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neues System für alten Player ?

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BlueAce
Inventar
#1 erstellt: 11. Apr 2006, 20:47
so - nu isses passiert. Bin am Wochenende nicht an einem Stapel LPs vorbeigekommen, der da aufm Flohmarkt rumlag.
Gekauft und jetzt liegen sie da - obwohl ich quasi keinen adäquaten Spieler habe.
Daher wurde der seit Jahrzehnten eingemottete einzig greifbare Player mal aufgebaut - ein Sharp RP-1144 mit Originalsystem und (war noch dabei) neuer Nadel.

Eben läuft eine der neuen alten Schwarzen und klingt ganz überzeugend. (The Orchestral Tubular Bells - Mike Oldfield).
Und natürlich nagt jetzt bereits die Frage: sollte/könnte/müsste man nicht den Tonabnehmer durch was besseres ersetzen ?
Sieht aus wie eine SME-Headshell. Wer weiß was über dieses System - ich finde das Manual nicht mehr. Was denkt ihr, gibt es was passendes bis sagen wir mal max. 150 EURO ?

Falls ich dann aus dieser kurzen Begegnung eine "längere Beziehung" machen wollte, würde ich dann mal was passendes in der Bucht schiessen - aber da wollte ich mal warten, wie und ob sich die Begeisterung hält.

Greets
Ace
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 11. Apr 2006, 21:16
Hallo!
Leider kenne ich deinen Sharp nicht, Photos und/oder Beschreibung wären hilfreich. Wenn er einen J- oder S- Tonarm hat ist das vermutlich ein Mittelschwerer Tonarm eventuell aus den frühen 80gern. Wenn der Dreher dann noch Direktantrieb hat hatst du Glück, du brauchst so gut wie keine Ersatzteile die Dinger halten Ewig. Eventuell hast du auch einen Geraden Tonarm mit einer Kusttoffheadshell die mit einer Schraube befestigt ist, das wäre dann wohl eher ein Leichter Tonarm, je nachdem was für eine Tonarmart Montiert ist richtet sich dann die Art des Systems (hohe oder niedrige Nadelnachgiebikeit u.s.w.) Also ein wenig mehr Informationen sind schon nötig.

MFG Günther
BlueAce
Inventar
#3 erstellt: 11. Apr 2006, 21:30
@Hörbert:
da meine Digicam das Zeitliche gesegnet hat, sind Fotos grad nicht drin. (Vor kurzem war wohl einer bei eB** drin - unter 7605790492 sollte man Bilder finden - da war aber ein anderes System drauf.)
Aber du wolltest mehr Infos: ich habe den Sharp ca. 1977 als Komponente einer kleinen Anlage gekauft. Der Tonarm ist S-förmig und die Headshell aus Metall. Wie gesagt, man kann sie durch Lösen der Überwurfmutter abnehmen. Die 4-polige Steckerbelegung ist farbcodiert genau die, welche auch für SMEs angegeben wird. Leider(?) ist der Sharp ein Riemenantriebler, der Riemen ist noch top, wie auch die Spannung.

Greets
Ace
pet2
Inventar
#4 erstellt: 11. Apr 2006, 22:06
Hallo Ace,

also hier:

http://www.micron-heinrich.de/Sharp.htm

gibt es eine gute Gerätesuchliste, nach der ein Sansui SN 28 original verbaut ist.

hier:

http://www.platten-galerie.de/viashop/storefront/start.asp?

kann man sehen, welche Systeme baugleich sind.
Der Aufstellung zufolge würde ich vermuten, daß es sich um ein eher einfaches Standartsystem handelt.

Das positive daran ist nun, daß Du Dich eigentlich mit jedem heute erhältlichen System verbesserst .

Ich kenne den RP-1144 jetzt leider nicht, aber mir wurde vor einiger Zeit ein RP-1122 angeboten.

Dieser hatte einen mittelschweren Tonarm und sah aus wie ein Jelco Derivat.

