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Was mich an aktuellen Lausprechen stört

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Autor
Beitrag
andreaspw
Stammgast
#1 erstellt: 07. Nov 2013, 09:43
Hallo,

bin ich nur nörgelig, oder stört Andere auch, dass viele aktuelle Lautsprecher einige unangenehme Gemeinsamkeiten haben, ich spreche hier von passiven Standlautsprechern im noch normalen Preisbereich bis 5.000€:

- Korpus aus furnierter oder lackierter Spanplatte; kein Vollholz, was früher absolut üblich war. Ist doch im Grunde eine Billiglösung.

- Fuß der Standlautsprecher in Einheitsfarbe, z. B. Korpus in Rosenut und Fuß in schwarz (z.B. B&W 80x) sieht billig aus und ist vermutlich auch einer billigeren Produktion geschuldet.

- (Tief-) Bassfundament fehlt aufgrund schlanker Bauweise und daher mehrerer kleine Basschassis statt einem großen.

- LS sind eher für wandferne Aufstellung konstruiert, was in einer üblichen Wohnsituation kaum realisierbar ist.

Musste mal raus, sorry.

Andreas


[Beitrag von andreaspw am 07. Nov 2013, 09:46 bearbeitet]
flyingscot
Inventar
#2 erstellt: 07. Nov 2013, 10:03

andreaspw (Beitrag #1) schrieb:

- Korpus aus furnierter oder lackierter Spanplatte; kein Vollholz, was früher absolut üblich war. Ist doch im Grunde eine Billiglösung.


Die meisten Lautsprecher jenseits der Einsteigerklasse sind aus MPX. Das ist definitiv keine Billiglösung und akustisch gesehen wesentlich besser als Vollholz.


andreaspw (Beitrag #1) schrieb:

- (Tief-) Bassfundament fehlt aufgrund schlanker Bauweise und daher mehrerer kleine Basschassis statt einem großen.


Da kann ich bedingt zustimmen, allerdings ist diese Bauform der "Mode" geschuldet. Durch mehr Aufwand im Sinne von mehr Chassis ist auch dann ein guter Tiefbass realisierbar, natürlich zu entsprechend höherem Preis.



andreaspw (Beitrag #1) schrieb:

- LS sind eher für wandferne Aufstellung konstruiert, was in einer üblichen Wohnsituation kaum realisierbar ist.

Wandnahe Aufstellung ist akustisch gesehen ein Kompromiss und eine Einschränkung der Qualität, auch Lautsprecher für wandnahe Aufstellung kompensieren hier auch nur einige wenige Nachteile dieser Aufstellung.


[Beitrag von flyingscot am 07. Nov 2013, 10:08 bearbeitet]
andreaspw
Stammgast
#3 erstellt: 07. Nov 2013, 10:07
Hi,

Muliplex ist definitiv ein Billigmaterial aus Holzresten, noch dazu voller Chemikalien. Es lässt sich halt äußerst gut verarbeiten. Ob es akustisch nun besser oder schlechter als Volholz ist, das wäre zu beweisen.

Grüße
Andreas
flyingscot
Inventar
#4 erstellt: 07. Nov 2013, 10:09
Multiplex ist wesentlich biegesteifer als Vollholz, vor allem in jeder Richtung und nicht wie Vollholz nur in Faserrichtung.

Mit "Spanplatte" hat MPX gar nichts gemein.


[Beitrag von flyingscot am 07. Nov 2013, 10:09 bearbeitet]
Slatibartfass
Inventar
#5 erstellt: 07. Nov 2013, 10:38
Um einen möglichst neutralen Klang zu erreichen, wird für hochwertige Lautsprecher grundsätzlich kein Vollholz verwendet.
Vollholz hat eine Faser in die der Baum gwachsen ist an der sich Schwingungen im Holz ausbreiten können, wodurch das Gehäuse eine Eigenschwingung entwickeln kann die das Klangbild der abgestimmten Lautsprecher stört. Bei Spanplatte oder MPX wird durch die diffuse Anordnung der Holzpartikel die Ausbreitung von Schwingungen unterdrückt und somit auch eine Eigenschwingung der Lautsprechergehäuse.

