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brauche plattenspieler, kenn mich damit aber nicht aus
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brauche plattenspieler, kenn mich damit aber nicht aus

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Beitrag
blondie_25
Neuling
#1 erstellt: 29. Jul 2008, 13:10
hallo ihr, würde gern für meinen freund einen plattenspieler kaufen. kenn mich da leider nicht mit aus. kann mir da jemand helfen. preislich sollte der plattenspieler so zwischen 100 - 250 euro liegen.
peter1070
Stammgast
#2 erstellt: 29. Jul 2008, 14:16
Bei dem Preisrahmen würde ich, wenn es ein Neuer sein soll hier mal schauen:

http://www.pro-ject-shop.de/plattenspieler.php

Die HiFi-Fachpresse findet die Teile gemessen am Preis gut - sowohl die Einsteigerdreher als auch die teureren Modelle. Auch hier im Forum kommen Project-Plattenspieler in der Regel gut weg. Einchfach mal mit project die Suchfunktion füttern. Ich denke nicht, dass Du da klanglich oder qualitativ einen Fehler machst und Du hast 2 Jahre Garantie auf das Neugerät.

Peter

Edit: Wenn Du keine Checkung von der Materie hast und keinen persönlich kennst, der Dir helfen/Dich beraten und die angebotenen Geräte beurteilen kann, würde ich vom Gebrauchtkauf die Finger lassen.


[Beitrag von peter1070 am 29. Jul 2008, 14:18 bearbeitet]
violette
Stammgast
#3 erstellt: 29. Jul 2008, 16:17
Hallo blondie_25

Der Preis sollte allein nicht ein Einkauf Argument sein.
Was Du zu erste brauchst sind informations über Plattenspieler.
Danach kannst Du viele besser selber entscheiden .
Es richtet sich auch ob Deine Freunde auch alte 78 Platte hören möchte oder nicht ?

Mfg
Joel
LouisCyphre123
Inventar
#4 erstellt: 30. Jul 2008, 12:04
die pro-jects sind doch alle (zumindest in der Preisklasse) manuell zu bedienen, oder?
Sollte man da nicht auch drauf achten - ich hab z.B. beim Plattenspielerkauf gezielt Halb- oder Vollautomaten gesucht, weil ich mich für motorisch nicht ausreichend begabt halte, nach dem siebten Bier noch nen manuellen Dreher zu bedienen
jopetz
Inventar
#5 erstellt: 30. Jul 2008, 15:01

LouisCyphre123 schrieb:
die pro-jects sind doch alle (zumindest in der Preisklasse) manuell zu bedienen, oder?
Sollte man da nicht auch drauf achten - ich hab z.B. beim Plattenspielerkauf gezielt Halb- oder Vollautomaten gesucht, weil ich mich für motorisch nicht ausreichend begabt halte, nach dem siebten Bier noch nen manuellen Dreher zu bedienen :Y

Wenn die Motorik noch für einen Halbautomaten reicht, reicht sie auch für gar keine Automatik.

In jedem Fall sind Halb- oder Vollautomaten die noch halbwegs was taugen in der Preisklasse NEU nicht zu bekommen. Bei Neugeräten führt da m.E. kein Weg an den manuell zu bedienenden Pro-Jects vorbei -- wobei ich eher den Debut III (ab ca. 200,-) als den RPM 1 (um 300,- und somit eh überm Budget) nehmen würde. Und wenn noch ein bisschen Geld übrig ist, könnte man das normalerweise verbaute Ortofon OMB5 gleich zum OM10 upgraden lassen -- kostet nicht die Welt und klingt eindeutig besser.

Zu klären wäre allerdings noch, ob der Verstärker, den dein Freund nutzt, einen Phono-Eingang hat. Wenn nicht, brauchst du noch einen Phono-Vorverstärker. Den Debut III gibt es auch mit eingebautem Phono-Vorverstärker (dann um 260 Euro); ansonsten fangen halbwegs brauchbare Phono-Pres so bei 20 Euro an und es hört (wie meist im Hifi-Bereich) bei 2000 Euro noch lange nicht auf...


Jochen
rkb
Stammgast
#6 erstellt: 30. Jul 2008, 15:28
Ein Plattenspieler ohne Endabschaltung nervt viele Menschen und kann die Freude am Musikhören enorm beeinträchtigen.
...
peter1070
Stammgast
#7 erstellt: 31. Jul 2008, 06:27
Für Convinience gibt es CD-Spieler.

