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Knacken in den Lautsprechern beim ausschalten des Plattenspielers

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Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mai 2008, 19:25
Hallo,

Ich habe folgendes Problem - hoffentlich kann mir da jemand weiterhelfen:

Wenn ich meinen Plattenspieler - Rega P 25 - ausschalte, und "Volume" am Verstärker vorher nicht ganz weit heruntergedreht wurde, gibt es jedes Mal ein lautes Knacken in den Lautsprechern - trotz Netzleiste mit Filter, die solche plötzlichen Stromstöße/Schwankungen - oder was auch immer das ist - ja angeblich von den Geräten ferhält...

Daher meine Frage: Hat jemand schon etwas ähnliches beobachtet...? Ist das bei diesem Plattenspieler - oder generell bei allen ohne automatische Endabschaltung - normal...?
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 14. Mai 2008, 09:30
Hallo Berufsgruftie !

Ich kenne den Dreher nicht.

Hat der Dreher einen Netzschalter welchen Du ausschalest und es knackt dann ?

Dgegen könnte ein Entstörkondensator am Netzschalter was bringen.

Oder geht der Tonarm in die Endabschaltung und dann kommt das Knacken ?

Das könnte dann an einem Kurzschließer liegen, welcher bei einigen Geräten die Tonabnehmerleitungen kurzschließt.

Eine Lösung hierfür fällt mir auf Anhieb aber nicht ein

Gruß
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Mai 2008, 19:01
Er hat einen manuell zu betätigenden Netzschalter, keine Endabschaltung...und wenn der betätigt wird, knackt es - wenn, wie gesagt, "Volume" nicht zuvor runtergedreht wurde...bei meinem alten Thorens mit Endabschaltung, den ich zuvor lange Jahre gehabt habe, da trat derartiges nie auf...ich habe mir auch schon gedacht, ob das Knackern nicht womöglich direkt über die Verbindung zwischen Plattenspieler u. Verstärker übetragen wird, anstatt über die Netzstromleitung...denn mir ist aufgefallen, dass es zumindest bei meinem Rega - anders als etwa beim Thorens - keine Masseleitung/erdung gibt, wie sie sonst in das kleine "GND" - Schräubchen hinten am Verstärker eingeklinkt wird...sie scheint beim Rega schlichtweg gar nicht vorggesehen zu sein...
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 14. Mai 2008, 19:14
Hallo!

Das ist richtig, die Rega-Plattenspieler bestehen vorwiegend aus Nichtleitenden Materialien darum wird die Masse des Tonarmes ist mit der Systemmasse eines Kanals zusammengeschaltet. Deswegen sind Rega.-Plattenspieler und Grado-Systeme so schlecht zu kombinieren, es brummt in 95% aller Fälle gewaltig. Der Knacks kommt vom nicht entstörten Netzschalter der in die Leitung einstreut, testen kannst du das ganz einfach, Verstärker auf einen anderen Eingang schalten und Plattenspieler dann ausschalten. Wenn du dann kein Knacks hörst ist die Störung auf dem Phonokabel. Die Entstörung mit einem "Funkenkiller" Kondensator über den Schalter dürfte das Problem so oder so beheben.

MFG Günther
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Mai 2008, 19:28
Danke erst einmal für die Antworten,

...also brummen tut da nichts, und ich hab auch kein Grado, sondern ein Benz-System dran - und ansonsten läuft das Teil eigentlich perfekt...lästig ist halt lediglich das Knacken -das sich zwar im Prinzip ganz einfach unterbinden lässt, doch wenn man mal vergisst, die Lautstärke runterzudrehen und dann auschaltet, dann nervt es doch ziemlich...ich werde aber mal die anderen Verstärker-Eingänge testen, ob man es dort auch hört - oder nur über den Phono-Kanal.
ruedi01
Gesperrt
#6 erstellt: 15. Mai 2008, 08:16
...tja, wahrscheinlich sind schnöde in Großserie gefertigte Massendreher wie Dual, Thorens oder Technics (die alten Klassiker) doch etwas sauberer gefertigt als diese teuren Exoten...

Sowas darf einfach nicht passieren, für mich ein Grund zu Reklamation!

Schon mal beim Service nachgefragt und nach einer Lösung verlangt?!?

Gruß

RD
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Mai 2008, 12:04
Nee, ich hab den Rega jetzt bestimmt schon 5 Jahre...wahrscheinlich ist die Garantie längst abgelaufen, außerdem, wenn das Konstruktionsbedingt ist, dann würde es mir ohnehin nichts nützen...

@Hörbert:

Ich habe gerade eine interessante Feststellung gemacht: Das Knacken tritt tatsächlich nur über den Phono-Eingang auf,auf allen anderen "CD", Tuner", etc, ist nichts zu hören, wenn ich den Netzschalter des Plattenspielers betätige...


