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Klangliches Potential TD 320 MK II??

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MLuding
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 18. Mai 2006, 15:35
Ich habe mal eine Frage an die Analog-Experten:

Ich habe nach fast 10 Jahren meinen 1989 gekauften TD 320 MK II (mit TP 90) wieder ausgemottet und wieder herrichten lassen (neues Lageröl und Antriebsriemen sowie hochwertigere Verkabelung innen). Als Tonabnehmer hatte mir der Händler das Ortofon VM Blue empfohlen und eingebaut. Zusätzlich habe ich mir das alte externe Netzteil TPN 2000 angeschafft (zusammen mit einer neuen Haube sieht er nun optisch wie neu aus) und den Trigon Vanguard II als Phono-Pre bestellt (kommt in den nächsten Tagen an).

Als ich mich nun mit einem anderen Händler unterhielt meinte der nur, daß das Ortofon VM Blue schon das maximale sei was er in einen alten 320er einbauen würde ... und das Geld für das externe Netzteil sei sowieso rausgeschmissen, da es keine nennenswerte Klangsteigerung beim 320er bringen würde.

Jetzt komme ich doch ins Grübeln: eigentlich wollte ich das Ortofon VM Blue nur als Einstiegssystem nutzen um zu sehen, ob ich doch mal wieder meine ca. 400 alten Platten höre... wenn es mich dann aber wieder packen sollte, dann wäre ich auch bereit für einen guten Abtaster deutlich mehr zu zahlen - nur lohnt sich das bei diesem Player überhaupt?? Oder sollte ich - wenn es kribbelt - doch gleich zu einem neuen Laufwerk/Tonarm greifen??

Also was meint Ihr: welcher Tonabnehmer ist einem Thorens 320 noch angemessen (mit ext. Netzteil und neuer Verkabelung)??

Gruß und Danke
Martin
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 18. Mai 2006, 15:50
Hi!

Meiner Meinung nach lohnt bei einem solchen Plattenspieler sogar der Einbau hoch- und höchstwertiger Systeme - sind diese doch das klanglich entscheidende Moment.

Ich würde mich von dem Händler nicht verrückt machen lassen und erstmal das neue System genießen.

Wenn Du dann nach Höherem strebst, ist ein Tonarm- und Tonabnehmerwechsel immer noch möglich (und IMHO aufgrund der Grundqualität des Laufwerks auch sinnvoll).

Den Vanguard 2 finde ich persönlich nicht so prickelnd. Hatte das Gerät selbst (inklusive Volcano Akkunetzteil). Ein Aqvox ist bei unwesentlichem höherem Preis deutlich besser.

Grüße

Hüb'
MLuding
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 18. Mai 2006, 16:16
Hallo Hüb',

danke für Deine Antwort! Du merkst: irgendwie hänge ich noch an dem alten Stück (hängt wohl mit meinen Judenderinnerungen zusammen ) und so hatte ich eben beschlossen in ihn noch etwas zu investieren. Nach der Bemerkung des Händlers wurde ich aber doch unsicher das Geld vielleicht versenkt zu haben...

In den Laden denke ich sowieso nicht mehr zu gehen. Bemerkungen wie: "Die Plattenspieler-Kombination die Sie jetzt schon haben müsste bei richtiger Einstellung jeden 10.000 Euro SACD-Player hinter sich lassen" (hat er wohl wirklich so gemeint ). Zeugt m.E. nicht unbedingt von Objektivität/ Sachkenntnis.

Nun ja, wenn der Phono-Pre da ist werde ich es ja sehen.... aber ich wäre schon überrascht wenn er gegen den Audionet VIP "an die Wand spielen würde". Ach ja: Frage des Verkäufers aus dem gleichen Laden: "Wer ist denn Audionet??" ... no comment!
Matthias41
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 18. Mai 2006, 16:55
Hallo Martin,


Als ich mich nun mit einem anderen Händler unterhielt meinte der nur, daß das Ortofon VM Blue schon das maximale sei was er in einen alten 320er einbauen würde ... und das Geld für das externe Netzteil sei sowieso rausgeschmissen, da es keine nennenswerte Klangsteigerung beim 320er bringen würde.


schick den Händler in die Wüste!
Der will nur Neues verkaufen und sein Geld machen!

Der TD 320 mit dem TP 90 spielt schon in Regionen, da müsstest Du bei einem Neugerät mindestens 1 K€ auspacken.

Deine Schwachstelle ist das System, welches in diesem Zusammenhang als absolutes Mindestmaß/Einstieg zu sehen ist.

Wesentlich besser passt da ein denon DL 103 R zu dieser Kombination und ist preislich nicht wesentlich oberhalb angesiedelt.
Als Krönung würde ich das DL 103 R mit Shibatanadel in dem Zusammenhang sehen.

