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Testschallplatte

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killnoizer
Inventar
#1 erstellt: 25. Okt 2013, 20:45
http://www.fair-kaeu...kup-Test-Record.html


Hat jemand schon dieses Produkt getestet ??
Bepone
Inventar
#2 erstellt: 26. Okt 2013, 08:02
Hallo,

die Platte ist gut gemacht: Sinnvolle Tests in guter Qualität. Ich würde sie empfehlen.


Gruß
Benjamin
LP-Fan
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 26. Okt 2013, 08:47
Hallo,

auch ich halte die Platte für brauchbar.

Es sind 5 verschiedene Tests drauf:
Kanalidentifikation
Phasentest
Übersprechtest (2 Tests)
Abtasttest zwischen 40 und 100 müh in 10er Schritten (3 mal drauf)
Tonarm/System-Resonanztest von 6 bis 16 Hz in 2er Schritten (2 Tests)

Gruß
Gunter
killnoizer
Inventar
#4 erstellt: 26. Okt 2013, 11:38
Danke erstmal !!


Dann kurz mein Problem :

Dynamikspitzen insbesondere bei Geigen und klassischen Frauenstimmen zerren .

Allerdings habe ich etwas die Phonovorstufe im Verdacht .

Neujustage sowie verschiedene TA's bringen keine deutliche Verbesserung . Tonarmlager sind auch neu gespült und geschmiert , der Arm bewegt sich ultra leicht bei anpusten.

Den Fehler zu orten ist im Grenzbereich manchmal schwierig , alter SONY RECEIVER neu im Haus sowie extrem gute Lautsprecher mit FOSTEX Ringstrahler nachdem ich fast 5 Jahre nur Breitbänder gehört habe . Werde mal den Amp tauschen .

Und den Dreher exakt in die Waage bringen .

Tips von euch ?
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 26. Okt 2013, 14:39
Hallo!

Schwierig, sehr schwierig, Dynamik und klarer Hochton sind nicht gerade die Domäne der Schallplatte.

Neben der Verwendung von scharfen Schliffen und exakter Justage kann ich dir nur den Rat geben möglichst auf Systeme ohne Höhenanhebung auszuweichen, ein Versuch wäre hier die Verwendung eines DL-110, allerdings nur bei einem deutlich schwerem Tonarm, ansonsten mindestens ein Benz-Micro ACE und ein Tonarm vom Range eines Linn Ittok LV-II oder eines Linn Ekos. Damit läßt sich zumindestens vom Abspiel-Equipment her die Verzerrugsrate auf ein recht erträgliches Maß senken.

Kein Kraut allerdings ist gegen die schon auf der Schallplatte vorhandenen Verzerrungen gewachsen.

Dern Tausch des Verstärkers halte ich eigentlich nicht für zielführend, hier stellt sich allenfalls eine zeitweilige virtuelle Verbesserung ein, eher würde ich auf eine Analyse der Wechselwirkung zwischen Hörraum und Lautsprechern setzen hier läßt sich wohl noch am meisten "drehen".

MFG Günther
Compu-Doc
Inventar
#6 erstellt: 26. Okt 2013, 19:24

Dann kurz mein Problem :

Welches Setup hast Du denn; Dreher......Arm......TA ?
killnoizer
Inventar
#7 erstellt: 27. Okt 2013, 06:45
Vielleicht sind es auch meine Ohren und das Alter ...

Plattenspieler sind Technics SL-Q 2+ 3 , derzeit mit verschiedenen AT 120 und einem original Technics 270c mit ganz frischer NOS Nadel .

Superfeine Schliffe hab ich derzeit nicht im Haus , aber ich werde wohl demnächst eine höhere AT Nadel beschaffen ..

Um die Testplatte komme ich aber nicht rum um das Problem zu knacken .

Danke erstmal für die Anteilnahme , grad mit dem Q2 war ich bisher an einer kompletten anderen Kette extrem glücklich , daher bin ich derzeit etwas verwirrt .

Auch bei der Justage bin ich mir seeeehr sicher , da ist alles vorhanden um ein korrektes Ergebnis zu erzielen . Inclusive zweier rechten Hände

Zum Teil dürften sicher auch die Tonträger nicht im besten Zustand sein , viel Flohmarktware .
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 27. Okt 2013, 08:18
Hallo!

