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Hilfe. Brauche Kaufberatung für Mittelklasse Plattenspieler

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Autor
Beitrag
Kentar
Neuling
#1 erstellt: 18. Sep 2008, 19:16
Hallo Leute.
Ich bin ganz neu in diesem Forum und brauche auch schon gleich eure Hilfe.

Ich habe vor einiger Zeit die alten Platten meines Vaters im Keller gefunden und sie mir auf einem alten ITT Schaub Lorenz Phono 1600 angehört und bin seit dem vom Fieber der Schallplatte infiziert. Ich habe dann noch einen Saba PSP 45 von einem Freund geschenkt bekommen der sich aber grauenhaft anhört.
Nun suche ich einen vernünftigen Plattendreher der Mittelklasse.
Ich höre Rock und ein wenig Pop, nur selten Instrumental Musik.
Mir persönlich gefallen die Modelle von Technics sehr gut da sie gut in meine Anlage passen würden.Aber ansonsten bin ich völlig überfordert welcher der Richtige für mich ist. Der Sl 1210 is zwar Klasse, aber das wär wohl Perlen vor die Säue, da ich nur einen für den Hausgebrauch suche.

Kann man vielleicht sogar was aus dem Schaub Lorenz oder Saba rausholen, so das die gut Klingen, oder is da Hopfen und Malz verloren.

Vielen Dank schon mal im Voraus.
Blechdackel
Stammgast
#2 erstellt: 18. Sep 2008, 19:41
Zum Saba PSP 45. Der hat wahrscheinlich ein Ortofon OMB 5 als TA-System.
Vielleicht ist die Nadel abgenutzt. Vielleicht ist etwas nicht korrekt eingestellt.
Für den obengenannten Zweck ist dieser Spieler an für sich geeinget. Stammt von der 2000er Serie von Dual aus den 80er Jahren ab.
Diesen entsprechen heute die aktuellen Dual-Modelle CS 455-1 und CS 435-1.
Den Schaub Lorenz kenne ich nicht.

Was ist am Klang grauenhaft, vielleich hilft das auf die Spur.
Vielleicht ist die Phonovorstufe des Verstärkers/Receiver nicht besonders, dann hilft vielleicht ein zwischengeschalteter Phonoverstärker.
Aber daran liegt es meiner Meinung/Erfahrung nicht mal oft.

Sind einfach die üblichen ersten Überlegungen dazu.
pet2
Inventar
#3 erstellt: 18. Sep 2008, 20:40
Hallo,

beim ITT Schaub Lorenz Phono 1600 sollte es sich um einen PE 3044 in einer ITT Konsole handeln .

Gruß

pet
Kentar
Neuling
#4 erstellt: 18. Sep 2008, 21:14
Vieln Dank erstmal für die schnellen Antworten.

Also der Saba hat ne Ortofon OMB 5, steht neben an der Nadel drann.
Also ihr denkt einfach ne neue Nadel drann und schon lauft das Ding. Ah und Ja der ITT ist ein PE 3044, is das was besonderes? Vom Klang find ich ihn eigentlich noch ganz gut, aber ich hoffte das es noch was besseres für ein paar Euronen gibt.
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 19. Sep 2008, 06:20
Na, dann tausche mal die Nadel des OMB 5 gegen eine Ortofon Ersatznadel 20 oder 30....wunder dich dann aber nicht, wenn dein CD-Player für lange Zeit aus bleibt


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 19. Sep 2008, 11:35 bearbeitet]
majordiesel
Stammgast
#6 erstellt: 19. Sep 2008, 06:48
Guten Morgen!
Sorry wenn das jetzt ein wenig am Thema vorbeigeht, aber es sollte grundsätzliches zum Thema "Klassifizierung" gesagt werden:
Wenn man sich die Preislagen der auf dem Markt erhältlichen Dreher ansieht, dann wäre eine Mittelklasse im Preisbereich 3000 bis 5000 Euro. Dreher gehen bei 100 Euro los und enden bei 25.000 Euro. Die hochpreisigen Luxusteile wie den Artus oder andere, die bei 100.000 Euro losgehen, halte ich mal bewusst hier raus.
Also wäre es besser von einer xxx(Betrag)-Klasse zu schreiben als von einer Unter-, Mittel- oder Oberklasse!
Nichts für ungut!!
Viele Grüße
Markus
düdldihüü
Stammgast
#7 erstellt: 19. Sep 2008, 10:57
Naja, gebrauchte Mittelklassespieler (die man auch heute noch so einordnen kann) bekommt man schon für 50-100€.
skyywalker
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 19. Sep 2008, 10:58
Hallo Markus,
ich persönlich finde die Bezeichnung Mittelklasse zutreffender. Wenn ich mir z. B. einen gut erhaltenen gebrauchten Dreher (Denon, Technics, Dual, Thorens...) in der Bucht kaufe, und dafür sagen wir mal 100 - 150 Euro bezahle, dann kann ich meiner Meinung nach je nach Modell schon einen Player der Mittel- oder sogar oberen Mittelklasse erstanden haben. Und die heute angebotenen Einsteigergeräte, die oft das doppelte kosten, können den "alten" selten das Wasser reichen.
Grüße


