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Dual 491A in 1224 Zarge?

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herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Mai 2009, 16:28
Hey
der Titel verrät eigentlich schon alles: ich habe einen Dual 491A aber ohne Zarge, dafür aber eine vom 1224.
Nun wollte ich fragen ob irgendjemand weiss ,ob es überhauot möglich ist ,den Spieler darein zu bauen, und wenn ja, wie???
Danke jetz schon
herba
germi1982
Moderator
#2 erstellt: 07. Mai 2009, 18:58
Einfach reinsetzen, 1224 und 491 haben die gleiche Chassisgröße, daher passen da auch die Zargen...

Und das Ding wirst du ja wohl reinheben können, oder? Die Kabel dann durch die Löcher in der Zarge nach außen führen...aber nicht vergessen eine Zugentlastung einzubauen, das wenn mal draußen an den Kabeln gezogen wird, die innen nicht von den Kontakten abreißen...


[Beitrag von germi1982 am 07. Mai 2009, 18:59 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#3 erstellt: 07. Mai 2009, 19:08
Hallo,

das Problem für den Nicht-Dualisten wird eher das Rausnehmen der Platine aus dem Chassis sein


Habe ich Recht, herba, oder weißt du, wie das funktioniert?
(Stichwort Transportsicherungsschrauben nach innen Schwenken)



Gruß
Benjamin
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 07. Mai 2009, 19:08
Hey
ja also passen tut das. Das problem ist nur der Anschluss.
Also das Stromkabel endet in einem weissen Plastikteil, mit einem Stift aussen und 3 Ausgängen.
Und bei dem Ton isses ähnlich ,also ein weisses Plastikende mit 2 Ausgängen. Nun is das Tonkable dazu noch nich angeschlossen,also lose.
Weiss jemand wie man das anschliesst?bzw. welche kabel ich eventuell noch dazu bräuchte???
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 07. Mai 2009, 19:10
nene
also ich hab das schon draussen.
es geht nur noch ums anschliessen, also verkabeln.das mit den schrauben hab ich schon raus
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 07. Mai 2009, 19:19
Hallo herba,

ziehe dazu evtl. mal die Bedienungs- / Serviceanleitungen zu Rate: Klick!

Damit solltest du es herausfinden.


Gruß
Benjamin
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 07. Mai 2009, 21:43
puuuh
danke schonmal für den tipp, aber ich kann nichts über die verkabelung finden bzw. werde ich nicht aus den schaltkreisen,die da abgebildet sind schlau...
weis denn niemand ob ich irgendein bestimmtes adapterkabel oder sowas für den strom und den ton brauche???
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 08. Mai 2009, 06:21
Hallo,

Stromkabel ist normalerweise ein einfaches zweiadriges Kabel zum Hausnetz. Jedenfalls kenne ich keinen Dual, wo noch ein Schutzleiter mit drin wäre (kenne aber auch bei weitem nicht alle Duals).
In den Anleitungen der alten Duals war die Strom- und Signalkabelbelegung (Anschlüsse) dachte ich immer abgebildet...

Tonabnehmerkabel zum Verstärker ist ein vieradriges, bestehend aus zwei Koaxkabeln. Je ein Innenleiter mit Außenschirmung, Innenleiter führt Signal, Außenleiter führt Masse.


Wenn du nicht weiterkommst, stell evtl. mal ein Foto vom Strom- und Signalanschluss rein, dann könnte ich vielleicht sagen, welcher Anschluss wie zu beschalten ist.


Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#9 erstellt: 08. Mai 2009, 14:09

herba schrieb:
puuuh
danke schonmal für den tipp, aber ich kann nichts über die verkabelung finden bzw. werde ich nicht aus den schaltkreisen,die da abgebildet sind schlau...
weis denn niemand ob ich irgendein bestimmtes adapterkabel oder sowas für den strom und den ton brauche???



