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Ortofon 2M Black am Reloop 6000?

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HAL3000
Stammgast
#1 erstellt: 16. Feb 2015, 08:36
Moin tosommen,

im Titel ist die Frage schon gestellt. Kennt jemand o.g. TA? Ich weiss, der ist teurer als der ganze Dreher, aber davon mal abgesehen - würde die Kombi passen, auch klanglich?
In Frage käme auch der Ortofon 2M Bronze. MC- Systeme sind mangels vorhandenem MC- Pre aussen vor. Es heisst ja auch, lieber einen wirklich guten MM als einen "günstigen" MC.
Verstärker ist der Onkyo TX-818.

Bin gespannt auf eure Meinungen.
Holz24
Stammgast
#2 erstellt: 16. Feb 2015, 09:58
Hallo,
ich hab das 2M Bronce - und es klingt an meinem baugleichen Synq extrm 1 vergleichbar gut,
wie an meinem 1210er oder Rega Tonarm RP 301. Ich hab allerdings die Tonarmlager nachgestellt
und ein gescheites Phonokabel fest angelötet. Den internen Vorverstärker gibt es sozusagen nicht mehr.
Wenn Du dann noch ein 6000er erwischt hast, wo der Netztrafo nicht brummt, sollte auch ein Black
ordentlich aufspielen.

Markus
Marsilio
Inventar
#3 erstellt: 16. Feb 2015, 10:06
Ich würde als Alternative noch das Ortofon VM Silver oder das Ortofon OM40 - beides Tonabnehmer mit Gyger-Nadelschliffen - in Betracht ziehen. Die sind fast so gut wie das 2M Black und hörbar besser als das 2M Bronze (mit Fineline-Nadelschliff), kosten aber mit 300 bis 320.- deutlich weniger als das Black mit der Shibata-Nadel. Das 2M Bronze entspricht übrigens dem VM Blue und dem OM30, die ebenfalls die Fineline-Nadel haben.

LG
Manuel
HAL3000
Stammgast
#4 erstellt: 16. Feb 2015, 14:47
Hallo Holz,

fragt sich, wie die Tonarmlager nachgestellt werden können/müssen. Das hatte ich bislang noch gar nicht auf´m Schirm, würds mir aber zutrauen, wenn ich wüsste wo und wie...
Und definiere "gescheites Phonokabel". Die dünnen Leitungen, die aus dem Tonarm kommen - direkt an die Cinch- Buchsen? *rätsel*

Das Brummen hab ich meinem 6000er abgewöhnt - in dem ich den Trafo in ein externes Gehäuse ausgelagert habe, Bilder siehe Fred zum brummenden 7000er.

@ Marsilio - sehen auch interessant aus
Holz24
Stammgast
#5 erstellt: 16. Feb 2015, 16:58
Vielleicht hast Du Glück und die Tonarmlager haben kein Spiel- und ob sich das Lagerspiel
überhaupt auf den Klang auswirkt? Ich jedenfalls drück die Daumen, dass an Deinem Reloop
nichts wackelt ! Zum Kabeltausch hatten wir in "Reloop brummt" noch einiges geschrieben.

Markus
mkoerner
Stammgast
#6 erstellt: 16. Feb 2015, 17:09
Hi,

Das 2M Black ist ein ziemlich gutes und recht universell passendes MM. Vom Niveau her halte ich das 2M Black für gerade noch vertretbar auf dem Dreher. Noch teuerere TAs fände ich übertrieben aber ein 2M Black kann man in dem Dreher noch gut laufenlassen ohne zuviel zu verlieren.

VM Silver ist aber imho sinnvoller.

Mike
HAL3000
Stammgast
#7 erstellt: 16. Feb 2015, 19:47
@ Holz: Wie stelle ich denn fest, ob das Lager Spiel hat? Bislang ist mir da nichts aufgefallen. Worauf muss ich gucken, bzw. wie kann ich das testen?
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 16. Feb 2015, 20:06
Weder der Reloopische Hanpin noch der MM-Eingang des Onkyo werden der Qualität eines VM silver bzw. 2M Black gerecht.

