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Ich möchte einen Plattenspieler; Kenne mich aber nicht mit der Technik aus.

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Beitrag
Andy4u
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Mrz 2016, 09:53
Hi Leute, Leider ist der Versuch mehr Response zu erhalten in einem anderem Treat nicht gelungen deswegen hier noch mals meine Frage:
Was halted ihr von Thorens oder Pro-Ject?
Sind diese Plattenspieler im allgemeinen zu empfehlen, kann sagen das eine Marke besser ist als die andere?

Da Project sehr gelobt wird hier mal meine 2 Favoriten:

2X perience SB (1200€) stellt das Maximum meines Budgets dar http://www.project-a...t=turntables&lang=de
oder 1X Pression (rund 800€) http://www.project-a...t=turntables&lang=de

oder eben aus der RPM-Serie


Könnt Ihr mir sagen was empfehlenswert ist, auf welche Eigenschaften ich achten sollte (mal abgesehen vom guten Klang).
Das 1200€ Laufwerk hat eine "Drehzahlabweichung" von 0,5 % (gut / Schlecht?)
Das Billig Teil besitzt eine "Geschwindigkeitsabweichung" von lediglich 0,2 %

Ist das Tonabnehmer System was vernünftiges? Qualitativ irgendwas bekannt über Pro Ject? Ich will nicht in 5 Jahren einen neuen Plattenspieler erwerben müssen...
Was sollte man sich denn überhaupt zulegen? MM oder MC ?

Über Antworten freue ich mich definitiv.

Andy
Andy4u
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 24. Mrz 2016, 10:09
Auch relativ hübsch ist der Dual CS 460...

Bauen die Vernünftige Spieler ?
kölsche_jung
Inventar
#3 erstellt: 24. Mrz 2016, 10:21

Andy4u (Beitrag #1) schrieb:
... Was sollte man sich denn überhaupt zulegen? ...

wenn du so fragst ... ich würde mir heutzutage irgendwas mit netzwerkfestplatte und stream zulegen ...

also: Welche Motivation steckt hinter deinem Wunsch nach nem Plattenspieler?

Geht es dir um "besseren Klang"?
Dann vergiss es einfach ... Plattenspieler und LPs haben gegenüber der Wiedergabe von CDs etc pp einige technische Nachteile und es ist sicherlich nicht billiger, eher im Gegenteil.
Es mag vereinzelt vorkommen, dass LPs anders abgemischt sind als CDs, dass somit tatsächlich besserer Vinyl-Klang möglich ist. Grundsätzlich ist die LP allerdings schlechter (was mE bei Rock/Pop etc pp allerdings kaum bis gar nicht zu Tage tritt, bei Klassik hingegen schon). LPs sind auch nicht unbedingt billiger (im Gegenteil).

Geht es dir hingegen um (ich nenne es mal) "Spaß an der Technik" ... dann viel Spaß und es stellt sich somit sofort die Frage: "Neu oder Gebraucht?"
Man kann mE problemlos auch mit deutlich kleinerem Budget einen durchaus brauchbaren gebrauchten Dreher hernehmen und dazu nen neuen Tonabnehmer ggfs nur eine neue Nadel kaufen und viel Spaß mit Vinyl haben.

Klaus
Andy4u
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Mrz 2016, 11:06
Danke Klaus;
Ja ich habe davon gehört, dass die CD der Schallplatte in jeder Hinsicht überlegen ist. Andererseits hört man von einem wärmeren Klangbild hervorgerufen durch den direkten Kontakt vom Abtaster mit der Oberfläche der Platte.

Am Liebsten würde ich mir etwas Neues zulegen aber eigentlich hast du Recht, ein gebrauchter Spieler tut es wahrscheinlich auch.
Ich habe nur wenige Platten... Möglich wäre es, dass noch so einige hinzukommen, insbesondere Klassik Platten.

Letzten Endes geht es auch etwas um die Optik, ein edler Spieler macht schon n bissel was her, auch die Technik ist sehr schön...
Und Natürlich will ich auch was anständiges aus dem Vinyl herausholen. Mein Geld in das Letzte Quäntchen Rauschabstand und was nicht alles hereinzustecken will ich auch nicht.
akem
Inventar
#5 erstellt: 24. Mrz 2016, 11:11

Andy4u (Beitrag #1) schrieb:

Da Project sehr gelobt wird

Echt? Wo? Wäre mir neu...
Die Lobeshymmnen in der Sach- und Lachpresse darfst Du nicht ernst nehmen - die bejubeln alles, was nicht bei der ersten Berührung auseinanderfällt und auch noch Geräusche von sich gibt...

Meine Empfehlung: kauf Dir einen guten Gebrauchten aus der Blütezeit der Plattenspieler (70er und 80er Jahre). Die sind den heutigen Gurken technisch haushoch überlegen, in der Ausstattung meistens auch (je nach Modell). Heutige Dreher sind Kleinst-Serien mit entsprechend miesem Preis-Leistungs-Verhältnis oder uralte Modelle aus den 80ern in neuer Verpackung zum mehrfachen Preis (Dual, einige Thorens).
Für 200-400€ kriegst Du nen super Dreher, dann hast Du noch genug Geld für das wirklich klangbestimmende Teil übrig: den Tonabnehmer...

Gruß
Andreas
Andy4u
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 24. Mrz 2016, 12:00
Jo also mein Ehemaliger Chef empfiehlt Pro Ject:
Für wenig Geld bekommt man einen gut klingenden Plattenspieler.

Und bezüglich Klang hat er schon einiges an Erfahrung.

Sicher kann er bezüglich der Qualität bei Pro ject nix sagen.

Und einen hübschen gebrauchten muss man auch erst einmal finden.
Im Audiomarkt gab es jedenfalls keine.
Und letzten endes muss ich auch sagen: einen 25 Jahre Alten Platten spieler will ich eigentlich auch nicht...
Was ist wenn der Motor kaputt geht? (Verschleiß der Kohlestifte) Dann muss ich den Ganzen Spieler auseinander bauen?

Da hab ich mehr Ärger als Freude...
akem
Inventar
#7 erstellt: 24. Mrz 2016, 12:52
Dann nimm nen alten Dual (z.B. 1229), da kann der Motor eigentlich gar nicht kaputt gehen. Es gibt keine Kohlestifte weil die Spule feststeht und der Magnet rotiert... Übrigens gibt es auch viele andere Plattenspieler, deren Motoren ähnlich gebaut sind. Nicht zuletzt die ganzen Direktantriebe, bei denen im Normalfall auch die Spulen fest sind und der Magnet dreht. Da geht bestenfalls die Ansteuerung des Motors kaputt, was bei Direkttrieblern bisweilen mit nicht mehr erhältlichen Spezial-ICs geschieht. Da sind wieder die ollen Duals im Vorteil, die einfache Synchronmotoren ohne irgendeine Strom-Aufbereitung haben (maximal nen Trafo) und bei denen höchstens der Entstörkondensator mal hops geht (ein Centartikel, der sich wenn dann mit einem großen Knall und viel Gestank verabschiedet, weswegen er in Fachkreisen auch oft Knallfrosch genannt wird).

