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Nadeltausch bei DUAL CS 630q

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CS630
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Okt 2014, 15:10
Hallo,
ich bin heute das erste Mal im Forum und habe auch gleich eine frage.
Wie der Titel schon sagt, habe ich einen CS630q bekommen, der anscheinend lange nicht benutzt wurde. Optisch ist dieser OK.
Er hat eine Nadel DN166E in einer Ortofon-Aufnahme. Sorry, aber ich kenne leider die Fachbegriffe (noch) nicht.
Die Nadel ist total verbogen, so dass ich diese ersetzen möchte. Muss ich das gesamte DN166E tauschen, oder gibt es auch eine einzelne Nadel, da diese ja auch nur gesteckt ist?
Welche ist empfehlenswert um?
Ich habe einmal gehört, dass es Unterschiede bei den Nadeln gibt.
Gibt es eine zuverlässige Quelle?

Nun habe ich gleich noch eine Frage, die ich wahrscheinlich vor der Anschaffung einer neuen Nadel klären sollte.
Der Tonarm lässt sich derzeit nicht bis zur Stütze nach links zurückführen und auch sonst, geht dieser recht straff zu bewegen. Ich kenne es noch so, dass sich der Arm ganz leicht bewegen lässt (war zumindest bei einem anderen Player vor vielen Jahre so).
Ist das normal? Kann man das irgendwo und -wie einstellen?

Ich bitte um Entschuldigung, weil der Beitrag etwas länger geworden ist. Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
lini
Inventar
#2 erstellt: 05. Okt 2014, 16:11
Das geht im Grunde ganz einfach: Du ziehst den alten Nadeleinschub vom System-Body/-Korpus ab und steckst den neuen wieder drauf. Die Serie ULM63/65/66/68E waren dabei im Grunde lediglich umbenannte Ortofon OMs - wobei das 66er eine gewisse Sonderrolle spielte, denn das war quasi ein nachgiebigeres OM(B)10, das es in dieser Konfiguration von Ortofon selbst nicht gab. Auf die aktuell von Ortofon angebotene DN166E scheint das hingegen nicht mehr zuzutreffen, sodass Du statt 'ner aktuellen DN165E oder DN166E auch direkt eine Ortofon-Nadel 10 nehmen könntest. Allerdings würd ich jene nur bei einfachen Hifi-Anforderungen empfehlen. Wenn Du hingegen schon eher gehobene Ansprüche hegst, wär's sinnvoller, gleich zur Nadel 20 oder 30 zu springen - oder alternativ, falls Williamthakker noch welche davon hat, ein komplettes Digitrac 300SE zu kaufen und dessen Nadel auf dem Dual-Ortofon-Body zu verwenden, was zwar dann zwar vom Design her nicht ganz so stimmig aussähe, Dir aber eine Nadel brächte, die nicht nur etwas schärfer ist als die Nadel 20, sondern auch ein gutes Stück nachgiebiger als deren aktuelle Ausgabe ("SuperOM-Generation"), sodass die 300SE-Nadel besser zum sehr leichten ULM-Arm passen würde.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Tauern
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Okt 2014, 16:54
Hallo,

für überschaubares Geld gibt´s z.B. hier das notwendige Ersatzteil:

http://www.ebay.de/i...&hash=item3c9bd8475b

Grüße

Tauern
Tauern
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 05. Okt 2014, 17:14
Update:

habe gerade gesehen beim selben Anbieter gibt´s für 64 EUR auch die Original-Ersatznadel. Wenn man den Plattenspieler wieder auf Originalstandard bringen will - und der Rest des Gerätes gut bis sehr gut ist - kann sich das lohnen.

