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Hilfe bei Restauration technics sl 1710

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Domdomnerd
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 01. Feb 2015, 20:13
Hallo liebe Hifi-freunde,
Ich bin ab heute stolzer Besitzer eines Technics sl 1710 im absolut 'fast' tadelosen Zustand!
Preis war super fair (25 euro auf ner bekannten Kleinanzeigenseite).
Einziges Manko: wackelkontakt im chichkabel. Denke es liegt bei der Zuglastsperre (oder wie das auch heisst). Vorbesitzer meinte er hat das Kabel am Spieler gedreht bis der Fehler weg war: ich hätte aber kein so ein Gefummel!

Meine Frage ist nun an euch: weiss jemand wie ich den Spieler aufschrauben muss um diese Kabel zu tauschen?

Vielen Dank an euch

Da ist er
doc_barni
Inventar
#2 erstellt: 01. Feb 2015, 20:27
Hallo lieber HiFi-Freund,

mein Vorschlag: VinylEngine ist eine feine Seite, auf der es für deinen Dreher ein SM ( servicesmanual ) zu kostenlosen Download gibt. Du mußt dich registrieren, was aber kostenfrei und unverbindlich ist. Dort findest du viele interessante Dinge über deinen Dreher, auch was deine momentane Frage betrifft
Vorab kann ich dir noch sagen: Handtuch auf den Arbeitstisch, Teller ab, System ab, Gegengewicht besser auch, Haube zu und das ganze Werk mit den Füssen nach oben auf das Tuch legen.....
freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 01. Feb 2015, 20:30 bearbeitet]
Domdomnerd
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 01. Feb 2015, 20:32
Also ich habe den schon mal umgedreht und aufgeschaubtunten aber ich komme an keine Kabel bzw Platinen. Das einzige was man sieht ist eine Art Zahnrad aus Plastik....
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 01. Feb 2015, 22:07
@ Wolfgang:

Man belastet nicht eine Abdeckhaube mit dem Gewicht eines Plattenspielers, niemals !

@ Domdomnerd: Schon die Anleitung und das Servicemanual heruntergeladen ?

MfG,
Erik
SAC_Icon
Inventar
#5 erstellt: 01. Feb 2015, 22:14

Domdomnerd (Beitrag #3) schrieb:
Also ich habe den schon mal umgedreht und aufgeschaubtunten aber ich komme an keine Kabel bzw Platinen. Das einzige was man sieht ist eine Art Zahnrad aus Plastik....


Du mußt wieder umdrehen die Abdeckung unter dem Plattenteller abschrauben und kannst dann den ganzen Deckel abheben. So ists jedenfalls beim 1300. genaueres würde wirklich zu weit führen hier, den schon erhaltenen Tip bei vinyl engine sich das Servicemanual zu laden kann man nur weiter geben.
Das Cinchkabel ist an einer Lötbrücke dann gut zugänglich angelötet, du solltest aber auch wirklich löten können, da die Abstände der Kontakte nur ca. 2mm beträgt und da kein Kontakt untereinander enstehen darf.

P.s. wenn das Ding nur nen Wackler im Cinchstecker hat reicht es sehr wahrscheinlich auch das Cinchkabel kurz hinter den Steckern abzuschneiden und neue Cinchstecker dran zu löten. Das würde ich als erstes probieren weils sehr viel einfacher ist und das Problem wahrscheinlich schon löst.


[Beitrag von SAC_Icon am 01. Feb 2015, 22:15 bearbeitet]
Domdomnerd
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 01. Feb 2015, 22:19
Ich hab tatsächlich das operations-manual als original mitbekommen. Ist das das selbe? Hier ein Foto! Operations manual
SAC_Icon
Inventar
#7 erstellt: 01. Feb 2015, 22:21
Das ist wohl die Gebrauchsanleitung zum auseinandernehmen wird da wohl nix drin stehen.
Das Servicemanual hatten sonst nur die Techniker gibts aber eben wie gesagt bei vinyl engine zum download als PDF.
Domdomnerd
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 01. Feb 2015, 22:33
Dann werde ich das auf jeden Fall mal tun und berichte! Oder ich brauch Hilfe beim zusammenbauen
Danke schon mal!
.JC.
Inventar
#9 erstellt: 01. Feb 2015, 22:48
Hi,

man trennt die Zarge von der Subchassiwanne indem man die Füße entfernt,
dann hat man Zugang zu allen Bereichen.
Zuvor muss man aber den Plattenteller entfernen u. das darunter liegende Abdeckblech
abnehmen (usw).

