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Suche guten Pre-Amp

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jandariko
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Apr 2016, 12:48
Hallo,

bin nun stolzer Besitzer einens Thorens 320 mit OMB 30 und benötige einen entsprechenden Vorverstärker bis 200 Euro.
Gerne auch ältere Modelle.

Habe da leider keine wirkliche Ahnung.

Grüße
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 14. Apr 2016, 15:48
Über die Suchfunktion rechts oben bzw. mit Tante Google findest Du hier jede Menge Lesestoff.

MfG,
Erik
bas87
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Apr 2016, 16:56
Musical Fidelity V90-LPS Klick

Gibt hier im Forum auch einen schönen Bericht dazu.
jandariko
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Apr 2016, 09:16
Hi Danke....

scheint genau das zu sein was ich suche. Auch der Thread ist sehr gut.... bin durch die Suchfunktion nämlich nur auf Cambridge Audio gekommen und die haben mich schon beim DA Wandler massiv enttäuscht.

Als absoluter Laie, hätte ich nur noch die Frage, wie anpassbar die MF auf das gegebene System ist.

Der Thorens Plattenspieler wurde mir aus Mitleid geschenkt ( hatte bisher nur einen schrottigen Marantz mit eingebautem PreAmp) daher hab ich noch keinen blassen dunst von dem guten Stück.
sandmann319
Inventar
#5 erstellt: 15. Apr 2016, 10:53
keine Anpassungsmöglichkeit vorhanden,
würde Pro-Ject Phono Box S vorziehen.
Da gibt es es auch keine Probleme mit dem Netzteil.
akem
Inventar
#6 erstellt: 15. Apr 2016, 10:57
Die kleinen Musical Fidelities sind leider überhaupt nicht auf den Tonabnehmer anpaßbar. MM hat die üblichen 47 Kiloohm Eingangswiderstand verbunden mit einer relativ niedrigen Eingangskapazität von rund 130pF, bei MC hast Du leider nur die üblichen 100 Ohm Eingangswiderstand (da gibt es leider nicht mehr so arg viele leistbare MCs, die damit zurecht kommen - die meisten MCs wollen heute mehrere hundert Ohm bis 1 Kiloohm). Aber: wenn es paßt klingen die kleinen Musical Fidelities wirklich saugut für ihr Geld. Du kannst übrigens auch ruhig eine gebraucht VLPS 1 oder 2 nehmen, laut Homepage ist die aktuelle V90LPS baugleich bis auf die räumliche Anordnung der Anschlüsse, einen hinzugekommenen Ein-/Ausschalter und die Neue ist in SMD aufgebaut. Leider sind die Netzteile der V90 nicht besonders gut, so daß es hier ab und zu zu Störgeräuschen kommen kann (ein neues Netzteil kostet rund 10€).

Klanglich etwas "dunkler" aber dafür anpaßbar und preislich vergleichbar ist die Project Phonobox S.

Gruß
Andreas
jandariko
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Apr 2016, 11:06
hej vielen Dank für die Antworten....

die Phono box s sieht auch sehr interessant aus... und ich wollte mir auf jedenfall die möglichkeit lassen später noch ein bisschen mit verschieden systemen und ähnlichem zu experimentieren.

Als Liebhaber alter Geräte wäre noch eine Sache... mir wurde durch diesen Thread auch ein alter Favorit 1 angeboten.
Authentisch wäre das schon allerdings kenne ich mich mit Röhren auch nicht aus... Kann das an Canton Fonums klappen, da 4 Ohm?
Marsilio
Inventar
#8 erstellt: 15. Apr 2016, 11:33
Hi

Ich selber betreibe einen Plattenspieler mit Ortofon OM-40 an einem Musical Fidelity V-LPS II. Das passt gut, daher auch von meiner Seite eine Empfehlung. Im Gegensatz zum Nachfolger V-90 brummen hier die Netzteile nicht. Den (schwarzen) V-LPS bekommt man gebraucht für ca. 80.-; den silbernen V-LPS II kostet i.d.R. um 100.- Ob's auch technische Unterschiede zwischen V-LPS und V-LPS II gibt weiss ich nicht. Letzterer wird nicht so oft angeboten. Der V-90 hat im Gegensatz zu den V-LPS einen Ein-/Aus-Schalter.