Gruß
Jürgen
silberfux
Inventar
#5 erstellt: 18. Mai 2006, 17:14
Hallo Martin,

der 320, den ich nicht persönlich kenne, soll ein guter Dreher und der TP 90 ein guter Arm sein. Ich möchte Dir aber davon abraten, ein (ansonsten wirklich gutes) VM Blue, das mit seiner hohen Compliance besser für leichte Tonarme geeignet ist, an den recht schweren TP 90 zu schrauben. Warum ein Händler eine solche Kombination empfiehlt, kann man nur ahnen

Also freu Dich, dass Du neben einem guten Dreher einen trendy Arm hast, der eher für trendy MCs der genannten Art taugt, und lass Dich von einem offenbar ahnungslosen (oder eigennützigen) Verkäufer nicht beeinflussen.

Gruß Silberfux
MLuding
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 18. Mai 2006, 22:28
Danke Euch allen,

na da scheine ch ja gleich an 2 ahnungslose Händler geraten zu sein....obwohl ich den ersten soger recht gut leiden mag !

Gruß
Martin
raphael.t
Inventar
#7 erstellt: 19. Mai 2006, 05:49
Hallo Martin!

Eine gute Investition in den Klang ist etwas eher Unscheinbares und Unsichtbares.
Besorge dir 3mm starke Bitumenklebeplatten (Antidröhnmatten aus dem Auto- oder Elektronikzubehörhandel) , bei Conrad bekommst du sie auch einzeln und klebe sie von innen auf die Blechpfanne, die sich Gehäuseboden nennt.
Das hat sich bei allen Spielern der 3xx-Reihe mehr als bewährt!

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
MLuding
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 19. Mai 2006, 08:28
Danke für den Tip Raphael!
Gruß
Martin
uglyripper
Stammgast
#9 erstellt: 19. Mai 2006, 10:12
Hi Martin,

Ich würde mir die Tips von Jürgen und vor allem den von Silberfux zu Herzen nehmen. Das VM Blue hat eine sehr hohe Nadelnachgiebigkeit (Compliance) von 30 und der TP90 eine eff. Masse von 17 (laut Thorens Info). Das passt nicht so wirklich zusammen.
Vielleicht kannst Du mit Deinem Händler reden, ihn vorsichtig auf seine (Fehl)empfehlung hinweisen und einen Weg finden, das System umzutauschen. Das von Jürgen genannte Denon DL-103R macht wirklich Spaß und passt viel besser an Deinen Tonarm.
Ansonsten sind Tonabnehmer natürlich Geschmackssache, man kann durch Nachlesen (zum Besipiel auch im Analog-Forum, welches im Augenblick allerdings komatös am Boden zu liegen scheint ) die Grundtendenz eines Abnehmers herausbekommen, wie es dann tatsächlich in der eigenen Kette spielt und ob es dem eigenen Geschmack entspricht muß man wohl ausprobieren.
Meine Erfahrung ist auf jeden Fall, daß in Bezug auf den Plattenspieler das Tonabnehmersystem den entscheidensten Einfluß auf die Wiedergabe hat.

Viel Spaß mit Deinem Dreher, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 19. Mai 2006, 10:12 bearbeitet]
violette
Stammgast
#10 erstellt: 19. Mai 2006, 11:26
Hallo Martin

Ich habe nach fast 10 Jahren meinen 1989 gekauften TD 320 MK II (mit TP 90) wieder ausgemottet

Deine TD Lager lasse sich mit wenig Mittel aktualisieren auf TD 2001/Ambiance Stand.

Dieser einfach und gunstig Tuningmaßnahme im Verbindung mit ein richtig Lageröl wirk sich klanglich sehr positiv, weniger Lagerreibung für besser Gleichlaufwert und weniger Lagerrumpel für ein klaare Detailreich wiedergabe egal welcher System.

Gruß
Joel
aberlouer
Inventar
#11 erstellt: 19. Mai 2006, 13:53
Hallo Martin,

den 320er wieder auszumotten war eine gute Idee. Ich habe den Plattenspieler selber und kann mich den Ausführungen von Silberfux und raphael.t uneingeschränkt anschließen. In meinem TP90, allerdings auf dem TD 2001, läuft ein AT OC 9 zu meiner vollsten Zufriedenheit. Das ist auch wesentlich härter aufgehängt, als das VM Blue.
raphael.t
Inventar
#12 erstellt: 19. Mai 2006, 17:04
Hallo Martin!