Das habe ich schon vor Jahren nach dem ersten Eigenbau von Lautsprecherboxen erfahren, bei denen ich Vollholz verwendet hatte. Ein undifinierter und schnell unsauberer Bass war die Folge. Mach dem Neubau der Lautsprecher mit Spanplatte, war dieses Problem behoben.

Übrigens muss bei meinen aktuellen Standboxen mit 2 x 220 mm Bass-Chassis oft den "Low Cut" bei Musik verwenden, da die Frequenzen unter 30Hz unangenehme Raummoden anregen durch begrenzte Aufstellmöglichkeiten bzw. nicht ausreichenden Wandabstand. Das ist aber Physik und nicht boshafte Absicht der Lautsprecherhersteller.

Slati
bapp
Inventar
#6 erstellt: 07. Nov 2013, 11:40
Vollholz ist wegen seiner individuellen Eigenschaften bestens zum Instrumentenbau geeignet - kein Brett gleicht einem anderen.
Für den LS-Boxenbau benötigt man eher homogene, vor allem aber standardisierte Werkstoffe - wie sonst will man Gleichklang bei Stereopärchen gewährleisten können?
Auch wenn's vielleicht schwer fällt, sollte man akzeptieren, dass so schnödes Material wie z.B. MDF für den Boxenbau einfach ideale Eigenschaften hat.
Ein schönes Furnier macht außerdem auch was her.


[Beitrag von bapp am 07. Nov 2013, 11:42 bearbeitet]
bapp
Inventar
#7 erstellt: 07. Nov 2013, 11:50

kein Vollholz, was früher absolut üblich war

Wann war das denn eigentlich?
Slatibartfass
Inventar
#8 erstellt: 07. Nov 2013, 11:53
So ist es.
Bei Musikinstrumenten ist die Eigenschwingung gewünscht, da sie den Klangcharakter des Instruments bestimmt.
Bei Lautsprecherboxen sollen die Lautsprecher den Klangcharakter bestimmen, nicht ein vom Baumwachstum abhängiges Gehäuse.

Slati
derboxenmann
Inventar
#9 erstellt: 07. Nov 2013, 11:58
Früher waren die meisten Lautsprechergehäuse aus Press-Spanplatte mit Plastikfurnier.. wer will denn bitte dahin zurück?
Möbelstücke (und auch einige LautsprecheR) waren aus Tischlerplatte mit entsprechendem Furnier...

Da nehme ich lieber Sperrholz oder MPX oder wie auch immer um bei leichten Boxen dennoch eine gute Stabilität zu erreichen. und resonanzarme Ergebnisse zu erzielen.

Vollholz ist vollkommen ungeeignet, auch früher...
Es "arbeitet" in Faserrichtung ohne Ende, bleibt somit selten Dicht, wenn man größere Temperaturschwankungen auftreten und hat akustisch mehr Nach- als Vorteile.
Passat
Moderator
#10 erstellt: 07. Nov 2013, 12:12
Früher waren Lautsprechergehäuse oft aus billigem Preßspan, heute ist es meist MDF.

Und was den Baß angeht:
Da sind heutige Lautsprecher, auch wenn sie schlank gebaut sind, nicht schlechter als alte Lautsprecher.
Nimm z.B. eine in den frühen 80ern absolut übliche Bauform mit 30cm Baßchassis.
Diese Lautsprecher kamen damals schon kaum unter 50 Hz -3 dB.
Das erreicht man heute mit zwei 17er Chassis genauso und auch bzgl. der maximalen Lautstärke sind heutige Konstruktionen nicht schlechter.

Was früher allerdings häufiger anzutreffen war, war eine Baßüberhöhung im Bereich 70-100 Hz um bis zu 6 dB.
So etwas macht man heute nicht mehr, da werden die Lautsprecher im Baß linear abgestimmt.