Peter
LouisCyphre123
Inventar
#8 erstellt: 31. Jul 2008, 07:25
Also ich finde auch beim Plattenhören darfs ein bisschen Bequemlichkeit sein...ohne Endabschlatung wäre ich auch genervt....
Ich würd mich von daher an der Stelle des Freundes der Threaderstellerin eher über nen tollen retromäßigen Thorens oder Dual mit Halb/Vollautomatik mehr freuen als über nen manuell zu bedienenden neuen Pro-ject ohne EA.

Und für so 150-200 Ocken gibts doch auch schon bei Spezialisten im Web gebrauchte, gewartete Klassiker mit Garantie, oder??
killnoizer
Inventar
#9 erstellt: 31. Jul 2008, 08:17
Es gibt doch für kleines Geld ( 50 - 100,- ) so viele halbwegs brauchbare SOLIDE Geräte zu kaufen ,
alte TECHNICS wie zb die SL - B/D 303 Baureihe aus den 80ern , damit kannst du kaum etwas falsch machen , finde ich persönlich viel ansprechender als JEDEN derzeit angebotenen neuen Spieler .

incl. allem Komfort wie Vollautomatik und einer Haube .


auch die späteren Modelle von TECHNICS mit gradem Tonarm und T4P systemen sind doch für einen Einsteiger perfekt und UNKRITISCH ( Justage ) .

Praktisch jeder HiFi Hersteller mit Anspruch hatte doch bis Anfang der 90er ein paar gute Dreher im Programm die auch heute noch eine gute Figur machen !

Bei mir läuft seit drei Tagen ein TECHNICS SL-Q2 , Halbautomat , schweres Alugussgehäuse , solide und technische Haptik , nichts wackelt , hat 60,- euro gekostet ( ohne System ) .
LouisCyphre123
Inventar
#10 erstellt: 31. Jul 2008, 08:24
....jetzt müsste sich "Blondie" mal äußern...was ihr Freund so haben will...bzw. ob "gebraucht" in Frage kommt!
Yorck
Gesperrt
#11 erstellt: 31. Jul 2008, 08:29
Also Leute, wenn es statt "EINEM" Plattenspieler

"DER" Plattenspieler sein soll, und günstig und genial gut klingend noch dazu

Dann sucht Euch nicht eine Plastilin-Gurke oder ein überteuertes Hypegerät das in der Regel für viel Geld wenig schönen Bass und zumeist auch keine samtigen Mitten und Höhen zustande bringt, sondern gleich klanglich das Angenehmste was es überhaupt gibt.
Einen Spitzenreibradplattenspieler. aus den späten 60´s oder frühen 70´s, nur in dieser Periode wurden Geräte ohne Rücksicht auf die Massivität gebaut, und das fast ausschließlich in Deutschland und der Schweiz.
Japan scheidet aus, da Leichtbau. England scheidet aus, da ein Garrard 301 ja nun auch mit 2000 Ocken zu Buche schlägt.

Nun kann man für einen Reibradplattenspieler wie den TD 124 Thorens 4000 Euro ausgeben , was ja für den Anfänger ausscheidet und auch beim Betrachten der Leistung und Rumpeldaten selbst bei professionellen Musikkritikern keinen Sinn machte und macht.
Musikkritiker der goldenen Phono Epoche in Deutschland (siehe Phono Forum ab ca 1968) hörten deshalb mit dem Deutschen Rolls Royce der Plattenspieler:

Dem exzellent laufruhigen und samtig aufspielenden PE 2020 oder ab 1971 mit dem PE 3060...beides sind absolute Reibrad Spitzengeräte und
eine Lebensanschaffung von bleibendem Wert....(Atombombensicher! )
da ist alles aus dem Vollen gebaut kein Plastik im Laufwerk---ein Feinmechanisches Wunderwerk.

Klanglich haben Reibradgeräte dieser Klasse vor allen anderen Plattenspielern den Vorteil den schönsten Bass-Drive und Mittelton zu entwickeln.
Lasst Euch nicht von den reinen Wunderdaten mancher Direct Drive Japan Geräte blenden oder von heutigen Bohrinseln und Wunder Tonarmen..die Kombination (Arm/Laufwerk) machts, und die ist beim PE einfach akustisch und resonanzspezifisch perfekt..anderweitig müsste man sich durch unzählige Laufwerke und Tonarme durchprobieren....das ist sinnlos und kann Nerven und Unsummen verschlingen--nix für Anfänger!)

Da kommt kein noch so aufgemotzter gekeelholterter Linn LP 12 oder irgend ein Directdrive Gerät mit.


PE2020 Mk1 in Luxuszarge mit Geheimfach!

