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Hilfe bei Impedanz-Einstellung für neuen TA (Trigon Vanguard)

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LeoN.M
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jan 2016, 14:23
Eingangswiderstände Vanguard

Liebe Alle,

ich bin leider elektrotechnisch nicht bewandert und stehe gerade auf dem Schlauch.

Ich habe mir für meinen Dreher einen neuen Tonabnehmer besorgt und zwar ein gebrauchtes Benz Micro MC Gold, was laut Herstellerangaben folgende Kennwerte aufweist -

Eigenimpedanz: 20 Ω
Abschlussimpedanz: 200 - 47.000 Ω

(Quelle: http://www.benz-micr..._MC_Silver_Gold.html)

Im Manual meines Vanguard gibt es die angehänge Tabelle, dort ist die Rede vom Eingangswiderstand in Ohm. Ist der Eingangswiderstand die Eigenimpedanz? Dh. niedrigste Einstellung?

Ich bin etwas verwirrt - in einem anderen Thread wurde nämlich geraten um eine Abschlussimpedanz von ca 200 Ohm zu erreichen (was ich ja möchte) die Einstellung 0-0-1-0-0-1-0-0 zu verwenden (in der Tabelle in der Zeile von Eingangswiderstand 195,2).

Also ich möchte mit circa 200 Ohm abschließen - welche Einstellung ist nun richtig?

Eingangswiderstände Vanguard

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, beste Grüße,
Leon
akem
Inventar
#2 erstellt: 21. Jan 2016, 15:45
Der Eingangswiderstand der Phonostufe ist gleichzeitig der Abschlußwiderstand für den Tonabnehmer.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 21. Jan 2016, 21:30
Andreas ...

Leon fragt nach der Schalterstellung.

Die Tabelle ist eigentlich eindeutig. Irgendwo kann man bestimmt Hinweise zur optimalen Abschlußimpedanz des MC Gold nachlesen.

MfG,
Erik
hinkelj
Neuling
#4 erstellt: 13. Feb 2016, 20:53
Hallo zusammen,

ich klinke mich mal in diesen Thread ein, um ebenso eine Frage los zu werden.

Ich habe mir nun den Trigon Vanguard II + Volcano III zugelegt. Eine wirklich tolle Kombination.

Mein Plattenspieler ist der Pro-Ject Extension 9 Superpack mit dem TA Ortofon Quintet black.

Welchen Eingangswiderstand sollte man an dem Vanguard bezogen auf das Quintet black einstellen? Jetzt könnte ich natürlich alle 2hoch6-Kombination am Trigon ausprobieren, aber vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen und kann mir ad hoc einen Tip geben.

Auszug aus technischen Daten:
Gleichstromwiderstand: 5 Ohm
empf. Abschlusswiderstand: > 20 Ohm

Technisch bin ich nicht versiert, so dass ich über eine Hilfestellung sehr dankbar bin.


[Beitrag von hinkelj am 13. Feb 2016, 20:54 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 13. Feb 2016, 21:11
Warum willst Du nicht die für das System vom Hersteller des Systems genannten 20 Ohm einstellen?

Was durch ein teures Netzteil bei einem Gerät bewirkt werden soll, welches auch monatelang mit einer Batterie funktionieren würde, erschließt sich für jemanden wie mich, der über technische Grundkenntnisse verfügt nicht.


[Beitrag von Tywin am 13. Feb 2016, 21:15 bearbeitet]
hinkelj
Neuling
#6 erstellt: 13. Feb 2016, 21:36
Hallo,
zunächst mal danke für die Rückmeldung.

Vom Hersteller werden > 20 Ohm empfohlen, nicht = 20 Ohm.
Albus
Inventar
#7 erstellt: 13. Feb 2016, 22:02
Tag,

ich schlage vor, empfehle doch schon auch, für ein hochwertiges Quintet Black als Abschlusswiderstand an einem MC-Verstärker auf mindestens 100 Ohm zu gehen; ist das noch nicht intensiv genug in den Klangfarben, dann auf 220 Ohm (oder in die Nähe von 220 Ohm).
Die in den Spezifikationen gelisteten ">20 Ohm" sind die Basis für überhaupt noch gerade für tauglich gehaltene Nutzung. Insoweit ist man auf 'besseres Wissen' (hm) angewiesen.

Freundlich
Albus
akem
Inventar
#8 erstellt: 14. Feb 2016, 10:21
Ich plädiere auch für 100 Ohm - damit hab ich bei meinem Quintet Black sehr gute Erfahrungen gemacht.

Gruß
Andreas
hinkelj
Neuling
#9 erstellt: 14. Feb 2016, 13:37
Euch herzlichen Dank!

Ich probiere es dann mal mit den Einstellungen.
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