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eRIAA Phono Preamp gesucht

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Autor
Beitrag
ftrueck
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Feb 2016, 19:25
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Phono Preamp der die eRIAA Kurve macht.
Idealerweise ist er umschaltbar (RIAA / eRIAA) und kostet weniger als 300€.

Gefunden habe ich bisher nur den iPhono, aber 474€ sind schon ein bisschen heftig. Deshalb hier die Frage ob jemand einen günstigeren kennt.

Viele Grüße und Dank,
Florian
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 11. Feb 2016, 22:02
Nabend, Florian !

Siehe Test: Testbericht bei Hifistatement

Zitate und Schnellkommentar:

" Die Verpackung hinterlässt schon einen guten Eindruck. Der Schraubenzieher zeigt, dass mitgedacht wurde. "

SK: 1) Siehe Verpackungmittelverordnung , 2) Es heißt SchraubenDREHER !

- Das Gehäuse erinnert an externe HDD. Das geht auch ohne weiteres pompööser zum Protzen.
- Billige Cinchbuchsen auf der Platine.
- Schlimmes China-Steckernetzteil mit vermutlichen Fertigungstoleranzen am Stecker, die den Kontakt wackelig machen werden.
- Die beiden Verstärker im Listing der Referenz-Hör-Kette sind auch nicht das Gelbe vom Ei.

Alternativlösung: Camtech / Audiolab PPA als Klassiker

Gebraucht beim Händler kaufen - ausprobieren - fristgerecht zurückschicken !

MfG,
Erik
ftrueck
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Feb 2016, 11:18
Hallo Erik,
Also die Bewertung liest sich aber positiver als Du es hier wiedergibst.

Billigchina Ware bekomme ich auch bei den normalen Phono Preamps vieler anderer Hersteller. Ich denke da an Pro-Ject, NAD, etc.. Die fertigen die Netzteile sicher auch nicht selbst. Alles in allem kann man Glück haben, oder eben pech.

Zumal: Das NT von so einem Phonopreamp muss nicht sonderlich hohe Anforderungen erfüllen, es muss in der Tat sogar meistens eine Wechselspannung liefern, damit man die benötigten negativen Spannungen herstellen kann die man für OpAmps braucht.

Ich gehe mal das Wagnis ein und bestelle mir das iPhono Teil nach Hause. Wenn es nix ist kann ich es auch wieder zurück schicken.

Von daher...
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 12. Feb 2016, 15:10
Hallo !

Für Testberichte wird ein Honorar gezahlt. Daraus ergeben sich Schlußfolgerungen ....

Die wiederholten Mängelmeldungen zu den Steckernetzteilen bei den Phono-Preamps von Musical Fidelity - um nur ein Beispiel zu nennen - zeigen, daß im asiatischen Raum eine ganze Menge untaugliches Zeug produziert wird, welches nicht einmal einfachen Anforderungen gerecht wird.

Aber mach' 'was Du willst. Der Händler wird dicke Backen bekommen, wenn er das begrabbelte Gedönz wieder auf dem Tisch hat.

MfG,
Erik
Smoke_Screen
Stammgast
#5 erstellt: 12. Feb 2016, 17:29
Vierhundertvierundziebzig Euro für den iPhono ? Boah. Da will sich aber jemand mit Gewalt ne Karibikinsel verdienen...
Die Hälfte wär schon happich. Aber "die Deutschen" schwimmen ja in Geld und man kann ihnen ALLES aufquatschen.


Sorry für den nicht hilfreichen Post,aber wenn ich sowas sehe schwillt mir der Kamm.


[Beitrag von Smoke_Screen am 12. Feb 2016, 17:31 bearbeitet]
ftrueck
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Feb 2016, 01:33

Wuhduh (Beitrag #4) schrieb:
Hallo !

Für Testberichte wird ein Honorar gezahlt. Daraus ergeben sich Schlußfolgerungen ....


Weiß ich doch auch, aber was soll ich machen? In Ermangelung von Alternativen habe ich ja nur 2 Möglichkeiten: Kaufen und ausprobieren, oder eben nicht. Ich sehe das eher pragmatisch: Bevor ich es nicht selbst getestet hab bilde ich mir keine Meinung. Ganz einfach, ganz unkompliziert.


Wuhduh (Beitrag #4) schrieb:

Die wiederholten Mängelmeldungen zu den Steckernetzteilen bei den Phono-Preamps von Musical Fidelity - um nur ein Beispiel zu nennen - zeigen, daß im asiatischen Raum eine ganze Menge untaugliches Zeug produziert wird, welches nicht einmal einfachen Anforderungen gerecht wird.

Hab ich selbst schon geschrieben. Ich weiß was da für ein Mist aus China kommt. Oft genug gesehen, oft genug in den Händen gehabt. Es ist halt nunmal ein Glücksspiel. Nebenbei: Man kann auch Ware aus China bekommen die durchaus etwas taugt. Man muss halt etwas Glück haben.


