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Brauche neue Nadel (und kenn mich einen Dreck aus ;)

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Autor
Beitrag
wmb
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Dez 2014, 13:46
Hallo Leute,

heut hab ich nicht schlecht geschaut als ich die Nadel aufsetzte und der Tonarm über die Platte "glitt".
Als ich näher hinschaute sah es aus als wär die Nadel auffällig kurz und dick.. Ich nehme an die ist gebrochen/hinüber.

Jetzt frag ich mich: Welche Ersatznadel brauch ich und wo bekomme ich sie (Österreich)?

Spieler: Panasonic PL-300
Das Logo der Nadel schaut mir aber nach Audio Technica aus. Von wem der Tonarm ist weiß ich nicht, ich hab den Plattenspieler geschenkt gebraucht bekommen. Gehe nicht davon aus dass der Tonarm ersetzt wurde.

Könnt ihr mir helfen? Bei Bedarf kann ich Bilder machen.

Gruß
Wolfgang
sandmann319
Inventar
#2 erstellt: 10. Dez 2014, 14:07
Hallo Wolfgang,

mach einmal 2 Fotos vom Tonabnehmer, von der Seite und von Vorne
und stelle sie hier rein, dann können wir wahrscheinlich erkennen um was für einen Tonabnehmer es sich handelt,
so sind das zu wenig angaben.
Tonarm ist dafür erstmal egal.

Ist die Bezeichnung Panasonic überhaupt richtig?
oder ist es ein Pioneer?

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 10. Dez 2014, 14:10 bearbeitet]
wmb
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Dez 2014, 14:27
Vielen Dank erstmal, hier die Bilder:
NadelNadel
sandmann319
Inventar
#4 erstellt: 10. Dez 2014, 18:47
Halo Wolfgang,

du hast recht, es ist ein Audio-Technica,
aber ich habe keine Ahnung welches es sein könnte.

Vielleicht kennt ja jemand aus dem Forum das System und kann dier weiter helfen.

Gruß Gerd

ps:
dein Plattenspieler ist kein Panasonic sondern ein Pioneer PL 300


[Beitrag von sandmann319 am 10. Dez 2014, 18:49 bearbeitet]
Antiphon
Stammgast
#5 erstellt: 10. Dez 2014, 19:19
Hallo Wolfgang,

es könnte sich hierbei um ein Audio Technica AT 3200XEII handeln. Die Bezeichnung sollte normalerweise unten auf dem Tonabnehmer stehen, also entweder den Nadeleinschub abnehmen oder mal einen kleinen Spiegel darunter halten und nachschauen.

EDIT: Oder einfach mal das Headshell abnehmen

Beste Grüße
Steven


[Beitrag von Antiphon am 10. Dez 2014, 19:25 bearbeitet]
Antiphon
Stammgast
#6 erstellt: 10. Dez 2014, 19:23
Folgende Bilder habe ich mal schnell aus dem Internetz gezogen:

AT3200XEII
AT3200XEII
unterberg
Stammgast
#7 erstellt: 10. Dez 2014, 20:58
Hallo Wolfgang,

ein feines System hast du da unter'm Tonarm!

Das macht sich auch im Preis für den Ersatznadeleinschub bemerkbar:

http://www.pickupnaa...ica_AT-3200-XE__1611

Aber - es lohnt sich!

Gruß Frank
wmb
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Dez 2014, 21:32
Danke für eure zahlreichen Antworten!

Leider bekomme ich heute nichts mehr zerlegt, das Licht ist schlecht, Spiegel hab ich auch keinen bei der Hand..

Aber soviel Geld für eine Nadel? o.O
Das haut mich um..

Also morgen geht's weiter. Und ich hoffe, ich kann bald wieder meine Platten hören/digitalisieren.

