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Systemberatung für Technics SL 1710

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Autor
Beitrag
christoph1988
Stammgast
#1 erstellt: 11. Sep 2013, 13:05
So, es geht um meinen neuen SL 1710:

IMG_0524

IMG_0525

Die Headshell ist leicht verdreht. Schlimm?

ebg3

Es ist eingebaut ein Shure M91ED System mit dieser Nadel:

IMG_0526

IMG_0527

Auflagekräfte und Anti-Skating habe ich nicht angefasst. Gibt es eine Anleitung, wie das Gewicht richtig eingestellt wird? Oder sollte ich mir lieber gleich was neues kaufen?

Ansonsten stellt sich die Frage was für ein Öl der Motor bekommen darf? Hat da jemand einen Tipp wo ich das Technics Öl kaufen kann?
bapp
Inventar
#2 erstellt: 11. Sep 2013, 14:51

Die Headshell ist leicht verdreht. Schlimm?

Nein - richtig schlimm eigentlich nicht.
Es klingt halt wahrscheinlich grausam, und wird deine Platten ruinieren, aber sonst...
christoph1988
Stammgast
#3 erstellt: 11. Sep 2013, 15:21

bapp (Beitrag #2) schrieb:

Die Headshell ist leicht verdreht. Schlimm?

Nein - richtig schlimm eigentlich nicht.
Es klingt halt wahrscheinlich grausam, und wird deine Platten ruinieren, aber sonst...


Sprüche bringen mich nicht wirklich weiter ... Ich hab nochmal ein Foto gemacht:

IMG_0542


[Beitrag von christoph1988 am 11. Sep 2013, 15:23 bearbeitet]
bapp
Inventar
#4 erstellt: 11. Sep 2013, 16:00
Was soll auch diese Frage - natürlich muss der TA parallel aufliegen.
Zur Not musst du dir eine Headshell besorgen, die sich verdrehen lässt.
Vinuel
Stammgast
#5 erstellt: 11. Sep 2013, 16:27
So sollte man den Plattenspieler eigentlich nicht laufen lassen, ist das eine schiefe Headshell? Oder hast du dasselbe Problem mit anderen Headshells auch?
akem
Inventar
#6 erstellt: 12. Sep 2013, 07:28
Man kann auch auf der platteninneren Seite zwischen System und Headshell ein, zwei Beilagscheiben einbauen.

Gruß
Andreas
christoph1988
Stammgast
#7 erstellt: 12. Sep 2013, 10:53
Ich teste es mal mit dem SME Headshell Nachbau meiner Nachbarin, ob es der Arm oder meine Headshell ist die schräg ist.

So schräg finde ich das eigentlich gar nicht... deswegen meine Frage. Dieser Führungsstift am Anschluss hat sowieso einiges an Spiel bevor man die Überwurfmutter festzieht, ich verstehe nicht wie da ein paar Grad was ausmachen können. So genau kriegt man das doch eh nicht festgezogen. Oder hat der bei euch keinen Spiel?

Hat irgendwer einen Tipp, was eine ordentliche Headshell wäre oder wo ich sie bekommen könnte?
Vinuel
Stammgast
#8 erstellt: 12. Sep 2013, 11:33
Ich habe am Technics Tonarm auch einen SME Anschluss und es gibt nicht mal ansatzweise Spiel. Die Headshell sitzt bombenfest und perfekt gerade. Das wird dadurch gewährleistet, dass in der Headshell in winziger Pimpel ist, der in ein entsprechendes Loch im SME-Anschluss passen muss.

Diese Paar Grad erzeugen auf der mikroskopischen Ebene einen deutlichen Unterschied. Der Druck der Nadel auf die Rillenseiten wird ungleichmäßig, Anti-Skating Einstellung kann es dann auch nicht mehr korrekt kompensieren, da sie auf perfekt gerade eingebaute Tonabnehmer justiert ist. Die Folge: eines der Kanäle wird wesentlich lauter, die Stereobühne scheint mehr oder weniger in einer Ecke neben dem lauteren LS zu sein und die Plattenabnutzung steigt stark an.
christoph1988
Stammgast
#9 erstellt: 12. Sep 2013, 16:06
IMG_0550

Bei mir ist das Loch ca. 1,5 mal größer als der Pimpel, ist das normal? Ihr Saab 900 hat auch einen sehr fest sitzenden Verschluss :/

IMG_0547

Mit der Headshell meiner Nachbarin siehts trotzdem wesentlich gerader aus.
Vinuel
Stammgast
#10 erstellt: 12. Sep 2013, 19:35
Verdrehbare Headshell wird wie erwähnt das Problem zu 100% lösen. Vielleicht ist dein Tonarm einfach in der Vergangenheit sehr viel beansprucht worden, durch ständige Headshellwechsel?
christoph1988
Stammgast
#11 erstellt: 12. Sep 2013, 20:08

Vinuel (Beitrag #10) schrieb:
Verdrehbare Headshell wird wie erwähnt das Problem zu 100% lösen. Vielleicht ist dein Tonarm einfach in der Vergangenheit sehr viel beansprucht worden, durch ständige Headshellwechsel?