Gruß
Andreas
Webdiver
Stammgast
#8 erstellt: 24. Mrz 2016, 14:05
Wenn Du einen neuen Spieler willst und Dir der Project gefällt, dann spricht eigenltich nichts dagegen. Musik kommt auch da raus und gejammert wird auf hohem Niveau. Es ist sicher richtig, dass es "damals" bedeutend bessere Spieler gegeben hat. Aber wie Du richtig erkannt hast, sind die einfach alle samt 25 und mehr Jahre alt und wenn sie dann auch noch nicht gefallen, dann sehe ich nicht warum man sich das kaufen sollte. Ich habe auch einen alten Lenco, der mir nur halb gefällt (aber immer noch besser als 95% der anderen Alten). Klingen tut der super, aber auch nicht wesentlich besser als ein neuer Reloop, der einfach viel robuster ist.
Meiner Meinung nach, macht man nichts (oder nur wenig) falsch, solange man sich von neuen Billigstdrehern fern hält (Ion, Crosley usw).
Auch wenn Vinyl massive technische Unzulänglichkeiten hat, bleiben im Wesentlichen die Lautsprecher klangbestimmend.
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 24. Mrz 2016, 14:13
Hallo,

ich nutze Plattenspieler seit über 40 Jahren und habe das Aufkommen der ersten Billig-Brettchen-Dreher erlebt die von Pro-Ject kreiert wurden. Sie waren damals für Platten Freunde ein NoGo und sind bis heute nicht besser, nur teurer geworden.

Inzwischen gibt es neben gebrauchten Drehern aus der Blütezeit der Plattenspieler in den 70er bis 90er Jahren keine preiswerten Alternativen. Man kann mit DJ-Drehern oder deren zivilen Derivate von Hanpin Glück haben ein brauchbares Exemplar zu erwischen.

Selbst nutze ich einen Technics SL2000, Thorens TD520 und einen Metz TX4963 problemlos und zu meiner Zufriedenheit. Das Alter der Geräte kannst Du ja mal googlen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 24. Mrz 2016, 14:14 bearbeitet]
golf2
Inventar
#10 erstellt: 24. Mrz 2016, 14:37
Ich höre Platten seit etwa 30 Jahren. Angefangen mit DUAL, dann hatte ich nur noch 2 "Bretter" wie Sie hier so oft genannt werden. Einen Regar Planar 2, der noch nie kaputt war und jetzt einen neueren Rega aus der RP Serie. Noch nie Probleme gehabt und sehr zufrieden damit.
Von Project halte ich auch nichts soo viel. Ich würde dann wohl noch eher einen Thorens nehmen wie z.B den TD 206 - wenn Du wirklich 1000 Euro ausgeben willst. Im Grunde reichen auch 400- 500 Euro und den Rest kannst Du ja für Platten verplanen (kenne Deine Sammlung nicht)..


[Beitrag von golf2 am 24. Mrz 2016, 14:39 bearbeitet]
Andy4u
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 24. Mrz 2016, 15:12
Danke für die Antworten:

Nur mal so als Frage:
Wenn es bei euch um Billigdreher geht:
Um welche Preiskategorie geht es dann bei euch?

um 100 € oder zählt ijhr unter 400 € Geräte auch noch dazu?
´Viele Leute sagen ja das es erst halbwegs gescheit wird wenn man die 1000-er Marke anpeilt...
Dual, Rega, Pro Ject... überall gibt es gescheit aussehende Spieler.
Bei Thorens soll wohl auch sehr häufig Project verbaut sein ...
golf2
Inventar
#12 erstellt: 24. Mrz 2016, 15:19
Billigdreher - alles unter 5000 Euro..
Im Ernst wohl zwischen 100 und 300 Euro oder so..
Bendias
Stammgast
#13 erstellt: 24. Mrz 2016, 15:23
Hi Andy,

das Preis-Leistungsverhältnis bei neuen Plattenspielern ist einfach unter aller Sau. Mit gutem Tonabnehmer (TA) geht kaum was unter 800 Euro. Da gibt es dann meist nicht mal eine Halbautomatik oder Endabschaltung. Die Auswahl bei Voll-Halbautomaten und Drehern mit Endabschaltung ist sehr bescheiden.

Wenn dein Budget bei 12hundert liegt, bekommst Du dafür auf dem Gebrauchtmarkt erstklassige Geräte, die fast alle neuen Plattenspieler in der entsprechenden Preisklasse weit hinter sich lassen. Z.B. 250.- für ein gutes gebrauchtes Gerät, 150 - 300 für einen guten Tonabnehmer, dann ist noch fett Kohle da für schöne Schallplatten.

Beispiele:
Dual 704, 721, 701, 1249, 601, 604, 621.
Thorens kenne ich mich nicht aus, aber sind auch genug sehr gute Modelle dabei.
Kenwood, Yamaha, Pioneer, JVC, Denon, Technics und hier nicht genannte haben tollte Dreher gebaut.

Meine Empfehlung:
Du rufst eBay auf, suchst die Rubrik Plattenspieler und schaust mal einzeln die Hersteller durch, welche Dreher dir gefallen könnten und googlest die Modelle dann, oder fragst hier nach. Du kannst auch - soweit vorhanden - alte Kataloge anschauen, was in den 70ern und 80ern geboten wurde auf dieser Seite:
http://wegavision.pytalhost.com/

Einzelne Modelle, die mir spontan einfallen als Empfehlung:
Die oben genannten Dualmodelle
Denon DP 37-F oder DP 47-F
JVC QL-Y 3 F, QL-Y 5 F, QL-Y 7 F, QL-Y 55 F
Technics SL 1300 (silber), 1310 (schwarz), 14++, 16++, 17++, 18++ (bei einigen gibt es MKII Modelle)
Pioneer PL-505
und das kann noch sehr viel weiter gehen mit den hier noch nicht genannten Herstellern.
Also: Umschauen, Lieblingsmodell raussuchen, beraten lassen und dann zuschlagen.

kaufen am besten regional, da Du die Angebote selber ansehen und testen kannst. Auch bei Versand gilt Vorsicht. Da gibt es viele leute, die kaum Erfahrung mit dem Versand von Plattenspielern haben und sie dann so schlecht verpacken, dass nur noch Schrott ankommt. Versand nur, wenn der Verkäufer Profi ist und versichern kann, Ahnung von Plattenspielerverpacken zu haben.


[Beitrag von Bendias am 24. Mrz 2016, 15:24 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 24. Mrz 2016, 15:27
Hallo,

die meisten Thorens-Dreher kommen von Fehrenbacher der auch die (fast baugleichen) "Dual"-Plattenspieler baut.

Stell Dir erst einmal die Frage? Was WILL ich? Alles manuell, also auch Riemenumlegen wenn eine Platte statt mit 33 auf 45 läuft?
Automatik?