Gruß

pet
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 11. Apr 2006, 22:09
Hallo!
OK. habe die Bilder. also der Tonarm sieht gut aus, Daten über die Eff. Masse hast du wohl nicht. Also sind wir da mal auf Schätzwerte angewiesen. Das der Plattenspieler einen Riemenantrieb hat ist eigentlich nicht weiter wichtig, nur erhöht sich der Erstzteilbedarf ein wenig. (Riemen, Öl) Gehen wir mal von einem Mittelschwerem Arm mit der tendenz zu schwer aus, da können wir eigentlich nicht so falsch liegen. Die Mehrzahl der zur Zeit auf dem Markt befindlichen Systeme ist genau auf solche Mittelschwere Arme hin konzipiert. Deine Preisgrenze wäre 150 Euro, dafür geht eine ganze Menge. Sehr Dynamisch aber eher hell abgestimmt sind die Audio Technica Systeme, für dich in Frage käme da das AT 120 das nach meinem dafürhalten gerade bei Rock und Pop eine sehr gute Figur macht (Jazz kann man auch damit hören aber z.B. bei Kammermusikalischer Klassik und Klassichem Gesang ist es ein wenig spitz und Rauh) Es kostet dich je nach Bezugsquelle so um die 60-80 Euro. Eine Alternative wäre das Goldring G 1006 das die Interresante Perspektive bietet daß man es durch einen Nadeltausch aufwerten kann bis hin zu dem G 1042 das eines der Goldring Spitzensysteme ist. Allerdings mit einem Preis von ca 120-140 Euro müßtest du da schon rechnen. Noch ein paar Euro teuerer wäre das Grado Prestige Silver das deinen Preisrahmen nicht nur voll ausschöpfen würde sondern noch um ca. 10 Euro darüber liegt. Grado Systeme klingen eher etwas weich (aber nicht diffus) und angenehm Rund sie sind auf den Bereich der Menschlichen Stimme optimiert, aben aber trozdem Dynamik und lösen gut auf. Ich denke das reicht dir fürs erste mal als Überblick.

MFG Günther
directdrive
Inventar
#6 erstellt: 12. Apr 2006, 06:31
Moin Ace,

150,- (bzw. bis zu 150,-) in einen neuen Tonabnehmer für den Sharp würde ich nicht (mehr) investieren wollen und auch nicht empfehlen. Vielmehr würde ich für das Geld eher einen besseren - gebrauchten - Spieler erwerben und diesen notfalls mit dem alten System des Sharps betreiben - Nadel ist ja neu.

Wenn es sich bei dem originalen System tatsächlich um ein zum Sansui SV-28 (ich glaube, so heisst das...) baugleiches Teil handelt, kann man damit eigentlich ganz gut leben. Das Design des Systems stammt eher aus den späten 60ern, spielt fraglos begrenzt und mit erheblichen Auflösungsmängeln, macht aber Spaß, ist recht knallig.

@Günther: Deine Einschätzung des AT-120E (spitz und rauh) kann ich nicht so recht nachvollziehen - aber Geschmäcker sind halt verschieden und Höreindrücke hängen natürlich auch vom sonstigen verwendeten Equipment ab. Geschmackssache sind auf jeden Fall Grado-Abtaster, ich kann nur dazu raten, ein Grado vor einem etwaigen Kauf zur Probe zu hören.

Viele Grüße sendet

Brent
BlueAce
Inventar
#7 erstellt: 12. Apr 2006, 09:35
Danke erst mal für eure Tips. Ich bin ja fast geneigt, der Argumentation von directdrive zu folgen - auf der anderen Seite werde ich das Ganze mal ein paar Tage über Ostern reifen lassen.
Da ich bisher der Meinung war (kann falsch sein), daß das System den wesentlichen Qualitätsausschlag für die Wiedergabe darstellt (mal die Gleichlaufqualitäten des Antriebs ausser Acht gelassen - mit denen ich derzeit zufrieden bin), hatte ich halt erst mal an ein neues System gedacht.
Nun - schau mer mal (sagt der Kaiser, dankenswerterweise nicht mehr so oft wie früher :-) )