[Beitrag von Berufsgruftie am 15. Mai 2008, 12:13 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#8 erstellt: 15. Mai 2008, 12:13
Wenn dieses Phäünomen vorher nicht zu beobachten war, dann kann es eigentlich nur am Schalterliegen. Die Netzleiste sollte damit nichts zu tun haben. Dieser Impuls wird ja mit großer Sicherheit nicht über das Netzkabel übertragen, sondern gelangt über die Signalleitung an den Phonoeingang des Verstärkers.

Ich vermute, dass es beim Schalten einen Stromstoß gibt, der irgendwie (schlechte Schirmung?!?) auf das Signalkabel übertragen wird bzw. auf diesen durchschlägt. Der Schalter dürfte defekt oder korrodiert sein. Vielleicht hilft ganz einfach ein wenig Kontaktspray.

Mit ein wenig Geschick könnte man den Schalter auch auseinander nehmen und reinigen. Wenn es sich um einen Standard-Schalter handeln sollte, dann kann man ihn sogar für kleines Geld austauschen.

Gruß

RD
Albus
Inventar
#9 erstellt: 15. Mai 2008, 12:45
Tag,

beim P25 sitzt der ON/OFF-Schalter (etwas unglücklich) in unmittelbarer Nähe zum Tonabnehmer, siehe:
http://www.rega.co.uk/html/p25.htm

Vermutlich verläuft auch Chassis-intern die Netzleitung im Zentimeterabstand parallel zur Signalleitung des Tonarms = Einkopplung ist erleichtert. Mutmaßlich nimmt die Stärke des Abschaltgeräusches ab (Abreißfunken), positioniert man den Tonabnehmer im Moment des Abschaltens in der extremen Gegenposition des Schwenkbereiches (d.h. hinter der Tellerachse). Es verbleibt aber die Nähe von Netzleitung und Signalleitung im Tonarm.

Freundlich
Albus
ruedi01
Gesperrt
#10 erstellt: 15. Mai 2008, 12:56
...das würde dann ja grundsätzlich für meine These sprechen...

Vorschlag, schalte den PS doch gar nicht aus am Hauptschalter, nimm dafür die Netzleiste.

Gruß

RD
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 15. Mai 2008, 15:56
Hallo!

@Berufsgruftie

Das habe ich mir gedacht, noch eine Frage, ich gehe mal davon aus daß das Knacken ein relativ neuer Effekt ist und vorher nicht zu hören war. Wielange hast du das Benz drin und was hattest du vorher verbaut? Ich nehme jetzt mal einfach an das daß Benz relativ neu ist und der Effekt erst nach dem Umbau auf das Benz zu hören war. Sollte das so sein ist es gut möglich das sich entweder die Kabelführung dahingehend geändert hat daß Netz uznd Phonokabel dichter zusammen sind und der Störimpuls dadurch übertragen wird oder daß die Steckschuhe am Benz nicht richtig sitzen. Beides ist recht einfach zu kontrollieren und eventuell hilft´s dir weiter wenn du die Phonokabel weiter vom Netzkabel verlegst. Du hast natürlich nach wie vor die "Funkenkiller" Option, aber wenn du dich nicht genügend in der Materie auskennst solltest du dir von einem Fachmann den passenden Kondensator über den Scxhalter legen lassen, immerhin geht es hier um eine Arbeit direkt am Stromnetz und da sollte ein Nichtfachmann ohne einschlägiges Wissen die Finger davon lassen.

MFG Günther
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 15. Mai 2008, 17:24
Hallo,

Das Knacken trat von Anbeginn auf, und das Benz ist noch das erste System...habe zwischenzeitlich auch kein anderes drangehabt, so dass mir der Vergleich jetzt fehlt..ich war heute bei dem Händler, wo ich ihn damals kaufte, und der sagte mir, dass ein Filter-Kondensator in dem Schalter-Stromkreis bereits vorhanden sei, es daran eigentlich nicht liegen könne, dass ei solcher fehle...das mit dem Verlauf der Stromzuleitung nahe der Audioverkabelung ist immerhin noch eine Möglichkeit...
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 15. Mai 2008, 17:39
Hallo!

