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Hohe Frequenzen verursachen Schmerzen.

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felix26492
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Mrz 2011, 10:35
Moin moin alle miteinander.

Habe mit meinen neuen Lautsprechern ein kleines Problem. Nämlich kommt es vor, dass sehr hohe Frequenzen, wie S-Laute oder Kratzen, Zischen, etc. bei mir Ohrenschmerzen verursachen.

Ansonsten ist alles weunderbar. Es ist nur schade, da ich manchmal die Pegel nur niedrig lasse, weil ich eben keine Lust auf Ohrenschmerzen habe.

Habe allgemein sehr gute Ohren. Wurde mir zumindest so vom Arzt gesagt. Leistung 125 % oder so. Keine Ahnung was dass heissen soll. Villeicht 25 % über dem Durchscnitt.

Meine Frage an euch:

Kennt ihr das Problem auch ?
Gibt es irgendwelche Einstellungen mit dem Das Problen reduziert (behoben) werden könnte ?
Highente
Inventar
#2 erstellt: 27. Mrz 2011, 10:41
In der tat gibt es da eine Einstellung, nämlich den Lautstärkeregler nicht so weit aufdrehen!!!

Highente
felix26492
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 27. Mrz 2011, 10:47

In der tat gibt es da eine Einstellung, nämlich den Lautstärkeregler nicht so weit aufdrehen!!!


Tolle Antwort.

Aber wenns nicht geht ... dann gehts halt nicht.

Werd versuchen selbst noch ein bisschen mit den Einstellungen und der Aufstellung herumzuexperimentieren.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Mrz 2011, 10:49
Hallo,

die Höhen zu reduzieren ,
da gibt es einige Möglichkeiten,
auch bei gleich hoher Lautstärke.

1. Höhenregler nach links drehen
2. ATM Modul von Nubert einsetzen um die Höhen zu reduzieren,bei Verstärkern ohne Regler
3. Neue Lautsprecher welche im Hochtonbereich zurückhaltender agieren,da gibt es grosse Unterschiede.
4. Raum bedämpfen wenn er recht kahl ausgestattet ist.


Allerdings, Schmerzen sollten durch Höhen keine ausgelöst werden,
nur durch zu hohe Lautstärken,egal in welchem Frequenzbereich.

Gruss
Aurix
Stammgast
#5 erstellt: 27. Mrz 2011, 10:54
drück einfach den grünen Knopf unten links, mach ich auch immer so. Anders gesagt, tolle Frage, aber worüber redest du eigentlich? Verrate uns mal Marke und Modell der neuen Lautsprecher, Geräte in der Kette + deren Einstellung, wie sieht dein Hörraum aus, bei welcher Musik tritt das Problem auf, und, ganz wichtig, welche LS hattest du vorher?
felix26492
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:00
Also einen direkten Regler hat mein Receiver nicht. (Denon AVR 1911). Aber villeicht kenne ich mich einfach noch nicht gut genug mit den Einstellmöglichkeiten aus.

Über das ATM Modul von Nubert werd ich mich mal informieren.



Neue Lautsprecher welche im Hochtonbereich zurückhaltender agieren,da gibt es grosse Unterschiede.

Die Lautsprecher sind aus einer neuen Serie. Magnat quantum 653.


Allerdings, Schmerzen sollten durch Höhen keine ausgelöst werden,
nur durch zu hohe Lautstärken,egal in welchem Frequenzbereich.


Es ist so ähnlich wie Fingernägel die an einer Tafel krazen. Nur nicht so krass, jedoch störend.

War allerdings schon immer sehr empfindlich auf hohe Töne.
felix26492
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:05

drück einfach den grünen Knopf unten links, mach ich auch immer so. Anders gesagt, tolle Frage, aber worüber redest du eigentlich? Verrate uns mal Marke und Modell der neuen Lautsprecher, Geräte in der Kette + deren Einstellung, wie sieht dein Hörraum aus, bei welcher Musik tritt das Problem auf, und, ganz wichtig, welche LS hattest du vorher?


