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Tonarm Hitachi

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vincent1958
Stammgast
#1 erstellt: 23. Mai 2015, 12:17
Moin aus Hamburg

Kann mir jemand sagen ob es an diesen Tonarm eine Höhenverstellung gibt( werde aus der BDA von Vinylengine nicht recht schlau) und was das für ein TA ist. Ich gehe mal davon aus das mir unbekannte DM System mit AT nadel nicht viel hergibt, klingt jedenfalls nicht dolle und dachte daran ein Nagaoka MP-110 zu montieren aber das baut recht hoch.

Hitachi Direct DriveHitachi Direct DriveHitachi Direct DriveHitachi Direct DriveHitachi Direct DriveHitachi Direct DriveHitachi Direct Drive
akem
Inventar
#2 erstellt: 23. Mai 2015, 12:49
Wenn der Arm höhenverstellbar ist, dann muß in dem Ring um den Tonarmschaft herum irgendwo mind. eine Schraube sein. Aus den Fotos geht das nicht eindeutig hervor, da nicht der ganze Ring abgebildet ist.
Der Tonabnehmer ist ein altes Audio Technika. Die genaue Typenbezeichnung müßte auf der Oberseite des Systems stehen. Ob es dazu noch Original-Ersatznadeln gibt, müßte man dann ggf. mal schaun.
In der Preisklasse des Nagaoka würde ich eher das Sumiko Pearl empfehlen. Das gibt's in England um die 100€, in Deutschland zwischen 130 und 160€.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 23. Mai 2015, 15:03
Hallo, Vincent !

Das System ist dem AT12-XE verwandt und eigentlich auch schon recht hoch. Laß Dich bitte nicht durch die Krempe des Headshells irritieren. Ob Du ein Nagaoka unter diesem Headshell justieren kannst, kann ich nicht beurteilen. Ich hatte schon wiederholt den vorderen Rand wegfeilen müssen.

Wenn der Tonarm nicht innen irgendwie höhenverstellbar ist und Du die max. Höhe des Armliftes beachtest, kannste nur über eine dünnere Matte ausgleichen.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 23. Mai 2015, 18:39 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#4 erstellt: 23. Mai 2015, 15:16
Hallo Vincent,
ich bin mir zu 99% sicher, das der Tonarm nicht in der Höhe verstellbar ist.

Die Systeme von Audio-Technica sind 17,3mm hoch,
das Nagoka 18mm
das Sumico Pearl 19mm.

Da die Plattentellerauflagen meistens 3-5mm sind
einfach mit entsprechender Auflage ausgleichen.

Ist bei mir auch so, ich benutze insgesamt 3Stück 1mm Auflagen und nehme beim Sumico einfach zwei Auflagen runter.

Das Sumico Pearl würde ich dir übrigens auch empfehlen,
klingt besser und hat die bessere Nadel.

Gruß Gerd

ps:
habe im Service-Manual nachgelesen, der Tonarm ist nicht höhenverstellbar.
Der Hitachi scheint weitestgehend baugleich mit Saba PSP 350 zu sein und dürfte daher von JVC kommen.


[Beitrag von sandmann319 am 23. Mai 2015, 15:43 bearbeitet]
vincent1958
Stammgast
#5 erstellt: 23. Mai 2015, 19:04
Das mit der dünneren Plattentellermatte ist ein guter Tip.Die Empfehlung für das Sumico Pearl auch. Ich habe das Nagaoka an meinem Sony PS-X65 und fand das für den Preis sehr gut.Höre eher viel ältere Klassikplatten. Alten Systemen traue ich nicht so sehr, habe schon oft gelesen das die Gummis sich verhärten und dann klingts nicht mehr.

Ich werde den Plattenspieler am Dienstag mal in einer Werkstatt checken lassen ob der überhaupt ok ist.Der Verkäufer hat den irrsinnigerweise so komplett in einen Wabbelkarton mit etwas Luftkissenzeugs gestopft und mit Hermes versendet. Konnte alles schön hin und herklötern....

Er läuft zwar soweit aber ob der einen Schaden irgendwo an den Lagern oder wo genommen hat bin ich nicht in der Lage zu beurteilen.Er macht ja ansonsten einen sehr stabilen Eindruck und hat nicht diese elendig störanfällige Elektronik wie der Sony bei dem ich erst mal eine Stunde warten muss bis er das Tonsignal freischaltet.Das war eigentlich der Grund das ich mir den geholt habe.