Hm, der Tonarm des Q-2 sollte eigentlich mitspielen, das AT-120 lhat natürlich eine kräftige Höhenanhebung, das EPC-270 ist auch nicht unbedingt das perfekte Klassiksystem.

Ein DL-110 mit einer kleinen Gewichtsplatte könnte hier etwas Abhilfe schaffen, das System liefert Preisklassenbezogen sehr gute Verzerrungswerte. Allerdings ist der Tonarm des Q-2 etwas zu leicht für das Denon.

Bei der Testschallplatte wäre ich skeptisch hier würden mir ein Gleitsinus und ein Antiskatingtest fehlen die gerade bei der Suche nach der Ursache der Verzerrungen ziemlich wichtig sind. Leider gibt es aber so gut wie keine Testplatten mehr und wahrscheinlich ist sie besser als gar nichts.

MFG Günther
killnoizer
Inventar
#9 erstellt: 27. Okt 2013, 08:35
Ich werde intensiv weiter probieren , muss wohl mehr hören , und hier sind noch zig weitere alte Tonabnehmer vorhanden .

Wie gesagt kommt mir eher eine feinere AT Nadel in denn Sinn , das Baukasten System gefällt mir einfach !
killnoizer
Inventar
#10 erstellt: 27. Okt 2013, 08:47
Noch eine Frage :

Ich hab hier folgende Nadeleinschübe für das Technics 270C

National 56STSD

Technics EPS-270ED

beide NOS in verschweißter Packung,
kennt jemand Details zu den Nadeln ?
killnoizer
Inventar
#11 erstellt: 27. Okt 2013, 09:15
sooooo...

Es sind meine ramschigen Klassikplatten !
Grad ist mein bestes Stück in den letzten Rillen angekommen,

Bilder einer Ausstellung von Mussorgsky , TELARC DIGITAL 10042 mit Lorin Maazel .

Die hab ich mir 1985 mal selbst zum Geburtstag geschenkt .

Deutlich besser , zum Ende wird es extrem dynamisch und zerrt mit dem Technics immer noch leicht bzw. schwächelt dann deutlich in der Auflösung und Differenz der Instrumente .

Aber trotzdem dermaßen gut das man nicht mit dem Hören aufhören kann .

Sogar die finale Kombination aus Becken und Kontrabass kommt grandios ( 15" JBL in 140 Liter BR und ein mittelschwerer SONY STR-4800 Receiver ) .

jetzt bin ich entspannter , ab zum Flohmarkt.
juergen1
Inventar
#12 erstellt: 27. Okt 2013, 11:55

killnoizer (Beitrag #4) schrieb:
Tonarmlager sind auch neu gespült und geschmiert
Das könnte kontraproduktiv gewesen sein. Ölen verringert zwar die Gleitreibung, erhöht dafür die beim Tonarm entscheidende Haftreibung.
Gruß
Jürgen
juergen1
Inventar
#13 erstellt: 27. Okt 2013, 11:58

killnoizer (Beitrag #1) schrieb:
http://www.fair-kaeu...kup-Test-Record.html
Die Platte hat einen gravierenden Fehler: Das 315 Hertz-Signal ist zur AS-Einstellung nicht geeignet und ergibt regelmäßig eine zu hohe Einstellung.
Gruß
Jürgen
killnoizer
Inventar
#14 erstellt: 27. Okt 2013, 14:27

juergen1 (Beitrag #12) schrieb:

killnoizer (Beitrag #4) schrieb:
Tonarmlager sind auch neu gespült und geschmiert
Das könnte kontraproduktiv gewesen sein. Ölen verringert zwar die Gleitreibung, erhöht dafür die beim Tonarm entscheidende Haftreibung.
Gruß
Jürgen


.... aber nicht wenn ich außerordentlich dünnes Öl benutze das praktisch kein Volumen hat , in diesem Fall habe ich mit KONTAKT Wäsche gespült und nach einer Trockenzeit mit KONTAKT 61 geschmiert , da ein zerlegen der Aufhängung nicht in Frage kam .

Der Tonarm reagiert beim Auspendeln auf den geringsten Windhauch , ebenso in der vertikalen Richtung .