Im A/B Vergleich ist ein PE 2020 mit einem guten Abtaster (Philips GP412/2 oder Shure V15/3) ein Klang Juwel.
Die Präzision der Mechanik ist unschlagbar, ferner hat das Gerät eine Diamatik die mechnisch automatisch die richtige Plattengröße erkennt und den Tonarm immer richtig aufsetzt--da verkratzt man nie etwas.
Tonarmrückführung und Endabschaltung ist selbstverständlich!

Ein weiter Clou ist die automatische (hervorragend funktionierende!9
Antisakting-Federspeicher Nachregelung. einmal Grundwert einstellen und egal wo der Tonarm steht immer wird das Antisakting optimal nachjustiert!

Schaut mal Hier: (lasst Euch nicht von dem 60´s Look täuschen!)

So ein PE2020 Spitzenreibradplattenspieler ist ein Reibrad-Non Plus Ultra in Qualität, Klang und Funktion, er kann klanglich fast jedes heutige Super High End Gerät distanzieren, einen LP12 frisst der PE zum Frühstück

http://freenet-homepage.de/plattenwechsler/pe2020.htm

http://cgi.ebay.at/P...141199QQcmdZViewItem

Übrigens der Pe ist vollautomatisch und das ist der Clou...die Automatik ist sowas von Bequem und gut gemacht. CONVINIENCE müsste man also im phono Sektor mit PE gleichsetzen!

Beste Grüße
Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 09:05 bearbeitet]
dertelekomiker
Inventar
#12 erstellt: 31. Jul 2008, 08:36
Moin Yorck,

wollte gerade eine Vermisstenanzeige aufgeben...
dobro
Inventar
#13 erstellt: 31. Jul 2008, 08:42
Hallo blondie,

ich schlage vor, du klapperst in eurem Ort einmal die Hifi-Händler ab und fragst nach gebrauchten Spielern. Die können dir sowohl bei der Suche als auch der Justage von System usw. helfen. Ggf. kannst du das Gerät sogar gegen ein anderes tauschen, falls es deinem Freund nicht gefallen sollte. Außerdem kannst du den Spieler selbst transportieren und läufst nicht Gefahr per Versand Schrott zu bekommen - nur so als Tipp.

Neu gekauft ist der Debut III für knappe 200 € zzgl dem OMB-10 für weitere 20-30 € Aufpreis sicherlich eine gute Wahl. Alternativ könnte dein Freund noch etwas dazu legen und z.B. einen MusicHall 2.2 kaufen, hier z.B.

http://www.stassen.nl/stassen/catalogus/Platenspelers/Music_Hall

Hier gäbe es ansonsten auch noch Player in deiner Preisklasse:

http://hifi4me.de/hi...d2c4db21e521545efbc9

Viel Spaß bei der Suche

Gruß
Peter
Yorck
Gesperrt
#14 erstellt: 31. Jul 2008, 08:44
Hallo,
habe viel um die Ohren und ich habe ja nun wirklich mittlerweile genug Dreher um Abends A und B und C und D zu vergleichen.

Ich kann wirklich sagen, und das mit reinem Herzen:

Ein PE2020 ist der Rolls Royce unter den Consumer- Plattenspielern...zumindest wenn man nicht eine Unsumme ausgeben will.

Ich habe ja auch einen sehr gut laufenden Sony PS1800a (fast baugleich TTS 3000 Studiolaufwerk 1969 )
Riementriebler und einen Dual CS70 (701) und einen Dual 1249 Riementriebler
noch einige andere...(Jetzt kam ein Sony Biotracer PS B 80 hinzu...den restaurier ich gerade )

Keiner der Geräte kann es in Punkto Mechnischer Qualität und Durchdachtheit auch nur im Ansatz mit dem PE2020 Aufnehmen... Okay ein PE33 Studio
http://cgi.ebay.de/R...QQrdZ1QQcmdZViewItem st auch ein ganz tolles profigereät wie es in den Sendebussen des WDR in den späten 60ern eingebaut war, weil EMTs zu sperrig waren , aber der ist für den Anfang zu komplex mit dem Riemen-Reibrad System....der gehört einfach in die Hände fortgeschrittener Klang Enthusiasten die damit umgehen können wenns mal spinnt.
(Entstörkondensator im Schalter ersetzen usw,.,.,)

Nein nein ein Pe2020 ist der ideale Dreher, wenn man ganz oben im Klang einsteigen will und sich nie wieder im Leben mit dem Gedanken an einen anderen Dreher herumschlagen möchte.

Ein bissl die Mechnik zu schmieren mit Ballistol ist ganz und gar kein Akt und man lernt dabei auch etwas über den Innenaufbau...