PS: Panasonic und Pioneer vertausch ich grad nicht zum ersten Mal
boozeman1001
Inventar
#9 erstellt: 10. Dez 2014, 21:44
Die Qualität der Nadel beeinflusst zu mindestens 90% den Klang des Plattenspielers.
Du schraubst ja auch keine 135er Reifen an nen Porsche und versuchst damit ne Bestzeit auf der Nordschleife zu fahren, oder?
wmb
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Dez 2014, 21:50
Woher weißt du, was ich in meiner Freizeit mache?

Ja das mit dem Klang verstehe ich, ich hatte nur absolut keine Vorstellung in welchen Preiskategorien wir uns hier bewegen..
boozeman1001
Inventar
#11 erstellt: 10. Dez 2014, 21:55
Naja, die rund 90€ der verlinkten Nadel sind ja noch als eher günstig einzuordnen.
Bei Spitzensystemen kostet sowas auch gerne mal im satt dreistelligen Bereich.
So eine Nadel ist ein Präzisionsteil, was heute nur noch in homöopathischen Dosen gefertigt wird. Sei froh, dass es überhaupt noch originale Nadeln für das System gibt, das ist bei vielen früheren Systemen nämlich nicht mehr selbstverständlich...
Antiphon
Stammgast
#12 erstellt: 10. Dez 2014, 22:14

wmb (Beitrag #8) schrieb:
Leider bekomme ich heute nichts mehr zerlegt, das Licht ist schlecht, Spiegel hab ich auch keinen bei der Hand..


Die Arbeit des Zerlegens des Systems oder das Nachschauen mit dem Spiegel kannst Du Dir sparen, indem Du einfach das Headshell samt Tonabnehmer durch Aufdrehen des SME-Bajonettverschlusses demontierst, was gerade einmal 5 Sekunden in Anspruch nimmt.

& einen schönen Abend
Steven
wmb
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 11. Dez 2014, 09:33
Stimmt, der Bajonettverschluss ging ganz einfach ab.
Es handelt sich tatsächlich um die AT3200XEII.

Vielen Dank für eure Hilfe!!
wmb
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Mrz 2015, 13:47
Leider haut die Sache nicht so ganz hin:

Ich habe die AT3200-Nadel bestellt, sie passt auch. Aber dann: ein Kanal spielt, am anderen Kanal nur lautes Brummen (konstant, egal ob Motor läuft oder nicht, eindeutig elektrisch). Der Plattenspieler hängt an einem Phono-Preamp und dann an einer Soundkarte, zwecks Überspielen.

Zuerst vermutete ich eine defekte Nadel, hab ursprünglich eine neuwertige auf eBay bekommen. Die ging zurück, ich habe das Geld auch zurückbekommen. Als ich testhalber allerdings die kaputte, gebrochene Nadel einsetzte, hörte das Brummen auf.

Hab nun eine Neue bestellt (die hier von unterberg verlinkte, beim verlinkten Händler). Zu meinem Entsetzen: ein Kanal brummt nur.

Heute habe ich den Plattenspieler testhalber direkt an meinem Denon-Verstärker angeschlossen mit dem Ergebnis, dass der vormals brummende Kanal überhaupt tot ist. Vorverstärker ist also OK.

Danach hab ich mit einem Durchgangsprüfer sowohl die Kontakte an der Headshell als auch die am Tonarm gegen die Cinch-Kabel gemessen. Alles OK, kein Kabelbruch, der Plattenspieler scheint komplett in Ordnung zu sein.

Nun sitze ich vor dem Problem, dass ich überhaupt keine Ahnung habe was da sein könnte. Kann mir jemand helfen?
wmb
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 09. Apr 2015, 09:42
Ich wollte euch wissen lassen:

inzwischen habe ich die Nadel zurückgeschickt und mich entschieden, das System gegen ein Ortofon Super OM 10 zu tauschen.

Die Gründe waren:

-Das System ist aktuell, ich bekomme also keine Nadel, die schon seit dreißig Jahren wo rumliegt. Ersatz ist in weiterer Folge auch erstmal gesichert

-Eine neue Nadel kostet nicht die Welt (Stylus 10 etwa knapp unter 40€)

-Das ganze System ist sehr leistbar (etwa 80€), und ich kann später mal eine höherwertige Nadel nachrüsten

-Ich lerne, wie man einen Tonabnehmer montiert und justiert

Der Plattenspieler läuft damit 1A, und ich bin mit dem Klang sehr zufrieden! Danke für eure Hilfe!


