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neue Boxen! Total unzufrieden

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planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Sep 2010, 07:26
Hallo!

Erstmal zur Geschichte! Ich hatte 12 Jahre lang selbstgebaute LS von Visaton (starlet) in einem etwas größeren gehäuse mit nem 25er Bass(wsp26s).
Nun habe ich mir neue LS gebaut auch von Visaton (Atlas Compact MK5), diesmal aber genauso wie in der Bauanleitung.
Nun bin ich total unzufrieden mit dem Klang. Es ist so das die Hochmittelton Einheit ziemlich krass rüber kommt also ziemlich laut und der bass ist zwar da aber man hört fast nix. Also wenn man Loudness reinhaut gehts ein wenig aber dann sind die HM töner noch krasser. Ich höre eigendlich nur "direct" und war mit den Klang meiner alten eher zufrieden. Wenn man die Boxen ein wenig hochfährt gehts mit dem Bass auch ohne Loudness. Also ich finde schon das Sie präziser klingen aber irgendwie sehr laut eben im hohen bereich und beim bass kommt dann nich viel raus! Die ganze Bude wackelt zwar aber man spürt nur und hört sehr wenig. Der Raum ist ca 25 qm groß, mit Laminat ausgelegt und die LS stehen knapp 30 cm von der Wand. zwischen den Boxen ist ein großer durchbruch zum nächsten Raum. Gehört wird auf einer großen Stoffcouch die ca 3,5 Meter von den Boxen entfernt ist.
Als Amp dient ein alter Pioneer A-777 und Musik kommt zur meiner Schande ausm PC mit ner "guten" Creative Soundkarte. Ich finde auch das sich meine MP3´s noch schlechter anhören als auf den alten LS obwohl alle in 320kbit. Wenn ich den DVD player nehme "Yamaha DVD-s2500" find ich hört sich das ganze besser an, nur habe ich fast keine CD´s.
Kann mir da einer von euch weiterhelfen? Bin auch nichtv grad so der Profi in Sachen Boxen. Nur kann es doch nicht sein das die jetzigen die um ein vielfaches teurer waren schlechter klingen als die alten???
Haggie
Stammgast
#2 erstellt: 03. Sep 2010, 07:43
Würde nicht sagen das sie schlechter klingen, nur anders als die alten für dein Empfinden.
Schonmal alles durchprobiert?? Also LS umstellen, eventuell einen Tieftöner falsch/phasengedreht angeschlossen, deine alten HT eventuell defekt gewesen.
Oder es liegt einfach an deinem Hörraum.

Gerade gefunden:
Die Trennfrequenz des Tieftöners zum Tief-Mitteltöner wurde auf 220 Hz gelegt. Durch diese relativ niedrige Trennfrequenz erhält man eine starke Basswiedergabe im Bereich zwischen 50 und 100 Hz. Das geht allerdings einher mit einer Absenkung der Impedanz in diesem Frequenzbereich. Eine Kompensation der Impedanzüberhöhung des Tieftöners (KN 27 mH, 330 µF) vermeidet diesen niedrigen Impedanzverlauf, vermindert aber auch den Basspegel bei 80 Hz um ca. 3 dB (rote Kurve unterhalb 100 Hz). Das kann in manchen Räumen, die durch Resonanzen bedingt zu viel Basspegel aufbauen, sehr von Vorteil sein. Wer mehr Pegel wünscht und ein Absinken der Nennimpedanz bei 80 Hz auf 4 Ohm akzeptieren kann, verzichtet einfach auf die Impedanzkompensation und erhält die obere Frequenzkurve. Die ATLAS COMPACT MK V bietet somit den großen Vorteil der leicht zu realisierenden Anpassung des Basspegels an den Hörraum.