Wo kriege ich sowas, google konnte mir leider nicht weiterhelfen
Vinuel
Stammgast
#12 erstellt: 12. Sep 2013, 20:41
WilliamThakkers Shop hat sowas, allerdings für 99 EUR... In der Fachsprache sagt man, eine Headshell hätte verstellbaren Azimuth. Einfach nach Webshops suchen, die Plattenspieler und Zubehör führen, davon gibt es genug.

Es sieht dann so aus, dass an der Stelle, wo der SME Anschluss anfängt, die Headshell mithilfe einer Schraube angekoppelt ist. Löst man diese, lässt sich die Headshell verdrehen. So wird an manchen Headshells auch der Überhang eingestellt, die haben dann keine Langlöcher sondern z.B. zwei Paar Rundlöcher für die TA Befestigung (hat den Vorteil, dass man bei einem S-Tonarm nicht mehr versehentlich Kröpfung reinmachen kann bei der Justage).

Es wäre wohl viel günstiger etwas zwischen TA und Headshell zu legen um den Winkel auszugleichen. Ich dachte, dass es verdrehbare Headshells auch unter 100 EUR gibt, finde aber gerade keine.
bapp
Inventar
#13 erstellt: 12. Sep 2013, 22:44

TE schrieb:
Bei mir ist das Loch ca. 1,5 mal größer als der Pimpel, ist das normal?

Hochtolerante Feinmechanik macht's möglich.

Mit der Headshell meiner Nachbarin siehts trotzdem wesentlich gerader aus.

Da solltest du dranbleiben!

Vinuel schrieb:
Vielleicht ist dein Tonarm einfach in der Vergangenheit sehr viel beansprucht worden, durch ständige Headshellwechsel?

Dann soltest du das Teil einfach fachgerecht entsorgen (lassen).
tinnitusede
Inventar
#14 erstellt: 12. Sep 2013, 23:15
Hi,
wenn die Kupplung im Tonarmrohr nur reingepresst wurde u. nicht verklebt ist, sitzt das Teil
vielleicht nicht so bombenfest, sodass man es sich mit wohldosierter Gewalt verdrehen kann.

Hans
bapp
Inventar
#15 erstellt: 12. Sep 2013, 23:37

...mit wohldosierter Gewalt verdrehen...

...wenn's eh' schon wurscht ist...
volvo740tius
Inventar
#16 erstellt: 13. Sep 2013, 06:34
Hallo,

und da sollen nicht zwei kleine Schrauben sein, hinter dem Überwurfring, mit dem die SME- Kupplung arretiert ist?

Gruß Thomas
akem
Inventar
#17 erstellt: 13. Sep 2013, 07:24

Vinuel (Beitrag #12) schrieb:
Es wäre wohl viel günstiger etwas zwischen TA und Headshell zu legen um den Winkel auszugleichen. Ich dachte, dass es verdrehbare Headshells auch unter 100 EUR gibt, finde aber gerade keine.


http://www.zum-shop....192-196_p7177_x2.htm
Das hat einen verstellbaren Azimuth. Gibt's auch in Silber.
Mal ein bischen googeln, das gibt's sicher auch billiger, vielleicht auch unter anderem Namen wie z.B. Sumiko. Analogue Seduction in England könnte das haben.
Diese Headshell ist mit ihren 14g aber nicht besonders leicht! Gut möglich, daß Du dann einen anderen Tonabnehmer brauchst, dessen Nadel härter aufgehängt ist.

Gruß
Andreas
christoph1988
Stammgast
#18 erstellt: 16. Sep 2013, 12:57
Hab die hier gefunden: http://www.analogues...ement-headshell.html

sieht genauso aus wie die Nagaoka

Aber nach dem putzen und Ölen des Spielers habe ich mir die headshell nochmal genau angeschaut. Der Anschluss ist in der Tat verdreht gewesen. Leichte Gewalt mit ner Zange haben's wieder gerichtet. Spielt aber genauso gut wie vorher auch auflagekraft habe ich jetzt 2g eingestellt (vorher genullt), ist das richtig? Ich weiß nicht was ich da einstellen muss


[Beitrag von christoph1988 am 16. Sep 2013, 15:47 bearbeitet]
Albus
Inventar
#19 erstellt: 16. Sep 2013, 18:15
Tag,

die AK von 2,0 g wird für den hier gegebenen Nadeleinschubnachbau wohl zu hoch sein, maximal sind 1,5 g zu erwarten. In Produktangeboten zu derartigen Nachbautonnadeln (des M91ED) wird der Wert von 1,0 g genannt. Die AK für ein originales Shure M91ED war im Rahmen von 0,75-1,5 g vorgesehen (Nadelnachgiebigkeit >25 µm/mN).