2X Magnat Quantum 653 auf 70 cm Ständern + Denon AVR 1911 (Einstellungen von automatischer Einmessung. Day Modus. 4qmm OFC Kupferkabel. 25 qm Raum (Altbau).

Problem tritt während Musik nur bei Gesang mit scharfen S-Lauten auf, sowie bei Filmen wie vorher beschrieben.

Genug Infos ?
ALUFOLIE
Inventar
#8 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:07
Ich verstehe was du meinst. Ich kenne dieses Geräuch / Gefühl als richtig drückendes zischen. Und ich habe nur normal gute Ohren. Wenn du also noch empfindlicher reagierst, dann glaube ich dir gerne, dass es für dich sehr unangenehm ist.

Immerhin hast du Glück. Dein Denon hat nämlich die Möglichkeit, die Höhen und auch die Bässe zu regeln. Musst du dich halt mal durch Menü hangeln oder in die Bedienungsanleitung gucken. Vielleicht sind die Höhen auch aus irgendeinem Grund schon höher gedreht. Stöber mal ein bisschen im Menü ;).
felix26492
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:13
Werd ich machen. Danke für die guten Ratshläge
weimaraner
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:14
Hallo,

in dem niederpreisigen Segment wäre eine Heco Celan 300 vermutlich passender für deine Ohren gewesen.

Höherpreisig hätte ich jetzt PMC,Spendor,Harbeth,Rogers usw. zur Sprache gebracht.

Gruss
felix26492
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:17
Die Lautspreche auswechseln wollte ich jetzt eigentlich nicht gleich.

Hab sie ja gerade mal zwei Monate.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:33

felix26492 schrieb:
Die Lautspreche auswechseln wollte ich jetzt eigentlich nicht gleich.

Hab sie ja gerade mal zwei Monate. :D



Das nützt dir anscheinend wenig

Besser mit ein wenig Verlust verkaufen wie langfristige Unzufriedenheit zu beherbergen.

Gruss
felix26492
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 27. Mrz 2011, 11:39
Wenn das Problem sich nicht beheben lässt wird mir auf dauer nichts anderes übrig bleiben.

Fürs erste schau ich aber mal obs nicht doch ne andere Lösung gibt.
Aurix
Stammgast
#14 erstellt: 27. Mrz 2011, 12:46

felix26492 schrieb:
Genug Infos ?

nein.

hast du schon mal geschaut, was die automatische Einmessung gemacht hat? Hör mal "flat" gegen, also ohne Frequenzgangkorrekturen.
felix26492
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 27. Mrz 2011, 12:50
Werd ich machen. Nur habe ich grade das Problem dass mein Fernseher von meiner Nichte zerstört wurde.

Zum glück benutze ich als PC Bildschirm auch einen LCD-TV. Aber das rumtragen ist ganz schön nervig.

Ich kanns also nicht gleich machen.
TuxDomi
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 27. Mrz 2011, 15:08
Wo liegt das Problem die Höhen rauszunehmen?
Evtl. erstmal einen Equalizer zwischen und die Mitten anheben, damit die Höhen etwas in den Hintergrund fallen.
Selbst wenn der Höhen Regler auf -3 oder -4 steht, wen interessiert es? Bei mir steht er aufgrund Höhenschwäche auf +3 dB.

Gruß

Domi
____________
16-Jähriger Hifi Fan
Anlage im Profil
Aurix
Stammgast
#17 erstellt: 28. Mrz 2011, 09:44

felix26492 schrieb:
Nur habe ich grade das Problem dass mein Fernseher von meiner Nichte zerstört wurde.

DARLA!!



Wo liegt das Problem die Höhen rauszunehmen?

Ausprobiert sollte das auf jeden fall werden. wäre ja die einfachste Lösung. Erfahrungsgemäß können die "fiesen" Töne auch nur in einem sehr schmalen Frequenzband liegen. Wenn man dann mit dem Höhenregler absenkt, wird das Klangbild allgemein zu dumpf.