quelle: http://www.hifisound...-V-KOMPLETT-BAUSATZ/


[Beitrag von Haggie am 03. Sep 2010, 07:47 bearbeitet]
planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 03. Sep 2010, 07:51
Also ich habe schon versucht dei LS umzustellen aber es geht nur im begrenzten Maß. Ich empfand da jetzt nicht grad ein riesen unterschied! Die alten Hochtöner waren schon io. allerdings waren es 3 Wege und nun sind es 4 Wege! Im alten LS war der Hochtöner eine Kalotte und MT war Konus. Nun sind HT MT beide Kalotte und Tiefmitteltöner eben nen Konus. Der Bass wird stärker wenn man sich von der Hörposition zum LS bewegt also auf etwa der hälfte des Weges zwischen LS und Couch ist der Bass am stärksten. Man kann wohl auf der Weiche irgendwas mit ner Impedanzkompensation aktivieren. Das habe ich noch nicht gemacht da ich nicht genau weiss wofür das gut sein soll! Irgendwas mit dem Bass hat das aber zu tun. Ich habe auch schon überlegt das ich evtl meine alten besser finde weil man da so lange drauf gehört hat.
Wie kann ich denn den klang vom PC noch verbessern? Hört ihr denn alle nur CD´s oder auch MP3´s? Ich finde grad bei den hohen Tönen höre ich deutlich auf den neuen LS das da was nicht stimmt, also irgendwie kommen die Töne nicht orginal rüber und verzerren.
Haggie
Stammgast
#4 erstellt: 03. Sep 2010, 07:59
Laut dem Link in meinem Posting oben, hast du bei 80 Hz einen "Einbruch" von 3db. Eventuell mal deaktivieren/Kondensator raus und ausprobieren.

Und probiere das ganze mit "normalem" Musikmaterial aus.
Originale CD verwenden.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 03. Sep 2010, 08:02
Moin

Eigentlich sind Deine Fragen recht schnell beantwortet:

- Die Akustik und Aufstellung der Lsp. bestimmen den Klang nicht unerheblich

- Die Position des Sitzplatzes trägt ebenfalls zum klanglichen Gesamtergebnis bei
Das kannst (oder hast Du schon) Du feststellen, wenn du im Raum herumläufst

- Was es mit der Weiche auf sich hat, kann ich Dir nicht sagen, aber hat Visaton keinen Support
An der Weiche kann man durch gezielte Veränderung einiges erreichen, Fachkentnisse sind natürlich Vorraussetzung

- Wer MP3 hört und noch dazu den analogen Ausgang des Computers benutzt, muss sich über miesen Klang nicht wundern
Unkomprimiertes Material (z.B. Flac) ist hier das Zauberwort, ein externer D/A-Wandler bringt ebenfalls einen Fortschritt.

Saludos
Glenn
planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 03. Sep 2010, 08:39
Also nach externen D/A Wandlern habe ich schon geschaut aber nicht wirklich was gefunden! Ich habe ja schon ne externe Soundkarte von Creative dran um den onboard sound zu umgehen. Kennt denn jemand einen guten "bezahlbaren" D/A Wandler? Die Impedanzkompensation ist aus! Sie muss aktiviert werden indem man ne Brücke auf die Weiche lötet. Also wenn kann ich sie höchstens aktivieren! Nach Flac werde ich mal bei google suchen. Ist bestimmt auch nen Format ähnlich MP3 oder was?
Haggie
Stammgast
#7 erstellt: 03. Sep 2010, 08:44
Hmm, ich denke sie ist an.
Wenn du ne Brücke löten sollst überbrückst du den Kondensator.
Im Auslieferungszustand ist der aktiv.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 03. Sep 2010, 08:46

planetstorm1981 schrieb:

Nach Flac werde ich mal bei google suchen. Ist bestimmt auch nen Format ähnlich MP3 oder was?


Nö, ist unkomprimiert und ist daher dem Original in etwa gleich zu setzen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Lossless_Audio_Codec

Saludos
Glenn
planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 03. Sep 2010, 09:24
Wäre da nicht alternativ auch wav gut? Ist doch auch unkomprimiert! Also in der Anleitung von den Weichen stand drin das man die Kompensation einschalten kann in dem man zwei Lötpunkte mieinander verbindet!

edit.
Ok grad bei wiki nachgelesen. flac komprimiert auch also etwas kleiner wie wav.


[Beitrag von planetstorm1981 am 03. Sep 2010, 09:30 bearbeitet]
Touringini
Inventar
#10 erstellt: 03. Sep 2010, 09:29
@Planet,

dann löte doch einfach mal ein, vielleicht rettet dies den Klang.

Bei älteren Pioneer Verstärkern war mir aufgefallen, dass niedrige Impedanzen den Klang zusammenfallen lassen, vor allem wenn es etwas lauter werden soll.

Versuch macht kluch....

Grüße,
Dieter
planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 03. Sep 2010, 09:33
Also ich habe ja das Glück das ich in nem elektromark arbeite und wir da einige verstärker stehen haben! Ich werde mir glaub mal nen paar ausborgen! Wie sieht es mit den Yamaha as-1000 aus? Hat da wer erfahrungen? sind die 160 an 4 ohm ausreichend für die großen Dinger? ich weiß jetzt nicht was der an 8 Ohm macht aber glaube so um die 95watt pro kanal. die LS haben 200watt sinus.
Touringini
Inventar
#12 erstellt: 03. Sep 2010, 09:38
Den AS 1000 habe ich noch nicht ausprobiert aber für den Heimversuch ist der sicher ausreichend.

