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Tonabnehmer Isolator, die neueste Abzocke ?

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Klaus-R.
Inventar
#1 erstellt: 27. Jan 2006, 11:01
Moin, moin,


http://www.h-e-a-r.de/images/produkte/cartridgeman/isolatorg.jpg


ich weiss, man soll nicht vorschnell urteilen, aber bei einem qm-Preis von 300.000 Euro kommt mir doch der Gedanke, ob dies nicht mal wieder ein Fall für Eduard Zimmermann ist Was kann sowas im Einkauf kosten?

Eine review jibbet hier:

http://www.tnt-audio.com/accessories/isolator_e.html


Um mal Kritik zu üben, ich weiss nicht, ob eine Erhöhung der effektiven Armmasse (um 2g) eine überragende Idee ist. Des weiteren, braucht ein Tonabnehmer, dessen Eigenstruktur Vibrationen dämpft, sowas überhaupt? Ich habe dann doch den Eindruck, daß hier (mal wieder) ein Problem definiert wurde, das womöglich keines ist. Ein Nachweis, daß dieses Problem tatsächlich existiert, wird selbstredend nicht geliefert.


Klaus
doppelkopf0_1
Stammgast
#2 erstellt: 27. Jan 2006, 11:37
Hallo Klaus.
Ja ,bei so einem kleinen Teil für das Geld könnte man Abzocke vermuten ,aber...
Lies mal im Analogforum nach ,da gibt es keinen !!! der es probiert hat und nicht zufrieden ist .
Der Cartrigdeman ist ein echter Experteauf seinem Gebiet.
Offenporiges Copolymer gibt es in 1000 Ausführungen ,alle klingen anders.

Der Isolator ist übrigens extra für die Kombi Decca London /Hadcock (meine Kombi, ich will auch so ein Teil!!) entwickelt worden ,funzt aber wohl in so ziemlich allen Kombi´s.
Manche sprechen von DER Erfindung im Bereich Analogtechnik der letzten 20 Jahre !
Also , erst probieren ,dann lästern.

Gruß , Dirk.
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 27. Jan 2006, 11:56
Hallo!
Es mag Tonarme und Systeme geben die durchaus von so einem Isolator profitieren, ich selbst gedenke nicht ein solches Teil zu verwenden da ich mir durchaus zutraue Tonarm/Tonabnehmersystem-Kombinationen die ohne ein solches Teil gut klingen zusammenzustellen. Wenns aber jemand braucht soll er sich das Teil ruhig zulegen. Die Systemmasse um 2 Gramm zu erhöhen bringt bei einigen Systemen bestimmt einen Vorteil, allerdings gibts da auch Gewichte aus dem Anglerbedarf die sind um einiges Günstiger.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 27. Jan 2006, 11:57 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#4 erstellt: 27. Jan 2006, 12:02
Gude!

Wobei ja die komplette Geometrie des TA, Arms usw. geändert wird und man dann ja einen höhenverstellbaren Arm benötigt. Ansonsten klingt's sicher anders.

Gruß Kobe
andisharp
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 27. Jan 2006, 12:10
Übelste Verarsche, schlimm. Stinknormaler handelsüblicher Schaumstoff zu Wucherpreisen. Dann verändert das Teil noch die gesamte Tonarmgeometrie.
doppelkopf0_1
Stammgast
#6 erstellt: 27. Jan 2006, 12:24
Hallo .
Es geht bei dem Isolator doch gar nicht um die Erhöhung der Masse , sondern um die isolation von Tonabnehmer/Arm.
Ausserdem ,Tonarme ohne VTA-verstellbarkeit sind billige Fehlkonstruktionen !!!(Oder sind neuerdings alle Systeme Gleichhoch und der VTA gar nicht wichtig???)
Der Trick bei dem Ding ist der , daß Tonarm keinen direkten/verschraubten Kontakt mit dem Tonabnehmer hat ,im gegensatz zu der festen Ankopplung ,die man früher für Klangfördernt hielt.
Im übrigen gab es bei Tests nur einen Arm ,bei dem es nichts bringt.
Mag sein ,das bei Tonabnehmern eines Schlages AT 95 /OMB 10 und so weiter,der Effekt nicht so deutlich nachvollziehbar ist, aber für solche "Notlösungen" ist der Isolator auch nicht gemacht.
Nichts für Ungut, bei manchem Ketten/Equipment ist alles vergebens.