Greets
Ace
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 12. Apr 2006, 10:24
Hallo!
@directdrive
Etwas Spitz und Rauh finde ich das AT 120 in der Tat. Allerdings höre ich auch in der Hauptsache mit einem Ortofom MC 20 S, einem Benz-Micro Gold und einem Shure V 15/III (Je nach Plattenspieler) und im vergleich mit diesen drei Systemen ist es das hier bei mir in der Tat (VVs Denon PRA-1000 und Sony TAE-20F). Gradofan bist du wohl nicht gerade, na ja Geschmackssache noch vor einigen Jahren konnte man mich mit Grado jagen und mein Haupsystem war ein AT-OC9 (Finde ich immer noch sehr gut aber meines ist derzeit über den Jordan und AT tauscht nicht mehr, sagt mir mein Händler) Mittlerweile habe ich mich damit angefreundet.

MFG Günther
directdrive
Inventar
#9 erstellt: 12. Apr 2006, 16:37
Hallo Günther,

ja, das stimmt schon, ich bin kein großer Grado-Fan

Ich habe vergangenes Jahr ein älteres (größeres) Grado (der Name ist mir entfallen, sorry) für einige Wochen betrieben - ganz angetan war ich von der Wiedergabe purer Instrumente (Streicher, akustische Gitarre etc.), natürlich und voll. Bei Kammermusik, kleinen Jazzsachen, aber auch mit Blues und Soul fand ich das System insgesamt recht überzeugend. Bei Rock, Pop, Elektro etc. gefiel mir das System deutlich weniger, immer wenn die Musik komplexer wurde, hatte ich den Eindruck, der Überblick ginge irgendwie verloren. Dazu klang es mir schlicht zu dumpf und zu zurückgenommen - ein Eindruck, den ich auch von anderen Grados hatte (kleines Prestige, F3irgendwas, FC?).
Mir wurde zwar geraten, mit verschiedenen Impedanzen und Abschlußwiderständen herumzuspielen, allein dazu fehlt(e) mir eine geeignete Phonovorstufe.

Das OC-9 hingegen mag ich sehr

Viele Grüße von

Brent
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 12. Apr 2006, 20:39
Hallo!
Bingo Das kenne ich bei den Grados, man hat irgendwie immer den Eindruck da gänge noch einiges mehr, genau daran musst ich mich auch erst gewöhnen. Dumpf kann ich eigentlich nicht bestätigen, allerdings schon etwas zurückhaltent. Kommt wohl von der Optimierung des Menschlichen Stimmbereiches. Allerdings die alte Oxygene kam damit bei mir eigentlich ganz gut rüber. Andererseits was willst du machen? Es gibt immer weniger Gute MMs und ich finde für die Grados und Goldrings ausser in ausgespochenen Leichtonarmen (Da gehen die Ortofon OMs recht gut) keine Alternative mehr, noch vor einem Jahr gabs wenigstens das V 15 aber jezt? Schade das es neuen MMs in der Art des EPC 205 mehr gibt die waren Ideal für Arme zwischen 11 und 16 Gramm.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 12. Apr 2006, 20:47 bearbeitet]
marantz-fan
Stammgast
#11 erstellt: 13. Apr 2006, 07:10
Hallo,

ich plane langfristig meinen Rega P2 mit einem richtig guten MM-System aufzurüsten. Da ich z.Zt. ein VM White fahre, bietet sich natürlich eine Aufrüstung auf ein größeres VM (Silver) durch Nadeltausch an. Allerdings schriebst Du (Hörbert) im Nachbarthread, dass das VM zumindest nicht optimal zum Rega-Arm passt. Gute MMs gibt es ja in der Tat nicht mehr so viele. Mein Händler meinte aber für ein MC-System sei die Tonarm-Verkabelung eigentlich nicht gut genug, deshalb bin ich eher auf der Suche nach einem guten MM (oder High-Output MC?). Was würdet Ihr mir empfehlen?