[Beitrag von wmb am 09. Apr 2015, 09:50 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#16 erstellt: 09. Apr 2015, 13:01

wmb (Beitrag #15) schrieb:

-
-
-Ich lerne, wie man einen Tonabnehmer montiert und justiert
Der Plattenspieler läuft damit 1A, und ich bin mit dem Klang sehr zufrieden! Danke für eure Hilfe!


Glückwunsch !
so ist das auch am Besten

man braucht seine Zeit bis man LP u. Dreher versteht
u. selbst nach 40 Jahren kann man noch Neues entdecken
das ist ja gerade das Schöne beim Hobby Phono

Womit hörst Du denn ? über Anlage o. Kopfhörer ?
wmb
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 09. Apr 2015, 15:25
Kommt drauf an

Hier im Wohnzimmer steht nun der PL300 an einem Denon PMA 860 mit zwei Quadral-Regalboxen. Da hängt außerdem eine FireTV-Settopbox dran, die mittels externem D/A-Wandler über S/PDIF mit dem Verstärker verbunden ist (damit streame ich lossless Musik vom Nas, Synology).

Im Musikzimmer (bin Musiker) steht ein HEA Studio 9000, der trotz seines Alters dem Denon meinen Ohren nach meilenweit überlegen ist. Einen derart satten und warmen Klang hört man nicht oft. Habe den Direkt-Vergleich mit den Quadral-Boxen gemacht.
Da hängen allerdings seit dem Winter ein Paar Teufel Ultima 40 MK2 dran, die wirklich gut klingen. Wegen des geringen Preises war ich anfangs skeptisch, aber bei acht Wochen Rückgaberecht wollte ich sie ausprobieren. Fazit: Gebe sie nicht mehr her.
Etwas basslastig sind sie schon, aber wenn's bei manchen Alben zu viel wird, hab ich am Verstärker meinen Lo-Cut, der seinen Zweck erfüllt.

Da hängen ein CD-Player und ein Tapedeck der alten Fine-Arts Serie von Grundig dran.
Außerdem hat der Verstärker einen Radio-Tuner und einen Lenco eingebaut. Letzterer klingt zwar klasse, macht aber leider ein paar unschöne Laufgeräusche, die nicht so einfach zu beseitigen sind. Wenn ich mal viel Zeit habe, dann..
Bei Rock oder Jazz stört es aber nicht, und Klassik hör ich von CD. Streaming, mp3 oder irgendwas anderes kommt mir nicht an die große Anlage.

Ja, es ist ein schönes Hobby!
.JC.
Inventar
#18 erstellt: 09. Apr 2015, 17:28
Hi,


wmb (Beitrag #17) schrieb:
Bei Rock oder Jazz stört es aber nicht, und Klassik hör ich von CD.


schon klar

irgendwie ist die Schallplatte als Konserve für Musik schon lustig
selbst so krasse Fehler wie ein Rumpeln des Drehers kann man vergessen,
wenn man Rockabilly hört, aber Kanonenschüsse (Kratzer) in der Oper ?

andererseits ..
wenn man mit dem Phono eine gewisse Stufe erreicht (die schier unglaublich ist)
dann ist analog wirklich besser als digital

viele Leute hier glauben nicht, dass das möglich ist, aber
wenn´s passt, dann passt´s

wmb
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 09. Apr 2015, 17:43
Es ist ja mehr ein Brummen, das man bei Rock oder laut aufgenommenen Jazz-Platten wirklich nicht hört. Und dann klingt's fantastisch.

