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Ergo 695 DC oder Vento 890 DC für 60 qm ?

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Autor
Beitrag
lancelot65
Neuling
#1 erstellt: 31. Okt 2009, 08:15
Hallo an alle,
bin neu hier, lese aber seit ca. 1 Jahr bei euch mit.
Erstmal ganz grosses Kompliment an dieses Forum!

Meine Ausstattung:
4 Ergo 90 DC, 1 X Center 605, 1 X Sub AS 40
Denon AVR 2808 und Denon 2500 BT.
Möchte jetzt die Fronlautsprecher ersetzen und schwanke
zwischen Ergo 695 DC und Vento 890 DC.
Mein Wohnzimmer ist über 60 qm gross, ca. 2,60 m hoch,
Boden besteht aus Laminat, eine Seite(ca. 8 m lang) ist
raumhoch verglast.
Höre gerne laut, im Stereobetrieb ist bei meinen betagten
Ergo aber die Grenze relativ schnell erreicht.

Könnt ihr mir bei meiner Kaufentscheidung helfen oder Tips geben welcher Lautsprecher hier der sinnvollere wäre?

Schonmal danke im voraus.
Gruss
lancelot
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 31. Okt 2009, 08:31

lancelot65 schrieb:

Könnt ihr mir bei meiner Kaufentscheidung helfen oder Tips geben welcher Lautsprecher hier der sinnvollere wäre?


Ich denke die Ergo wird durch die größeren Basschassis etwas mehr Tiefgang in deinen Raum bringen.

Was stört dich allgemein am Klang derzeit?
lancelot65
Neuling
#3 erstellt: 31. Okt 2009, 09:53
Der Klang ist für meine Begriffe bei gehobenem Pegel
(einiges über Zimmerlautstärke) nicht mehr raumfüllend und
wird etwas schrill und unklar.
Kann es leider nicht besser beschreiben.

Ich hoffe mit neuen Frontlautsprechern einen reineren,
klareren und und volleren Klang zu erreichen.

Ich würde(falls ich mich für die Vento entscheiden würde)
irgendwann eventuell einen grösseren Subwoofer kaufen,
Vento 850 oder Karat 750.

Mir fehlt einfach das Wissen und die Erfahrung wie ich
meinen Stereoklang Zug um Zug verbessern kann.
sakly
Inventar
#4 erstellt: 31. Okt 2009, 10:40
Hi,

mit den neueren Modellen der Cantöner wirst Du relativ sicher nicht zu Deinem Ziel kommen.
Die DC90 sind schon sehr große und pegelstarke Lautsprecher. Die Ergo 695 macht da pegeltechnisch sicher nichts besser (klanglich vielleicht, das kann ich nicht beurteilen).
Ich denke, dass das einerseits mit dem AVR zusammenhängt, der mit den DC90 schnell überfordert sein könnte, wenn es laut wird, und andererseits natürlich mit dem großen Raum.
Du solltest mal austesten, wie sich die Lautsprecher verhalten, wenn Du wenigstens die vorderen LS an einem Stereoverstärker betreibst. Oft merkt man dadurch schon einen teils großen Unterschied. Ich kann den Denon da nicht einschätzen, was er leiten kann und was nicht. Teste es einfach mal, wenn Du ein Stereogerät rumstehen hast.

Ansonsten würde ich bei der Raumgröße und gewünschten hohen Pegeln schon andere Systeme auffahren. Da ist ein Mitteltöner mit 5" vielleicht (sicher?) nicht ausreichend.
Mit einem einzelnen Sub wird es da auch schon schwer.

Wäre Selbstbau eine Alternative für Dich?
Wieviel Geld willst Du ausgeben?

Gruß
Mwf
Inventar
#5 erstellt: 31. Okt 2009, 13:29
Hi,

lancelot65 schrieb:
...Boden besteht aus Laminat, eine Seite(ca. 8 m lang) ist raumhoch verglast...

Das wird schwierig, fast egal mit welchem Modell/Fabrikat .
Angesagt sind Raum-Akustik-Maßnahmen
Oder stark bündelnde LS alter Machart. Gibts kaum noch für Home Audio, bzw. große klassische Modelle von JBL, Klipsch, Visaton..., also das genaue Gegenteil Deiner schicken Ergos .