Grüße
lini
Inventar
#5 erstellt: 05. Okt 2014, 18:35
Ad update: Lohnt sich null, denn die aktuelle DN166E unterscheidet sich nicht mehr von einer originalen Ortofon Nadel 10 - da würde er also nur deutlich mehr Geld für denselben Nadeltyp mit anderem Aufdruck bezahlen, wäre also mithin schön blöd, wenn er das machen würde. Tatsächlich würd ich, falls die Wahl auf 'ne Nadel 10 fallen würde, sogar zu einem kompletten OM(B)10 raten, denn die kosten typischerweise praktisch dasselbe, und ein Reserve-Body für (fast) umme kann im Zweifel nicht schaden...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Tauern
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 05. Okt 2014, 18:41
Hallo Manfred,

das kann durchaus sein. Mir ist das nicht bekannt. Und: woher hast du diese Information?

Grüße

Lutz
akem
Inventar
#7 erstellt: 05. Okt 2014, 20:23
Der verlinkte Händler ist Williamthakker. Dem würde ich sogar zutrauen, noch die Originalnadel vorrätig zu haben. Der hat so einige NOS Sachen. Wenn's ne Ortofonnadel wird: nimm eine Nadel so hoch wie möglich. Die 10er Nadel von heute unterliegt offensichtlich mangels Qualitätskontrolle enormen Qualitätsschwankungen und die "Chance", ein grottenschlechtes Exemplar zu bekommen, ist sehr hoch.

Gruß
Andreas
boozeman1001
Inventar
#8 erstellt: 05. Okt 2014, 21:18
Zum Problem mit dem schwergängigen Arm (NEIN, das ist NICHT normal!!) wende Dich doch mal ans Dual-Forum (www.dual-board.de), da sind die Spezis unterwegs.
lini
Inventar
#9 erstellt: 05. Okt 2014, 22:32
Lutz: Siehe technische Daten auf der Ortofon-Webseite und in den alten Dual-Katalogen.


Tja, und was den verklemmten Arm angeht: Bitte zunächst mal kucken, ob der Arm noch richtig im Lager steckt - denn da scheint's ab und an mal zu passieren, dass der Arm oben aus dem Horizontallager flutscht und dann entsprechend klemmt. Ebenso vorstellbar wär aber auch, dass es im Inneren klemmt (vielleicht ein in ungünstiger Position abgefallener Steuerpimpel?).

Grüße aus München!

Manfred / lini
akem
Inventar
#10 erstellt: 06. Okt 2014, 06:19
Zum Tonarm: verriegele mal den Arm auf der Ruheablage und laß mal die Automatik durchlaufen. Also einfach mal auf Start drücken und die Mechanik durchlaufen lassen. Das soll man nach jedem Transport machen und hat schon so manches Automatikproblem behoben. Vielleicht renkt sich dann alles wieder ein.

Gruß
Andreas
CS630
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 06. Okt 2014, 06:36
Vielen Dank für die schnelle Antworten. Ihr seid ja wirklich schnell.
Habe ich es richtig verstanden, dass ich lieber eine 20er anstelle der 10er Nadel kaufen soll?
Einzeln gibt es diese Nadeln wohl nicht, so dass ich auch den kompletten Einschub kaufen muss?

Nun nochmals zu dem Tonarm: Ich habe mir diesen nochmals angesehen und kann von außen keinen Defekt o.ä. erkennen.
Vielen Dank für den Tipp mit dem Dual-Forum.
Manfred, wonach soll ich genau schauen? Hast du eine Idee?

Andreas, ich bekomme den Tonarm gar nicht bis zur Auflagestütze. Da spüre ich einen Widerstand, oder soll ich da nicht zu zaghaft sein?
Wenn ich diesen wirklich bis dahin bekommen sollte, soll ich diesen dann richtig verriegeln? Wenn ich dann auf Start drücke, arbeitet doch alles gegen die Arretierung. Schadet das nicht?

Viele Grüße! Roy
akem
Inventar
#12 erstellt: 06. Okt 2014, 07:11
Bloß keine Gewalt bei einem Tonarm! Da kann man wirklich mehr kaputt machen als eh schon kaputt ist.
Zum Nadeleinschub, der sieht so aus: http://www.phonophon...rtofon-nadel-20.html Wobei das hier jetzt nicht unbedingt das günstigste Angebot sein muß, ich hab willkürlich irgendeines genommen, um Dir zu zeigen, wie das Ding aussieht.