Grüße
Roman
andreaspw
Stammgast
#11 erstellt: 07. Nov 2013, 12:17

bapp (Beitrag #7) schrieb:

kein Vollholz, was früher absolut üblich war

Wann war das denn eigentlich?


Ich hab hier MQ Quart 390, da sind zumindest die Seitenteile aus Holz.

Bzgl. der Resonanzargumente: OK überzeugt. Hab gerade mal geschaut, auch eine Tannoy Westminster Royal ist furnier mit Echtholzkanten.
Horus
Inventar
#12 erstellt: 07. Nov 2013, 12:20
Ich gebe meine Meinung auch noch zum Besten, auch, wenn das meiste schon gesagt wurde:

Zum Design kann man vermutlich sagen, dass es meistens dem Zeitgeschmack unterliegt. Wenn Du aber mal das Angebot durchforstest, wirst Du feststellen, dass es doch reichlich Ausnahmen vom Mainstream gibt. Man muss aber wohl zugeben, dass diese Ausnahmen eher weniger im preiswerten Segment zu finden sind. Und ... der Zeitgeschmack wird sich auch wieder ändern, versprochen!

Dass LS meistens für eine freie Aufstellung konzipiert sind stimmt leider! Eigentlich nicht wirklich clever und am Markt vorbei. Denn in den allermeisten Fällen (tippe mal auf 90%) steht eine Anlage in einem normalgroßen Wohnzimmer und da is i.d.R. nix mit freier Aufstellung.

Thema Vollholz: eher kontraproduktiv, da Holz arbeitet! D.h., auch die beste Vollholzkonstruktion könnte sich "verziehen", wer will das schon? Da ist mir gut verarbeitetes und gut furniertes MdF schon lieber.
Multiplex wird übrigens auch sehr viel im Möbelbau eingesetzt. Und dort nicht im preiswerten Segment!

Fehlendes Bassfundament aufgrund der schmalen Bauweise? Hm ... mal ganz ehrlich, die LS aus den 70er, 80er Jahren gingen nicht wirklich tiefer als heutige. Außerdem, war der Bass damals meist sehr schwammig und vollkommen undefiniert/unkontrolliert. Ich trauere diesen Zeiten nicht wirklich nach .............


[Beitrag von Horus am 07. Nov 2013, 12:21 bearbeitet]
Don-Pedro
Inventar
#13 erstellt: 07. Nov 2013, 17:02

- (Tief-) Bassfundament fehlt aufgrund schlanker Bauweise und daher mehrerer kleine Basschassis statt einem großen.

- LS sind eher für wandferne Aufstellung konstruiert, was in einer üblichen Wohnsituation kaum realisierbar ist.


Das kommt stark darauf an, welche Lautsprecher man in Betracht zieht und wie man rangeht.

Es gibt Aktiv- oder Teilaktivlautsprecher, die einfach bei mehreren kleinen Chassis eine Entzerrung in der Elektronik eingebaut haben, die den Tiefbass entsprechend erweitert.
Leider werden solche Konzepte am Markt kaum akzeptiert, weil in den Augen der Konsumenten zu unflexibel, kompliziert oder zu teuer.

Selbes gilt für wandnahe oder freie Aufstellung. Lautsprecher werden in der Regel nicht für eine solche Aufstellung konzipiert, sondern mit entsprechendem Rundstrahlverhalten, da der durchschnittliche Kunde nicht den Abend über an einem definierten Hörplatz sitzen möchte, sondern die Musik möglichst überall im Raum ausgewogen Hören möchte.
Die Folge sind Lautsprecher, die wenig bündeln und damit den Schall breit in den Raum strahlen.
Die Zeitschriften empfehlen dann für solche Lautsprecher eher freie Aufstellung, da sonst die frühen Reflektionen von den Wänden den Klang zusätzlich verwaschen.

Lautsprecher mit definierter Bündelung gibt es genug am Markt. Diese kann man dann meist (da häufig aktiv) auch gleich auf wandnahe Aufstellung im Bass anpassen.

