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Plattenspieler zu leise / Yamaha

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Autor
Beitrag
TheNorth
Neuling
#1 erstellt: 16. Feb 2009, 08:30
Hallo,

kurze Vorstellung - mein Name ist Thorsten, wohne "im Solling" und bin 48 Jahre alt.

Habe im Büro folgende Anlage: Yamaha R-300 , Yamaha P-200 , Technics SL-PG200A .

Meine Frage lautet: Der Plattenspieler ist im Vergleich zum CD-Player und zum Radioempfang sehr leise. Woran kann das liegen ?

Danke!

Thorsten

Edit: habe gerade bemerkt, dass diese Frage wohl in: "Hifi-Klassiker [ Reparatur & Wartung ]" gehört hätte, sorry :-(


[Beitrag von TheNorth am 16. Feb 2009, 08:46 bearbeitet]
piccohunter
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Feb 2009, 09:08
Viele Tonabnehmer-Systeme sind einfach leiser als z.B. CD oder Tuner... das sit normal und hängt mit der Ausgangsspannung zusammen.

Mein Shure M97xE z.B. ist so leise, das ich den Lautstärkeregler bis auf 12 Uhr aufdrehen muss, um dieselbe LAutstärke wie bei CD bei 8-9 Uhr zu erreichen. Mit einem Shure M44-7 z.B. ist die Lautstärke mehr oder weniger gleich im Vergleich zur CD.
Aber das ganze ist höchstens unpraktisch, wenn man zwischen den Quellen umschaltet, klanglich hat dies keine negativen Auswirkungen.


[Beitrag von piccohunter am 16. Feb 2009, 09:31 bearbeitet]
TheNorth
Neuling
#3 erstellt: 16. Feb 2009, 09:16
Danke für die schnelle Antwort

Thorsten
Rillenohr
Inventar
#4 erstellt: 16. Feb 2009, 09:41
Der Pegel des Tuners ist in der Regel nicht veränderbar, aber manche Verstärker/Receiver bieten eine Empfindlichkeitsanpassung für den Phono-Eingang (Stufenschalter, Regler), der kleine Yamaha aber wohl nicht.
Dafür gibt es bei vielen CD-Playern die Möglichkeit, den Pegel an die übrigen Quellen anzupassen, meistens geht das über die Fernbedienung.
Wenn das TA-System des Plattenspielers schon in die Jahre gekommen ist, empfiehlt sich vielleicht auch mal eine Erneuerung?
piccohunter
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 16. Feb 2009, 10:02

Rillenohr schrieb:

Wenn das TA-System des Plattenspielers schon in die Jahre gekommen ist, empfiehlt sich vielleicht auch mal eine Erneuerung?


Allerhöchstens die Nadel sollte von Zeit zu Zeit bei Bedarf erneuert werden, der Generator lebt normalerweise ewig, und zeigt vor allem normalerweise keine derartigen Verschleißerscheinungen. Entweder er geht, oder er geht nicht. Zuminedest wird er nicht mit der Zeit leiser...
Rillenohr
Inventar
#6 erstellt: 16. Feb 2009, 10:14
Es gibt ja noch andere Gründe, ein System zu wechseln. Und ewig lebt eigentlich nichts, zumindest nicht in ursprünglicher Frische.
piccohunter
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 16. Feb 2009, 10:31

Rillenohr schrieb:
Es gibt ja noch andere Gründe, ein System zu wechseln. Und ewig lebt eigentlich nichts, zumindest nicht in ursprünglicher Frische.


Natürlich, aber du hattest nunmal als Tauschgrund das Alter angegeben. Ein entscheidender Grund ist z.B. die Tatsache, das ein neues System meist nur minimal teurer ist als eine Original-Ersatznadel. Oder das alte gefällt einem aus diversen Gründen nicht mehr...

Aber beim Systemkörper bzw. Generator gibt es nach meiner Erfahrung eigentlich nur zwei Zustände: Funktioniert einwandfrei oder nicht... schleichende, klangverschlechternde Alterungsprozesse sind mir noch nicht begegnet.
Rillenohr
Inventar
#8 erstellt: 16. Feb 2009, 10:45

piccohunter schrieb:

Natürlich, aber du hattest nunmal als Tauschgrund das Alter angegeben.


Ich sagte nicht, dass das alte einen niedrigeren Pegel aufgrund seines Alters liefert.
Meine Denke ging eher in die Richtung, mit dem Tausch des Systems, aus welchem Grund auch immer, kann man sich für eines mit höherer Ausgangsspannung entscheiden. Man schlägt auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe. Man hat ein neues, vielleicht besser klingendes System und gleichzeitig eines mit höherem Ausgangspegel.



[Beitrag von Rillenohr am 16. Feb 2009, 10:46 bearbeitet]
piccohunter
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 16. Feb 2009, 11:27
Da hast Du natürlich Recht...

dann aber auf jeden Fall bei der Auswahl die Ausgangsspannung im Auge behalten... deutlich mehr als 6 mV sollten es schon sein... um in etwa auf CD-Pegel zu kommen (also beim Umschalten kein spürbarer Lautstärkeunterschied) brauchts ungefähr 9mV.
TheNorth
Neuling
#10 erstellt: 16. Feb 2009, 11:37

dann aber auf jeden Fall bei der Auswahl die Ausgangsspannung im Auge behalten... deutlich mehr als 6 mV sollten es schon sein... um in etwa auf CD-Pegel zu kommen (also beim Umschalten kein spürbarer Lautstärkeunterschied) brauchts ungefähr 9mV.


Prima, das System werde ich suchen...

möchte eben nicht den CD-Player "runterregeln", zumal ich gerade den Receiver repariene lassen habe,
( IC Endstufe) für 95 Euro ( vermutlich viel zu teuer).

Aber, DANKE , ihr habt mir wirklich weitergeholfen.

Thorsten
TheNorth
Neuling
#11 erstellt: 07. Mrz 2009, 12:21
Hallo,

ich nochmal, wollte nicht extra einen neuen Fred aufmachen, obwohl noch eine andere Frage aufgetaucht ist.

Zunächst habe ich jetzt alles über den Onkyo laufen, Phono und CD nahezu gleichlaut.

Alles funktioniert soweit, bis auf die komplette Beleuchtung des Onkyos, incl. Locked,Tuned und Stereo (rot,grün,rot) - nix leuchtet.

Fragen:
- weiss jemand, was die Reparatur in einer Werkstatt etwa kosten würde
- und/oder könnte ich das als Laie mit den entsprechen Ersatzlämpchen auch selber machen ?
- und wenn ja, welcher Ersatzteilhandel (I-Net) ist zu empfehlen?


Gruss
Thorsten


[Beitrag von TheNorth am 07. Mrz 2009, 18:48 bearbeitet]
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