Wuhduh (Beitrag #4) schrieb:

Aber mach' 'was Du willst. Der Händler wird dicke Backen bekommen, wenn er das begrabbelte Gedönz wieder auf dem Tisch hat.


Klar mach ich was ich will, wäre ja auch doof wenn ich immer nur das machen würde was andere für richtig halten, oder? ;-) Wegen dem Händler mache ich mir erstmal keine Sorgen. Ich hab das Ding bei Amazon bestellt und Amazon gibt mir eine Geld-Zurück Garantie. Sollte das Moped nicht meinen Vorstellungen entsprechen, schicke ich rigoros zurück. Da kenne ich nix.
ftrueck
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Feb 2016, 01:48

Smoke_Screen (Beitrag #5) schrieb:
Vierhundertvierundziebzig Euro für den iPhono ? Boah. Da will sich aber jemand mit Gewalt ne Karibikinsel verdienen...
Die Hälfte wär schon happich. Aber "die Deutschen" schwimmen ja in Geld und man kann ihnen ALLES aufquatschen.


Sorry für den nicht hilfreichen Post,aber wenn ich sowas sehe schwillt mir der Kamm. :{


Klar, günstig isser nicht. Wenn ich aber daran denke dass es zuhauf Phono Preamps gibt die einen 4-Stelligen Betrag kosten und aber nicht mal ansatzweise die selben Daten aufweisen, dann sieht das nochmal etwas anders aus.

Klar, der iPhono muss erst mal beweisen was er kann, aber es ist halt schon interessant, dass es nach meinem momentanen Wissensstand exakt einen einzigen Phono Preamp gibt, bei dem man die Wahl zwischen mehreren Kurven hat.

Mal ganz davon abgesehen dass mir noch kein anderer Preamp untergekommen ist der eRIAA macht. Über Sinn oder Unsinn dessen will ich hier garnicht diskutieren. Das ist etwas für die Flamer.
Klar, die 474€ sind schon dreist für ein paar elektrische Bauteile, andererseits gibt es halt kein Konkurenzprodukt. Also kann der Hersteller den Preis frei bestimmen.

Ich würde mich jetzt nicht als "reichen Deutschen" bezeichnen, aber wenn ich sehe was andere Leute für Kabel ausgeben dann wirkt der Preis des Preamp beinahe wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Als Techie bin ich nunmal extrem neugierig auf solche Dinge und mich reizt es jetzt halt mal den Vergleich zu wagen. Wer weiß, vielleicht merkt man ja tatsächlich einen Unterschied. Vielleicht aber auch nicht. Das herauszufinden ist ja gerade das spannende.

Du kannst Dir sicher sein, dass ich gleich mal als zweites nach dem Hörtest mein Aufnahmegerät ranhängen werde und mit beiden Preamps (mein alter und der iPhono) Aufnahmen machen werde. Diese werde ich dann mal mit nem Audioprogramm vergleichen und etwas analysieren.
ftrueck
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Feb 2016, 17:08
Hallo in die Runde,
ich habe den Preamp bekommen und schon mal probegehört. Ich muss schon sagen: einen Unterschied kann man hören. Ob der besser, schlechter, schöner, hässlicher oder sonstwas ist, kann ich noch nicht definitiv/genau sagen.

Zum Testen hatte ich:
- micro iPhono Preamp
- Rega Fono Mini A2D
- Pro-Ject Xperience Comfort (Plattenspieler)
- Orthofon Blue (Nadel)
- Tascam DR-60D MKII (Aufnahmegerät)
- Audacity (Audio Software)
- Adele 25 - Hello (Vinly, Teststück)

Angeschlossen hatte ich die Preamps über das Original Kabel vom Plattenspieler incl. Masseverbindung und vom Ausgang ein Cinch auf XLR Kabel. Der Tascam lief auf Batterie mit 96KHz @ 24Bit.

Subjektiv klang die Musik mit dem iPhono leichter, offener und ausgewogen.
Objektiv kann man sehen dass im Vergleich (siehe Bild) das Frequenzspektrum beim iPhono breiter war als beim Rega. Der Kurvenverlauf ist bei beiden ungefähr gleich bis auf das breitere Spektrum beim iPhono. Bitte beachten: Die Aufnahme vom Rega war leiser das sieht man an den unterschiedlichen dB Zahlen an der y-Achse. Das sollte sich aber nicht auf das Frequenzspektrum an sich auswirken. Lediglich an der Höhe des Ausschlags, aber da die Kurven beinahe gleich verlaufen sollte man sehen dass das nicht relevant war.

http://www.ftrueck.de/frequenzvergleich.png
Hinweis: Ich habe das Bild horizontal gekürzt, da im Frequenzbereich von 24000 - 42000 nichts zu sehen war.