Evtl. erstmal einen Equalizer zwischen und die Mitten anheben

naja, dann hast du zu viele Mitten, oder eben zu wenig Bass. Halte ich für wenig zielführend.
Wenn schon, dann die Höhen absenken. am besten mit einem einstellbaren parametrischen EQ, mit dem eine Senke bei den "Nervfrequenzen" eingestellt werden kann.

Tendenziell wäre ein bißchen Ursachenforschung interessant.
Wie gesagt, was macht die automatische Einmessung aus? -> testweise abschalten.
Ist der Raum vielleicht zu hallig? (Eine der Infos, die du uns nicht gegeben hast ) -> Anlage in anderem Raum testen.
Sind die Lautsprecher nicht ausreichend gut oder nicht passend für dich? (Klirr, Resonanzen, ungünstige Abstimmung) -> andere ausprobieren, oder messen... usw.

edith:
hab grad ein bißchen was quergelesen. Ich kann mir aus der Ferne auch schlecht bedämpfte Membranresonanzen des Tiefmitteltöners als Ursache vorstellen. Immerhin lassen die eine günstige Keramik-Aluminium-Membran bis 3000Hz laufen.

du hast dir offensichtlich einge LS angehört. Warum sind es jetzt gerade die Magnat geworden?

Wenn am Denon so konfigurierbar, dann kannst du auch mal ausprobieren, die Magnats bi-amped anzuschliessen und Hoch- und Tieftöner einzeln im Pegel zu verändern.


[Beitrag von Aurix am 28. Mrz 2011, 11:19 bearbeitet]
m4xz
Inventar
#18 erstellt: 28. Mrz 2011, 17:01
Schonmal daran gedacht "bessere" Aufnahmen zu kaufen?
Dieses "Problem" gibt es bei den meisten Boxen wenn die Aufnahme dafür sorgt dass dieses unerträgliche "Zischeln" vorhanden ist, der Lautsprecher gibt ja nur das wieder was auf der Aufnahme ist, mehr oder weniger verzerrt (Abstimmung).

Ansonsten würde ich beim Höhenregler anfangen, wurde ja schon genannt, oder Equalizer verwenden und die nervenden Frequenzbände etwas absenken, auch wenn das dann das Klangbild meist deutlich verschlechtert...

Das ATM von Nubert würde auch etwas bringen, nutze ich selber, vor allem wäre hier der Vorteil dass das Klangbild nicht zerrissen wird, sonders es als ganzes zum Hochtonbereich hin abgesenkt wird.

Dieses "Zischeln" ist meiner Meinung nach keine spezielle "Eigenart" von Magnat, wie man hier den Eindruck erhält, sondern wie gesagt meist die Aufnahme.
"Weichspüler-Lautsprecher" werden hier sanfter reagieren, ist abe auch nur begrenzt Sinn der Sache, da es dan nanders wo wieder Schwächen gibt.

@ Felix:

Du müsstest mal zu mir kommen, dann wären deine 125% schnell dahin
Ich für meinen Teil will gar nicht wissen wo ich stehe, ich hoffe noch Durchschnitt
Ein Hochtonhorn ist gnadenlos was diese Frequenzbereiche anbelangt, dagegen wirken die Hochtöner der Magnat kuschelweich
Aurix
Stammgast
#19 erstellt: 28. Mrz 2011, 20:34

m4xz schrieb:
der Lautsprecher gibt ja nur das wieder was auf der Aufnahme ist, mehr oder weniger verzerrt (Abstimmung).

du meinst damit die linearen verzerrungen?
Du hast sicher recht, dass ein Lautsprecher nichts für eine schlechte Aufnahme kann. Aber wo du sagst, dass wir die Magnats schlechtreden, redest du das Thema meiner Meinung nach schön. Denn es gibt schon Unterschiede, vor Allem im Klirrverhalten (nichtlineare Verzerrungen), was oft dieses "Zischeln" ausmacht. Da brauch ich nur nach nebenan zu gehen und die Anlage eines Freundes zu hören, die ist nicht schlecht, klingt auch recht ausgewogen, klirrt und zischelt mir aber im Vergleich zu viel bei s-Lauten. Und das bei Aufnahmen, die bei mir (fast) lupenrein klingen.

