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Fat Bob oder gibt es doch noch was geileres?

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LosNatas
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Nov 2006, 19:26
Hallo,
ich bin auf der suche nach einem Plattenspieler im Preisbereich von 1800-2300€.
Bis jetzt haben mir die meißten händler zu einem Fat Bob geraten, aber ich wüßte gerne was ihr so empfehlen würdet.
Wichtig ist mir nur das mein denon dl 103 weiter betreiben kann.
vielen dank für eure hilfe.
EWU
Inventar
#2 erstellt: 06. Nov 2006, 19:37
Hallo,
da haben alle Händler richtig empfohlen.
Der Fat Bob S, den die Händler gemeint haben, ist ein g.. Gerät. Und hat einen riesigen Vorteil: er ist ausbaufähig.Anderen Tonarm, zB.SME, Rega, anderes System, dickeren Teller, Magnetic Drive, zweiten Antrieb, Netzfilter, usw.Man noch jahrelang den Klang verbessern.
Auch ist er in der Grundausstattung sehr solide und super klingend. Meine Meinung: das rundum sorglos Paket.

Gruß Uwe
LosNatas
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Nov 2006, 21:00
wie sind denn z.b laufwerke von scheu oder nottingham usw.
oder stehe ich mir mit dem fat bob s am besten.
weil der plattenspieler soll dann schon für längere zeit bleiben also sind aufrüstoptionen auch nicht gerade unwichtig
Shahinian
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Nov 2006, 21:24
Hi,

ein Fat Bob klingt so wie er heißt.Fett und Langweilig
Bei Ebay sind gerade schöne Sachen drin wie Linn,Rega oder Well Tempered.Die gehen bestimmt billiger weg,wie ein überteuerter Fat langweilig Bob.

Gruß
-scope-
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 06. Nov 2006, 21:40

Auch ist er in der Grundausstattung sehr solide und super klingend.


Hallo,

davon darf man wohl ausgehen, obwohl er in der Grundausstattung beinahe etwas "unterernährt" ausschaut.
Wer sich Laufwerke von Transrotor kauft, dürfte den -für eine Schallplatte- akzeptablen oder gar super- "Klang" nur in den seltensten Fällen an erster Stelle eingeordnet haben.
Viele sind diesbetzüglich leider nicht ehrlich.


ein Fat Bob klingt so wie er heißt.Fett und Langweilig


ich bekomme einen "dicken Hals", wenn ich s0´n Quark lese. Da das aber an der Tagesordnung ist, habe ich gelernt damit zu leben.

Rega, project, Linn und co. sind zweifellos preiswerter und sind -ab einer gewissen Preisklasse- sicher auch in der Lage, die Platte anständig zu drehen, ohne allzugrosse Motoreinflüsse usw. auf den dürren Teller zu übertragen.
Man kann damit also auch seine Platten prima abdrehen.

Der Mehrpreis eines Fat Bob oder eines anderen "Showplayers" ohne Klapp-Plastikdeckel ist vorwiegend ganz sicher NICHT in einer deutlich gesteigerten "Klangqualität" zu suchen.

Wem diese "primitiven" Gedanken des visuellen Genusses fremd sind, der kann zweifelsohne REGA kaufen.


[Beitrag von -scope- am 06. Nov 2006, 21:43 bearbeitet]
LosNatas
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Nov 2006, 21:48
ich besitze ja einen rega p3 und möchte gerne was anderes.
was ist denn klanglich und optisch das beste für mein geld (1800-2300€)?
aufrüstbarkeit wäre mir noch sehr wichtig weil ich ihn schon gerne länger als nur ein jahr behalten möchte.
-scope-
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Nov 2006, 21:52

was ist denn optisch das beste für mein geld


Du bist mittlerweile -voll- im Bereich der dummen Fragen
LosNatas
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Nov 2006, 21:56
so war das nicht gemeint das wichtigste ist der klang und die qualität des laufwerkes und für um die 2000€ kann man glaub ich auch erwarten das es optisch etwas her macht!
und außerdem habe ich weiter oben schon gefragt was es noch für sinn volle alternativen gibt (nottingham,scheu,clearaudio usw.)oder ob der fat bob eine sehr gut lösung ist.
-scope-
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 06. Nov 2006, 22:14

so war das nicht gemeint


...aber so war es nunmal geschrieben.


das wichtigste ist der klang


Dann solltest DU dir alle Geräte bei dir zu Hause an ein und demselben Phono-pre und mit dem selben Arm und System anhören. Alles andere ist vergeudetes "Gerede".

Wie sonst (wenn überhaupt!!!) will man so etwas herausbekommen???


qualität des laufwerkes und für um die 2000€ kann man glaub ich auch erwarten das es optisch etwas her macht!


Die Menschen (auch die in diesem Forum!!) sehen das sehr unterschiedlich. Es gibt hier etliche Leute, die einen blinkenden, blitzenden Fat-Bob, oder gar Quintessence zum Kotzen finden. Die stellen sich lieber einen reibradgetriebenen Thorens in getunter Nussbaumzarge ins Regal und sind die glücklichsten Menschen.

Und nu???


und außerdem habe ich weiter oben schon gefragt was es noch für sinn volle alternativen gibt (nottingham,scheu,clearaudio usw.)oder ob der fat bob eine sehr gut lösung ist.


