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Beratung Plattenspieler

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Autor
Beitrag
Philywisw
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Mai 2014, 15:31
Hallo Leute,

der Gedanke in meinem Kopf mir einen Plattenspieler zuzulegen wird in den letzten Wochen immer lauter.
Im Momente skippe ich die MP3-Titel, die auf meinem iPhone oder bei Spotify liegen, übern AppleTV hin und her.
Ich weiß ich wäre mit einem CD/SACD Player mindestens genau so gut bedient und das Thema um den besseren Klang scheint ja hoch brisant zu sein.
Ich würde sagen bei der Anschaffung meiner Lieblingsscheiben und eines Plattensspieler ginge es mir ums Prestige, um die Gemütlichkeit oder um das Gefühl die Nadel auf das Vinyl abzulegen. Dennoch wäre eine Steigerung im Detail der Musik, im Gegensatz zur WLAN-MP3, sehr recht.
Ich stelle mir Abende vor an denen ich mir bei nem Weinchen mal die Zeit nehme eines meiner Lieblingsalben auf hochauflösendem Vinyl anhöre und zwar von vorne bis hinten; das mache ich viel zu selten.

Jetzt habe ich natürlich schon viel gelesen über Tonabnehmersysteme, Laufwerke, einer Menge Herstellern usw. Hat mir alles nicht wirklich weiter geholfen, mich gut beraten zu fühlen oder mir einen Überblick zu verschaffen über den doch so komplexen Zuspieler, als dass ich eine Anschaffung von mehreren Hundert Euros tätige
Also wollte ich um euren Rat bitten und bei der Entscheidung über den Kauf meines ersten Plattenspieler.

Eben wegen meiner Anforderung an den Dreher würde ich einen Manuellen oder Halbautomatischen bevorzugen.
Riemen- oder Direktantrieb bin ich erst mal beiden offen.
Die bevorzugten Musikgenres wechseln immer wieder mal, bin im Moment aber bei hochqualitativen Elektroproduktionen wie Trentemoller, wünsche mir also eine recht klare Auflösung.
Er darf von mir aus auch nen bisschen moderner aussehen
um die 400 € erstmal

Beschallt werde ich über einen Onkyo TX NR626 AVR an 2 Heco Celan GT 702
Der Onkyo hat nen Phonoeingang; dann brauche ich keinen Vorverstärker oder sowas oder?

Bedanke mich schon mal im Voraus über Tips, Anregungen, Aufklärung und RatSCHLÄGE

Philippe
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 12. Mai 2014, 16:48
Hallo Philippe,

hier ein paar Dreher, die ich bezüglich Preis und Zustand interessant finde:

Lehnert PS 904

http://www.ebay.de/i...&hash=item1c4042149f

Akai AP-307

http://www.ebay.de/i...&hash=item2ed1bcca26

Telefunken S 900

http://www.ebay.de/i...&hash=item51bd43dbcf

Akai AP-206C

http://www.ebay.de/i...&hash=item5409389ca2

TECHNICS SL1510

http://www.ebay.de/i...&hash=item27e3d5be37

Die Preise sind für Angebote von Händlern mit PayPal, Rückgaberecht und Gewährleistung moderat. Da ist - bei Bedarf - genug Geld für ein gutes System über. Mein Favorit wäre der Akai AP-206C.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 12. Mai 2014, 17:48 bearbeitet]
Philywisw
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Mai 2014, 18:33
Unterscheiden sich die beiden Akai's stark voneinander? Was findest du an dem AP 206C besser?
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 12. Mai 2014, 18:58
Der AP 206C ist ein Halbautomat und dadurch im Vergleich mit der Vollautomatik des AP 307 - diesbezüglich - weniger anfällig für Probleme. Weiterhin hat das Gerät eine Haube im scheinbar guten Zustand.


[Beitrag von Tywin am 12. Mai 2014, 18:59 bearbeitet]
Philywisw
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Mai 2014, 20:04
Vielen Dank schon mal für die Vorschläge. In welchem Verhältnis stehen die denn zu neuen Plattenspielern, z.B. von Rega oder Pro-Ject in dem Preisbereich von 400€?
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 12. Mai 2014, 20:11
Ich versuchs mal durch die Blume zu schreiben

Als Plattenspieler klanglich noch das Non-Plus-Ultra waren, waren billigste riemengetriebene Brettchendreher wie die genannten Geräte ziemlich verpönt und halt das Billigste vom Billigen.

