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brauch neuen tonabnehmer für meinen plattenspieler...

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Beitrag
derbensen
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jul 2005, 14:05
hallo zusammen, ich habe vor mir einen neuen tonabnehmer für meinen plattenspieler reloop 2000 mk-2 zu holen.
mein verstärker ist ein yamaha ax-540 welcher mm und mc spielt ich habe mal als groben richtwert in die aktuelle audio geschaut und dort den preiswertesten rausgesucht.

---audio technica at 110 e (mm)bewertung43 punkte für 50€

ist der besser als der vom hersteller mitgelieferte?
der nächst bessere in seiner preisstufe wäre dann der

---ortofon vinyl master red (mm) bewertung 58 für 115€
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 23. Jul 2005, 14:30
Hallo!
Also dein Plattenspieler hat eher einen Mittelschweren bis Schweren Arm, die Nadelnachgiebigkeit des ortofon vinyl master red ist dafür etwas zu hoch. (Es funktioniert zwar ist aber nicht so Ideal) Eine gute Alternative wäre für dich
nach meiner Meinung das Goldring Elektra (Hier mal die Technischen Daten:
Prinzip MM
Schliff Elliptisch
Gewicht (gr) 4.20
Auflagekraft (mN) 17.00
Ausgangsspannung (mV) 5
Befestigung Halb-Zoll
Compliance (mm/µN) 16.00 )
Weitere Informationen bekommst du über:
www.phonophono.de
Mit dem Inhaber Herrn Lützelberger kann man sich auch recht gut Telephonisch unterhalten, er hat mich bius jezt immer sehr kompetent und freundlich beraten
MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 23. Jul 2005, 14:33 bearbeitet]
Traktor_1
Inventar
#3 erstellt: 23. Jul 2005, 20:27
Hallo wie will man den Plattenspieler hören ohne Lautsprecher... Spaß beiseite

Wilkommen im Club der Analogen !!!

Empfehlen kann ich das AT 110 E auch der ist schon ganz lecker für sein wenig Geld.

Der läuft schon recht gut an meinem Thorens Dreher,habe mir persönlich ein Elac ESG 796S bestellt soll ein bisschen besser sein ist aber noch unterwegs kommt am Mo oder Di an.

Elac soll gut klingen kann ich aber leider noch nicht so richtig beurteilen.
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 23. Jul 2005, 20:38
Hi, nochmal sei der Hinweis von Hörbert auf den eher schweren Arm betont. Eher was für Disco Systeme oder, wenn HiFi gewünscht ist, für ein MC. Reloop ist aber nach meiner Erinnerung nicht unbedingt etwas für Hörgeniesser, sondern was Grobes für die Disco.

Gruß Silberfux
derbensen
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Jul 2005, 00:16
was bekomme ich denn für dreihundert euro tolles was feiner und weniger disko als mein reloop ist?

will aber ersteinmal nur in eine neue nadel investieren wenn möglich und später den plattenteller nachrüsten.

wie hängen den sound und die verschiedenen teile des plattenspielers zusammen? was macht wieviel prozent aus?

woran erkenn ich das meine nadel durch ist?
sind diamandnadeln aggressiver zu den zarten vinyl? fragen über fragen eines laien.
Traktor_1
Inventar
#6 erstellt: 24. Jul 2005, 06:40
Für 300 Euros bekommts du einen schönen gebrauchten Thorens oder Dual Dreher und noch einen vernünftigen Tonabnehmer dazu !!!


Die alten Dinger sind ne Wucht in Tüten
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 24. Jul 2005, 07:33
Hallo!
@derbensen
Zuallererst, lass dich nicht veunsichern. Auch mit deinem Plattenspieler kannst du vernünftig Musik hören. Gerade in HiFi Kreisen wird z.B. der Technics SL
1200, der mit deinem Gerät in den wesentlichen Punkten nahezu Baugleich ist stark unterschätzt. Allerdings mußt du ein paar kleinigkeiten beachten: so hat z.B. dein Dreher einen Mittelschweren bis Schweren Tonarm, d.h. du solltest nur Systeme fahren mit einer Nadelnachgiebigkeit von kleiner zwanzig. Auch solltest du bei der Aufstellung des Gerätes darauf achten das er vor Trittschall möglichst geschützt ist, am besten auf einer Wandhalterung, ach ja du solltest nicht unbedingt einen Starken Verbraucher (Endstufe) direkt unterhalb deines Drehers Platzieren. Aber im großen ganzen ist dein Gerät sehr wohl dazu geeignet Musik so gut wie mit jedem anderem Dreher zu genießen.
MFG Günther
vinylrules
Stammgast
#8 erstellt: 24. Jul 2005, 14:28
Hallo,

der RP 2000 MK3 kostet gerade mal 199,- EUR. Wenn dies der direkte Nachfolger des Mk2 ist und dieser ähnlich günstig war verbietet sich der Vergleich zum 1200/1210. Ist also ein grundsätzlich einfacher DJ-Dreher, was nicht heißen muß, daß er untauglich ist zum Musikhören. Trotzdem würde ich ihm für den Anfang kein allzu teures Hifi-System vorsetzen. Wichtig bei der Auswahl ist die eff. Masse des Arms. Wie hoch ist die denn genau? Die Definitionen von leicht, mittelschwer und schwer gehen landläufig weit auseinander. Mit dem Hinweis auf die Nadelnachgibiegkeit ist noch nichts gewonnen, da auch die Masse des Tonabnehmers hier eine Rolle spielt.

