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Goldring 1006 vs 1012 weil Nadel gebrochen

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MichiV
Stammgast
#1 erstellt: 21. Jun 2007, 21:21
Hi, man sollte nie im dunkeln den Tonarmlift benutzem!
Als ich gerade im dunkeln den Tonaramlift heben wollte weil ich die Platte wechseln wollte, bin ich statt and den Lifthebel mit dem Daumen so unglücklich gegen die Nadel gestoßen, dass sie gebrochen ist.



Das 1006er System war noch super in Schuss.

Nun isr die Frage, ob ich wieder einen 1006er nehme, oder einen 1012er oder 1022er? Der 1042er kommt finanziell nicht mehr in Frage!

Die Frage ist, ob ein Unterschied im positivem Sinne zu hören ist. Ich habe keinen extra Phonoverstärker, sonder der Rega P3 ist einfach an meinen Vollverstärker Marantz PM7000 angeschlossen.

Da man beim Goldring den Nadeleinschub tauschen kann, würde ein 1006er unter 100Euro kosten, somit bräuchte man nicht super viel ausgeben, da ich chronisch pleite bin.

Sind also nur deutliche Unterschiede mit einem hochwertigen Phonoverstärker hörbar, oder auch mit dem Marantz PM7000?

Schonmal danke für die Antworten!

Gruß

MichiV
the_det
Stammgast
#2 erstellt: 22. Jun 2007, 06:11
Hi Michi,

ich habe Dir bereits im AAA-Forum geantwortet. Hier noch mal etwas ausführlicher (da mehr Zeit):
Wenn Du bisher mit dem 1006 zufrieden warst, dann kauf Dir doch die Ersatznadel.
M.E. ist der Phonoeingang Deines PM 7000 nicht so überragend gut, dass Du unbedingt eine bessere Nadel benötigst. Ich selbst hatte mal einen PM 7200, und da hat der Umstieg auf einen externen Phono-VV (bei mir ein Cambridge 640P) mehr gebracht, als ein Systemwechsel.
Je nach Budget wäre ja vielleicht zu überlegen, ob man die "kleine" 1006er-Nadel und einen externen Phono-VV (z.B. NAD PP2 oder Project Phonobox, beide unter € 100,-) nimmt.

Viele Grüße
Det
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 22. Jun 2007, 06:51
Hallo!

Wie schon the_det angeführt hat ist der Knackpunkt deine eigene Zufriedenheit mit dem 1006. Wenn du vorher damit zufrieden warst ersetze sie einfach und gut ist´s. Solltest du aber schon vorher nicht ganz mit dem Ergebniss zufrieden gewesen sein versuche es erstmal mit der nächstbesseren Nadel. Sollte dich dann das Ergebniss immer noch nicht zufriedenstellen würde ich mir an deiner Stelle bei meinem Händler sobald ich die Kaufsumme hinterlegen könnte einen externen Phonoentzerrer ausleihen. Ob sich dadurch etwas entscheidendes für dich ändert oder ob der Grund für deine Unzufriedenheit eventuell in einem anderem Teil der System/Tonarm/Laufwerk/Enzerrerkombination liegt, kannst du so leicht herausfinden. Auf jeden Fall brauchst du erstmal eine neue Nadel und an deiner Stelle würde ich wenn ich mit dem Ergebniss ohnehin unzufrieden wäre gleich auf die nächstbessere Upgraden.

MFG Günther
MichiV
Stammgast
#4 erstellt: 22. Jun 2007, 08:57
Also erstmal danke. Unzufrieden war ich mit dem 1006er nicht. Ich war sogar überrscht, wie gut Vinyl mit einem ungetunten P3 und ohne extra Phonovorverstärker klingen kann (Phonovorverstärker wird ja immer wieder empfohlen), da ich aus meiner Kindheit nur ein Universum Plattenspieler hatte und der hat sich nur verzerrt angehört. Bin also mit dem P3 und dem 1006er System neu eingestiegen.

Bin aber trotzdem immer auf der Suche nach besseren Klang.