Außerdem gibt es in der Passivwelt auch noch genug Helferlein, die aus jeder Passivbox im Prinzip auch ein flexible Lösung machen, die häufig Aktivboxen in nichts nachstehen und sogar übertreffen hinsichtlich Einstellmöglichkeiten.
andreaspw
Stammgast
#14 erstellt: 08. Nov 2013, 11:44
Übrigens bin ich heute per Zufall daruaf gestoßen, das die Firma Opera ihre Lausprecher über den Deutschen Händler Audio Creativ wie folgt bewirbt: "...und zeichnet sich bis zum heutigen Tag federführend für die einzig in Europa erhältlichen Massivholzlautsprecher."

Grüße
Andreas
Horus
Inventar
#15 erstellt: 08. Nov 2013, 12:08
Wenn das so ist, dann müsste das sehr lange abgelagertes Holz sein, welches kaum noch Feuchtigkeit in sich trägt. Und/oder aber sie verarbeiten min. 2 Schichten (am besten verschiedener Hölzer), die mit gegenläufiger Maserung zusammengeleimt werden, dann könnte sich das Holz nicht verziehen, weil beide Schichten sich gegenseitig stabilisieren. Ich meine sowas auch schon mal von Harbeth gelesen zu haben, bin mir aber nicht sicher.
Wie auch immer, es ist die Ausnahme.
Soundy73
Inventar
#16 erstellt: 08. Nov 2013, 12:36
Ich nehme mal Bezug auf flyingscot, welcher meinte:


Die meisten Lautsprecher jenseits der Einsteigerklasse sind aus MPX. Das ist definitiv keine Billiglösung und akustisch gesehen wesentlich besser als Vollholz.


Das ist ein Irrtum, selbige bestehen im Allgemeinen nicht aus MPX (Mutiplex -> Sperrholz) sondern aus MDF, heißt MittelDichte Faserplatte. ein Material, das sich hervorragend bearbeiten lässt, da selbst Schnittkanten immer Babypopo-glatt sind. Welches jedoch die Nachteile, die andreaspw äußert:

definitiv ein Billigmaterial aus Holzresten, noch dazu voller Chemikalien.
nicht verleugnen kann.

In die Verarbeitung hochwertigen Holzes investiert kaum ein Anbieter.
Noch ein Grund zum Selbermachen => No Limits! Beton, Ton, GFK, Alu, Stahl, Massiv-/oder Sperrholz, sebst Pappmaché - alles geht. Im Fertigsektor sind das alles Exoten die dann für Gewicht xGoldpreis verhökert werden.

Zurück zum Thema:

Roman (Passat) meint:

Was früher allerdings häufiger anzutreffen war, war eine Baßüberhöhung im Bereich 70-100 Hz um bis zu 6 dB.
So etwas macht man heute nicht mehr, da werden die Lautsprecher im Baß linear abgestimmt.


Ja, der sogenannte "Taunussound" das macht dann heute der AV-Receiver mit seinem "Soundprozessor" wieder wett
Aber es lässt sich ja ein hervorglänzender "Strich" als Frequenzgang verkaufen - der Käufer ist ja von der F(l)achpresse darauf gedrilllt worden sowas gut zu finden - möglichst weit bis in die Ecken des Diagramms, dann ist das hochwertig = teuer!
Horus
Inventar
#17 erstellt: 08. Nov 2013, 13:12
Der FG kann so glatt sein, wie er will ...... das sagt doch nur aus, dass alle Frequenzen gleich laut abgebildet werden. Es sagt nicht aus, ob einzelne Instrumente, Stimmen usw., authentisch dargestellt werden. Das ist dann die "Kunst", nicht der FG!
andreaspw
Stammgast
#18 erstellt: 08. Nov 2013, 14:16
Ja Taunussound oder Badewannenabstimmung, das war mal früher so üblich. Heute nennt man das warme Abstimmung und braucht dafür 3.000 Euro Röhrenverstärker mit 15 W Leistung pro Kanal, naja.