Auffälig war: beim iPhono ist ein Brummen zu vernehmen. Ich konnte noch nicht genau bestimmen was der Auslöser ist, aber ich bin dem auf der Spur. Wahrscheinlich habe ich irgendwo eine Masseverbindung vergessen. Natürlich kann es auch sein dass das NT vom iPhono mist ist. Das werde ich noch mit einem anderen NT testen müssen. Alles in Allem war der Test aber schon einmal sehr interessant und aus meiner Sicht sogar aussagekräftig.


[Beitrag von ftrueck am 13. Feb 2016, 17:10 bearbeitet]
Caspar67
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Feb 2016, 18:40
Probier mal für ein Zehntel Deines Kaufpreises einen Pre-Amp ohne brummen...

Art DJ Pre II
... ups, da gab es wohl ein Preisupdate, bis vor 14 Tagen gab's den noch für 38,- ohne Versandkosten.
Egal, immer noch ein Top-Schnäppchen!!!
Der klingt bei allen Platten gut, es habe Goldohren, wer wirklich Unterschiede haeraushört!
Und Klangunterschieder bei (Vor-) Verstärkern glaube ich inzwischen auch nur noch nach empirisch belegten Blindtests.
ftrueck
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 13. Feb 2016, 19:04

Caspar67 (Beitrag #9) schrieb:
Probier mal für ein Zehntel Deines Kaufpreises einen Pre-Amp ohne brummen...


Willst Du Dich jetzt wirklich auf Trollniveau begeben? Der Preamp den Du vorschlägst ist mir suspekt. Da wird mit Daten geworben die nicht stimmen können. Von daher lass ich da lieber mal die Finger von und teste meine Hardware weiter...
Ich werde erst mal versuchen das Brummen loszuwerden und dann sehen wir weiter. Wenn es doch am PreAmp lag, dann schick ich ihn halt wieder zurück. So schlimm ist das nicht. :-P
akem
Inventar
#11 erstellt: 13. Feb 2016, 19:34
Warum sollen die Daten nicht stimmen können? Welche meinst Du damit?
Der ART ist durchaus bekannt als ein im Wortsinne preis-werter Phonopre und den haben schon einige Leute ausprobiert - mit guten Ergebnissen.

Gruß
Andreas
Caspar67
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Feb 2016, 19:59

ftrueck (Beitrag #10) schrieb:

Caspar67 (Beitrag #9) schrieb:
Probier mal für ein Zehntel Deines Kaufpreises einen Pre-Amp ohne brummen...


Willst Du Dich jetzt wirklich auf Trollniveau begeben? Der Preamp den Du vorschlägst ist mir suspekt. Da wird mit Daten geworben die nicht stimmen können. Von daher lass ich da lieber mal die Finger von und teste meine Hardware weiter...
Ich werde erst mal versuchen das Brummen loszuwerden und dann sehen wir weiter. Wenn es doch am PreAmp lag, dann schick ich ihn halt wieder zurück. So schlimm ist das nicht. :-P


Trotz Deiner beleidigenden Äußerungen ("Trollniveau") folgendes:
Mein obiger Beitrag ist zwar etwas provokativ, aber ernst gemeint.
Deine 480€ Goldohren bestehen für mich nur im Blindtest. Der o.g. Vorverstärker arbeitet bei mir einwandfrei, im direkten Vergleich mit der Cambridge Azur 640P ebenfalls klasse.
War ja nur ein Tipp, gib doch 500€ für den brummenden Vorverstärker aus...
Zum Art Pre II gibt es einen interessanten Vergleichstest im AAA Forum, wo sich viele High-Ender rumtreiben, aber auch ohne Scheu, mal was günstiges auszuprobieren.
Bevor Du mich beschimpfst: Versuch macht kluch!
Hier der Link ins AAA zum Vergleichstest:
ART DJ Pre 2 - Ein Test mit dem Denon DL-103 - Teil I


[Beitrag von Caspar67 am 13. Feb 2016, 20:02 bearbeitet]
ftrueck
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 13. Feb 2016, 21:14

akem (Beitrag #11) schrieb:
Warum sollen die Daten nicht stimmen können? Welche meinst Du damit?
Der ART ist durchaus bekannt als ein im Wortsinne preis-werter Phonopre und den haben schon einige Leute ausprobiert - mit guten Ergebnissen.