[Beitrag von skyywalker am 19. Sep 2008, 10:59 bearbeitet]
majordiesel
Stammgast
#9 erstellt: 19. Sep 2008, 11:19
Hallo in die Runde!
Sorry, aber ein entschiedenes NEIN! Das sind keine Mittelklasse-Player von denen ihr sprecht!
wenn ich in einem Autoforum auf "Mittelklasse" klicke möchte ich mich nicht über einen 80er Jahre Fiat Panda unterhalten! Klar: Wenn ich da a la "Pimp my Ride" 20.000 Euro reinstecke komme ich annähernd auf ein Mittelklasse niveau. Aber davon ist hier nicht die Rede!
Und es ist illusorisch das ein gebrauchter Thorens/Technics/Saba/Dual was auch immer, ohne das an ihm massiv investiert wird, mit einem Player wie Raven one, Scheu, größere Nottinghams oder VPI´s mithalten kann!
Man sollte in solchen Diskussionen einfach die Kirche im Dorf lassen! oder, um beim Bild mit dem Auto zu bleiben: Klar kann ich mit einem Fiat Panda von punkt a nach punkt b kommen. Aber damit ist er noch lange nicht mit einem audi a 6 zu vergleichen!!
Viele Grüße
Markus
skyywalker
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Sep 2008, 13:23
Markus, Du hast anscheinend meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Ich habe nie behauptet dass ein gebr. Thorens usw. mit einem neuen Raven one usw. mithalten kann. Ich sprach von alten Mittelklassegeräten und neuen Einsteigergeräten...

Vergleich doch bitte mal z. B. einen gut erhalten Dual 731Q mit einem neuen Project (280 Euro), wo man den Riemen manuell umlegen muss? Wer ist da der Fiat Panda?
majordiesel
Stammgast
#11 erstellt: 19. Sep 2008, 14:01

skyywalker schrieb:
Markus, Du hast anscheinend meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Ich habe nie behauptet dass ein gebr. Thorens usw. mit einem neuen Raven one usw. mithalten kann. Ich sprach von alten Mittelklassegeräten und neuen Einsteigergeräten...

Vergleich doch bitte mal z. B. einen gut erhalten Dual 731Q mit einem neuen Project (280 Euro), wo man den Riemen manuell umlegen muss? Wer ist da der Fiat Panda?

Ich hab dich schon verstanden, bin nur nicht, mit verlaub, deiner meinung!
vergleiche den gut erhaltenen dual 731Q mit der von mir gemeinten mittelklasse, sagen wir einem raven one!
Viele Grüße
Markus
CyberSeb
Inventar
#12 erstellt: 19. Sep 2008, 14:41
Hallo Markus,

darüber kann man wunderbar streiten ...

Ich würde den Raven One als Schickimicki-Teil abtun:

Er hat nichtmal eine Automatik. Eine Haube, die in jedem Winkel stehen bleibt, hat er auch nicht. Der Antrieb ist ein lausiger String-Antrieb mit DC-Motor, der vermutlich noch mechanischen Brumm einstreut. Kann aber sein, dass der schwere Teller das etwas mindert. Der Hersteller hält es auch nicht für nötig, technische Daten auf der Homepage anzugeben! Was kostet das Ding?

Schau Dir einen x-beliebigen 7er Dual an. Automatik, "Dual-Haube": Die Haptik ist perfekt. Superleiser Direktantrieb, bei den neueren mit Quartz. Zu haben für max. 200 Euro.

Einen hochwertigen Dual mit einem Fiat Panda zu vergleichen ist ja wohl eh ein Witz ...

