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50W, 8Ohm Lastwiederstand paralell zum Lautsprecher schalten?

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HighFidelity2015
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 29. Nov 2015, 01:03
Hallo,

bei mir ist folgendes Setting:
a) Lautsprecher: Breitband 8Ohm, 1 Paar, 20Watt
b) Transistorverstärker (für Filme schauen, Grund: kurze Latenzzeiten damit meine ich: beim Filmeschauen läuft der Fernsehlautsprecher mit, die beiden Lautsprecher sind rechts und links vom Fernseher aufgestellt, beim Röhrenverstärker kommt der Ton aus den Lautsprechern rechts + links zeitversetzt zum eingebauten fernsehlautsprecher, daher setzte ich zum filmeschauen den transistorverstärker ein)
c) Röhrenverstärker VR70 Dynavox (für Musik hören, Grund: Subjetiv schön empfundener Klang)

d) Umschaltung der Verstärker mittels Chinch-Eingangs-Umschalter (http://cdn.idealo.com/folder/Product/3735/4/3735417/s1_produktbild_mid/profitec-tc-6-audio-umschaltpult.jpg)

e) Umschaltung der Lautsprecher mittels Lautsprecherumschalter (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://bilder.hifi-forum.de/small/1328/tc18_193036.jpg&imgrefurl=http://www.hifi-forum.de/viewthread-173-8256.html&h=150&w=200&tbnid=dNTklwFrJkC2aM:&docid=wmybky77t-rB7M&itg=1&ei=jQFaVrzhDKK-ygPi85C4Bw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&page=1&start=0&ndsp=23&ved=0ahUKEwj827OR7rPJAhUin3IKHeI5BHcQrQMIJTAB)

f) Umschaltung der Quellen (CD oder Fernseher) mittels Chinch-Eingangs-Umschalter (http://cdn.idealo.com/folder/Product/3735/4/3735417/s1_produktbild_mid/profitec-tc-6-audio-umschaltpult.jpg)

a,b,c soll bleiben, ich möchte keines der Geräte tauschen.

Ich möchte nur ein Lautspecherpaar betreiben, ich möchte kein weiteres Lautsprecherpaar dazu nehmen, abwechselnd
an 2 Verstärkern. In Klammer bei b+c seht ihr wann ich welchen Verstärker einsetze. Nie beide gleichzeitig natürlich.

Problem dass es zu lösen gilt:
Röhrenverstärker können beschädigt werden wenn sie ohne Lautsprecher betrieben werden. Ich nehme an das gilt auch für den Dynavox VR70.

Zur Diskussion gestellte Lösung:
Um zu verhindern dass ich versehentlich einmal den Röhrenverstärker ohne LS betreibe, möchte ich jeweils einen Lastwiederstand (50Watt, 8 Ohm) pro Lautsprecher parallel dauerhaft zum Lautsprecher betreiben

Fragen zu zur Diskussion gestellten Lösung:
a) Verfälscht sich der Klang wenn ich die o.g. Lastwiederstände dauerhaft parallel zum LS betreibe?
b) Kann der Röhrenverstärker bei Einsatz der Lastwiederstände parallel schaden nehmen?

Und falls a = ja oder b = ja: Welche Alternativlösung schlagt ihr vor (gesetzt dem Fall das Setting Röhrenverstärker, Transistorverstärker, 1 Paar Lautsprecher soll unverändert bleiben? Wichtig: Den Röhrenverstärker VR70 will ich behalten, ein weiteres Lautsprecherpaar kommt nicht in Betracht, Dolby-Surround-Receiver möchte ich nicht einsetzen.


PS: Das hier sind die Lastwiederstände: http://de.aliexpress...one/32404677898.html


[Beitrag von HighFidelity2015 am 29. Nov 2015, 01:05 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#2 erstellt: 29. Nov 2015, 08:16
Was für ein Gebastel!

