Erfahrungen mit dem Shure m97xe

+A -A
Autor
Beitrag
0300_Infanterie
Inventar
#1 erstellt: 11. Mai 2014, 18:42
Hallo in die Runde,

betreibe seit einiger Zeit einen B790 mit einem (NOS) Sonus Gold Blue und einen B795 mit einem Ortofon VMS30 MKII.
Bin mit beiden recht zufrieden ... das Sonus ist aufgrund der Bauweise unempfindlicher gegen Wellenschlag ... Klanglich finde ich geben die sich nix in der Summe.
Da zur Komplettierung noch ein (letzter) Dreher (B791) einfliegt, wollte ich mal nach den Erfahrungen fragen, die ihr so mit dem Shure m97xe ... ggf. auch mit anderen Nadeln, habt.

Danke schon mal für Diskussion und Feedback
Marsilio
Inventar
#2 erstellt: 11. Mai 2014, 19:58
Hm, auf dem Papier ist ja der B791 der wertvollste Deiner Revox-Dreher. Da würde ich dem denn auch ein entsprechend hochwertiges Tonabnehmersystem verpassen. Wenn Du nicht bereits Ortofon hättest würde ich Dir VM Silver oder 2M black vorschlagen. Sicher sehr gut passen müsste ein altes Shure V15V MR - ich würde an Deiner Stelle mal schauen, ob sich so eins irgendwo auftreiben lässt, gute Nachbaunadeln gibt es ja von Jico. Ich habe übrigens vor, so eins für meinen B795 fitzumachen, allerdings wird das wohl Herbst/Winter bis ich dazukomme.

LG
Manuel
RAXOMETER
Stammgast
#3 erstellt: 11. Mai 2014, 21:52
Hallo,

wenn Dir das Sonus gefällt und es nicht unbedingt ein neues sein soll, dann wäre ein ADC 10 MKx meine Empfehlung. Ich habe die letzten Monate eine vielzahl von System hören können. Das ADC durfte bleiben! Ich halte dieses für ein Top MM! Sehr räumlich - breit und tief, präzise tiefe Bässe, schöne Mitten und Höhen, super Stimmwiedergabe!

Das Shure M97Xe kenne ich auch, ist als Einsteiger neu o.k, mehr aber auch nicht. Wenn es ein Shure sein soll, dann ein M105E! Dieses spielt, aus meiner Sicht, um eine Klasse besser als das V15 III! Dieses habe ich doppelt mit Original Nadel in super Zustand! Bei Interesse einfach PM!

Gruss
Markus
0300_Infanterie
Inventar
#4 erstellt: 12. Mai 2014, 19:42
Danke euch allen für die Eindrücke ... bin mal gespannt was das Teil so bringt, da ja allein die Nadel schon fast das Doppelte des Systems kostet zumindest neu
Hab lange mit mir gehadert, will aber nicht zwingend nochmal ein identisches System ... wichtig ist mir tatsächlich, dass es auch mal nicht so gute Platten verträgt und man entspannt und lange hören kann.
Außerdem bin ich mit einem Revox eh auf eine hohe Nadelnachgiebigkeit angewiesen, da wird die Luft dann eh dünn

T4p-Mount möchte aufgrund schlechter Erfahrungen aber nicht (Shure 105)


[Beitrag von 0300_Infanterie am 12. Mai 2014, 19:54 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#5 erstellt: 12. Mai 2014, 21:54

0300_Infanterie (Beitrag #4) schrieb:
Außerdem bin ich mit einem Revox eh auf eine hohe Nadelnachgiebigkeit angewiesen, da wird die Luft dann eh dünn :.