Joel, der Thorens-Fachmann hat sich endlich auch zu Wort gemeldet!
Wenn er was über Lager sagt, schöpft er aus Jahrzehnten Erfahrung als ehemaliger Thorens-Mitarbeiter.
Wende dich an ihn, er berät dich in Lager-, Öl- und Riemenfragen aufs Beste und bietet mehr als preiswert die richtigen Öle, Polierpasten für Achse und Lager, immer passend zum Typ, auch Lagerspiegel an.
Und glaube mir, ein poliertes Lager mit dem richtigen Öl, die Achse laufend auf einem polierten Hartmetalllagerspiegel
erzielt weniger Rumpeln und besseren Gleichlauf.
Wie wirkt sich das klanglich aus?
Die Auswirkungen sind mehr als deutlich.
Die Bühne öffnet sich, feinste Töne werden hörbar, und auf scheinbar bestens bekannten Platten entdeckt man völlig neue Details. Der Bass geht tief und trocken hinunter in den Keller und die Musik groovt so richtig.
Ein leichtgängiges Lager ist einfach das Um und Auf eines Drehers!
Ich will nur sagen, dass meine polierten Lager leichtgängig sind wie nur was, und dass sich das Polieren und die Wartung des Tellerlagers mehr als lohnt.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
Andreas_Kries
Stammgast
#13 erstellt: 19. Mai 2006, 18:58
Hi,

auch von mir noch mal die Bestätigung: Das VM blue zieht in Verbindung mit dem schwerend TP 90 die Resonanzfrequenz gefährlich nach unten, so dass die Schwingkombination sehr leicht durch Trittschall angeregt werden kann. Ich empfehle das Denon 103 R oder ein hochwertiges Ortofon-MC.

Ansonsten: Du hast einen wunderbaren Plattenspieler, den es zu pflegen gilt. Die Überarbeitung der der Bodenwanne wird Dich weiterbringen.

Gruß

Andreas
silberfux
Inventar
#14 erstellt: 19. Mai 2006, 19:37
Hi, der Empfehlung, den Kontakt mit Joel zu suchen, kann ich mich als Besitzer einiger Thorense, deren Performance mit Hilfe seiner preiswerten Angebote deutlich verbessert wurde, vorbehaltlos anschließen. Die Frage, wie man die alten Thorense mit wenig Geld von der Substanz her wieder nachhaltig in die erste Liga bringt, wird hier klar beantwortet. Danach kann man weiter aufrüsten, mit Systemen, Kabeln, Vorstufen usw.

Gruß Silberfux


[Beitrag von silberfux am 19. Mai 2006, 19:43 bearbeitet]
Juergen
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 20. Mai 2006, 14:31
Hallo zusammen,

noch kurz was zu der Kombination aus TP 90 und Ortofon VM: Bei mir läuft das 520 Mk II (mehr oder weniger vergleichbar mit dem VM Red) ganz hervorragend in dem schweren TP 90. Offensichtlich ist die Nadelnachgiebigkeit wesentlich geringer als vom Hersteller angegeben.

@Martin: Ich kann auch die Aussagen von "aberlouer", meinem Namensvetter usw. usw. nur bestätigen. Wenn Du das Laufwerk richtig auf Vordermann bringen willst, findest Du in Joel (aka "violette") genau den richtigen Ansprechpartner.

Viel Spaß mit dem Dreher wünscht
Jürgen
uglyripper
Stammgast
#16 erstellt: 20. Mai 2006, 17:19
Hi Jürgen,

Das VM Red hat allerdings auch auf dem Papier eine niedrigere Complance als das VM Blue (25 Red, 30 Blue).

Gruß, uglyripper
Kawabundisch
Stammgast
#17 erstellt: 20. Mai 2006, 17:58
Hallo ich habe auf meinem Thorens 320 MKII mit TP90 auch das VM red und finde es klingt dort sehr gut. Für das Geld ist es ein sehr schön-harmonisch klingendes System und ich bin sehr damit zufrieden.
Gruß Bernd
MLuding
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 20. Mai 2006, 20:46
Hallo zusammen,

vielen Dank Euch allen für die qualifizierten Ratschläge !!!


Hi,

auch von mir noch mal die Bestätigung: Das VM blue zieht in Verbindung mit dem schwerend TP 90 die Resonanzfrequenz gefährlich nach unten, so dass die Schwingkombination sehr leicht durch Trittschall angeregt werden kann.


Das hast Du vollkommen richtig erkannt Robert: Ich habe extreme Probleme mit Trittschall (Parkettboden und Hifi-Rack steht hart mit Spikes angekoppelt auf einer Granitplatte). Da muss ich mir wohl noch etwas überlegen...

Hallo Joel, danke vielmals für Deinen Tipp

Deine TD Lager lasse sich mit wenig Mittel aktualisieren auf TD 2001/Ambiance Stand.


