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Empfehlungen für Phonoverstärker erbeten

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The_Todd
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 11. Dez 2008, 20:04
Guten Abend/Tag die Herren

ich habe mal wieder eine Anschaffung vor mir und hoffe abermals auf Empfehlungen eurerseits.
Ich brauche einen neuen Phonoverstärker.

Plattenspieler: Project Debut
Vollverstärker: NAD C 325 BEE

Ich möchte nun beide Geräte logischerweise miteinander verbinden und dabei einen möglichst guten Klang bekommen.
Damit mich keiner falsch versteht:
Ich suche hier nur Empfehlungen, keine wirklich Kaufberatung. Ich werde sicher Probe hören, doch würden ein Paar Tipps die Auswahl erleichtern.

Beste Grüße schonmal



P.S.: Da ich im Bereich Vinyl noch Neuling bin, wäre ich auch über allgemeine Tipps zum Handhaben und der Pflege meiner Platten dankbar. Nur her mit den guten Ratschlägen
Rillenohr
Inventar
#2 erstellt: 11. Dez 2008, 20:39

The_Todd schrieb:

P.S.: Da ich im Bereich Vinyl noch Neuling bin, wäre ich auch über allgemeine Tipps zum Handhaben und der Pflege meiner Platten dankbar. Nur her mit den guten Ratschlägen ;)


Der wichtigste Tipp für den Umgang mit Schallplatten ist ganz einfach der: greife nie mit den Fingern in die Rillen! Viele Leute beachten das nicht. Da sträuben sich mir die Haare.

Zum Verstärker möchte ich nicht viel sagen, außer dass ich es ziemlich lasch finde, wenn ein 450-Euro-Verstärker nicht einmal über einen Phono-Eingang verfügt. Ein klarer "Marketing-Gag", damit man den VV des gleichen Herstellers gleich mit kauft. Für das ganze Sümmchen gäbe es dann sicher eine viel praktikablere bzw. günstigere Lösung.

The_Todd
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 11. Dez 2008, 20:53
Hallo Rillenohr

danke schonmal für deinen Tipp.
Werde mich bemühen besser auf die Handhabe der Platten zu achten.
Hast du vllt. noch einen Tipp oder eine Erklärung für die Reinigung von den Vinyls? Was ist da das sinnvollste?
(Einfach mitm Lappen drüberschrubben ist ja wohl eher das Ende?!)

Zum Verstärker:
Ich verstehe deinen Standpunkt wirklich gut. Zumal mein Schülerbudget eigtl. sehr eng ist. Ich hatte in der Auswahl beispielweise noch einen AMP von Advanced Accoustic der einen Phono-Eingang hatte, was mir natürlich die jetzt notwendige Anschaffung im 2-3 stelligen Bereich erspart hätte.
Nur machte der NAD eben bei mir das Rennen. Im Übrigen wurde mir von mehreren Seiten versichert, dass ein Eingebauter Phono nie und nimmer mit einem seperaten mithalten könne.

(Ich hoffe ich habe dich jetzt richtig verstanden)

MFG
Jazzy
Inventar
#4 erstellt: 11. Dez 2008, 21:30
Zum Project Debut reicht sicherlich die Project Phonobox mk2,neu um die 80,-.Ich habe meine jetzt gegen die Lehmann Black Cube Statement ausgetauscht,wäre jetzt frei
Eine Carbonbürste brauchst du auf alle Fälle für die Entstaubung jeweils vor dem Abspielen.
silberfux
Inventar
#5 erstellt: 11. Dez 2008, 21:36
Hi,

hab ich das überlesen, oder welchen Abtaster hast Du denn drauf?

Gruß von Silberfux
Jazzy
Inventar
#6 erstellt: 11. Dez 2008, 21:40
Er hat nix geschrieben,dann wirds wohl das OMB 5 sein?
Rillenohr
Inventar
#7 erstellt: 11. Dez 2008, 21:45

The_Todd schrieb:
...Im Übrigen wurde mir von mehreren Seiten versichert, dass ein Eingebauter Phono nie und nimmer mit einem seperaten mithalten könne.


Das halte ich für ein Gerücht. Aber egal, der Amp steht nun mal da und du brauchst eine Lösung. Es kommt natürlich auch ein wenig darauf an, welches System auf deinem Dreher montiert ist. Bei einem etwas geringerem Budget wird es wohl ein MM sein, dafür reichen eingebaute VVs allemal aus.
Zu dem Thema möchte ich aber wirklich nicht mehr sagen, da ich schon immer mit eingebauten Phono-VVs höre.