Seit einiger Zeit werden hier im Forum zudem die ART DJ PRE II empfohlen. Die sind sehr günstig, bei denen kann man die Kapazität im Gegensatz zum V-LPS zudem zwischen 100 und 200 pF wählen. Wie gut das Teil aber wirklich ist kann ich nicht beurteilen da ich es selber nicht habe. èPunkto Optik und Haptik nicht auf dem Niveau des recht edel wirkenden V-LPS II.
http://www.thomann.de/gb/art_deejaypre_ii.htm

LG
Manuel
kamikaze7777
Stammgast
#9 erstellt: 15. Apr 2016, 13:39
Im Analog Forum hat sich jemand sehr intensiv damit beschäftigt:
http://www.analog-fo...-teil-i/#post1457871


[Beitrag von kamikaze7777 am 15. Apr 2016, 13:40 bearbeitet]
Roadflyer90
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Apr 2016, 19:30
Hallo!
Ich hatte seit einem Jahr einen V90-LPS in Betrieb. Mit dem beigelegten Netzteil gab es
keine Probleme. Null Brummen! Trotzdem habe ich mir einen 12 Volt 3,5 AH (15 €) zugelegt
und diesen direkt angeschlossen. Ergebnis für mich: noch bessere Räumlichkeit und
und Ausgewogenheit.
Übrigens, es lief und läuft (jetztmit einem Primare R20), ein Transrotor Merlo.
Viele Grüße

Peter
kamikaze7777
Stammgast
#11 erstellt: 15. Apr 2016, 19:41
Ah (Amperestunde) kenne ich nur als Maßeinheit für elektrische Ladung in Verbindung mit Akkus oder Batterien.
Kann es sich eventuell um ein 3,5 A oder 3500 mA Netzteil handeln?
Roadflyer90
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 15. Apr 2016, 20:22
Also, 3,5 stimmt nicht. Habe mich da verguckt.
Die genaue Bezeichnung des Akkus lautet Ultracell UL5-12 (12V5AH/20HR
Bin kein Spezialist in diesen Dingen.
Gruß

Peter
Roadflyer90
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 15. Apr 2016, 20:24
Ahhh, gerade gesehen, ich habe das kleine aber wichtige Wort "AKKU" vergessen
akem
Inventar
#14 erstellt: 16. Apr 2016, 06:43
Die Amperestunden geben bei Batterien und Akkus die elektrische Kapazität (im Neuzustand) an. 5 Ah bedetet, Du kannst 5 Stunden lang einen Strom von 1 Ampere rausziehen bis der Akku leer ist. Oder einen Strom von 2 Ampere für 2,5 Stunden usw. Dabei gilt aber: wirklich nutzbar sind in der Praxis nur rund 70% davon, sonst treibt man den Akku in die Tiefentladung und schädigt ihn damit. Dabei reagieren unterschiedliche Akku-Technologien im Detail unterschiedlich auf Tiefentladung wie übrigens auch auf eine nicht vollständige Ladung. Auch durch ordnungsgemäße Nutzung sinkt die Kapazität im Laufe der Zeit bis der Akku dann irgendwann für seine Aufgabe nicht mehr genug Kapazität hat (siehe Startfähigkeit bei Autobatterien, die ja auch Akkus sind und nur fälschlich als Batterien bezeichnet werden).

Übrigens sind Akkuversorgungen nicht zwingend besser als Netzteile. Es gibt zig denkbare Netzteil-Topologien die alle irgendwie unterschiedliche Eigenschaften haben. Im Analog-Forum hat vor kurzem jemand Messungen gemacht und hat festgestellt, daß seine konkrete Phonostufe am Netzteil sogar marginal bessere Meßwerte hatte. In Sachen Innenwiderstand kann ein Netzteil durchaus besser sein als ein Akku.

Gruß
Andreas
khonfused
Stammgast
#15 erstellt: 16. Apr 2016, 07:27
Moin,

ich hab den Klangmeister Quintessence Intro an einem Thorens 320 mkii hängen. Kennt den jemand und hat den jemand schon mal mit anderen pre amps verglichen?
Ich selber habe es nicht, da Platte bei mir nur ein Hobby im Hobby ist. Eine Einschätzung der absoluten Qualität würde mich aber mal interessieren.

Ab und zu taucht er auch mal bei ebay auf, wird aber anscheinend nicht mehr gebaut.

Gruss
Christian
Roadflyer90
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Apr 2016, 21:07
@ Andreas

Die von mir beschriebene Klangveränderung mit Akku gibt es bei mir, für mich, tatsächlich.
Wenn die Spannung unter einen bestimmten Wert (hab ich nicht gemessen) fällt bricht
das Klangbild total zusammen und es gibt deutlich hörbare Verzerrungen. Zeit zum Nachladen!
Für mich war der Akku ein Experiment mit überschaubaren Kosten (15€)

viele Grüße

Peter
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