Könntest Du mir hierzu Informationen zukommen lassen? Sofern es preislich vertretbar ist würde ich dem Lager gerne etwas Gutes zukommen lassen!

Dank auch an Dich Raphael:
3mm starke Bitumenklebeplatten (Antidröhnmatten aus dem Auto- oder Elektronikzubehörhandel) ,


Dies werde ich gerne mal audsprobieren, es scheint ja wirklich mit wenig Aufwand machbar zu sein!

Gruß an alle die mich darin bestärkt haben meinen alten Thorens noch am Leben zu erhalten!

Martin


[Beitrag von MLuding am 20. Mai 2006, 20:48 bearbeitet]
Kawabundisch
Stammgast
#19 erstellt: 21. Mai 2006, 06:50
Hallo da du Probleme mit Trittschall hast, solltest du dir Gedanken über eine Wandhalterung/Konsole machen . Das würde dein Problem mit einem Aufwasch lösen.
So habe ich es mit meinem Thorens auch gemacht.
Gruß Bernd
MLuding
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Mai 2006, 11:59
Hallo Bernd,

ja Gedanke darüber habe ich mir auch schon gemacht, aber dies ist leider bei der Freundin nicht durchsetzbar...

Gruß
Martin
silberfux
Inventar
#21 erstellt: 21. Mai 2006, 12:35
Hallo Martin,

in wirklich wichtigen Dingen muss MANN sich auch mal durchsetzen können

Geuß Silberfux
Druide16
Inventar
#22 erstellt: 21. Mai 2006, 17:41
Hallo,

hier noch mein Senf zum TD320 mit TP90:

Seit einiger Zeit höre ich auch mit so einem Exemplar zur vollsten Zufriedenheit. Als Abtaster dient ein DL103 und als PhonoPre ein Vanguard 2. Das Lager wurde von Joel überholt.
Das DL103 war nur zu Beginn etwas basslastig und spielt nun schön ausgewogen. Die Compliance ist für den TP90 goldrichtig. Die Herstellerangabe von 5mm/µN ist zu gering angegeben.
Die Kombination liefert eine Bühne und Tiefenstaffelung sowie exakte Ortbarkeit einzelner Instrumente, die ich vorher nicht kannte.
Testweise hatte ich ein Goldring-System mit hoher Compliance eingebaut. Das ging gar nicht. Ein DL103 R steht auf der Wunschliste.

Gruß,

V.
Gelscht
Gelöscht
#23 erstellt: 21. Mai 2006, 19:27
Ich betreibe an meinem 320II derzeit ein MC30Super, das eigentlich "viel zu gut" für den Arm ist und dennoch bringt es einen herovrragenden, feingezeichneten Klang rüber. Der gerade Arm sieht "leicht" aus, weil man gerade Arme für gewöhnlich mit "leicht" assoziiert. Ist er aber nicht, die massive Konstruktion der Überwurfmutter für die Headshellaufnahme zieht das Gewicht nach "unten". Mit dem MC30S (Compliance 16µ/mm, Masse 10,5g) liegt die Resonanzfrequenz bei gemessenen 8,5Hz, was schon am unteren Ende der Resonanzbandbreite liegt. Das sollte man bei dem Arm beachten. Eine tiefere Resonazfrequenz ist nicht automatisch schlimm. Hier kommt es auf die Welligkeit der Platte(n) an und wie gut die Nadelträgeraufhängung bedämpft ist. Bekanntlich sind hier die aufwendiger gestalteten MCs wie Ortofon und ähnliche besser bedämpft und weniger weich. Daher unproblematischer. Wenn es nicht zu teuer sein soll, wäre auch ein Ortofon MC25FL ein guter Spielpartner. Mit dabei sollte ein guter MC-Eingang im Verstärker sein oder ein gute separater Pre.
MLuding
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 22. Mai 2006, 08:19
Hallo zusammen,

gestern habe ich sogar noch die alte Bedienungsanleitung (mit Rechnung von '89 ) gefunden und gemerkt, daß der Händler das Antiskating zu niedrig (nach der linken Nass-Abspielskala) eingestellt hatte. An der Trittschallempfindlichkeit hat sich nichts geändert: es ist fast unmöglich sich dem Plattenspieler zu nähern ohne, daß die Nadel hüpft...

Zudem glaube ich trotz (jetzt) richtiger Einstellung von Auflagegewicht und Antiskating Verzerrungen zu hören. Mit den tieferen Lagen bin ich auch zufrieden, jedoch empfinde ich die Höhen als nicht besonders gut aufgelöst und Instrumente sowie Sänger spielen zu stark in der Tiefe und indirekt. Ein Live-Feeling baut sich so überhaupt nicht auf.