Heute gibt es kaum noch Nachfrage zu Plattenspielern und somit ist die Fertigung von hochwertigen Geräten sehr teuer. Brettchendreher mit Billigsystemen lassen sich aber immer noch mehr oder weniger kostengünstig auf den Markt bringen und werden heute für teuer Geld als High End verkauft.

Wenn Du heute ein preisgünstiges gutes neues Gerät kaufen willst, schau mal bei Reloop.


[Beitrag von Tywin am 12. Mai 2014, 20:18 bearbeitet]
Philywisw
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Mai 2014, 07:23
Bei Reloop hab ich auch schon mal geschaut. Den 6000 finde ich schon ziemlich reizvoll aber hab das Gefühl der bringt so viel mit was ich garnicht brauche. Spare ich da dann an der falschen Stelle?
Welche Bedeutung kann ich denn den einzelnen Komponenten eines Plattenspielers zuordnen in Hinsicht auf das Klangergebnis?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 13. Mai 2014, 08:21
das wichtigste für den klang ist der tonabnehmer.
nimm einen aus der liste von tywin und kauf dir ein tonabnehmer für ca. 200,-
du wirst es nicht bereuen.
für den reloop 6000 brauchst du auch noch einen guten tonabnehmer dann bist du schnell bei 500,-
ein halbautomat ist für zu hause besser/bequemer als ein dj dreher.
Philywisw
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Mai 2014, 09:42
Kann man denn Nadeln in der Preiskategorie grundsätzlich empfehlen oder müssen die auf den Dreher oder Tonarm abgestimmt sein?

Ich weiß schon mal das an meinen Onkyo Avr nur MM ohne Vorverstärker geht.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Mai 2014, 11:01
es ist relativ universell was die tonabnehmer (nadel ist nur ein teil davon) angeht, der anschluß muss passen z. b. halbzoll oder t4p.

gute tonabnehmer fangen ab. mind 100,- an.

MM ist völlig in ordnung.


[Beitrag von Soulbasta am 13. Mai 2014, 11:04 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 13. Mai 2014, 19:09

Bei Reloop hab ich auch schon mal geschaut. Den 6000 finde ich schon ziemlich reizvoll aber hab das Gefühl der bringt so viel mit was ich garnicht brauche.


Mit dem 1000er (Riemenantrieb) bist Du etwa da, wo Du mit den o.g. Brettchendrehern wärst.


Welche Bedeutung kann ich denn den einzelnen Komponenten eines Plattenspielers zuordnen in Hinsicht auf das Klangergebnis?


So lange das Laufwerk gut vom Untergrund entkoppelt ist und problemlos/rumpelfrei den Teller mit der richtigen Geschwindigkeit drehen kann, ist ein guter Anfang gemacht. Ein Subchassis wäre besser, aber auch teurer. Dazu ein gut einstellbarer mittelschwerer Tonarm. Für den richtigen Ton sorgt der Tonabnehmer (guter Generator, leichter Nadelträger, Diamant mit gutem Schliff).

Ob Dir der Klang eines Tonabnehmers gefällt ist sehr individuell, ähnlich wie bei Lautsprechern. Zwei empfehlenswerte - aber recht unterschiedlich klingende - Systeme sind z.B. das

Denon DL-110

http://www.phonophono.de/denon-dl-110.html

und das Nagaoka MP-150

http://www.fidelity-magazin.de/equipment/nagaoka-mp-150-mp-500/


[Beitrag von Tywin am 13. Mai 2014, 19:52 bearbeitet]
bouler1
Stammgast
#12 erstellt: 13. Mai 2014, 19:28
Dann lieber hier:http://www.redcoon.de/B112733-Denon-DL-110-EM_Systeme-Ersatznadeln?refId=zanoxde&refId=zanoxde&utm_source=Affiliate&utm_medium=affiliate&utm_campaign=cpo&xtor=AL-30&zanpid=1901380584329376768
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 13. Mai 2014, 19:46
Danke

Hab direkt eins geordert.
bouler1
Stammgast
#14 erstellt: 13. Mai 2014, 19:55
Gern geschehen,war ein Tipp von "Pilotcutter"

BG Helmut
Tywin
Inventar
#15 erstellt: 13. Mai 2014, 19:58
Hab letztens noch für etwa den gleichen Preis eine Shibata-Nadel für mein AT91 aus den USA kommen lassen. Da ist das DL-110 schon ein Schnäppchen

http://www.redcoon.d...=1901380584329376768


[Beitrag von Tywin am 13. Mai 2014, 20:32 bearbeitet]
akem
Inventar
#16 erstellt: 14. Mai 2014, 07:17
Toller Preis, auch für das DL103! Aber was bedeutet "EM"?