Da du ja den Murks behalten willst, gibt es nicht viel zu sagen.
Mwf
Inventar
#3 erstellt: 29. Nov 2015, 11:06
Hi,
HighFidelity2015 (Beitrag #1) schrieb:
...Transistorverstärker (für Filme schauen, Grund: kurze Latenzzeiten...
... beim Röhrenverstärker kommt der Ton aus den Lautsprechern rechts + links zeitversetzt zum eingebauten fernsehlautsprecher,...

Über Analog-Anschlüsse ist so ein unterschiedliches Verhalten absolut ungewöhnlich,
daher bitte Details

Gruss,
Michael
Ingor
Inventar
#4 erstellt: 29. Nov 2015, 11:36
Die Latenz des Dynavox kann nicht höher als die des Transistorverstärkers sein. Da muss es einen anderen Grund geben.

8 Ohm Widerstand dauerhaft parallel zur Lautsprecherbox ist keine gute Idee. Die Hälfte der Verstärkerlesitung verbrennt im Widerstand. Die Anpassung stimmt nicht mehr. Es reicht aber, um die gefährlichen Spannungsspitzen abzufangen, einen 100 Ohm Widerstand parallel zu schalten. Der schadet nicht und verbraucht kaum Leistung. Noch besser du baust eine Relais-Umschaltlösung, die dafür sorgt, dass die Lautsprecher sofort zum Röhrenverstärker geschaltet werden, wenn du ihn einschaltest. Dafür benötigst du nur ein Relais mit 2 x um und 6 V Erregerspule, das du über einen Gleichrichter an die Heizspannung des Röhrenverstärkers anschließt.
HighFidelity2015
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Nov 2015, 00:46
Ihr habt Recht, das ist geraffels....

Was die Latenz angeht: Doch, die kommt vom Röhrenverstärker, liegt im Millisekunden-Bereich, ist aber hörbar. Der Fernsehlautsprecher ist schneller als der über den Röhrenverstärker angeschlossene Lautsprecher, wenn ich einen Transistorverstärker dazwischen verwende sind beide gleich schnell. Es kann also nur am Röhrenverstärker liegen.

Die Lösung besteht jetzt für mich aus folgenden Schritten:

a) Gerfaffels zurück geben (Röhrenverstärker etc.) was ich zurückgeben kann
b) Restlichen Geraffels verkaufen (sind Universalteile die viele gut gebrauchen können: Kabel, Chinch-Switch, Oehlbach-DAC etc.)

Ich habe mir jetzt einen SMSL Q5 gekauft (oder viel mehr auf Amazon bestellt). Der ersetzt den DAC, den Transistorverstärker, den Röhrenverstärker, hat eine Fernbedienung also kein Kabel-Salat zu meiner Couch mehr und mit der Fernbedienung kann ich auch noch die Quellen umschalten also spare ich mir den Chinch-Umschalter. Befüllt wird er digital per SPDIF vom Fernseher bzw. ebenfalls digital per Coax vom CD-Player (Marantz CD5005) --> fertig.

Ein Gerät, alles erschlagen.

Bin mal gespannt wie er funktioniert und ob er das tut was er soll.

Das SMSL Q5 hat noch einen USB-Eingang, nutzte ich aber warscheinlich nicht... Und einen Aux-Eingang (Klinke), nutze ich vielleicht um ein Tablett anzuschließen bei Bedarf. Ich habe nen Amazon-Prime-Stick, der hängt per HDMI am Fernseher, das Signal geht also digital via HDMI zum Fernseher und von dort digital per Toslink zum SMSL Q5 dort wird es volldigital bearbeitet PWM und dann in Analog gewandelt und ausgegeben. Das ganze mit 24kbit/192khz --> ganz ohne Voodoo...

Ist zwar noch nicht da, aber schon bestellt und scheint mir die perfekte Lösung für mein Problem zu sein.


