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TA Empfehlung für Opera Consonance T988

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stringwalker
Neuling
#1 erstellt: 04. Jan 2015, 22:37
Hallo Vinylfans,
habe kürzlich einen Tonarm Opera Consonance T988 erstanden und will ihn an einem Firm Vector III betreiben.
Im Manual wird leider die eff. Tonarmmasse nicht genannt, nur dass der Arm unkritisch für alle TA-Gewichte von 4-22g sei. Da Carbonrohr und sehr leichtes "Headshell" gehe ich davon aus dass es sich wohl um einen eher leichten TA handelt. Gegengewicht ist 65g.
Ich würde also eher ein TA-Gewicht von 5-12g als leidlich unkritisch einschätzen. Lieg ich damit richtig oder hab ich was Elementares nicht verstanden? Hoffe ihr könnt mir helfen.
Ausgabenwilligkeit für den TA bis 300Eur.
Phono-Pre ist ein Threshold SL-10, Boxen BM aktiv. Mucke ist R&B, Jazzrock, wenig Klassik.
Erste Auswahl wäre: DL103 oder 103r, Ortofon VM Silver (MM), Benz Micro MC Gold o.ä.
Bin gespannt was die Profis so empfehlen, vielleicht hat ja sogar jemand den T988?
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 05. Jan 2015, 09:19
Hallo!

Leider ist es nicht möglich ohne die notwendigen technischen Parameter zu denen leider auch die eff. bewegte Tonarmmasse gehört eine seriöse Tonabnehmerempfehlung zu geben.

Du kannst allerdings die eff bewegte Masse deines Tonarmes selbst (+/- ca. 1 Gramm) selbst bestimmen indem du das Kontergewicht abschraubst und die Spitze des Tonarmes auf eine Feinwaage legst. (diese Methode hat vor einigen Jahren ein User mit dem Nick "raphael.t" vorgeschlagen und sie funktioniert)

Danach sehen wir weiter.

MFG Günther
stringwalker
Neuling
#3 erstellt: 08. Jan 2015, 19:19
Hallo Günther,
Tonarmmasse wie empfohlen gemessen. Sind 10,5g. Momentan ist als erster Test ein 2M Blue montiert. Ganz manierlich, bischen zischelig in den Höhen, insgesamt empfinde ich es ähnlich, wie es auch beschrieben wird. Mit anderen Worten: Da geht noch mächtig was.
Zum Klangbild "Lastenheft": Da meine alten Ohren ohnehin nicht mehr ultratief/hoch hören, sollte ich bei der TA Wahl vielleicht mehr darauf eingehen.

Die aktiven KSD2030 sind vom Grundcharakter her eher klinisch, der Threshold SL10 gleicht das (soweit ich das überhaupt noch beurteilen kann) leidlich aus, meine Überlegung geht daher Richtg. Goldring 2500 oder Benz Micro Gold.

Hoffe das hört sich nicht zu konfus an. Ich glaub ich brauch mehr input.

Gruß
Stringwalker
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2015, 22:10
Nabend !

Auch beim erwähnten Goldring sei zu beachten: Besserer Nadelschliff = möglicherweise markantes Rillengeräusch ... bis zur Demontage des Frustspenders.

MfG,
Erik
stringwalker
Neuling
#5 erstellt: 08. Jan 2015, 23:21
auch nAbend Erik.
grundsätzlich schon klar mit denRillengeräuschen - hab jedoch schon mehrfach gelesen dass das gerade Goldring 2500 die ganzen Lästigkeiten recht gut unterdrücken soll. Kann das jemand von hier bestätigen? Und noch ne Frage zum 2500: Wie siehts mit der Dynamik in den Höhen aus- Neigung zum"Schrill" ? Genau das befürchte ich auch beim Benz Micro Gold. Oder sollte ich besser das Silver wegen HighOutput in Betracht ziehen? Könnte mir vorstellen dass das Silver nicht so zischelt.

Gruß
Stringwalker
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 09. Jan 2015, 00:30
Habe auf die Schnelle gesehen, daß Du am Threshold die pF des MM-Einganges verstellen kannst. Gut für die MI-Konstruktionen der Nagaoka bzw. Goldring, die artverwandt sind.

Haste mittem 2M Blue beim Umschalten irgendetwas markantes bemerken können ?

Du weißt hoffentlich: Mehr pF = mehr Mitten - weniger Höhen ?

Ich kenne nicht die Unterschiede bei Deinem Threshold bzgl. MM-MC. Bin aber ggü. HO-MC zurückhaltender ... sozusagen analog zur Ausgangsspannung.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 09. Jan 2015, 09:21
Hallo!

Warum nicht einfach eine 2M-black-Nadel für den -blue Korpus?

MFG Günther
stringwalker
Neuling
#8 erstellt: 09. Jan 2015, 11:34
Hallo,
@Erik: konnte keinen nennenswerten Unterschied zw. 100-200-400pF hören. Bei 400 evtl. ein Hauch saftigere Mitten- 2 Mithörer hörten allerdings null Unterschied.
@Günther: Gute Idee - hab ich noch gar nicht darn gedacht.

Gruß
Peter
Wuhduh
Inventar
#9 erstellt: 11. Jan 2015, 00:48
Warum kein Shibata-Retipping für einen Red- oder Blue-Nadelträger ?
david_della_rocco
Stammgast
#10 erstellt: 11. Jan 2015, 09:49
Da hat Erik recht.
Dies dürfte um einiges günstiger sein.
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