Naja, besser trau ich mich jetzt nicht unbedingt sagen. Solche Anlagen kenne ich noch nicht. Und so eine hohe Stufe werd ich auch nicht erreichen, weil's mir den Aufwand und das Geld nicht wert ist (bzw. ich's mir nicht leisten kann). Aber ich finde, beides hat seine Vor- und Nachteile. Und ich mag es, mir auch mal die Zeit zu nehmen eine Platte aufzulegen. Einfach weil's schön ist!
Weischflurst
Gesperrt
#20 erstellt: 09. Apr 2015, 18:28

.JC. (Beitrag #18) schrieb:

andererseits ..
wenn man mit dem Phono eine gewisse Stufe erreicht (die schier unglaublich ist)
dann ist analog wirklich besser als digital


Nein, ist es nicht. Es gefällt Dir vielleicht besser, aber es ist schlechter.

Mein Gott, wann lernst Du es mal?
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 10. Apr 2015, 06:45
Hallo!

@Weischflurst


.....wann lernst Du es ma.......


Das kann er nicht lernen da er bei den uralten Sachen die er hört durchaus recht hat, da sind sogar die alten Schallplatten besser gemastert und gefertigt als die später von den schlechten Masters gezogenen CD´s.

Diese Reggae-Sachen sind dermaßen schlecht und auf´s billigste auf CD portiert worden weil die entsprechenden Käuferschichten schon in den 90gern dermaßen konservativ am Plattenspieler und den alten Schallplatten klebte das mit dem Zewug auf CD einfach kein Geschäft zu machen war.

MFG Günther
Weischflurst
Gesperrt
#22 erstellt: 10. Apr 2015, 08:42
Das wäre dann wie ein vergleichstest Polo (auf der neuen Fahrbahn einer Autobahn) gegen Mercedes im Steinbruch.

Polo gewinnt.

Ist eben besser.

Hm?

wmb
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 10. Apr 2015, 13:56
Ach kommt, der ewige Streit muss ja nicht auch noch hier fortgesetzt werden, oder?

Mein Plattenspieler geht wieder, und alle sind glücklich. So what?
.JC.
Inventar
#24 erstellt: 10. Apr 2015, 14:37

Weischflurst (Beitrag #20) schrieb:

.JC. (Beitrag #18) schrieb:

andererseits ..
wenn man mit dem Phono eine gewisse Stufe erreicht (die schier unglaublich ist)
dann ist analog wirklich besser als digital


Nein, ist es nicht. Es gefällt Dir vielleicht besser, aber es ist schlechter.
Mein Gott, wann lernst Du es mal?


und weil Du das behauptest, ist es so ?
Genau ebenso gut ist richtig, was ich oben schreibe.
(bloß weil Du sowas noch nie gehört hast, lehnst Du es ab !)

Wann lernst Du das endlich ?

8erberg
Inventar
#25 erstellt: 11. Apr 2015, 07:59
Hallo,

.JC. hat schon häufiger bewiesen, dass er im Taka-Tuka-Land lebt...

Mit der Realität hat das zwar nix zu tun, aber so ist er eben glücklich & zufrieden.

Daher, einfach den Kerl reden lassen und hoffen, dass er bald damit aufhört...

Peter
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 11. Apr 2015, 10:07
Hallo!

@Weischflurst

Na ja, das ist halt so wie die beiden alten Leutchen vorm SW-Röhrenfernseher wo der eine zum anderen sagt:

"Ich hab´s ja gleich gewuß´t, alles Schwindel mit dem HD."

Es ist wirklich einzig und alleine eine Frage des verwendeten Musikmaterials, wenn ich uralte Aufnahmen von schlecht erhaltenen analogen Maserbändern auf CD portiere und eine alte gut erhaltene Erstpressung auf Schallplatte vorliegen habe kommt die CD halt entsprechend schlecht weg.

Wenn ich zudem meine gesamte Kette auf Analogschallplatten zugeschnitten habe (hier sind insbesondere Lautsprecher und Raumakusik gemeint, Verstärkerelektronik ist eigentlich Banane) klingen zeitgemäßere Medien halt entsprechend schräg da hier weder bedämpfte Höhen noch angehobene Mitten noch Mono zusammengeschalteter Tiefton vorliegen.