Mit dem CD/Surround-Klang der Anlage bin ich sonst jedoch mehr als zufrieden. An der sonstigen Anlage kann es also nicht liegen!

Gruß
Martin
Gelscht
Gelöscht
#25 erstellt: 22. Mai 2006, 11:39
Hallo Martin,
ein Plattenspieler will geduldig und gewissenhaft eingestellt werden. Eine Ferndiagnose ist immer schwierig. Als erstes würde ich mittels Einstellschablone die Tonabnehmerjustage überprüfen, dann mit einer Testschallplatte die richtige Antiskatingkraft einstellen, denn die Skalen stimmen nur in den seltensten Fällen, da die Skatingkraft auch sehr vom verwendeten Nadelschliff abhängt. Ebenfalls die Auflagekraft. Der Tonabnehmer sollte natürlich im einwandfreien Zustand sein.

Fehlerquellen gibt es also einige, aber alle Fehler gehen relativ einfach zu beseitigen. Ein Plattenspieler ist ein sehr empfindliches Gerät, Plug&Play geht da leider nicht.
Das springen ist immer eine Sache der Aufstellung. Viele Dielen reagieren wie eine Wippe. Dagegen hilft entweder ein anderer Aufstellungsort oder eine solide Wandmontage.

Gruß
André
Angreal
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 22. Mai 2006, 15:59
Ohne Testschallplatte hätte ich das Antiskating nie korrekt einstellen können. Der Antiskatingtest besteht darin, dass man während dem Abspielen der (eigentlich stillen) Teststücke jeweils für links und für rechts das Knacken mit der Antiskatingeinstellung auf ein Minimum reduziert. Bei mir war nach der korrekten Einstellung fast nichts mehr zu hören.
MLuding
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 10. Jun 2006, 13:02
So, kurzer Zwischenbericht:

mein Händler hat problemlos das VM Blue wieder ausgebaut und hat mir das von Euch ebenfalls empfohlene DL 103 eingebaut. Obwohl ich es eigentlich vermeiden wollte habe ich mir auch gleich ein Wandboard mitgenommen das heute gleich montiert wird!

Wie habt Ihr denn den Phono Pre eingestellt?? Mein Pre (Trigon Vanguard II) ist rel. variabel bei Impedanz und Ausgangsspannung.

Gruß
martin
RunT
Stammgast
#28 erstellt: 10. Jun 2006, 14:44
Hallo Martin,

Ich bin kein Thorens-Spezi, aber vielleicht können dir die Thorensianer hier noch mal was zum externen Netzteil sagen.

cu
Druide16
Inventar
#29 erstellt: 10. Jun 2006, 15:09

MLuding schrieb:


Wie habt Ihr denn den Phono Pre eingestellt?? Mein Pre (Trigon Vanguard II) ist rel. variabel bei Impedanz und Ausgangsspannung.



Hallo Martin,

ich betreibe das DL-103 am Vanguard II mit 1,7kOhm.

Gruß,

V.
jock
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 10. Jun 2006, 16:16

MLuding schrieb:

Wie habt Ihr denn den Phono Pre eingestellt?? Mein Pre (Trigon Vanguard II) ist rel. variabel bei Impedanz und Ausgangsspannung.

Gruß
martin


Martin,

ich betreibe ein DL103 am Vanguard II mit 634 Ohm und 55 dB Verstärkung. Klingt hervorragend.

jock
TommiS
Stammgast
#31 erstellt: 10. Jun 2006, 17:26
Moin,

räusper, und falls Du doch auf die Idee kommen solltest, daß so ein oller Thorens nix taucht, dann würde ihn ähm Dir helfen ihn zu entsorgen...

Viele analoge Grüße

Tom
MLuding
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 10. Jun 2006, 17:54
Hallo zusammen!

So jetzt habe ich zwischenzeitlich das Wandboard montiert und den Vanguard eingestellt (ich habe ihn jetzt erst einmal bei 979,2 Ohm und die Verstärkung auf 63db/0,36mV eingestellt, das entspricht so ziemlich genau den Werksvorgaben von Denon). Ein kurzes Probehören von einer toll aufgenommenen 180g Bluesplatte und.... bah... das klingt ja jetzt richtig gut!

Kein Vergleich mehr mit der etwas blutleeren Vorstellung des (50% teureren) VM Blue!

Ich muß sagen, daß ich doch recht überrascht war wie gut dieser relative Low-Cost Player mit dem günstigen System spielt.


Ich bin kein Thorens-Spezi, aber vielleicht können dir die Thorensianer hier noch mal was zum externen Netzteil sagen.