Schallplatten reinigt man immer naß. Du solltest dir zwar eine Kohlefaser-Bürste besorgen, wie schon angeregt wurde, damit lassen sich Fusseln usw. schnell entfernen, aber eine richtige Tiefenreinigung ist nur naß möglich.
Es gibt verschiedene Methoden, je nach Aufwand und Kasse, von der einfachen Cheap Thrill-Methode mit Mikrofasertuch bis zur vollautomatischen Waschmaschine. Es gibt auch die gute alte Knosti, eine Art Handwasch-Vorrichtung. Zum dem Thema finden sich aber bereits jede Menge Infos hier drinnen (Suchfunktion), das wurde schon bis zum Gehtnichtmehr diskutiert.
Durch die Nassreinigung werden die Platten auch elektrostatisch entladen, d.h. sie ziehen hinterher keinen Staub mehr an, bzw. nicht sofort. Das ist ein wichtiger Nebeneffekt. Einmal gewaschen, und man hat eine Weile seine Ruhe (ist bei mir jedenfalls so). Den Effekt kann man noch unterstützen, wenn man z.B. nach dem Waschen die Standard-Innenhülle gegen eine neue gefütterte austauscht. Die sind ohnehin besser.
Ferner habe ich festgestellt, dass die orginale Gummi-Plattentellematte meines Thorens die besten Antistatik-Eigenschaften aufweist. Filz oder Kork haben sich bei mir nicht bewährt, die sorgten stets für eine sehr schnelle elektrostatische Wiederaufladung und damit wieder für eine Verstaubung.



[Beitrag von Rillenohr am 11. Dez 2008, 21:48 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#8 erstellt: 11. Dez 2008, 21:59
Ich habe meine LPs noch nie nass gereinigt,warum sollte ein Newbie dies tun?Lohnt doch nur bei Schmuddelware.
silberfux
Inventar
#9 erstellt: 11. Dez 2008, 22:03
Hi,

ich möchte deutlich bestätigen, dass es sehr gute interne VVs gibt, die preiswerten externen Lösungen durchaus überlegen sind bzw. sein können. Bei mir z.B. im NAD C160 und im Yamaha C-50.

Nicht so deutlich bestätigen möchte ich, dass Platten nur nass gereinigt werden können. Eine hundsgemeine Staubbürste kann schon Wunder wirken, wenn es vor allem um Staubverunreinigungen geht.

Gruß von Silberfux
Rillenohr
Inventar
#10 erstellt: 11. Dez 2008, 22:05
Ich habe früher auch nie naß gereinigt. Bei einigen Platten wurmt mich das heute.



[Beitrag von Rillenohr am 11. Dez 2008, 22:06 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#11 erstellt: 11. Dez 2008, 22:16
Hallo Rillenohr,

na klar, wenn die Platten ernsthaft versifft sind, hilft nur eine Nassreinigung, z.B. mit der Volksplattenwaschmaschine Knosti oder fortgeschritteneren Exemplaren. Aber wenn die Platten einigermaßen sauber oder ohnehin grade mal nass gereinigt wurden, genügt m.E. eine Bürste. Das Waschen ist halt auch immer ein Aufwand, der einen vom Plattenhören abhält ...

Gruß von Silberfux
Peter_Wind
Inventar
#12 erstellt: 11. Dez 2008, 22:16
Eine LP die noch kein Wasser gesehen hat braucht m.e. auch keine "Spülmaschine".
Leider habe ich meine LPs Anfang der 70er mit Lencoclean nass abgespielt.
Nach dem Wiedereinstieg zum 60en bin ich dabei die Cheap Thrill-Methode anzuwenden.
Gerdae vorhin habe ich eine LP gehört, kannte sie gar nicht (mehr) unbespielt anscheinend. Super.
Jazzy
Inventar
#13 erstellt: 11. Dez 2008, 22:18
Mein Händler hatte mir mal probeweise welche nass gereinigt(gute Maschine):klang auch kaum anders als vorher.Bei gepflegten LPs IMHO nutzlose Spielerei der HiEnder.


[Beitrag von Jazzy am 11. Dez 2008, 22:18 bearbeitet]
Rillenohr
Inventar
#14 erstellt: 11. Dez 2008, 22:26

Jazzy schrieb:
...Bei gepflegten LPs IMHO nutzlose Spielerei der HiEnder.


Eben, Pflege. Was ist das anderes als ab und zu nass waschen. Ich wasche natürlich nicht vor jedem Abspielen.

