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Welcher Tonabnehmer für Denon DP-37F?

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wantan
Stammgast
#1 erstellt: 06. Okt 2013, 14:16
Hallo zusammen!

Ich bin seid ein paar Tagen stolzer Besitzer eines Denon DP-37F und suche nun den richtigen Tonabnehmer. Momentan ist noch ein Audio Technica AT-91 montiert. Danke mal, dass da Raum für was neues und besseres ist. Mir wurde zu dem Dreher ein neues Nagaoka MP-110 anbei gelegt. Das ist ja auch schon in ner Preisliga von ca. 100 €. Habe auch recht positive Testberichte dazu gelesen. Bevor ich jedoch wieder Geld für Montage des Nagaoka plus Justieren des Tonarm ausgebe (selber ist das sicher zu schwer), wollte ich euch fragen, was ihr von dem Nagaoka haltet. Taugt das was? Oder haltet ihr einen anderen Tonabnehmer für besser? Zum Beispiel der Denon DL110 oder andere?
Jetzt könnte ich den Nagaoka Tonabnehmer noch als neuwertig verkaufen.

Ich höre hauptsächlich Musik aus dem Genre Pink Floyd, Led Zeppelin, Queen, Supertramp,etc.!
Was ist also eure Meinung? Ich weiß, dass qualitativ nach oben viel geht, ich dachte aber - für den Fall, dass ihr den Nagaoka für nicht ausreichend haltet - an unter 200 €.

Schönes Wochenende

Alex
macrooky
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 06. Okt 2013, 19:32
Hi Alex,
Glückwunsch zu dem schönen Dreher. Bei der richtigen Wahl des TA spielt mehr das subjektive Empfinden eine Rolle.
Was gefällt dir an dem AT-91 nicht? Was erwartest du?
Da könntest du besser eine Einschätzung von anderen bekommen wenn du beschreibst ob du lieber etwas mehr Auflösung als... oder mehr Bassbetont.. haben möchtest.
Ein gutes System klingt auch nicht gut wenn das Auflagegewicht nicht stimmt, die Nadel nicht gerade ist, die Ausrichtung nicht stimmt , der Phono Eingangswiderstand falsch ist usw.
Viel hängt auch von den anderen Komponenten deiner Anlage ab...
Du hast eine gute Ausgangslage mit deinen 2 Systemen.
Meine Empfehlung. Hole die eine Schablone und eine Auflagewaage und montiere die Systeme sauber und mache eine Hörprobe. Ist keine Hexerei und mit etwas Geduld gut zu schaffen.
Ich habe das DL-110 dran und bin sehr zufrieden damit. Im Vergleich verwende ich noch AT-5 (noch feiner) und AT-F30 das ich bei Platten verwende die Nebengeräusche machen. Im Klang sind nur Nuancen im Unterschied.
Gruss Michael

...vorwiegende Pink Floyd, Roger Waters, Peter Gabriel...
elchupacabre
Inventar
#3 erstellt: 06. Okt 2013, 19:35
Wenn du unter 200€ ausgeben willst, würde ich beim Nagaoka bleiben, oder gleich etwas mehr in die Hand nehmen.
wantan
Stammgast
#4 erstellt: 06. Okt 2013, 21:12
Vielen Dank!
Ich glaube, dass der AT-91 recht ausgelutscht ist. Wo bekomme ich denn Schablone und Auflagewaage? Ist das immer die gleiche Schablone, oder hängt das vom Dreher und dem System ab?

Ist damit das saubere montieren machbar, auch wenn ich das noch nie gemacht habe? Hätte schon Lust das selber zu machen, will nur nicht nacher die Nadel ruinieren.

Grüße
macrooky
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Okt 2013, 06:17
Hi Alex,
du bekommst das im Zubehörhandel oder online Shops wie "DieNadel.de" und auch bei ebay.
Es gibt Universalschablonen (Schön Schablone) oder eben Hersteller spezifische. Musst mal im Netz suchen. Ist beim ersten Mal etwas Zeitaufwendig aber kein Hexenwerk. Damit schrottest du nicht gleich die Nadel. Wenn die Einstellungen nicht sauber sind hört man das und korrigiert eben.
Also nur Mut und viel Spass damit.
akem
Inventar
#6 erstellt: 07. Okt 2013, 06:41
Das Denon DL110 war damals die Originalbestückung des Drehers. Ich habe seit geraumer Zeit ein ADC dran laufen (QLM-Body mit Nadel ZLM oder so ähnlich). Der Dreher hat leider eine Eigenschaft, die die Justage erheblich erschwert: man kann den Arm nur absenken, wenn der Dreher eingeschaltet ist und der Teller dreht. Vermutlich gab es zur Überhangeinstellung im Originalbeipack eine Einstelllehre, in die man das Headshell eingelegt hat und das System direkt eingestellt hat. Bleibt halt im Prinzip Augenmaß und Ausprobieren.