Der Hitachi ist übrigens ein manueller oder halbautomatischer Dreher mit Endabschaltung und Tonarmrückführung.Der Saba ein Vollautomat.
Kann der trotzdem von JVC sein? Hat Hitachi keine Plattenspieler selber gebaut?
tomtiger
Moderator
#6 erstellt: 24. Mai 2015, 01:10
Hi,

hinten an der Tonarmbasis sollte eine Schraube sein, wenn Du die lockerst sollte man den Tonarm etwas heraus ziehen können.

LG Tom
vincent1958
Stammgast
#7 erstellt: 24. Mai 2015, 08:55

tomtiger (Beitrag #6) schrieb:
Hi,

hinten an der Tonarmbasis sollte eine Schraube sein, wenn Du die lockerst sollte man den Tonarm etwas heraus ziehen können.

LG Tom


Hallo Tom
Ist es diese?Die geht durch den Zylinder oder wie man das nennen soll.

DSC03421

Aber es kann auch sein das es was mit der Bauart der Headshells zu tun hat das es mir flacher vorkommt als hier zum Beispiel:

dsc03419

Im Vergleich sieht das Sony Headshell mit Nagaoka sehr viel höher aus.



DSC03422
Würde man so nicht an den Hitachi machen können.Muss dann also sehen wie es mit dem Sumiko aussieht und dann ggf. eine dünnere Matte besorgen.
DSC03423


Die Höhenverstellung beim Sony ist rechts unten an der Basis, an der Stelle hat der Hitachi nichts anzubieten.



DSC03424DSC03420
sandmann319
Inventar
#8 erstellt: 24. Mai 2015, 10:03
Hallo Vincent,


Ist es diese?Die geht durch den Zylinder oder wie man das nennen soll.

von Bild 1.

Nein, bitte nicht lösen,
davon sind zwei Schrauben vorhanden, rechts und links
und die sind zur mittigen Justage des Tonarms am Lager.


Würde man so nicht an den Hitachi machen können.Muss dann also sehen wie es mit dem Sumiko aussieht und dann ggf. eine dünnere Matte besorgen.

Bild 3

aber sicher kann das Nagoka darunter, egal wie das aussieht,
die Optik wirkt hat bei den verschiedenen Headshells anders, hat aber auf die Funktion keinen Einfluss.

Bau einfach unter, beachte der Abstand Nadel zum Headshellende sind 49mm, siehe Figur12 im Servicemanual,
richte das System parallel zum Headshell aus und höre Musik, der Tonarm sollte bei richtiger Höhe ganz leicht nach vorne abfallen.

Gruß Gerd
vincent1958
Stammgast
#9 erstellt: 24. Mai 2015, 10:15
Genial wäre natürlich wenn man das vorhandene Nagaoka mit Headshell an beiden playern benutzen könnte.Je nach bedarf dann nur umstecken.
Vielleicht also das nagaoka an das Hitachi Headshell bauen und beim Sony die Tonarmverstellung entsprechend herabsenken.
Zumindest solange bis man wieder etwas flüssiger ist und sich ein zweites system kaufen kann.
sandmann319
Inventar
#10 erstellt: 24. Mai 2015, 10:19
Wenn dein Sony den gleichen SME-Anschluss hat, geht das natürlich,
aber soweit ich weiß, hatte Sony einen anderen Anschluss.

Günstige und Gute Headshell bekommst du im Internet schon für ca. 10,-€
hier z.B.
Link
gibt es auch in Silber


[Beitrag von sandmann319 am 24. Mai 2015, 10:22 bearbeitet]
vincent1958
Stammgast
#11 erstellt: 24. Mai 2015, 12:20
Ich kann die headshells beide in jedem Tonarm befestigen,haben beide sme anschluß. Nur das Sony Headshell ist breiter und höher, wohl auch schwerer.Müsste also das von Hitachi nehmen.Beim Sony dann den Tonarm absenken dann sollte es gehen.
Aber ich denke es sollte schon doch jeder Plattenspieler sein eigenes System mit dem dazugehörigen headshell haben.Was soll der Geiz und die damit verbundene Frickelei.
Schau mich mal in UK nach dem Sumiko um und gut ist.