Und ein HiEnder bin ich gleich gar nicht!
Peter_Wind
Inventar
#15 erstellt: 11. Dez 2008, 22:28

Jazzy schrieb:
Mein Händler hatte mir mal probeweise welche nass gereinigt(gute Maschine):klang auch kaum anders als vorher.Bei gepflegten LPs IMHO nutzlose Spielerei der HiEnder.

Bei vorher nass abgespielten Platten stimmt Deine Aussage nicht. Bin auch kein Goldohr. Aber schon früher hieß es einmal nass, immer nass. Das Stimmt. Heute weiß ich dass es Quatsch war dass ich dieses Nassabspielen gesprungen bin.
Rillenohr
Inventar
#16 erstellt: 11. Dez 2008, 22:32
Äh, vielleicht liegt hier eine Verwechslung vor. Ich meine nass REINIGEN, nicht nass ABSPIELEN.
Peter_Wind
Inventar
#17 erstellt: 11. Dez 2008, 22:38

Rillenohr schrieb:
Äh, vielleicht liegt hier eine Verwechslung vor. Ich meine nass REINIGEN, nicht nass ABSPIELEN.

Nein, von meiner Seite aus. Nass REINIGEN, u.U. mehrmals, muss sein, wenn vorher NASS abgespielt.
Beim NASS abspielen trocknete der Staub, der vorher aufgeschwemmt wurde an.
Wenn nur trocken gespielt ist NASS Reiningenauch imho unnütz.
Ich denke wir haben aneinander vorbeigesrochen.
Rillenohr
Inventar
#18 erstellt: 11. Dez 2008, 22:45
Ok, das erste ist klar. Ehemals nass abgespielte Platten sind ein Problem. Ich kaufe fast nur noch gebrauchte Platten, u.a. viel Klassik, da erwischt man häufig nass abgespielte. Manchen sieht man es sofort an, manchen erst hinterher.
Da hilft wirklich nur einweichen, und das am besten mehrmals.

Aber auch nur trocken abgespielte Platten verstauben bis tief in die Rillen. Ich selbst betreibe nicht den größten Aufwand für die Nassreinigung, ich Cheap-Thrille lediglich. Aber das tu ich bei jeder Neuanschaffung. Und gelegentlich bei Platten aus dem Bestand. Gegen elektrostatische Aufladung ist das m.E. sowieso das beste Mittel.


[Beitrag von Rillenohr am 11. Dez 2008, 22:50 bearbeitet]
hifi-zwerg
Stammgast
#19 erstellt: 12. Dez 2008, 11:55
Hallo,

1) zum Vorverstärker:
Das Thema hatten wir schon öfter , suche mal im Forum zu den Stichworten, Vivanco, Dynavox (beides Billigverstärker), NAD PP2, Project Phonobox, Supa 2.0 Cambridge 540 ("100 Euro Klasse"), Camebridge 640, Supa 3.0, Trigon Vanguard II, Lehman Black Cube Statement (Die reizen aucgh die Möglickeien sehr guter Tonabnehmer voll aus)

Wenn der Debut III mit dem OMB 5 ausgerüstet ist, ist sicherlich der Tonabnehmer der begrenzende Faktor, bevor Du viel Geld im Phonopre versenkst solltest Du über eien besseren TA nachdeken.

2)
Im Übrigen wurde mir von mehreren Seiten versichert, dass ein Eingebauter Phono nie und nimmer mit einem seperaten mithalten könne.


Dies gilt leider sicherlich für viele in heutigen Verstärkern eingebaute Phonovorverstärkerstufen, ist aber nicht prinzipbedingt. Wenn z. B. NAD den PP2 in den 325 BEE einbauen würde, würde der sicherlich nicht anders klingen. Da nur die Platine ohne Netzteil und Gehäuse benötigt wird, wäre das sicherlich für 20,- bis 50,- € Mehrpreis machbar. Für den günstigsten Verstärker eines Herstellers (also den 315) oder einen Surroundreciever finde ich die Einsparung vertretbar, aber beim 325 oder den höheren Modellen ist dies für mich ganz klar eine Maßnahme zur Verkausförderung des PP2 (der sicherlich dann auch höhere Margen abwirft).

3) Plattenpflege:
Eigentlich dachte ich, dzu kann man kaum was schreiben, dann las ich:

greife nie mit den Fingern in die Rillen! Viele Leute beachten das nicht.