Gruß
Andreas


20Hz - 50 KHz?
RIAA schneidet bei spätestens 21,5KHz hart ab.
Sieht man doch ganz deutlich in dem von mir geposteten Link zum Frequenzvergleich. Bei RIAA fällt die Kurve ab 20KHZ sehr stark ab und endet bei spätestens 21,5KHz. Bei eRIAA im Vergleich geht die Kurve bis 24KHz (Mehr gibt meine Nadel nicht her).
Und nein, ich will hier jetzt nicht über das Hörvermögen des Menschen diskutieren. Es geht mir um originalgetreue Wiedergabe über das technisch mögliche Spektrum.
Caspar67
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Feb 2016, 21:18
Lies und bestelle und vergleiche mit 14 -tägigem Rückgaberecht, bevor Du urteilst !!!
Kuddla
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Feb 2016, 21:21

ftrueck (Beitrag #13) schrieb:
(Mehr gibt meine Nadel nicht her).


Und wieviel gibt das Medium her, über welches die Nadel schärrt?
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 13. Feb 2016, 21:24
Hallo,

wie eine Nadel (sagen wir mal Ellipse mit 5 my Radius) am Inneren einer LP 22 kHz abtasten soll möcht ich mal sehen...

Leute, Leute, Leute.

Peter
ftrueck
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 13. Feb 2016, 21:27

Caspar67 (Beitrag #12) schrieb:

Trotz Deiner beleidigenden Äußerungen ("Trollniveau") folgendes:
Mein obiger Beitrag ist zwar etwas provokativ, aber ernst gemeint.


Wieso denn beleidigend? Meine Antwort war doch auch nur ein bisschen Provokativ... Merkste was? Man fühlt sich schnell beleidigt und das Resultat ist dass man sich nicht mehr leiden mag. Außerdem: Hätte ich das Brummen nicht erwähnt, hättest Du gar keinen Aufhänger für Deine Provokation gehabt...


Caspar67 (Beitrag #12) schrieb:

Deine 480€ Goldohren bestehen für mich nur im Blindtest. Der o.g. Vorverstärker arbeitet bei mir einwandfrei, im direkten Vergleich mit der Cambridge Azur 640P ebenfalls klasse.


Ich wollte Dich sicher nicht zum Kauf des Geräts überreden nur weil ich es getestet habe. Ich wollte wissen was das Ding kann, also habe ich es mir hergeholt. Ich hab es angeschlossen, habe einen Unterschied zu meinem aktuellen Preamp (130€) bemerkt und hab es mit Probeaufnahmen und einer Audiosoftware nachvollzogen. Jetzt würde ich dann aber doch gerne wissen was Dich daran derart gestört hat, dass Du der Meinung warst mich provozieren zu müssen. Ich meine der Tenor Deiner Aussage war ja nicht zu übersehen: "Ätsch, meins war billiger und brummt nicht."


Caspar67 (Beitrag #12) schrieb:

War ja nur ein Tipp, gib doch 500€ für den brummenden Vorverstärker aus...


Danke für den Tipp, aber wie kommst Du darauf dass ich vorhabe ihn um alles in der Welt zu behalten? Wenn ich das Gefühl habe dass das Ding nichts taugt dann bin ich gnadenlos und schick es dem Händler zurück. Wenn ich zufrieden bin, schicke ich ihn wahrscheinlich aber trotzdem zurück und probiere andere Preamps aus.


Caspar67 (Beitrag #12) schrieb:

Zum Art Pre II gibt es einen interessanten Vergleichstest im AAA Forum, wo sich viele High-Ender rumtreiben, aber auch ohne Scheu, mal was günstiges auszuprobieren.
Bevor Du mich beschimpfst: Versuch macht kluch!
Hier der Link ins AAA zum Vergleichstest:
ART DJ Pre 2 - Ein Test mit dem Denon DL-103 - Teil I
:prost


Ich habe keine wirkliche Scheue davor etwas günstiges auszuprobieren. Ich bin nur hin und wieder skeptisch, und wenn ich Schreibfehler in technischen Daten lese dann finde ich das suspekt.

In diesem Sinne:
ftrueck
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Feb 2016, 21:50

8erberg (Beitrag #16) schrieb:
Hallo,

wie eine Nadel (sagen wir mal Ellipse mit 5 my Radius) am Inneren einer LP 22 kHz abtasten soll möcht ich mal sehen...

Leute, Leute, Leute.

Peter


Erleuchte mich, warum soll das nicht gehen?
akem
Inventar
#19 erstellt: 14. Feb 2016, 10:09

ftrueck (Beitrag #13) schrieb:

20Hz - 50 KHz?
RIAA schneidet bei spätestens 21,5KHz hart ab.
Sieht man doch ganz deutlich in dem von mir geposteten Link zum Frequenzvergleich. Bei RIAA fällt die Kurve ab 20KHZ sehr stark ab und endet bei spätestens 21,5KHz. Bei eRIAA im Vergleich geht die Kurve bis 24KHz (Mehr gibt meine Nadel nicht her).