Die Headshell Sumiko HS12 (Hersteller JELCO) wiegt um die 12 g (daher...); die originale HS des SL-1710 wiegt 9,5 g. Ohne Not vermeidet man eine schwerere HS besser; der Tonarm ist so schon gewichtig genug (16 g ohne Abtaster, aber mit originaler HS, mit 6 g Tonabnehmer 22 g - so die Spezifikationen).

Das Shure M91ED ist hier (Absätze 1 und 2) letztlich schon am Rande der unteren Brauchbarkeit - rechnerisch gesehen, aber, die Nachbautonnadel könnte etwas weniger weich gelagert sein. Eine Probe auf deren Robustheit in der Nutzungssituation macht einer besser für sich selbst.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 16. Sep 2013, 18:17 bearbeitet]
christoph1988
Stammgast
#20 erstellt: 17. Sep 2013, 08:50

Albus (Beitrag #19) schrieb:
Tag,

die AK von 2,0 g wird für den hier gegebenen Nadeleinschubnachbau wohl zu hoch sein, maximal sind 1,5 g zu erwarten. In Produktangeboten zu derartigen Nachbautonnadeln (des M91ED) wird der Wert von 1,0 g genannt. Die AK für ein originales Shure M91ED war im Rahmen von 0,75-1,5 g vorgesehen (Nadelnachgiebigkeit >25 µm/mN).

Die Headshell Sumiko HS12 (Hersteller JELCO) wiegt um die 12 g (daher...); die originale HS des SL-1710 wiegt 9,5 g. Ohne Not vermeidet man eine schwerere HS besser; der Tonarm ist so schon gewichtig genug (16 g ohne Abtaster, aber mit originaler HS, mit 6 g Tonabnehmer 22 g - so die Spezifikationen).

Das Shure M91ED ist hier (Absätze 1 und 2) letztlich schon am Rande der unteren Brauchbarkeit - rechnerisch gesehen, aber, die Nachbautonnadel könnte etwas weniger weich gelagert sein. Eine Probe auf deren Robustheit in der Nutzungssituation macht einer besser für sich selbst.

Freundlich
Albus



Dann stell ich die AK und Anti-Skating lieber auf 1g. Leider will mir der Klang nicht so recht gefallen. Bässe klingen dumpf und das gesamte Klangbild klingt eher zurückhaltend.

Ich hatte schon versucht die Pfeiffer Nadel einzubauen, um zu testen ob die aktuelle Nadel hin ist... leider ist mir die neue Nadel unglücklich runtergfallen und nicht mehr funktionstüchtig (Nadel liegt lose in der Halte-Hülse rum).

Macht es Sinn sich einige Platten mal beim Händler anzuhören, um zu sehen wie es klingen könnte?
Albus
Inventar
#21 erstellt: 17. Sep 2013, 09:17
Tag,

im Klangcharakter "warm und weich im Volumen, bei fehlender Hochtonprägnanz", das ist von einem derartigen Shure Tonabnehmer zu erwarten, es ist der Familiencharakter. - Probeweise könnte man den Klangregler, die Höhen, etwas öffnen, so +2 bis +3, oder - wenn möglich - den Abschlusswiderstand auf 100 Kiloohm steigern. Ein Umschwung zum Charakter "warm und klar, bei gehöriger Diskanthärte" ist aber sicherlich nicht zu erwarten.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 17. Sep 2013, 09:18 bearbeitet]
christoph1988
Stammgast
#22 erstellt: 17. Sep 2013, 13:16
Gibt es bezahlbare Tonabnehmer die zu meinem Plattenspieler passen (Tonarmgewicht und so) und klarer klingen Hoch- und Tiefton Bereich? Meine Canton Ergo RC-L langweilen sich sonst etwas.