Danke jedenfalls für eure zahlreichen Antworten, das war schon sehr hilfreich mit den ganzen Tips und tricks.

Der Sony geht demnächst mal in die Werkstatt zum Mutingschalter überbrücken oder reinigen und der Hitachi wird eh gecheckt und wenn es möglich ist möchte ich den komplett mit Palisander furnieren wie den LO-D HT 550 hier:

LOD/Hitachi HT 550

. Dann hätte ich meinen optischen Traumplayer gefunden.Dazu ohne störanfällige Elektronik, hoffe ich jedenfalls...
akem
Inventar
#12 erstellt: 24. Mai 2015, 12:41

vincent1958 (Beitrag #11) schrieb:
Ich kann die headshells beide in jedem Tonarm befestigen,haben beide sme anschluß. Nur das Sony Headshell ist breiter und höher, wohl auch schwerer.


Ja, und? Breiter ist kein Thema, höher erscheint es oben im Foto nur deshalb, weil der Fingerbügel einen Knick macht und das Headshell darauf aufliegt. Wenn es schwerer ist (oder leichter) macht das auch nichts, weil man den Tonarm ja sowieso bei einem Systemwechsel komplett neu justieren muß (inklusive neu ausbalancieren).

Gruß
Andreas
vincent1958
Stammgast
#13 erstellt: 24. Mai 2015, 13:20
Aber sieht schon besser aus wenn jeder sein Headshell behält. Der Hitachi wirkt filigraner.Der Sony hingegen wuchtiger, schon vom Tonarm und Teller her.Da passt so ein fettes headshell optisch gut.
Mein Gott was bin ich pingelig was die Gesamtoptik betrifft...
tomtiger
Moderator
#14 erstellt: 24. Mai 2015, 13:34
Hi,

wenn Du genau schaust, erkennst Du unter dem Gegengewicht in der Basis ein Loch. Da sollte sowas wie eine Madenschraube drin sein. Diese müsste an sich den Teil des unteren Tonarmlagers halten, wenn man sie lockert sollte man den Tonarm ein wenig höher oder tiefer einstellen können. Wenn Du es ausprobierst, ohne Headshell mit TA.

Sicher kann ich es nicht sagen, aber der Tonarm dürfte ein übliches Jelco Derivat sein, und müsste das an sich so funktionieren.





LG Tom
vincent1958
Stammgast
#15 erstellt: 24. Mai 2015, 13:43
Hallo Tom
Stimmt, die Schraube habe ich noch gar nicht entdeckt.Aber ich fummel da lieber nicht selber bevor ich was versaue.
Der Player soll ja eh soweit zerlegt werden, so das ich das Gehäuse in Echtholz furnieren kann.Dazu müssen sämtliche Aufbauten runter und später wieder drauf.Das ist was wovon ich als Tischler und Antimechaniker nichts verstehe.
Ich will nur hoffen das das überhaupt zu einem bezahlbaren preis machbar ist.Ansonsten kann ich nur rundumfurnieren und das wäre nicht das was ich haben will.Nur schwarz ist mir zu langweilig.Bei mir hört das Holzwurm-Auge leider immer mit.

Wie schätzt du den Hitachi generell ein im vergleich zum Sony?

DSC03254

Ist der jelco Arm gut?
Preislich waren beide player ziemlich gleich um 1979 ca. 1000,- DM , dürften dann doch auch qualitativ in einer Liga spielen.


[Beitrag von vincent1958 am 24. Mai 2015, 13:48 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#16 erstellt: 24. Mai 2015, 23:42
Hi,

grundsätzlich mag ich diese Dreher. Da sich mir nicht erschließt, inwieweit der Plattenspieler den Klang beeinflussen können soll (Gleichlauf & Co mal ausgenommen), sind für mich haptische Details relevant. Also wie viel Kunststoff verbaut ist, etc., z.B. die Tonarmbasis, ist die Kunststoff oder Metall, das beeinflusst dann meine persönliche Wertbeurteilung.

Die Jelco Arme sind im Einzelfall zu beurteilen, geht von billig bis (über)teuert. Für einen Jelco 750 würde ich keine 500 bis 800 Euro bezahlen wollen (ich würde aber auch keine tausende Euro für den SME V bezahlen, so gesehen ist das wohl alles im Rahmen, die Jelcos günstig). Da ist immer die Frage, wie der jeweilige Arm gemacht wurde, Jelcoderivate sind auf preiswerten zusammengeschusterten DDs der 1980er Jahre, so dürfte z.B. beim Grundig PS 1020 ebenfalls ein (teilintegrierter) Jelco zum Einsatz kommen, genau so zu finden, wie auf teuren Geräten wie z.B. mehreren Ariston Laufwerken.