Eine Fräse, die zu einem NP von ca. 340 Euro brummt, bekommt Hausverbot.

Außerdem kommt es häufiger vor, daß das System nicht zum bevorzugten Musikgeschmack paßt. Globale Empfehlungen sind Tinnef.

Selbstverständlich kann Mann mit den begehrten 17-Zollern auch aus einem Schlaglochsuchgerät eine Hemmeridenschaukel machen.

MfG,
Erik
hoehne
Stammgast
#9 erstellt: 16. Feb 2015, 21:11
Och, Erik. Würde ich so nicht sehen.
Ein 6000er Reloop ohne Trafo mit umgangenen internen Phono-Pre und ohne Lager-Spiel ist einem 1210er MK5 zumindest ebenbürtig. Und auf den würde man doch auch ein 2m Black schrauben dürfen, oder?
Ich persönlich würde auch das 540er als Alternative hinzuziehen. Wieviel Unterschied ist denn vom 540er FG zum 2m Shibata?

@HAL: Lagerspiel am Tonarm hättest Du wohl mitbekommen. Wenn Du schon den Trafo aufgrund des Brummens rausgeschmissen hast... Soviel Sachverstand dürftest Du haben.
Ansonsten: das Spiel ist ein Bruchteil eines Millimeters, was der Tonarm zwischen Rechts und Links Spiel haben könnte. Zu beseitigen, indem man oben drauf die Schraube (die kleine in der Mitte) ca 1° im Uhrzeigersinn vorsichtig fest zieht.


[Beitrag von hoehne am 17. Feb 2015, 10:31 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#10 erstellt: 16. Feb 2015, 22:22
Hal,
wenn Dir nix negatives aufgefallen ist, um so besser.
Mein Tip wäre: 2M Bronce und Aikido Phonoverstärker , oder AT 150 und Aikido.

Markus
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 16. Feb 2015, 22:38
@ Markus:

Die Anschaffung eines externen Phonopreamp ist aber nicht vorgesehen.
Holz24
Stammgast
#12 erstellt: 17. Feb 2015, 09:44
Kostet aber auch nicht mehr - als das 2M Black.
Und wenn das Black mangels schlechtem Verstärker nicht wie erwartet klingt?

Markus
mkoerner
Stammgast
#13 erstellt: 17. Feb 2015, 12:56
Ich würde den Shibata Schliff des 2M formal als "schlechter" als den FG Schliff des VM Silver einschätzen. Allerdings ist der Generator und Body etwas besser, und ich vermute die Abstimmung zwischen Dämpfungsgummi, Spanndraht und Nadelträger ist beim 2M auch etwas besser gelungen. Ich empfinde das 2M Black jedenfalls als einen Tick besser.

Beide TAs sind aber nur wirklich gut wenn auch der Phonopre was taugt. Da hätt ich beim Onkyo Zweifel.

Mike
HAL3000
Stammgast
#14 erstellt: 19. Feb 2015, 08:02
Sehr interessante Antworten bis hierhin. Ja es ist tatsächlich so, das ich nicht mehrere hundert Euro für nen zus. Pre- Amp ausgeben wollte.
Allerdings: Was taugen denn die etwas einfacheren Pre´s bis 150 Euro? Denke da zB an den NAD PP2E. Hier bestünde dann ja auch die Möglichkeit, nen MC- TA zu verwenden, zB den Rondo Red. Da käme ich preislich auch in etwa dort an, was ich für das 2M Black ausgeben würde.
*rätsel*


[Beitrag von HAL3000 am 19. Feb 2015, 08:37 bearbeitet]
akem
Inventar
#15 erstellt: 19. Feb 2015, 13:22
Versuche mal einen gebrauchten Musical Fidelity VLPS oder VLPS2 zu bekommen. Sollte für nen knappen Hunderter zu haben sein. Das aktuelle Nachfolgemodell V90LPS soll angeblich öfter mal Probleme mit dem Netzteil haben.

