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Plattenspieler an Pioneer SC LX85

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Snowbo
Inventar
#1 erstellt: 06. Mrz 2014, 19:11
Hallo Zusammen,

nachdem ich jetzt nach bald 2 Stunden Suche nichts gefunden habe, eröffne ich doch mal einen neuen Fred..

Ich habe vor kurzem meine Liebe zu Vinyl wieder entdeckt und mir wieder einen Plattenspieler zugelegt (Project Debut Carbon Esprit), den ich aktuell mit den Original gelieferten Chinchkabeln an den Phonoeingang meines Pio SCLX85 angeschlossen habe.

In den letzten Tagen kamen nun beim Beschäftigen mit dieser Materie ein paar Fragen auf:

wäre es sinnvoller, bzw. eine klangliche Verbesserung, den Dreher mit einem Vorverstärker an einen anderen Eingang des Verstärkers anzuschließen oder gibt der Phonoeingang des Pios (der ja als AV Bolide nicht gerade zu den Billigheimern gehört) was her?

Wenn der Pio was her gibt, andere Chinchkabel verwenden? Wenn ja, welche?

Wenn der Pio nix hergibt, dann welchen Pre, welche Kabel und an welchen Eingang des Verstärkers anschließen?

Ach ja, wenn ich grade so in Fahrt bin ;-) ..

Das Ortofon Red stellt mich schon ganz zufrieden und ich denke darüber nach, auf das 2M Blue upzugraden (ist ja ganz gut ohne Aufwand möglich, da das 2M Blue in den Red Tonabnehmer passt) .. Oder hat jemand bessere Erfahrungen mit einem anderen Tonabnehmer-System gemacht?

Freue mich über Ratschläge und Eure Hilfe.

Danke vorab


[Beitrag von Snowbo am 06. Mrz 2014, 19:12 bearbeitet]
akem
Inventar
#2 erstellt: 06. Mrz 2014, 19:37
Beim Tonabnehmer kannst Du mit großem Abstand am meisten beim Klang rausholen. Spar Dir ein neues Cinchkabel und einen neuen Vorverstärker und gönne dem Dreher ein Ortofon VM Silver bzw. ein baugleiches aber billigeres 540mk2. Einen neuen Phonopre kannst Du Dir ja mal bei einem Händler ausleihen oder per Onlinebestellung nach Hause holen. Dann einfach ausprobieren, was besser klingt und ob Dir ein eventueller Klanggewinn das Geld wert ist. Empfehlenswert wäre zum Beispiel ein Musical Fidelity V90LPS. Wenn der nicht besser als der Pio klingt, dann müßtest Du schon mehr Geld für einen Phonopre ausgeben, wie der Plattenspieler gekostet hat... Und ob das dann lohnt??

Gruß
Andreas
Snowbo
Inventar
#3 erstellt: 06. Mrz 2014, 20:31
Hallo Andreas,

danke für die schnelle Antwort

Den Pre werde ich mir bei Ama... mal bestellen zum Testen. Chinchkabel brauche ich ja dann aber trotzdem, um den Pre mit dem CD Eingang zu verbinden... oder liegen dem V90 welche bei? Wenn nein, welches empfiehlst Du?

Zum Tonabnehmer: poah, 300,- sind mal ein Wort .. da muss ich erst drauf sparen ... gibt es auch bezahlbare Alternativen? Das 2M Blue könnte ich gerade günstig bekommen und bei Verkauf des quasi neuen 2M Red käme ich mit effektiv 50,- Euro Invest wech... aber wenn dieses Upgrade "albern" ist, sind auch 50,- Euro zu viel..

Liebe Grüße
Frank
akem
Inventar
#4 erstellt: 06. Mrz 2014, 21:34
Der einzige Unterschied zwischen dem 2M Red und Blue ist, daß das Blue einen nackten Diamanten hat, was eine geringere bewegte Masse zur Folge hat. Ergebnis sind geringere Abtastverzerrungen, aber nicht mehr Auflösung. Die 2M Serie ist generell zu teuer. Das 2M Red ist ein OM10, das Blue ist ein OM 20.... Vergleiche mal die Preise Du kannst auch die OM-Nadeln auf den Generator des 2M stecken. Sieht komisch aus, funktioniert aber. Also wirklich raten kann ich Dir eigentlich nicht zu dem Kauf, aber naja, für 50€ geht's...
Du kannst auch ein preiswerteres System kaufen. Ein Sonus Gold Blue paßt auch gut zu den leichten Project Armen und kostet bei www.hifikit.se gerade mal umgerechnet 60€. Ist ein NOS System, schlimmstenfalls erwischt Du ein Exemplar mit verhärteter Nadelaufhängung. Hifikit ist aber angeblich sehr kulant in solchen Fällen. Dieses System wird in USA heute noch für über 300$ verkauft...