Nichts für ungut, aber bleib' doch mal am Boden. Gute Plattenspieler kann man seit ca. 25 Jahren ohnehin nicht mehr bauen. (Ausnahme: Technics 1210, der ist wirklich gut und brauchbar)

Viele Grüße,
Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 19. Sep 2008, 14:45 bearbeitet]
Kentar
Neuling
#13 erstellt: 19. Sep 2008, 14:58
Ich finde es ja ganz nett das ich mit dem Wort Mittelklasse solch eine kontroverse ausgelöst habe, aber ich bin nur ein Leihe und meinte nur ein guter alter gebrauchter Plattenspieler der noch ein paar Jahre durchhält und sich gut anhört. Wenn ich einen erstklassigen puren Sound ohne verzerrungen oder Nebengeräusche haben möchte hör ich CD oder SACD, den mit der Anlage die ich habe die auf digital ausgelegt is kann ich wohl bei einem Platten Spieler mit alte gebrauchten oder auch neuen Platten kein Wunder erwarten. Mir gefällt eben das Altmodische an dem Hören von Platten, das leise knistern und der mangel einfach Lieder per Knopfdruck zu überspringen wenn es einem nicht 100%ig gefällt. Einfach Platte rein, durch hören und Platte wechseln wenn sie fertig is.

Da ihr alle scheinbar was auf dem Kasten habt was die Materie Plattenspieler angeht, würde ich jetzt gerne wissen, ob der Saba den ich habe (wenn ich mir ne neue Nadel kaufe) mit nem Technics SL 1310, SL 1710 oder SL 1900 mithalten kann.
Und welcher von denen außer der SL 1210 is eigentlich der beste, oder kann man das so gar nicht genau sagen.
Vielen Dank noch.
CyberSeb
Inventar
#14 erstellt: 19. Sep 2008, 15:15
Hallo,

ist es der hier?

http://www.saba.pytalhost.com/1984-1/0059.jpg

Also vom Bild zu urteilen ist das ein eher billiger Plattenspieler der unteren Mittelklasse bzw. Einsteigerklasse, hergestellt in Japan.

Man kann mit dem SABA sicherlich gut Musik hören, wenn man ein neues System montiert (z.B. AT120E). IMHO lohnt sich diese Investition aber nicht mehr für dieses Gerät. Lieber einen anderen Plattenspieler holen ...

Die von Dir genannten Technics sind alle ganz erheblich besser als der SABA. Welcher der beste ist, kann dir jemand anders besser sagen.

Du kannst dich auch ganz enorm mit jedem (!) Plattenspieler mit Direktantrieb verbessern. Ich empfehle nach wie vor Dual, gute deutsche Hausmannskost.

Mein absoluter Geheimtipp: Dual 491, zu haben für ca. 15-30 Euro.

Hier siehst du, wie gut die kardanische Tonarmlagerung ist und was man damit für perverse Sachen machen kann:

http://de.youtube.com/watch?v=x5BWzlxP-80

Viele Grüße
Sebastian
Kentar
Neuling
#15 erstellt: 19. Sep 2008, 15:33
Ja es is der obere von den beiden. was mich persönlich an dem ding stört is das er so verdammt leicht ist und scheinbar sehr anfällig für trittschall ist. als ich ihn zum ersten mal in betrieb hatte und dann meine anlage vor dem saba ausgeschaltet hatte, hörte ich trotzdem von ca. 3m entfernung pink floyd aus dem gehäuse ertönen. also is die eigen resonanz von dem ding wohl auch sehr hoch.

den dual find ich beim ersten blick ganz gut, auch hat er nicht so ein holzchassie die bei dual oft verbaut sind und so garnicht in meine anlagen passen würde. is das ding wartungs intensiv? oder einfach anschmeisen hören und bei guter pflege top für die nächsten jahre.
majordiesel
Stammgast
#16 erstellt: 19. Sep 2008, 15:39

CyberSeb schrieb:
Hallo Markus,

darüber kann man wunderbar streiten ...

Ich würde den Raven One als Schickimicki-Teil abtun:

Er hat nichtmal eine Automatik. Eine Haube, die in jedem Winkel stehen bleibt, hat er auch nicht. Der Antrieb ist ein lausiger String-Antrieb mit DC-Motor, der vermutlich noch mechanischen Brumm einstreut. Kann aber sein, dass der schwere Teller das etwas mindert. Der Hersteller hält es auch nicht für nötig, technische Daten auf der Homepage anzugeben! Was kostet das Ding?

Schau Dir einen x-beliebigen 7er Dual an. Automatik, "Dual-Haube": Die Haptik ist perfekt. Superleiser Direktantrieb, bei den neueren mit Quartz. Zu haben für max. 200 Euro.