Gruß
Andreas
elchupacabre
Inventar
#7 erstellt: 07. Okt 2013, 07:02
Ein DL-160 inkl. Shibata Nadel kann ich auch empfehlen, das übersteigt aber vermutlich das Budget etwas.

Wurde von mir an einem DP47-F betrieben.
wantan
Stammgast
#8 erstellt: 07. Okt 2013, 10:36
Als kämen Nagaoka MP-110 oder auch Denon DL-110 in Betracht.

Klar, das System Denon ist das teurere, also wahrscheinlich auch etwas hochwertiger.
Seht ihr denn große Unterschiede zwischen den beiden? Haben diese andere Charakteristika im Bereich der Auflösung oder ist eins einfach besser? Vielleicht passt ja eins besser zu meinem Musikgeschmack?

Möchte halt nur nicht, dass ich später mal erfahre, dass ich halt auch gleich die 100 € mehr für das Denon DL-110 hätte ausgeben sollen. Das gibt es ja momentan bei Willliamthakker für 189 €

http://www.ebay.de/i...PAYMENTS_IN_HLP:true

Grüße
elchupacabre
Inventar
#9 erstellt: 07. Okt 2013, 10:37
Das 110er System ist meines Erachtens keine 190€ Wert, aber das darf jeder für sich entscheiden.
akem
Inventar
#10 erstellt: 07. Okt 2013, 11:46
Ich sehe es anders: das DL110 ist das billigste System aus laufender Produktion, dem ich das Prädikat "gut" geben würde.
Demgegenüber hatte ich mal ein Nagaoka MP150, das hat nur ein "ausreichend" geschafft (also gehe ich mal davon aus, daß das MP110 nicht besser sein wird).
Ich würde aber das hier http://www.zum-shop....bnehmer_p4302_x2.htm mit ins Kalkül ziehen. Damit steigst Du (zwar knapp aber immerhin) in den Bereich "sehr gut" auf. Die 50€ mehr ist es wert und es hat im Gegensatz zum DL110 auch einen wechselbaren Nadeleinschub.

Gruß
Andreas
Glücksburger
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Okt 2013, 12:13
moin,

in der Bucht gehen in Kürze 2 Elac ESG 796 über den Tisch.
ich vermute, für rd. 150,- könntest Du eines bekommen.
Das Geld wäre dafür sicher besser angelegt als z.B. Nagaoka o.ä.

zumal die schönen Nadeln offenbar gut erhalten sind.

meine Meinung.

Gruß
Thore
elchupacabre
Inventar
#12 erstellt: 07. Okt 2013, 12:15
Den Zustand der Nadel erkennst du anhand der ebay Bilder?
mkoerner
Stammgast
#13 erstellt: 07. Okt 2013, 15:24
Hi,

Ein AT-91 mit Orignalnadel ist fürs Geld was ziemlich brauchbares. Sehr neutral, recht schnell und spielfreudig, ein tolles Preis/Leistungsverhältniss. Wenn die Kette ordentlich ist kann man damit richtig gut "elektrische" Musik hören. Die OEM Version des AT 91 von Sony (VL-37G) hab ich öfters mal am großen Dreher und höre damit alte Rock & Pop Platten.

Wenns besser sein soll, käme evtl. ein M97xE oder wenn noch mehr Geld da ist ein Ortofon 530MKII in Frage. Insbesondere letzteres ist schon recht großes Kino.

Das Denon DL-110 ist auch OK

Mike
wantan
Stammgast
#14 erstellt: 08. Okt 2013, 09:36
Ich erwäge momentan meine Preisvorstellung etwas auszureißen und mir das Ortofon 540 MKII zuzulegen. Passt das auch sicher auf den Denon DP-37F?

Grüße
akem
Inventar
#15 erstellt: 08. Okt 2013, 10:30
Ja, das paßt auch auf den Denon. Der Denon hat die ganz normale Halbzoll-Schraubbefestigung. Damit kannst Du gefühlte 99,5% aller Tonabnehmer montieren. Dank der elektronischen Dämpfung kommt der Arm auch durchaus mit vielen davon zurecht. Nur bei den ganz hart aufgehängten MC-Tonabnehmern wäre ich etwas vorsichtig. Und Der Tonabnehmer darf natürlich nicht zu leicht oder zu schwer sein (siehe Bedienungsanleitung, da stehen die Grenzen normalerweise drin).