Ganz trocken wollte ich die Lager nicht lassen , vor dem spülen hat es ernsthaft geklemmt , so ist es ein ganz guter Kompromiss ( bis ich irgendwann ein service manual finde und es schaffe die Kisten zu zerlegen und sie auch wieder zusammen bekomme ) .

KONTAKT 61 ist auch hervorragend für die Gleitschienen in CD und DVD Playern geeignet , in kleinen Mengen natürlich .

Gruß Gerrit
Bepone
Inventar
#15 erstellt: 27. Okt 2013, 17:05
Hallo Gerrit,

das Schmiermittel es noch so dünn, hat einen weiteren Nachteil:
Staub setzt sich bei offenen Tonarmlagern daran fest, was wiederum zum Klemmen des Lagers führen kann.
So schnell wird aber nichts passieren.


Gruß
Benjamin
juergen1
Inventar
#16 erstellt: 27. Okt 2013, 19:24

killnoizer (Beitrag #14) schrieb:

juergen1 (Beitrag #12) schrieb:

killnoizer (Beitrag #4) schrieb:
Tonarmlager sind auch neu gespült und geschmiert
Das könnte kontraproduktiv gewesen sein. Ölen verringert zwar die Gleitreibung, erhöht dafür die beim Tonarm entscheidende Haftreibung.
Gruß
Jürgen


.... aber nicht wenn ich außerordentlich dünnes Öl benutze das praktisch kein Volumen hat ,
Ich bin äußerst skeptisch.
Abgesehen davon, daß das Öl im Verlauf von Jahren seine Eigenschaften ändern oder, wie schon erwähnt, wohl Staub ansetzen wird, könnte es auch den "Stick-Slip-Effekt" verstärken, indem es das Verhältnis zwischen Haft- und Gleitreibung verschlechtert...
Gibts eigentlich irgendeinen Hersteller der seine Tonarme ölt, oder deren Ölung empfiehlt?
Wenn es irgendwas bringen würde, wäre zu erwarten, daß ein Hersteller das enstpechende Spezialöl anbietet, zu natürlich vollkommen überzogenen Preisen
Gruß
Jürgen
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 27. Okt 2013, 20:55
das zeug ist so dünn daß der größte Anteil einfach verdunstet .

Aber ich werde mal einen Fachmann befragen ...
Bepone
Inventar
#18 erstellt: 28. Okt 2013, 12:13
Hallo,

Stick-Slip wird mit Ölen normalerweise vermindert.

Ein entsprechendes "Spezialöl" wäre wohl ein dünneres Uhrenöl, aber jedes Öl hat eben die Staub-bindenden Eigenschaften an sich.


Gruß
Benjamin
juergen1
Inventar
#19 erstellt: 28. Okt 2013, 13:19

Bepone (Beitrag #18) schrieb:
Stick-Slip wird mit Ölen normalerweise vermindert.
Nach dem was ich aufgeschnappt habe, gibt es dafür spezielle Öle, bei denen diese Eigenschaft durch den sog. Cicinnati Lamb Test übeprüft wird. Das Verhältnis Haft- zu Gleitreibung sollte möglichst nahe bei 1 liegen.
Betonung liegt auf "aufgeschnappt"
Hauptargument gegen das Ölen für mich ist aber, daß manche Tonarmhersteller es sogar explizit untersagen.
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 28. Okt 2013, 13:21 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#20 erstellt: 28. Okt 2013, 15:18
Das Vorurteil, daß ein Denon DL 110 an leichten Tonarmen nicht kann, möchte ich so nicht hinnehmen.
Ich hab eins an einem Dual 621 verbaut und bin mehr als zufrieden damit.
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 28. Okt 2013, 17:00
Hallo!

@evilknievel

Wenn es dir so gefällt ist das ja gut, aber ich nehme mal nicht an das du das Denon vorher in einer ganzen Reihe von Tonarmen mit deutlich unterschiedlicher eff. bewegten Masse mit stets dem gleichen Musikstück ausprobiert hast.