Willst Du einfach ein Gerät was funzt für wenig Kohle dann hol Dir einen Dual DTJ 301 und dazu eine elliptische Nadel ( https://www.thakker....ms-251-e-oem/a-7465/ ) da bei der Original-Nadel die Auflagekraft zu hoch sein muss.
Die Ersatznadel spielt mit 2 Pond, das ist für die Platten gesünder.
Den Plattenspieler kannst so an einen freien LINE-Eingang am Verstärker anschließen, brauchst nicht mal einen Phono-Vorverstärker.
Mit dem DTJ 301 machst Du nix verkehrt und wenn Dir Vinyl nicht besonders gefällt kriegt fast die gleiche Kohle dafür wieder.

Es gibt viel Blödsinn beim derzeitigen Vinyl-Boom und Pro-Ject spielt da leider mit, ich sprech mal nur das Ortofon-2m-"Silver" an, ein popeliges 2m "red" wo das Spulenkabel aus Silber den "ultimativen" Sound bringen sollen aber noch immer eine 08/15 gebondete Billignadel dranhängt.

Peter
Webdiver
Stammgast
#15 erstellt: 24. Mrz 2016, 15:40
Also ich behaupte mal, für 200€ + Tonabnehmer bekommt man einen neuen Spieler, der ordentlich klingt.
Mein persönlicher Favorit (auch wenn ich den nicht selber habe) ist rein subjektiv der AT LP 120 für etwa 250€. Der macht mit dem AT95 erst mal Musik und kann später aufgerüstet werden.
Schönheit liegt zweifellos im Auge des Betrachters, aber für einen guten, gebrauchten DD Player, der auch noch wertig aussieht, legt man heute nicht viel weniger auf den Tisch.
Nochmal, ich will alte Spieler keinesfalls schlecht machen, aber die neuen sind weniger schlecht, als sie oft hingestellt werden.
Man erfährt halt erst beim Gebrauch, was man braucht und was nicht. Ich könnte z.b. mit einem manuellen Riemenumlegen leben, da ich eh keine 45er habe. DD muss aber für mich sein, weil einfach schneller und besser zum (Platten)reinigen (klingt banal, find ich aber wichtig).


[Beitrag von Webdiver am 24. Mrz 2016, 15:41 bearbeitet]
weakbit
Stammgast
#16 erstellt: 27. Mrz 2016, 19:25
ich habe einen Dual CS604 den ich aber mangels Phono Verstärker noch nicht angeschlossen habe und Platten habe ich auch noch keine.
Der Dual CS604 ist aus MDF (Mitteldichte Fasserplatte) oder irgend einem Holzpressspann auf dem ein Schwarze Folie aufgezogen ist, das schaut so weit ganz Wertig aus und der Plattenspieler hat einen Spritz Aluminium Drehteller mit einer vernünftigen Gummiauflage. Der Plattenteller läuft gerade und man kann ihn nicht so wie denn heutigen Plattenspielern nicht gleich mit einem Finger auf der Kante verbiegen.

Die Heutigen Günstigen Spieler haben fast alle ein Kunststoffgehäuse lediglich der Plattenteller und das Armlager als auch der Motor sind aus Metall gefertigt. Holz oder Holz Imitat gibt es fast keines mehr das ist mehr oder weniger in den frühen 80ern Ausgestorben. Ich war damals bei Grundig und die haben Mitte der 80er nur noch Plastik Plattenspieler herausgebracht. Die Guten Plattenspielen waren Thorens, Dual, Linn etc. aber die waren schon damals teuer. Dann kam die CD und die hat den Plattenspiel so abstürzen lassen das alle nur noch Super Billige hergestellt haben egal welcher Hersteller das Ende der Platte war dann eingeleitet. Ich habe mir damals nur noch aus Kostengründen Platten gekauft und nicht weil die so gut geklungen haben.
Eine Platte hat je nach Pressung lediglich 40-50dB wenn überhaupt Dynamik deshalb haben wir in der Diskothek in der ich Aushilfsweise die Plattendreher bedienen durfte meist nur Maxi Singles gespielt die haben eine viel höher Dynamik als LPs. Leider war das nicht immer möglich denn es hat nicht alles auf Maxi gegeben. Es gibt Leute die behaupten das eine LP 80dB Dynamik hat da kann ich nur sagen ein bisschen besser als FM-Radio gehen die Platten schon aber alte CDs die in den 80er heraus gekommen sind (hatten schon 96dB Dynamik) und noch nicht nach der Erfindung des Frauenhofer Institutes auch als MP3 bekannt geworden - da auf einmal mussten die CDs auch so schlecht wie das MP3 sein das auf jedem MP3 Player gespielt wurde und so sind auf einmal alle CDs mit Lautstärken aufgenommen (Loudness) und dann in der 0dB Vollaussteuerung mit wenig Dynamik und einem Kompressor/Limiter auf hoher Lautstärke gehalten gemastert worden.

Eine Sauerei ist das! Das kann mir Jeder bestätigen das die CDs der 80er eine bessere Dynamik haben und man am Lautstärkeregler noch die Lautstärke einstellt und nicht so wie Heute das bei Stufe 1 des Lautstärke Reglers bis zur Höchsten fast kein Lautstärken Unterschied mehr ist.
Ein Plattenspieer kann in der Dynamik nicht das was ein CD Player kann - als Beispiel sei die Platte vs CD (1990) genannt von Sineat O'Connor (Nothing Compares 2 u) da merkt man so einen Unterschied zwischen der LP und der CD was da an Dynamik geht. Aber das ist schon mahr als 25 Jahre her - egal. Selbst in den Günstigen Internetplattformen gibt es die CD anscheinen nicht mehr da muss man eine echte alte bestellen die noch in Ordnung ist. Heute kosten Platten ein Vermögen am besten man kauft sie gleich gebraucht aus einer ganzen Sammlung.
Viel Spass beim Platten hören und CD spielen.

MfG
weakbit
Webdiver
Stammgast
#17 erstellt: 27. Mrz 2016, 19:55
Also mal abgesehen von der MDF, Plastik, Holz pauschalisierung, die keinesfalls stimmt, was genau willst Du jetzt mitteilen?
Dass Loudness War sch..... ist, wissen wir alle, aber es sind keinesfalls ALLE Aufnahmen ruiniert, nur VIELE der letzten Jahre. Wird aber wieder besser.
Trotzdem: Was hat das mit der Frage zu tun?
akem
Inventar
#18 erstellt: 28. Mrz 2016, 09:48

weakbit (Beitrag #16) schrieb:
aber alte CDs die in den 80er heraus gekommen sind (hatten schon 96dB Dynamik) und noch nicht nach der Erfindung des Frauenhofer Institutes auch als MP3 bekannt geworden - da auf einmal mussten die CDs auch so schlecht wie das MP3 sein das auf jedem MP3 Player gespielt wurde und so sind auf einmal alle CDs mit Lautstärken aufgenommen (Loudness) und dann in der 0dB Vollaussteuerung mit wenig Dynamik und einem Kompressor/Limiter auf hoher Lautstärke gehalten gemastert worden.