Das alles scheint mir bei JC der Fall zu sein.

MFG Günther
.JC.
Inventar
#27 erstellt: 11. Apr 2015, 12:15
Hi,


Hörbert (Beitrag #26) schrieb:
Wenn ich zudem meine gesamte Kette auf Analogschallplatten zugeschnitten habe
...
(hier sind insbesondere Lautsprecher und Raumakusik gemeint, Verstärkerelektronik ist eigentlich Banane) klingen zeitgemäßere Medien halt entsprechend schräg da hier weder bedämpfte Höhen noch angehobene Mitten noch Mono zusammengeschalteter Tiefton vorliegen.


Du weißt, dass das Käse ist.
...
ich höre mit dem AT 155 LC, das kann die Höhen besser als CD


zum Thema,
ich würde anstelle des Te einen neuen Ta kaufen
kostet nur wenig mehr, ist dafür aber komplett neu

ein guter Anfang auf mittelschweren Tonarme ist das AT 120 E
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 12. Apr 2015, 07:36
Hallo!

@JC.


.......
ich höre mit dem AT 155 LC, das kann die Höhen besser als CD.........


Welche Höhen denn? Ab 12-14 KHz ist bei Schallplatten prinzipbedingt nur noch rosa Rauschen zu finden.

Das geht dir allerdings offenbar nicht in den Kopf.

Zwar spielt das bei Musik nur sekundär eine Rolle da die Obertöne selbst von Piccoloflöten bei 16 KHz liegen aber selbst dieser Frequenzbereich ist bei Schallplatten alles andere als Linear abgemischt, hier wird ohne wenn und aber der Mittenbereich zwischen 700 Hz und 2,5 KHz angehoben um mehr fülle vorzuspiegeln.

Das alles läßt sich auf dem Netz einfach recherchieren wenn man nicht eine Perspecktive einnimmt die einem den Blick auf die Realitäten verstellt.

Da deine Kleinlautsprecher ohnehin keinen Tiefbaß können wird dir hier das Defizit der alten Schallplatte ja ebenfalls nicht auffallen. Deswegen erspare ich mir auch die entsprechende Ausführung.

MFG Günther
.JC.
Inventar
#29 erstellt: 12. Apr 2015, 09:20

Hörbert (Beitrag #28) schrieb:

Da deine Kleinlautsprecher ohnehin keinen Tiefbaß können wird dir hier das Defizit der alten Schallplatte ja ebenfalls nicht auffallen. Deswegen erspare ich mir auch die entsprechende Ausführung.

MFG Günther


Kleinlautsprecher ?


diese LS können einen Tiefbass wie man ihn von HiFi LS so nicht kennt
das merkt man aber nur gelegentlich bei einem Video
Weischflurst
Gesperrt
#30 erstellt: 12. Apr 2015, 09:47
Kauf Dir mal ein Messmikro.

Oder hast Du Angst vor heißen Ohren?
wmb
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 12. Apr 2015, 09:51
Liebe Leute,

ich bin raus hier, meine Probleme sind ja nun beseitigt. Rumstreiten könnt ihr auch ohne mich.

Gruß
Wolfgang
Burkie
Inventar
#32 erstellt: 12. Apr 2015, 11:59

.JC. (Beitrag #27) schrieb:
Hi,


Hörbert (Beitrag #26) schrieb:
Wenn ich zudem meine gesamte Kette auf Analogschallplatten zugeschnitten habe
...
(hier sind insbesondere Lautsprecher und Raumakusik gemeint, Verstärkerelektronik ist eigentlich Banane) klingen zeitgemäßere Medien halt entsprechend schräg da hier weder bedämpfte Höhen noch angehobene Mitten noch Mono zusammengeschalteter Tiefton vorliegen.