Nö, nicht wirklich. Lies doch mal diesen Fred hier:
http://www.analog-fo...umann-konstante/#top
Die RIAA-Entzerrung ohne Neumann-Konstante verläuft ab ca. 5kHz mit konstant fallender Flanke und eine in der Entzerrung ggf. vorhandene Neumann-Konstante macht im Ultraschallbereich nochmal nen Schlenker nach oben (ich möchte jetzt nicht über Sinn und Unsinn der Neumann-Konstante philosophieren...). Nach Deiner Darstellung müßte jedoch hier nochmal eine Polstelle höherer Ordnung in der Entzerrungskurve sein, damit der Pegel bei ~20kHz "sehr stark" abfällt.
Ich denke, die Angabe des ART-Frequenzganges "10 Hz - 50 kHz +/- .0,5 dB" ist eher als eine Abweichung von der RIAA-Sollkurve zu verstehen. Denn würde der Frequenzgang wirklich linear mit +/- 0,5dB sein würde gar keine RIAA-Entzerrung stattfinden...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 14. Feb 2016, 11:17
Hallo,

rechnen wir mal eine Wellenlänge bei 22 kHz bei einem "engen" Radius bei einer 33 1/3 LP nach: die ganze Welle wäre 6 µm "lang", also der gesamte Sinus, die Länge einer "Halbwelle also 3 µm.

Fragen?

Peter
ftrueck
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 14. Feb 2016, 11:19
Hallo Andreas,
danke für Deine Erläuterung.
OK, ich verstehe dass ich mich da falsch ausgedrückt habe. Es ist ja kein hartes Abschneiden vorhanden.

Mir fiel auf dass das Signal beim Rega Preamp ab 20KHz bis 21KHz auf nicht mehr messbar abfällt.
Beim iPhono jedoch fällt das Signal erst bei 21,75KHz 23,5 KHz auf nicht mehr messbar ab.
Was für mich dann heißt: beim iPhono kommt mehr raus, vollkommen unabhängig davon ob man das noch hören kann oder nicht.

Wenn ich das richtig sehe, müsste das dann doch der Neumann Konstante ziemlich nahe kommen was ich da beobachte, oder?
ftrueck
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 14. Feb 2016, 11:37

8erberg (Beitrag #20) schrieb:
Hallo,

rechnen wir mal eine Wellenlänge bei 22 kHz bei einem "engen" Radius bei einer 33 1/3 LP nach: die ganze Welle wäre 6 µm "lang", also der gesamte Sinus, die Länge einer "Halbwelle also 3 µm.

Fragen?

Peter


Ja, warum sollte es nicht gehen? Natürlich, das darstellbare Frequensspektrum nimmt von außen nach innen auf der Platte deutlich ab. Im Außenbereich der Platte sollte es doch aber durchaus möglich sein Frequenzen über 24KHz abzubilden. Ich beziehe mich hierbei auf diesen Link: Vinyl-Mastering. Natürlich ist das alles erst einmal nur Theorie und bei heutigen Produktionen kann man das evtl. nicht mehr erwarten, aber dennoch: Aus meiner Sicht wäre es doch durchaus noch möglich.

Was ich jetzt nicht verstehe: Warum spielt Deiner Meinung nach der Nadeldurchmesser eine so entscheidende Rolle? Müsste es nicht viel mehr die Nachgiebigkeit der Nadel entscheiden welches Frequenzspektrum sie abbilden kann? Ober noch besser: Die Kombination aus beidem?
directdrive
Inventar
#23 erstellt: 14. Feb 2016, 12:02

Caspar67 (Beitrag #14) schrieb:
Lies und bestelle und vergleiche mit 14 -tägigem Rückgaberecht, bevor Du urteilst !!!



ftrueck (Beitrag #17) schrieb:
Wenn ich das Gefühl habe dass das Ding nichts taugt dann bin ich gnadenlos und schick es dem Händler zurück. Wenn ich zufrieden bin, schicke ich ihn wahrscheinlich aber trotzdem zurück und probiere andere Preamps aus.


Was ist das eigentlich für ein mieser Stil? Das Widerrufsrecht ist nicht dazu gedacht, aus dem Online-Kauf einen generellen Kauf auf Probe zu machen.


[Beitrag von directdrive am 14. Feb 2016, 12:02 bearbeitet]
Caspar67
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 14. Feb 2016, 12:15
Warum mieser Stil?
Grundsätzlich steht es doch dem Kunden zu, ein Produkt zu kaufen, auszuprobieren und bei Nichtgefallen zurück zu senden.
Gerade bei Produkten, die ich nicht vor Ort, d.h. im Geschäft testen kann, ist das doch die einzige Möglichkeit. Wenn das so ein mieser Stil wäre, warum sieht der Gesetzgeber es dann vor, und warum werben dann viele Onlineanbieter gerade damit, dass es bei Nichtgefallen das Geld zurück gibt?
Wenn ich bei Tchibo, EMP oder sonstwo ein Kleidungsstück bestelle, bekomme ich sogar immer einen Retoureschein dazu, falls das Kleidungsstück nicht passt, gefällt, Qualität nicht stimmt.......
Mieser Stil?
ftrueck
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 14. Feb 2016, 12:16
Wenn wir schon bei miesem Stil sind: Miser Stil ist es auch Leute nach nur einem einzigen Satz zu bewerten ohne sie überhaupt zu kennen.