Deine Argumentationskette stimmt so nicht. Klar, die CD kann systembedingt 97dB Dynamikumfang (16 x 6dB/Bit + 1,0xxxdB), aber was davon tatsächlich genutzt wird ist ne völlig andere Frage. Mit MP3 hat das aber rein gar nichts zu tun - MP3 könnte theoretisch einen ähnlichen Dynamikumfang wie die CD. Es kommt halt auf die bei der Kompression gewählten Parameter an. Schuld am Loudness-War sind Marketing-"Experten". Angefangen bei Radio-Sendern, wo die Werbekunden erpicht drauf sind, daß der Sender möglichst "laut" ist weil die sich ernsthaft einbilden, daß der Radiohörer den gehörten Sender nicht nach den Inhalten auswählt sondern den lautesten Sender hört... Das gleiche in grün ist bei den Plattenfirmen passiert. Auch da hat man krampfhaft versucht, "objektivierbare" Parameter zu finden, die auf den Markterfolg schließen lassen. Und auch da ist man auf die Schnapsidee gekommen, daß eine Platte umso mehr verkauft werden könnte, je "lauter" sie ist... Daß der Kunde die Platte kauft, weil die Musik gut ist, auf die Idee ist noch keiner gekommen...

Gruß
Andreas
Blechdackel
Stammgast
#19 erstellt: 28. Mrz 2016, 10:53
Um für Andy4u noch mal kurz auf zwei unbeantwortete Fragen zurück zu kommen.

Brauchbare Plattenspieler gibt es ab 250 €, aber bei der Summe mit qualitativen Kompromissen.

Und der Dual CS 460 ist ein vernünftiger Spieler, aber ein etwas zu teurer, in Sachen Gehäuse aufgewerteter CS 455-1.
Der kostet z. Zeit im Schnitt 409 €. Das es den günstiger zu Anfang der 90er Jahre(genauer die Vorgängerversion CS 455) für 429 DM UVP gegeben hat, liegt an der Marktentwicklung der letzten 10 bis 15 Jahren.
Der erwähnte Audio Technica könnte auch in Ordnung sein. Oder der Dual CS 440.

Project hat ein anderes Konzept als Dual, das durchaus auch interessant ist, aber mir persönlich zu spartanisch ist/war.
Der erste Project 1 der auch ein mageres Brettchen war, soll für seine damals 400 Mark anfang der 90er ziemlich gut geklungen haben. Das war so ein Nebenprodukt eines tschechischen Tesla-Konstrukteurs aus den 70ern das nie in Serie ging(wenn etwas falsch ist kann es jemand berichtigen, stand aber so glaube ich mal in der Audio), das ein österreichischer Geschäftsmann sich vorgenommen hat und daraus eben Project erschuf.

Ich war in 2003 in der gleichen Situation und kannte noch kein Dual-Board und kein Hifi-Forum.
Meine Anlage hatte ich 10 Jahre zuvor neu gekauft und wollte aus Spaß noch einen Plattenspieler dazu.

Da habe ich den Dual-Prospekt von 1994, der noch herumlag, genommen und auf irgendwelche Plattenspieler, die in dem Prospekt standen auf Ebay-Auktionen geboten. So von CS 455 bis CS 505-4.
Und zu Hause hatten wir keinen Plattenspieler, den ich hätte erben können.
Geschossen habe ich mir einen CS 503-2 für 37,50 €. Eine Plattenbürste lag auch noch dabei und der Spieler war auch noch in Ordnung.
Und an einen möglichen Transportschaden habe ich gar nicht gedacht.

Und nach dem ich kurz darauf beim Dual-Board angemeldet war, entdeckte ich die Klassiker und dann kamen auch ein 1218(CS 32) und ein 601 kurze Zeit darauf ins Haus. Für jeweils 15 € und 25 € und mit dem Auto in der Umgebung von den Vor- und Erstbesitzern abgeholt, die kein Interesse mehr an ihren Geräten hatten. So war das damals.
Ein bisschen Geschick schadet bei der Erhaltung der Plattenspieler nicht.
Aber das kann man lernen. Elektronik ist noch ein weitergehendes Thema, aber bei den genannnten Modellen wenig bis nicht vorhanden.

Heiko


[Beitrag von Blechdackel am 28. Mrz 2016, 11:02 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#20 erstellt: 28. Mrz 2016, 12:43
Hi,

der Tread bietet bis hierhin wirklich wertvolle Informationen,
was Anderes hätte ich auch nicht geschrieben.

als aktuellen Player kannst Du diesen Thread mal lesen.
Scheint ein gutes Gerät zu sein.
harleyface
Stammgast
#21 erstellt: 28. Mrz 2016, 14:24
Hallo

Um auf die Frage des Themenstellers zurückzukommen...mit den Project machst Du nix falsch.
Du must halt als erstes entscheiden ob alt oder neu.
Hier im Forum herrscht der Konsens alt...
Die Besitzer der neuen halten sich eher zurück da sie es wohl leid sind ihre Brettchen zu verteidigen.
Über Project traut sich keiner mehr was zu sagen weil dann dass getrolle losgeht und dann über zig Seiten technische Daten alt gegen neu verglichen werden....
Neben dem grade genannten Pioneer würde ich Dir auch empfehlen mal einen Blick auf den Clearaudio Concept zu werfen.Der wird hier zwar systematisch niedergemacht ist aber echt klasse.Kann nur raten warum er schlecht gemacht wird...vermutlich weil eine böse Firma dahintersteckt die doch tatsächlich mit Plattenspielern versucht geld zu verdienen....

Liebe Grüsse
Florian
akem
Inventar
#22 erstellt: 28. Mrz 2016, 14:32

harleyface (Beitrag #21) schrieb:

Neben dem grade genannten Pioneer würde ich Dir auch empfehlen mal einen Blick auf den Clearaudio Concept zu werfen.Der wird hier zwar systematisch niedergemacht ist aber echt klasse.Kann nur raten warum er schlecht gemacht wird...vermutlich weil eine böse Firma dahintersteckt die doch tatsächlich mit Plattenspielern versucht geld zu verdienen....

Nö. Sondern weil der Tonarm es nicht schafft, die Auflagekraft über der ganzen Plattenseite konstant zu halten (und da reden wir von fast nem halben Gramm Abweichung!) und weil die Einstellung des Antiskating nur der Händler machen darf/soll/muß weil das so ne abenteuerliche Konstruktion ist...

