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2M Black an Reloop 7000 verrückt?

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dektra1
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Jun 2014, 15:24
Hallo zusammen,
bei mir ist es jetzt ein Reloop 7000 geworden.
Nun stehe ich vor der Frage, was man dem Dreher spendieren sollte.
Da ein wenig Kapital jetzt über ist schwanke ich zw. VM Silver, 2M Bronze, 2M Black.
Meine große Frage, müssen teure Systeme wie ein 2M Black unbedingt auch an einen teuren Dreher oder kann man da auch in die Vollen gehen und ein 2M Black dranhängen. Schließlich dreht ein Transrotor Zet 3 auch nur im Kreis
Ein toller Beitrag von Hörbert sieht das Silver ja im Hochtonbereich besser als das 2M Bronze und damit für Klassik geeigneter. (http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-17763.html)
Wäre aber gegen das 2M Black nicht abgeneigt...

Verwendung soll sein: 60% Klassik, 30% Soundtracks, Pop, 10% Jazz

Danke für eure Ideen,
Grüße, Wolfgang


[Beitrag von dektra1 am 17. Jun 2014, 15:30 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 17. Jun 2014, 15:59
Klar kannste das 2M Black dranhängen...

Oder ein Tonar 555... AT 150MLX ... oder ein Nagaoka MP 500... oder...
dektra1
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Jun 2014, 16:03
ja schon gehen tuts. Aber die Frage ist doch, warum muss es bei manchen ein sau teurer Dreher sein, wenn man doch auch an Standardgeräten ein z.B. Lyra Audio Etna für 6000 EUR hängen könnte. (Nur mal angenommen)
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 17. Jun 2014, 16:15

Aber die Frage ist doch, warum muss es bei manchen ein sau teurer Dreher sein,


Keine Ahung... gibt ja Leute die kaufen sich einen Mercedes mit nem Daciamotor drin.

Warum muss man einen Verstärker von Accuphase kaufen wenn man auch einen X4-Tech vom Conrad an die Verstärker können?

Optik, Haptik,
Prestige... usw.
Wer so ein Lyra für 6 Riesen kauft weil ihm ein Van den Hul zu Billig ist der wird schon wissen warum... ich weiß es nicht...

so "billig" ist der Reloop 7000 gar nicht, andere benutzen 2M Black und so zeug ja gar an nem Rega oder Project Debut.
Und auch Geräte wie der Denon DPA-100 stammen auch aus der gleichen Fabrika wie der Reloop, kostete halt das vierfache mit ner bissel schickeren Zarge. Technich ist das kein großartiger Unterschied.

Mir persönlich wär das 2M Black auch zu teuer... ich würd ein 2M Red kaufen. Das mit ner Shibatanadel Retippen lassen und die farbliche Anpassung mit etwas Acryllack vornehmen.

btw,. schick dir PM


[Beitrag von Detektordeibel am 17. Jun 2014, 16:32 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 17. Jun 2014, 20:16
Hallo!


......warum muss es bei manchen ein sau teurer Dreher sein......


Na ja, hier spielt oft der Spieltrieb oder auch die Ahnungslosigkeit des jeweiligen Users eine Rolle.

Dein Reloop 7000 ist ja auch noch verbesserungswürdig und ihm würde wein besserer Tonarm wohl gut zu Gesicht stehen. Aber das muß nicht unbedingt sein. Die Grundsubstanz, sprich das Laufwerk ist recht gut, den Tonarm kann man wie schon gesagt irgendwann tauschen (z.B. gegen einen gebrauchten Linn Ittok LV-II/III oder Linn Ekos ) ist aber durchauas in der Lage recht gute Systeme soweit zu nutzen das sie eine klare hörbare Verbesserung erbringen. Möglicherweise kannst du diverse Systeme damit nicht bis zum letzten Ausreizen aber hier gibt die letzte Antwort schlicht und ergreifend das Experiment. Zumeist sind die Serientonarme viel besser als ihr Ruf.



MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 17. Jun 2014, 20:23
Nabend, Wolfgang !

Unter den Vorwiegend-Klassik-Hörern wird es nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit jemanden geben, der einen Reloop - egal welches Modell - oder ein sonstiges Hanpin-Produkt betreibt und konkret eine Systemempfehlung aussprechen kann. Die DJ-Konstruktionen werden ignoriert, weil kein " Vintage " - Image signalisiert wird.

Der Weg des Probierens wird auch für Dich vermutlich relativ steinig und kostenintensiv werden. Eine pralle Börse wäre das beste Schuhwerk dafür.

MfG,
Erik
Tauern
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 17. Jun 2014, 20:41
@Themensteller,

mach´s dir nicht so furchtbar schwer!