Das Chinchkabel ist übrigens über einen Stecker mit der Tonarmplatine verbunden.
volvo740tius
Inventar
#10 erstellt: 01. Feb 2015, 22:49
Hallo,

Wuhduh (Beitrag #4) schrieb:

Man belastet nicht eine Abdeckhaube mit dem Gewicht eines Plattenspielers, niemals !


Wenn man das Ganze auf eine Decke o. ä. weichen Untergrund packt, passiert da überhaupt nichts mit der Haube. Es sollte halt eine plane, weiche Fläche sein, dass keine Punktbelastung entsteht bzw. sich die Haube verzieht. Ich habe da noch keine negativen Erfahrungen machen müssen, Du etwa?
Gruß Thomas
Domdomnerd
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 02. Feb 2015, 00:00
@ .JC.
Danke Der Tipp mit der subchassiswanne und den Füßen ist gold wert hab mich schon gewundert, wie die verbunden sind!
Das Abdeckblech hab ich auch schon demontiert! Den Stecker von der Tonarmplatine auch gelöst! Dann gehts morgen weiter!
Hat jemand einen Tipp für Kabel und Stecker die man verbauen sollte?
SAC_Icon
Inventar
#12 erstellt: 02. Feb 2015, 00:14
Wenn möglich auf niedrige Kapazität achten um 50pf.
.JC.
Inventar
#13 erstellt: 02. Feb 2015, 18:13
Hi,


Domdomnerd (Beitrag #11) schrieb:
@ .JC.
Danke Der Tipp mit der subchassiswanne und den Füßen ist gold wert ..
...
Hat jemand einen Tipp für Kabel und Stecker die man verbauen sollte?



...
die orig. Technics Chinchkabel sind sehr gut,
am Besten nach einem Schlachtgerät suchen (kann auch ein SL-D2 o.ä. sein)

tust Du mir (uns) bitte einen Gefallen ?
mache ein paar Fotos von deiner Reparatur u. stelle sie hier:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-17397.html

ein

Danke
Domdomnerd
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 02. Feb 2015, 23:34
Werde detailiert berichten!
Kann ich das vermeindlich gute Technics-kabel einfach kürzen wenn der Wackelnkontakt nicht ferade in der Mitte des Kabels liegt?
SAC_Icon
Inventar
#15 erstellt: 02. Feb 2015, 23:38
Wie schon oben gesagt abschneiden und neue Cinchstecker dran. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß das genügt. Deshalb damit anfangen ein Versuch kann ja nun nicht schaden, mehr als am Ende wegschmeißen kannst Du das Kabel ja nicht, und spart Dir womöglich ne Menge Aufwand.
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 02. Feb 2015, 23:45
Mann muß nicht gleich noch einen kpl. Spieler kaufen, nur weil man ein Anschlußkabel haben will.

Ggfs. das Kabel so kürzen, daß der Fehler nicht mehr vorhanden ist ( oder mindestens ca. 20cm ) und Cinchkupplungen dranlöten.

MfG,
Erik
ParrotHH
Inventar
#17 erstellt: 02. Feb 2015, 23:48

Domdomnerd (Beitrag #14) schrieb:
wenn der Wackelnkontakt nicht ferade in der Mitte des Kabels liegt?


  1. Ist das relativ unwahrscheinlich. Wackelkontakte treten eben - Nomen est omen - an den Kontakten auf, also dort wo das Kabel woanders angelötet ist.
  2. Ist es dann wurscht. Ein gekürztes kaputtes Kabel ist immer noch ein kaputtes Kabel...

Parrot
SAC_Icon
Inventar
#18 erstellt: 03. Feb 2015, 00:05

ParrotHH (Beitrag #17) schrieb:

  • Ist das relativ unwahrscheinlich. Wackelkontakte treten eben - Nomen est omen - an den Kontakten auf, also dort wo das Kabel woanders angelötet ist.


  • Richtig und erfahrungsgemäß eher in den Cinchsteckern, weil daran ständig rumgezogen wird als am Lötunkt auf der Platine. Daher in jedem Fall versuchen.
    Domdomnerd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #19 erstellt: 03. Feb 2015, 01:35
    Also bevor hier mega Diskussionen entfacht werden: ich gehe davon aus, dass der Wackelkontakt bei der Zugentlastung ist, da das Kanel dort einfach sehr geknickt ist! Die Chinchstecker werden auch untersucht und neu verlötet!
    Ein Kanal funktioniert einwandfrei!
    Domdomnerd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #20 erstellt: 03. Feb 2015, 13:53
    Sobis dahin bin ich gekommen:
    Schritt 1:
    Plattenteller abmachen! Die vier schrauben lösen! Die schraube unten rechts ist eine längere!
    image

    Schritt2:
    Füße auf der Unterseite des Drehers abschrauben, so wir Subchassis vom gehäuse getrennt!