Gruss,
Michael
CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#6 erstellt: 31. Okt 2009, 15:16
Du könntest aber auch eine potente Endstufe zwischen deinen Front Ls einbinden, den dein AVR ist in dieser hinsicht doch etwas schwach ausgelegt, zumindest wirst da untenrum einiges mehr verspüren.

Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 31. Okt 2009, 15:19

CHILLOUT_Hünxe schrieb:
Du könntest aber auch eine potente Endstufe zwischen deinen Front Ls einbinden, den dein AVR ist in dieser hinsicht doch etwas schwach ausgelegt, zumindest wirst da untenrum einiges mehr verspüren.

:prost


Der 2808 ist eh nicht so der Könner, war der subjektiv schlechteste AVR, den ich bisher hier hatte. Evtl wäre eine Endstufe auch schon eine Lösung.
lancelot65
Neuling
#8 erstellt: 31. Okt 2009, 17:41
Erstmal danke an alle für die Antworten.

Habe schon befürchtet, dass der Denon 2808 etwas schwach
auf der Brust ist.

Was genau bedeutet es eine Endstufe einzubinden?
Kann ich dazu den Denon behalten, von dort Anschluss
an die Endstufe, die dann nur die Front-Ls ansteuert?

Oder wäre auch ein grösserer Av-Receiver(3808 oder 4308)
eine Alternative?

Gruss
Eminenz
Inventar
#9 erstellt: 31. Okt 2009, 17:46

lancelot65 schrieb:
Erstmal danke an alle für die Antworten.

Habe schon befürchtet, dass der Denon 2808 etwas schwach
auf der Brust ist.

Was genau bedeutet es eine Endstufe einzubinden?
Kann ich dazu den Denon behalten, von dort Anschluss
an die Endstufe, die dann nur die Front-Ls ansteuert?

Oder wäre auch ein grösserer Av-Receiver(3808 oder 4308)
eine Alternative?

Gruss


Es ist nicht ganz einfach das so zu sagen. Ich kann dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass der Denon kein Klangwunder ist, das gilt auch für den 3808, den ganz großen hab ich leider noch nicht gehört.

Eine Endstufe entlastet deinen AVR. Stelle dir das so vor: WEnn ein VW Polo mit 75PS insg. 1,6 Tonnen zu ziehen hat, dann tut er sich damit reichlich schwer. Baust du einen 150PS Motor da rein, dann juckt den das Gewicht weniger und er fährt einfach.

Aber: Es muss nicht zwingend an der Leistung des AVR liegen, es kann auch generell an den Lautsprechern liegen.

Vorschlag: Suche dir einen Händler in der Nähe, der dir mal einen kräftigen Vollverstärker leiht, den du dann mal an die Ergos anschließt. Verändert sich das Klangbild nicht so, wie du dir das vorstellst, dann solltest du über die Lautsprecherwahl nachdenken. Bei einer positiven Veränderung wäre eine Endstufe bzw ein anderer AVR eine Lösung. (Evtl der neue Denon 3310, wenn du der Marke treu bleiben willst).
lancelot65
Neuling
#10 erstellt: 01. Nov 2009, 09:09
@ Sakly
Selbstbau wäre keine Alternative.
Budget ca. € 1.500 - 1.800 für Frontlautsprecher
ca. € 1.500 für AV-Receiver/Verstärker

Lautsprecher kaufe ich noch dieses Jahr, AV-Receiver
erst nächstes Jahr, wenn Preise für grössere Denon-Modelle
etwas gesunken sind.
Denon soll es aus optischen Gründen(passend zum 2500BT)
bleiben.

@ Eminenz
Der 3808 eines Bekannten war schon eine Verbesserung,
Klang wurde voller.
Ähnlich war es bei meinem alten Stereo-Verstärker,
Technics SU-A 900.

Womit ich aber bei meiner ursprünglichen Frage wäre:

Erziele ich mit Vento 890 und neuem(grösserem) AVR
eine Verbesserung?
Vento 890 wäre nach über 20 Jahren Ergo auch optisch
mal eine Veränderung(die auch meiner Frau gefallen würde).