Gruß
Andreas
harleyface
Stammgast
#23 erstellt: 28. Mrz 2016, 14:40
Dies scheint wohl tatsächlich der Fall zu sein.
Ich frage mich jedoch ob es in der Praxis wirklich so schlimm ist...Ich hatte den Plattenspieler ne ganze Zeit....der hat gespielt....Wahnsinn....vielleicht sind meine Ohren kaputt oder was auch immer....mich interessieren die Daten auch nicht... Der hat einfach spass gemacht und dass zählt für mich...
Antiskating ist eigentlich normal einzustellen..unpraktisch ja...
Und ohne skala...
Liebe Grüsse
Florian
akem
Inventar
#24 erstellt: 28. Mrz 2016, 14:46
Nun, 20-25% Variation der Auflagekraft hört man je nach Musik schon recht deutlich in Form von erhöhten Abtastverzerrungen. Bei manchem Tonabnehmer hört man schon ein zehntel Gramm Unterschied oder noch weniger. Dazu kommt ein unnötig hoher Verschleiß des Diamanten.
Es hat schon seinen Grund, daß dieser Dreher serienmäßig mit einem Tonabnehmer ausgestattet ist, der nur eine gebondete Rundnadel hat... Der selbstverständlich trotzdem zu einem hohen Preis verhökert wird...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 28. Mrz 2016, 16:17
Hallo,

echt? dachte das wäre ein AT95 in anderem Häuschen, also "immerhin" ne Ellipse.

Ich halt den Dreher optisch auch für gelungen nur hatte ein Bekannter den und der hat ihn schnell zurückgebracht...

Peter
akem
Inventar
#26 erstellt: 28. Mrz 2016, 16:26
Der Generator ist vom AT-95 - die Nadeln nicht. Da macht Clearaudio sein eigenes Ding. Dementsprechend gibt es da durchaus Unterschiede. Bei den meisten seperat erhältlichen MMs von Clearaudio heißt es zwar "elliptisch", aber elliptisch ist nicht gleich elliptisch (verschiedene Radien, gebondet oder nackt) und das Topmodell hat auch ne andere Nadel und ich glaube sogar nen Bor-Nadelträger. Und das Concept-MM hat meines Wissens nach nur ne gebondete Rundnadel - wie früher das Einstiegs-MM (hieß glaub ich Aurum oder so) auch.

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 28. Mrz 2016, 16:29 bearbeitet]
Andy4u
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 29. Mrz 2016, 13:00
Ja also um die Frage zu beantworten was ich den eigentlich will:

So ganz genau weiß ich das auch nicht; Ich könnte wohl mit manuell umlegbaren Riemen leben da ich kaum 45 Platten besitze
Aber wenigstens eine AbschaltAutomatik muß er besitzen. Noch besser wäre natürliche eine Halbautomatik.

Vollautomatik benötige ich jetzt am wenigsten. (Mach eventuell auch den Charme eines Plattenspielers kaputt )

Ansonsten gefällt mir auch der TD206 von Thorens sehr gut der schon mal angesprochen wurde. Der 240-2 ist natürlich wesentlich preiswerter.

Aber auch mit einem Clearaudio Concept könnte ich mich optisch gut abfinden...

Da weiß ich allerdings nicht ob der noch eine Abschaltautomatik besitzt...
Im Grunde genommen ist es jetzt nicht so das Problem die 1000€ für einen Plattenspieler auszugeben, nur will ich dafür auch einen gewissen Mehrwert zu einem 700€-Spieler und erst Recht zu einem 500€ Spieler haben
Optisch sehen ja genug Spieler gut aus, Klanglich muss es eben auch stimmen und der Thorens TD206 wurde auf jedenfall in Zeitschriften gelobt...

Aber ja: Man kann ja leider nicht alles glauben was in der Klatschpresse so von sich gegeben wird.

Zum Project / Rega Kommentar dass viele Schallplattenliebhaber solche Dinger nicht ihre Platten anvertrauen würden:

Ich denk gerade bei den Leuten wo viel Geld vorhanden ist, Vergibt man vor?schnell Vorurteile. Ob diese Haltbar sind ist erstmal egal.


Nochmals zur Frage Technik:

MC oder MM ?? gibt's da Klangunterschiede?
Marsilio
Inventar
#28 erstellt: 29. Mrz 2016, 13:12
Zu Deiner Frage MM vs. MC:

Von MC's liest man, dass sie mitunter etwas mehr Bass zeigen als MM-Systeme. Zudem sind sie kapazitätsunkritisch, man muss sich also nicht gross Gedanken über die Phonosektion des Verstärkers resp. den Phono-Vorverstärker machen. Nachteile: Nadelwechsel geht nicht resp. nur durch Einschicken des gesamten Tonabnehmers an einen sogenannten Retipper. Zudem: Teurer als MM-Systeme. Wenn man einen Multifacettenschliff wie etwa den Microline von Audio Technica möchte muss man mit Kosten von mindestens 500.- rechnen.
MM's dagegen gelten mitunter als etwas höhenbetonter (was ich selber aber nicht durchs Band bestätigen würde - ich besitze sehr ausgewogen aufspielende MM-Tonabnehmer). Dann sind sie wie erwähnt kapazitätskritischer, bevor du so einen Tonabnehmer kaufst müsstest Du Dich schlau machen, wie die Kapazitäten des Verstärkers/Phono-Pres sind. Vorteil MM: Nadelwechsel möglich, Dauer 1 Sekunde. Preislich günstiger. Den günstigsten Multifacettenschliff (Microlinear von Audio Technica) gibt's beim AT160Mlb bereits für 160.-

Zu guter Letzt: Je nach Tonarm eigenen sich MM- oder MC-Systeme besser. Einen (im Übrigen hervorragenden!) Dual 704 beispielsweise würde ich jetzt nicht unbedingt mit einem MC-System betreiben wollen.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 29. Mrz 2016, 13:13 bearbeitet]
Andy4u
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 29. Mrz 2016, 14:16
Danke @Marsilio

Kannst du noch etwas über die verschiedenen Schliffe sagen? Oder ist das auch eine Sache des Persönlichen Geschmacks ?

Nur mal so für eine Milchmädchenrechnung:
Wenn ich bei MM einen Phonoverstärker mit falscher Kapazität anschließe, wird dann die Höhenlastigkeit eines MM Systems kompensiert?
Marsilio
Inventar
#30 erstellt: 29. Mrz 2016, 15:44
Die verschiedenen Schliffe können eine Frage des Geschmackes sein.

Stark vereinfacht:
- Rundnadel: Nicht selten erstaunlich stimmig im Klang, aber wenig detailreich. Wenn gebondet (quasi aufgeklebter Diamantsplitter) würde ich auf rund 600 Stunden Spieldauer tippen, bei ganzem Diamanten tippe ich auf rund 800 Stunden. Ausnahmen aber möglich.
- elliptischer Schliff: Ebenfalls stimmig im Gesamtbild, für meinen Geschmack werden aber nach wie vor Details verschwiegen. Spieldauer ebenfalls rund 600 (gebondet) bis 800 Stunden
- hyperelliptischer Schliff: wie elliptisch, aber bessere Detailauflösung. Spieldauer sicher 1200 Stunden
- Multifacettenschliffe (z.B. Gyger, Shibata, Linecontact, SAS, Stereohedron, Microline): sehr gute Detailauflösung, Spieldauer bis 2000 Stunden möglich

Das Klangbild wird meines Erachtens aber nicht nur durch die Güte des Nadelschliffes sondern auch vom Generator beeinflusst.


Wenn ich bei MM einen Phonoverstärker mit falscher Kapazität anschließe, wird dann die Höhenlastigkeit eines MM Systems kompensiert?