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 08:46 bearbeitet]
dobro
Inventar
#15 erstellt: 31. Jul 2008, 08:59
Hallo Dirk,

ich glaube bei dem Thema waren wir schon einmal ...Blondie hat keine Ahnung von Plattenspielern, was soll sie dann mit einem 40 Jahre alten Boliden. Technik hin oder her?

Wenn du jetzt gesagt hättest einen Technics 12XX, dann hätte ich folgen können ... aber der PE?

Wie auch immer, es ist ein freies Forum und jeder soll sagen und empfehlen können was er/sie mag.

Gruß
Peter

P.S. bei Hifi4Me gibt es einen Technics - aber für 230 € inkl. System, Standort München.
Yorck
Gesperrt
#16 erstellt: 31. Jul 2008, 09:10
Also ein PE oder einen Technics....was gebraucht ist, und sei es nur ein Tag alt, kann immer versagen ....von daher kann man besser gleich sich in die Technik ein bissl eindenken, denn Phono hören ist nunmal mechanisch und je früher man ein wenig darüber nachdenkt was vonstatten geht ..kein Problem.
Kann jede Blondine im null Komma nix, frag mal meine Freundin

Vor allem wenn der PE funzt dann funzt er für immer und alle Zeiten.
Also einen in der Bucht suchen der garantiert geht...die Teile sind für die Ewigkeit gebaut!
(Hat keinen Netztrafo und keinen Brückengleichrichter samt elko Kram
da 230V Motor und nix was schmoren könnte!)

Unterm Strich hat man mit dem hochwertigen PE2020 weniger Ärger als mit jedem Project...Selbst der einfachste Project kann einen eiernden Teller bekommen durch Druckguß-Materialverzug oder einen plötzlich laut aufsurrenden Motor...usw... nee nee Pro Ject ist keine Qualität und selbst für den kleinen Preis eine Debut 1 überteuert..die Teile sind schlabbrig.

Jeder Plattenspieler kann Mucken....ein SL1200 MK2 auch...ein Microseiki DQ43 DD Edeldreher ohne alle Automatik auch. (DD Motorservo futsch )

Man kann ja auch ein Gebrauchtwagen kaufen ohne etwas von Motoren zu verstehen, dennoch nach dem Öl gucken oder mal Öl nachkippen das sollte jeder können.

P.S. ich lasse ja noch mit mir reden, bin ja kein Unmensch ,ein Elac 50H Miracord Reibradspitzendreher klingt auch super (hat auch gute leise Automatik!) Hält ewig--das Gerät und ist einfach FETT gebaut ohne Plastik!

Auch der 50H2 mit Elac Synchronmotor! 80 Ocken ist nicht zuviel für so ein gut gebautes, leise laufendes Luxus-Gerät....nicht lange werden diese Mercedes unter den Drehern so billig noch zu haben sein..die Amis haben die entdeckt! Dito PE2020 und Dua 1219l ! Da werden schon 350 Ocken aufgerufen...

Hier gibts einen sehr schön erhaltenen Elac 50H2!
http://cgi.ebay.de/E...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Alleine die Qualität des dynamisch feingewuchteten 3,5 Kilotellers
(Nicht magnetisch!) und des sehr guten Tonarmlagers spricht für sich.
Würde heute eine Unsumme (!) kosten den herzustellen.
In der Detailqualität mit kaum einem Japan Gerät zu vergleichen.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 09:38 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 31. Jul 2008, 09:22
da freuen wir uns aber für die Amis !!

Rache für Mc Donalds . . .
dobro
Inventar
#18 erstellt: 31. Jul 2008, 09:24
Hallo,

den DQ44 kenne ich wohl:

http://www.hifi-studio.de/hifi-klassiker/micro-seiki.htm

...den DQ 43 hingegen nicht. Wußtest du, dass der DQ44 einmal unter Universum F2002 beim Versandhaus Quelle verkauft wurde und bei ebay teilweise für 5 € verkauft wird. Dazu gibt es im Forum einen eigenen Thread.

Gruß
Peter
Yorck
Gesperrt
#19 erstellt: 31. Jul 2008, 09:27
Ja der manuelle DQ 43
http://cgi.ebay.fr/P...Sfp=TL080502137a3270
ist innen unter der Zarge sehr ähem leer aber er ist hübsch und läuft, wenn das Motorlager nicht rappelt überaus leise!...
Es gilt aber hier--außen vom Look wunderschön, im Detail aber leicht wie ne Feder mit viel Presspan in der integrierten Zarge.
Cybersebb hat den als Universum, allerdings mit Halbautomatik..dazu haben wir einen Thread...Metz hat auch einen DD der fast 100% baugleich ist! Alles OEM maschinen, die Microseiki auch für Telefunken und Neckermann / Palladium auflegte...die sind schön aber nicht ganz so schwer gebaut wie PE und Dual.