Es werden im Laufe dieser "Diskussion" wahrscheinlich diverse MARKEN aufgelistet werden....Jeder wird seine Lieblingsmarke nennen....

Die einzige Gemeinsamkeit dieser genannten Geräte wird voraussichtlich der sich drehende Teller sein....

....Schreib dir jede Marke auf je einen Zettel und mach Lose daraus....Dann ziehst du eins ....


[Beitrag von -scope- am 06. Nov 2006, 22:17 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#10 erstellt: 06. Nov 2006, 22:23
Hi LosNatas

Was findest du den so besonders an dem Denon DL-103 ein richtig guter TA an einem Mittelmässigen Plattenspieler klingt deutlich besser als ein Guter Plattenspieler mit einer Gurke als Tonabnehmer. tu dem Thema hab ich schon einige versuche gemacht mit dem ergebniss dass der Thorens TD 160 + RB 250 besser klingen kann als der grosse Project wenn am ProJect das Ortofon MC 15 Super MK2 hängt und am Thorens das vdH Grashopper IV. Das DL-103 verfärbt meiner meinung nach viel zu viel. Warm detailarm langweilig für personen die auf ein analytisches klangbild stehen.

MfG Christoph
LosNatas
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Nov 2006, 22:59
mit dem dl 103 und meinem dazu passenden mc übertrager bin ich eigentlich sehr zufrieden habe auch schon andere TAs gehört aber das denon gefiehl mir an meiner kette immer noch am besten
Druide16
Inventar
#12 erstellt: 06. Nov 2006, 23:44
Hallo LosNatas,

Deine Frage nach einem optisch ansprechenden Laufwerk wird Dir, wie Scope schon geschrieben hat, hier niemand beantworten können, da die Geschmäcker einfach zu verschieden sind. Diese Frage mußt Du schon für dich selbst beantworten müssen.

Wenn Dir der FatBob gefällt, kauf ihn. Probehören würde ich diverse Modelle aber schon vorher. Und dabei siehst Du dann auch gleich, wie Du mit dem Handling klarkommst.

Ein DL-103 oder besser DL-103R mit Übertrager klingt in der Tat sehr gut. Damit stimme ich mit Dir vollkommen überein.

Gruß,

V.
-scope-
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 07. Nov 2006, 00:38

Probehören würde ich diverse Modelle aber schon vorher.


Das kann man machen, um ein paar interessante Stunden in diversen Hifi-Läden zu verbringen.

Das mache ich übrigens auch sehr gerne....Es macht einfach Spass und gehört dazu.

Aber es ist in Bezug auf DAS, was diverse Leute mit dem Probehören bezwecken natürlich vollkommen sinnlos.

Man wird ein Fat-Bob Laufwerk mit irgendeinem Arm, mit irgendeinem System, an irgendeinem Phono-pre an irgendeiner "Anlage" an irgendwelchen Boxen in irgendeinem Raum hören können....Das ganze sicher mit den eigenen, mitgebrachten "Referenzplatten"....iss klar.

Das macht sicher Spass und ist interessant.

Man wird den sogenannten "Klang" nach dieser Vorführung entweder als "gut", oder vielleicht auch als "nicht gut" einstufen....soviel steht schonmal fest
Aber Niemand wird wissen, ob dieser mitgenommene Eindruck durch das FAT BOB Laufwerk entstanden ist, oder eben nicht.

Irgendwelche Einwände an dieser Stelle?



Der Fat-Bob ist ein Laufwerk das:

-nicht leiert, nicht "wow´t" oder "fluttert"
-nicht "rumpelt"
-Die Platte mehr als ausreichend gleichmäßig dreht
-einen vergleichsweise "resonanzarmen" Teller besitzt.
-In "Ausbaustufe" recht imposant erscheint und (je nach Mensch) als "schön" empfunden wird.
- sehr ausbaufähig ist.

reicht doch für den Anfang schon...oder?


wie Du mit dem Handling klarkommst


Motor on/off und Lift (sofern der gewählte Arm sowas hat) betätigen.

Das "kann" man hinkriegen


[Beitrag von -scope- am 07. Nov 2006, 00:48 bearbeitet]
EWU
Inventar
#14 erstellt: 07. Nov 2006, 01:12
"Motor on/off und Lift (sofern der gewählte Arm sowas hat) betätigen"

und nicht zu vergessen, den Riemen umlegen, falls die Platte mit 45 upm läuft.
-scope-
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 07. Nov 2006, 01:22

und nicht zu vergessen, den Riemen umlegen, falls die Platte mit 45 upm läuft.


...in der Regel selten.... sehr selten
Zur Not holt man sich dann ggf. Hilfe in´s Haus


[Beitrag von -scope- am 07. Nov 2006, 01:25 bearbeitet]
Althalus
Stammgast
#16 erstellt: 07. Nov 2006, 12:27

EWU schrieb:

und nicht zu vergessen, den Riemen umlegen, falls die Platte mit 45 upm läuft.


Der faule Mensch kauft in einem solchen Fall einfach ein Netzteil mit Umschaltung.

@LosNatas
Wenns bis jetzt noch niemand erwähnt hat, schau mal bei Michell rein.


[Beitrag von Althalus am 07. Nov 2006, 12:30 bearbeitet]
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