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MM/MC-Systeme für Pro-Ject 1.2 comfort

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feldi1969
Stammgast
#1 erstellt: 11. Jan 2006, 08:04
Hallo allerseits,
ich bin auf der Suche nach der maximalen Ausreizbarkeit meines Pro-Ject 1.2 comfort. Wer von euch hat Erfahrung mit teuren Tonabnhemern an "billigen" Plattenspielern, ich sach ma so bis 400 Euro? Was kann man da empfehlen? Kann man da überhaupt was empfehlen? System sollte zwischen 4 und 6 Gramm wiegen und eine hohe Nadelnachgiebigkeit aufweisen.

Ich betreibe den Pro-Ject an einem NAD 306, mit dem ich eigentlich sehr zufrieden bin, mir gehts hier mal rein um das maximal Machbare.

Derzeit nutze ich ein AT 95E (billig und sehr gut ).

Grüße an alle, Guido
anderl1962
Stammgast
#2 erstellt: 11. Jan 2006, 12:29
Hallo,

schau mal bei Phonophono rein, die haben die ganze Palette.

Analoge Grüße aus dem Oberbergischen Land
Andreas
feldi1969
Stammgast
#3 erstellt: 11. Jan 2006, 14:35
Hallo Andreas,
wie zufrieden bist du denn mit deinem Elac-System? Ist das nicht eingentlich zu schwer für den Arm des Pro-Ject?

Gruß, Guido
2wheel
Stammgast
#4 erstellt: 11. Jan 2006, 16:48
Nur mal zur Grundsätzlichen Frage: Ich weiss jetzt nicht so, wo die Grenzen des 1.2 Comfort liegen, aber ich hab mal ein Stanton 981, damaliger Neupreis soweit ich recherchieren konnte rund 900,- Mark, an einem Thorens TD 280-II betrieben und kann prinzipiell nur sagen: So ab der TD 280 Klasse ist imho. nix einzuwenden gegen die Kombination "kleiner" Dreher, grosses System. Je nachdem, wie die Gewichtung Plattenspieler/Tonabnehmer aussieht, stellt man dann , wenn man auf ein egrössere Laufwerks-Tonarmkombination umsteigt u.U. fest, dass es hier - auch bei ganz unterschiedlichen Grundsounds der beiden Spieler/TA-Kombinationen- oft Überschneidungen gibt: Pauschalstmöglich würde ich sagen, dass die Grösseren Laufwerks-Tonarmspieler meistens souveräner im Sinne von "gelassener" klingen, als kleine Dreher mit grossem TA.
Bestimmte Spektren von Auflösung, Dynamik, oder wo auch immer der "grosse" TA seine spezifischen Stärken gegenüber einem kleineren TA hat, bleiben weitgehend erhalten , die kleinen Dreher mit den grossen Systemen können also durchaus punkten. Immer alles innerhalb eines gewissen Rahmens selbstverständlich. Und dann können eben auch umgekehrt die grossen Laufwerke mit kleineren Tonabnehmern ihre Punkte sammeln.


[Beitrag von 2wheel am 11. Jan 2006, 16:51 bearbeitet]
anderl1962
Stammgast
#5 erstellt: 11. Jan 2006, 17:48
Hallo Guido,

doch normalerweise 1,5 gr. zu schwer. Habe mir in der Firma ein schwereres Gegengewicht gedreht- gibt ja original keins. Somit konnte ich die Auflagekraft wieder einstellen.
Wie es sich anhört?
Genial, ist sehr ausgewogen, toller Bass und schöne Feinzeichnung, nicht spitz aber bringt die Höhen sehr schön.
War ein Glücksgriff, gibts nur noch gebraucht und ist mit der van den Hulnadel nur mit viel Glück zu finden.
Genug geprahlt.
Hört sich einfach sehr hut an.

Analoge Grüße aus dem Oberbergischen Land
Andreas
pet2
Inventar
#6 erstellt: 11. Jan 2006, 18:13
Hallo,

also ich habe 1978, aufgrund eines Tests in einer Hifizeitschrift, einen Thorens TD 105
umgerüstet auf andere Tonarmkabel
und mit einem AKG P 8 E gekauft.

Den Preis eines normalen TD 105 habe ich damit fast verdoppelt .

Ich hatte jahrelang Spaß mit dieser Kombination.

Als AKG dann die Produktion von Nadeln eingestellt hat war es damit leider vorbei.

Heute läuft an dem TD 105 ein Ortofon OMB 20, ist eigentlich auch schon wieder etwas übertrieben.

Also ich halte so ein Vorgehen nicht für abwegig!

Gruß

pet
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