Es ist nunmal so, dass ich als Kunde das RECHT habe mich beim Onlinekauf von der Qualität einer Ware zu überzeugen. Das wird mir vom Gesetzgeber zugestanden und das hat nichts mit miesem Stil zu tun, sondern mit Käuferschutz. Ich muss mich als Käufer nunmal davon überzeugen können dass die Ware dem entspricht was angepriesen wurde.

Wenn mir eine eierlegende Wollmilchsau verkauft wird, soll sie bitte auch Eier legen können und nicht nur stinken wie eine Sau. Wenn ich mit dem Produkt nicht zufrieden bin gebe ich es zurück und zwar in einem Widervarkaufsfähigen Zustand.

Wenn ich Ware in einem Laden kaufe dann überzeuge ich mich VOR dem Kauf durch eine ordentliche Vorführung (bezogen auf Elektronik). Kann das der Händler nicht bieten, ist er für mich gestorben. So einfach ist das.
ftrueck
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Feb 2016, 12:22
Und wenn wir es schon so genau nehmen: Wir müssen hier auch unterscheiden zwischen unterschiedlichen Ausprägungen.

Es ist nämlich etwas ganz anderes wenn ich als Frau nen Lippenstift kaufe, einmal auftrage um auf einer Party gut auszusehen und dann am nächsten Werktag das Ding zurück schicke. Oder aber ich bin Technikkunde der sich auf bezahlte lobpreisende Testergebnisse verlassen muss welcher buchstäblich die Katze im Sack kauft.

Wären wir in einer idealen Welt, wäre ein 14-tägiges Rückgaberecht nicht erforderlich, denn dann wären zu einem Produkt ALLE technischen Daten in Korrekter Weise verfügbar, die Geräte würden nicht nach 3 Monaten auseinaderfallen, nicht mehr funktionieren oder das Haus abfackeln und die Tests wären unabhängig, neutral und zuhauf vorhanden zusammen mit ettlichen Kundenmeinungen die nicht gefaked, bezahlt oder gelogen sind.

So lange das nicht der Fall ist, brauchen wir hier nicht weiter darüber diskutieren ob das Rückgaberecht gut, schlecht oder ein Verhängnis ist.

In diesem Sinne:
akem
Inventar
#27 erstellt: 14. Feb 2016, 12:30

ftrueck (Beitrag #22) schrieb:

Was ich jetzt nicht verstehe: Warum spielt Deiner Meinung nach der Nadeldurchmesser eine so entscheidende Rolle? Müsste es nicht viel mehr die Nachgiebigkeit der Nadel entscheiden welches Frequenzspektrum sie abbilden kann? Ober noch besser: Die Kombination aus beidem?


Ganz einfach: wenn die Nadel größer ist als die Rillenmodulationen kann sie der Modulation nicht mehr wirklich folgen sondern sie schrammt nur irgendwie obendrüber. Dabei wird sie auch zum Teil aus der Rille gedrückt und liegt nicht mehr sauber mit der Nadelflanke an der Rillenflanke an.
Die Nachgiebigkeit der Nadel spielt dabei eine eher vernachlässigbare Rolle, zumindest die Compliancewerte, die klassischerweise angegeben werden: statische Compliance (also Frequenz Null) und die dynamische Compliance bei 10 Hz bzw. bei vielen japanischen Herstellern bei 100 Hz. Was sehr sohl eine Rolle spielt ist die bewegte Masse, die natürlich die dynamische Compliance bei hohen Frequenzen beeinflußt aber nicht alleine bestimmt.

Natürlich ist es möglich, Frequenzen >>20kHz aufzuzeichnen und wiederzugeben - wie hätte man sonst Quadrophonieplatten mit Frequenzen bis 40kHz herstellen können? Aber: das ist nicht bis zum Ende der Plattenseite möglich und so feine, hochfrequente Modulationen werden auch relativ schnell "abgefeilt"...

Gruß
Andreas
ftrueck
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 14. Feb 2016, 12:35
Hallo Andreas,
vielen Dank für diese Einsicht. Ich denke wir verstehen uns soweit. Mit der Modulation und der Nadelgröße stimme ich Dir zu. Klar, die Nadel würde nur über die Berge schrabbeln, aber die Täler nicht abfahren.
Hohe Frequenzen bedingt ja, aber nicht von Anfang bis Ende der Platte und auch nur wenn die Nadel entsprechend passt.
Sind die teuren Nadeln dann eigentlich wirklich nur Bauernfängerei oder können die tatsächlich die hohen Frequenzen noch abgreifen?