Gruß
Andreas
bouler1
Stammgast
#13 erstellt: 06. Okt 2014, 07:19
Günstiger:http://www.ebay.de/itm/Ortofon-Nadel-20-fuer-OMB-OM-20-Super-u-v-a-NEU-/260307575544

BG Helmut
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 06. Okt 2014, 07:37
Hallo,

der Tonarm liegt RECHTS auf der Stütze auf. Dort verriegeln und mal "START" drücken, dabei sortiert sich die Automatik selber, wenn das nicht hilft - siehe

Anleitung und Serviceheft: http://www.vinylengine.com/library/dual/cs-630q.shtml

Wenn der Tonarm nicht mehr zur Stütze kommt mal den Plattenteller abnehmen und dort nach dem Rechten guggen, nebem dem Steuerpimpel könnte es auch sein, dass die Lifthülse zu hoch steht.

Ach ja: anmelden bei Vinylengine tut nicht weh, die machen auch keinen Mist mit der Email-Adresse.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 06. Okt 2014, 07:40 bearbeitet]
CS630
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 07. Okt 2014, 05:22
Heute kann ich schon einen positiven Zwischenbericht vermelden.
Der Tonarm lässt sich jetzt leicht bewegen. Die Körnerschraube, die vor dem Ausgleichsgewicht ist, war nicht mehr im Lager, und dadurch hat es geklemmt. Ich habe diese etwas gelöst und in Position gebracht.

Die Anleitung habe ich gemäß dem Tipp von Peter auch besorgt.

Nun fehlt mir nur noch eine Nadel, damit der Funktionstest starten kann.
Manfred, was ist der Unterschied zwischen OM10 und OMB10? Die "10" steht für die Nadel, aber das "B"?
Was haltet ihr von http://www.mrstylus.com ?
Die Nadeln sind hier recht günstig. Sind diese aber auch empfehlenswert?
Ich möchte nicht zu viel Geld vor dem ersten Test ausgeben aber auch nicht unbedingt doppelt kaufen. Das ist eine echte Gradwanderung.

Schon jetzt wieder vielen Dank für die Tipps.
Roy
lini
Inventar
#16 erstellt: 07. Okt 2014, 06:02
Roy: Ah, also tatsächlich ein Problem mit dem oberen Horizontallager, so ich das richtig interpretiere. Eine Körnerschraube sollte da allerdings nicht sein, sondern eine Madenschraube mit Spitze nebst Konterring. Aber wie dem auch sein, schön, dass der Arm wieder tut...

Tja, und nichts gegen den Herrn Walter, aber solange da nicht extra Entsprechendes dabeisteht, sind das keine Originalnadeln, sondern Nachbaunadeln - daher auch der gleiche Preis für die dortigen Nadeln 20, 30 und 40, denn de facto ist das immer derselbe Typ, der qualitativ bestenfalls ungefähr auf dem Niveau einer originalen Nadel 10 sein wird.

Tja, und das B beim OMB steht für die Bulk-Version ohne die aufwendigere Endkundenverpackung, und ggf. könnte auch das Zubehör nur in geringerem Umfang vorhanden sein oder fehlen. Allerdings gibt's das normale OM10 ohne Super-Suffix eigentlich schon länger nicht mehr, weshalb heutzutage angebotene OM10er ohne Super-Suffix wahrscheinlich auch eher nicht mehr in der Retail-Verpackung kommen dürften (es sei denn, es handelte sich um einzelne NOS-Angebote etwa auf eBay oder derlei...).

Grüße aus München!