Ein Hochtonhorn klingt meistens auch horntypisch prägnant (schon durch die Hornverzerrungen in der Zeitebene), aber das würde ich so nicht mit dem Zischeln einer Kalotte vergleichen. Ein gutes Horn klirrt bei vertretbaren Lautstärken eher weniger, da der Treiber weniger Schallenergie erzeugen muss, um diese zu erreichen. Und es hat dadurch eben auch mehr Dynamikreserven.

Meine Erfahrung ist halt, dass ein lautes "Zischeln" unangenehmer für die Ohren ist als ein ebenso lauter oder sogar lauterer sauber abgespielter Ton. Gut zu hören an richtig guten Anlagen, da kann man fantastisch laut drehen, ohne dass es unangenehm wird. Die Rechnung bekommt man hinterher, wenn's in den Ohren piept...

und trotzdem würde ich versuchen, das Problem einzugrenzen, bevor ich Geld für zusätzliche Hardware ausgebe...

so, genug geredet
m4xz
Inventar
#20 erstellt: 28. Mrz 2011, 21:15
@ Aurix:

Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass es so gut wie immer die Aufnahme ist, klar es gibt Lautsprecher die noch extra einen "drauf packen", aber ist dieser Ton einmal auf der Aufnahme, ist es egal ob Nubert, Canton, Klipsch, Magnat usw. es wird immer ein Zischeln bleiben...
Da ist es eher Besorgnis erregend wenn es nicht zischelt, dann ist es ein weichspülender LS der zu stark gesounded wurde um zu gefallen
Die Realität ist halt nicht immer rosarot

Passt die Aufnahme kann ein S-Laut noch so laut sein und es zischelt nichts...

Und ja, als Klipsch Hörer, kenne ich das typische "Pfeiffen danach".
Ich muss sogar meine Einwirkdauer ordentlich einschränken, denn an 7-10 von 14 Tagen ein Pfeiffen im Ohr zu haben ist nicht gesund.
Laute Pegel gibts nur für wenige Minuten, dann etwas Erholung und dasselbe von vorne
Dafür ist dann mal wieder ne Woche oder länger Ruhe, das muss reichen fürs Gehör um sich zu erholen
felix26492
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Mrz 2011, 21:27
So, tut mir leid dass die Antwort meinerseits so spät kommt.

Wie man in einem anderen Thread von mir lesen kann ist mein Fernseher vor kurzen zerstört worden und ich bin gezwungen meinen PC-Bildschirm (94 cm LCD TV) als Ersatz zu missbrauchen.

Erst mal vielen dank für die guten Ratschläge. Werde sie mir nochmal ausführlich durchlesen.

Eine Frage hätte ich schonmal dazu: Diese ATM Module von Nubert, sind die nicht speziell jeweils für bestimmte Nubert-Lautsprecher abgestimmt ?
So hab ich es zumindest auf der Nubert-Hompage gelesen.

Wenn nicht wäre es natürlich eine überlegung wert.

@ m4xz Du benutzt ja selber eines, welche Erfahrung hast du denn damit im Bezug auf die Klangverbesserung gemacht ?
m4xz
Inventar
#22 erstellt: 28. Mrz 2011, 21:49
@ felix:

Ja die ATMs und ABLs sind in erster Linie auf Nubert Lautsprecher abgestimmt worden, im speziellen was die Tiefbasserweiterung betrifft.
Es gibt aber mehrere Nutzer hier die ebenfalls dieses Modul für Nicht-Nubert Lautsprecher benutzen.
Ich zähle mich da nicht dazu, da ich das ATM damals für meine NuLine 122 LS gekauft hab
Nubert bietet hier auch eine gewisse Beratung an, welches Modul zu welchem Lautsprecher passen könnte, wenn es aber rein um eine Absenkung des Hochtonbereichs geht ist das nicht so tragisch welches Modul man verwendet.