Es unterscheiden sich dann die Materialien, kommt eine Kunststoffbasis (oder ein in die Kunststoffzarge integrierter Arm) zum Einsatz, oder einer aus Metall, sind die Teile (wie in einem Fall) offenbar schönes Material, gut und präzise verarbeitet, oder ist es billiger Spritzguss mit einfacher Chrombeschichtung, usw. Ordentlich sind die Arme idR. alle, insbesondere, wenn man die Lager justiert sollte da kein relevanter Unterschied sein, also beim Musikhören.

LG Tom
Wuhduh
Inventar
#17 erstellt: 25. Mai 2015, 06:29
Moin !

@ tom:

Dein Singlepuck ( Pioneer ? ) macht auf mich den Eindruck eines Fremdkörpers. Leicht disharmonisch, wo doch der Rest in Holz und Metall erstrahlt.

Laß' Dich doch mal beschenken mit einem silberfarbenen Singlepuck ! Muß ja nicht gleich ein klumpiger Briefbeschwerer sein.

@ Vincent:

Zum Thema Tonabnehmerbauhöhe und Headshellkonstruktion:

Es kommt m. W. bei dem Headshell ( und auch anderen Befestigungskonstruktionen ) auf die Differenz zwischen Anschlußstück-Oberseite und Montagefläche Unterseite an. Dort gibt es häufig Unterschiede in ( Zehntel-) Millimeter, die sich zuerst bei der Nullbalance des Tonarmes oder - wenn die Augen nicht mehr so gut sind - beim Abspielen zeigen. Die Benutzer der werksseitigen Plastik-Justageschablonen von Thorens bzw. Dual sehen das u. U. sofort beim seitlichen Betrachten durch die Schablone. Entweder ist die Nadelspitze noch im Toleranzbereich ( Ausschnitt ) oder es sollten z. B. die Thorens-Distanzplättchen verwendet werden.

Zu abstrakt für einige Leser ?

Nun gut, siehe die verschiedenen Headshellkonstruktionen Rega RB 300 versus RB 303 :

Wie man gut sehen kann, erfreut es hoffentlich jeden Rega-Sympatisanten, daß bei den neuen Modellen das Headshell eine Stufe hat und somit höher gebaute Tonabnehmer verwendet werden können, ohne daß zwangsweise irgendwelche Distanzstücke ( Spacer, U-Scheiben, Sanitär-Dichtringe , etc. ) zusätzlich gekauft werden müssen.

Bei den Universal-Headshells muß man u. u. schon ein paar ausprobieren oder sich ein Modell empfehlen lassen. Meiner Erfahrung nach sind die Headshells von Technics, Reloop und Co. ziemlich universell. Bei vielen Audio-Technica's sieht es anders aus. Die Ortofone kann ich nicht beurteilen.

Ggfs. muß noch einmal mit einer anderen Tellermatte korrigiert werden, wobei bei Glas- bzw. MDF-Tellern eigentlich kein Austausch möglich ist, siehe Resonanzverhalten und Philosophien über Filz, Baumwolle, Kork und Co. .

Oberflächenfinish:

Nun ja, wer sich mit Airbrushtechnik auskennt, kann dabei den totalen Kreativitätsschub bekommen. Ist nur schade, daß man in den meisten Fällen nicht eine angemessene Menge von Zargen zum Probieren ( und Fluchen ? ) zur Verfügung hat. Die-mit-den-Thorens-Bilderrahmen haben es einfacher. Würde wohl als analoger Anglizismus unter " Frameworking " verkauft werden und " Frameworx GmbH i. G. " bekäme 2015 einen Gründerpreis.

MfG,
Erik aussem sonnigen Bärlin
vincent1958
Stammgast
#18 erstellt: 25. Mai 2015, 09:13
Also das System ist korrekt eingebaut, 49mm von Nadelspitze bis Ende des Headshells.Wenn man die Nadel herausnimmt sieht man vorne das das Metall mal etwas poliert werden könnte insofern es sich für das System lohnt.Die Nadel sieht durch eine Lupe für mich ok aus und wenn es ein AT12 XE ist gibt es ja offensichtlich günstigen Ersatz.