Gruß
Andreas
mkoerner
Stammgast
#16 erstellt: 08. Okt 2013, 10:47

wantan (Beitrag #14) schrieb:
mir das Ortofon 540 MKII zuzulegen.


Gibt schlechteres

Mach mal!

Mike
wantan
Stammgast
#17 erstellt: 15. Nov 2013, 00:40
So, jetzt wollte ich heute im Hifiladen mir das Ortofon 540 MKII besorgen für meinen Denon DP 37F und der Händler meint, was ich denn mit dem alten Teil wolle! Man bekäme nur noch Restbestände. Dann hat er mich gefragt, ob mein Vestärker zwischen MM und MC wechseln könne, denn das sei wichtig bei der Wahl der Systems. Mein Verstärker (Wanginge WA 7700) hat jedoch nur einen einfachen Mag. Eingang über den ich bis jetzt Phono höre, das ist doch sicher MM?

Was ist denn der X´tal Eingang?
Muss ich bei der Wahl des Tonabnehmers hier aufpassen?
Was ist so falsch am Ortofon 540 MKII?

Grüße
wantan
Stammgast
#18 erstellt: 15. Nov 2013, 01:19
Noch ergänzend zu oben:

Der meint, dass es das Ortofon 540 MKII nicht mehr gäbe. Jetzt sei es das Ortofon Vinyl Master Silver! Stimmt das?
akem
Inventar
#19 erstellt: 15. Nov 2013, 09:31
Wenn Dir Dein Händler nichts verkaufen will ist das sein Problem und nicht Deins. Bestell das 540 einfach im Internet und gut ist. Das Vinylmaster Silver ist das gleiche System, es ist nur ein anderer Aufdruck drauf. Und bei Ortofon ist es nicht ungewöhnlich (ähnlich wie bei Autos), daß ein Tonabnehmer auf unterschiedlichen Märkten zu unterschiedlichen Preisen verkauft werden. Das 540 ist dann quasi eine Art Reimport

Wenn ein Phonovorverstärker nur einen Eingang hat und dort nichts anderslautendes draufsteht, ist es immer ein MM-Eingang. Daran kannst Du alle gängigen MM, MI und High-Output-MC Systeme anschließen. Für "normale" MCs, also Low-Output-MCs brauchst Du einen MC-Eingang, der eine andere Eingangsimpedanz und einen höheren Verstärkungsfaktor aufweist als ein MM-Eingang.

Gruß
Andreas
wantan
Stammgast
#20 erstellt: 15. Nov 2013, 10:43
Das Ortofon 540 MKII ist doch auch ein MM-System?
wantan
Stammgast
#21 erstellt: 15. Nov 2013, 10:51
Ja, der Phono-Eingang am meinem Wangine WA 7700 ist für MM! Habe es eben in meiner Bedienungsanleitung überprüft.

Das mein Hädler mir nicht verkaufen wollte simmt so nicht ganz. Er meinte, dass mein Verstärker - obwohl er ihn noch nicht einmal kannte - sicher nichts mehr tauge, weil er so alt ist. Deshalb solle ich nicht Geld in ein neues System investieren, bevor ich mir nicht einen neuen Verstärker besorge.

Aber er hatte auch aus nicht erklärlichen Gründen etwas gegen das Ortofon 540 MKII.

Verstehe ich nicht!
elchupacabre
Inventar
#22 erstellt: 15. Nov 2013, 11:07
Da hat er recht, Verstärker aus der Hochzeit der Plattenspieler haben sicherlich eine schlechte Phono Sektion.

PS: Das war eher ironisch gemeint, ich nehme an, das Gerät stammt noch aus Zeiten, der Din Anschlüsse, also einemal servicieren und glücklich sein, da brauchst du sicher nichts neues.
akem
Inventar
#23 erstellt: 15. Nov 2013, 11:44
Aber selbstverständlich! In der Hochzeit des Vinyl war doch alles billige Massenware. Erst heute sind Materialwahl, Berechnungsmethoden, Schaltungskonzepte und Fertigungsmethoden ausgereift und gut genug, um was Vernünftiges bauen zu können... Und unter 10.000 € pro Komponente (also Laufwerk, Tonarm und Tonabnehmer) wird man sowieso nichts finden, was halbwegs erträglich Musik macht

Jetzt ohne Scherz: das 540 ist ein VM Silver und ist ein MM.