Signalweg sieht so aus:

http://dual.pytalhost.eu/491s/491s-05.jpg

Und die Stromstrippe muss ans Netzteil...
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 10. Mai 2009, 17:36
So nach reichlich rumexperimentieren hat es jetzt geklappt.Vielen dank schonmal für die Schaltpläne usw.
Nun wollte ich nur nochmal fragen, wie oft diese Leuchtiode denn leuchten oder blinken muss? weil sie blinkt immer nur einmal auf, wenn ich den Tonarm in richtung Platte bewege bzw. von der Platte weg,also nach einem bestimmten Punkt.
Und: wisst ihr vielleicht was man dagegen tun kann ,wenn der Tonarm es "nicht mehr so richtig schafft", wenn man den "Start"-Hebel betätigt. Also ich muss alles manuell machen,würde aber gerne wollen dass es auch automatisch geht.
Bepone
Inventar
#11 erstellt: 10. Mai 2009, 18:28
Hallo,

meinst du mit Leuchtdiode das Stroboskoplicht? Wenn das beim 491 nicht anders ist, müsste es eigentlich dauerhaft leuchten (sobald sich der Plattenteller dreht).


Und zum Problem der Automatik, such mal nach dem Stichwort "Steuerpimpel"
Der stellt den Reibschluss zwischen Mechanik und Tonarm her und verschleißt bzw. zerbröselt gern mal. Vielleicht ist auch nur die Reibfläche fettig.
Die Auflagekraft stimmt aber?

Im Falle eines defekten Steuerpimpels kannst du dir leicht selbst einen schnitzen, z.B. aus einem Stück Kabelisolierung.


Gruß
Benjamin
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 10. Mai 2009, 18:46
Hm ok also das Stroboskoplicht beschränkt sich auf jeweils immer einmal leuchten....
was könnte da falsch sein???
germi1982
Moderator
#13 erstellt: 10. Mai 2009, 19:03
Ein Mal kurz aufblinken beim Start und dann wieder aus? Dann ist da was verpolt, entweder direkt an der Lampe oder weiter vorn. Hast du das Netzkabel auch richtig angeklemmt? Nulleiter ist blau, und Phase braun.

Schädlich ist diese Verpolung nicht, nur die Lampe funktioniert dann halt einfach nicht bzw. blitzt nur mal kurz auf.


[Beitrag von germi1982 am 10. Mai 2009, 19:06 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#14 erstellt: 10. Mai 2009, 19:16
Hallo,


Hast du das Netzkabel auch richtig angeklemmt? Nulleiter ist blau, und Phase braun.

Dann sollte sich das Problem beheben lassen, in dem man den Netzstecker in der Steckdose dreht


Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#15 erstellt: 10. Mai 2009, 19:18
Es gab auch gepolte Glimmlampen von Dual, und der 491 hat ja aber schon LEDs, eventuell da was verpolt...

http://dual.pytalhost.eu/491s/


[Beitrag von germi1982 am 10. Mai 2009, 19:20 bearbeitet]
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 10. Mai 2009, 20:21
also ich hab jetzt hin und hergepolt ,ändern tut sich aber nichts.
es blinkt immer nur einmal auf ,wenn der teller beginnt sich zu drehen bzw. aufhört.
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 10. Mai 2009, 20:44
ou man.es geht alles schief^^
jetzt habe ich versucht das anti-skating einzustellen, aber der tonarm bewegt sich keinen millimeter???WARUM????
germi1982
Moderator
#18 erstellt: 10. Mai 2009, 20:53
Der soll sich ja auch nicht bewegen, das Antiskating wirkt der Skatingkraft entgegen. Das ist die Kraft die bei der Rotation der Platte entsteht und den Tonarm in Richtung Plattenmitte zieht. Dadurch würde aber eine Seite der Rille in der Platte stärker abgetastet als die andere, und das wird mit dem Antiskating kompensiert. Den Antiskatingwert stellt man in der Regel auf den gleichen Wert wie die Auflagekraft. Natürlich muss man beachten was man für eine Nadel dran hat, der Dual dürfte über mehrere Skalen verfügen, in der Regel hat man für sphärischen und elliptischen Nadelschliff. Manche haben auch noch für Shibata-Schliff (CD-4).

Durch die Tonarmlagerung wird sich da auch nichts bewegen beim Arm, die ist so gut, das der Tonarm auch beim Absenken oder beim Anheben via Lift sich nicht vom Fleck bewegt. Das ist bei den meisten anderen Plattenspielern nicht so. Beim Dual funktioniert das sogar in allen möglichen Lagen. Dual hat sich immer den Spaß auf Messen gemacht und die Spieler bei festgeklemmter Platte über Kopf spielen lassen, bei unveränderten Einstellungen. Das sollte demonstrieren das der Dual nie hundertprozentig mit der Wasserwaage ausgerichtet gerade stehen muss, wie das bei den meisten anderen Modellen der Fall ist. Zudem müssen bei Lageveränderung die Tonarmbalance und die Auflagekraft neu justiert werden....

http://www.youtube.com/watch?v=x5BWzlxP-80

Wo hast du denn umgepolt? Direkt am Stroboskop?