[Beitrag von HighFidelity2015 am 30. Nov 2015, 00:55 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#6 erstellt: 30. Nov 2015, 00:56
völliger Blödsinn!

da hat sich mal wieder jemand einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen und zusammen mit dem gefährlichen Halbwissen entsteht dann solch ein Blödsinn...

Wie Bitteschön soll ein Verstärker das Signal um mehrere ms verzögern? Wobei ich mal sage, dass das eh erst im Bereich >10ms überhaupt "spürbar" ist.
Jeder aktuelle TV hat aufgrund seiner digitalen Bildverarbeitung eine höhere Latenz!

Du hast also vermutlich nur andere Ein/Ausgänge an den Geräten oder andere Einstellungen benutzt, anders ist das nicht zu erklären.

Schmeiß den Röhren Schrott weg und nutze vernünftige Verstärker, alles gut...
HighFidelity2015
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 30. Nov 2015, 01:21
@MickeyMouse:

Kannst du lesen?

Wenn ja: Hast du meinen letzten Beitrag gelesen?

Hast du ihn auch verstanden?

Ja?

Dann wüsstest du jetzt dass ich geschrieben habe dass ich das Röhrengerät zurück schicke.

Bitte das nächste mal folgende Reihenfolge einhalten: lesen --> denken --> posten. Danke!!

PS: Wie du meinem letzten Beitrag ebenfalls entnehmen kannst, habe ich das getestet, keine Gehirnwäsche. Deine fast ins beleidigende gehende Artikulationsweise gibt noch ein genaueres Bild von dir ab.


[Beitrag von HighFidelity2015 am 30. Nov 2015, 01:30 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#8 erstellt: 30. Nov 2015, 01:28
ich habe nur das hier gelesen:
Was die Latenz angeht: Doch, die kommt vom Röhrenverstärker, liegt im Millisekunden-Bereich, ist aber hörbar
und nach solchem Blödsinn nicht weiter gelesen, braucht man wohl auch nicht, wenn man nur ein kleines bisschen technisches Verständnis hat.

nach was für einem Emoticon ich bei solch einem Beitrag von dir suche sage ich lieber nicht...
HighFidelity2015
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Nov 2015, 01:31
Ich habe es so festgestellt, dann ist das auch so. Du brauchst das nicht unqualifiziert als Blödsinn abzutun.
Mickey_Mouse
Inventar
#10 erstellt: 30. Nov 2015, 01:42
wie soll ein analoger Verstärker das Signal "konstant über den gesamten Frequenzbereich" um mehrere ms verzögern?!?

du hast schlichtweg irgendwas falsch eingestellt oder sonst einen Fehler gemacht, aber der Verstärker verzögert das Signal garantiert nicht um eine ms!
nur weil du das nicht richtig anschließen und einstellen kannst "ist das auch so"? Selten so herzlich gelacht...

Nehmen wir mal an das wäre digital und würde mit CD Auflösung funktionieren (44.1kHz Stereo, 16Bit), dann brächte man für eine Millisekunde einen Speicher von:
44.1 * 2 * 16 = 1.4kB
der als FiFo bearbeitet wird. Wo steckt so etwas in einem Röhren-Amp?
Das würde ja im Gegenzug bedeuten, dass man einen Röhren Amp auch als NAS benutzen kann.

es gab früher (in der analogen Zeit) mal "Eimerketten-Schlatungen" um Verzögerungen (Hall) zu generieren, dafür musste man richtig viel Aufwand treiben.

denke mal darüber nach!
HighFidelity2015
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 30. Nov 2015, 01:50
@Mickey Mouse:
Deine arrogante Schreibweise passt wunderbar zu deiner Signatur --> herzlichen Glückwunsch.

Deine Art und weise zu schreiben ist beleidigend, Grund: du arbeitest mit Unterstellungen und deine Schreibweise wirkt emotionsgeladen.