MC-Systeme, die wirklich an den Revox passen, gibt's wirklich nicht wie Sand am Meer. MM-Systeme gibt's hingegen schon einige. Von Ortofon passt aber vieles, mein 2M Blue etwa geht an meinem B795 gut (nur das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht), beim Revox-Service wurde mir erklärt, dass die ganze 2M-Reihe gut passt. Ich habe auch schon gehört, dass Revox-Plattenspieler zu voller Zufriedenheit mit dem Ortofon VM Silver betrieben werden. Ab Werk wurden die Spieler mitunter mit dem Shure V15V MR ausgerüstet, dieses System passt also sicher. Günther aka Hörbert hier vom Forum hat mir vor vielleicht zwei oder drei Monaten schön aufzeigen können, dass auch das 49-Euro-Acutex STR412 am Revox funktionieren sollte. Und ein auf Revox spezialisierter Händler in der Schweiz empfiehlt sogar Grado-Systeme.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 12. Mai 2014, 21:54 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 13. Mai 2014, 08:45
Hallo!

Stellt sich die Frage ob du ein historisches Abtastsystem wie bei den beiden anderen Modellen oder ein gegenwärtig sich auf dem Markt befindliches System verbauen willst.

Hier kämen neben den "üblichen Verdächtigen" (VM-silver, AT-440 MLa und OM(S)-40 ) eigentlich nicht viele Systeme in Frage. Vor allem stellt sich hier die Frage ob du Systeme mit hohem Korpusgewicht austarieren kannst ( 10-12 Gramm) es gab zwar vomn Revox seinerzeit einen Umbausatz aber inwieweit der noch erhältlich ist weiß ich nicht.

Falls dir so einm Umbausatz in die Hände fällt wäre es durchaus möglich auch hochwertige MC´s z.B. von Ortofon wie das Rondo-bronze im B790 zu installieren.

MFG Günther
Marsilio
Inventar
#7 erstellt: 13. Mai 2014, 09:38
Ich hab' noch nachgeschaut: Der erwähnte Schweizer Revox-Spezialist verbaut i.d.R. Grado Prestige Gold-Tonabnehmer. Ich kenne diesen Tonabnehmer aber nicht und weiss daher auch nicht, in welcher Güteklasse der in etwa aufspielt.

LG
Manuel
0300_Infanterie
Inventar
#8 erstellt: 13. Mai 2014, 18:25
@all: Danke

@Hörbert/Günther: Denn Satz mit Gewichten hab ich, auch die Einstelllehre ... und nein, es soll nix "altes" dran ... dieser Dreher kommt an meine Hauptanlage und muss viel arbeiten, auch neue (gebrauchte) Platten werden hier erst mal gehört ...
Denke ich werde erst mal das Shure mit der SAS-Jicco-Nadel testen und dann mal berichten ... wenn es nicht passt, kann ich noch immer wechseln (das ist bei meinem Händler kein Problem).
Marsilio
Inventar
#9 erstellt: 13. Mai 2014, 19:04
Bitte Deine Erkenntnisse dann hier posten - auch im Vergleich mit dem VMS30 und dem Sonus! Ich hab' ja fast die gleichen Teile hier (B795, VMS20E, Sonus).

LG
Manuel
0300_Infanterie
Inventar
#10 erstellt: 13. Mai 2014, 19:20
... mach ich ... sowohl an den Studiomonitoren, den Braun, ALR Jordan oder auch an den Kopfhörern ...
Meine Erfahrung in vielen Jahren ist, dass es nicht zwingend sauteuer sein muss!


[Beitrag von 0300_Infanterie am 13. Mai 2014, 19:21 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 13. Mai 2014, 19:31
Hallo!

Wenn du den Umbausatz hast kannst du auch MC´s nutzen -falls diese ein Eigengewicht von mehr als 9 Gramm und eine Compliance von 12-15 haben, damit bewegst du dich zwar im oberen Bereich des günstigen Resonanzbereiches aber eben noch gerade darin. Somit dürfte es keine Probleme mit verwellten Platten geben, im übrigen ist der Revox da ohnehin ziemlich tolerant da so ein kurzer Tonarm eben auch seine Vorteile hat.

Das kleine Shure lastet den Revox nicht wirklich aus hier kannst du klotzen und mußt nicht kleckern.