Du weißt, dass das Käse ist.
...
ich höre mit dem AT 155 LC, das kann die Höhen besser als CD


Gewiss, so wird es sein.
Wer halt nur bis 7 kHz hören kann, dem kommt ein angehobener Mittenbereich wie bei Schallplatte als "bessere" Höhen vor, gegenüber einer CD mit linearem Frequnezgang.

Gruß


[Beitrag von Burkie am 13. Apr 2015, 07:23 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 13. Apr 2015, 06:12
Hallo!

@.JC.

Natürlich sind das Kleinlautsprecher, wenn´s hochkommt hast du da 10-15 Liter Volumen und deine Tieftöner sind vergleichsweise winzig.

Aber da du ja ohnehin mit der Physik auf Kriegsfuß stehst ist dir wahrscheinlich nicht klar daß dein -3 dB-Punkt bei 50-60 Hz liegen dürfte. Das ist lange noch kein Tiefbaß da fehlt noch eine ganze Octave.

MFG Günther
.JC.
Inventar
#34 erstellt: 13. Apr 2015, 16:51
Hi Günther,

für Dich:
http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=34687


@wmb
wenn Du die neue Nadel o. TA eingespielt hast, dann melde Dich gerne
wie sie dir gefällt u. s.w.
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 14. Apr 2015, 05:48
Hallo!

@JC.

Sorry aber das ist doch genau was ich meine, die kleinen TT können nun mal keinen Tiefbaß, egal was das für eine Gehäusekonstruktion sein soll.

Die Dinger sind doch allenfalls 60 Zentimeter hoch und ca 25-30 Breit was soll aus solch kleinem Volumen schon groß rauszuholen sein falls der Schalldruck auch nur halbwegs linear ist liegt der -3 dB-Punkt bei etwa 50-60 Hz.

MFG Günther
8erberg
Inventar
#36 erstellt: 14. Apr 2015, 06:36
Hallo,

nein, auf Taka-Tuka-Land gelten andere Naturgesetze...

Peter
.JC.
Inventar
#37 erstellt: 14. Apr 2015, 15:34
Nein, im realen Leben gelten dafür akustische Gesetze.
Wenn Du sie hören könntest, hätte sich das Gelaber von wg. geht net, gibts gar net, ...
schon längst erledigt.

übrigens ist der Bass von LP recht harmlos, brutal sind manche Filme.
Mit diesen LS hört man deren Tiefbasssequenzen (um 16-40 Hz),
mit andern LS weiß man gar nicht, dass es diesen Bass überhaupt gibt.

insofern finde ich eure Mutmassungen reichlich lächerlich.
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 14. Apr 2015, 16:12
Hallo,

ich hab einige Zeit als DJ in einer Discothek gearbeitet, was man für "anständigen" Tiefbass braucht könnte ich Dir wohl erklären, unsere damalige Soundanlage war von Tarm, der damals nicht nur "in Licht" gemacht hat und das legendäre TARM-Center in Bochum betrieb sondern auch andere Discos ausstattete.

Aber Dein bisheriger Diskussionsstil hat ja immer nur gezeigt das es bei Dir keine Diskussion gibt.
Von daher... leb lustig weiter im Taka-Tuka-Land...

Peter
Weischflurst
Gesperrt
#39 erstellt: 14. Apr 2015, 20:13

.JC. (Beitrag #37) schrieb:

Mit diesen LS hört man deren Tiefbasssequenzen (um 16-40 Hz),


Darf ich mal nachmessen kommen?
Oder ich schick Dir das Equipment. Geht auch. Aber davon will ich einen Messschrieb sehen bevor ich es glaube.
BugFixX
Stammgast
#40 erstellt: 14. Apr 2015, 20:35
Das Thema ist hier zwar komplett OT aber ich muss mal eben für JC ein wenig in die Bresche springen:

http://www.audio.de/...im-test-1474772.html

TML Boxen können durchaus einen kräftigen und tiefen Bass erzeugen - und zwar mehr als Bassreflex LS mit dem gleichen TT.
16 Hz halte ich bei einem 160 TT Chassis auch nicht für möglich...
Allerdings wird die Aufstellung in der Raumecke (wie das bei JC der Fall ist) für zusätzlichen Schalldruck im Bassbereich sorgen. Vielleicht ist damit dann auch der Tiefbass lauter.