Gruß
Andreas
mkoerner
Stammgast
#16 erstellt: 19. Feb 2015, 16:38
Also NAD-PP2 ist mir sehr unsympathisch. Die meisten unter 100€ Teile dürften ungefähr auf dem Niveau des Onkyo sein. Die Musical Fidelity sind nicht schlecht und ein Schritt nach vorne. Wenns nicht teuer werden darf sind das mit die besten "Mainstream" Amps. Graham Slee wär noch gut. Ein noch deutlicherer Schritt nach vorne und für mich das Minimum mit so hochwertigen Abnehmern wäre dann ein Aikido Phono 1. Die gibt es auf Ebay.

Meine dringende Empfehlung für so einen hochwertigen TA wäre aber noch ein Schritt mehr. Der günstigste Vertreter dieser "Klasse" ist der ifi iPhono. Ansonsten kommen vor allem Gebrauchtgeräte in Frage, z.b. Trigon Advance (NICHT Vanguard) oder Heed Quasar.

Mike
Tywin
Inventar
#17 erstellt: 22. Feb 2015, 09:25
Hallo,

ich kann Dir als günstigen und relativ vielseitigen Phono-Pre den Lyndahl (TEC) TC760LC empfehlen.

Auch ein Blick in das Gerät zeigt schnell, dass bei diesem Gerät nicht an der falschen Stelle gespart wurde.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Feb 2015, 09:25 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#18 erstellt: 22. Feb 2015, 10:36
Hallo Tywin,

zwischen dem Lyndahl und dem Aikido ist schon ein klanglicher Unterschied hörbar,
ob dass nun die mindestens € 150 Preisdifferenz Wert ist, muss jeder für sich entscheiden.

Markus
Tywin
Inventar
#19 erstellt: 22. Feb 2015, 10:58
Hallo Markus,

ich kann zwischen meinem Trigon Vanguard2 und dem Lyndahl bei dazu passenden Tonabnehmern und angeglichener Verstärkung/Lautstärke keine Unterschiede vernehmen. Ich suche da aber auch nicht krampfhaft nach um damit eine - womöglich überflüssige - Mehrausgabe begründen zu können.

Allerdings war ich - wie Du - zuerst natürlich geneigt, solch hübschen teuren Geräten geradezu magische klangliche Fähigkeiten zuzuschreiben, bis ich mich zu einer neutralen/unvoreingenommenen Sicht auf diese Geräte gezwungen habe.

Mein noch mal billigerer Dynavox TC-4 Phonovorverstärker verstärkt und entzerrt gängige MM-Tonabnehmer übrigens auch nicht anders als die o.g. Geräte oder die zig diversen internen Pre die ich nutze/probiert habe.

Eine gute teure Nadel klingt - egal an welchem Pre - gut und eine schlechte Nadel schlecht. Darauf kommt es beim Plattenhören an. Die Phono Entzerrung und die Vorverstärkung ist technisch trivial.

Für einen elektrisch exotischen Tonabnehmer benötigt man allerdings einen teuren anpassbaren Phono-Pre, wenn man nicht selbst den Lötkolben schwingen will/kann.

LG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Feb 2015, 11:19 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#20 erstellt: 22. Feb 2015, 11:13
Hallo,

ich wollte einfach abraten, ein 2 M Black, an den Lyndahl zu hängen.

Markus
Holz24
Stammgast
#21 erstellt: 22. Feb 2015, 11:15
Isch habe gar kein 2M Black
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 22. Feb 2015, 11:23
Warum rätst Du davon ab? Ich verwende z.B. zwei Technics Systeme mit SAS Nadeln, die dem 2M Black kaum/nicht nachstehen sollten.
Holz24
Stammgast
#23 erstellt: 22. Feb 2015, 11:37
Hallo,
was haben jetzt die Technics Systeme damit zu tun ?