MFG Günther
0300_Infanterie
Inventar
#12 erstellt: 13. Mai 2014, 19:35
MC fällt aufgrund des Verstärkers aus (noch, denn ich hab keine MC-Karte für den B285)
Am Shure reizt mich der Underdog-Status ... und sooooooo viele widersprüchliche Rezensionen im Netz
Und um ehrlich zu sein ... die beiden System, die ich derzeit betreibe sind auch ganz OK ... zur Not würde ich einfach die Dreher tauschen
Marsilio
Inventar
#13 erstellt: 13. Mai 2014, 20:48
Man möge mich eines besseren belehren sollte ich falsch liegen: Ich meine irgendwo schon mal gelesen zu haben, dass man das Shure m97xe mit einer Jico-SAS-Nadel auf V15V-Level bringen könnte.

LG

Manuel
0300_Infanterie
Inventar
#14 erstellt: 13. Mai 2014, 20:53
...hab ich auch gelesen ... aber eben och nicht gehört ... bin also gespannt wie ein Flitzebogen
Marsilio
Inventar
#15 erstellt: 13. Mai 2014, 21:00
Günther weiss das sicher!

Würde von den Specs her eigentlich auch ein Benz Micro MC-Silver noch passen oder ist dafür der Revox-Stummelarm zu leicht?

LG
Manuel

EDIT: Gerade im Web gesehen dass das ohne modifiziertem Tonarm wohl eher nicht geht...


[Beitrag von Marsilio am 13. Mai 2014, 21:11 bearbeitet]
bouler1
Stammgast
#16 erstellt: 13. Mai 2014, 21:06
http://stylus.export...ds=shure+m97&x=0&y=0
Welche würdest du denn nehmen?

BG Helmut
Marsilio
Inventar
#17 erstellt: 13. Mai 2014, 21:10

bouler1 (Beitrag #16) schrieb:
http://stylus.export...ds=shure+m97&x=0&y=0
Welche würdest du denn nehmen?

BG Helmut


Die SAS natürlich, AKAZONAE ist einfach eine SAS mit speziellen Anstrich, bei der YATAGARASU vermute ich was ähnliches...
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 14. Mai 2014, 08:55
Hallo!

Ja sicher M-95(E) und M-97(XE) sind mit entsprechenden Nadeln auf ein den V-15 Typen ähnliches Niveau zu bringen. Das Entspricht dann in etwa einem Niveau wie es z.B. auch ein VM-silver aufzuweisen hat (bei durchaus unterschiedlichem Klangcharakter)

Das ist ein Ergebniss mit dem man durchaus gut leben kann, allerdings liefert ein MC vom Range eines Rondo-bronze ein nochmals besseres Ergebniss ab was weniger auf besserer Abtastfähigkeit beruht sondern vor allem auf der höheren tonalen Stimmigkeit und einem homogeneren Frequenzganz beruht.

Das ist ein ähnlicher Effekt wie er sich zwischen zwei Paar Lautsprechern abspielt hier gibt es eben gute und sehr gute Exemplare.

MFG Günther
Marsilio
Inventar
#19 erstellt: 14. Mai 2014, 21:23
Beim aktuellen Wechselkurs kann man den Versuch mit einer Jico-SAS-Nadel durchaus mal probieren, selbst wenn da noch Versand und Zoll dazukommen. Ein neues VM Silver käme sicher kostspieliger zu stehen.

Interessant finde ich die unterschiedliche Einschätzung der moderneren Shure V15-Typen in verschiedenen, auch englischsprachigen Foren. Einig sind sich eigentlich alle, dass es grundsätzlich ein gutklingendes System ist. Weitgehend Einigkeit herrscht auch in der Auffassung, dass der Type 4 etwas hinter den Typen 3 und 5 zurückliegt. Nicht ganz einig ist man sich hingegen in der Einstufung im Vergleich zu anderen Tonabnehmern: Die einen finden das V15 einfach ein ordentliches System, andere stellen es gar über das 2M Black, das ich derzeit als das MM-Referenzsystem betrachte.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 14. Mai 2014, 21:25 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 14. Mai 2014, 21:38
Hallo!