Die Aufbauten und das Tonarmlager sind aus Metall, der Plattenteller ist etwas fleckig, muss man mal mit Autosol ran.Haube rastet ein und ist fleckig aber nicht zerkratzt. Wenn das alles optisch etwas aufbereitet wird ein schönes Teil.

Hochglanzlackieren der Zarge wäre noch eine Option falls es mit dem Furnieren nicht geht.Dazu würde es wohl reichen man klebt die Aufbauten ab.
tomtiger
Moderator
#19 erstellt: 25. Mai 2015, 17:04
Hi,

das ist nicht meiner, ich habe das Bild aus dem Netz verlinkt, weil man da die Schraube sieht.

Wenn man mal einige dieser Arme zerlegt hat, wird man feststellen, dass viele dieser "No-Name" Arme einen nahezu identischen Aufbau haben, auch wenn sie optisch oft ganz anders aussehen, und der ist mit den Jelco Armen identisch. Ob das nun Jelco OEM Arme sind oder Derivate, kann ich natürlich nicht sagen.

Da der Aufbau der Arme nahezu identisch ist, ist anzunehmen, dass auch die Funktion dieser Madenschraube die selbe ist, daher habe ich darauf hingewiesen.


Wenn die Zarge aufgearbeitet werden soll, muss der Tonarm ohnehin runter, da muss diese Madenschraube auch gelöst werden, da kannst Du ja gleich probieren, ab man den Tonarm da höhenverstellen kann.

Hochglanzlack würde ich persönlich nicht mehr machen, er sieht zwar gut aus, macht aber nicht glücklich, man sieht jedes Staubpartikelchen. Dezentes mattes Schwarz, ich würde da (die Zarge ist MDF?) eine MDF Pulverbeschichtung machen lassen, wenn nicht zu teuer. Wenn Du die Holzmaserung willst, wäre noch eine Furnier die dann schwarz geölt wird denkbar, ich habe aber keine Ahnung, ob man Furniere ölen kann.

Guck mal bei den Lausprecherkollegen:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-21649.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-26922.html

Ich finde, das hat schon was.

LG Tom

Edith:

PS: Zum Zerlegen gibt es ein Servicehandbuch.


[Beitrag von tomtiger am 25. Mai 2015, 17:05 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#20 erstellt: 25. Mai 2015, 17:22
Die Sony Headshell aus den späten 80er Jahren hat tatsächlich eine andere Bauhöhe als die üblichen SME Shells wie zB die verbreiteten Technics . Das war damals den großen PS-X Drehern insgesamt zugeordnet . Genau müßte ich mir das jetzt nachmessen , vor fünf Jahren habe ich mir mal alle Bauformen von Sonys zusammen gesammelt und gleiche das auch immer per zusätzlicher gummimatte aus .
vincent1958
Stammgast
#21 erstellt: 25. Mai 2015, 17:25
Habe das manual schon runtergeladen.Werd mir den Hitachi mal mit in die Tischlerei nehmen und sehen ob ich mit dem Zerlegen klarkomme.
Natürlich lässt sich Furnier ölen, saugt halt nur weniger als Massivholz und sollte nach der ersten behandlung die etwas satter sein muss in 3-4 Schichten mit 1 tag wartezeit nur noch dünn aufgetragen werden.Zwischenschliff mit 400er korn, das wird superglatt und seidig.
Schätze mal die Zarge ist aus Spanplatte oder evtl MDF, die jetzige Beschichtung muss zumindest gut angeschliffen werden damit der Leim hält.
Wenns fertig ist gibts natürlich Fotos.

ebenholz_02-01

So ein Furnier habe ich auch noch liegen. Würde geil aussehen..

Wenn ihr gar nichts mehr hört habe ich den Player geschrottet...


[Beitrag von vincent1958 am 25. Mai 2015, 17:27 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#22 erstellt: 25. Mai 2015, 17:25
Und das AT 12 XE harmoniert sicher perfekt mit dem Arm , gelegentlich tauchen noch nos nadelnauf , da würde ich immer zugreifen , die hatten einen natürlichen Diamanten , Anfang der 80er hatte ich mal alle Daten zu den einzelnen nadeln auf Papier ...
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