Gruß , Dirk.
doppelkopf0_1
Stammgast
#7 erstellt: 27. Jan 2006, 12:29
Stinknormaler Schaumstoff ?
Schon einen in der Hand gehabt ,oder nur gesch(w)ätzt?
Am besten ,erst testen.
Ist nicht alles nur Voodoo ,ist Physik.

Gruß , Dirk.
Kobe8
Inventar
#8 erstellt: 27. Jan 2006, 12:37
Gude!

Na, dann will ich mal mit meinem Rega 3/2000 mit Goldring G1042 angeben... Und wie will ich denn bitte etwas abkoppeln/isolieren, wenn ich die 2 miteinander abzukoppelnden/isolierenden Dinge mit Schrauben (Sic!) verbinde? Oder sollte ich den TA schwimmend aufhängen?

Nichts für Ungut, bei manchen Produkten/Filosofien ist alles vergebens.

Gruß Kobe


[Beitrag von Kobe8 am 27. Jan 2006, 12:38 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Jan 2006, 12:47

doppelkopf0_1 schrieb:
Stinknormaler Schaumstoff ?
Schon einen in der Hand gehabt ,oder nur gesch(w)ätzt?
Am besten ,erst testen.
Ist nicht alles nur Voodoo ,ist Physik.

Gruß , Dirk.

Klar, sicher eine Eigententwicklung, irgendwo im Hinterhof produziert. Da glaube ich lieber weiter an den Osterhasen, sorry.
doppelkopf0_1
Stammgast
#10 erstellt: 27. Jan 2006, 12:48
Hallo Kobe .
Da wird nichts durchgehend verschraubt ,sieh dir mal die Bilder an. Das Ding hat 4! Schrauben ,2 am Headshell ,2 für´s System , da gibt es keine Durchgehende Verbindung. User berichten im Analogforum ,Thema "Isolator von Cartridgeman".
Also Echt ,erst lästern ,und dann nicht mal informieren!
Das G1042 ist ein sehr nettes Sxstem, habe selber zwei.
Da lohnt sich die Investition bestimmt.


Gruß , Dirk.
uglyripper
Stammgast
#11 erstellt: 27. Jan 2006, 12:49
Hi Dirk,

Aber wir wollen jetzt dann doch die Kirche im Dorf lassen und sind uns doch einig, daß der Herstellungspreis des Isolators im Centbereich liegen dürfte und er im Baumarkt auch nicht viel mehr kosten würde. Und ob nun jahrelanges Tüfteln unter unbändigem Materialaufwand zum Endprodukt führte lasse ich mal dahingestellt...
Man sollte den Geldwert vielleicht eher am Klanggewinn messen, den jeder einzelne feststellt (oder eben nicht) und da gibt es sicher wesentlich teurere Maßnahmen fragwürdigeren Charakters.
Mir persönlich wäre es viel zu unsicher den Tonabnehmer nur zu kleben - das halte ich für äußerst fragwürdig. Aber das sollte doch jeder für sich entscheiden, genau wie die Frage ob preiswert oder nicht...

Gruß, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 27. Jan 2006, 12:57 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#12 erstellt: 27. Jan 2006, 13:12

doppelkopf0_1 schrieb:
Das G1042 ist ein sehr nettes Sxstem, habe selber zwei.
Da lohnt sich die Investition bestimmt.


Gude!

Hm, ich sehe (zwar nicht besonders viel, aber immerhin) dass die Schrauben durchgehen - Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Und bevor ich 150 Eumel für so einen xxx ausgebe, versauf' ich die Kohle lieber. (Wobei: Monster Magnet kommt am 31.3.(?) nach Wiesbaden, da ist die Kohle auch nicht schlecht angelegt.)

Gruß Kobe
uglyripper
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jan 2006, 13:16
Hi Kobe,

"Hm, ich sehe (zwar nicht besonders viel, aber immerhin) dass die Schrauben durchgehen"

Man kann das Ding finden wie man will, aber das stimmt nicht (zumindest das mit den Schrauben )

Gruß, uglyripper
andisharp
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 27. Jan 2006, 13:23
So wie ich das sehe handelt es sich um zwei Blechstreifen, durch die jeweils zwei Schrauben durchgesteckt wurden. Das Ganze wurde dann beidseitig auf ein Stück Schaumstoff geklebt. Den Quatsch kann jeder nachbauen, der nicht gerade zwei linke Hände hat. Die "Präzision" mit der dieses Produkt gefertigt ist, kann man besonders beim zweiten Bild nur zu gut erkennen.