Nun ja, optimal eingesetzt sowie richtig angepasst und mit guter Nadel versehen kann eines der V-15 Systeme schon überzeugen. Das typische Shure-Klangbild bleibt auch teilweise mit Fremdnadeln erhalten (leider nicht vollständig) und ist natürlich Geschmackssache. Die Ortofon-MM-Typen die ja bekanntlich alle auf dem OM-Generator basieren haben natürlich einen völlig anderen Klangcharakter.

Allerdings hängt sowohl die Abtastleistung wie der resultierende Klang bei MM-Systemen zum guten Teil mit der jeweiligen Abtastnadel sowie mit deren Dämpfung und der gesamten Verarbeitung des Einschubs nebst Nadelträger ab. Ein 2M-black erbringt halt seine Leistung auch nur über den verbauten Nadelträger ist aber natürlich mehr "aus einem Guß" als ein V-15 das mit Fremdeinschub bestückt ist und deswegen immer eine gewisse klangliche inhomogenität aufweisen kann.

Im übrigen sehe ich ebenfalls das 2M-black neben dem VM-silver an der Spitze der derzeitig erhältlichen MM-Systeme sowohl klanglich als auch vom Handling her. Hier hat man praktisch kaum Anpassungsprobleme.

MFG Günther
0300_Infanterie
Inventar
#21 erstellt: 25. Mai 2014, 19:50
... aber an einem Revoxarm stell ich mir das Black schwierig vor ...
Marsilio
Inventar
#22 erstellt: 25. Mai 2014, 21:54

0300_Infanterie (Beitrag #21) schrieb:
... aber an einem Revoxarm stell ich mir das Black schwierig vor ... :.


Es geht. Ich habe an meinem Revox-Arm ja das Blue. Hat seinerseits der Revox-Service montiert und - muss man anerkennen - perfekt justiert.

LG
Manuel
HP-UX
Stammgast
#23 erstellt: 26. Mai 2014, 13:31
Ich werfe hier mal das ELAC ESG 796 H30 in die Runde.
Habe dieses System an meinem B790 montiert, und wenn ich es richtig in Erinnerung hab, war das auch das Top System mit dem die Revoxe damals ausgeliefert wurden.

Gruß
Martin


[Beitrag von HP-UX am 26. Mai 2014, 13:32 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#24 erstellt: 26. Mai 2014, 14:58
... ne, keine OS-System ... nur aktuelles ... die Ortofon koennte ich ja mal anpeilen, wenn noch ein B291 kommt
HP-UX
Stammgast
#25 erstellt: 26. Mai 2014, 15:32
OK, aber die Compliance fordert hier eine recht weich aufgehängte Nadel.

Um das System einigermaßen einzustellen benötigt es eine Compliance von ca. 30, soweit ich weiß.
Revox hat ja ein rießiges Bohei um die Systeme gemacht. Es gab dazu ein spezielles Kit, mit unterschiedlichen Plättchen (unterschiedliches Gewicht und unterschiedliche Höhe) um den TA anzupassen.
Ob da ein 2M Black so ohne weiteres passt, möchte ich mal bezweifeln.
Aber Versuch macht kluch

Gruß
Martin
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 26. Mai 2014, 17:15
Hallo!


.....Um das System einigermaßen einzustellen benötigt es eine Compliance von ca. 30........


Eigentlich braucht es hier wie auch bei jedem anderem Tonarm immer ein bestimmtes Verhältniss von Nadelnachgiebigkeit und Korpusgewicht, deswegen gab es für deutlich schwerere Brocken mit nidrigerer Compliance ja auch das Umrüstset von Revox.

Die Berechnung der Resonanzfrequenz ist kein Hexenwerk wenn man weiß daß der Tangentialtonarm eine eff bewegte Masse von 4,5 Gramm hat. Da es einen recht breiten Nutzbaren Bereich ( 8-14 Hz ) gibt kann man auch eine entsprechende Palette von Systemen selbst ohne den Umrüstsatz finden.