[Beitrag von germi1982 am 10. Mai 2009, 21:01 bearbeitet]
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 10. Mai 2009, 21:22
Ok aber der Tonarm bewegt sich mehr oder weniger gar nicht. also die nadel folgt zwar der rille,aber irgendwann muss ja auch der tonarm mit;das passiert aber nicht und dann beginnt die nadel zu springen.

umgepolt hab ich an diesem stromanschluss IM Dual. da sind 2 metallstifte an denen das Stromkabel befestigt ist.hier hab ich versuch den stecker andersherum reinzustecken ,ist aber nichts passiert.
ich wüsste nich was man sonst umpolen sollte,weil an den anderen stellen ist ja alles fest verschweisst,warum sollte da was falsch gepolt sein?
CyberSeb
Inventar
#20 erstellt: 10. Mai 2009, 21:45
Leute, Leute ...

was macht Ihr denn da wieder?

Es ist völlig egal, wie rum der 491 mit Strom versorgt wird, das Stroboskop muss IMMER leuchten. Tut es das nicht, stimmt etwas mit der Elektonik nicht. Die LEDs werden über eine kleine Transistorschaltung auf der Netzteilplatine mit Spannung versorgt. Diese Schaltung sorgt dafür, dass das "Blitzintervall" sehr kurz ist, um ein scharfes "Bild" zu bekommen.

Wenn da etwas nicht stimmt, sollten auf der Netzteilplatine alle Kondensatoren (Elkos und Tantals - falls vorhanden) getauscht werden. Hilft das nicht, müssen die Transistoren gewechselt werden.

Wenn der Tonarm hängt, liegt das vielleicht daran, dass sich das Netzkabel unten in der Mechanik verhäddert hat. Möglicherweise ging auch die kleine Metallkugel, die den Ausschalter trägt, verloren.

Gruß, Seb
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 10. Mai 2009, 22:32
Wenn irgendeiner aber an den LEDs direkt den Anschluss verpolt hat, dann blitzen die nur mal kurz auf und leuchten dann nicht mehr....eventuell hat sich da ja ein Bastler dran probiert und meinte er könne da was optimieren oder so...wäre nicht das erste Mal das bei sowas nicht Gescheites rauskommt...

Und ich gehe mal nicht davon aus das der Tonarm sich überhaupt nicht bewegt, ich gehe eher davon aus das der TE erwartet das sich der Arm bewegt wenn er das Antiskating hochdreht...


[Beitrag von germi1982 am 10. Mai 2009, 22:33 bearbeitet]
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 11. Mai 2009, 06:38
Wegen der Polung schau ich dann nachher nochmal und meld mich dann.

Aber beim Tonarm ist es so,dass er sich natürlich bewegen kann.Es scheint aber so ,als sei er so schwerfällig, dass er eben nich von den Rillen der Platte mitgenommen wird ,ihnen also nich folgt.
Könnte es sein, dass ich irgendwas ölen oder einfetten muss??



(An der Mechanik ist nichts verheddert,hab ich schon überprüft)
Bepone
Inventar
#23 erstellt: 11. Mai 2009, 09:32
Hallo herba,

am Tonarmlager bitte nichts ölen oder fetten.
Dort laufen feinst polierte Stahlspitzen in präzisen Kugeln, ein Schmierstoff verklebt hier eher als dass er hilft.


Führe mal folgenden Test aus: Nadelschutz auf die Nadel, Antiskating auf null, Tonarm in Schwebe bringen (ausbalancieren).
Jetzt pustest du ganz leicht seitlich gegen die Headshell, der Tonarm sollte langsam und ohne Stocken zur Mitte (Richtung Plattentellerlager) wandern, nachdem er den Einschaltwiderstand überwunden hat.
In der Mitte sollte er langsam wieder zurückkommen, wenn du das Antiskating auf einen geringen Wert einstellst (schon so ab 0,2).