Manfred / lini
akem
Inventar
#17 erstellt: 07. Okt 2014, 08:24
Daß OM und OMB technisch identisch sind, hat Lini ja schon gesagt. Bei den OM Super Systemen ist nur der Generator leicht anders (hat mehr Windungen und damit mehr Ausgangsspannung, klingt dafür imho aber etwas schlechter). Die Nadeln sind auch identisch.
Zur 10er Nadel. Mangels Qualitätskontrolle mußt Du 5 davon kaufen um eine halbwegs reelle Chance zu haben, daß eine davon halbwegs was taugt. Minimum für akzeptablen Klang ist imho die 20er Nadel.

Gruß
Andreas
CS630
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 28. Okt 2014, 04:48
Auch wenn es schon enige Zeit her ist, bedanke ich mich bei euch allen ganz herzlich für die zahlreichen
Informationen. Der Plattenspieler funktioniert nun wunderbar. Ich hoffe, dass das auch lange so bleibt.
Dank Eurer Hilfe können wir die Platten wieder genießen.

Nun habe ich aber doch noch eine Frage.
Mir wurde jetzt noch ein Dual 1219 von einem Bekannten angeboten, der ihn nicht mehr benötigt.
Was ist im Vergleich hinsichtlich der Qualität zum Dual 630Q zu sagen?
Welcher ist der Bessere?
Hat dieser auch eine 1/2 Zoll Headshellaufnahme oder benötige ich dafür spezielle Tonabnehmer?
Über Tipps würde ich mich wie immer sehr freuen.
Roy
Tauern
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 28. Okt 2014, 06:17
Hallo Roy,

zu allererst: wenn der 1219 noch technisch und optisch brauchbar ist, würde ich ihn nehmen (natürlich auch Frage des Preises).

Die Frage nach besser oder schlechter, lässt sich nicht ohne weiteres beantworten. Wenn man das Thema Tonabnehmer mal außen vor lässt, würde ich davon ausgehen, dass der 630Q mit dem ULM-Tonarm das grundsätlich bessere Laufwerk hat. Er stammt aus der Zeit des letzten Aufbäumens der Phonobastion als Massenprodukt. Der Quartzdirektantrieb sowie der Tonarm sind im Massenbereich schon eine feine Sache. Der Tonarm limitiert allerdings heutzutage etwas bei der Tonabnehmerauswahl (eigentlich nicht nur etwas sonder schon ziemlich stark). Ich habe auch einen etwas älteren 617Q von 1982, der sehr gut mit dem Original-TA klingt. Der 1219 ist natürlich handwerklich schön gemacht. Solange die Mechanik (Reibradantrieb, Wechseleinrichtung, Vollautomatik) mitspielt eine reizvolle Angelegenheit. Auch die Ersatzbeschaffung für Tonabnehmer dürfte einfacher sein (Tonarm wohl eher mittelschwer). Außerdem gibt es für diese alten Geräte immer noch eine ziemlich große Fangemeinde im Web, die bei Problemen weiterhilft.

Grüße

Lutz
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 28. Okt 2014, 08:33
Hallo,

der 1219 ist Maschinenbauqualität: hochwertig, robust, stabil. Er kostete damals auch ein Heidengeld - was man nicht vergessen sollte.

Zu dem Zeitpunkt war die DM gegenüber dem Dollar schwach und so ging der allergrößte Teil der Dreher in die USA, die dort einen hervorragenden Ruf haben. Na ja, leider wurde der Dollar zur DM immer schlapper und dadurch die Geräte aus Japan für die Amis preislich interessanter...
Mit über 40 Jahren haben die Geräte natürlich auch schon ein Leben "hinter sich" wo man nicht weiß wie "es wahr".

Der 630 zeigt noch einmal die ganze Klasse der damaligen Dual-Mannschaft: von den neuen Thomson-Herren gedrängt entweder den Kostenrahmen einzuhalten oder die Fertigung wird geschlossen wurde gezaubert - trotz Rotstift.
Leider war das schon zur Endzeit der Großserien-Plattenspielerfertigung, die meisten Leute kauften bereits einen CD-Player.