MFG Günther
0300_Infanterie
Inventar
#27 erstellt: 11. Jun 2014, 16:00
So, seit dem WE ist der B791 da ... inkl. des Shure aber (wie ja angekuendigt) mit der SAS-Jicco-Nadel.
Sieht soweit gut aus ... etwas sehr fragil, aber der Revox ist ja zum Glueck (fast) nicht fehlbedienbar

2014-06-08 19.34.01
2014-06-08 19.34.07
2014-06-08 19.34.15

(Sorry, sind nur iPhone-Pics)

Ob ich den Stabilisator brauch'? Hmmm, hab da keine rechte Meinung zu ... Klang mit wie ohne gut ... spielt praezise, loest gut auf, hat Bumms ...
Bin zufrieden mit Kombination und wenn ich mal die Muse habe, vergleiche ich die drei Dreher/Systeme mal in Ruhe .... dreifache Platten in gleichem Zustand hab ich ja zur genuege
0300_Infanterie
Inventar
#28 erstellt: 11. Aug 2014, 16:55
So, wer fragt muss auch antworten ... da ich wohl eher der Holzohrfraktion angehöre gibt es kein Geschwurbel, nur ein paar Fakten:

- Im Vergleich zu den beiden anderen von mir betriebenen System (Ortofon VMS 30 MK II und Sonus Gold Blue) fehlt mir nichts, alles präzise, keine Überbetonungen nichts was fehlt/verschwindet oder untergeht

- Das System ist etwas gnädiger was Wellenschlag angeht als das Ortofon, aber nicht so flexibel/unempfindlich wie das Sonus

Fazit: Wer ein neues System für überschaubares Geld möchte, was an einem Tangentialarm, der "weiche/nachgiebige" Systeme braucht gut funktioniert ist mit dem Shure (mit oder ohne der extrateuren Nadel) gut bedient.
Marsilio
Inventar
#29 erstellt: 11. Aug 2014, 18:28
.. wobei imho die teure SAS-Nadel von Jico ihr Geld absolut wert ist. An meinem V15V, das ich übrigens von einem ausgeschlachteten B790 habe, spielt es sehr gut auf. Und anders als beim Sonus muss man sich hier auch keine Gedanken machen wie's weiter gehen soll, wenn die Nadel mal durch ist.

LG
Manuel
0300_Infanterie
Inventar
#30 erstellt: 11. Aug 2014, 19:41
... eben aber auch das Original ist schon fein!
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Shure M97xe für Thorens TP13a ?
thorenser am 09.12.2013  –  Letzte Antwort am 10.12.2013  –  8 Beiträge
DTJ 301 + Shure M97xE?
24Track am 26.02.2016  –  Letzte Antwort am 26.02.2016  –  3 Beiträge
Shure M97xE an "Vintage" Dreher Akai AP-Q310
Plattenkiller am 18.09.2014  –  Letzte Antwort am 19.09.2014  –  14 Beiträge
Shure V15III Erfahrungen
V.Pinnau am 02.07.2008  –  Letzte Antwort am 03.07.2008  –  4 Beiträge
Technics SL-D3 mit Shure M97xe
hannyhanny am 06.01.2014  –  Letzte Antwort am 06.01.2014  –  4 Beiträge
Technics 1210 / Shure m97xE knarzt/kratzt
hellacar am 13.12.2011  –  Letzte Antwort am 03.01.2012  –  27 Beiträge
Shure M97xE an Pro-Ject Debut III
firth_of_fifth am 28.07.2008  –  Letzte Antwort am 05.08.2008  –  16 Beiträge
Shure M97xE an 8g Tonarm -passt das?
Fränk_B. am 01.03.2015  –  Letzte Antwort am 09.03.2015  –  38 Beiträge
Grado Prestige blue oder Shure M97xe Hilfe!
manitou0482 am 13.05.2011  –  Letzte Antwort am 03.09.2016  –  23 Beiträge
Bei Technics EPC 270C bleiben, oder Shure M97xE, AT 120E, etc kaufen?
cynric am 13.01.2007  –  Letzte Antwort am 16.01.2007  –  5 Beiträge
Foren Archiv

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Quadral
  • ONECONCEPT

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder823.771 ( Heute: 4 )
  • Neuestes Mitgliedamueller1989
  • Gesamtzahl an Themen1.376.641
  • Gesamtzahl an Beiträgen18.220.897