Gruß
Andreas
david_della_rocco
Stammgast
#17 erstellt: 14. Mai 2014, 16:01
Das habe ich mich auch schon gefragt.....
Philywisw
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 14. Mai 2014, 16:37
Könnte vielleicht noch mal jemand bei Ebay oder Ebay-Kleinanzeigen (Hamburg) nach guten Spielern schauen?
Wenn da nichts neues bei rumkommt werde ich werde bei dem Akai AP-206C zuschlagen den Tywin mit empfohlen hat. Danke noch mal
Tywin
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2014, 06:43
Der folgende Dreher scheint ein guter Schnapp zu sein:

Plattenspieler Technics SL-3210 Direct Drive Automatic

http://kleinanzeigen...8-172-617?ref=search
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 19. Mai 2014, 12:46

akem (Beitrag #16) schrieb:
Toller Preis, auch für das DL103! Aber was bedeutet "EM"?

Gruß
Andreas


Gemäß Antwort von Denon hat das "EM" keine Bedeutung.
Philywisw
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 19. Mai 2014, 22:28
Es ist jetzt vorhin dieser hier geworden:
http://kleinanzeigen.../193970728-172-17622

Vielen Dank für eure Vorschläge, auch die die als PN kamen

Jetzt möchte ich natürlich noch den Tonabnehmer erneuern und bräuchte da wieder Hilfe.
Mein Onkyo Avr kann ja nur MM. Es sollte zwischen 100 und 200 Euro liegen.
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 20. Mai 2014, 13:14
Das DL-110 ist ein High-Output MC-System und ist für den Betrieb am MM Eingang gedacht. Das ist schon ein solides gutes System zu dem o.g. günstigen Preis.
Philywisw
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Mai 2014, 15:54
"Schließen Sie Ihren Plattenspieler (MM), der einen eingebauten Phono-Vorverstärker hat, an TV/CD IN an oder schließen Sie ihn an PHONO IN an, wobei der abgeschaltetem Phono-Vorverstärker ausgeschaltet sein sollte. Falls Ihr Plattenspieler keinen Phono-Vorverstärker hat, schließen Sie an PHONO IN an. Wenn Ihr Plattenspieler einen dynamischen Tonabnehmer (MC) verwendet, brauchen Sie einen handelsüblichen MC- Vorverstärker oder einen MC-Transformator um ihn an PHONO IN anzuschließen."

So steht es in der Bedienungsanleitung des Onkyos und bin deshalb verwirrt.

Und ich hab noch ne Frage: Ich wollte jetzt den Tonarm mal justieren allerdings bietet die Tonarmablage keinen Platz zum ausbalancieren. Wie mach ich das denn jetzt?
akem
Inventar
#24 erstellt: 21. Mai 2014, 16:12
Etwas einschwenken in den Bereich zwischen Tonarmablage und Plattenteller. Der Tonarm ist ausbalanciert, wenn die Nadel die Platte gerade eben so berührt, die Nadel aber noch nicht in der Rille bleibt. Das ist dann Auflagekraft null.

Zu dem Text: mit ein bischen Konzentration ist das schon zu verstehen. Irreführend ist halt, daß Onkyo hier auf Plattenspieler mit eingebautem Phonovorverstärker eingeht, obwohl der Onkyo-Dreher mit einiger Sicherheit keinen haben wird.

Gruß
Andreas
Philywisw
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Mai 2014, 16:41
Der Spieler ist ja nicht von Onkyo. Das war jetzt aus der Betriebsanleitung vom AVR.
akem
Inventar
#26 erstellt: 21. Mai 2014, 17:07
Ach so...
Und, hat der einen Phono-Eingang?

Gruß
Andreas
Philywisw
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Mai 2014, 17:40
Genau und ich denke dann mal das dahinter noch ein MM-Vorverstärker ist?
akem
Inventar
#28 erstellt: 21. Mai 2014, 18:34
Bei solchen Großserienprodukten ist auch Phono drin, wenn Phono drauf steht. Nur im High-End Bereich gibt es ein paar Exoten, wo zwar Phono draufsteht, sich aber erstmal nur ein normaler Line-Input dahinter verbirgt. Da muß man dann erst ein Steckmodul nachrüsten, damit ein Phonoeingang daraus wird.