Ich habe beide genannten Vorverstärker und das 2M Bronce. Ich versuche meine
Höreindrücke sinnbildlich zu umschreiben. Das Bronce am Lyndahl klingt ähnlich
dem Shure M97xe. Das Bronce am Aikido ist sehr nah am Rondo Blue, auf jedenfall
auf dem Niveau eines Rondo Red. Nix gegen das Shure, wenn der Klang so gefällt,
aber dann bitte auch mit dem Shure hören und nicht versuchen ein 2M Bronce oder gar
Black runterzubremsen.

Markus
Marsilio
Inventar
#24 erstellt: 22. Feb 2015, 12:05
Tywin spricht von SAS-Nadeln an seinen Technics-Systemen. Daher scheint mir sein Einwand nicht uninteressant.

Ich besitze ein Ortofon OM40 (mit v.d.H.-Nadelschliff, der dem Gyger-Schliff entspricht), ist quasi der Vorgänger vom 2M Black (mit Shibata-Nadelschliff) und spielt fast so gut auf die das 2M Black. Die Nadel des 2M Bronze wiederum hat die selbe Nadel mit Fineline-Schliff wie das OM30. Daneben besitze ich auch ein Shure V15V mit einer SAS-Nadel von Jico. Diese hat den Microridge-Schliff. Im Direktvergleich würde ich nun das OM40 und das V15 mit der SAS-Nadel als durchaus ebenbürtig bezeichnen. Und ich vermute mal, dass ein gutes Technics-Tonabnehmersystem mit einer SAS-Nadel auch auf diesem Niveau aufspielt.

LG
Manuel
Holz24
Stammgast
#25 erstellt: 22. Feb 2015, 12:27
-dass ist mir schon klar !
ich meinte im Zusammenhang mit dem Lyndahl.
Die Technicse klingen am Lyndahl genauso lahm wie das Black oder das .... -egal
Lyndahlklang eben !

Markus
silberfux
Inventar
#26 erstellt: 22. Feb 2015, 12:38
Hi, nichts gegen den Reloop, einen durchaus respektablen Plattenspieler, der mit einigen Vinylfräsen, die bei Tchibo, Amazon usw. angeboten werden, nichts zu tun hat, aber ein 2M Black daran zu verbauen halte ich für deutlich übertrieben. Geht´s nicht eine Nummer kleiner, dann hast Du Geld gespart und merkst den Unterschied nicht, weil der Plattenspieler den Unterschied nicht mehr deutlich genug herausarbeiten kann.
Ich erinnere mich zum Vergleich an einen Autotest aus der Zeit kurz vor der Wende. Gegen Ende der Produktion wurde der Trabi mit einem relativ modernen 40 PS Motor von VW (Polo) ausgeliefert. Fazit im Autotest: "Schade um den schönen Motor". Wobei ich den Reloop in der Einstufung nicht mit einem Trabi gleichsetzen will. Es ist mit anderen Worten jedoch eine ziemlich unnütze Ausgabe, in einer Kette von eher durchschnittlichen Komponenten ein einziges weit überdurchschnittliches Glied zu verbauen.

BG Konrad
Holz24
Stammgast
#27 erstellt: 22. Feb 2015, 12:40
Lyndahlklang war jetzt auch nicht ganz richtig, der Lyndahl macht natürlich das was er
soll- Preisklassenbezogen sogar sehr gut. Einen Eigenklang würd ich ihm nicht
anhängen. Für ein Nightclub fänd ich Ihn aber eher passend als für ein 2M Black.
Darum ging es mir ursprünglich gar nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich persönlich
zur Kombination aus 2M Bronce, Aikido, Reloop 6000 raten. Und wer statt Aikido den
Supa 2.0 / 3.0 benutzen möchte - auch OK.

Markus
mkoerner
Stammgast
#28 erstellt: 23. Feb 2015, 12:09

Tywin (Beitrag #22) schrieb:
Warum rätst Du davon ab? Ich verwende z.B. zwei Technics Systeme mit SAS Nadeln, die dem 2M Black kaum/nicht nachstehen sollten.