Übrigens, alle DD Geräte haben 8Ich habe es selbst im A/B vergleich mit gleichem Abnehmer gehört, nicht diesen Reibrad Drive Bass und Mitteltonschmelz..irgendwie sind DD Geräte zwar super präzis aber nicht
so musikalisch....(dito DUAL 701 im A/B Vergleich zum PE2020)

Sebb hat ne Liste

beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 09:41 bearbeitet]
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 31. Jul 2008, 09:28
Hi,

für das Geld gibt es oft schon (gute) gebrauchte 1210er Technics-Modelle, die 1200er in Silber sind oft sogar ein Bisschen billiger.
Nur von verratzten ehemaligen DJ-Kisten mit ausgeleiertem Pitchregler und deutlichen Gebrauchsspuren würde ich halt Abstand nehmen, aber ansonsten?!?
Ich hab für meinen in wirklich neuwertigem Zustand kaum über 250€ bezahlt.
Natürlich ist bei dem Budget kein Platz mehr für ein superhighendiges Tonabnehmersystem, aber der nächste Monat kommt bestimmt...
Von vielen Leuten wird der SL 1210 MK2 zwar als "DJ-Fräse" belächelt, aber das ist mir persönlich sowas von egal. Gerade für einen Anfänger bietet das Ding unschätzbare Vorteile (einfache Justage, idiotensichere Bedienung,...), es ist robust, kann systematisch auf einen wirklich gut klingenden Hifi-Dreher gebracht werden und sieht noch dazu gut aus.

Vielleicht wäre das ja eine Überlegung wert?!?
Einen Thorens zu justieren kann Anfänger schnell zur Verzweiflung bringen, zumindest, wenn es wirklich perfekt sein soll.


Liebe Grüße vom
1210-Fan


[Beitrag von 1210-Fan am 31. Jul 2008, 09:33 bearbeitet]
dobro
Inventar
#21 erstellt: 31. Jul 2008, 09:35
Yorck
Gesperrt
#22 erstellt: 31. Jul 2008, 09:43
Aber nein doch keinen DD, nimm was das im Sound echten "Drive" hat und
Schlachtschiffqualität!

Das Gerät kannst Du Deinen Enkeln noch vermachen es wird Dich überleben...da sind bei den DD Geräten schon die Elkos der Motorsteuerung ausgetrocknet.
Wenn Du Jazz hörst wirst Du bei einem Reibradspitzengerät sofort merken was da abgeht...da kann kein Technics und kein Sony und kein Micro und kein Telefunken und kein Linn etc etc...gegen an.
Auch kein DUAL 701 DD. (Vom Sound)

http://www.infinite-power.de/z-pe2020l.htm

So ein PE2020 ist wie ein Musikinstrument.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 09:53 bearbeitet]
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 31. Jul 2008, 09:53
Dirk, was spricht Deiner Meinung nach gegen einen (guten) Direkttriebler, zu dessen Kategorie ich den SL 1210 MK2 auf alle Fälle zählen würde?!?
Mag sein, dass Dein PE ein gutes Gerät ist (mag nicht nur, ist sogar so!), aber Deine Meinung, dass er reihenweise alles an die Wand spielt, erweckt bei mir nur ein gewisses Schmunzeln!
Wenn Du wirklich meinst, dass Dein PE sich gegen meinen 1210er schlägt, hast Du sicherlich nichts dagegen, mit dem Ding und ein paar Platten bei mir aufzutauchen (Wohnort gibts per PM!), gerne lade ich dazu noch ein paar weitere Freunde ein...
Yorck
Gesperrt
#24 erstellt: 31. Jul 2008, 10:04
Bin zur Zeit im Ausland,
wenn Du in der Nähe von Düsseldorf wohnst gerne, wenn ich wieder zurück bin, der PE2020 spielt wirklich alle DDs mit 9 Zoll Arm aller Preisklassen an die Wand...bzw. sagen wir, wenn man einmal die Kombination PE2020 und Philips GP 412/2 Super MM gehört hat und dann auf Dual 701 mit dem gleichen (!) Abtaster umschaltet..dann fehlt einfach der Drive im Bass und Mitteltonsegment..ich rede da nicht von Messdaten.
Es ist doch klar dass jeder 300DM DD aus Korea bessere Rumpeldaten als ein noch so teurer Reibradler aufweist (Ich spreche da vom Reibrad-Kaliber TD 124)
Aber der ausgeklügelte PE Arm in Kombination mit dem unfassabaren PE Präzisions-Laufwerk samt 3,5 Kilo Teller (von Mahle gegossen, gedreht und feingewuchtet!) ist beim PE2020 einfach die musikalisch "absolute" Lösung...das sagen auch andere! Und das zu einem Witz Preis!