    Schritt 3:
    Alle Stecker vorsichtig lösen! Sind insgesamt drei an der Zahl! Einmal Tonabnehmer dann noch einen an der großen Platine und einen am Motor in der Mitte
    image

    schritt 4:
    Vorsichtig den Tonarm aus seinem zuhause rausnehmen und zur Mitte füren sonst stört er nur beim trennen!
    Dann trennen. Ganz langsam und vorsichtig!
    image

    Hab dann die Platine vom TA noch abgeschraubt und fahr dann später zu einem Kumpel zum messen und gegebenfalls neu verlöten!
    image

    Ich wurde noch gebeten ein Foto der schraube und die Länge der Füße einzustellen.... Bitte sehr!

    image
    Domdomnerd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #21 erstellt: 03. Feb 2015, 13:59
    Meine Vermutung:
    Ein Kabelbruch bei der zugentlastung!
    Da ist es schon sehr gequetscht...image
    Domdomnerd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #22 erstellt: 03. Feb 2015, 14:02
    So viele Fragen hab ich noch:
    Zur Wartung wenn der Dreher schon mal offen ist!
    Was sollte man warten? Also staub entfernen mach ich auf jeden fall mit einem Tuch und in kleinen Ecken mit nem Watte stäbchen!
    Wie sieht es aus mit der ölung vom Motor?
    Wie warte ich den Tonarmlift?
    Sollte man noch mehr warten?

    Nochmals Danke
    ParrotHH
    Inventar
    #23 erstellt: 03. Feb 2015, 14:14

    Domdomnerd (Beitrag #20) schrieb:
    Sobis dahin bin ich gekommen:

    ...

    Hab dann die Platine vom TA noch abgeschraubt und fahr dann später zu einem Kumpel zum messen und gegebenfalls neu verlöten!
    image

    Hallo Domdomnerd!

    Der Technics 1210 MK II hat eine ganz ähnliche Platine, auf der das Cinch-Kabel angelötet ist (die Tonarmverkabelung ist da allerdings auch noch direkt verlötet, und nicht über einen Stecker verbunden). Daher ein kleiner Hinweis: die Leiterbahnen sind recht empfindlich gegen zu lange bzw. zu hohe Hitze, sie lösen sich dann von der Platine. Da muss man schnell und sorgfältig arbeiten!

    Parrot
    Domdomnerd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #24 erstellt: 03. Feb 2015, 14:42
    Jetzt mal ne ganz dumme Frage:
    Kann ich das geknickte Stück kabel nicht abzwicken und per Stecker verbinden? Bevor ich jetzt da die Platine kaputt löte?
    Versteh ihr was ich meine? Gar nicht neue an die Platine löten sondern nur das abgeknickte Stück rausschneiden und dann wieder verbinden?
    Sorry bin leider elektronisch nicht bewandet.... 😂
    SAC_Icon
    Inventar
    #25 erstellt: 03. Feb 2015, 15:02
    Gehen tut das in jedem Fall, der Highender wird halt die Nase rümpfen.
    ParrotHH
    Inventar
    #26 erstellt: 03. Feb 2015, 15:04
    Klar kannste sowas machen. Dann würde ich das Kabel aber so kurz wie möglich machen, und daran dann Cinch-Buchsen löten!

    Wird z. B. für den Technics 1210 MK II anderswo als Cinch Out Mod angeboten

    Parrot
    SAC_Icon
    Inventar
    #27 erstellt: 03. Feb 2015, 15:11
    Stimmt könntest aus der Not ne Tugend machen und Cincheingangsbuchsen direkt am Technics anbringen und dort das Kabel anlöten. Hättest dann von außen 2 Cinchausgänge für wechselbare Kabel. Sieht dann sogar besonders professionell aus und steigert eher den Wert beim Wiederverkauf.
    .JC.
    Inventar
    #28 erstellt: 03. Feb 2015, 19:45
    Hi,


    Domdomnerd (Beitrag #22) schrieb:

    Was sollte man warten?
    ...
    Wie sieht es aus mit der ölung vom Motor?
    Wie warte ich den Tonarmlift?


    nur saubermachen reicht im Prinzip.

    Das Öl der Tellerachse scheint extrem langzeitstabil zu sein,
    ich habe da nie was nachgefüllt, weil wenn sich verschiedene Öle mischen,
    man nie weiß, was dabei herauskommt.