Ich höre Rock und Electro Platten, sowie ab und zu was ruhiges á la Bat for Lashes, Birdy, Ellie Goulding.
akem
Inventar
#23 erstellt: 17. Sep 2013, 14:10
Ortofon Vinylmaster Silver alias 540 (das 540 ist das gleiche System aber billiger). Das ist dann schon was ganz ordentliches. Um das zu toppen muß man schon empfindlich tief in die Tasche greifen und womöglich auch an anderer Stelle aufrüsten (Phonostufe...).

Gruß
Andreas
sandy666
Stammgast
#24 erstellt: 17. Sep 2013, 16:07
Aber haben die Vinylmaster nicht eine viel zu weiche Nadelaufhängung für einen 22gr. oder schwereren Tonarm ? Ich würde da eher ein MC oder HO MC drunterhängen. Also Denon DL-110 (der Standard halt) würde da prima passen.

Gruß

Sandra
christoph1988
Stammgast
#25 erstellt: 17. Sep 2013, 17:20
200€ ist ja doch ne ganze Menge. Hätte jetzt so mit 100€ gerechnet. Wie sieht es denn mit den Nadeln aus? Kann man die bei den Systemen tauschen? Wie oft müssen die überhaupt neu?

Wenn ich mir für 200€ ein TA kaufe, dann will ich auch ein neues Headshell haben, was auch ohne Wasserpumpenzange gerade ist. Was haltet Ihr von dem Ortofon Headshell SH-4? 9,4g ohne Schrauben

Ich war heute auch zufällig in der Nähe eines Hifi-Ladens und bin da einfach mal rein. Der meinte er könnte mir keinen Tonabnehmer verkaufen ohne den Schallplattenspieler zu sehen. Der muss erst mit ner Lehre was ausmessen. Kriege ich so einen Tonabnehmer also überhaupt alleine ordentlich eingebaut?
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 17. Sep 2013, 17:24
Der 17xx hat keinen 22g Tonarm. Die effektive Masse beträgt 16g.

Mein SL-1700 läuft hervorragend mit:
Ortofon M20fl super
Ortofon OM 30
Ortofon 540 Mk.II
Denon DL-110 und 160

Sehr gut geht auch das Ortofon Rondo, egal welche Farbe.
Fhtagn!
Inventar
#27 erstellt: 17. Sep 2013, 17:29
Gerade deinen Post gelesen.
Einstellung: Einfach mit 52mm Überhang gerade montieren, Anleitung gibts hier irgendwo.
Ortofon SH-4 Headshell ist sehr kurz, würde ich nicht nehmen. Lieber eine Technics Nachbauheadshell.
http://www.zum-shop....schluss_p5451_x2.htm

Tonabnehmer: Shure M44-G. Passt perfekt & klingt super.
christoph1988
Stammgast
#28 erstellt: 17. Sep 2013, 17:53
52 oder 62? ---> http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/index.html

die schablone hier hat keine 52

Ich weiß leider immernoch nicht was ich machen soll, eine ordentliche Nadel für viel Geld oder ein DJ Dingens für die kleine Tasche, hmmm
Wenn ich jetzt was billiges kaufe werde ich wahrscheinlich nicht mehr glücklich damit, weil ich mich immer fragen werde wie die anderen Nadeln klingen
volvo740tius
Inventar
#29 erstellt: 17. Sep 2013, 17:59
Hallo,

scan002_311099

lad Dir am Besten die user manual runter, da wird das auch erklärt mit der Überhangeinstellung. Die service manual kann auch nicht schaden.

Gibts hier nach Anmeldung.

Zum Headshell, das SH 4 ist fast genau so schwer wie das was am SL- 1700 einmal original verbaut war(ist im kleinen Bildchen zusehen). Kann also auch nicht schaden.

Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 17. Sep 2013, 18:01 bearbeitet]
christoph1988
Stammgast
#30 erstellt: 17. Sep 2013, 18:09

volvo740tius (Beitrag #29) schrieb:
Hallo,

scan002_311099

lad Dir am Besten die user manual runter, da wird das auch erklärt mit der Überhangeinstellung. Die service manual kann auch nicht schaden.

Gibts hier nach Anmeldung.

Zum Headshell, das SH 4 ist fast genau so schwer wie das was am SL- 1700 einmal original verbaut war(ist im kleinen Bildchen zusehen). Kann also auch nicht schaden.

Gruß Thomas


Ich hab die Deutsche Anleitung hier liegen, da steht etwas von 15mm Überhang
Fhtagn!
Inventar
#31 erstellt: 17. Sep 2013, 18:15
Das bezieht sich auf den Überhang Nadel-Tellerachse. Den erreichst du mit 52mm Einstellung wie auf dem Bild.
Bei einem Concorde hast du automatisch den richtigen Überhang und musst gar nichts einstellen.
christoph1988
Stammgast
#32 erstellt: 17. Sep 2013, 18:28
Concorde... ihr verwirrt mich immer mehr

Gibt es eine Schablone für 52mm Überhang?