Einen hochwertigen Dual mit einem Fiat Panda zu vergleichen ist ja wohl eh ein Witz ...

Nichts für ungut, aber bleib' doch mal am Boden. Gute Plattenspieler kann man seit ca. 25 Jahren ohnehin nicht mehr bauen. (Ausnahme: Technics 1210, der ist wirklich gut und brauchbar)

Viele Grüße,
Sebastian

Hallo sebastian: tut mir leid, ich will dir nichts böses, aber wenn das deine argumente für einen guten dreher sind macht es tatsächlich keinen sinn das zu diskutieren!
Die duals und thorense dieser welt sind beileibe gute dreher, dem stimme ich vollends zu. aber dreher gibt es nunmal zwischen 100 euro und 30.000 euro. da ist einfach ein dreher für 200 euro keine mittelklasse, fertig! mir geht es doch auch nicht darum, dreher und/oder teilnehmer hier schlecht zu reden, ganz im gegenteil: du hast den 1210er als tollen dreher genannt. Stimmt! schau in mein profil! mich ärgert nur die begrifflichkeit! wenn ich eine threadüberschrift mit mittelklasse dreher lese dann interessiert mich das weil ich die 2000+Klasse vermute. aber hier unterhält man sich über preise da kostet ein tonabnehmer der "wahren" mittelklasse mehr das doppelte!
Wirklich nichts für ungut!
Viele grüße
Markus
CyberSeb
Inventar
#17 erstellt: 19. Sep 2008, 15:50
Moin!

(verrate uns doch Deinen Namen, dann können wir Dich besser ansprechen ... )

Der Dual hat eine "Plastikwanne" wie alle Duals unten. Das wird oft kritisiert. Aber meiner Meinung nach macht die Haube, die in jedem Winkel stehen bleibt das wieder wett. Für mich ist das sehr wichtig, weil das Gerät in einem Regal steht ...

Ich habe mich zum 491 schon öfters ausgelassen, weil er (meiner Meinung nach) völlig unterschätzt ist und daher auch sehr günstig.

Hier kannst Du andere Beiträge zu diesem Gerät von mir finden: http://www.hifi-foru...ad=8317&postID=11#11

Gleiches gilt auch für andere Duals mit Direktantrieb!

Er ist nicht wartungsintensiver als jeder andere Plattenspieler. Im Gegenteil - Direktantriebe sind recht wartungsunempfindlich. Was in der Regel repariert werden muss ist der berühmte Steuerpimpel. Auch die Automatik kann hier und wieder leicht spinnen. Das ist aber kein Problem bei Dual, es gibt Hilfe (*). Man muss aber klar sagen: bei einem Gebrauchtgerät muss man durchaus etwas bereit sein, zu basteln.

@Markus:

Gut gut ... Ich kann Dich auch verstehen und wollte Dir nichts unterstellen. Jeder hat da wirklich eine andere Auffassung und soll hören, womit er möchte.

Meine Anforderungen an einen Plattenspieler habe ich genannt. Dass ein guter Klang dazu gehört, ist selbstverständlich. Und gut klingen tun alle hochwertigen Plattenspieler. Du solltest aber nicht vergessen, dass diese "200€-Plattenspieler" damals bis zu 1000 DM gekostet haben - vor 35 Jahren. Das war eine Menge Schotter und vermutlich mehr als heute 3000 Euro wert. Ein Auto hast Du damals für 6000 Mark bekommen. Ein Direktantrieb-Gerät wäre heute nicht mehr zu bauen (Ausnahme: 1210, da in Massen hergestellt).

Schick sind diese Bohrinseln ja durchaus (reine Geschmackssache ...), aber für MICH sind sie das Geld nicht wert. Für mich gibt es nichts besseres, als meinen Dual 701. (Danach kommt der 491 )



Viele Grüße
Sebastian

(*) Dual-Board.de und hier gibt es für alle Duals die Bedienungs- und Service-Anleitungen: http://wegavision.pytalhost.com/dual.html

EDIT: Link korrigiert ...


[Beitrag von CyberSeb am 19. Sep 2008, 15:56 bearbeitet]
CyberSeb
Inventar
#18 erstellt: 19. Sep 2008, 15:54
Noch was zu dem SABA un dem Dual:

Man hört immer minimale Musik von der Nadel. Je leiser, desto besser, weil da die Resonanzen geringer sind. Dass das bei Dir so laut sind, deutet auf ein recht "windiges" Gerät.