Ja die sind auf einem ähnlichen Leistungsniveau. Klanglich ergibt sich aber durchaus ein Unterschied. Die SAS Nadel klingt in meinem Technics (205 MkIV) etwas schärfer, und unsauberer, dafür spielt sie mit etwas mehr Druck/Schnelligkeit/Härte als mein 2M Black. Ich würde beide TAs in der selber Liga sehen, aber sie haben einen unterschiedlichen Charakter.

Das 2M Black ist einfach exemplarisch neutral.

Mike
silberfux
Inventar
#29 erstellt: 23. Feb 2015, 14:09
Hallo Meik,

anderer Charakter meinetwegen, aber ein System, das "schärfer und unsauberer" klingt, käme für mich
schon mal gar nicht in Frage und wäre für das 2M Black kein auch nur irgendwie in Betracht kommender Vergleichspartner. "Gleiche Liga" ich weiß nicht wie Du zu dieser Bewertung überhaupt kommen kannst. BG Konrad
Tywin
Inventar
#30 erstellt: 23. Feb 2015, 14:42
Hallo Konrad,


"Gleiche Liga" ich weiß nicht wie Du zu dieser Bewertung überhaupt kommen kannst.


ein TA besteht aus einem Generatorgehäuse, welches in der Regel für den Preis eines Tonabnehmers kaum eine Rolle spielt.

Dann kommt der wichtige Teil, der Nadelträger/Cantilever der möglichst leicht und steif sein muss, der Diamant der w/eines möglichst geringen Gewichtes nackt und nicht mit viel Masse aufgeklebt ist und dann kommt ein mehr oder weniger (sehr) teuer scharfer Schliff.

Und je besser diese Komponenten sind, um so besser können die mehr oder weniger feinen Auslenkungen der Nadel vom Generator in Strom umgewandelt werden.

Wenn Du Dir mal die Preislisten zu Tonabnehmern und dazu die technischen Details anschaust, wirst Du feststellen, dass ein teures System sich von billigeren Systemen durch den Cantilever, den Diamanten und den Schliff unterscheidet. Der Rest ist zumeist nur - mehr oder weniger - schöner Schein (Verpackung).

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 23. Feb 2015, 16:03 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#31 erstellt: 24. Feb 2015, 14:20

silberfux (Beitrag #29) schrieb:
"Gleiche Liga" ich weiß nicht wie Du zu dieser Bewertung überhaupt kommen kannst. BG Konrad


Gleiche Liga:
* Beide liefern eine schöne saubere Räumlichkeit
* Beide lösen sehr gut auf
* Beide sind gute Tracker
* Beide sind sehr sybillantenarm
* Beide produzieren ein sehr niedriges Rillenrauschen

Die restlichen Unterschiede sind minimal und manchem ist die Schnelligkeit und der Druck den ein Abnehmer liefern kann wichtiger als leichte tonale Unsauberkeiten. Bei mir z.b ist das meistens so, ich höre gerne Elektro, da stört das tonale/Scharfe nicht, aber der Druck macht sich positiv bemerkbar.

Ich hätte jetzt auch schreiben können, dass das 2M Black verglichen mit dem Technics mit SAS lahm klingt. Fallen nun aufgrund der Worte unsauber und lahm beide TAs komplett aus dem Raster bei dir? Relativ != Absolut.

Mike
silberfux
Inventar
#32 erstellt: 24. Feb 2015, 16:29
Hallo Ihr Zwei, danke für die Ausführungen, die mich aber nicht restlos überzeugt haben. Schon gar nicht Deine sehr allgemeinen Ausführungen, Tywin, die ja alle nicht falsch sind, jedoch mit dem konkreten Vergleichsfall nicht so viel zu tun haben.

Aber na klar, die Einstufung eines Abtasters nimmt jeder für sich vor.

BG Konrad
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