Wäre noch mal sehr dankbar für eure Antworten.
Schönen Sonntag noch.
Gruß
Eminenz
Inventar
#11 erstellt: 01. Nov 2009, 09:17
Das Alter spielt bei Lautsprechern wirklich keine Rolle. Habe gestern bei einem Forenuser (armin777) nen Paar Isophon aus den späten 60ern gehört und das war allerhand was da aus den Holzkisten so rauskam.

Ich denke es liegt in deiner Situation irgenwo an der gesamten Kombination. Ich denke mit ner Vento in Kombination mit nem schönen AVR (z.b. HK AVR 355) wirst du in etwa den Klang erreichen, der dir fehlt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 01. Nov 2009, 09:40
Moin


Mwf schrieb:
Hi,

lancelot65 schrieb:
...Boden besteht aus Laminat, eine Seite(ca. 8 m lang) ist raumhoch verglast...

Das wird schwierig, fast egal mit welchem Modell/Fabrikat .
Angesagt sind Raum-Akustik-Maßnahmen
Oder stark bündelnde LS alter Machart. Gibts kaum noch für Home Audio, bzw. große klassische Modelle von JBL, Klipsch, Visaton..., also das genaue Gegenteil Deiner schicken Ergos .

Gruss,
Michael


Leider wird oft der Einfluss der Raumakustik auf den Klang unterschätzt, daß kann durch aus bis zu 50% ausmachen.
Daher muss ich Mwf voll und ganz zustimmen, der Tausch von Lsp. (Canton zu Canton) und AVR wird da nur wenig bringen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, ersten, Du triffst raumakustische Maßnahmen, oder zweitens, du nimmst Lsp. die zur Akustik passen.

Mfg
Glenn
sakly
Inventar
#13 erstellt: 01. Nov 2009, 11:10

Eminenz schrieb:
Ich denke mit ner Vento in Kombination mit nem schönen AVR (z.b. HK AVR 355) wirst du in etwa den Klang erreichen, der dir fehlt.


Das denke ich immer noch nicht.
Hauptlautsprecher mit Typen auszutauschen, die in etwa die gleichen Fähigkeiten haben, wird Dich sicher nicht zum Ziel führen. Gerade wenn ein 3808, der ja nun wirklich nicht mehr der Schwächste ist, oder ein Stereogerät nicht das gewünschte Ergebnis brachte. Das zeigt ja schon deutlich, dass es nicht an der Leistung liegt. Die Lautsprecher können einfach nicht lauter.
Du brauchst mehr Membranfläche, mehr Membranfläche und mehr Wirkungsgrad.
Schade, dass Du den Selbstbau kategorisch ausschließt.

Gruß
CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#14 erstellt: 01. Nov 2009, 11:39
Also , wenn ich sowas lese, wie dies hier vom Themensteller,


Der Klang ist für meine Begriffe bei gehobenem Pegel
(einiges über Zimmerlautstärke) nicht mehr raumfüllend und
wird etwas schrill und unklar.
Kann es leider nicht besser beschreiben.


Liegt es eindeutig an der Leistung des AVRs, denn wenn du zuwenig Leistung hast, wird der HT in den meisten fällen nämlich schrill, und der Bass wirkt verschwommen.

Also Sakly , würde ich mir deinen vorschlag nochmal genau überlegen, den das was du geschrieben hast, ist zwar nicht wirklich falsch ,aber das passt nicht wirklich zu den beschriebenen problem von unseren Themenstellers.

Da ist die Idee von Eminenz dies so zu testen am besten.



[Beitrag von CHILLOUT_Hünxe am 01. Nov 2009, 11:41 bearbeitet]
sakly
Inventar
#15 erstellt: 01. Nov 2009, 11:55
Hi,

also wenn das mit einem 3808 oder einer Stereoendstufe mit 2x120W nur etwas besser wird, dann gehe ich davon aus, dass die Lautsprecher am Ende sind. Die Bässe können mechanisch nicht mehr und machen einfach nicht mehr Pegel, wogegen die Mittel- und Hochtöner noch so lange mehr verzerren bis der Exitus kommt. Das klangliche Erlebnis spricht für den Grenzbereich der Lautsprecher, nicht für den der Verstärkerelektronik.