Hallo RunT,
danke, das TPN 2000 habe ich mir auch bereits besorgt. Zudem hatte mir mein Händler beim Aufarbeiten des Thorens (>10 Jahre lang nicht mehr benutzt) auch gleich eine neue Verkabelung verbaut.


ich betreibe das DL-103 am Vanguard II mit 1,7kOhm.


Auch hier meinte der Händler ich sollte es mal mit bis zu 9kOhm versuchen, für ihn klänge das DL 103 dann noch besser!


und 55 dB Verstärkung. Klingt hervorragend.


Auch das will ich mal versuchen, da mein Vorverstärker sehr rauscharm istkönnte das auch nochmals besser klingen.... bislang bin ch mit dem Ergebnis schon sehr zufrieden!


und falls Du doch auf die Idee kommen solltest, daß so ein oller Thorens nix taucht, dann würde ihn ähm Dir helfen ihn zu entsorgen...


Danke für Dein Hilfsangebot,
wer weiss, nachdem ich jetzt Blut geleckt habe wieder Platten zu hören kommt auch eine Aufrüstung irgendwann mal in Frage... aber erst mal bin ich vollkommen zufrieden .

Gruß
Martin
Druide16
Inventar
#33 erstellt: 10. Jun 2006, 18:12
Moin Martin,

wie kommst Du auf das Brett, daß der TD320 ein Low-Cost-Player ist? Er lag seinerzeit in der 1000,- DM-Klasse.

Die 63dB Verstärkung sind ok. Damit übersteuerst Du den Trigon nicht.

Zwischen 980Ohm und 1,7kOhm habe ich bei mir keinen Unterschied gehört. Ein noch größerer Eingangswiderstand bewirkt eine verstärkte Hochtonwiedergabe, was beim Trigon m.M.n. zuviel des Guten wäre. Außerdem müsstest Du dazu den Trigon im Inneren modifizieren.

Noch ein Tip: Gib dem DL-103 erst einmal Zeit, sich einzuspielen. Du wirst sehen, es wird mit der Zeit noch homogener.

Gruß,

V.
TommiS
Stammgast
#34 erstellt: 10. Jun 2006, 19:57

Druide16 schrieb:
Moin Martin,

wie kommst Du auf das Brett, daß der TD320 ein Low-Cost-Player ist? Er lag seinerzeit in der 1000,- DM-Klasse.



Noch ein Tip: Gib dem DL-103 erst einmal Zeit, sich einzuspielen. Du wirst sehen, es wird mit der Zeit noch homogener.

Gruß,


V.


Moin,

dem möchte ich mich anschließen, in allen Punkten!
Ich hab zwar nie einen 320 besessen, aber ein Freund von mir hatte einen, ein tolles Teil! (Habe mich zu der Zeit für einen Kenwood KD990 entschieden, würde ich heute vielleicht nicht mehr tun...)

Viele analoge Grüße

Tom
MLuding
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 10. Jun 2006, 21:02

wie kommst Du auf das Brett, daß der TD320 ein Low-Cost-Player ist? Er lag seinerzeit in der 1000,- DM-Klasse.


Hallo Druide16,

so war das jetzt auch nicht gemeint (ich habe selbst damals in 1989 790 DM neu für den Player gezahlt - ohne System). Ich meinte wenn man sich den gegenwärtigen Gebrauchtwert ansieht, und die 120 Euro für das System aufaddiert, so bleibt man selbst mit dem ext. Netzteil bei knapp unter 500 Euro. Dafür spielt das System mal richtig klasse ! Preiswert vor allem nach heutigen Massstäben wäre wohl die richtigere Bezeichnung gewesen - da hast Du wohl Recht!

Mir ist übrigens ebenfalls aufgefallen, daß das System (noch) recht basslastig ist. Mal sehen wann sich das noch gibt.


wischen 980Ohm und 1,7kOhm habe ich bei mir keinen Unterschied gehört. Ein noch größerer Eingangswiderstand bewirkt eine verstärkte Hochtonwiedergabe, was beim Trigon m.M.n. zuviel des Guten wäre. Außerdem müsstest Du dazu den Trigon im Inneren modifizieren.


Ja, zwischen 1,7kOhm und 47kOhm gibt es ja keine Einstellugen mehr. Für das DL 103 ist das jedoch ausreichend. Lt. Meßschrieb hat das Denon eine Ausgangsspannung von 0,35mV, auch da passt somit der Trigon wunderbar!

Danke nochmals auch für die Tips!!

Gruß
Druide16
Inventar
#36 erstellt: 10. Jun 2006, 21:06

MLuding schrieb:


Mir ist übrigens ebenfalls aufgefallen, daß das System (noch) recht basslastig ist. Mal sehen wann sich das noch gibt.