Im Analog-Forum wird dieses AT hoch gelobt, allerdings muss man das schon selbst importieren (was aber ziemlich problemlos funktionieren soll). Würde das denn technisch gut zum RB250 passen? Preislich wäre das so meine Schmerzgrenze. Außerdem möchte ich mir noch einen guten PhonoPre zulegen (Heed Questar?). Zur Zeit höre ich über die eingebaute Phono-Stufe meines Revox. Was kaufe ich mir wohl am besten zuerst, System oder PhonoPre? Oder haltet Ihr das alles für oversized an einem Rega P2?

Würde mich sehr interessieren.

Gruß Dirk


[Beitrag von marantz-fan am 13. Apr 2006, 07:12 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 13. Apr 2006, 10:12
Hallo!
@marantz-fan
Ich denke das dein Händler entweder etwas falsch verstanden hat oder schlicht und ergreifend ein Schwätzer ist. Magnetsysteme reagieren ungleich kritischer auf Kabelkapazität als MCs die sich davon so gut wie nicht beeindrucken lassen, es ist also gerade umgedreht. Das AT-150ML ist zwar ein Phantastisches System (noch besser war sein großer Bruder AT-180ML) abber alleine die beschaffung einer Eratznadel stellt dich schon vor gewaltige Probleme. Falls du über einen guten MC-Entzerrer verfügst steht dem Erwerb eines MCs eigentlich nichts im Wege, zumal die Regaarme durch ihre hohe inere Bedämpfung ohnehin für den Betrieb moderner MC-Systeme predistiniert sind. Von einer Aufrüstung auf das VM silver würde ich eher abraten da daß silver mit einer höheren Comliance als das withe daherkommt und somit im RB 250 unter die günstige Resonanzgrenze rutscht. Auch wenn es zu keinen direkten Problemen kommen sollte (was unwahrscheinlich ist) wäre doch die Abtastfähigkeit des Systems durch starke Nadelträgervibration eingeschränkt und es würde seine volle Leistung nicht ausschöpfen, das wäre objektiv betrachtet ein Rückschritt der zudem noch teuer bezahlt würde. Damit beziehe ich mich selbstverständlich auf nachvollziebare Technische Parameter, geschmackliche Aussagen treffe ich damit nicht es mag schon sein daß ein solchermaßen erzieltes Klangbild dem einen oder anderen Hörer zusagt (mir nicht! ) Wenn es dein Geldbeutel zulässt und du wie schon gesagt einen guten MC-Entzerrer dein eigen nenst könnte ich dir das AT-OC 9ML empfehlen. m.E. eines der MC-Systeme mit dem besten Preis-Leistungsverhälniss Klanglich und Dynamisch eine sehr gute Sache, allerdings tauscht Audio Technica die Systeme nicht mehr, das heißt jedesmal wenn du eine neue Nadel brauchst mußt du den vollen Preis für das System hinlegen. Eine Alternative dazu wäre das Ortofon MC NR2 das allerings nich ganz so gut ist aber ähnlich Dynamisch und preislich ein ganzes Stück unter dem AT liegt, oder aber das Benz-Micro MC- Gold das in einer ähnlichen Preislage wie das OC 9 liegt und in deinem Tonarm eine recht gute Figur macht.

MFG Günther
marantz-fan
Stammgast
#13 erstellt: 13. Apr 2006, 13:11
Hallo Günther,

danke Dir für die Antwort, jetzt bin ich schon wieder um einiges schlauer.


Hörbert schrieb:
Das AT-150ML ist zwar ein Phantastisches System (noch besser war sein großer Bruder AT-180ML) abber alleine die beschaffung einer Eratznadel stellt dich schon vor gewaltige Probleme.

Urigerweise gibt's die Ersatznadel - zumindest lt. Website - noch hier: dienadel
Kann natürlich auch daran liegen, dass die Website veraltet ist. Der Preis ist ohnehin so hoch, dass man sich gleich ein neues System kaufen kann.