Ein 2003 Linn LP12 mit Benz MC für fast 2000 Ocken extra kann zwar Höhen bis in den Ultarschallbereich (selbst für den Besitzer nervig spitz), aber Mitten und Bass sind kastriert und vergleichsweise dürre....schon beim Tonarm Absenken macht es da beim LP12 vegeistigt "clic" ..wenn man den Tonarm beim PE2020 jedoch absenkt macht es "KNOCK" ..das ist das was ich meine.

Woanders hat man das Gefühl die Mucke kommt aus nem Computer, beim PE2020 steht ein Musiker vor einem...die Musik, die Stimmen klingen artikuliert und nicht synthetisiert aus der Scheibe herausgepresst.

Frag mal Torbie, der hat einen gleichfalls guten Lenco L 76 S Reibradspieler samt Jelco Studio S Arm mit dem gleichen tollen System wie ich (Philips GP 412/2) ...auch der distanziert einen Marantz DD6300 Superdreher wie nix. Auch andere DDs wie den 701....von High End Kisten wie einem Linn (Belt Drive) samt Valhahalla und Keel-Unfug ganz zu schweigen...
Linn=Thin.

Da kann der Technics keine Chance haben...der 701 ist bewiesenermaßen DD Consumer Maximum-Überreferenz Zitat: "...besser als die beste aller Direktschnitt Schallplatten jemals sein kann" laut Fono Forum Test 1973!

Aber gerne können wir das mal im direkten A/B Vergleich testen.
Der PE2020 mit Philips Gp412/2 ist eine so dermaßen gute Kombi, da
muß aller aller aller teuerstes Gerät aufgefahren werden um da mitzuhalten oder gar zu überholen.

ich denke da an einen TD 124 mit 12 Zoll Arm oder einen EMT mit der besten Tondose die EMT je gebaut hat....

Wirklich..ein Transrotor mit neuem Lyra Abstaster ist gegen den Pe2020 samt Gp412 machtlos....(Es ist zum todlachen, bzw zum Heulen für den Tranbsrotor Besitzer, der in der Nachbarwohnung haust!)

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 10:19 bearbeitet]
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 31. Jul 2008, 10:16
Nun, aus dem Ruhrgebiet bin ich nicht, aber ich bin davon überzeugt, dass Dir das keinen Abbruch tut...
Naja, sei's drum, es wird hier eh zu nix führen... bei solchen "lustigen" Weltanschauungen sollte man nicht diskutieren, sondern nur lächeln!
Yorck
Gesperrt
#26 erstellt: 31. Jul 2008, 10:25
Mensch dann hol Dir doch nen PE2020 und vergleiche selber.

30-80 Ocken und Du hast nen neuen Favoriten zuhause stehen, der länger lebt als so mancher Besitzer.
Auch ein PE33 Studio tuts ! Oder ein Elac 50H oder Lenco L76-S !

Ich garantier es Dir!
Einmal einen wirklich Top Reibradler samt GP412/2 gehört,
danach wird der Technics samt DJ Ortofonkopf eingemottet...es sei Du machst DJ Arbeit damit
Scratchen mit nem PE2020 geht nun wirklich nicht
Ich sag Dir, ich höre gut und ein Dual 701 (MK1) kann gegen den PE2020 in den wichtigen Tonlagen gar nicht an.... und beide haben das gleiche tolle Philips GP412/2 oder Shure V15/3 System mit neuer originaler Nadel!
Auch ein mit SME 3009 getunter Thorens TD 160 scheitert!

Was ein Dual 701 DD Messdaten-Wunderwerk samt doppeltem Antiresonator und 9 Zoll Kardan-Tonarm in Laborqualität nicht schafft, kann auch ein Technics SL1200 unmöglich. Der Technics Sl1200 Tonarm ist nun in Punkto Lagerqualität und Abtastfähigkeit wirklich mit dem DUAL 701 und PE2020 Arm nicht zu vergleichen, eher auf Robustheit getrimmt = Seitenlager sind nur Stifte, keine echten Spitzen oder Kugellager.
(Der Pe2020 Arm übertrifft übrigens einen SME 3009 improved Arm in Punkto Abtastfähigkeit bei schwierigen Modulationen--er mag komisch aussehen, ist aber technisch sehr hoch entwickelt und in der Lagerung extrem leichtgängig, unempfindlich gegen Resonanzen noch dazu!)