Beide Geräte sind damit Zeitzeugen wie schnell sich schon damals in gerade mal 12 Jahren die Welt ändern konnte.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 28. Okt 2014, 08:34 bearbeitet]
CS630
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 28. Okt 2014, 22:29
Wie immer zuerst vielen Dank für die Antworten.
Zum Preis kann ich noch nichts sagen, darüber müssen wir noch verhandeln. Angeblich soll dieser Plattenspieler
aber funktionieren. Natürlich werde ich diesen vorher testen.
Was wäre ein angemessener Preis dafür?

Wenn ich den Eintrag von Lutz richtig gelesen habe, erfolgt der Antrieb mittels Reibrad.
Ist das richtig? Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Antrieb einem relativ hohem Verschleiß unterliegt.
Wie wirkt sich das dann aus? Kann man etwas dagegen tun?

Ich muss nochmals bezüglich der Tonabnehmer nachfragen. Gibt es dafür noch Ersatzsysteme? Denn wenn ich das
richtig verstanden habe, passen keine 1/2-Zoll-Standardsysteme.

Auch wenn es nicht direkt zum Thema passt.
Benutzt ihr für eure Platten Außenhüllen aus PVC oder PE? Worin besteht der Unterschied und welche sind
zu bevorzugen?

Vielen Dank für eure Antworten schon jetzt.

Roy
boozeman1001
Inventar
#22 erstellt: 28. Okt 2014, 22:59
Am 1219 passen natürlich alle 1/2" Systeme problemlos. Auch ist der Arm eher mittleschwer, was ihn für eine große Bandbreite an Systemen nutzbar macht.

Zum Preis: dass er funktioniert sagtnoch lange nichts aus. Die Kisten sind nach über 40 Jahren meist deutlich verharzt und wartungsbedürftig. Dazu findest Du hier im Forum einen Haufen Informationen. Mit etwas Geschick und Forumshilfe kriegt man den auch wieder gut hin.
Ich würde für einen guten, aber ungewarteten 1219 deutlich unter hundert Euro ansetzen, da müsste er aber auch optisch gut sein und eine intakte Haube besitzen.
Serienmäßig war das Shure M91M-GD verbaut, aber auch dessen Nachfolger,das M101 bzw. M103. Alles gute Tonabnehmer, nur mit dem Nadelnachschub sieht es mau aus. Mit Glück bekommt man noch originale neue Nadeln dafür, von den meisten Nachbaunadeln ist abzuraten.
Wenn man eine neue N91 ED Nadel bekommt, zuschlagen, damit klingt das M91 wirklich top, ebenso mit der (selteneren) N91GD Nadel, welche einen nackt montierten ganzen konischen Diamanten besitzt. Ein feines System, das richtig rockt!
akem
Inventar
#23 erstellt: 29. Okt 2014, 00:30

boozeman1001 (Beitrag #22) schrieb:
Am 1219 passen natürlich alle 1/2" Systeme problemlos.


... bis auf die, die zu breit oder zu lang für das TK sind... Was zugegebenermaßen nur weniges sind. Trotzdem sollte man das bei einem System-Neukauf nicht außer Acht lassen.

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#24 erstellt: 29. Okt 2014, 13:20
Hallo,

ich nehme Hüllen aus PE, aus drei Gründen:

1. die kann ich selber schweißen (Folie hab ich satt da)
2. PE enthält keine Weichmacher und sonstigen Additive, die Cover schädigen können
3. PE ist problemlos und ohne Umweltgefährdungen recyclebar

Die meisten PVC Folien kommen heute aus Asien, wie und welche Weichmacher dort genommen werden da könnt ich Geschichten zu erzählen...

Peter
CS630
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 31. Okt 2014, 01:51
Vielen Dank an alle für die sehr hilfreichen Antworten.
Ich werde mir den Plattenspieler nächste Woche einmal ansehen. Wenn ich diesbezügliche Fragen habe, werde ich einen neuen Thread erstellen, da das dann ein anderes Thema ist.
Roy
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