Gruß,
Andreas
Burkie
Inventar
#41 erstellt: 15. Apr 2015, 05:33
Hallo,

das erweitert aber den Bass nicht bis in den Tiefbass hinein.
Vielmehr wird es wegen der Eckenaufstellung eher ein Gedröhne im Oberbass sein, der dem ungeübten Hörer mehr Bass vorgaukelt.

Bei Filmen und auch bei Musikaufnahmen wird durch Sounddesign und Abmischung erreicht, dass der Konsument wohl Bass warhnimmt, obwohl seine Anlage echten Tiefbass gar nicht kann - Stichwort Residualhören.

Zusammen mit Gedröhn im Oberbass wegen der Aufstellung in den Ecken empfindet der Konsument bei solch gut gemachtem Filmton einen "Mörderbass" und glaubt, tiefsten Tiefbass zu hören.

Gruß
.JC.
Inventar
#42 erstellt: 15. Apr 2015, 05:55
Hi,


8erberg (Beitrag #38) schrieb:

ich hab einige Zeit als DJ in einer Discothek gearbeitet, was man für "anständigen" Tiefbass braucht könnte ich Dir wohl erklären,


ja mach mal.

Eine der damaligen (80er Jahre) Discos im Saarland war das Sound in SLS
die hatten 4 ungefaltete Basshörner (mit den 800 W Fostex Chassis) an der Decke hängen.
Nach einigen Jahren Disobetrieb (Fr./Sa.) wurden Risse im Beton festgestellt u.
der weitere Betrieb dieser Basshörner wurde untersagt.

Ich weiß was ein korrekter ordentlicher Bass ist u. dass meine LS einen sehr guten Bass produzieren,
der sich akustisch, durch die Dachschräge, klar u. kräftig in den Raum hinein öffnet.

Wer hier hört, der versteht auch meinen Gedanken: der Bass erschafft den Raum,
die Mitten u. Höhen füllen ihn mit Tönen.

übrigens erzeugt das AT 155 LC einen sehr präzisen u. kräftigen Bass
ein sehr guter TA den es gelegentlich noch NOS zu kaufen gibt
frale
Inventar
#43 erstellt: 15. Apr 2015, 06:02
Hörbert
Moderator
#44 erstellt: 15. Apr 2015, 06:10
Hallo!

@.JC.


........
übrigens erzeugt das AT 155 LC einen sehr präzisen u. kräftigen Bass.......


Falls das System wirklich Baß "erzeugt" möchte ich es nicht mal geschenkt, ich bevorzuge Abtaster die den Tieftonbereich sofern er überhaupt auf Schallplatten vorhanden ist (und da gibt es beileibe nicht viele) abtasten und weitergeben können. (Das können die allermeisten sofern richtig Justiert und mit dem richtigen Tonarm kombiniert, im Gegensatz zu einem möglichst unverzerrt herübergebrachten Hochtonbereich, -da wir es schon kritischer)

Aber ich vermute einmal daß es gar nicht an dem AT-System liegt sondern eher daran daß der Hund bei dir in der Justage oder in den Abschlußwerten liegt. Eventuell ist auch die Raumsituation einfach nicht besonders gut und dazu kommt noch die mäßige Qualität der Lautsprecher mit den Laienhaft reparierten Sicken der Tieftöner.

Na ja, wem´s so gefällt.....


MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 16. Apr 2015, 06:29 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#45 erstellt: 15. Apr 2015, 07:13

Hörbert (Beitrag #44) schrieb:
Hallo!

@.JC.


........
übrigens erzeugt das AT 155 LC einen sehr präzisen u. kräftigen Bass.......


Fals das System wirklich Baß "erzeugt" möchte ich es nicht mal geschenkt, .
dazu kommt noch die mäßige Qualität der Lautsprecher mit den Laienhaft reparierten Sicken der Tieftöner.