Genau das meinte ich mit einspielen. Mein DL-103 war die ersten 20-30 Scheiben auch etwas basslastig. Das hat sich aber jetzt gegeben und nun spielt es in allen Lagen super.

Gruß,

V.
Tom_0815
Stammgast
#37 erstellt: 11. Jun 2006, 14:54
Habe diesen Thrad mit regem Interesse verfolgt.
Da ich auch auch einen TD 320 mein eigen nenne aber mit einem MM System Goldring 1022GX betreibe am TP 16 MKIII betreibe, wollte ich mal nachfragen ob die Nutzung des DL 103 mit Pre wirklich besser ist, sprich in einer anderen Liga spielt, oder ist das wie so oft nur Geschmackssache?

Gruß

Tom
Norbert1960
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 11. Jun 2006, 15:02
Hallo Tom,

am TP 16 III dürfte sich das Goldring "wohler fühlen". Er gehört mit seinen 7,5 g eff. Masse zu den leichten Tonarmen. Diese brauchen Tonabnehmer mit höherer Nadelnachgiebigkeit (Compliance). Das DL 103 ist "bretthart" und spielt seine Qualitäten erst an schwereren Tonarmen aus.

Gruß, Norbert
TommiS
Stammgast
#39 erstellt: 11. Jun 2006, 15:30
Hallo,

das Denon ist am langen SME Arm oder am TP90 wesentlich besser aufgehoben, da es eine relativ geringe Compilance hat, also wie mein Vorredner bereits sagte bretthard ist!
Bin aber am überlegen, wurde der 320 nicht auch mit TP90 gebaut?
Leute, die über einen geeigneten Arm verfügen sollten sich jedenfalls mal die Kombi Projekt Phono Box MK2 und Denon DL 103 anhören, es muß dabei nicht unbedingt die "R"-Version sein, schon das normale geht ab wie "Schmitz-Katz"...

Viele analoge Grüße

Tom
Druide16
Inventar
#40 erstellt: 11. Jun 2006, 15:58

TommiS schrieb:

Bin aber am überlegen, wurde der 320 nicht auch mit TP90 gebaut?


Der TD320 MKIII hat den TP90 serienmäßig drauf.

Gruß,

V.
Tom_0815
Stammgast
#41 erstellt: 11. Jun 2006, 16:13
Habe den Ur- 320er.
Ist es ein großer Aufwand, geschweige denn möglich auf den TP 90 aufzurüsten??

Gruß

Tom
MLuding
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 11. Jun 2006, 16:17


TommiS schrieb:

Bin aber am überlegen, wurde der 320 nicht auch mit TP90 gebaut?


Der TD320 MKIII hat den TP90 serienmäßig drauf.


Der TP90 war bereits ab dem TD320 MK II serienmaessig! Ueber einen Umbau kann ich Dir leider nichts sagen...

Gruss
Martin
Druide16
Inventar
#43 erstellt: 11. Jun 2006, 16:17
Hi Tom,

das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.
Wenn das Tonarm-Board das gleichr ist, bzw. wenn die Tonarmaufnahme passt, sollte es gehen.
Aber da gibt es bestimmt Experten, die das genau wissen.

Gruß,

V.
vesperius
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 10. Mai 2013, 13:44
moinmoin leute wascht eure platten dann seit ihr einen großen schritt weiter.versogrt den td 320 mit einem staekeren netzteil.und versorgt ihn über xanto s 700 mit gefiltertem Strom. als system geht am tp90 arm ein günstiges nagaoka system hervorragend.
Spezialized
Inventar
#45 erstellt: 10. Mai 2013, 19:22

vesperius (Beitrag #44) schrieb:
... versogrt den td 320 mit einem staekeren netzteil.und versorgt ihn über xanto s 700 mit gefiltertem Strom.


Völliger Quatsch!! Ein stärkeres Netzteil bringt bei dem TD 320 "Null".

Erst mal Grundlagen lesen...
schmiddi
Inventar
#46 erstellt: 10. Mai 2013, 20:15
Musstest du extra einen 7 Jahre alten Thread ausgraben, um deinen Schwachsinn vom gefilterten Strom zum besten zu geben. Noch dazu bei einem Plattenspieler, wo der Netzstrom aber auch gar nichts mit der Klangerzeugung zu tun hat. Er treibt nur den Motor an.
vesperius
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 11. Mai 2013, 13:44
moinmoin war auch der selben meinung wie du bis ich netzteil tauschen mußte und war überrascht wie sich das klangbild positiv verändert hat.die usv habe ich geschenkt bekommen und probierte es einfach aus...mit dem erstaunlichen ergebnis das es besser klingt.hätte es sonst nie geglaubt.
Pilotcutter
Administrator
#48 erstellt: 11. Mai 2013, 16:04