Gruß,
Florian
directdrive
Inventar
#29 erstellt: 14. Feb 2016, 12:40
Ja, mieser Stil.

Ein vom Käufer zuhause getestetes Gerät ist eben NICHT wie beispielsweise in einem Geschäft begutachtet. Du schleppst ja nicht Deine Anlage und Deine Platten ins Hifigeschäft und probierst das Gerät in aller Ruhe mit Deinen Komponenten aus.

Das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen soll den Verbraucher schützen, nicht einen Kauf auf Probe ermöglichen.

Ein vom Käufer bereits benutzes Gerät kann der Verkäufer nach eine Rücknahme nicht mehr als Neugerät anbieten. Es entsteht ein Wertverlust, den allein der Verkäufer tragen muß.

Viele Versandunternehmen, besonders in der Bekleidungsbranche haben aus der Not eine Tugend gemacht und bieten eben einen Kauf auf Probe an. Aber Du kauft einen anspruchsvollen Phonovorverstärker in der Regel ja nicht bei solchen Unternehmen wie Zalando, Tschibo oder Thomann, die sogar eigene Vertriebsmethoden für Rückläufer eingerichtet haben. Bei kleineren Anbietern stellt diese "Kauf auf Probe"-Praxis eine spürbare wirtschaftliche Belastung dar.
Ich habe zumindest auf die Schnelle keinen Online-Verkäufer gefunden, der den iPhono zum Kauf auf Probe anbietet
ftrueck
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 14. Feb 2016, 12:51

directdrive (Beitrag #29) schrieb:

Ein vom Käufer zuhause getestetes Gerät ist eben NICHT wie beispielsweise in einem Geschäft begutachtet. Du schleppst ja nicht Deine Anlage und Deine Platten ins Hifigeschäft und probierst das Gerät in aller Ruhe mit Deinen Komponenten aus.


Doch, genau das habe ich beim Kauf meines Plattenspielers und meiner Lautsprecherboxen gemacht. Der Händler hat es mir sogar vorgeschlagen das genau so zu machen. Ich bin seinem Rat gefolgt und wurde nicht enttäuscht. Außerdem, alle Geräte die bei einem Händler vor Ort aufgebaut stehen sind in der Regel gebraucht und angegrapscht, teilweise verkratzt oder evtl. sogar schon beschädigt. Ich habe überhaupt garkein Problem damit gebrauchte Ware zu kaufen, wenn sie das was sie verspricht auch einhalten kann.
Ich bevorzuge sogar aufgebaute Ware, weil diese konnte sich schon beweisen und wurde in vielen Fällen sogar schon eingespielt so dass ich mich darum nicht auch noch kümmern muss.

Optische Mängel sind mir sowas von Jacke wie Hose, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Warum auch? Wieso sollte mich ein Kratzer von 10mm Länge auf einer Holzoptik aus einer Entfernung von 3 Metern auch stören? So Hell ist es in meinem Wohnzimmer nicht als das ich das je sehen könnte. Außerdem geben die meisten Händler großzügige Rabatte auf Schönheitsmängel und zwar sogar häufig unaufgefordert. Ich lege auch großen Wert darauf dass der Händler vor Ort auch fair an mir verdient. Fair bedeutet in diesem Fall nicht dass er garnichts verdient und ich maximal spare.
akem
Inventar
#31 erstellt: 14. Feb 2016, 13:23

ftrueck (Beitrag #28) schrieb:

Sind die teuren Nadeln dann eigentlich wirklich nur Bauernfängerei oder können die tatsächlich die hohen Frequenzen noch abgreifen?


Ich bin hier ja so ein bischen als Nadelfetischist verschrien...
Ich habe derzeit grob geschätzt 35 Tonabnehmer und hatte in der Vergangenheit noch ne ganze Menge mehr, die wieder gegangen sind.
Nach meiner Erfahrung ist es so, daß der horizontale Verrundungsradius (das ist immer der kleinere der beiden angegebenen Radien) sowohl die Feinauflösung einhergehend mit oberer Grenzfrequenz als auch die Abtastverzerrungen dominiert. Hier mal einige verbreitete Radien:
- 11µm (grobe Ellipsen): nö, lieber nicht...
- 8µm (mittelprächtige Ellipsen): erträgliches Verzerrungsniveau, unterschlägt noch so einige Details; unterm Strich noch nicht empfehlenswert
- 7µm (mancher Line Contact): schon besser aber noch nicht wirklich gut
- 6µm (z.B. Shibata, Gyger II): hier wird's langsam interessant, Verzerrungen sind kaum noch wahrnehmbar (im Rahmen dessen, was mit Vinyl möglich ist), im Prinzip sind schon alle Details da
- 5µm (scharfe Ellipsen): ja, richtig gut
- <5µm (z.B. Micro Ridge, Van den Hul 1): kaum noch eine Verbesserung erzielbar, wird dann schon ziemlich justagekritisch für bestmögliche Performance

Die Schlifform selbst spielt im Detail auch noch eine gewisse Rolle, die aber untergeordnet ist. Ich denke, daß hier dann schon andere Faktoren wie bewegte Masse dominierender werden und das sind Faktoren, die man ja als Anwender nicht direkt nachvollziehen bzw. "sehen" oder gar prüfen kann.