Der Effekt des Moduls ist auch ordentlich bemerkbar, so wird der Hoch- und Mittelton zurückgenommen, was bei kritischen Aufnahmen viel Schärfe rausnimmt, ich würde auf jeden Fall darüber nachdenken, diese Module sind eine super Sache, eben weil das Klangbild erhalten bleibt, und nicht nur einzelne Frequenzbereiche abgesenkt werden.

Ich sehe das ATM auch nicht als Klangverbesserung, sondern es dient nur dazu manchen Aufnahmen den aggressiven Hochton etwas abzunehmen, nicht dass dies an den Lautsprechern liegen würde, man weiss ja wie es um die meisten Aufnahmen steht, viele sind zum davon laufen
Aurix
Stammgast
#23 erstellt: 28. Mrz 2011, 22:24
felix:
Lies Dir alles in Ruhe durch und sag uns dann, was Du davon hältst.
Welche Quellen benutzt Du?

m4xz:

Da ist es eher Besorgnis erregend wenn es nicht zischelt, dann ist es ein weichspülender LS der zu stark gesounded wurde um zu gefallen
Die Realität ist halt nicht immer rosarot

Ich habe eher mit Studiomonitoren und PA-Lautsprechern zu tun und mit gesoundeten Hifi-LS gar keine so großen Erfahrungen. Ich höre idR schon, ob eine Aufnahme zischelt oder ob die LS schlecht oder am Limit sind oder ähnliches, meine ich.
Aber naja, vielleicht bist du auch "Zischel-empfindlicher" als ich? ist ja in der Wahrnehmung immer subjektiv.

Und ja, als Klipsch Hörer, kenne ich das typische "Pfeiffen danach".
Ich muss sogar meine Einwirkdauer ordentlich einschränken, denn an 7-10 von 14 Tagen ein Pfeiffen im Ohr zu haben ist nicht gesund.

ich finde das schon bedenklich, dass du hier Hörschäden als Gruppenmerkmal deklarierst. Ein Pfeifen im Ohr zu haben, ist nie gesund. Auch wenn das Ohr da hart im Nehmen ist, wenn du Glück hast. Lies mal im Tinitusforum, da wird dir anders zumute.
Am Ende macht es jeder so, wie er selbst es haben will, und klar, mir hat es auch schon mal in den Ohren gepfiffen. aber ich möchte das hier öffentlich nicht so stehen lassen
felix26492
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 29. Mrz 2011, 12:13
WOW, ist ganz schön viel geworden als ich nicht da war.

Versuch es mal nach und nach. Erstmal gehen wir jetz davon aus, dass meine Ohren einfach super empfindlich sind und Die LS soweit in ordnung.

Andere Personen hatten das Problem bei mir nämlich nicht bzw. haben sie es nur schwach und nicht als sonderlich störend empfunden.


Wie gesagt, was macht die automatische Einmessung aus? -> testweise abschalten.


Habe ich gemacht. Resultat: leichte Klangverschlechterung ohne behebung des Problems.


Ist der Raum vielleicht zu hallig? (Eine der Infos, die du uns nicht gegeben hast )


Es ist wie gesagt ein Altbau. Also ziemlich Tondurchlässig.
Glaube aber nicht dass es daran liegt. Habe auch schon viele verschiedene Aufstellungen probiert.


Schonmal daran gedacht "bessere" Aufnahmen zu kaufen?