vesperius (Beitrag #47) schrieb:
moinmoin war auch der selben meinung wie du


Der Unterschied ist nur, dass wir nicht der Meinung sind und wir es auch nicht glauben brauchen - sondern wir wissen es. Wir wissen zum Beispiel auch, dass wenn wir an unserer Kaffeemaschine das Kabel und den Trafo ändern und sie per USV laufen lassen, der Kaffee nicht besser oder anders schmeckt. Aus dem einfachen und offensichtlichen Grund, weil die Betriebsspannung der Kaffeemaschine nicht am Brühvorgang des Kaffees beteiligt ist. Der Strom für die Kaffeemaschine leistet lediglich eine Vorarbeit und schafft die Bedingungen für den entscheidenen aber stromlosen Brühvorgang zwischen Kaffepulver und Wasser.

So, und beim TD 320 ist es im Prinzip das Gleiche. Die Betriebsspannung sorgt lediglich dafür, dass der Motor die erforderliche und konstante Drehzahl liefert. Der Riemen, der diese Drehzahl an den Teller überträgt, weiß von Deiner Stromveränderung nichts, genausowenig wie der Teller und der Tonarm davon nichts wissen und nicht beeinflusst werden können. Und wie beim Kaffee der entscheidende Brühvorgang zwischen Kaffeepulver und Wasser von der Betriebsspannung völlig lösgelöst, ist die Abtastung der Rille durch die Nadel ebenso unabhängig und lösgelöst von allen vorgeschalteten Stromlieferanten und -filtern.

Du könntest den Plattenteller auch selbstredend gänzlich ohne Strom auf die konstante Drehzal bringen, per Hand, per Fahrrad, per Hamster oder wie die Ochsen im Orient, die konstant im Kreis laufen um die traditionellen Brunnenpumpen anzutreiben, Du hättest stets den gleichen Klang den Dein Tonabnehmer abzutasten fähig ist.

In diesem Sinne und Gruß. Olaf
audio_cat
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 11. Mai 2013, 17:54
Hallo,

gut, jenes ist ein sehr umstrittenes Thema! In wieweit sich die Qualität, bei der Wahl des externen Netzteils am Klangbild des Plattenspielers auswirkt. Ist es nur ein reiner Placebo-Effekt oder steckt mehr dahinter? Abgesehen vom Motorantrieb über die Steuerplatine, werden vielleicht die Signale am Ausgang - des Plattenspielers - etwas besser an den Verstärker übertragen?! - Ich weiss es auch nicht genau, sondern bediene mich nur einer Vermutung. Aber, was auffallend ist, sind die Angebote im entsprechenden Handel wo die Preisspanne, bei Netzteilen, beträchtlich sein kann; alleine schon der Preisschub zwischen sog. "normalen" zu stabilisierenden Netzteilen.
Deshalb finde ich das Posting gar nicht mal so abwegig; Vesperius wollte ja nur eine, für ihn, neue Erfahrung kundtuen.

mfg
Pilotcutter
Administrator
#50 erstellt: 11. Mai 2013, 18:46

audio_cat (Beitrag #49) schrieb:
werden vielleicht die Signale am Ausgang - des Plattenspielers - etwas besser an den Verstärker übertragen?! - Ich weiss es auch nicht genau, sondern bediene mich nur einer Vermutung.


Es gibt ja Audio-Wiedergabegeräte wo dieses Thema durchaus umstritten ist, aber nicht bei einem Thorens TD 320 mit intaktem Seriennetzteil. Das Signal am Ausgang, also das vom Tonabnehmer abgetastete und vom Tonarmkabel an den Verstärker übertragene steht in überhaupt keinem Verhältnis mit dem Betriebsstrom. Die Ströme kennen sich nicht, beeinflussen sich nicht und der eine Strom verbessert nicht des anderen Übertragung.

Welcher Professor dieser Welt sollte das erklären?
audio_cat
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 11. Mai 2013, 19:03
Hallo,

ja, das Prinzip der Übertragung vom Tonabnehmer zum Ausgang ist mir auch bewußt. Aber gilt dieses Prinzip generell für jeden Plattenspieler oder kann es sein, dass bei einigen Drehern das Signal intern noch etwas verstärkt oder auch verändert wird? Und hierbei wäre dann folglich wieder der Betriebsstrom anteilig.- Denn die Steuerplatine des TD 320 ist im Vergelich zu manchen "Billigexemplaren", üppig aufgebaut.


[Beitrag von audio_cat am 11. Mai 2013, 19:05 bearbeitet]
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