Gruß
Andreas
Smoke_Screen
Stammgast
#32 erstellt: 14. Feb 2016, 14:35
Natürlich soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Der Eine mit nem Art DJ,der Andere mit nem Iphono.
Persönlich halte ich externe PhonoEQ`s jenseits der 150-200€ Schwelle für blanke Beutelschneiderei. Allerdings
bildet die Tiefe des Geldbeutels hier die Perspektive,und ich muss zugeben,meiner war nie tief....
Imho gibt es für den Preis des IPhono jedoch schon richtige Vorverstärker mit besseren Phonovorstufen. Z.B.
die Denon PRA-2000,Nakamichi CA-5,Onkyo P-3060R oder Sanyo C-55. Nur um ein paar Beispiele zu nennen.
Früher war es nämlich Usus PhonoEQ`s Wideband auszulegen und Audio JFEts in den Eingangsstufen zu ver-
wenden. Nur nicht mit SMD-Bauteilen sondern mit normalen diskreten Bauteilen. Sehr beliebt in der Topklasse
waren die 2SK146,2SK147. 1:1 Nachbauten dieser Transistoren gibts von Interfet.
Übrigens lohnt DiY schon auch noch. Auch in der Oberklasse. Aus D-Land halte ich denParadise für derzeit das qualitativ beste Teil.
Im deutschen Analog Forum wird man auch fündig was gute UND preiswerte Phonovorstufen angeht. Ganz zu
schweigen von Mr. Pass`s DIYaudio Website. Auf der Seite Vinyl-Engine gibt es einen guten Thread um aus dem
China Röhren PhonoEQ Little Bear ein sehr brauchbares Teil zu machen...

Der Art DJ Pre II hat preislich ordenlich angezogen - kostet nu im Schnitt 55-60€. Wohl dank der Lobpreisung dieses
Gerätchens in diversen Foren. Aber immer noch recht preiswert. Für den Preis gibt es am Markt nix flexibleres.
Nett als Ergänzung zu einem AVR ohne oder mit nachweislich miesem Phonoinput.
8erberg
Inventar
#33 erstellt: 14. Feb 2016, 14:38
Hallo,

Schallplattenpressungen haben seit den 80er Jahren selten was brauchbares über 14 kHz druff, das wird Dir jeder der sich mit der Produktion schon mal beschäftigt hat bestätigen. Die Angst ist viel zu groß das die Schneidköpfe ausglühen, die Dinger sind teuer und inzwischen auch selten.

Die Technik mit der es am Besten ging (DMM) wird garnicht mehr mit Ersatzteilen unterstützt. Beim klassischen Lackschnitt gehen solche Feinheiten spätestens beim zweiten "Sohn" baden.

Von daher: lasst es doch gut sein. 22 kHz braucht (mit Verlaub) keine Sau und tuts auch nicht, selbst wenn bestimmte Hersteller das immer groß erzählen.

Aber diese Leute wissen mit Sicherheit auch was ein Mutterstecher ist....

Peter
tomtiger
Moderator
#34 erstellt: 14. Feb 2016, 16:48
Hi,


ftrueck (Beitrag #21) schrieb:
Mir fiel auf dass das Signal beim Rega Preamp ab 20KHz bis 21KHz auf nicht mehr messbar abfällt.
Beim iPhono jedoch fällt das Signal erst bei 21,75KHz 23,5 KHz auf nicht mehr messbar ab.
Was für mich dann heißt: beim iPhono kommt mehr raus, vollkommen unabhängig davon ob man das noch hören kann oder nicht. ;)


für mich sieht es so aus, als wäre der Iphono nur lauter. Wenn Du zwischen den beiden einen Pegelabgleich machst, wirst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keine Unterscheide wahrnehmen können. Dazu kommt, dass ab 16 kHz. wohl nur mehr Rauschen ist, also nichts Nötiges.

Das selbe bekommst Du aber auch mit dem ART ....

Der Frequenzgang des ART ist der Ausgang, also theoretisch (!) könnte man da noch einen CD4 Decoder dranhängen. Das ist aber wohl rein akademisch.

LG Tom
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