Eventuell ist ja mit dem Kondensator oder seiner Befestigung etwas nicht in Ordnung, jedenfalls ist mir ein Knackser infolge des Aus-/Einschaltens bei einem Rega bisher noch nie aufgefallen. Leider ist der Tausch eines Phonokabels bei den Regatonarmen nicht so einfach da diese "Festgewachsen" sind, falls die Schirmung des Phonokabels einen Fehler aufweist kann man das so nur recht schwer ermitteln. Eine andere Möglichkeit wäre eventuell die Kombination mit dem verwendeten (Vor)Verstärker der Knackser wird unter Umständen vom Phonoentzerrer "eingefangen" Testweise solltest du einmal eine einfache Tischlampe mit Kabelschalter an die Steckerleiste anbringen und bei geschalteten Phonozweig probieren durch Ein-/Auschalten einen Knackser zu provozieren. Ich denke mal wir sollten erstmal die eigentliche Ursache des Knacksers ermitteln bevor du etwas am Plattenspieler selbst änderst. Auch ein Versuch mit einem anderem Verstärker ob der Effekt da ebenfalls auftaucht wäre in dieser Hinsicht hilfreich.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 16. Mai 2008, 14:56 bearbeitet]
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 15. Mai 2008, 19:39
Das mit dem Verstärker kann ich leicht beantworten: Ich hatte zuvor schon einen anderen, da war es ganz genau dasselbe, es hat ebenfalls geknackt, über den Phonoeingang, genau wie jetzt...ja, das dumme ist auch, dass das Audiokabel am Gerät befestigt ist - ebenso wie auch das Netzkabel, so dass man sie nicht einfach mal abziehen und austauschen kann, sollte es an mangelhafter Abschirmung/Erdung der Kabel liegen...

..und noch etwas neues habe ich festgestellt- wenn man den Plattenspieler nur kurz ein- und dann wieder ausschaltet - ohne, dass der Tonabnehmer zwischenzeitlich Kontakt mit der Schallplatte gehabt hat - knackt es zunächst nicht...es ist also nicht zu 100% reproduzierbar...aber dann, nach einigen Versuchen, tritt es wieder auf - ganz seltsam...


[Beitrag von Berufsgruftie am 15. Mai 2008, 19:52 bearbeitet]
Albus
Inventar
#15 erstellt: 16. Mai 2008, 06:29
Morgen,

die Schwenkprobe hattest du nicht einmal ausgeführt? - Nun, der Impuls erscheint im Phonopfad nur beim Abschalten, nicht auch beim Einschalten? Und das sofortige (wippendes Ein/Aus/Ein) Schalten führt nicht immer zur Impulsreaktion?

Ich meine dann für den Moment, dass ein etwa vorhandener spark killer-Kondensator am Netzschalter entweder defekt oder unterdimensioniert ist. Das ein zyklischer Moment ohne Reaktion bleibt wird dann vermutlich damit zu tun haben, dass erstens die Entladung eine reale Zeit benötigt und zweitens in der Art der Leitungsführung (Netzleitungen : Signalleitungen) ein Moment der induktiven Ladungshaltung liegen kann (Schleife).

Freundlich
Albus
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Mai 2008, 08:23
Hallo,

Die Position des Tonarms ist dabei tatsächlich nicht ganz ohne Einfluss...steht der Tonabnehmer nahe der Plattentellernarbe, scheint es sogar eher noch lauter zu werden...die ersten paar Male, wenn man ihn nur kurz ein- und dann wieder ausschaltet - gibt es es - manchmal - kein Knacken - doch dann ist es plötzlich mit voller Intensität wieder da...
Albus
Inventar
#17 erstellt: 16. Mai 2008, 08:28
Tag erneut,

tja, dann kommt noch das übliche Einstreuen vom Motor dazu, was die Schwenkprobe zeigt; zum Glück ist der MC-Tonabnehmer niederohmig, bei hochohmigen MMs wäre es noch lauter.

Spark killer-Kondensator am Netzschalter ungenügend, meine Ansicht.

Freundlich
Albus
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Mai 2008, 08:53
Tja, das ganze neumoderne Zeug halt...ist doch alles Schrott, den man in die Tonne treten kann...früher hatte man so etwas nicht...ich hätte bei meinem alten Thorens bleiben sollen - und werde mir wohl irgendwann auch wieder einen schönen "alten" zulegen - wenn sich ein guterhaltener Gebrauchter noch irgendwo halbwegs preisgünstig auftreiben lässt - die erzielen heutzutage ja mitunter Preise, bei Ebay oder dergleichen, die teilweise sogar über den ehemaligen Neupreisen liegen...ein 2001/Isotrack, 3001 oder Ambience, das wären da so meine Favoriten...ich hatte früher den einfachen 2001, ohne alle späteren Modifikationen...
ruedi01
Gesperrt
#19 erstellt: 16. Mai 2008, 09:12
...oder Du kaufst Dir einen schönen neuen SL-1210. Der ist technisch in jeder Hinsicht topp.

Dazu müsstest Du nur Deinen unbegründeten High-End-Vorbehalt ablegen...

Gruß

RD
Albus
Inventar
#20 erstellt: 16. Mai 2008, 09:15
Tag erneut,

da ist was dran - wenn auch gerade die Rega-Sachen nicht wirklich neumodisches Zeugs sind, auch nicht Rega (der Eigentümer) neumodisch sein will, leider eigentlich. Der P25 ist wohl mittlerweile aus der Produktion genommen.