Concorde Arkiv, Nightclub oder Gold - und gut is! Kann man auch mit Klassik hören - is echt wahr!

Hinsichtlich des Laufwerks bist du schon in der richtigen Ecke angekommen: robust, ordentlich klingend und bezahlbar.

Sollen sich andere doch Regas kaufen! Hab ich letzte Woche in Augenschein genommen: RP1, RP3 und irgendein Anniversary. Meine Meinung:

Kann jetzt Diskussionen auslösen. Bin belastbar.

Grüße

Tauern
dektra1
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 17. Jun 2014, 20:48
Also wenn ich mir hier von Fono.de das (Angebot anschaue, frag ich mich was das soll.
80% macht (angeblich...) das System. Wenn Jemand einen DJ Spieler nimmt, ist das für mich robuster und evtl langlebiger und mit dem 2M Black hätte er noch den besseren Klang und legt 1000 EUR hin und fliegt auf die Malediven??

Grüße, Wolfgang


[Beitrag von dektra1 am 17. Jun 2014, 20:50 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 17. Jun 2014, 20:55
Wolfgang,

meine Meinung - und der muss man nicht folgen:

es geht um Musikreproduktionsgeräte. Die Schallplatte als Medium hat so ihre Tücken. Sie ist mir aus meiner Jugend unverzichtbarer Bestandteil des Musikhörens. Daher nutze ich sie auch heute noch.

Das Preisniveau verschiedener aktueller Geräte verursacht bei mir nur noch Kopfschütteln. Aber wir haben Konsumentensouveränität: jeder kann sein Geld raushauen wie er will.

Das aufgezeigte Angebot wäre nichts für mich. Das Verhältnis von Nutzen und Preis ist aus MEINER Sicht nicht gut.

Grüße

Tauern
dektra1
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Jun 2014, 21:06
Tja man müsste mal so ein "individuelles System" einmal richtig vergleichen. Erst gestern hab ich bei Amazon eine Bewertung zum Reloop 6000 mit einem 2M Blue gelesen. Der Käufer ist total begeistert. Ich denke für den Preis hätte er was vergleichbares bei Pro-Ject nicht leicht bekommen.
Und die Möglichkeiten mit Jico SAS Nadeln haben wir noch gar nicht angesprochen...
Einfach mal mutig sein
Plattenspieler sind dazu noch sehr komplex und Voodoo ist bei meinen Bekannten hoch im Kurs. Da klingt auch ein 300 EUR Kabel besser als ein 30 EUR Oelbach NF1.

Grüße, Wolfgang
Tauern
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Jun 2014, 21:21
Wolfgang,

da stimme ich dir zu. Aber Reloop RP-6000 und Ortofon 2m Blue ist ja auch nicht so aus der Luft gegriffen.

Man sollte aber auch das Musikhören nicht vergessen

Grüße

Tauern
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 18. Jun 2014, 05:35
Hallo!

@dektra1

Ganz sicher ist daß du z.B. mit deinem Reloop 7000 und einem guten Abtaster bessere Ergebnisse erzielen wirst als jemand mit einer drei bis viermal so teueren Kombination aus teuerem Laufwerk günstigem kleinen Rega- oder Jelco-Tonarm und einem Billigsystem.

Wenn du dich auf das 2M-black eingeschossen hast so nimm es. Ich hätte jedenfalls keine Bedenken den Reloop 7000 damit zu kombinieren oder auch z.B. mit einem Bent-Micro ACE (H oder L)

Wichtig ist natürlich die Aufstellung des Plattenspielers er sollte auf alle Fälle einen Stellplatz bekommen an dem er gegen Trittschall und ähnlichem abgeschirmt sein, ideal ist hier eine Wandhalterung an einer Aussenwand.

MFG Günther
dektra1
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 18. Jun 2014, 05:38
Guten Morgen Günther,
ich lese gerade, dass das 2m Black auch als 2M Black PnP erhältlich ist sozusagen mit Headshell. Macht das einen Sinn? Der Reloop müsste doch einen Headshell bei haben und mit Schrauben sollte das normale 2M doch kein Problem sein.

Danke, Grüße Wolfgang
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 18. Jun 2014, 06:02

Macht das einen Sinn?


Wenn du kein problem mit hast es selber zu justieren, nein..

Die Tonarmgeometrie bei den SuperOEM ist minmal anders als beim 1210er...