Bei einem Dual mit gefedert aufgehängtem Subchassis hast Du auch kein Problem mit Trittschall. Wenn der Dual auf dem Tisch steht, kannst du mit der Faust auf den Tisch klopfen, es stört ihn nicht. Ich habe solche Plattenspieler auch schon in einem Regal betrieben in dem auf dem selben Regalboden ein Subwoofer steht. Absolut kein Problem, wirklich.

(Auch wenn jetzt einigen hier die Haare zu Berge stehen ...)

Gruß,
Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 19. Sep 2008, 15:54 bearbeitet]
Kentar
Neuling
#19 erstellt: 19. Sep 2008, 16:12
Vielen vielen Dank.
Mein Name is Björn un bin 22, meine Freunde die ich seit einiger Zeit um alte Platten ihrer Eltern an bettele, halten mich für verrückt das ich mir ne Plattensammlung zulegen will.
Alle Dreher die über 200 Euronen kosten sollen sind für mich einfach nicht rentabel. Ich hätte mir vor ner Woche können in den Ar... beisen da ich ne Auktion bei Ebay verpasst hatte, bei der en SL 1210 MK II für 120 Euro weg is. Schien super in schuß zusein und hatte auch laut Verkäufer keine Macken.
Dual hab ich bis Heute komischerweise nie direkt ins Auge gafasst.
Ich werd jez mal bei Ebay und anderen Auktionshäuser gucken ob ich da was passendes finde.
Ich denke ich werde auch nach en Direktantrieb schauen. Sind eigentlich Quarzgesteuerte immer besser oder gibt es da auch unterschiede.
Für weitere Ratschläge bin ich immer offen da ich noch sehr neu in dieser Materie bin.

MfG
Björn
Kentar
Neuling
#20 erstellt: 19. Sep 2008, 16:15
Den Unterschied der Chassis hab ich auch schon gemacht da der ITT Phono 1600 den ich habe auch ein Subchassis hat und der macht auch keinen Mucks. Wo hingegen der Saba sich anhört als hätte er einen eigebauten Lautsprecher.
CyberSeb
Inventar
#21 erstellt: 19. Sep 2008, 16:22
Hallo Björn,



ich bin 25 und habe mittlerweile vor lauter Plattenspielern (das meiste DUAL ...) keinen Platz mehr.

Ein Gebrauchtgerät bietet Dir das beste Preis-Leistungsverhältnis. Auf jeden Fall! Wenn Du gleich das damals technisch Machbare willst, such' Dir einen Dual der "Siebener-Klasse", also 701, 721, 704, 731 usw. Alles vom Feinsten und sollte weniger als 200 im Bestzustand kosten. Besser geht es nicht, nur "anders". Wobei der kleine 491 auch nicht schlecht ist. Aber wie gesagt, Basteln ist fast immer Nötig.

Direktangetriebene Plattenspieler ohne Quarz können einen ganz minimalen Temperaturdrift aufweisen. Sie verändern die Geschwindigkeit minimal (!) wenn sich das Gerät erwärmt. Das sollte aber nicht überbewertet werden. Ein Quartz nagelt die Geschwindigkeit 100% fest.

Ärger dich über den 1210 nicht. Ein 7er-Dual ist vergleichbar gut, eher noch besser (war damals auch viel teurer!).

Wenn du einen eher teureren Dreher kaufst, solltest Du ihn selbst abholen. Ich bin für meinen 701 genau 400km mit dem Auto gefahren, das war es mir wert. Die wenigsten Plattenspieler werden gut verpackt!

Stell' doch mal ein Bild von dem ITT ein, ich finde den nicht. Der ist möglicherweise erheblich besser als der SABA!



Gruß,
Seb

Viele Grüße
Sebastian
CyberSeb
Inventar
#22 erstellt: 19. Sep 2008, 16:32
Ach, pet hat es ja schon gesagt - der ITT müsste ein PE3044 sein.

Ist es der?

http://freenet-homepage.de/plattenwechsler/pe3044.htm

Der ist ganz erheblich wertiger vom Materialaufwand als der SABA. Das solltest Du schon am Gewicht merken! Aber viel besser? Der PE hat einen Treibradantrieb und sollte ein höheres Laufgeräusch aufweisen.

Viele Grüße
Sebastian
düdldihüü
Stammgast
#23 erstellt: 19. Sep 2008, 16:41

CyberSeb schrieb:

Direktangetriebene Plattenspieler ohne Quarz können einen ganz minimalen Temperaturdrift aufweisen. Sie verändern die Geschwindigkeit minimal (!) wenn sich das Gerät erwärmt. Das sollte aber nicht überbewertet werden. Ein Quartz nagelt die Geschwindigkeit 100% fest.