Diese Frage können die Kapazitätencracks hier im Forum besser beantworten als ich.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 29. Mrz 2016, 15:46 bearbeitet]
akem
Inventar
#31 erstellt: 29. Mrz 2016, 16:21

Andy4u (Beitrag #29) schrieb:

Kannst du noch etwas über die verschiedenen Schliffe sagen? Oder ist das auch eine Sache des Persönlichen Geschmacks ?

Nur mal so für eine Milchmädchenrechnung:
Wenn ich bei MM einen Phonoverstärker mit falscher Kapazität anschließe, wird dann die Höhenlastigkeit eines MM Systems kompensiert?

Nein, eine Geschmacksfrage ist das nicht oder nicht ausschließlich. Es gibt da schon objektive Kriterien. Neben der besseren Detailauflösung erzeugen gute Schliffe auch deutlich weniger Abtastverzerrungen. Das können scharfe S-Laute sein, das kann aber auch eine allgemeine Rauigkeit im Klang sein, die unmittelbar vielleicht gar nicht auffällt, wenn man es nicht besser gewöhnt ist. Die größere Lebensdauer guter Schliffe wurde ja schon angesprochen.

Die Höhenlastigkeit wird durch kapazitive Fehlanpassung eher noch schlimmer. Bei zu hoher Kapazität sinkt die Mittenfrequenz des Schwingkreises und wird dadurch schnell mal lästig. Man könnte die Höhen dämpfen durch eine extrem niedrige Kapazität was aber schwierig ist, da ja schon alleine die Kabel von Tonarm und zum Verstärker eine gewisse Grundkapazität haben und auch jede Verstärkerschaltung, gleich wie sie ausgeführt ist, eine gewisse Eingangskapazität hat. Selbst mit extrem gekürzten Kabeln kommst Du so kaum unter 100pF...

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#32 erstellt: 29. Mrz 2016, 16:41
Hi,


Marsilio (Beitrag #30) schrieb:
Das Klangbild wird meines Erachtens aber nicht nur durch die Güte des Nadelschliffes sondern auch vom Generator beeinflusst.


und, um das zu komplettieren vom Nadelträger, dem Cantilever und dessen Aufhängung.

die Mikrorillenabtastung ist tatsächlich eine extrem hochwertige Aufgabe
und NUR die scharfen Schliffe ziehen das aus der Rille, was drin ist.
(am entsprechenden Tonarm resp. Dreher)

ich höre heute mit dem AT 150 MLX (am Technics SL 1710 mod.)
echt krass, was in den alten Hip Hop LPs (zB. Jungle Brothers) alles an Klängen steckt,
das höre ich heute erst so richtig

dabei war das Ortofon Nightclub E (am SL 1600 MKII) doch so gut



ps
klein anfangen mit Phono ist voll ok
sonst kennt man den Unterschied nicht
golf2
Inventar
#33 erstellt: 31. Mrz 2016, 11:58

.JC. (Beitrag #32) schrieb:

ps
klein anfangen mit Phono ist voll ok
sonst kennt man den Unterschied nicht
;)

Richtig - und dann macht's noch mehr Spaß aufzurüsten, sei es durch einen Phono Pre, Abnehmer, Kabel, Korkmatten
oder sonstwas.


[Beitrag von golf2 am 31. Mrz 2016, 11:59 bearbeitet]
Andy4u
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 31. Mrz 2016, 13:03
Tja, ich will lieber mittelmäßig anfangen und dann dabei bleiben...
Ok nen gescheiten Tonabnehmer nachrüsten ist sicher nicht verkehrt wenn er an der Reihe ist...
aber kein ganzes Laufwerk!

Einigen Tests zufolge lohnt es sich kaum bei 300€ Playern ein 300€ Abtastsystem nachzurüsten.
In einem Test hieß es Besipielsweise: Dieser Plattenspieler kann deutlich mehr wenn er durch ein besseres Abtastsystem aufgewertet wird; Beim Billig Plattenspieler lohnt es sich nicht eine zu teure Abtastnadel nachzurüsten)

Mein Augenmerk fiel ja auf den TD206 allerdings hat der nicht mal eine Abschaltautomatik...
Und Halbautomatik fände ich schon optimal...
Natürlich gefallen mir auch die Einsteigermodelle von Transrotor und natürlich reicht ein Tonarm pro Plattenspieler völlig aus!

Oder was meint ihr ?


[Beitrag von Andy4u am 31. Mrz 2016, 13:40 bearbeitet]
akem
Inventar
#35 erstellt: 31. Mrz 2016, 13:20

Andy4u (Beitrag #34) schrieb:

Einigen Tests zufolge lohnt es sich kaum bei 300€ Playern ein 300€ Abtastsystem nachzurüsten.

Diese Aussage ist mit Verlaub blanker Unfug. Der Tonabnehmer ist nun mal der Wandler, der die Informationen in der RIlle in elektrische Signale umwandelt und hat die gleiche klanglich prägende Wirkung wie die Lautsprecher (und ein Hersteller kann auch genauso viel falsch machen wie bei einem Lautsprecher...).
Vielmehr ist die Aufgabe des Laufwerks im Vergleich stocksimpel. Der Tonarm ist da schon kritischer. Aber schau mal den Markt an: dicke Protz-Laufwerke, zugekaufte Standard-Tonarme plus Billig-Nagel vornedran. Das ist wie Formel-1-Reifen unter nem VM-Polo mit Rasenmäher-Motor...

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#36 erstellt: 31. Mrz 2016, 14:56
Hi,


akem (Beitrag #35) schrieb:
.. aber schau mal den Markt an: dicke Protz-Laufwerke, zugekaufte Standard-Tonarme plus Billig-Nagel vorne dran.


und was sagt uns das ?
es gibt viele Käufer, die wie Andy hier keine Ahnung haben ...

Manche (10 % ?) sind aber so schlau vorher mal (einigermaßen unabhängig) nachzufragen
Tywin
Inventar
#37 erstellt: 31. Mrz 2016, 15:14
Hallo,

nach meinen Erfahrungen spielen Laufwerk und Tonarm - so lange der jeweils mehr oder weniger überschaubare Job erledigt wird - für das Klangergebnis keine Rolle. Hier zählen Nadelschliff/Abtaster/Nadelträger/zum Tonarm passendes Tonabnehmersystem+und elektrisch zum Tonabnehmer passender Phono-Pre.

An einem technisch unzulänglichen Dreher/Tonarm - von dem wir hier pauschal abraten würden - macht ein mehr oder weniger brauchbarer Tonabnehmer aber keinen Sinn.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 31. Mrz 2016, 18:24 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#38 erstellt: 31. Mrz 2016, 17:26
Hi Tywin,

im Nebenthread schreibt Siamac was zu den Qualitäten vom Pioneer PLX 1000
es geht also auch neu

da ein AT 150 MLX dran .. passt
Tywin
Inventar
#39 erstellt: 31. Mrz 2016, 18:20
Hallo .JC.,

wenn ich daran denke was mich meine drei Dreher, die Technics Systeme + SAS Nadeln gekostet haben, dann kann ich mich weder für den Pioneer Dreher und auch nicht für ein AT150 erwärmen.