Bei Concorde-Systemen mit einfacher Nadel spielt das nicht so die Rolex bei nem 2M Black würd ich die freie Justage auf Headshell aber unbedingt vorziehen.
kölsche_jung
Inventar
#15 erstellt: 18. Jun 2014, 06:31

dektra1 (Beitrag #3) schrieb:
ja schon gehen tuts. Aber die Frage ist doch, warum muss es bei manchen ein sau teurer Dreher sein, wenn man doch auch an Standardgeräten ein z.B. Lyra Audio Etna für 6000 EUR hängen könnte. (Nur mal angenommen)

Gute Frage
Das liegt wohl am "HighEnd-Faktor". Die F(L)achpresse wird ja nicht müde, den (unbedarften) Lesern einzubläuen, dass Laufwerke "gut" klingen können, die Tage meinte erst jemand hier im Forum ein neuer Thorens mit AT95 würde deutlich besser spielen, als ein 70er-Jahre directdrive mit nem guten Tonabnehmer. Das schlimme daran ist, dass die das wohl tatsächlich glauben.
Eher technisch interessierte User sehen wohl eher den Abnehmer im Fokus, der Arm muss dem Abnehmer ne solide Basis bieten und das Laufwerk möglichst wenig Störungen verursachen.

Technisch gesehen ist deine Kombi sicherlich vielen Highendkombis weit überlegen, der Highend-Faktor eines großen Thorens, Transrotor oä mit Billigst-Abnehmer ist dennoch höher.

Ich warte ja noch drauf, dass Highender ihre Dreher mit Kristall-Abnehmern ausstatten, schließlich spart man sich dann den Entzerrer, hat weniger Steckkontakte, also weniger Übergangswiderstände etc pp.

K
kempi
Inventar
#16 erstellt: 18. Jun 2014, 06:52

dektra1 (Beitrag #1) schrieb:
...............Meine große Frage, müssen teure Systeme wie ein 2M Black unbedingt auch an einen teuren Dreher oder kann man da auch in die Vollen gehen und ein 2M Black dranhängen................

Meiner Meinung nach sollte die Qualität der Wandler in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Das heißt die Qualität oder der Preiswert eines TA sollte in etwa dem der Lautsprecher oder Kopfhörer entsprechen. Es macht keinen Sinn, ein 2M black für 500 bis 550 € zu benutzen, wenn am anderen Ende die Lautsprecher insgesamt das gleiche kosten oder man mit billigen InEars hört.
Mein Vorschlag wäre: kaufe ein 2M blue -- ich bin sehr zufrieden mit einem 2M bronze, ein 2M black würde ich nicht mehr kaufen. Das kannst Du später -- wenn Du Dir bessere Lautsprecher kaufst -- durch Nadeltausch auf 2M bronce und 2M black upgraden, weil in den Systemen der selbe Generator sitzt.
Die mechanischen und besonders die elektronischen Teile einer Kette sind imo eigentlich nicht besonders entscheidend.


[Beitrag von kempi am 18. Jun 2014, 06:53 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 18. Jun 2014, 07:33
Hallo!


......Das heißt die Qualität oder der Preiswert eines TA sollte in etwa dem der Lautsprecher oder Kopfhörer entsprechen.......


Das macht natürlich Sinn, aber ich denke wie herum man das löst ist eigentlich egal, wenn ich erst die Lautsprecher auf ein möglichst hohes Niveau bringe habe ich wahrscheinlich insgesamt mehr und vor allem früher etwas von der gestiegenen Performace als wenn ich mit dem System anfange avber im Endeffekt kommts dann doch auf´s gleiche raus.

@dektra1


...... Macht das einen Sinn? ........


Hmm, das ist eine recht schwierige Frage die exaktheit der vorgegebenen Justage der 2M-black in dieser PNP-Kombination hängt ganz von den Fertigungstoleranzen ab die bei der Produktion des PNP-Systems und der des Tonarmes im Spiel waren. Zwar sollte die Tonarmgeometrie dem EIA-Standard für S-Tonarme entsprechen aber ich kann dir nicht sagen inwieweit der heute noch eingehalten wird. Sicherer ist auf jeden Fall die Halbzollvariante die man mit etwas Geschick und Justageerfahrung immer korrekt installieren kann. Hier würde ich zwar bei weinem 2M-blue keine Bedenken haben aber beim 2M-black würde ich mir zumindestens einbilden das es mit der Halbzollvariante besser geht wenn ich selbst Hand anlege.

Der Reloop 7000 wird auf jeden Fall eine Headshell mitbringen, die sollte zumindestens für´s erste ausreichen, möglicherweise kommen ja später noch einige hinzu da so ein S-Tonarm immer wieder mal zum einfachen Systemtausch auf vormomntierten und vorjustierten Headshells geradezu einläd.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 18. Jun 2014, 07:33 bearbeitet]
dektra1
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 18. Jun 2014, 07:57
Lautsprecher sind momentan Nuvero4 und Receiver ist ein Klassiker der 70er ein NAD Modell 300. Vorstufe hab ich grad keine, aber meine Eltern eine V90LPS, mit der könnt ich mal testen.