Das ist tatsächlich kein Problem. Mein 622er wird immer ein wenig schneller, wenn er eine Weile gelaufen ist, ist aber nicht zu merken.
CyberSeb
Inventar
#24 erstellt: 19. Sep 2008, 17:02
Mein Dual 701 wird langsamer



Dein 622 hat den gleichen Antrieb wie der 491, das EDS 500. Die werden wirklich schneller, minimalst ...

Man darf das mit dem Drift wirklich nicht überbewerten. Wir reden hier von einer Veränderung von ca. 0,2%. Alle anderen analogen Geräte, die keine Quartzsteuerung haben, besitzen diesen Drift auch (Tonbandgeräte, usw.). Bei einem Quartz ist man aber auch nie sicher: Das Stroboskop wird hier auch vom Quartz angesteuert. Wenn der Quartz auch völlig daneben ist, sieht man das nicht. Bei einem Nicht-Quartz kann man sich wenigstens auf die Netzfrequenz verlassen.

@Björn: schau mal hier: http://freenet-homepage.de/plattenwechsler/

Schöne Seite um einen Überblick zu bekommen!



Viele Grüße
Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 19. Sep 2008, 17:02 bearbeitet]
Kentar
Neuling
#25 erstellt: 19. Sep 2008, 17:16
Jap das is Er. Meiner müsste nur mal saubergemacht werden.
TomSawyer
Stammgast
#26 erstellt: 19. Sep 2008, 19:22
Hallo

jetzt verstehe ich.

Ich muss auf den Preis schauen, um zu wissen, wie gut ein Plattenspieler ist!

Danke, da kann ich mir zeitraubende Hörsessions in Zukunft sparen.

LG

Babak
CyberSeb
Inventar
#27 erstellt: 19. Sep 2008, 20:03
Hallo Babak,

wen meinst Du?

Falls Du mich damit meinst, dann sehe ich das wirklich so. Früher zumindest ... Teure Geräte waren einfach besser, als die billigen. Das geht bei der Zarge mit Haube los und endet beim Antrieb (Treibrad -> Direct Drive).

Das sagt allerdings noch lange nichts über den Klang aus, den macht letztenendes vor allem der Tonabnehmer. Aber die Laufwerksqualität (Rumpeln) und die Haptik werden vom Preis ganz schön beeinflusst.

Falls Du Markus meinst und dich auf Neugeräte beziehst, ist das auch nicht unwahr, zumindestens unter 1000 Euro. Gerade unter 500 Euro bekommt man doch nichts wirklich brauchbares ... allenfalls Einsteigergeräte. Interessant wirds mit dem Technics 1210 für 500 Euro.

Wie es drüber aussieht, weiß ich nicht. Da bestimmt wohl das Prestige den Preis ...

Aber es ist schon so: eine Hörsession ersetzt nichts. Herrjeh, darum haben wir doch Plattenspieler?! Ansonsten könnten wir doch gleich bei CD-Playern bleiben, die klingen nämlich alle gleich ...



@Kentar: Dann mach' ihn sauber. Das ist zwar kein Spitzengerät, eher so eine Art "Volksdreher", vergleichbar mit dem Dual 1224. Im Übrigen ist es zu 99% ein Dual, er wurde gebaut, nachdem PE von Dual aufgekauft wurde. Also saubermachen, ausbauen, anschauen, an der Mechanik fummeln und von der Dualitis gepackt werden.



Gruß
Sebastian
stbeer
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 19. Sep 2008, 22:39
@Majordiesel:

Markus, die damaligen DUALs und THORENSe (bspw. der CS721 oder der TD160) der Spitzenklasse sind mbMn auch heute noch Spitzenklasse - guter Erhaltungszustand vorausgesetzt! Welche Vorteile haben denn die heutigen Geraete der "Spitzenklasse", die vielleicht einen um 0.01% besseren Gleichlauf oder vielleicht einen 10dB hoeheren Stoerabstand (sprich: Rumpeln) haben? Den ersteren wird man - physiologisch bedingt - nicht hoeren! Und der zweite ist durch das Medium Schallplatte mit einem Dynamikumfang von hoechstens 40db eh' begrenzt - und sei das Rumpeln noch so gering und die Schallplatte noch so audiophil: Es ist einfach da!