Momentan tendiere ich zur Denon DL 110, da sie etwas günstiger ist


edit: ach Überhang ist von SME Anschluss zur Nadel jetzt fällt der Groschen


[Beitrag von christoph1988 am 17. Sep 2013, 18:31 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#33 erstellt: 17. Sep 2013, 18:39
Hallo,

die Schablone ist eine Überhanglehre und die gibts neu zu kaufen. Einfach mal googlen. Meßschieber geht aber auch, wäre genauer.

Gruß Thomas
Fhtagn!
Inventar
#34 erstellt: 17. Sep 2013, 18:50
Ein Lineal tuts auch.
christoph1988
Stammgast
#35 erstellt: 17. Sep 2013, 19:14
Hab gerade die Haube mit Extra White Zahnpasta behandelt, endlich glänzt der ganze Plattenspieler wieder

So also ne schicke Technics Nachbau Headshell und dazu ein Denon DL 110 Tonabnehmer. Ich werde mich dann erstmal hier im Forum über den 110er schlau lesen


Edit: nach Meinung einiger Mitglieder ist das Preis / Leistung-Verhältnis vom Ortofon 540 mk2 wesentlich besser, dadurch dass das Denon DL 110 so teuer geworden ist


[Beitrag von christoph1988 am 17. Sep 2013, 20:03 bearbeitet]
akem
Inventar
#36 erstellt: 18. Sep 2013, 06:48
Beide sind gut. Das DL110 hat gewisse Vorteile im Bass, wenn der Arm schwer genug ist (was bei Deinem eher nicht der Fall ist - ich würde mir an Deiner Stelle so ein Technics-Headshell kaufen, in das man von oben Zusatzgewichte einschrauben kann, das käme dem DL110 sehr entgegen). Vorteilhaft ist auch, daß das DL110 ein MC ist und ihm damit Kabelkapazitäten bzw. Kapazität des Phonoeingangs herzlich egal sind. Nachteil ist, daß man die Nadel nicht wechseln kann (nach Lebensdauer also ersetzen oder retippen lassen) und daß es im Vergleich zu einem MM leiser ist. Nadelschliff ist einer der bestmöglichen Ellitischen Schliffe mit 5x18µm. Also schon was besseres, aber noch nichts besonderes. Wirklich vermissen tut man im Hochton aber nichts.

Das 540 hat einen besseren Schliff (Gyger 70) und einen wechselbaren Nadeleinschub, spielt auch etwas lauter als das 110. Dafür ist es aber auch ein MM mit allen potenziellen Nachteilen: kritisch ggü. der Kapazität von Kabel + Phonoeingang (auch wenn das 540 hier noch zu den unkompliziertesten MMs gehört), potentielle Gefahr von Brummeinstreuungen. Der Frequenzgang ist im Vergleich zu einem MC eher nicht linear, wobei aber auch hier das 540 schon zu den besten gehört.

Gruß
Andreas
christoph1988
Stammgast
#37 erstellt: 18. Sep 2013, 07:43

akem (Beitrag #36) schrieb:
Beide sind gut. Das DL110 hat gewisse Vorteile im Bass, wenn der Arm schwer genug ist (was bei Deinem eher nicht der Fall ist - ich würde mir an Deiner Stelle so ein Technics-Headshell kaufen, in das man von oben Zusatzgewichte einschrauben kann, das käme dem DL110 sehr entgegen). Vorteilhaft ist auch, daß das DL110 ein MC ist und ihm damit Kabelkapazitäten bzw. Kapazität des Phonoeingangs herzlich egal sind. Nachteil ist, daß man die Nadel nicht wechseln kann (nach Lebensdauer also ersetzen oder retippen lassen) und daß es im Vergleich zu einem MM leiser ist. Nadelschliff ist einer der bestmöglichen Ellitischen Schliffe mit 5x18µm. Also schon was besseres, aber noch nichts besonderes. Wirklich vermissen tut man im Hochton aber nichts.

Das 540 hat einen besseren Schliff (Gyger 70) und einen wechselbaren Nadeleinschub, spielt auch etwas lauter als das 110. Dafür ist es aber auch ein MM mit allen potenziellen Nachteilen: kritisch ggü. der Kapazität von Kabel + Phonoeingang (auch wenn das 540 hier noch zu den unkompliziertesten MMs gehört), potentielle Gefahr von Brummeinstreuungen. Der Frequenzgang ist im Vergleich zu einem MC eher nicht linear, wobei aber auch hier das 540 schon zu den besten gehört.