Der Pioneer kann nichts was für mich relevant ist besser als mein einfachster Dreher und das AT150 kann nicht mehr als meine Technics Systeme mit SAS Einschüben - dazu sind meine EPC hinsichtlich Kapazitäten völlig schmerzfrei.

Trotzdem schaue ich immer mal nach einem der schweren Dreher die Du empfiehlst um damit vielleicht irgendwann mal meinen SL-2000 zu ersetzen, den ich ja locker für den doppelten Preis verkauft bekomme den ich für den Dreher bezahlt habe.

Um welche musste ich wegen des Lifts einen Bogen machen? SL-17x0?

LG Tywin


[Beitrag von Tywin am 31. Mrz 2016, 19:21 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#40 erstellt: 31. Mrz 2016, 19:08
Hi,

um die SL 1400 (1300) MKII , das aber auch nur wg. dem verharzenden Fett
die nix MKII kennen dieses Problem nicht

ich schrieb mal: die SL 1600/1700/1800 Series sind die besten Dreher, die Technics je gebaut hat.
denn sie haben alle als Tonarm den EPA 170

die Technics EPC mit SAS Nadel sind schon gut, aber das AT 150 MLX am Technics ...
(Audio Technica u. Technics (Panasonic) sind eng verbandelt)
tomtiger
Moderator
#41 erstellt: 01. Apr 2016, 01:44
Hi,


Andy4u (Beitrag #34) schrieb:
Oder was meint ihr ?


der Plattenspieler soll eine Platte drehen. Das gleichmäßig schnell. Was soll da klingen?

Der Tonarm hat da schon eher eine Chance, den Klang zu beeinflussen. Ich fürchte aber, die Unterschiede werden - grobe Fehler mal ausgenommen - nicht relevant sein.

Der Tonabnehmer hat am ehesten die Chance, das Signal zu beeinflussen.

Die Stereoplay hatte einen Vergleichstest von Tonabnehmern mit Hörproben zum Runterladen.

Da kannst Du Tonabnehmer von 300 bis 6.000 Euro vergleichen. Anhand der Hörbeispiele kannst Du gut selbst einschätzen, ob der eventuell vorhandene Klangunterschied Dir den 20fachen Preis wert ist.

Der eventuelle Klangunterschied zwischen einem 300 und einem 6.000 Euro Tonarm wird wohl deutlich kleiner sein als bei den Tonabnehmern.

Der eventuelle Klangunterschied zwischen einem 300 und einem 6.000 Euro Plattenspieler wird nochmals deutlich kleiner sein.



Solltest Du zu dem Schluss kommen, dass für Dich die Unterschiede - wenn überhaupt vorhanden - den Mehrpreis nicht rechtfertigen, dann kaufst Du eben, was Dir gefällt. Andernfalls musst Du eben irgendwo Probehören um zu ermitteln, was Dir gefällt.

Grundsätzlich ist erlaubt, was gefällt, es gibt Leute, die nutzen einen 30 Euro Tonabnehmer in einem 5.000 Euro Plattenspieler, und solche, die nutzen einen 5.000 Euro Tonabnehmer an einem 150 Euro Plattenspieler.

LG Tom
Burkie
Inventar
#42 erstellt: 01. Apr 2016, 05:26

Andy4u (Beitrag #34) schrieb:


Mein Augenmerk fiel ja auf den TD206 allerdings hat der nicht mal eine Abschaltautomatik...
Und Halbautomatik fände ich schon optimal...
Natürlich gefallen mir auch die Einsteigermodelle von Transrotor und natürlich reicht ein Tonarm pro Plattenspieler völlig aus!

Oder was meint ihr ?


Hat Transrotor Halbautomatik im Angebot...?

Meiner Meinung nach gibt es heutzutage für neue Plattenspieler nur wenig ernsthafte Hersteller: Hanpin aus China, die Plattenspieler für verschiedene Marken produzieren, meist eine Art "DJ"-Plattenspieler. Diese haben - so mir bekannt - meist keine Automatikfunktionen, manche Modelle aber schon.
http://www.hanpin.com.tw/4_Products_02.html
Oder die Schwarzwälder Plattenspieler von Fehrenbacher, die unter der Marke Dual oder auch Thorens (??) verkauft werden - manche von denen haben Automatikfunktionen.
http://www.alfredfehrenbacher.de/Plattenspieler/Produkte/191.html

Evtl. finden sich bei Amazon o.ä. weitere Plattenspieler mir Automatik-Funktionen.

Vorrausgesetzt, das Laufwerk und der Tonarm erfüllen gewisse (einfache) Mindestanforderungen, wird der Klang dann nur noch vom Tonabnehmer, und dort hauptsächlich der Nadel, gemacht.
Deshalb kann es durchaus "Sinn machen", eine gute und teure Nadel an einen "billigen" Plattenspieler zu montieren.

Grüße
Andy4u
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 01. Apr 2016, 09:11
Ok,

Mit den Billigdrehern gibt es nun 2 Probleme:

Nummer eins: Die Dämpfung soll ja wohl eine Rolle spielen also zw Teller und Chassis bzw zw Tonarm und Chassis
unteranderem sind es ja solche Gründe wo Die Zeitschriften/Unternehmen werben dass es nun deutlich besser klänge...

Ok ich hab auch schon herausgefunden das vieles nur aus Marketinggründen erfunden wird... Uns wird damit wohl einzig suggeriert:
Neu ist besser als alt und Ein Neukauf Lohnt sich !

Ja aber vieles was super teuere Player anbieten ist nach überlegen auch leicht fragwürdig.

Das 2. Problem:
Es gibt Highender, die lassen sich per du nicht davon abbringen das ein 5000-Eur Subchassie oder Masselaufwerk deutlich besser klingt
als ein 500 € Normalo Record Player. ... (das kann man denen auch nicht ausreden)


Kennt Ihr euch eigentlich mit dem Antiskating aus? Antiskating über Hochpräziser Schraubenfeder? Oder doch lieber über Gewicht oder Magnetisches Antiskating? Oder führen auch hier viele Wege nach Rom ?

Naja... Solangsam sinkt meine Preisgrenze für den Plattenspieler etwas...
Burkie
Inventar
#44 erstellt: 01. Apr 2016, 09:29
Was willst du auf einmal plötzlich mit deinen "Billigdrehern"...?
Davon hat doch bis jetzt niemand gesprochen - oder meinst du etwa "Transrotor" damit...?

Grüße


[Beitrag von Burkie am 01. Apr 2016, 09:30 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#45 erstellt: 01. Apr 2016, 12:38
Hallo!



..... Die Dämpfung soll ja wohl eine Rolle spielen also zw Teller und Chassis bzw zw Tonarm und Chassis .......


Alles was da eine Rolle spielt ist die Abpufferung gegen Trittschall und ähnliche Effekte, das aber macht man gemeinhin mit der richtigen Aufstellung z.B. auf einer Wandhalterung.