Mit niedrigen Impedanzen sollte der auch umgehen können.

Grüße,
Dieter


[Beitrag von Touringini am 03. Sep 2010, 09:38 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 03. Sep 2010, 09:40

planetstorm1981 schrieb:

Wäre da nicht alternativ auch wav gut? Ist doch auch unkomprimiert!


Deswegen hatte ich z.B. geschrieben.

Ich kann keinen Qualitätsunterschied zwischen FLAC und WAV heraushören, zu MP3 aber schon!

Saludos
Glenn
planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 03. Sep 2010, 09:45
@glennfresh

ok hatte ich wohl überlesen!

Wie hab ich das denn genau zu verstehen mit den niedriegen Impedanzen? Kann mir da grad nicht so vorstellen was da abgeht zwischen Amp und LS!
Hat denn evtl . einer nen guten Link zu einem D/A wandler?
Ach und noch was! Benutze Itunes! Kann das Proggy mit Flac umgehen?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 03. Sep 2010, 10:07
Zu FLAC und i Tunes:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-125-4867.html

Da ich mich selbst noch nicht mit D/A-Wandlern intensiv befasst habe, kann ich Dir leider keine spezifische Empfehlung geben.

Günstige Wandler gibt es aber von:

- Musical Fidelity
- Cambridge Audio
- ProJect
- usw.

Vielleicht hilft Dir das weiter, oder einfach mal die SuFu benutzen.

Saludos
Glenn
planetstorm1981
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 03. Sep 2010, 10:23
Ok werde mir die herstellerseiten anschauen! Erstmal werde ich am WE also Sonntag die Weichen umlöten und hören ob es besser wird, dann werde ich mir nächste Woche den AS-1000 leihen und probehören!
Noch etwas...kann mir einer gute CD´s verraten mit der man den klang gut testen kann? Ich meine Stücke mit Gitarre und halt echten Instrumenten.
Bin nicht grad der gute Musikkenner.
Werde dann auf jeden Fall Bericht erstatten und meine Erfahrungen hier posten.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Sep 2010, 10:55
Wenn Dir der Hoch-Mittelton zu stark ist, habe ich mit Yamaha so meine bedenken, aber probieren geht über studieren.
Schau Dir dann auch mal den Yamaha A-S 700 an, der ist günstiger, hat in etwa die gleiche Leistung und der Klang ist ähnlich.

Mein Tipp wäre aber:

http://www.mindaudio...tegory_id=2&Itemid=1

Da ist der D/A-Wandler schon integriert und über die Leistung muss man sich auch keine Sorgen machen.

Ach ja, meine zwei CD Tipps:

- Yello The Eye (Danach weisst Du was Dynamik und Tiefbass ist, wenn es Deine Lsp. können)

- Nils Lofgren Acoustic Live

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 03. Sep 2010, 11:00 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#18 erstellt: 03. Sep 2010, 10:57

Haggie schrieb:
Hmm, ich denke sie ist an.
Wenn du ne Brücke löten sollst überbrückst du den Kondensator.
Im Auslieferungszustand ist der aktiv.

@Haggie: Mit solchen Tipps wäre ich vorsichtig, denn dann geht uU der Verstärker hopps.

Hallo planetstorm1981,

wenn Du wirklich den Kondensator brücken würdest, hättest Du in Folge je nach Spulenwiderstand eine sehr niedrige Impedanz im Tiefsttonbereich, also lass es lieber.

Die Impedanzlinearisierung, von der die Rede ist, besteht aus einem Kondensator und einer Spule. Aktiviert ist sie, wenn die Brücke drin ist.
Ohne die Impedanzlinearisierung sinkt die impedanz um 90Hz auf etwas über 3 Ohm.

Das sollte für Amps, die 4 Ohm treiben können, kein Problem sei, darf doch ein Lautsprecher mit 4 Ohm Nennimpedanz in der Realität 3,2 Ohm haben. Die Atlas ist also nicht wirklich impedanzkritisch.

Mit der Imp-Lin. bricht der Tieftonbereich keinesfalls ein, er fällt nur pegelmäßig etwas runder nach unten ab, was aber in vielen Fällen im Zusammenspiel mit dem Raum segensreich ist und auch "schneller" klingen dürfte.