Werde mich mal aber bei den umliegenden Hifi-Geschäften umhören, ob man dort evtl. einen Goldring 1006er und einen 1012er an einen Marantz PM7001 anhören kann. Wenn der Phonoverstärker des aktuellen PM7001 ein anderer ist, als beim PM700, dann hinkt natürlich der Vergleich.

Der PM7200 und der PM7001 sind zwar optisch recht ähnlich, aber vom Innenlben her sehen die doch deutlich anders aus als mein schon etwas älterer PM7000. Ob sich auch der Phonoverstärker im positivem oder negativem Sinne geändert hat, weiß ich leider auch nicht. In der Tat hab ich auch irgenwo gelesen, das der Phonoteil eines PM nur mittelmäßig ist, weiß aber auch nicht mehr, welcher das war.
Albus
Inventar
#5 erstellt: 22. Jun 2007, 09:41
Tag,

zu einigen Marantz-Modellen und deren baugleichem Phonozweig gab es vor nicht allzu langer Zeit einige Threads, darunter dieser:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-4675.html

Freundlich
Albus
Cosimo_Wien
Stammgast
#6 erstellt: 22. Jun 2007, 10:30
Welche Musikrichtung hörst Du denn hauptsächlich und wieviel darf das neue System kosten?
Wenn Du gerne knackigen Rock und Pop hörst, solltest Du am P3 ein Rega System (Bias 2 € 100,- oder Elys 2 € 200,-)in Erwägung ziehen.
Wenn Du gerne Klassik hörst oder etwas sanfteren Pop oder ähnliches, dann wäre das Denon DL 160 eine deutliche Verbesserung zum Goldring. Es ist wesentlich detailauflösender und verzerrungsärmer und paßt sehr gut an die Rega-Arme.
Vielleicht kannst Du Dir das eine oder andere System bei einem Händler anhören.
Grüße, Thomas


[Beitrag von Cosimo_Wien am 22. Jun 2007, 10:38 bearbeitet]
MichiV
Stammgast
#7 erstellt: 22. Jun 2007, 12:08
Also am meisten läuft momentan (naja, nun halt nicht mehr, weil Nadel abgebrochen) Iron Maiden, The Mission, Scorpions, Dire Straits und The Cult. Pop höre ich eigentlich garnicht. Aber die Höchstgrenze ist 100Euro und ich will nur die Nadel austauschen. Wenn ich schon ein Goldring System habe, dann will ich auch die Vorteile ausnutzen. Ich will mir keine Gedanken über die Bauhöhe machen müssen und so muss ich auch nichts neu einstellen. Denon passt soweit ich weiß nicht auf den Rega P3 RB300. Man müsste mit Unterlegscheiben arbeiten, und das will ich nicht.

Diesen Monat kann ich mir leider keine neue Nadel leisten. Mal sehen, ob ich nächsten Monat den 1012er irgendwo im Angebot finde, sonst reicht es nur für den 1006er. Ist aber auch nicht schlimm, da ich damit eigentlich zufrieden war, obwohl ich es ja gebraucht gekauft habe. Trotzdem würde ich mal gerne den 1012er testen.
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 22. Jun 2007, 15:31
Hallo!

Zwar nicht für 100 Euro aber für 125, wäre die nicht etwas für dich? http://cgi.ebay.de/O...eZWD1VQQcmdZViewItem

MFG Günther
Cosimo_Wien
Stammgast
#9 erstellt: 22. Jun 2007, 15:43
[quote="MichiV"]Ich will mir keine Gedanken über die Bauhöhe machen müssen und so muss ich auch nichts neu einstellen. Denon passt soweit ich weiß nicht auf den Rega P3 RB300. Man müsste mit Unterlegscheiben arbeiten, und das will ich nicht.
quote]

Das Denon paßt auch ohne Unterlegscheiben am Rega, hatte selbst eines am P5. Aber wenn Du bei Goldring bleiben möchtest, ist das auch eine gute Wahl.
Grüße, T.
MichiV
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jun 2007, 12:02
Ja, den Goldring D12 GX (1012 GX) hab ich tatsächlich in erwägung gezogen. Muss mal nächsten Monat gucken, ob ich den aus England bestellen kann. Dort kostet der D12 99Euro + 5Euro Porto. Sieht aber so aus, als ob man dafür eine Kreditkarte braucht.
sound_of_peace
Inventar
#11 erstellt: 28. Okt 2008, 19:49
Hab mal ne Frage bezügl. des Goldring 1006:

Mein System verzerrt seit einiger Zeit auf einmal übermäßig, neue Justage brachte keine Besserung.
Nadel ist mir nie weggerutscht oder sonstiges. Nichma 1Jahr alt. Hab sie neu gekauft und bin jetzt sehr enttäuscht. Kennt jemand von euch das Problem mit dem Teil?
Bin auch am rätseln, mir nochmal sone Nadel zuzulegen.
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 28. Okt 2008, 20:26
Hallo!

Oftmals ist nur hartnäckiger an der Nadelbasis festgebackener Schmutz die Ursache eines solchen Effektes. Mit etwas isoprophylalkohol aus der Apotheke und einer ca 5x5 UZentimeter großen Ecke eine Battes Druckerpapier kann man -wenn man ruhige Hände hat-, eine Säuberung vornehmen.

Dazu dreht man den (herausgenommenen) Nadelträger mit der Nadelspitze nach oben. Tränkt das Papier mit dem Alkohol und fährt vorsichtig links, rechts und hinten mit dem Alkoholgetränkten Papier an der Nadelbasis entlang.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#13 erstellt: 28. Okt 2008, 20:36
Hab da auch son Mittelchen von Audio-Technica, und auch ne kleine Bürste, die ich als mit Iso vollsaugen lasse, aber das hilft nicht.
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 28. Okt 2008, 21:01
Hallo!

Nur mit Isoprophylalkohol und einer Nadelbürste kannst du den festgebackenen Schmutz den ich meine auch nicht beseitigen, eine (recht grobe) Alternativmethode wäre die Reinigung mit einem Glasfaserstift, aber dieses Mittel wende ich nur an wenn sowieso Hopfen und Malz verloren scheint, quasi als letzter Versuch. Bei einigen HiFi-Händlern gibts auch sogenanntes Green-Paper, das ist ein sehr feines Kunstoff-Schleifpapier für sehr hartnäckige Fälle.

Zu verlieren hast du eigentlich nix, entweder du kriegst die Nadel wieder hin oder aber du kannst sie in die Tonne kloppen. Jedenfalls ist es sehr ungewöhnlich das eine Nadel nach nur einem Jahr normalem Gebrauch schon in die Knie geht. Entweder hat man dir einen Ausreisser verkauft oder du kannst mit einer Nadel-Tiefenreinigung das Problem vielleicht beheben.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#15 erstellt: 28. Okt 2008, 21:10
Ich mach mich mal ans Blatt
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 28. Okt 2008, 21:23
Hallo!

Viel Erfolg ich drücke dir mal die Daumen. Ich denke mal 50-50 das es wieder funzt. Jedenfallsa konnte ich so schon einige Nadeln "retten" die die Systembesitzer sonst entsorgt hätten.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#17 erstellt: 28. Okt 2008, 21:33
Mit ein wenig Gehörmaß-Justage und Säuberung funztz wieder (etwas besser), aber ich trau mich garnich, die Schablone jetzt aufzulegen


[Beitrag von sound_of_peace am 28. Okt 2008, 21:39 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 28. Okt 2008, 21:40
Hallo!

Nur Mut, eine 98% Justage sollte hinreichen um dir soweit Klarheit zu verschaffen daß du dir bei einem Erfolg gewiß sein kannst, entweder es ist deutlich besser oder nicht. Falls es eine deutliche Besserung gibt aber der Erfolg nicht 100%tig da ist hilft eventuell eine zweite Säuberung. Manchmal auch schon ein anschließendes sorgfältiges konventionelles Nadelputzen mit etwas Alkohol auf der
Nadelbürste.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#19 erstellt: 28. Okt 2008, 21:54
Werd ich am Wochenende mal justieren, wie ich das lieebe

Für mich als Schüler ist sowas halt ne etwas größere Investition, da sieht/hört man sowas nich gerne.

