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Ordentlicher Phono Preamp für Digitalisierung gesucht

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Autor
Beitrag
Danny_DJ
Inventar
#1 erstellt: 02. Mai 2007, 21:54
Hallo,

ich besitze einen Technics SL 1210 MK5 mitsamt Ortofon 520 MKII (auch bekannt unter Vinylmaster Red). Das müsste ein MM System sein

Ich bin DJ und schließe zum Auflegen meine Plattenspieler über die Phono Inputs meines Mixers an (hochwertiges Modell um 1000 Euro).

Jedoch ist auch der DJ-Sektor im Digitalisierungs-Zustand und das bringt zu, Teil gewaltige Vorteile.

Fakt ist jedenfalls, dass ich meine vorhandenen Platten digitalisieren will, Hardwaretechnisch ist bis auf den Phono Preamp schon eine sehr ordentliche Kette vorhanden (Technics, Ortofon, Motu Wandler).

Was gibts in der Klasse bis 200 Euro, entweder neu oder gebraucht?

Wie sind Pro-Ject Phonobox MKII, SE und Clearaudio Smart Phono und Basic zu bewerten? Sind diese geeignet für mein System? Geht der Preis einher mit Qualitätssteigerung im Klang?

Danke für Antworten.
MikeDo
Inventar
#2 erstellt: 02. Mai 2007, 23:01

Hallo,

ich besitze einen Technics SL 1210 MK5 mitsamt Ortofon 520 MKII (auch bekannt unter Vinylmaster Red). Das müsste ein MM System sein

Ich bin DJ und schließe zum Auflegen meine Plattenspieler über die Phono Inputs meines Mixers an (hochwertiges Modell um 1000 Euro).

Jedoch ist auch der DJ-Sektor im Digitalisierungs-Zustand und das bringt zu, Teil gewaltige Vorteile.

Fakt ist jedenfalls, dass ich meine vorhandenen Platten digitalisieren will, Hardwaretechnisch ist bis auf den Phono Preamp schon eine sehr ordentliche Kette vorhanden (Technics, Ortofon, Motu Wandler).

Was gibts in der Klasse bis 200 Euro, entweder neu oder gebraucht?

Wie sind Pro-Ject Phonobox MKII, SE und Clearaudio Smart Phono und Basic zu bewerten? Sind diese geeignet für mein System? Geht der Preis einher mit Qualitätssteigerung im Klang?

Danke für Antworten


Hallo Danny_DJ

Also, ab und an werden Trigon Vanguards in der Bucht angeboten.
Letztens ging einer für schlappe 140 Euro raus.
Vorteil des Trigon ist, dass er über das Mäuseklavier
an den TA gut angepasst werden kann. Die Kapazität und der Widerstand lassen sich prima einstellen.
Die Pro-jekts kenne ich nicht, die Geräte von Clearaudio teilen die Gemeinde. Einige schwören drauf, andere verhökern sie wieder bei Ebay. Ich sags mal so, es hat sicherlich seine Gründe, warum recht viele ihre Basics und Smartphonos wieder verkaufen.
Interessant an der Stelle ist auch der SUPA 3.0, der auch einstellbar ist.
Ich besitze u.a. den 2.0 für MM&MC. Ist vom Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar und ein gutes Gerät.
Den Trigon habe ich auch, kann ich bedenkenlos empfehlen.
Wenn es wirklich gut werden sollte, dann wären die Geräte von Lehmann, Primare etc. zu empfehlen. Die kosten aber auch ein wenig mehr
Tipp: Versuche Dir einen Trigon an Land zu ziehen.
Gebraucht für 200 Euro gut zu bekommen.

Trigon Audio

Trigon mit Volcano Netzteil bei Ebay

Den würde ich mir schnappen!!!!




[Beitrag von MikeDo am 02. Mai 2007, 23:10 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#3 erstellt: 02. Mai 2007, 23:03
Wo machste denn Mucke?



silberfux
Inventar
#4 erstellt: 03. Mai 2007, 20:43
Hi: Für so etwa den Tarif und das 520 II empfehle ich (der auf ähnliche Weise 530 II und 540 II nutzt):

Supa 2.0 (deutlich billiger, aber guuuut und genau skalierbar für Digitalisierungszwecke)
Supa 3.0 (bisschen teurer, sonst dito)

Gruß von Silberfux
Danny_DJ
Inventar
#5 erstellt: 07. Mai 2007, 20:47
habe jetzt den SUPA 3.0 SL für knapp 170 euros geschossen. alter: 4 monate. fertig zusammengebaut, also spielbereit.

war hoffentlich ein ordentlicher deal.

ich hoffe nur, den SUPA anständig anpassen zu können, wenn das so vorteilhaft für die klangqualität sein soll.
MikeDo
Inventar
#6 erstellt: 07. Mai 2007, 22:02

Danny_DJ schrieb:
habe jetzt den SUPA 3.0 SL für knapp 170 euros geschossen. alter: 4 monate. fertig zusammengebaut, also spielbereit.

war hoffentlich ein ordentlicher deal.

ich hoffe nur, den SUPA anständig anpassen zu können, wenn das so vorteilhaft für die klangqualität sein soll.


Guter Preis.
Die Einstellungen sind schon recht ordentlich.
Anpassungsprobleme dürfte es nicht geben. Auch wenn die Anpassung an den TA u.U. approximativ sein sollte.

Und wo bist Du doch grade DJ?? - Bochum?


Danny_DJ
Inventar
#7 erstellt: 08. Mai 2007, 08:48
hi

ich lege, wie 90% der DJs, hauptsächlich für mich selbst auf. hier und da mal ne party, aber ich gehe dem derzeit nicht forciert nach, um an die öffentlichkeit zu drängen.

wenn man studiert, jobbt, ne wohnung einrichtet und bei allem noch was ordentliches rauskommen soll, dann kann die mixerei erstmal nur untergeordnet werden.
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