Gruß
Andreas


Was bringen denn Zusatzgewichte, wenn diese bei der Justage durch das Gegengewicht wieder ausgeglichen werden?

Hab nur diese Angebote gefunden:
http://www.hifi-phon...gewichten--1959.html
http://www.plattenna...en2gund4gsilber.html
http://www.plattenna...n2gund4gschwarz.html

Der Plattenspieler läuft an der Phono-Vorstufe meines Yamaha AX-1070, die gar nicht so schlecht sein soll.


[Beitrag von christoph1988 am 18. Sep 2013, 07:51 bearbeitet]
akem
Inventar
#38 erstellt: 18. Sep 2013, 08:13
Diese Gewichte haben mit der Auflagekraft nichts zu tun und wenn Du eines einsetzt, mußt Du die Auflagekraft neu einstellen.
Es gibt bei Tonarmen eine Größe namens Effektiv bewegte Masse. Das hat mit dem eigentlichen Gewicht des Arms nichts zu tun. Wenn man ihn also ausbauen und wiegen würde, käme was völlig anderes dabei raus. Die effektiv bewegte Masse ist ein Maß für das Trägheitsmoment, das der Nadelbewegung entgegen wirkt. Je härter die Nadel aufgehängt ist (technisch ausgedrückt: je niedriger die Compliance ist) desto höher muß die effektiv bewegte Masse sein, damit der Arm bei Baßimpulsen nicht als Ganzes von der Nadel hin und her geschoben wird und damit aus Tonabnehmersicht betrachtet keine Nadelauslenkung stattfindet. Je höher die Compliance ist, desto leichter muß der Arm sein.
Da das Headshell ganz vorne am Arm ist, geht sein Gewicht nahezu eins zu eins in die effektive Masse mit ein, genauso auch das Eigengewicht des Tonabnehmers. Viele MC-Systeme sind relativ schwer und wiegen über 8g. Das DL110 demgegenüber wiegt nur 4-5g, ähnlich einem normalen MM. Die schwereren MCs kommen meistens auch ohne Hilfsmaßnahmen zurecht. Bei DL110 kann es eben je nach Arm von Vorteil sein, noch das eine oder andere Gramm draufzupacken. Die Technics-Tonarme sind meines Wissens nach alle so in dem Bereich von 12g effektiver Masse mit dem normalen Headshell. Das ist für das DL110 etwas grenzwertig. Etwa 2 zusätzliche Gramm sind da schon gut.

Die Phonostufe des Yamaha kenne ich leider nicht, da kann ich nichts dazu sagen.

Gruß
Andreas
christoph1988
Stammgast
#39 erstellt: 18. Sep 2013, 10:50
Gut, dann bestell ich jetzt das Denon DL-110 und die Technics Headshell mit Zusatzgewichten, wenn keiner mehr Einspruch erhebt.

Soll ich dann das 2g oder das 4g Gewicht draufschrauben?
akem
Inventar
#40 erstellt: 18. Sep 2013, 11:18
Versuch's erstmal mit dem 2g Gewicht. Sollte Dir dann der Baß zu fett vorkommen, entferne das Gewicht wieder, ist der Baß zu dünn, dann nimm das 4g Gewicht. Auflagekraft natürlich jedesmal neu einstellen...
Hier hilft nur ausprobieren. Analog ist ab einem gewissen Anspruch und Niveau eben nicht mehr nur Plug and Play.

Gruß
Andreas
christoph1988
Stammgast
#41 erstellt: 18. Sep 2013, 11:30

akem (Beitrag #40) schrieb:
Versuch's erstmal mit dem 2g Gewicht. Sollte Dir dann der Baß zu fett vorkommen, entferne das Gewicht wieder, ist der Baß zu dünn, dann nimm das 4g Gewicht. Auflagekraft natürlich jedesmal neu einstellen...
Hier hilft nur ausprobieren. Analog ist ab einem gewissen Anspruch und Niveau eben nicht mehr nur Plug and Play.

Gruß
Andreas


Finde ich schön, endlich mal wieder was zu fummeln
Albus
Inventar
#42 erstellt: 18. Sep 2013, 11:36
Tag,

halte zu Gnaden: Daten nach Messung der STEREOPLAY, Ausgabe 12/2000, Seite 146, zeigen die vertikale dynamische Tiefenresonanz eines DL-110 gelegen als bei 13,5 µm/mN (Rückrechnung aus "Tiefenresonanz im 13 g-Arm 10 Hz" und "Systemgewicht 4,9 g"). Ich füge hinzu, die Bauhöhe beträgt nach Spezifikationen 17,6 mm, der Befestigungsabstand von 8,3 mm zwingt, das System fast ganz nach vorn zu schieben (Langlöcher mit weitem Einstellbereich erforderlich). - Irgend Zusatzlasten sind, Datenkranz dann auch so unterstellt, sicherlich nicht angezeigt.