Hat der Dreher kein Cinchkabel dabei? Oder meinst Du das Kabel vom Pre zum Verstärker? Für letzteres tut's jedes beliebige Cinchkabel von ordentlicher Qualität. Der sog. Kabelklang kommt (wenn überhaupt) nur durch ungeeignete Kombinationen aus Ein- und Ausgangswiderständen zustande. Wenn eine Quelle mit 1kOhm Ausgangswiderstand auf einen Verstärker mit 3 oder 4kOhm Eingangswiderstand trifft, kann das nicht vernünftig funktionieren. Dann kannst Du 20 verschiedene Kabel dazwischen hängen und jedes wird eine andere Übertragungsfunktion liefern, aber keines davon wird eine korrekte Übertragung bringen. Also kauf ein Kabel für z.B. 20€ oder so. Solche Kabel sind dann meistens schon robust und solide und bieten auch was für die Haptik. Für ein Phonokabel vom Dreher weg solltest Du auf einen halbwegs niedrigen Kapazitätswert achten (<150pF, besser <100pF).

Gruß
Andreas
Snowbo
Inventar
#5 erstellt: 07. Mrz 2014, 02:36
Hi,

alles klaro - danke für die Zeit, die Du Dir genommen hast!

Das Sonus scheint ja ein echter Geheim-Tipp zu sein.. habe da jetzt mal etwas intensiver recherchiert, ist scheinbar - wie Du auch schon sagtest - auch etwas Glückssache, ein vernünftiges zu bekommen. Viele haben von Problemen bei der Nadelaufhängung berichtet.. .. also falls einer zwei davon hat und eines mit nem bereits funktionierenden Gummi abzugeben: freue mich auf ne PN

Ansonsten werde ich das 2M Blue jetzt mal ausprobieren.. sollte es mir nicht gefallen, geht es in die Bucht. Und auf das VM Silver kann ich ja mal sparen. Einige im Forum haben beschrieben, dass sie mit der Kombo Project und 2M Bronze sehr glücklich sind.. preislich ist das ja etwa gleichauf mit dem VM Silver.. letztendlich ist es ja immer auch eine Frage des eigenen Gehörs.

Du hast mir auf alle Fälle einen grossen Schritt weiter geholfen und falls noch jemand Ideen hat oder mit dem selben Dreher, wie ich ihn habe, das Beste heraus gekitzelt hat, nur her mit den Erkenntnissen

Good N8
akem
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2014, 09:00

Snowbo (Beitrag #5) schrieb:
Einige im Forum haben beschrieben, dass sie mit der Kombo Project und 2M Bronze sehr glücklich sind.. preislich ist das ja etwa gleichauf mit dem VM Silver.. letztendlich ist es ja immer auch eine Frage des eigenen Gehörs.


Das 2M Bronze entspricht dem VM Blue. Ist also eine Klasse tiefer angesiedelt als das VM Silver. Das merkst Du, wenn Du bei den technischen Daten der Tonabnehmer den Nadelschliff anschaust. Die 2M Serie ist halt die neueste MM Serie von Ortofon, da müssen erstmal die Konstruktions- und Werkzeugkosten wieder reinkommen. Daher ist diese Serie grundsätzlich teurer als die beiden älteren Serien, die aber technisch de facto identisch sind und nur anders aussehen. Such Dir mal das 540mk2. Das ist baugleich zum VM Silver und kostet weniger, manchmal sogar weniger als das 2M Bronze.
Klanglich ist es so, daß der Fine-Line Schliff den gleichen Seitenverrundungsradius hat wie die elliptische Nadel von Ortofon und daher auch nicht mehr Auflösung hat. Der zweite Radius ist mehr als doppelt so groß, was evtl. weniger Rillengeräusche bringt und vor allem eine höhere Lebensdauer. Aber klanglich ist kein wirklich bedeutsamer Unterschied zur ell. Nadel, wenn nicht an anderer Stelle wie z.B. Nadelträger oder dessen Aufhängung noch weitere Änderungen vorliegen. Bei der OM Serie hab ich jedenfalls keinen erheblichen Unterschied gemerkt. Der Sprung zum OM40 (Analogon zum VM Silver) war umso größer. Die paar Euro mehr lohnen sich also...
Die Nadel des Black ist übrigens eine Shibata und keine Gyger 70 wie beim OM40 und VM Silver alias 540. Das klingt dann vielleicht wirklich noch mal anders, wobei mir der Preis entschieden zu teuer ist. Für >500€ kauf ich mir dann lieber was ganz anderes...