Falls das Wissen um Schallplattenhandling bereits dermaßen nachgelassen hat, möchte ich doch ein paar Worte verlieren. Eine Schallplatte ist empfindlicher als eine CD und hat keine Fehlerkorrektur, ein Kratzer ist ein höhrbares Knack wenn nicht sogar die Nadel springt und die Platte unbrauchbar wird:
1) Schallplatten werdn nur an der Außenkante und dem Label angefasst.
2) Wenn Schallplatten nicht auf dem Plattenteller sind, sind sie in der Innenhülle. Eie Platte sollte nie ohne Hülle irgendwo rumliegen oder rustehen.
3) Schallplatten werden am besten aufrechtstehend gelagert. Sie sollten sich dabei nicht an irgendweclcen Kanten abstützten.
4) Schallplatten sich temperaturempfindlich und fangen so ab 50 bis 60 Grad sich zu verformen. Also nicht in der Nähe von Heizkörpern, Heizungen oder in direkter Sonneeinstrahlung Lagern
5) Platte auf dem Plattenpeller vor jedem Abspielen mit Carbonfaserbürste (eine einfache für 10,-€ reicht)reinigen.
6)Platte nicht anders als mit Carbonfaserbürste (oder anderer ähnlich geeigneter Bürste) trocken abstauben (z. B. keinesfalls einfach mit Microfasertuch abreiben)

neben den oben angeführen "Muß-Rehgeln" noch ein paar "Kann-Tips":
7)Heute werden oft ungefütterte Innenhüllen verwendet, die würde ich gegen neue gefütterte austauschen
8)Flohmarhtplatten würde ich, da häufig stark verschmutzt waschen und in neue Hüllen packen. Günstige Waschmethoden sind "Cheap Thrill" und Knosti. Gibt zu beidem hier im Forum mehrere Threads.
9) gelegentlich Nadel Reinigen (mit feinem Pinsel und Isopropanol)

Gruß
Zwerg
The_Todd
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Dez 2008, 17:16
Hy

so, jetzt habe ich wieder mal Zeit hier rein zu sehen
Danke für die große Resonanz.

Es hat sich mir die Möglichkeit aufgetan, die PP2 recht günstig zu bekommen und ich denke, ich werde da zugreifen.
(Danke Jazzy für dein Angebot aber ich werde wohl beim PP2 landen)

Außerdem werde ich mal wieder meinen Dealer des Vertrauens belästigen und mich mal nach besseren TA erkundigen, die in einem vernünftigen Rahmen liegen.(Ja, im moment ist mein Rotierender mit dem Standart OMB bestückt)

Zur Reinigung und Aufbewahrung: Meine Platten faße ich eh mit Samthandschuhen an, was ich aber ändern werde ist die Sache mit den gefütterten Hüllen.
Eine Carbonfaserbürste ist schon bestellt und mit dem Nassreinigen möchte ich mich erst noch ein wenig belesen.


Danke schonmal an alle

Max
silberfux
Inventar
#21 erstellt: 14. Dez 2008, 22:41
Hi Max,

ja dann spar schon mal mindestens auf ein OMB 30. Das OMB 5 und 10 kannste jedenfalls vergessen. Wenn das OMB 30 mal nicht schon zu gut für den Dreher ist..... Du hast also überall begrenzende Faktoren. Keine Kette ist besser als ihr schwächstes Glied. Man muss also im Grunde eine Optimierungsstrategie für die ganze Kette machen und dabei ohne Zurückhaltung alle Komponenten in Frage stellen und zur Auswechselung freigeben.

Gruß von Silberfux


[Beitrag von silberfux am 14. Dez 2008, 22:43 bearbeitet]
The_Todd
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 19. Dez 2008, 14:20
Hy Silberfux

wohl war, ist schon nicht ganz einfach mit dem Optimieren der Kette.
Also wäre das OMB 30 schonmal ein guter Anfang...

Wie geschrieben werde ich mich noch ein wenig umsehen, doch der NAD PP2 ist angeschlossen und ich bin mit dem Klang ganz einverstanden.(Sicher noch etwas rauszuholen)

Thx erstmal
und frohe Ostern

Toddman
Jazzy
Inventar
#23 erstellt: 20. Dez 2008, 22:32
Für den guten Einstieg ist der PP2 ganz ok.Ich hatte mit dem Doppelschlag Ortofon MC 10 super und Black Cube Statement einen weiteren Durchbruch zu gutem Vinylklang erzielt.Wollte zwar lieber ein Rondo Red,aber das ist so unverschämt teuer geworden.Da hat jemand die Zeichen der Zeit(Rezession)irgendwie falsch gedeutet!
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