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#29 erstellt: 21. Mai 2014, 19:06
Wenn der AVR einen Phonoeingang MM hat, dann können daran MM und "High-Output-MC" Systeme wie das Denon DL110 betrieben werden. Ein "normales" MC System wie z.B. das Denon DL103 funktioniert daran nicht.


[Beitrag von Tywin am 21. Mai 2014, 19:09 bearbeitet]
Philywisw
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 21. Mai 2014, 20:44
Aha ok dann wäre das geklärt danke.
Den Tonarm habe ich auch ausbalancieren können.
17/8kannauchgrooven
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 26. Mai 2014, 19:44
Hallo zusammen,
habe sehr interessiert mitgelesen!!!
Vielleicht passt es nicht, aber ich probiere es trotzdem!

Ich würde mich über eine Beratung für meine Dreher freuen, bezüglich neuer/anderer Tonabnehmer!

Meine Dreher:

-SABA PSP 240
-Denon Quartz DP 21 F
-Philips 777 Direct Control
-Onkyo CP-1015A

Es sind bestimmt keine Überflieger, aber sie tun ihren Dienst.
Ausser bei dem Saba (Audio Technica) sind die Original Tonabnehmer!

Welche Tonabnehmer könnt Ihr mir bitte empfehlen?
Preislich sollten sie jeweils um die 50,-€ kosten.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Gruß
Sarkis
Tywin
Inventar
#32 erstellt: 26. Mai 2014, 20:00
Hallo Sarkis,

für 50 Euro ist die Auswahl dünn. Bekannt passabel in diesem Preissegment sind AT91 und AT95 und das OM5.

Wenn ich aber ein AT91 mit elliptischer Nachrüstnadel mit der nachrüstbaren Shibata Nadel vergleiche ....ach nöö, die billigere Nadel will ich nie wieder hören und auch mein Technics/Panasonic/Nagaoka EPC 270C II mit elliptischer Nadel klingt dagegen eher peinlich.

Was will ich Dir damit schreiben? ... Rüste doch erst mal einen Plattenspieler mit einem ordentlichen System mit ordentlicher Nadel aus und stelle alles richtig ein.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Mai 2014, 20:02 bearbeitet]
17/8kannauchgrooven
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 26. Mai 2014, 20:05
Hi,
was heißt bitte: ordentliches System
Meinst Du damit das Headshell?

Gruß
Tywin
Inventar
#34 erstellt: 26. Mai 2014, 20:10
System = Tonabnehmer
Marsilio
Inventar
#35 erstellt: 26. Mai 2014, 20:16
Hi Sarkis

Mein Tipp: Acutex STR412 - gibt es immer mal wieder bei einem italienischen Ebay-Anbieter zum Sonderangebotspreis von 49.-. Momentan digitalisiere... äh - totalfalsch, ich meine natürlich ich ANALOGISIERE ich gerade einige meiner Platten damit und nehme sie auf Band auf.

Für den Preis sind die Dinger sensationell. Kleiner Vorbehalt: Das sind eingelagerte US-amerikanische Tonabnehmer aus der Zeit von 1979-1984, zwar unbenutzt aber doch schon etwas in die Jahre gekommen. Vereinzelt wird hier im Forum von krummen Nadeln berichtet. Mein Acutex sowie die beiden von einem Kollegen waren aber tadellos.

Ob dieses extrem leichte Tonabnehmersystem aber an einen Deiner Plattenspieler-Tonarme passt weiss ich nicht, diese Frage können aber sicher andere Forumuser hier locker beantworten.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 26. Mai 2014, 20:22 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#36 erstellt: 26. Mai 2014, 20:23
Hallo Manuel,

das klingt interessant. Mit welchen Systemen hast Du das Acutex STR412 verglichen? Wie klingt es im Vergleich mit den von mir genannten bekannten Einsteigersystemen? Was für einen Nadelschliff hat die verbaute Nadel.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Mai 2014, 20:36 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#37 erstellt: 26. Mai 2014, 20:34
Danke für den Tip, ich habs gerade geordert,

http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1439.l2649

nachdem ich mich im Web ein wenig eingelesen habe:




http://www.adelcom.net/AcutexCart1.htm

M412 STR
Lowest Possible Mass-Tri Radial Moving Magnet

Stylus Type: Perfect Vital STR™ polished natural gemstone. Shibata Type Configuration.
Frequency Response: 20 Hz. - 40 kHz.
Channel Separation: Minimum 32dB at 1 kHz.
Output Voltage: 3.5 mV per channel at 1 kHz.; 5 cm./sec. peak recorded velocity. Output from each channel within 2 dB.
Channel Balance: Within 1dB at 1 kHz.
Impedance: 2.7 k Ohms at 1 kHz.
DC Resistance: 710 Ohms.
Load Resistance: 47 KOhms.
Compliance: 36 x 10-6 cm./dyne at 100 Hz..
Tracking Force Range: 1.0 to 2.0 grams.
Overall Dimensions: 29 mm. x 18 mm. x 16mm.
Net Weight: 4.0 grams.
Mounting: Standard 1/2" (12.7mm) Mounting Centers.


[Beitrag von Tywin am 27. Mai 2014, 19:27 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#38 erstellt: 27. Mai 2014, 19:22


[Beitrag von Tywin am 27. Mai 2014, 19:27 bearbeitet]
Philywisw
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 27. Mai 2014, 22:04
Ich bräuchte auch noch mal Hilfe mit meinem neuen Plattenspieler. Und zwar dabei den Tonabnehmer parallel zur Platte zu stellen (Azimuth glaub ich ne?). Das Headshell lässt sich nicht justieren bzw. drehen. Hat da jemand nen Tipp? Hab schon längere Zeit ratlos vor dem Teil gesessen und weiß nicht weiter.
Bilder sind ja noch in der ebay-Anzeige.

Bestell mir dann nächsten Monat den Denon DL 110 wenn wieder Geld reinkommt.
Hab mir noch ne neue Headshell von Ortofon für 30€ rausgesucht. Ist das sinnvoll?

Dankeschön und Grüße
Philippe
Tywin
Inventar
#40 erstellt: 27. Mai 2014, 22:47
Hallo Philippe,


Und zwar dabei den Tonabnehmer parallel zur Platte zu stellen (Azimuth glaub ich ne?). Das Headshell lässt sich nicht justieren bzw. drehen. Hat da jemand nen Tipp? Hab schon längere Zeit ratlos vor dem Teil gesessen und weiß nicht weiter.
Bilder sind ja noch in der ebay-Anzeige.


hier steht eigentlich alles was wichtig ist. Siehe Einstellungen am Plattenspieler.

http://www.fideliker.ocwev.de/technik_plattenspieler.htm

Steht denn dein TA falsch, oder warum willst Du das Headshell verdrehen? Wenn sich da nichts drehen lässt, ist eine fehlerhafte Einstellung eher unwahrscheinlich. Mein Tonarm am Saba-Dreher hat in der Nähe des Headshell zwei Schrauben die man für den Zweck lösen könnte. Das war aber bislang nicht notwendig.


Bestell mir dann nächsten Monat den Denon DL 110 wenn wieder Geld reinkommt.


Für knapp über 100 Euro nicht schlecht. Was ist denn mit dem hier diskutierten Acutex? Das kostet etwa die Hälfte und könnte besser als das DL110 sein.

Wenn Du magst kannst Du auch hier mal lesen:

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=18211


Hab mir noch ne neue Headshell von Ortofon für 30€ rausgesucht. Ist das sinnvoll?


Ich hab 3 Headshell für den Stückpreis von etwa 7 Euro gekauft:

http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1439.l2649

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 28. Mai 2014, 07:31 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#41 erstellt: 27. Mai 2014, 22:55
Hallo,

Philywisw (Beitrag #39) schrieb:
Ich bräuchte auch noch mal Hilfe mit meinem neuen Plattenspieler.


Typ, Hersteller?


Tywin (Beitrag #40) schrieb:

Für knapp über 100 Euro nicht schlecht.


Vergiss das Redcoon -Angebot, mittlerweile steht es bei 169,- und ist versandfertig in 1-3 Monaten. Das ist einfach nur Dummfang.

Gruß Thomas
Tywin
Inventar
#42 erstellt: 27. Mai 2014, 22:56
Hallo Thomas,


Typ, Hersteller?