Ferner habe ich einen Telefunken (DD) TS 950 ..der klingt ähnlich dem Dual 701 in den Mitten und Bässen dünner als der PE2020, es ist fast so als wenn dann was fehlt, wenn man umstellt. (An Kopfhörern sehr deutlich!)

Das hat mit Anschauung NICHTS zu tun, was klanglich besser ist und angenehmer klingt bleibt bei mir stehen, was nervt geht in den Schrank oder in die Bucht, da kenne ich nichts.

Ich habe ja auch einen Sony PS b80 Biotracer 1978 den ich gerade elektronisch herrichte, das Teil hat neu 3700 Dm (!) gekostet ein High Tech Monstrum...dennoch wirkt beim Anfassen das High Tech Ungetüm wie Spielzeug gegen den rein mechanischen PE 2020...
Die Japaner können nicht so fett bauen dass es nicht irgendwo wackelig
daherkommt...irgendwo ist fast jeder Japandreher ein bissl dürre.
Es wird sich zeigen wie der DD Biotracer nun klingt, ich bin aber überzeugt, dass ein Technics SL1200 selbst messtechnisch gegen den Biotracer Sony PS B80 nicht anstinken kann-- wenn nun mal wieder herauskommt (unter X Zeugen) dass der 1969er PE2020 Mk1 mit GP412/2 den Biotracer mit XL55Pro MC in den wichtigen Klangbereichen aussticht...dann geht der Biotracer sofort weg....prontissimo...

Ich scheue da keine Vergleiche David gegen Goliath!

Würde jederzeit die teuerste Clearaudio Bohrinsel (für 50.000 Ocken)
gegen den 50 Ocken PE2020 mit GP412/2 antreten lassen wenn einer in der Nähe von D´dorf stünde...das würde dem High End Besitzer fürchterliche schlaflose Nächte im Nachhinein bescheren, davon bin ich überzeugt.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 10:54 bearbeitet]
Yorck
Gesperrt
#27 erstellt: 31. Jul 2008, 12:28
http://img339.imageshack.us/my.php?image=pict1975bz5.jpg

So schön kann BESTER High End Klang ohne jegliches überteuertes High End sein!

Für den Gesamtpreis der Vintage Anlage bekäme man nach heutigen Maßstäben nichtmal ein echtes "High End" MC system wie Lyra oder
Einstein.

Nun stellt euch mal nen Technics DJ Player da vor.

Ich meine, auch Ambiente zählt und da kann so ein Super Player wie PE2020 oder Elac 50H einfach mehr als ein High Tech Apparat mit der Ausstrahlung eines Zahnarztstuhl Schaltbretts.

Von daher für echtes Wohlfühl-HiFi ist ein fetter Reibradplayer in Holzzarge auch optisch das einzig Wahre!

beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 12:39 bearbeitet]
rkb
Stammgast
#28 erstellt: 31. Jul 2008, 13:14
Hier wäre ein high endiger Reibradler zu erwerben.

http://cgi.ebay.de/T...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Yorck
Gesperrt
#29 erstellt: 31. Jul 2008, 13:27
Hier erst recht:


http://cgi.ebay.at/w...%26otn%3D4%26ps%3D41

PE 33 Studiolaufwerk! Die Tonmeister der 60er nannten ihn zurecht (!)
"Westentaschen EMT" weil er so kompakt ist und dennoch (!) die perfekten Daten eines damaligen Reibrad-EMT, Garrard 301/401 oder Ortofon Delphon erreicht. Der Teller ist sehr schwer und dynamisch gewuchtet.
Das Öl-Tellerlager vom Feinsten! Stufenlose Wirbelstrombremse!
Strobe! 16/33/45/ 78 (4 Speed!)

Einige PE33 Studios gingen zu einem deftig hohen Preis in Hände von Musikenthusiasten (Millionären und Musikkritikern...daher muß diese zivile Ausführung stammen. Otto Normal hatte 1963 in Deutschland nicht die Kohle für so ein Spitzenteil! Die Amisoldaten evtl...

