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Yamha A-S700 an B&W Cm10?

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Panscho87
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Jan 2015, 11:53
Hallo liebe HiFi Freunde,

ich habe eine Frage bezüglich dem Betrieb eines Yamaha A-S700 an einem Paar B&W cm10.

Zur Vorgeschichte. Ca. vor einem halben Jahr habe ich mir ein Paar B&W Cm7 (waren gebraucht von einem Bekannten günstig) zugelegt sowie einen Yamaha A-S700 der vollkommen ausreichend für die Lautsprecher sind. Also Zuspieler fungiert ein Yamaha CD-N500 sowohl für Streaming von Flac Dateien und Loseless Formaten, sowie zum Abspielen von Cd`s. Soweit so gut.

Doch nach längerer Zeit des Musikhörens verlangt mein Ohr nun nach mehr. Kurzer Hand habe ich die B&W Cm7 verkauft und mich zu dem HiFi Händlers meines Vertrauens begeben.

Um grundlegendes vorab zu klären, ich bin keinesfalls Markenbezogen (B&W) und habe mir sämtliche Lautsprecher in meinem Preisrahmen und mit meiner Musik angehört die dort zur Auswahl standen. Elac 247, Elac 248, Martin Logan Motion 40, KEF R700, B&W CM9, B&W CM8 und noch weitere. Unter anderem waren noch Kompaktboxen dabei (CM5, BS244, BS243). Diese habe ich alle an einem Yamaha As-701 sowie dem CD Player Yamaha CD-S700 gehört. Bei den Elac hat mir iwie der Bass gefehlt und die waren mir zu analytisch. Zu Anfangs empfand ich es gar nicht so schlimm, jedoch merkte ich schon das mir die Lautsprecher nach 5-7 Minuten auf die Nerven gehen. entspanntes Hören Fehlanazeige. Die KEF´s kame der Sache schon näher, waren allerdings auch nicht das Gelbe vom Ei. Habe dann die Cm8 im Vergleich zur Cm9 gehört. Glaube da brauch ich nicht mehr zu sagen, als das das Klangbild ähnlich ist, die Cm9 allerdings eine Breitere Bühne offeriert sowie Vollmundiger und weitläufiger klingt. Vor allem im Bassbereich war die Cm9 einfach präziser und druckvoller. Zuletzt verglich ich noch die Cm9 mit der Martin Logan. Durch den speziellen Hochtöner hat mir die Martin Logan auch sehr gut gefallen, Sie war zwar teils analytisch aber keinesfalls nervig. Nur hat mir iwie das Warme und entspannte gefehlt. Die Cm9 hat mir jedenfalls von diesen Lautsprechern (in meinem Preisrahmen) am Besten gefallen, jedoch stellte sich das Gefühl nicht ein, das der Sprung zu meinen Cm7 gar nicht so gross war und iwie der WOW-Effekt ausblieb. Ich war echt kurz davor zu gehn um mir zunächst mal Gedanken zu machen: Was will ich? Will ich echt soviel Geld für eine halbgare Lösung ausgeben? Geld ausgeben und nicht wirklich den Durst meiner Ohren stillen?

Naja, der Verkäufer hatte jedenfalls noch ein ASS im Ärmel. "übrigens haben ich anderen Studio noch die Cm10 stehen, und die ist zur Zeit auch im Angebot und befindet sich noch in Ihrem Budget". Na dann ab ins andere Hör-Studio. Da Stand die CM10. Schön anzuschauen war Sie auf jedenfall.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe nicht allzuviel erwartet bzw. dachte ich das der Sprung von der CM9 nicht allzu groß ist.

Doch dann begann die Show. Scheibe rein in den CD Player und ab gehts. Um es gleich vorweg zu nehmen. WOW. Bei mir stellte sich ab dem ersten Ton ein Lächeln ein.

Songs waren: Angus and Julia Stone - Grizzly Bear
Angus and Julia Stone - My Word for it
Agnes Obel - over The hill
Agnes Obel - The Curse
Everlast - Sad Girl Acoustic Album)
Joachim Pastor - Eche
Warren G - Regulate

Wie ihr seht hör ich echt gemischte Musik. Keine spezielle Richtung, sondern von allem etwas. Bei jedem Lied klangen die Lautsprecher echt toll. Tolle Bühne, Klan löste sich förmlich von den Lautsprechern. Super Angenehm, hoch auflösend aber keinesfalls spitz.

Habe die Laustprecher nicht gleich gekauft. Bei der Stange Geld musste ich mir das nochmal überlegen.
Gekauft habe ich Sie zwar noch nicht, allerdings wird das in den nächsten passieren. Möchte den Klang nicht mehr missen.

Und nun zu meiner eigentliche Frage. Reicht mein Yamaha A-S700 vorerst für die Lautsprecher?
Der Verkäufer meinte es könnte eng werden. Wobei ich beim Probehören die LS an ein einem AS-1000 gehört habe, und der soll (Laut Test) Leistungsmässig identisch zu dem AS-700 sein.

Könnt ihr mir vielleicht helfen? Ich weiss mittlerweile das es vielmehr um Laststabilität und Wirkungsgrad der Lautsprecher geht als um die eigentliche Leistung (Watt).

Wäre im Hilfe dankbar.

Grüße
Albus
Inventar
#2 erstellt: 03. Jan 2015, 13:07
Tag,

die beiden Modelle, A-S700 und A-S1000, sind als Vollverstärker funktional gleichwertig, sowohl im Nutzenpotenzial insgesamt der Anspruchsklasse, als auch hinsichtlich der Leistungsfähigkeit mit LS wie den B&W CM 10, deren 3.1 Ohm Impedanzminimum für beide Verstärker als normale Last anzusehen ist. Die Verschiedenheit der Verstärker-Schaltungskonstruktionen ist insoweit ohne Belang.

Freundlich
Albus
Jeck-G
Inventar
#3 erstellt: 03. Jan 2015, 16:21
Der einzige brauchbare Stereoverstärker von Yamaha wäre der R-S700, da dieser auftrennbar ist und man eine Aktivweiche (z.B. für Subwoofer) oder einen Equalizer bzw. DSP-Controller (Raumeinmessung) einschleifen kann.
Panscho87
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Jan 2015, 22:03
Danke für die Erklärung.
Nur weil der R-S700 auftrennbar ist, ist er besser?
Naja, den A-s700 hab ich ja schon und ich wollte eigtl auch keine endstufe dran hängen.
Albus
Inventar
#5 erstellt: 04. Jan 2015, 09:32
Tag,

nun, das Produkt R-S700 ist ein Receiver, kein Vollverstärker.

Freundlich
Albus
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