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 07. Mrz 2014, 12:25
Hallo!

Ja, die Shibata-Nadel klingt etwas anders und ist bei mir minimal weniger störanfällig als die Gyger-Nadeln Je nach Musikart ziehe ich mal die eine oder die andere Variante vor.

Beide Schliffe bringen ganz klar noch weniger Übernahmeverzerrungen als die fine-line Nadel an die Lautsprecher allerings ist schon dioe fine-line Nadel recht gut und reiccht für 90-95% aller Platten gut aus.

MFG Günther
doctor.funk
Stammgast
#8 erstellt: 04. Nov 2014, 14:42
Hallo,

vielleicht lässt sich das hier nochmal kurz wiederbeleben, da mich gerade exakt
die selbe Frage berschäftigt. Nur mein Amp ist ein SC-LX73, der aber ziemlich sicher
den gleichen Phono-Pre verbaut hat.
Dahinter hängt dann ein Rega RP3 mit Transrotor Uccello Reference. Also durchaus
was mir Potential.

Ansich bin ich sehr zufreiden, nur geht da noch deutlich mehr??
Auch ich liebäugel mit dem Musical Fidelity V90LPS.

Als Elektrotechníker sehe ich das mit einfachen Verstärkertechniken sowieso recht nüchtern.
Mann kann das Rad nicht neu erfinden. Wenn die Bauteile in der Pioneer Vorstufe
gut gewählt und diskret aufgebaut sind kann auch der V90LPS nicht mehr.

Ok, lange Rede kurze Frage: Bist du umgestiegen und ist der Klanggewinn
offensichtlich ?

cheers
Snowbo
Inventar
#9 erstellt: 04. Nov 2014, 16:04
Hi,

seitdem hat sich mein System "etwas" entwickelt

Zunächst vorab: der MF V90 Phono Pre brachte mir in der Tat einen deutlichen(!) Klanggewinn! Ich würde seitdem nie wieder zurück auf den von Pioneer intern verbauten... der taugt m.E. maximal für Anfänger-Dreher unter 100,- Euro

Inzwischen hatte ich im Spätsommer ein sensationelles Angebot für einen Project Anniversery Dreher inklusive Ortofon 2M Bronze bekommen. Der alte Project ging in die Bucht und das MF V90 LPS etwas später auch. Letzteres, da ich einen Schuss ins Blaue bei Amazon gemacht habe und mir testhalber den kleinsten Röhren-Pre von Project geholt habe (Project Tube Box S). Dieser war nochmals eine sensationelle Steigerung gegenüber dem V90er. Ich hielt es nicht für möglich, dass man das so deutlich hören kann. Die Tube Box habe ich behalten, vor einiger Zeit noch mit GE JAN 5751 Röhren bestückt und bin mit den Gesamt-System sehr glücklich .

Cu Snow


[Beitrag von Snowbo am 04. Nov 2014, 16:05 bearbeitet]
doctor.funk
Stammgast
#10 erstellt: 04. Nov 2014, 16:34
Super, danke für die schnelle Antwort. Macht mich jetzt 160 Euro ärmer

habe deine Amzon Rezessionen gefunden


[Beitrag von doctor.funk am 04. Nov 2014, 16:37 bearbeitet]
Snowbo
Inventar
#11 erstellt: 04. Nov 2014, 16:54

doctor.funk (Beitrag #10) schrieb:
Super, danke für die schnelle Antwort. Macht mich jetzt 160 Euro ärmer



aber auch um lohnenswerte musikalische Momente reicher

Yep, hatte meine Erfahrungen auch bei Amzon kund getan - freut mich, dass ich Dir helfen konnte. Wenn Du die ersten Erfahrungen hast, berichte doch mal...