Der MM-Modus des AX-1070 präsentiert eine Kapazitätslast von hohen 550 pF, dazu kämen noch die Picofarads des Plattenspielers. Der MC-Modus ist besser dran.

Freundlich
Albus
christoph1988
Stammgast
#43 erstellt: 18. Sep 2013, 11:44

Albus (Beitrag #42) schrieb:
Tag,

halte zu Gnaden: Daten nach Messung der STEREOPLAY, Ausgabe 12/2000, Seite 146, zeigen die vertikale dynamische Tiefenresonanz eines DL-110 gelegen als bei 13,5 µm/mN (Rückrechnung aus "Tiefenresonanz im 13 g-Arm 10 Hz" und "Systemgewicht 4,9 g"). Ich füge hinzu, die Bauhöhe beträgt nach Spezifikationen 17,6 mm, der Befestigungsabstand von 8,3 mm zwingt, das System fast ganz nach vorn zu schieben (Langlöcher mit weitem Einstellbereich erforderlich). - Irgend Zusatzlasten sind, Datenkranz dann auch so unterstellt, sicherlich nicht angezeigt.

Der MM-Modus des AX-1070 präsentiert eine Kapazitätslast von hohen 550 pF, dazu kämen noch die Picofarads des Plattenspielers. Der MC-Modus ist besser dran.

Freundlich
Albus


Also nochmal auf deutsch:

1. Irgendwelche Daten aus der Stereoplay
2. Ich brauch Langlöcher mit weitem Einstellbereich... reicht der Abstand vom Nachbau Technics Headshell? http://www.plattenna...en2gund4gsilber.html
3. Zusatzlasten werden nicht angezeigt???
4. AX-1070 kann besser MC als MM
Albus
Inventar
#44 erstellt: 18. Sep 2013, 11:57
Tag erneut,

'nicht angezeigt' = nicht naheliegend. - Der Tonarm ist für sich schwer genug.
Die originale Technics-HS verfügt über Langlöcher mit weitem Einstellbereich; ob auch die Nachbauprodukte?
Jazzy
Inventar
#45 erstellt: 18. Sep 2013, 12:13
Ich habe die Original-Technics-Headshell,den Nachbau und die SH-4 hier bei mir.Alle sind von den Maßen her identisch.
christoph1988
Stammgast
#46 erstellt: 18. Sep 2013, 15:15

Jazzy (Beitrag #45) schrieb:
Ich habe die Original-Technics-Headshell,den Nachbau und die SH-4 hier bei mir.Alle sind von den Maßen her identisch.


Welches gefällt dir am Besten? Ich hab Angst, dass die Technics-Nachbau-Headshell genauso schief ist wie meine aktuelle... das Ortofon SH-4 macht dagegen einen soliden Eindruck. Das Ortofon Ding hat natürlich keine Zusatzgewichte, aber die brauch ich laut Albus ja auch nicht


[Beitrag von christoph1988 am 18. Sep 2013, 15:16 bearbeitet]
Albus
Inventar
#47 erstellt: 18. Sep 2013, 16:27
Tag erneut,

die Ortofon SH-4 stammt vom Hersteller JELCO, deren Produkt ist der Tonkopfträger mit der Bezeichnung HS-50: http://www.jelco-ichikawa.co.jp/shell_HS-50.htm Ich empfehle, die Anschaffung der SH-4 zu überdenken. Besser die originale Technics...
SH-4: Das Gewicht ist passend, die Längslöcher bieten (siehe die technische Zeichnung mit den Daten) gerade noch genügend Spielraum für ein Denon DL-110 mit einem (kurzen) Befestigungsabstand von 8,3 mm, um beinahe die (rd.) 52 mm des Technics SL-1710 zu erreichen (fehlende Millimeterbruchteile sind unproblematisch, aus der Umrechnung von ursprünglichen Zollabmessungen in Millimeter). - Was aber Beachtung verdiente: die originale SL-1710-Headshell hat einen internen Sockel, drei Millimeter dick, der die Bauhöhe eine Tonabnehmers für den in der Höhe nicht anpassbaren Tonarm des SL-1710 auf eine Mindesthöhe bringt. Die Ortofon SH-4 hat diesen Sockel nicht. Man kann darüber hinweggehen (ach je, Pedanten), sofern es nur um den Grundnutzen des Plattenhörens geht - bei höheren Ansprüchen, etwa wie "das Optimum für mein Geld", greift man besser zu einer wirklich passenden Headshell - oder man hat Distanzplättchen in der Stärke von 1-3 mm parat, abgestuft in Halbmillimetern.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 18. Sep 2013, 16:28 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#48 erstellt: 18. Sep 2013, 17:52
Also ich habe die SH-4 auch noch rumliegen und finde die in Ordnung. Mehr nicht. Ein Technics Nachbau ist genauso gut.
An meinen Technicsen benutze ich für härtere Systeme die Ortofon LH-2000, bei der ist die Wertigkeit weitaus höher.
christoph1988
Stammgast
#49 erstellt: 18. Sep 2013, 19:46