Das Problem tritt bei sehr vielen Aufnahmen auf und nur bei wenigen nicht. Einige sind auch Blu-Rays. z.B. Sweeney Todd. Ein toller Film und eine sehr gute Aufnahme. Diesen habe ich mir mal mit der B&W CM 5 angehört. Dabei trat das Problem nicht auf, allerdings kann man die Beiden keineswegs miteinander vergleichen.


Welche Quellen benutzt Du?


Wie gesagt den Denon AVR 1911 als Receiver, dazu eine PS3 60 Gb als Blu-Ray, CD und DVD Player.


Bei gelegenheit werde ich mich mal bei Nubert erkundigen, welches dieser ATM-Module sie mir empfehlen würden. Scheinen ja so oder so keine schlechte Anschaffung zu sein.


Danke für die Hilfe bis hier
weimaraner
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 29. Mrz 2011, 16:59
Hallo,

das ATM Modul und AV Receiver,
eine Sache für sich...

Frag bei der Hotline vorher genau nach den Anschlüssen mit deinen Geräten,

Gruss
m4xz
Inventar
#26 erstellt: 29. Mrz 2011, 17:06

felix26492 schrieb:

Es ist wie gesagt ein Altbau. Also ziemlich Tondurchlässig.
Glaube aber nicht dass es daran liegt. Habe auch schon viele verschiedene Aufstellungen probiert.

Aber nicht in dem für dich kritischen Bereich


[Beitrag von m4xz am 29. Mrz 2011, 17:07 bearbeitet]
Salzwirker
Stammgast
#27 erstellt: 30. Mrz 2011, 19:29
Ich schätze, Du wirst das Problem nicht beheben können. Ich hatte auch mal Magnats mit wohl denselben Kalotten - die Höhen waren teilweise so hart und scharfkantig, dass sich im Hirn beim Auftreten solcher Passagen ein Schreckzustand einstellte. Die Dinger können sehr aggressiv sein und brennen sich in den Schädel. So war mein Eindruck.

Das muss nicht negativ sein - wer ein Faible für stahlharte Höhen hat, wird wohl happy werden. Teilweise klang das recht imposant. Mir wars aber zu heftig.
felix26492
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 30. Mrz 2011, 20:07

das ATM Modul und AV Receiver,
eine Sache für sich...

Frag bei der Hotline vorher genau nach den Anschlüssen mit deinen Geräten,


Werd ich machen. Es steht schon geschrieben dass kein AV-Receiver einen Anschluss für so was hat. Aber da gibt es sicher Mittel und Wege.


Ich schätze, Du wirst das Problem nicht beheben können. Ich hatte auch mal Magnats mit wohl denselben Kalotten - die Höhen waren teilweise so hart und scharfkantig, dass sich im Hirn beim Auftreten solcher Passagen ein Schreckzustand einstellte. Die Dinger können sehr aggressiv sein und brennen sich in den Schädel. So war mein Eindruck.


Das hört sich nicht so schön an. Aber so leicht geb ich nicht auf. Wenn ich das tuen würde, hätte ich meinen PC schon eine millionen mal ausgewechselt.



Das muss nicht negativ sein - wer ein Faible für stahlharte Höhen hat, wird wohl happy werden. Teilweise klang das recht imposant. Mir wars aber zu heftig.


Ist das auf dauer nicht schädlich für das Gehör ?

Ist schon manchmal komisch dass die Leute die sich HIFI-LS zum Hobby gemacht haben, kaputte Ohren haben weil sie dauernd mit ihren Monsterlautsprechern zu laut aufdrehen.
vijfcent
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 01. Apr 2011, 12:02
moin moin,

da binn ich ja wohl nicht der einzige der vom Klang wahnsinnig wird und bei leisem Musik-Hören Tinitus bekommt.

Bei mir ist das Problem umgekehrt: die Lautsprecher sind die Alten nur die Anlage ist neu.

http://www.hifi-foru...m_id=276&thread=1044

Habe jetzt meine alte Anlage in Reparatur gegeben und werde die neuen Sachen allesamt zurück schicken
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