    Hast Du einen Ohmmeter u. Meßspitzen ?
    Wenn ja, messe die einzelnen Adern durch u. gleichzeitig biege das Kabel
    hin u. her (an den Chinchsteckern u. an der Stelle der Zugentlastung).
    Falls sich dabei ein Kabelbruch zeigt muss das Kabel ausgetauscht werden.
    Domdomnerd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #29 erstellt: 03. Feb 2015, 20:52
    So liebe Leute,
    Rausgemessen und Es lag an einem Kabel! Kabel wurden ausgetauscht und neu verlötet! Ob dem Kenner die blauen Kabel gefallen ist Geschmackssache! Bei der Zugentlastung musste ich etwas aufknipsen, da die neuen Kabel dicker sind!
    Alles wieder vorsichtig zusammensetzen und das Ding läuft auf BEIDEN Kanälen Eins A! Danke für die Teilnahme und Hilfe!
    Jetzt erstmal ne Platte anhören
    image
    R0ter0ktober
    Neuling
    #30 erstellt: 08. Jun 2015, 13:44
    Hallo! Ich habe ein Problem mit meinem SL 1710. Folgender Fehler tritt seit Kurzem auf: bei einstecken in die Steckdose leuchtet das Stroboskop schwach, sobald der Tonarm in Abspielposition gebracht wird leuchtet das Stroboskop normal, aber der Motor dreht nicht. Die Rückführ-Mechanismen funktionieren soweit.

    Kann eventuell jemand den Fehler eingrenzen? Soweit reichen meine Elektronik Kenntnisse dann doch nicht.

    Danke!


    [Beitrag von R0ter0ktober am 08. Jun 2015, 13:45 bearbeitet]
    Alex1983n
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #31 erstellt: 23. Aug 2015, 13:30
    Hallo, zur Zeit versteigere ich in der Bucht einen SL 1700. Zu meiner Frage:
    Wie mache ich den Versandfertig?
    Gruß Alex
    doc_barni
    Inventar
    #32 erstellt: 23. Aug 2015, 14:10
    Hallo Alex,

    schau mal hier:

    > Analogtechnik, alleroberste Zeile

    > Übersicht interessanter Analog-Themen

    >Verpackung Plattenspieler: Am Beispiel SABA PSP480

    freundliche Grüsse

    Wolfgang
    Alex1983n
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #33 erstellt: 23. Aug 2015, 19:15
    soweit so gut.hab auch schon die Anleitung für Techniker gesehen. Aber einige Fragen habe ich noch:

    1.) Wie kriege ich den Teller ab?
    2.) Ich habe gesehen dass sich der Teller zusammen mit dem Arm und dem Motor etc schwingend gelagert im Gehäuse befindet. Wie stabilisiere ich dies?

    Achso es fehlen die Bilder in dem besagten Bild. Mein eigentliches Revier ist ja eigenlich das Golf Cabrio Forum. Dort haben wir extra deswegen einen eigenen Server angemietet auf den wir sämtliche Bilder speichern und das Forum laufen lassen. Vielleicht ne Anregung.

    edit:
    1.) Hat sich erledigt. War zu zaghaft


    [Beitrag von Alex1983n am 23. Aug 2015, 19:24 bearbeitet]
    doc_barni
    Inventar
    #34 erstellt: 23. Aug 2015, 19:32
    Hallo Alex,

    zu 1

    Den Teller kann man normalerweise einfach nach oben abziehen, er ist einfach aufgesteckt. Manchmal geht das aber nicht so leicht, dann könntest du etwas Kriechöl an die Tellerachse geben und z.B. über Nacht einziehen lassen.

    zu 2

    Bei Neukauf waren die Geräte mit Sicherungsschrauben versehen. Die sind nach so vielen Jahren meistens weg... 6x 30 sollte passen, gibts im Baumarkt, Nylonschrauben. Wichtiger ist imho stabiler Karton und viel Polstermaterial... sowie die Empfehlungen von oben.....

    Jedenfalls muß der Teller ab, wenn es so nicht geht , nochmal nachfragen, ansonsten ist das Risiko erhöht.....

    freundliche Grüsse

    Wolfgang
    Alex1983n
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #35 erstellt: 23. Aug 2015, 19:59
    Plattenteller ist ab. Hab den in einer Verpackung für Pizzasteine untergebracht. Den hatte ich noch samt Styropor Darüber kommt ne 2cm feste dicke Kartonplatte welche ich noch von einer Kommodenverpackung aus einem schwedischen Möbelhaus habe. Über diesem wollte ich dann das eigentliche Gerät draufstellen und mittels Klebeband das ganze verschnüren.
    doc_barni
    Inventar
    #36 erstellt: 23. Aug 2015, 20:14
    Hallo Alex,

    das klingt doch schon recht gut....mit etwas Augenmaß sieht man auch, wo was kratzen könnte und legt da Polster zwischen.....

    freundliche Grüsse

    Wolfgang
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