Gruß Dirk


P.S. Hast auch noch eine PM von mir!
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 13. Apr 2006, 17:56
Hallo!
@marantz-fan
Schon gelesen und beantwortet, bei weiteren Fragen gerne wieder.

MFG Günther
BlueAce
Inventar
#15 erstellt: 18. Apr 2006, 13:03
@Hörbert, directdrive
Hallo ihr beiden. Nachdem ich nunmehr während der Feiertage ein wenig gelesen und dabei gehört habe, habe ich mich entschlossen, kurzfristig ein neues System für den vorhandenen Player zu beschaffen und aber dann auch nach einem Player Ausschau zu halten.
Als System bin ich auf das "Ortofon VM red" gestoßen, das ich mir heute bei einem Kollegen anhören kann.
Bei den Playern fällt mir die Entscheidung momentan noch recht schwer. Was mir (optisch - das Auge hört mit ) gut gefällt, sind die Modelle mit Holz/Klavierlack (Kenwood, Sansui, Marantz oder auch Denon). Auf der anderen Seite wäre ein Dual oder Thorens sicher die bessere Wahl, wenns drum geht, mal Teile zu ersetzen - hier scheint mir das Angebot einfach größer.
Mit einem Dual 721 oder 731Q könnte ich mich anfreunden, aber auch der SL-1210MkII würde mir gefallen - wie ist denn der einzuschätzen ?
Viele Fragen - wenig Ahnung.
Greets
Ace


[Beitrag von BlueAce am 18. Apr 2006, 13:05 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 18. Apr 2006, 16:06
Hallo!
Der 1200/1210er (MK II- MK V) ist eigentlich ein sehr guter Plattenspieler mit einem gutem Tonarm. Mit dem richtigen System versehen braucht er sich vor diversen High-End Laufwerken nicht zu verstecken. Das VM red würde ich dir allerdings im Sharp und erst recht nicht im 1200er empfehlen da es eigentlich eine zu hohe Nadelnachgiebigkeit hat, wenn schon ein VM dann das white das kommt gerade noch soi hin. Das VM red ist eher für leichtere Tonarme. Natürlich wird es auch in deinem Sharp funktionieren, aber du verschenkst unnötigerweise Potenzial, sowohl vom Tonarm her als auch vom System.

MFG Günther
BlueAce
Inventar
#17 erstellt: 18. Apr 2006, 20:24
@Hörbert
Vielen Dank für deine Einschätzung. Ich werde mir diese Woche noch das Goldring anhören, das Du vorgeschlagen hattest. Hat ein Bekannter von meinem Kollegen. Werde dann quasi drei Systeme hier mal "parallel" hören können:
das VM red, das Goldring 1006 und das Originalsystem.
Das VM red läuft auch grad, nach dem Einrichten. Dem ersten Eindruck nach würde ich sagen, es liefert mehr Details und der Bass ist "anders (leichter ?)". Genauer kann ich das noch nicht einordnen, weil ich grad nur über KH höre.
Greets
Ace
directdrive
Inventar
#18 erstellt: 18. Apr 2006, 21:30
Moin Ace,

das VM Red kenne ich von einem recht intensiven Vergleichshören bei einem Bekannten - machte einen guten Eindruck, Deinem "leichter im Bass" will ich gar nicht widersprechen, es gibt sicher Systeme, die da mehr "knallen". So ein Effekt mag aber auch das Produkt einer ungünstigen Arm/Abtaster Resonanz sein.

Ein Technics 1210 ist - wie von Günther schon geschrieben - fraglos ein ausgezeichneter Plattenspieler. Ich hätte allerdings auch keine Skrupel, zu einem dicke 80er Japaner in Holz oder Lackausführung zu greifen. Die meisten Plattenspieler sind weitaus unanfälliger für Defekte als man so annimmt.

Viel Spaß beim Probehören wünscht

Brent
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