Denn:


....Das Vorurteil, daß ein Denon DL 110 an leichten Tonarmen nicht kann..


leider ist das kein Vorurteil sondern einfach das Resultat solcher entsprechender Vergleiche die sich aus Messungen mit einem möglichst exakt geschnittenen Gleitsinus sowie Hörproben mit kritischem Musikmaterial zusammensetzten, klar funktioniert das System auch an zu leichten Tonarmen da es kaum einfach verstummen wird wenn etwas nicht genau passt. Allerdings lassen dabei sowohl die Linearität als auch die Abtasteigenschaften sehr zu wünschen übrig. Zu behaupten das System klänge wie die Karikatur seiner selbst wäre zwar etwas übertrieben aber bei Lichte besehen wird hier ein guter Teil des Potentials verschenkt den das System zu bieten hat.

Das gilt selbstredend nicht nur für das DL-110 sondern selbstverständlich für alle Systeme die in nicht optimaler Umgebung eingesetzt werden.

Klar gibt es die Methode der gezielten Fehlabstimmung die dafür sorgen kann das ein bestimmtes System für eine bestimmte Musikrichtung partiell sehr gute Ergebnisse liefer kann, bedauerlicherweise allerdings ist bloßes Reinschrauben in einen nicht gut geeigneten Tonarm und hoffen das es gut geht etwas grundlegend anderes.

Aber wie schon geschrieben, -erlaubt ist was persönlich gefällt-, nur würden dadurch die erwähnten Abtastverzerrungen eher nicht gemildert. Zwar stammen sie in diesem speziellen hier vorliegendem Fall zumindestens zum Teil von den Tonträgern selbst aber ebensogut können solche Effekte eben genau das Resultat falscher Abstimmung und falsch eingesetzter Abtaster sein.

MFG Günter
evilknievel
Inventar
#22 erstellt: 28. Okt 2013, 19:22
Das ist wohl war. Dummerweise haben alle meine Dreher leichte Tonarme.
Daher kann ich nur einen Direktvergleich mit 2M Blue an einem Thorens 280 MKII anbieten.
Dem gegenüber gefällt mir das Denon Teil besser, obgleich preislich und schlifftechnisch ähnlich.
Messen kann ich sowas nicht, aber am Ende entscheidet eh das Ohr.

Da ich scheinbar Potential verschwende, besteht wohl noch Handlungsbedarf für einen Dreher mit mittelschwerem oder schwerem Tonarm.
Wäre eigentlich eine Idee. Einen meiner Duals wollte ich eh losschlagen.

Gruß Evil
killnoizer
Inventar
#23 erstellt: 29. Okt 2013, 00:36
Oder du beschichtest den Arm mit Gummi um die Dämpfung zu verbessern und die Masse zu erhöhen .

Einfach Schrumpfschlauch drüber !




Aber noch etwas anderes :
Nutzt einer von euch ein Mikroskop um die Nadel zu prüfen ?
Jemand so eine moderne digitale Variante ?


[Beitrag von killnoizer am 29. Okt 2013, 00:48 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#24 erstellt: 29. Okt 2013, 12:08
Hallo,

die Bilder von USB-Mikroskopen, die ich bisher gesehen habe, taugen zumindest zur Verschleiß-Beurteilung nicht.
Ich nehme dazu ein normales Durchlicht-Mikroskop, Vergrößerung ca. 150, und nutze es im Auflicht. Geht aber nur mit etwas Erfahrung.


Gruß
Benjamin
Hörbert
Moderator
#25 erstellt: 29. Okt 2013, 18:05
Hallo!

@evilknievel

Falls es keine Probleme mit dem Austarieren gibt geht auch z,B. bei einem CS-404/721 oder den entsprechenden 12xx Modellen mit den ca. 12 Gramm schweren Tonarmen ein Gewichtsplättchen von 7-8 Gramm, zwar leidet die interne Balance der an sich recht guten Dual-Tonarme etwas darunter aber zumindestens läßt sich damit zeigen was das DL-110 tonal und vom Auflösungsvermögen her kann.

Ein 2M-blue ist in der Tat keine Konkurrenz für ein DL-110, das -blue erbringt genau genommen die gleiche Performace wie ein OM(S)-20 oder ein VM-red. Hier bietet das Denon schon den Schliff mit der günstigeren Verrundung.

MFG Günther
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