Tut der Tonarm das alles nicht, ist das Lagerspiel höchstwahrscheinlich zu gering eingestellt (bzw. es ist keines vorhanden). Die Stahlspitzen klemmen also in den Kugeln.
Das kann eingestellt werden, sofern die Tonarmlager nicht beschädigt sind.


Mach mal bitte diesen Test und berichte.



Ach ja, nochmals meine Frage: Die Auflagekraft stimmt??


Gruß
Benjamin
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 11. Mai 2009, 12:38
Soo
ich hab das jetz ausprobiert,und der Tonarm rührt sich nicht.Schein dann wohl wirklich was am Lager zu sein.
Wie kann ich das denn reparieren?
Auflagekraft ist bei 1,2
Müsste eigentich stimmen.
Bepone
Inventar
#25 erstellt: 11. Mai 2009, 12:57
Hallo herba,

das Lagerspiel ist einstellbar. Und zwar befindet sich dazu am Tonarmlager oben und links (von vorne gesehen) je eine Gegenmutter mit inneliegendem Gewindestift.
Die obere Mutter ist für die seitliche (horizontale) Bewegung des Tonarmes zuständig, die linke Mutter für die Höhenbewegung (vertikal).

Das Spiel stellt man so ein: Gegenmutter lockern (gegen Uhrzeigersinn drehen), sodass sich der innenliegende Gewindestift halbwegs leicht verdrehen lässt. An diesem stellst du nun das Spiel ein: Drehen im Uhrzeigersinn bedeutet Verringerung des Spieles, Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn vergrößert das Spiel.
Das Spiel ist korrekt eingestellt, wenn man es gerade so fühlen kann wenn man am entsprechenden Lagerteil wackelt.
Beachte, wenn du die Gegenmutter danach wieder fest ziehst, kann sich das Spiel wieder leicht verringern.



Bevor du an den Lagerschrauben herumdrehst, solltest du dich vergewissern, ob die eingeschränkte Beweglichkeit wirklich von fehlendem Spiel kommt.

Schaue nach, ob nichts irgendwie im Weg des Tonarmes ist: Senkt sich der Lift weit genug ab? Üben die Tonarmkabel keinen Zug auf den Arm aus? Ist innen nicht etwas verklemmt? Hat das Horizontallager vielleicht schon Spiel, wenn du dran wackelst?



Gruß
Benjamin
herba
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 11. Mai 2009, 14:39
Wow. Ich habe diese obere Stellschraube einwenig gelockert und der Arm bewegt sich gleich viel geschmeidiger.
Einziges Problem ist ,dass er sich jetz immer ,wenn man von oben drauf schaut,nach rechts wendet, also von der platte weg.
Womit kann ich das ändern? Mit dem Anti-Skating?
Es is auch so, dass wenn man den arm so locker nach innen schwenkt,er am Ende wieder ein wenig von alleine zurückschwenkt.

Edit: Hab jetz hier mit Antiskating rumprobiert und läuft jetz alles einwandfrei

Fehlt nur noch das Stroboskop.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen,dass der Spieler über einen Transformator von mir läuft und nicht über einen originalen ,der wahrscheinlich vorher drangewesen ist.
Könnte es daran liegen?


[Beitrag von herba am 11. Mai 2009, 15:07 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#27 erstellt: 11. Mai 2009, 15:41
Hallo,

na dann erstmal Glückwunsch zum Teilerfolg!
Das Lagerspiel sollte aber so gering wie möglich gehalten werden, vielleicht kannst du noch ein wenig "feintunen", wenn der Plattenspieler richtig läuft.
Auch das Vertikalllager muss leicht laufen; Test:
Bei ausgependeltem Arm (gleiche Vorgehensweise wie vorhin) ein zusammengeknülltes Papierschnipsel, ca 1x1cm, vorn auf die Headshell fallen lassen. Der Arm muss sichtbar durchsacken.



Zum Netzteil/Trafo: Du musst auf folgendes achten, damit dein Plattenspieler damit korrekt läuft:

- Spannung [V]
- Spannungsart, also Gleich- oder Wechselspannung (Gerader Strich oder Wellenlinie)
- bei Gleichspannung zusätzlich ganz wichtig: Polarität
- Stromaufnahme (Plattenspieler muss weniger oder genausoviel Stromaufnahme haben, wie Netzteil liefern kann) [mA bzw. A]


Die erforderlichen Daten stehen hinten am Plattenspieler oder in der Anleitung.



Gruß
Benjamin
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