Gruß

Matthias
derbensen
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 24. Jul 2005, 15:43
keine ahnung was für eine eff masse der arm hat. kenn mich nicht so aus.
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 24. Jul 2005, 17:50
Hallo!
Ich denke nicht das wir das bei dem Tonarm so genau wissen müssen, es wäre ja gang schön wenn wir es wüssten aber ich glaube es geht auch so, jedenfalls mit dem Goldring Elektra
oder einem System mit ähnlicher Nadelnachgiebigkeit. Es geht hier um ein System für ca 50-100 Euro und einen Plattenspieler für ca 300 Euro nicht um ein High End Laufwerk in den Preisdimensionen eines Kleinwagens mit einem System für dessen Preis ich die Jahresarbeitsleistung eines Chinesischen Technikers kaufen könnte
MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 24. Jul 2005, 17:50 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#11 erstellt: 24. Jul 2005, 18:31
Eben! Deswegen würde ich ja auch zum AT 110E http://cgi.ebay.de/w...3324&item=7528680371oder zum AT 120Ehttp://cgi.ebay.de/w...324&item=7524566845 raten, aber nur wenn der Arm nicht zu schwer ist. Bis 12,5 gr. eff. Armmasse geht das noch, drüber wirds halt etwas kritisch. Die ATs finde ich wesentlich netter als die kleinen Goldrings und sind auch noch preiswerter.

gruß

Matthias
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 24. Jul 2005, 19:22
Hallo!
Selbstverständlich sind die ATs gute Systeme, so wie die Goldrings auch und es ist im wesentlichen Geschmackssache was man in nder Preisklasse nimmt, Ich hatte erst vor einigen Wochen die Gelegenheit ein AT 110 im Technics zu Hören im direkten vergleicxh mit dem kleinen Goldring und für meine Ohren hat das Goldring den etwas Stimmigeren Eindruck hinterlassen, vorher war ich eher dem AT zugeneigt und hatte aufgrund eines anderen Hörerlebnisses ein Vorurteil gegen Goldring-Systeme.Allerdings für 70 Euro das
AT 120 wäre keine Frage.
MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 24. Jul 2005, 19:25 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#13 erstellt: 24. Jul 2005, 20:38
Schon gut. Ist vielleicht wirklich müßig, sich für den Plattenspieler über einem TA in die Haare zu kriegen Kenne die kleinen Goldrings - sind das überhaupt welche? - nur aus Rega Derivaten (NAD 533) und darin waren sie sehr müde. Im Vergleich dazu die ATs eben aufregender. Aber mal im Ernst: Ein 1210 hat einen ganz anderen Motor als so ein kleiner Reloop, einen wesentlich besseren Arm und doch so die eine oder andere Dämpfungsschicht mehr. Den Vergleich finde ich wirklich gewagt. Ein klasse Spieler, vielleicht mit Abstrichen im Tiefbassbereich, aber sonst?

Gruß

Matthias
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 24. Jul 2005, 22:46
Hallo!
Also die mir bekannten Reelop-besitzer Schwören alle auf ihren Dreher und behaupten daß er dem Technics gleichwertig sei, ich selbst besitze weder einen Technics noch einen Reelop, kenne aber diverse Besitzer und bin so in etwa mit den Problemen die die Geräte ab und an aufwerfen einigermaßen vertraut. selbst verfüge ich über einen 145ger Thorens und einen Linn LP12 mit Ekos die ganz andere probleme aufwerfen Allerdings gibt es bei allen Plattenspielern auch gemeinsame Probleme z.B. die Wahl des Richtigen Systems, und aus dieser Sicht unterscheiden sich Reelop und Technics nur geringfügig finde ich.
MFG Günther
vinylrules
Stammgast
#15 erstellt: 25. Jul 2005, 04:33
Und ich auch noch mal Es gibt zwar DEN Technics, aber nicht DEN Reloop. Der, von dem wir hier sprechen, ist die kleinste Variante mit Direktantrieb. Die großen R. haben wahrscheinlich sogar den gleichen Motor wie der Technics. Einem 1210 würde ich glatt einen anderen Arm und sehr hochwertiges System gönnen, einem "kleinen" Reloop nicht. Ist eh meißt die Krux an den Dingern, der zwar stabile aber nicht wirklich feine Arm - soll er ja auch nicht sein bei den Lasten, die er so befördern muß. Macht, was er soll, man kennt das vom TP 16 auf Thorens.

Gruß

Matthias
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