Heute aus Unkenntnis noch zum Bruchteil des Preises eines TD124 zu bekommen, dabei im Detail noch viel raffinierter, ausgefuchster und feiner.
PE33 Studio wie er in Sendebussen in den 60ern bis in die frühen 70er Verwendung fand. (WDR--da habe ich meinen her!!)
Ich kann euch sagen sensationell verarbeitet und sehr sehr nobel im Detail und Klang.
Die Platine ist wie beim TD 124 mehrfach verripter dicker ALu Guß!
Reibrad Riemen System! Tonarm komplett aus einem Stück aus Alu HOHL gegossen, dann poliert...Lager in Spitzen !
Tonkopfschnelleinschübe mit 1/2 zoll Befestigung (einzeln auf gleiches Gewicht mit eingebautem Mini-Blei-Gewicht tarierbar, so dass bei einem Nadeldefekt im dämmrigen Ü-Wagen ohne fummelige neue Auflage-verstellung sofort ein neuer Einschub benutzt werden konnte--zack--rein wie ne Schublade-Thema Ende !
Einfach herrlich schön und bestens durchdacht!...

P.S. allerdings wirklich ein Gerät für fortgeschrittene Phonogourmets, wie auch der TD 124 und Garrard 301. Zum Techno hören viel zu schade, obgleich der Bass aus so einem Reibradler enorm ist...das muß man gehört haben.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 31. Jul 2008, 13:48 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#30 erstellt: 31. Jul 2008, 14:57
ihr seid echte Hifinazis , das ist mal klar !

und offensichtlich habt ihr vor lauter Egomanie völlig vergessen worum es hier mal ging ???

Glaubt ihr die Fragestellerin versteht euren internen Disput und die interessanten Details ?

Macht doch mal einen eigenen Thread auf , das Thema ist ja total neu und spannend .


Manchmal sind mir Fachidioten echt peinlich , schliesslich identifiziere ich mich mit dem Hobby und auch diesem Forum , sonst wär ich nicht hier , und da ich ausserdem auch noch das Geschlecht teile bin ich grad echt mal betroffen .

und tschüss
Yorck
Gesperrt
#31 erstellt: 01. Aug 2008, 11:17
So meine heutige Kaufempfehlung: (Umrüstung auf kapazitätsarmes Cinch ist schon erfolgt! )

http://cgi.ebay.de/E...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Der Dreher hier ist definitiv unproblematisch, und jedem "High End" Gerät von heute weit überlegen (durchdachte Automatik, sehr guter Arm!) und klanglich dazu noch superb wie die Reibrad-Elite z.B. PE 33 Studio, Garrard 301, TD124, PE2020, Lenco L76-S, Pioneer PL7 1965, Braun PCS 1000 und PCS-5.

Preis ist für ein Gerät in Zustand 1 okay bedenkt die Arbeitszeit und dass der Käufer nix schrauben will!
(Der tolle Elac 50H hier ist 100% Plug and play, geschmiert und poliert)

Wer basteln kann findet den zum checken (ggf mal ölen) schon für 50 Ocken, das ist dann natürlich umso mehr ein Schnäppchen.."WERT" jedoch hinsichtlich der Verarbeitungs-Qualität ist jedes 50H Gerät eine Menge!

Zitat:
"In der Qualität der Verarbeitung ist dieser 15 kg Gigant, speziell in dieser Luxuszarge nicht zu übertreffen und auch kaum noch zu verbessern. Was zu machen war wurde von mir schon gemacht! Die Zarge bzw. das Edel-Holzgehäuse ist neu aufgearbeitet bzw. restauriert, Fehlstellen wurden professionell ausgebessert und Holzteile nach der Restaurierung neu mit hochwertigem Parkettlack versiegelt."

Damit bist Du sofort am Ende des Gutklang-Phono Zenits (Spitzen-Reibradlaufwerk )
ohne Bastelei und ohne Phono-Abzockern für (Pseudo-High-End) Pappdreher wie Project oder Linn etc...Geld in den gierigen Rachen geschmissen zu haben.

Einen noch besseren Tonabnehmer kannst Du ja wenn Du magst immer noch montieren..z.B. Philips GP 412/2 oder Ortofon M 20 E Super oder Shure V 15/3.

Ein Gerät dieser Premium Qualität würde heute so teuer zu produzieren sein, dass man ein Motorrad oder einen Kleinwagen für den Gegenwert bekäme.
schau Dir an was ein Linn LP 12 kostet, da können schnell 8000-12000 Euro draufgehen und der kann außer vergeistigt dürr zu clicken und zu zirpen
selbst in der "Queen Elisabeth II Royal Windsor Castle treasure delight London Subway first sealord Winston Churchil XXXL"
Ausbaustufe gar nichts was den Mond-Preis rechtfertigen würde.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 01. Aug 2008, 11:45 bearbeitet]
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