Das Ergebnis ist zwangsläufig ein dejustierter Tonabnehmer.
Kobe8
Inventar
#15 erstellt: 27. Jan 2006, 13:31
Gude!

Also sind diese Einbuchtungen mit dem Stück Metall die Köpfe der Schrauben? Ah... Sorry, aber ich, naja, ich dachte eher an eine professionelle Fertigungsqualität. Aber wie bereits uglyripper erwähnte: Kleben? Was passiert eigentlich, wenn der TA zu weich gelagert wurde? (Zu hart ist ja kein Problem.) Besteht nicht die Gefahr, dass der Tonarm anfängt zu 'schlingern'?
So bleibe ich bei meiner Wahl des Geldausgebens: Monster Magnet und Becks (jibbet zumindest im Schlachthof). Hat ja auch was mit Musik zu tun.

Gruß Kobe
Klaus-R.
Inventar
#16 erstellt: 27. Jan 2006, 13:48
@doppelkopf0_1


Also ich hab' im Analogforum auch gelesen, dass es da Leute gäbe, die mit dem Ding nicht zufrieden waren.

Von Produkt-Entwicklung, denke ich, kann man bei dem Teil nicht sprechen, schliesslich wird Mr. Gregory das Copolymer nicht selber fertigen und ganz sicher wird dieses Copolymer nicht exklusiv für ihn gefertigt (und entwickelt), denn mehr als sagen wir mal 1 qm (= 2000 Stck.) pro Jahr wird er wohl nicht verkaufen können, und dafür 'ne Produktion aufmachen????

Was er wahrscheinlich getan haben wird, ist, verschiedene bekannte Schaumstoffe aus dem Regal auszuprobieren. Das kann ich auch!

Daher kann man auch kaum von einer Erfindung sprechen, als Patentprüfer weiss ich, was Erfindungen sind und dieser Isolator ist mit Sicherheit keine!!! Schaumstoffe werden zu Vibrationsdämpfung benutzt, einen solchen Schaumstoff in einem anderen Anwendungsgebiet einzusetzen ist leider keine Erfindung, das wäre dann doch etwas einfach! Mehr als eine Idee ist der Isolator nicht, ob's eine gute ist, darüber kann man sich trefflich streiten. Angesichts der Erhöhung der effektiven Armmasse (von ca. 20%) finde ich dies eine sehr schlechte Idee. Je höher die Armmasse, desto höher ist nämlich die Abweichung der Auflagekraft beim Abtasten von Plattenwellen vom Sollwert, bei sehr schweren Armen kann sie sogar gegen Null gehen (schau mal den Artikel von P. Ladegaard nach, kann man von der Mitgliederseite der www.vinylengine.com runterladen). Klar, das sowas dann anders klingt!

Wie Du siehst, lästern kann man auch ohne probieren
Für 150 Eumel kaufe ich lieber 10-15 Platten


Klaus
Thechnor
Stammgast
#17 erstellt: 27. Jan 2006, 14:04
Hallo,

der Schaumstoff sieht genauso aus, wie der, der früher an der Transportsicherung von Grundig SVC-Videokasetten verwendet wurde. Dieser Schaumstoff ist toll. Ich habe ihn schon häufiger entfernt und als Schwingungs- und Schlagdämpfer benutzt. Jetzt weiß ich aber endlich auch, wieso die Kasetten weiland so extrem teuer waren :KR.

(bitte nicht schlagen)

Gruß
Thechnor


[Beitrag von Thechnor am 27. Jan 2006, 14:07 bearbeitet]
doppelkopf0_1
Stammgast
#18 erstellt: 27. Jan 2006, 14:40
Hallo .
Keiner hat´s probiert ,jeder weiß bescheid .
Das! nenn ich Vorurteil.
Egal ,für mich hat sich die Diskussion erledigt.

Gruß , Dirk.
P.S.: Wenn man keine Ahnung hat,einfach mal die Fresse halten.
uglyripper
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jan 2006, 14:51

doppelkopf0_1 schrieb:
Hallo .
Keiner hat´s probiert ,jeder weiß bescheid .
Das! nenn ich Vorurteil.
Egal ,für mich hat sich die Diskussion erledigt.

Gruß , Dirk.
P.S.: Wenn man keine Ahnung hat,einfach mal die Fresse halten.