Gruß
Andreas
wantan
Stammgast
#24 erstellt: 15. Nov 2013, 13:39
Also ist der Konsenz hier, dass es ausreicht, wenn ich meinen Verstärker - besonders die Eingänge - mal durchprüfen lasse!?

Wenn das 540 MKII und das VM Silver das gleiche System ist, wie erklärt sich dann der Preisunterschied von 50€.

Sollte man die Nadel des 540 MKII durch sein, könnte dann auch eine vom VM Silver dran?
akem
Inventar
#25 erstellt: 15. Nov 2013, 14:47
Ja, das ist die gleiche Nadel. Und wie die Preisunterschiede zustande kommen, dazu hab ich 6 Beiträge weiter oben schon was geschrieben...

Gruß
Andreas
Tapesammler
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 21. Dez 2013, 17:51
Hallo,
ich habe auch kürzlich einen DP-37F erworben. Für 120 Euro ein Goldenote Babele spendiert und ich bin begeistert. Um zu meinem PS-X6 mit Goldring 2500 einen Klangunterschied auszumachen, muss man sich schon anstrengen.
Das Babele ist übrigens KEIN gepimptes AT-95E, wie schon mehrmals wegen der äußeren Ähnlichkeit vermutet wurde, es hat komplett andere technische Daten. Zudem läßt es sich prima montieren, da es mit Messing-Gewinde-Buchsen versehen ist.

akem
Inventar
#27 erstellt: 21. Dez 2013, 17:57
Naja, glaubst Du etwa, die Nadel hätte keinen Einfluß auf die technischen Daten? Wenn sie den Klang verändert, verändert sie auch die technischen Daten - logisch, oder? Und Gewindebuchsen sind in den Systemkorpus leicht eingepreßt, oder -geklebt. Machen andere Firmen auch und noch viel mehr, z.B. Clearaudio mit seinen MM-Systemen. Alles gemoddete AT95... Auch Linn verkauft(e?) gepimpte AT95.
Die anderen Goldenotes werden dem Vernehmen nach übrigens bei Denon gefertigt

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 21. Dez 2013, 17:58 bearbeitet]
Tapesammler
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 21. Dez 2013, 19:12
Nicht schlechtreden - ausprobieren.

Babele:
Ausgangspannung: 3 mV
Impedance: 470 Ohm
Compliance: 15

AT-95E
Ausgangspannung: 3,5 mV
Impedance: 2800 Ohm
Compliance: 6,5

Natürlich ist auch der Nadelschliff anders, aber nun erkläre mir mal, was das für einen Einfluß auf die o.g. Daten hat?

akem
Inventar
#29 erstellt: 21. Dez 2013, 20:07
Die Compliance ist die Nadelnachgiebigkeit und liegt in der Lagerung des Nadelträgers verankert. Also Nadeleinschub, nicht Systemkörper.
Die geringfügig andere Ausgangsspannung liegt an stärkeren Magneten am Nadelträger liegen. Je stärker der Magnet desto höher die induzierte Spannung bei gleichem Generator. Liegt also auch am Nadeleinschub...
Impedanz. Tja, kommt drauf an, was mit Impedanz gemeint ist... Die 470 Ohm können der Gleichstromwiderstand sein, die 2800 Ohm können bei irgendeiner Frequenz gemessen worden sein. Im Systemkörper ist ja eine große Induktivität mit mehreren hundert Millihenry drin (zum Vergleich: eine Tiefpaßspule in der Frequenzweiche einer 2 Wege Box liegt unter 10 Millihenry...). Ein Gleichstromwiderstand von 2800 Ohm ist mir jedenfalls noch nirgends auch nur annähernd untergekommen. 1300 Ohm sind so ziemlich das absolute Ultimum und schon extrem hoch. Aber der Begriff Impedanz kennzeichnet ja eben einen Wechselstromwiderstand bei einer bestimmten Frequenz. Der Gleichstromwiderstand ist nur ein Teil der Impedanz. Leider wird das von Laien immer in einen Topf geworfen, auch in den diversesten Datenblättern von technischen Geräten. Automatische Übersetzungsprogramme tun ihr Übriges dazu... Eines der Highlights, was ich mal in der Bedienungsanleitung eines AIWA Tapedecks mal gelesen habe, war der Begriff "Rauschsystem" Dolby B/C... Selbst auf Firmen-Homepages hab ich schon beste Comedy zu lesen gekriegt Egal...

Gruß
Andreas
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