Eine gleichbleibende Fertigungsqualitaet und somit auch die hohe Zuverlaessigkeit (sofern die konstruktiven Vorgaben erfuellt sind) ist m.E. von hoeherer Bedeutung. Genau das ist es, warum bspw. auch heute noch ein CS721 so laeuft wie am ersten Tag (da tun sich sogar die THORENSe schwer, da Riemen statt Direktantrieb) ... dies muessen die modernen Player erst mal nachmachen!

Dies gilt auch fuer MC-Tonabnehmer: Wie bekannt sein duerfte, werden die Spulen in Handarbeit unter dem Mikroskop gewickelt. Wer oder Was stellt nun sicher, dass exakt die beabsichtigte Windungszahl gewickelt wird, wenn ein und die selbe Person bspw. mehrere 100 Wicklungen taeglich macht? Von einer "Fertigungskonstanz" kann hier keine Rede sein.

Nur meine Meinung und Gruss, Stefan
doppelkopf0_1
Stammgast
#29 erstellt: 20. Sep 2008, 09:03
Moin.


Mein 622er wird immer ein wenig schneller, wenn er eine Weile gelaufen ist, ist aber nicht zu merken.



Mein Dual 701 wird langsamer


Aha , ehemalige !!! Spitzenklasse .


Welche Vorteile haben denn die heutigen Geraete der "Spitzenklasse", die vielleicht einen um 0.01% besseren Gleichlauf oder vielleicht einen 10dB hoeheren Stoerabstand (sprich: Rumpeln) haben? Den ersteren wird man - physiologisch bedingt - nicht hoeren! Und der zweite ist durch das Medium Schallplatte mit einem Dynamikumfang von hoechstens 40db eh' begrenzt -


Blödsinn !!! Ersten ist der Dynamikumfang ( bei vernünftigen Playern) größer , zweitens ist nachgewiesen , das das menschliche Gehör aus dem Grundrauschen noch Informationen ziehen kann .


Ansonsten könnten wir doch gleich bei CD-Playern bleiben, die klingen nämlich alle gleich ...


Lächerlich , echt was soll man dazu noch sagen ?


Dies gilt auch fuer MC-Tonabnehmer: Wie bekannt sein duerfte, werden die Spulen in Handarbeit unter dem Mikroskop gewickelt. Wer oder Was stellt nun sicher, dass exakt die beabsichtigte Windungszahl gewickelt wird, wenn ein und die selbe Person bspw. mehrere 100 Wicklungen taeglich macht? Von einer "Fertigungskonstanz" kann hier keine Rede sein.


Schon mal einen individuellen Frequenzschrieb zum MC gesehen ? Hochwertige TA werden vor Auslieferung geprüft!

Man sollte mehr Tatsachen posten , nicht Meinungen.
CyberSeb
Inventar
#30 erstellt: 20. Sep 2008, 09:27
Moin Dirk,

bei Deinem Tonfall habe ich eigentlich keine Lust, zu antworten, aber so viel Quark muss ich dann doch verbessern:


doppelkopf0_1 schrieb:

Mein Dual 701 wird langsamer

Aha , ehemalige !!! Spitzenklasse .


Genau, und das nach wie vor. Wie gesagt, andere Plattenspieler ohne Quartz-Antrieb sind da nicht anders. Moderne "Brettspieler" mit DC-Motor haben ja nichtmal ein Stroboskop auf den Teller aufgedruckt ... Gerade bei diesen Antrieben hast du auch einen messbaren Temperaturdrift. Nur ein netzfrequenzabhängiger Synchronmotor oder eine Quartzantrieb wird einen besseren Gleichlauf erreichen. Theoretisch zumindest ...


doppelkopf0_1 schrieb:

Blödsinn !!! Ersten ist der Dynamikumfang ( bei vernünftigen Playern) größer , zweitens ist nachgewiesen , das das menschliche Gehör aus dem Grundrauschen noch Informationen ziehen kann .


Hahahaha. Wie geil, Du stellst die komplette Informationstheorie auf den Kopf. Rauschen kennzeichnet sich eben genau dadurch aus, dass keine Informationen mehr erkennbar sind. Und wenn man doch noch Informationen findet, ist es kein Rauschen. Das sage nicht nur ich, das wird Dir auch jeder Informatiker gerne bestätigen.

Vermutlich hast Du nur etwas durcheinander gebracht: ein gewisses Grundrauschen wird oft als "angenehm" empfunden und verleiht der Aufnahme eine gewisse "Räumlichkeit". Darum wird es auch von einigen Produzenten bewusst in die Aufnahme gemischt (auch wenn es da nicht hingehört). Deswegen ist Rauschen aber immernoch genauso schlecht.