Hi Dirk,

Ich hoffe mal, das bezog mich nicht mit ein....?

Gruß, uglyripper
andisharp
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 27. Jan 2006, 14:53

doppelkopf0_1 schrieb:
Hallo .
Keiner hat´s probiert ,jeder weiß bescheid .
Das! nenn ich Vorurteil.
Egal ,für mich hat sich die Diskussion erledigt.

Gruß , Dirk.
P.S.: Wenn man keine Ahnung hat,einfach mal die Fresse halten.


Das übliche Argument, wenn kein anderes Argument mehr greift.
Kobe8
Inventar
#21 erstellt: 27. Jan 2006, 14:58
Gude!

Hast du's denn Ausprobiert, damit du weißt, dass sich die Investition an meinem Goldring G1042 lohnt? Oder hast du dein Hirn an die (ausgelagerten) Marketingabteilungen verkauft? Oder woher hast du dieses Vorurteil?
Übrigens muss man nicht an jedem Hundehaufen schnüffeln, um zu wissen, dass es stinkt.

Gruß Kobe

Edit:
Im Analogforum ist man auch eher geteilter Meinung... Übrigens ein schönes Zitat: "Ich wette jeder, der sich das Teil leistet, ist am Anfang total begeistert und in spätestens 2-3 Jahren verschwindet das Teil beim Systemwechsel wieder in der Kruschtelkiste."


[Beitrag von Kobe8 am 27. Jan 2006, 16:14 bearbeitet]
Klaus-R.
Inventar
#22 erstellt: 27. Jan 2006, 16:37
doppelkopf schrieb

"P.S.: Wenn man keine Ahnung hat,einfach mal die Fresse halten."



Willst Du damit sagen, daß Leute, die nicht jeden Mist gedanken- und kritiklos schlucken, keine Ahnung haben?

Das soll dann wohl, anders ausgedrückt, heissen, daß Leute, die jeden Mist gedanken- und kritiklos schlucken, die fette Ahnung haben?

Soll das weiterhin heissen, daß man alles, was einem im Audiobereich vorgesetzt wird, zu glauben hat, daß alles die lautere Wahrheit ist, daß man also pfleglichst seine Kritik für sich behält und lieber die Kohle rausrückt?


Klaus
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 27. Jan 2006, 21:13
Hallo!

Eigentlich ist die Sache doch ganz einfach, falls mir jemand einen Meßbericht liefern kann daß z. B. ein System ohne Isolator bei einere gegebenen Auflagekraft 70 mü Abtasten kann und mit Isolator 80 mü und er diese Messung mit durchgehend positiven Ergebniss bei sagen wir mal drei Systemen gemacht hat und wenn dann ein Anderer mit derselben Meßanordnung auf das gleiche Ergebniss kommt, will ich gerne zugeben das dieser Isolator eine der wichtigen Erfindunge der lezten Jahre auf dem Vinylsektor ist, aber bis dato ist es für mich allenfalls eine wichtige Erfindung auf dem Marketingsektor.

MFG Günther
Wolfgang_K.
Inventar
#24 erstellt: 28. Jan 2006, 12:03
Wäre ja noch nachzuvollziehen wenn der Tonarm mit so einem Teil ein edles Aussehen bekommen würde, aber mit so was verschandel ich mir nur die Optik am Plattenspieler. Ich finde diesen Aufbau abgrundtief häßlich und irgendwie für diesen horrenden Preis unprofessionell gemacht.

Billige Blechschrauben auf so einem guten Plattenspieler, ist ja fast ein Frevel!!! Da kräuseln sich bei der Platte die Rillen.


[Beitrag von Wolfgang_K. am 28. Jan 2006, 12:07 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#25 erstellt: 28. Jan 2006, 15:12
Hi!
Mir wäre das ein zu undefinierter Kontakt zwischen TA und Headshell.Das sollte schon gut festgezogen werden.
Kobe8
Inventar
#26 erstellt: 28. Jan 2006, 15:21

Jazzy schrieb:
Hi!
Mir wäre das ein zu undefinierter Kontakt zwischen TA und Headshell.Das sollte schon gut festgezogen werden.


Gude!

Der Punkt kam auch im Analogforum auf... Da zahlt man teures Geld für verwindungssteife Arme, und das, damit man was weiches zum Dämpfen unterschraubt.

Gruß Kobe
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