Akai AP-306


Philywisw (Beitrag #21) schrieb:
Es ist jetzt vorhin dieser hier geworden:
http://kleinanzeigen.../193970728-172-17622

Vielen Dank für eure Vorschläge, auch die die als PN kamen

Jetzt möchte ich natürlich noch den Tonabnehmer erneuern und bräuchte da wieder Hilfe.
Mein Onkyo Avr kann ja nur MM. Es sollte zwischen 100 und 200 Euro liegen.



Vergiss das Redcoon -Angebot, mittlerweile steht es bei 169,- und ist versandfertig in 1-3 Monaten. Das ist einfach nur Dummfang.


Meine Bestellung bei Redcoon hatte ich am Folgetag schon wieder storniert. Trotzdem ist das DL110 für knapp über 100 Euro ein gutes Angebot, wenn man es dafür neu bekommen kann. Bis Philippe das Geld zusammen hat, ist vielleicht irgendwo eins für das Geld aufzutreiben.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 27. Mai 2014, 23:03 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#43 erstellt: 27. Mai 2014, 23:13
Hallo Tywin,


Tywin (Beitrag #42) schrieb:
Akai AP-306


Merci Wer lesen kann...

Das Acutex 412STR wäre imho eine Option, die effektive Masse des Tonarms wäre interessant, das System ist durch seine relativ hohe Nadelnachgiebigkeit doch eher für leichte Tonarme interessant. Es liegt mit seinen 4g Gewicht zumindest noch im auspendelbaren Bereich des Tonarms.

Gruß Thomas
Philywisw
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 28. Mai 2014, 14:42
Die effektive Masse des Tonarms weiß ich nicht. Also Geld steht jetzt wieder zur Verfügung!
Ich habe mir ein System bei 150 € vorgestellt.
Würdet ihr mir weiter zum Acutex 412STR bei Ebay raten? Keine Lust zu pokern.
volvo740tius
Inventar
#45 erstellt: 28. Mai 2014, 16:11
Hallo,

falls Du eine Feinwaage hast (besorgen kannst), ist das recht einfach zu ermitteln. Tonarmgegengewicht abschrauben, den Arm mit Headshell aber ohne Tonabnehmer einschwenken Richtung Teller und auf die Waage auflegen.
Vielleicht meldet sich noch jemand, der die Masse aus der Hüfte weiß.
Dann kann man genauer sagen, welches System sich eignet.

Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 28. Mai 2014, 16:17 bearbeitet]
Philywisw
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 28. Mai 2014, 16:29
Ich habe leider keine Feinwaage. Würdest du mir empfehlen eine zu kaufen?
volvo740tius
Inventar
#47 erstellt: 28. Mai 2014, 19:05
Es schadet zumindest nichts, sowas im Haus zu haben. Man kann dann auch mal die Einstellung der Auflagekraft überprüfen usw. Wichtig wäre eine nichtmagnetische Wiegefläche, 50 maximal 100g Gesamtkapazität.Beispiel

Gruß Thomas
Wuhduh
Inventar
#48 erstellt: 28. Mai 2014, 21:01
Nabend !

Ich habe zwar in keinen absolut aussagefähigen Quellen gebuddelt, bin aber der Meinung beim Anblick diverser verwendeter Systeme, daß es sich wohl doch um einen eher mittelschweren Tonarm handelt. Dürfte mit vielen Systemen laufen, wenn die ca. 7 Gramm wiegen und ca. 20mm/N Compliance haben.

Evtl. ein Headshell mit ca. 10 Gramm Gewicht mittem Acutex verwenden.

MfG,
Erik
Philywisw
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 28. Mai 2014, 23:01

Tywin (Beitrag #40) schrieb:

Für knapp über 100 Euro nicht schlecht. Was ist denn mit dem hier diskutierten Acutex? Das kostet etwa die Hälfte und könnte besser als das DL110 sein.


Acutex 412STR ist bestellt!
Bin schon gespannt
Tywin
Inventar
#50 erstellt: 28. Mai 2014, 23:03
Dann können wir ja beide nahezu gleichzeitig unsere Erfahrungen damit sammeln
Marsilio
Inventar
#51 erstellt: 29. Mai 2014, 10:50
Kleine Vorwarnung: Das Acutex benötigt einerseits eine wirklich exakte Justage weil es sonst kreischt und andererseits doch eine gewisse Einspielzeit bis es gut tönt. Nicht damit Ihr unnötig frustriert seid...

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