Freundlich
Albus
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 16. Mai 2008, 09:48

Albus schrieb:
Tag erneut,

da ist was dran - wenn auch gerade die Rega-Sachen nicht wirklich neumodisches Zeugs sind, auch nicht Rega (der Eigentümer) neumodisch sein will, leider eigentlich. Der P25 ist wohl mittlerweile aus der Produktion genommen.

Freundlich
Albus


...der einzig wirklich "alte" Rega ist ja der P3...und der 25 wurde wohl nicht ohne guten Grund eingestellt, doch ist der neuere P5 dem 25 ja ziemlich ähnlich...mich würde daher mal interessieren, ob es beim P5 ebenfalls knackt, zumal sich der Schalter dort genau in derselben - ungünstigen - Position unterhalb des Tonarms befindet wie beim P25, und daher der Verlauf der Signalwege im Inneren recht ähnlich sein dürfte...oder ob man diese Panne beim P5 ausgeräumt hat...bei den - wesentlich einfacher gestrickten - P2 u. 3. liegt der Schalter ja sicher nicht ohne Grund wesentlich günstiger auf der anderen Seite des Chassis, links neben dem Plattenteller, doch wegen des äusseren Holz, bzw. Alu-Rahmens bei P25 und P5 ist er dort auf die andere Seite verlegt worden...daher denke ich, dass man mit den wesentlich einfacher gestrickteren Geräten doch noch besser dran ist...der P3 wäre somit eine weitere Alternative, über die ich nachdenke...


[Beitrag von Berufsgruftie am 16. Mai 2008, 09:53 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 16. Mai 2008, 15:08
Hallo!

Ich denke eigentlich nicht daß dieser Effekt bei allen Rega P-25 auftritt, zumindestens habe ich bisher noch keine Klagen in dieser Richtung von Regabesitzern gehört. Eventuell ist einfach der Kondensator oder der Schaltkontakt des Ein-/Ausschalters defekt. Ich würde das einfach mal überprüfen lassen. Eventuell (da der Fehler von Anfang an auftrat) geht das über deinen Händler auf Kulanz. Die Firma Rega ist immerhin ein Hersteller mit langjähriger Tradition im Plattenspielerbau denen ein solcher Serienfehler kaum unterlaufen dürfte. Egal wie man zu Rega-Plattenspielern steht, ein knacksender Ein-/Ausschalter gehört jedenfalls nicht zur Rega-Minimalismusphilosophie.

MFG Günther
Shahinian
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 17. Mai 2008, 06:56
Hallo,

mein Rega P7 mit dem externen Netzteil PSU knackt auch ab und zu beim auschalten.
Das Knacken ist nicht immer.Kommt immer aus dem linken Lautsprecher.Es ist auch egal ob die Vorstufe auf Phono oder auf einer anderen Quelle steht.Oder ob die Lautstärke auf Laut oder Leise steht.

Viele Grüße
Peter
kobold01
Stammgast
#24 erstellt: 18. Mai 2008, 18:12
ich tippe auf eine Offset-Gleichspannung in der Signalleitung.
Albus
Inventar
#25 erstellt: 19. Mai 2008, 08:44
Tag,

zum P5 fällt mir dann noch ein kostenloser Versuch ein, nur auf den Verdacht der Möglichkeit zu machen: den Netzstecker bitte einmal umdrehen (Netzorientierung der Stecker-Pins).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 19. Mai 2008, 08:45 bearbeitet]
Berufsgruftie
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 19. Mai 2008, 19:44

Shahinian schrieb:
Hallo,

mein Rega P7 mit dem externen Netzteil PSU knackt auch ab und zu beim auschalten.
Das Knacken ist nicht immer.Kommt immer aus dem linken Lautsprecher.Es ist auch egal ob die Vorstufe auf Phono oder auf einer anderen Quelle steht.Oder ob die Lautstärke auf Laut oder Leise steht.

Viele Grüße
Peter


Hallo,

Danke, das ist womöglich eine nützliche Information... da ich gerade zu der Ansicht gelangt war, dass es das beim neueren P 5, P3 oder P7 nicht geben dürfte - aufgrund des ausgelagerten Netzteils, wo so etwas eigentlich ausgeschlossen sein dürfte...gerade beim P7 hätte ich das nicht erwartet - da er erstens neueren Datums ist als mein P25, obendrein mit externem Netzteil...allerdings scheint es bei dir über die Netzleiste zu kommen, da es auf sämtlichen Eingängen auftritt - bei mir hingegen knackt es immer nur auf dem Phono-eingang - und bei aufgedrehter Lautstärke, ich würde daher auf eine andere Ursache tippen als bei mir...
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