Jetzt bin ich irgendwie angefixt, gefunden habe ich noch österreichische WLM Lautsprecher, Vollholz, außerordentlich schön auf den Fotos. http://www.wlm-loudspeakers.com/index.html

Grüße
Andreas
Passat
Moderator
#19 erstellt: 08. Nov 2013, 15:15
Du kannst dir auch eine Piega oder Magico kaufen.
Bei denen besteht das Gehäuse aus Aluminium.
Der Inhaber von Magico war sogar so verrückt, dafür eine Aluminiumfabrik zu kaufen!

Grüße
Roman
Horus
Inventar
#20 erstellt: 08. Nov 2013, 15:23

andreaspw (Beitrag #18) schrieb:
Jetzt bin ich irgendwie angefixt, gefunden habe ich noch österreichische WLM Lautsprecher, Vollholz, außerordentlich schön auf den Fotos.

Zwei WLM-Modelle habe ich vor 3 , 4 Jahren mal gehört ... klingen sehr mächtig, bassstark. Ohne je einen FG von denen gesehen zu haben, könnte ich vermuten, dass der untere Frequenzbereich da etwas angehoben ist. Vom Gehäuse her machen sie einen eher einfachen aber soliden Eindruck.


[Beitrag von Horus am 08. Nov 2013, 15:26 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#21 erstellt: 08. Nov 2013, 15:25
Moin,

auch WLM bauen nicht (nur) aus Vollholz.

Die Spitzenmodelle sind aus Leimholz/Birke mit zahlreichen Versteifungen (die ja nötig sind) und die anderen Modelle sind aus MDF.

Gruß Yahoohu


[Beitrag von yahoohu am 08. Nov 2013, 15:26 bearbeitet]
Horus
Inventar
#22 erstellt: 08. Nov 2013, 15:25

andreaspw (Beitrag #1) schrieb:
Hallo,

bin ich nur nörgelig, oder stört Andere auch, dass viele aktuelle Lautsprecher einige unangenehme Gemeinsamkeiten haben, ich spreche hier von passiven Standlautsprechern im noch normalen Preisbereich bis 5.000€:
- Korpus aus furnierter oder lackierter Spanplatte; kein Vollholz, was früher absolut üblich war. Ist doch im Grunde eine Billiglösung.

Diese/deine These hast Du jetzt quasi selbst widerlegt!!!
andreaspw
Stammgast
#23 erstellt: 08. Nov 2013, 16:10
Schon klar, ich habe die Wahrheit ja auch nicht mit Löffeln gefr....
Soundy73
Inventar
#24 erstellt: 08. Nov 2013, 21:19
yahoohu meinte:

Die Spitzenmodelle sind aus Leimholz/Birke mit zahlreichen Versteifungen (die ja nötig sind) und die anderen Modelle sind aus MDF.


Da gibbet auch andere Ansätze....

Wobei wir dann wieder an "Klanghölzer" und ähnliche Absonderlichkeiten gelangen - ich empfehle trotzdem das Überfliegen des oben verlinkten Fadens, für alle, die mal etwas quer denken möchten. Ich war über- gerascht worden.
Macinally
Stammgast
#25 erstellt: 09. Nov 2013, 14:40
Habe vor Jahren mit und für einen Bekannten Speaker aus 40mm brasilianischen Speckstein gebaut, ca. 1 m hoch, 0,40 tief und 0,25 breit.
Wir haben quasi einen fertigen Bausatz mit einem neuen Gehäuse versehen, die Innenmaße (Literzahl) waren identisch zum Bauvorschlag. Peerless Bestückung und die dazugehörigen Weichen...

Ich hätte nie gedacht dass Speckstein mit recht einfachen Mitteln zu bearbeiten ist, die "Verleimung" findet mit 2K Autospachtel statt, ergibt eine unlösbare Verbindung. Auch Zuschnitt oder Verrundungen sind unkomplizierter als ich mir das vorstellen konnte.

Irgendwelche Versteifungen des Gehäuses waren nicht notwendig, das Gewicht einer Box lag bei ca.140 KG. Diebstahlschutz also inklusive...
Optisch natürlich ein absolutes Highlight.

Es muss also nicht immer Holz oder Nebenprodukte davon sein...
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