.....Es gibt Highender, die lassen sich per du nicht davon abbringen das ein 5000-Eur Subchassie oder Masselaufwerk deutlich besser klingt.......


Ja sicher, es gibt auch High-Ender die sich CD-Entmagnetisierer, einen Zauberstab aus Bronze oder Quarz kaufen oder einen Raumanimator und, und, und....

Die schwören auch alle auf die Wirksamkeit solcher Mittel.


......Kennt Ihr euch eigentlich mit dem Antiskating aus? ...........


Im Endeffekt ist die Methode ziemlich egal, da die Skatingkraft keine konstante Größe darstellt sondern an jedem Punkt einer Schallplatte einen anderen Wert annimmt und jede mir bekannte Kompensationsmethode hingegen eine statische ist wird jede Kompensation nur einen Nährungswert darstellen. Insofern ist es eigentlich nur wichtig überhaupt irgendwie zu kompensieren wobei die Methode egal sein dürfte.

MFG Günther
8erberg
Inventar
#47 erstellt: 02. Apr 2016, 10:30
Hallo,

bei allen Wiedergabegeräten egal von welchen Tonträgern ist viel 0,5-Wissen unterwegs - vor allen Dingen bei Plattenspielern, weil dort eine ganze Generation von Leuten mit Ahnung fehlt.

So wird heute mit Chi-Chi und Tinnef was in den 70er oder 80er Jahren nur Gelächter hervorgerufen hätte Geld abgegriffen.

Leg Dir selber eine Ausgabengrenze fest - soll es ein neuer Dreher sein ist die Empfehlung eines besseren der Hanpin-Geräte (die allerdings keinerlei Automatikfunktion haben).

Wenn es was zumindest in Richtung "Halbautomatik" sein soll ist ein Fehrenbacher Dual 505 oder 455 kein Fehlkauf, auch wenn die die Geräte nicht mehr die Qualität der Duals aus den 70ern haben. Der Vorteil der Geräte ist auch, dass sie hochwertigere Nadeln (also OM-Nadeln 20 oder 40) "tragen" können, natürlich geht auch die Montage anderer Systeme.

Den Blödsinn der "Testberichte" vergiss einfach. Die heutigen Blättchen wollen Anzeigen verkaufen damit sie überleben können, da die Hifi-Klientel ausstirbt.


Peter
Andy4u
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 04. Apr 2016, 06:39
Ich glaube Fast schon das die Zeitschriften extra so gute Bewertungen schreiben um die Verkaufszahlen in diesem Bereich zu fördern...
Letzten Endes kommt denen das ja auch zu Gute: Über Jede pleite gegangene Firma lässt sich nix neues mehr schreiben, keine Neuen Testberichte... irgendwann kauft keiner mehr die Audio weil es nur noch Dynaudio; B&W und ein paar Billigfirmen gibt...

Ein Bekannter baut mittlerweile Plattenspieler, er würde ihn mir günstig verkaufen, 3500€ Laut eines Moderatoren der Image Hifi ist das wohl einer der Besten Plattenspieler den er jemals gehört hat.
Mich würde mal interessieren wie ein Plattenspieler von mir bewertet werden würde, würde ich einen bauen...

Nun ja, aufgrund meines Halbautomatik-Problemes, hab ich den Dual 505 auch schon ins Auge gefasst...


[Beitrag von Andy4u am 04. Apr 2016, 06:44 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#49 erstellt: 04. Apr 2016, 07:14
Hallo,

nochmals: ein guter Plattenspieler "klingt" nicht. Der soll den Plattenteller ruhig, gleichmässig ohne Schwankungen und ohne Rumpeldibumpel drehen.
Der dazugehörige Tonarm sollte das System optimal mit korrekter Geometrie und ohne Lagereinflüsse führen und zum Abtastsystem passen.

Hat der Dreher noch ein Subchassis ist es auch für komplizierte Wohnraumbedingungen geeignet, aber auch das kriegt man hin.

Der "Rest" ist größtenteils Geschmackssache. Man kann gute Dreher mit Reibrad-Riemen und Direktantrieb bauen, aber auch Murxdinger.

Das System und die Nadel machen die Musik und wenn einer mir erzählt "der Plattenspieler klingt klasse" dann soll er mir mal erklären in welchem Zusammenspiel (System, Nadel, Phonopre wegen Kapazitätsanpassung).

Es wird soviel Blödsinn erzählt...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 04. Apr 2016, 07:20 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#50 erstellt: 04. Apr 2016, 08:36
Hi,


Andy4u (Beitrag #48) schrieb:
Laut eines Moderatoren der Image Hifi


Image Hifi ist eine Zeitschrift. Meinst Du einen Redakteur oder irgendein Forum?

Wenn ein Plattenspieler klingt, kann es sich eigentlich nur darum handeln, dass er irgendwelchen Lärm oder so zufügt.

Denkbar wäre allenfalls, dass zufällig in dem Hörraum irgendein Problem besteht, und zufällig nur der eine Plattenspieler das Problem nicht hörbar macht. Viel wahrscheinlicher ist aber dass diese Klangunterschiede nur der Einbildung entspringen.

Hast Du schon die Tonabnehmer gehört, die ich verlinkt hatte?

LG Tom
8erberg
Inventar
#51 erstellt: 04. Apr 2016, 08:52
Hallo,


von der Website http://www.image-hifi.com/ueber-uns/

Wir, die Autoren der image hifi, hören Musik gerne in bestmöglicher Klangqualität. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns mit hochwertigen Wiedergabegeräten. Unbeeinflusst von irreführenden Messergebnissen, irrwitzigen Preisschildern und irrsinnig großen Namen schildern wir unsere Erfahrungen subjektiv und individuell. Weil wir glauben, dass der Charakter von High-End-Elektronik einer differenzierten Untersuchung bedarf, beschäftigen wir uns intensiv damit und küren keine Testsieger. Gemessen wird aber trotzdem, mit den einzigen Instrumenten, die klangliche Güte erfassen können; jeder von uns trägt ständig zwei davon mit sich. Klingt unglaublich, ist aber wahr: Wir testen mit unseren Ohren!


Ich glaub da braucht man nix mehr zu sagen...

Peter
Andy4u
Ist häufiger hier
#52 erstellt: 04. Apr 2016, 09:00
Hi ich hab mal 2 stück angehört, ich muss die mal runterladen und die zu Hause in Ruhe anhören...

Ja ich meinte den Redakteur, oder was auch immer für einen Schriftsteller,

Ja Eine Person die ich kenne hat sich einen Helmholzresonator gebaut, relativ groß, abgestimmt auf ca 30 - 60 Hz,

der soll ziemlich gut sein. Bringen tut der in jedenfall was, er hört den Unterschied deutlich,
Messungen sind keine vorhanden, ob wohl er ein wirklich guten Handschallpegelmesser besitzt.

Gut aber mit der nachhallzeit unter 60 Hz ist das ja sowieso so eine Sache... Ob sich das überhaupt noch gescheit messen läßt...


[Beitrag von Andy4u am 04. Apr 2016, 12:23 bearbeitet]
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