Aus einer Platte bringst Du wirklich nicht mehr als 40dB (bestenfalls!!!). Stefan hat Fakten genannt, Du nicht.


doppelkopf0_1 schrieb:

Ansonsten könnten wir doch gleich bei CD-Playern bleiben, die klingen nämlich alle gleich ...


Lächerlich , echt was soll man dazu noch sagen ?


Nichts, weil es so ist. Gut OK, vielleicht klingen überteuerte Voodoo-CD-Player mit eingebauten Röhrenverstärkern anders als "normale" Geräte. Die sind dann aber gesoundet und erfüllen damit nicht den Zweck der CD. Bei herkömmlichen, hochwertigen CD-Playern sind höchstens (!) Nuancen zu erkennen. Keinesfalls Unterschiede, wie sie bei einem Plattenspieler auftauchen.

Das schöne an Plattenspielern ist doch der Spieltrieb, den sie befriedigen. Das ist ja auch gut und schön.

Die Schallplatte ist und bleibt aber ein mickriges Medium; sie erfüllt ja nichtmal die DIN45500! ... Ja - trotzdem reicht es wirklich aus um gut damit Musik hören zu können und es macht ja auch Spaß. Trotzdem stehen hier ca. 10 Plattenspieler herum. Aber man sollte sich nichts vormachen.

Gruß
Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 20. Sep 2008, 09:31 bearbeitet]
TomSawyer
Stammgast
#31 erstellt: 20. Sep 2008, 11:22
Hallo Sebastian,

erstens war es eher ironisch gemeint.

Der Preis KANN ein Indikator für bessere Performance sein.
Wenn viel Hirnschmalz drinnen steckt, besondere Technologien und Materialien.

Doch er kann auch durch andere Sachen bestimmt werden:

  • Stückzahl (je geringer die Auflage, desto teurer das einzelne Teil)
  • Image (seit Beginn der High-End Welle deutlicher Faktor den es früher nicht so extrem gab)
  • Marketingausgaben
  • Herstellungsprozess: teurer wenn umständlich oder viel per Hand (was manchmal, aber nicht immer besser ist als per Maschine)
  • Organisation (wie viel Overheads gibt es, was schluckt der Vertrieb, etc...)
  • Gewinnspanne (auch abhängig davon, wie viel Sicherheispolster der Hersteller braucht)


Bei der Stückzahl ist anzumerken, dass bei geringeren Stückzahlen die Varianz der Performance größer sein kann.
Werden größere Stückzahlen hergestellt, gibt es mehr Möglichkeiten, viele Geräte in gleichbleibender Qualität zu erzeugen (im optimalen Fall in gleichbleibend guter statt gleichbleibend schlechter ;)).

So könnten gute Geräte/Teile sogar eher günstiger sein als teure, von denen jedes extra per Hand gefertigt wird.

Somit sind es zu viele Faktoren, die in den Preis hineinspielen, und nicht alle von denen bestimmen die Wiedergabequalität der Geräte.

Weiters vergleicht man Äpfel mit Birnen, wenn man Mittelklasse damals mit Mittelklasse heute vergleichen will.
Auch preislich: da muss man das Preisspektrum von damals hernehmen und mit dem heutigen vergleichen. Und bei diesem Vergleich muss man auch den Zeitwert des Gelds berücksichtigen.

Mein Fazit:

Der Preis KANN ein Indikator für bessere Qualität sein.
Das bedeutet NICHT dass ein besseres Gerät teurer sein muss.
Das bedeutet auch NICHT, dass ein teureres Gerät besser sein muss.

Am Ende entscheidet das Hören.

LG

Babak


[Beitrag von TomSawyer am 20. Sep 2008, 11:23 bearbeitet]
stbeer
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 21. Sep 2008, 20:54
@doppelkopf0_1:

Dirk,

um ehrlich zu sein musste ich auf Dein Posting schon etwas laecheln ...

Einem Geraet darf man nach ueber 30 Jahren Betrieb doch eine "Kur" goennen, oder? Einen weiteren Kommentar spar' ich mir ...

Uebrigens besass ich bereits mehrere "highendige" Tonabnehmer aus einer schweizer Edelschmiede, denen jeweils ein individueller Frequenzschrieb beilag: Allerdings war immer nur ein Kanal (Frequenzgang und Uebersprechen) dargestellt! Soviel zum Thema Fertigungskonstanz ...

Stefan


[Beitrag von stbeer am 21. Sep 2008, 20:56 bearbeitet]
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