Albus (Beitrag #47) schrieb:
Tag erneut,

die Ortofon SH-4 stammt vom Hersteller JELCO, deren Produkt ist der Tonkopfträger mit der Bezeichnung HS-50: http://www.jelco-ichikawa.co.jp/shell_HS-50.htm Ich empfehle, die Anschaffung der SH-4 zu überdenken. Besser die originale Technics...
SH-4: Das Gewicht ist passend, die Längslöcher bieten (siehe die technische Zeichnung mit den Daten) gerade noch genügend Spielraum für ein Denon DL-110 mit einem (kurzen) Befestigungsabstand von 8,3 mm, um beinahe die (rd.) 52 mm des Technics SL-1710 zu erreichen (fehlende Millimeterbruchteile sind unproblematisch, aus der Umrechnung von ursprünglichen Zollabmessungen in Millimeter). - Was aber Beachtung verdiente: die originale SL-1710-Headshell hat einen internen Sockel, drei Millimeter dick, der die Bauhöhe eine Tonabnehmers für den in der Höhe nicht anpassbaren Tonarm des SL-1710 auf eine Mindesthöhe bringt. Die Ortofon SH-4 hat diesen Sockel nicht. Man kann darüber hinweggehen (ach je, Pedanten), sofern es nur um den Grundnutzen des Plattenhörens geht - bei höheren Ansprüchen, etwa wie "das Optimum für mein Geld", greift man besser zu einer wirklich passenden Headshell - oder man hat Distanzplättchen in der Stärke von 1-3 mm parat, abgestuft in Halbmillimetern.

Freundlich
Albus


Der Technics Nachbau ist doch vom SL-12xx Modell abgekupfert oder nicht? da fehlt dieser Abstand doch dann auch

Das original für den SL-1710 sieht doch eher so aus: http://www.ebay.de/i...&hash=item33858a697e
Wuhduh
Inventar
#50 erstellt: 18. Sep 2013, 19:48
Nabend !

Da bei dem Original-SME-Headshell der Überhang nicht eingestellt werden kann, hat es an Tonarmen nix zu suchen, wenn diese nicht an der Basis verstellbar sind.

Also weg damit zu einem Liebhaberpreis !

Für den Technics reicht so ein besseres Standard-Nachbau-Headshell, welches nicht ab Werk wackelt, allemal. Da muß nix elitäres angeschafft werden. Auch nix mit verstellbarem Azimuth. Braucht niemand, wenn Nadel und Nadelträger gerade sind. Ebensowenig irgendwelche Zusatzgewichte, die auf diese Weise platziert auch noch die Schwungmasse des Tonarmes erhöhen.

@ Andreas:

Die einseitige Verwendung von U-Scheiben zum Azimuthausgleich ist - mit Verlaub - übelste Popelei.

Du machst zuweilen recht seltsame Vorschläge zur Nachbesserung eines Problems.

MfG,
Erik

PS: Hatte hier einmal 2 Stück der klassischen AT-N - Headshells mit 8,5 Gramm angeboten. Wollte und will niemand. Seltsam.


[Beitrag von Wuhduh am 18. Sep 2013, 20:04 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#51 erstellt: 18. Sep 2013, 20:06
Hallo,


christoph1988 (Beitrag #49) schrieb:

Der Technics Nachbau ist doch vom SL-12xx Modell abgekupfert oder nicht? da fehlt dieser Abstand doch dann auch

Das original für den SL-1710 sieht doch eher so aus


Der ebay link zeigt das Original.
Die Neuvariante und die Nachbauten sind nicht so geformt wie das SH 4, sie bringen schon eine gewisse Dicke an der Stelle wo der TA sitzt.

@Erik
Warum soll der Überhang nicht einstellbar sein? Das kleine Bildchen in meinem Beitrag weiter oben zeigt die Überhangeinstellung bei dem Typ Headshell.

Gruß Thomas
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