Günther, du hast recht.
Daran liegt es wohl. Die laienhaft "reparierten" Sicken bewirken einen verzerrten Bass, was dem ungeübten Ohr und unerfahrenen Hörer wie "abgrundtiefer" Bass vorkommt. - tatsächlich sind es bloß Verzerrungen und Klirr, siehe hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-10813.html

Verbunden mit der Aufstellung in der Ecke macht das ein unkontrollieres Gedröhne - der ungeübte Hörer verwechselt sowas schon mal mit abgrundtiefem Bass.

Gruß


[Beitrag von Burkie am 15. Apr 2015, 07:14 bearbeitet]
Weischflurst
Gesperrt
#46 erstellt: 15. Apr 2015, 07:58

Weischflurst (Beitrag #39) schrieb:

.JC. (Beitrag #37) schrieb:

Mit diesen LS hört man deren Tiefbasssequenzen (um 16-40 Hz),


Darf ich mal nachmessen kommen?
Oder ich schick Dir das Equipment. Geht auch. Aber davon will ich einen Messschrieb sehen bevor ich es glaube.


Deshalb mein Angebot mit dem Messequipment.

Was er natürlich nicht annehmen wird, denn er hört es doch...

Hörbert
Moderator
#47 erstellt: 16. Apr 2015, 06:39
Hallo!

Wenns ihm so gefällt kann man halt nix machen, es ist ganz seine Sache wie er Musik hört.

Gerade bei Plattenspielern und Abtastsystemen habe ich da schon einiges miterlebt, -z.B. völlig dejustierte Abtaster und über den MC-Eingang genutzte High-Output Systeme die bei einer Korrektur der angefallenen Fehler den Protest des Users hervorgerufen haben und in der Forderung mündeten man sollte doch bitte gefälligst den vorherigen Zustand wiederherstellen da es ja gar nicht mehr nach "Platte" klänge.

Ehrlich gesagt habe ich bei machnem Zeitgenossen so das Gefühl daß er mit einer Batterie Effektgeräten besser bedient wäre als mit einer HiFi-Anlage.

MFG Günther
8erberg
Inventar
#48 erstellt: 16. Apr 2015, 06:57
Hallo,

das würde allerdings nicht wirken und man könnte den ehrfürchtig staunenden Besuchern nicht zeigen was für ein toller Hengst man doch ist...

Peter
kinodehemm
Inventar
#49 erstellt: 16. Apr 2015, 07:41
Moin

ohne jetzt JC auf den Sockel heben zu wollen, aber das selbstgefällige Gequatsche des hiesiegen Alzheimer Dreiecks und die Bemerkungen über defekte Sicken statt Tiefbass, Selbsttäuschung und - natürlich- die völlige Unzulänglichkeit der Schallplatte ist in einem thread mit Ausgangsfrage TA-Problem wirklich komplett daneben.
Warum nicht einfach aus nem thread rausbleiben, wenn man weder vom topic etwas hält noch ne Problemlösung anbieten mag?

Und was ihr alles schon erlebt habt - neben einer 24/7 Forenpräsenz..
Weischflurst
Gesperrt
#50 erstellt: 16. Apr 2015, 11:01

kinodehemm (Beitrag #49) schrieb:

Und was ihr alles schon erlebt habt - neben einer 24/7 Forenpräsenz..


Das hat mit Präsenz nichts zu tun. Ich habe einen Dünnschissdetektor und immer wenn der anschlägt gehe ich ins Forum und reagiere.

Wenn das nun diesen Eindruck macht, dann mag das daran liegen, dass hier 24/7 Dünnschiss verzapft wird.

ossi123
Inventar
#51 erstellt: 16. Apr 2015, 12:37
Ähhm, haben die letzten Beiträge eigendlich irgendwas mit dem vom TE gestarteten Fred zu tun
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Alter Tonabnehmer - Neue Nadel?
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