Lautsprecher mit gleichem Potential zu kaufen, macht überhaupt keinen Sinn. Da müssen größere Kaliber her. 60m² laut zu beschallen ist für einen Hifi-LS keine leichte Aufgabe.

Gruß
CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#16 erstellt: 01. Nov 2009, 12:44
Ich habe vorher die RCL bessen, und habe einen Hörraum von 72qm, soweit sind die Ergo 90 DC auch nicht entfernt.

Dazu habe ich daselbe phänomen erlebt ,wie es der Themensteller beschrieben hat, und habe dies mit einer Endstufe behoben.

Und ich habe überhaupt nicht mal einen neuen Ls erwähnt, es ist mir schon klar das die besagten neuen Ls nicht das gewünschte ergebnis erzielen werden, die unser Themensteller erwähnt hat.

Eminenz
Inventar
#17 erstellt: 01. Nov 2009, 13:15

sakly schrieb:
Gerade wenn ein 3808, der ja nun wirklich nicht mehr der Schwächste ist, oder ein Stereogerät nicht das gewünschte Ergebnis brachte.


Es geht mir weniger um die Leistung als um den Klang. Der 3808 ist für meine Ohren auch nicht deutlich besser als die kleinen Brüder. Ich habe einen Bekannten hier aus dem Forum in der Nähe, der diesen 3808 hat und dem ist die Kinnlade runtergefallen, als er hier mal den Harman hat spielen hören. Dagegen hört sich der Denon an wie ein Küchenradio. (ich übertreibe!)

Aber: Es bringt uns auch nicht weiter, wenn wir über sowas diskutieren, der TE sollte selber mal in seinen Räumlichkeiten Testen.
sakly
Inventar
#18 erstellt: 01. Nov 2009, 13:29
Hi,

so, wie ich den TE verstehe, besteht das Problem ja nur, wenn er laut hört, als irgend eine Komponente in den Grenzbereich fährt. Ich vermute einfach, dass das die Lautsprecher sind, weil das auch mit einer angeschlossenen Endstufe nicht viel besser wurde. Klanglich bemängelt er ja grundsätzlich erstmal nichts, außer eben bei den hohen Lautstärken, was die Hauptursache aber wohl nicht in der Elektronik hat, wenn das mit ner leistungsfähigen Endstufe auch auftritt.

Aber so, wie es aussieht, steht ein Neukauf ja fest. Dann wird der TE hören, ob es besser wird. Ich bin gespannt.

Gruß
Eminenz
Inventar
#19 erstellt: 01. Nov 2009, 13:35

sakly schrieb:
Ich vermute einfach, dass das die Lautsprecher sind, weil das auch mit einer angeschlossenen Endstufe nicht viel besser wurde.


Ja, dem Verdacht schließe ich mich (teilweise) an, da ja der Anschluss eines Stereoverstärkers keinen deutlichen Fortschritt gebracht hat.
lancelot65
Neuling
#20 erstellt: 28. Nov 2009, 08:55
Nochmal Hallo,
habe einiges verändert:
Die Front-Ls Ergo 90 habe ich durch ein Paar Vento 890
ersetzt, statt des Denon 2808 läuft jetzt ein AVR 4310.
Bei der Gelegenheit habe ich auch meinen 18 Jahre
alten Technics CD-Player durch einen Denon DCD 1500AE
abgelöst.
Die Vento habe ich per Bi-Amping angeschlossen.

Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach hören lassen.

Die Pegelfestigkeit hat sich um einiges erhöht,
gleichzeitig sind Instrumente und Stimmen besser ortbar
und klarer geworden, und das bei jeder Lautstärke.

Mein Hifi-Händler hat mir zur weiteren Steigerung
noch eine Rotel-Endstufe empfohlen.
Hier bin ich mir aber nicht sicher, in welcher Leistungsklasse diese spielen muss, damit es wirklich
eine Verbesserung ergibt.

Nochmal danke für Ratschläge und Tips.

Gruss
Eminenz
Inventar
#21 erstellt: 28. Nov 2009, 11:11
togro
Stammgast
#22 erstellt: 28. Nov 2009, 11:38
Du solltest dir auch die Vincent SP 997 Mal anschauen.
Die bekommst du in der Bucht für ca. € 450,- das Paar.
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