An Deiner Stelle würde ich noch einmal gründlich überprüfen, ob Du alle Chassis richtig angeschlossen hast.
Besonders fatal wäre es, wenn der AL170 falsch gepolt ist, denn dann ergäbe sich ein schlimmer Einbruch vom Grundton bis in den Mitteltonbereich und alles würde trotz vorhandenem Tiefbass substanzlos und nervig klingen.

Bei der Atlas-Weiche sind der AL170 und die DSM50 verpolt angeschlossen, aber wenn Du die Fertigweiche hast, sollte das die Kennzeichnung auf der Platine schon berücksichtigen.

Gruß
Rainer
zuglufttier
Inventar
#19 erstellt: 03. Sep 2010, 11:04
Ahoi,

ein neuer Verstärker und/oder ein DA-Wandler werden dieses Problem nicht lösen! Aktuelle Onboardsoundkarten sind schon sehr gut.

Es sind die Lautsprecher, die hier nicht gefallen. Entweder ändert man was an der Akustik bzw. Aufstellung oder die Lautsprecher müssen weichen. Alles andere ist rausgeschmissenes Geld.
Haggie
Stammgast
#20 erstellt: 03. Sep 2010, 15:01
@tonfeile

Laut Hersteller bekommst du dadurch eine Impedanz von 4 Ohm bei 80 Hz, das sollte sein Amp verkraften.

Zitat:
Eine Kompensation der Impedanzüberhöhung des Tieftöners (KN 27 mH, 330 µF) vermeidet diesen niedrigen Impedanzverlauf, vermindert aber auch den Basspegel bei 80 Hz um ca. 3 dB (rote Kurve unterhalb 100 Hz). Das kann in manchen Räumen, die durch Resonanzen bedingt zu viel Basspegel aufbauen, sehr von Vorteil sein. Wer mehr Pegel wünscht und ein Absinken der Nennimpedanz bei 80 Hz auf 4 Ohm akzeptieren kann, verzichtet einfach auf die Impedanzkompensation und erhält die obere Frequenzkurve. Die ATLAS COMPACT MK V bietet somit den großen Vorteil der leicht zu realisierenden Anpassung des Basspegels an den Hörraum.


[Beitrag von Haggie am 03. Sep 2010, 15:03 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#21 erstellt: 03. Sep 2010, 16:58
Hi,


Haggie schrieb:

Laut Hersteller bekommst du dadurch eine Impedanz von 4 Ohm bei 80 Hz, das sollte sein Amp verkraften.

Aber nicht durchs Kondensator brücken.

Mit Saugkreis sind es um die 6 Ohm bei 80Hz, ohne deutlich über 3 Ohm.
Damit wird es nur bei besonders schwachbrüstigen Amps notwendig sein, die Imp-Lin zu verwenden, denn auch ohne ist die Atlas ein klassischer 4 Ohm-Lautsprecher.
Edith meint, die Impedanzfrequenzgänge von Visaton wären noch interessant. Link!

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 03. Sep 2010, 17:40 bearbeitet]
falcon3754
Neuling
#22 erstellt: 03. Sep 2010, 19:29

GlennFresh schrieb:

planetstorm1981 schrieb:

Nach Flac werde ich mal bei google suchen. Ist bestimmt auch nen Format ähnlich MP3 oder was?


Nö, ist unkomprimiert und ist daher dem Original in etwa gleich zu setzen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Lossless_Audio_Codec

Saludos
Glenn


Nein, FLAC _ist_ komprimiert - nur verlustfrei! Es ist deshalb dem "Original" (sofern das ein unkomprimiertes Musikstück ist) nicht nur "in etwa", sondern vollständig gleichzusetzen. Wers nicht glaubt, soll nen .wav als FLAC kodieren, wieder dekodieren und dann das ursprüngliche und das neue .wav vergleichen. Für alle, denen das zu viel Arbeit ist:

xy@yz:~/test$ flac test.wav

flac 1.2.1, Copyright (C) 2000,2001,2002,2003,2004,2005,2006,2007 Josh Coalson
flac comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. This is free software, and you are
welcome to redistribute it under certain conditions. Type `flac' for details.

test.wav: wrote 45587568 bytes, ratio=0.459
xy@yz:~/test$ mv test.wav test.orig.wav
xy@yz:~/test$ flac -d test.flac

flac 1.2.1, Copyright (C) 2000,2001,2002,2003,2004,2005,2006,2007 Josh Coalson
flac comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. This is free software, and you are
welcome to redistribute it under certain conditions. Type `flac' for details.

test.flac: done
xy@yz:~/test$ diff test.wav test.orig.wav
xy@yz:~/test$

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