Vielen Dank für deine Hilfe, ich melde mich, wenn es Neuigkeiten gibt!



[Beitrag von sound_of_peace am 28. Okt 2008, 21:54 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 28. Okt 2008, 21:58
Hallo!

Na dann, ich hoffe mal daß das Problem jetzt behoben ist, wenn nicht bleibt dir nur der Griff zur neuen Nadel fürchte ich. Aber wie schon gepostet, es wäre äusserst ungewöhnlich wenn die Nadel so schnell nieder wäre, -ist ja kein Saphir.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#21 erstellt: 29. Okt 2008, 17:26
Ich hatte mal das Problem, dass beim neu einstecken des TP63 ein Wackler da war, konnte man aber mit ein bisschen Geschick dann wieder "gerade biegen" beim Einstecken.
Kann das damit zusammenhängen, Defekt im Tonarm?

Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 29. Okt 2008, 19:05
Hallo!

Solche subtile Effekte als Auswirkung einer Kontaktstörung wären m.E. nicht sehr wahrscheinlich. Das sind eher zwei Probleme die unabhängig voneinander aufgetreten sind. Eventuell ist der Allgemeinzustand deines Thorens b.z.w. des Tonarmes nicht gerade der beste.

Störungen durch schlechten Kontakt äussern sich nach meiner Erfahrung eher als Aussetzer und Krachen oder Brummen. Allerdings kann man die Möglichkeit nicht ganz ausschließen. Eventuell bringt eine generelle Reinigung der Tonarmkontakte eine weitere Besserung der Gesamtlage mit sich. Dabei solltest du die Stifte am Rohrende und die dazugehörigen Kontakte einmal genau untersuchen, möglicherweise sind die doch recht einfachen geschlitzten Buchsen im Tonarmstummel (die wohl einen Federkontakt darstellen sollen) übermäßig aufgeweitet.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#23 erstellt: 29. Okt 2008, 19:09
Stifte hab ich vor kurzem saubergemacht, Buchsen mitm Zahnstocher gereinigt, bissl Kontaktspray und das wars.

Ich berichte dann am Wochenende, nach der neuen Justage.
Bis dahin!
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 29. Okt 2008, 19:21
Hallo!

Hoffentlich hast du mit der Zahnstocheraktion die Blechbuchsen im Tonarmstummel nicht aufgebogen, das würde zwar den Wackler erklären ist allerdings nicht so leicht wieder zu beheben. Viel erfolg bei der Justage.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#25 erstellt: 29. Okt 2008, 19:23
Der Wackler war ja schon vorher, und mit minimalstem "Biegen" der Kontaktstifte nach ausen zur Not auch wieder kontakbar.
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 29. Okt 2008, 19:52
Hallo!

Die Buchsen kannst du eventuell mit einem schmalen Feinwerkschraubendreher oder einem Zahnarztwerkzeug wieder etwas zusammenbiegen, wenn der Wackler vorher schon war stammt die Ursache möglicherweise vom Vorbesitzer und deutet auf eine ein wenig rauhe Behandlung des Tonarmes hin. Es könnte sich natürlich auch um eine normale Alterungserscheinung handeln, eventuell hat sich der Kunststoff in den Buchsen und Stive eingelassen sind mit den Jahren Verzogen oder ist geschrumpft. Bei meinem TD 145 MKII mit TP-16/II ist davon allerdings nichts zu bemerken.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#27 erstellt: 29. Okt 2008, 19:54
Erstbestitzer (naja, also fast, vorher musste ihn meine Vater vor 30 Jahren mal kaufen
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 29. Okt 2008, 20:11
Hallo!

Wegen dem Wackler könntest du ja mal Joel ( Username Violette, hier im Forum) kontaktieren, eventuell ein bekantes Problem zu dem er eine Abhilfe weiß. Sein Lagertunig-Kit mit neuem Lagerspiegel ist im übrigen die "Verjüngungskur" für so ziemlich alle Thorense. Nebenbei auch ein toller Bastelspaß für ein verregnetes Wochenende, vorher/nachher Aufnahme auf Festplatte nicht vergessen, sonst glaubst du den Unterschied selst nicht.

MFG Günther
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