Grüße, Wolfgang


[Beitrag von dektra1 am 18. Jun 2014, 07:57 bearbeitet]
kempi
Inventar
#19 erstellt: 18. Jun 2014, 08:47

dektra1 (Beitrag #18) schrieb:
Lautsprecher sind momentan Nuvero4 und Receiver ist ein Klassiker der 70er ein NAD Modell 300. Vorstufe hab ich grad keine, aber meine Eltern eine V90LPS, mit der könnt ich mal testen.

Dann würde mit einem 2M blue einsteigen und die Differenz zum black in Platten investieren


Hörbert (Beitrag #17) schrieb:
Hallo!
......Das heißt die Qualität oder der Preiswert eines TA sollte in etwa dem der Lautsprecher oder Kopfhörer entsprechen.......
Das macht natürlich Sinn, aber ich denke wie herum man das löst ist eigentlich egal, wenn ich erst die Lautsprecher auf ein möglichst hohes Niveau bringe habe ich wahrscheinlich insgesamt mehr und vor allem früher etwas von der gestiegenen Performace als wenn ich mit dem System anfange avber im Endeffekt kommts dann doch auf´s gleiche raus.

Dem stimme ich voll zu


[Beitrag von kempi am 18. Jun 2014, 09:16 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#20 erstellt: 18. Jun 2014, 08:52

Hörbert (Beitrag #17) schrieb:
... wenn ich erst die Lautsprecher auf ein möglichst hohes Niveau bringe habe ich wahrscheinlich insgesamt mehr und vor allem früher etwas von der gestiegenen Performace als wenn ich mit dem System anfange aber im Endeffekt kommts dann doch auf´s gleiche raus.
...

nicht zu vergessen, die Raumakustik

was nutzt "der beste" Lautsprecher und "das beste" System, wenn die Akustik völlig daneben ist ...
tomtiger
Moderator
#21 erstellt: 18. Jun 2014, 10:32
Hi,


dektra1 (Beitrag #3) schrieb:
ja schon gehen tuts. Aber die Frage ist doch, warum muss es bei manchen ein sau teurer Dreher sein, wenn man doch auch an Standardgeräten ein z.B. Lyra Audio Etna für 6000 EUR hängen könnte. (Nur mal angenommen)


http://www.dimension...e/455-designertisch/

das Mittagessen schmeckt von dem Tisch auch nicht anders, als von einer beschichteten Spanplatte mit 4 Füßen für 90 Euro, trotzdem gibt es Leute, die 3.000 Euro dafür ausgeben.

Das ist auch vollkommen in Ordnung so, das einzig Seltsame im Hifi Bereich ist, dass dort äquivalent behauptet wird, der Geschmack der Speisen würde sich auf dem 3.000 Euro Tisch verbessern, und nicht nur ein bisschen, nein, sehr sehr deutlich! Eigentlich sparte man ja sogar noch viel Geld, weil auf dem 3.000 Euro Tisch serviert schmeckt Gammelfleisch aus dem Müll wie Kobefilet!

Einen RP 7000 würde ich mir auch in Weiß nicht in die Bude stellen, obwohl er dann schon einen gewissen Schick hat, aber mit ein paar Mods (eigener 78er Druckknopf, 3 Potis zur Drehzahleinstellung, ...) und einem anderen Arm, eventuell eine Kunststeinzarge, dazu ein schwarzer Hartgummiteller, digitale Drehzahlanzeige (in blau), ..... ja dann - wäre er auch sauteuer.

LG Tom
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 18. Jun 2014, 15:17
Salute !

Bewertungen sind immer bitte mit einer gesunden Distanz zu sehen und sollten nur eine grobe Orientierung bieten.

Manche Menschen sind genügsam. Manche haben einfach kein musikalische Gehör. Manche wissen nicht, daß sie seit langem reif für einen kompetenten HNO-Arzt sind.

@ Wolfgang:

Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber bei Dir tut sich das klassische Nadelöhr in Form des NAD auf, der bei weitem nicht das empfangene Signal so aufbereiten kann, daß was gutes daraus wird. Da kannste ooch einer superedlen Preamp vorschalten ... die Kiste bringts nicht. Ist das so schwer zu verstehen ?

MfG,
Erik
Detektordeibel
Inventar
#23 erstellt: 18. Jun 2014, 16:56
http://www.e30.de/nad/wp-content/uploads/2010/12/NADReceiver.pdf

Das Ding soll nicht in der Lage sein Musik wiederzugeben?


Dann würde mit einem 2M blue einsteigen und die Differenz zum black in Platten investieren


Kann man auch gleich ein Sumiko Oyster kaufen... braucht man sich Ortofon gar nich antun. Ganz oder gar nicht.
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