[Beitrag von Snowbo am 04. Nov 2014, 16:55 bearbeitet]
Snowbo
Inventar
#12 erstellt: 04. Nov 2014, 22:45
PS: hatte mal was in einem anderen Fred geschrieben, was für Dich vielleicht auch interessant sein könnte, wenn Dein Phono Pre angekommen ist ->

Zu Einstellungen für Vinyl hören am LX85er habe ich heute nachmittag mal experimentiert ...

Pure direkt ist klar, da kann und soll man nüscht verändern. Habe dann aber im normalen "Stereo-Betrieb" mal folgende Parameter verändert:

EQ off
Sound Retriever on
S-Wave on
Tone Bypass
DNR off
Dialog off
DFilter Slow
DRC Auto

Was dann bei Pink Floyd aus den Boxen kam...

Cu Snow
doctor.funk
Stammgast
#13 erstellt: 06. Nov 2014, 22:22
Bestätigt!
Das ist tatsächlich jenseits dem was ich erwartet hab.
Mit Voodo hat DAS nichts zu tun. Quantensprung.

Die Pioneerphonostufe ist nicht zu gebrauchen. Unfassbar was da grad
aud den Boxen kommt (die neue Alt j, darum geht es aber nicht...).

Cheers

achja der soundretriver ist nur bei bluetooth aktiv
Pure direct kommt sowieso nicht in Frage, da ohne Sub.
EQ MUSS bei Musik aus sein. Den Rest der Kalibrierung lass ich auch an.
Snowbo
Inventar
#14 erstellt: 07. Nov 2014, 13:16
Siehste

Das freut mich, dass es Dich auch so begeistern konnte.

Aber eine Frage: wieso nicht "Pure Direct" ohne Sub? Ich habe auch keinen Sub aber gute T+A LS und höre meine Schallplatten - auf dem Sofa vor den Lautsprechern sitzend - nahezu ausnahmslos in Pure Direct. Vor Allem, weil der Gesang und die Instrumente dann auch genau an den Stellen im Raum stehen, wo sie der Toningenieur haben wollte.
doctor.funk
Stammgast
#15 erstellt: 10. Nov 2014, 15:23
Standlautsprecher funktionieren in meinem Wohnzimmer leider nicht, daher mussten meine geliebten Infinitys auch gehen. Das ganze wurde durch ein Teufel T8 ersetzt. Und da geht halt nix ohne Sub.
Deshalb kommt Pure Direct leider nicht in Frage. Ich höre daher im Direct Modus - tuts auch.

Kurz noch was zur Vorstufe. Ich denke ich hätte meine eigene Anlage im Blindtest nicht erkannt.
Nein, ich bin mir sicher. Das man mit einem Teufel T8 Abstriche bei Stereo macht war mir
klar. Es ist ein kompromissloses Heimkino-System - das für Musik aber brauchbar ist.
Die stärken des Systems liegen aber klar bei Filmton.

Nicht im Traum hätte ich gedacht das ein T8 derart musikalisch aufspielen kann.
Das System spielt jetzt jenseits dem was ich mit diesen Boxen bei Musik für möglich gehalten
hätte. Und ich habe einen sehr guten SACD-Spieler...
ABER ich denke das der Zugewinn nur zu einem kleinem Teil von der Vorstufe kommt.
Mit Sicherheit ist es der Abtaster (Transrotor Uccello Reference) der durch den Pioneer volkommen limitiert.
wurde. Sicher ist die VLP90 eine sehr gute Vorstufe, aber eben auch nur in
Verbindung mit einem sehr hochwertigem Abtaster.

Meine LP Referenz: Broken Brights von Angus Stone
Auch sehr gut fand ich Donny Hathaway - Live
Zu Gregory Porter - ja, ist eine sehr gute Pressung das gilt aber für nahezu alle Blue Note LPs
SACD Referenz - Dark Side of the Moon
Snowbo
Inventar
#16 erstellt: 21. Mrz 2015, 17:07
Hi Doctor Funk,

und noch alles beim Alten bei Dir? Oder inzwischen auch wieder was verändert?

Ich habe mittlerweile einen neuen Plattendreher mit einem VM Silver (welches Anfang des Threats mal empfohlen wurde) - der Klang ist wundervoll!

AVR und Phono Pre sind gleich... Die LS habe ich noch klangoptimierter aufgestellt.. Fühle mich zur Zeit "angekommen" aber bei Hifi fällt einem ja immer mal wieder was Neues ein...

Schönes Wochenende



[Beitrag von Snowbo am 21. Mrz 2015, 17:08 bearbeitet]
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