Ich möchte lieber bei den Fakten bleiben:

a) Am Dynavox VR70 gibt es nichts einzustellen
b) Ich habe einen simplen transistorverstärker ohne Einstellmöglichkeiten gegen den Dynavox getestet und dabei am Dynavox die Verzögerung
festgestellt
c) Ich habe die Verzögerung nicht gemessen, woher soll ich wissen über welches Frequenzspektrum sich das ergibt
d) Ich habe die Verzögerung gehört
e) Ich habe das auch genau so geschrieben

Ich habe gegoogelt um einen Nachweis zu finden dass Röhrenverstärker verzörgern, ich habe keinen gefunden, daher weis ich nicht wie das zustande gekommen ist. Ich habe aber auch nie behauptet dass ich weis woher es kommt oder dass ich etwas gemessen hätte. ich habe es gemerkt und tausche deshalb den dynavox röhrenverstärker um. Basta. Und deine belehrenden Unverschämtheiten kannst du dir sparen.


[Beitrag von HighFidelity2015 am 30. Nov 2015, 01:51 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#12 erstellt: 30. Nov 2015, 02:13
du hast irgendwas gehört und die völlig falschen Schlussfolgerungen gezogen!
das kann passieren und viele Leute die von der Technik keine Ahnung haben bilden sich halt die abenteuerlichsten Sachen ein. Wie z.B., dass eine Röhre das Signal verzögern kann...

glaube mir, auch wenn so etwas wie der Dynavox übelste Verzerrungen produziert (aber alle immer schön mit gradzahligem Klirr, dann ist es "High-End"), er kann das Signal nicht verzögern! Das geht mit 8 Röhren und einer Handvoll passiven Bauteilen einfach nicht!

Hier ist das Schaltbild wo steckt da die Verzögerung?
wenn du mir das erklären kannst, dann diskutieren wir weiter, OK? Ansonsten ist mir das echt zu blöd.

ich habe den Kram halt studiert und die Dummheit der Leute tut manchmal wirklich weh, vielleicht sollte mir das egal sein....
Apalone
Inventar
#13 erstellt: 30. Nov 2015, 07:07
"ich habe den Kram halt studiert und die Dummheit der Leute tut manchmal wirklich weh, vielleicht sollte mir das egal sein....
_______
Niveau sieht von unten manchmal nach Arroganz aus..."

Nur mal so eine Bemerkung am Rande:
Wenn ich so auftrete, sollte auch Interpunktion 1a fehlerfrei sein! Wie vor macht das in etlichen Beiträgen den Eindruck, Deutsch so lala...
HighFidelity2015
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 01. Dez 2015, 00:33
@MickeyMouse: Mein gutgemeinter Rat: Begib dich in Therapie und verschone das Forum mit deinen Tourett-Syndrom-ähnlichen Ausbrüchen.

Oder um es dir, vielleicht für dich verständlicher, dir mit deiner eigenen Art und Weise mitzuteilen:

"Von der asozialen Schreibweise mancher Leute kommt mir das kotzen!"

Wie du siehst, muss man also nicht studiert haben um sich mit dir in deinem eigenem Niveau zu unterhalten.

Liebe Grüße und alles Gute

PS: Niveau sieht nur von unten wie Arroganz aus.


[Beitrag von HighFidelity2015 am 01. Dez 2015, 00:40 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#15 erstellt: 01. Dez 2015, 00:59
wenn jemand offensichtlich falsche Schlüsse zieht (ein analoger Röhrenverstärker verzögert das Signal um mehrere Millisekunden), dann muss er sich auch mal eingestehen, dass er einen Fehler gemacht haben muss! Anders angeschlossen, was weiß ich, vielleicht war der TV mit in der Kette oder sonstwas.
Aber nein, DU hast alles richtig gemacht, die Welt ist eine Scheibe und die Verzögerung kommt durch den Verstärker, weil du es glaubst und nicht anders verstehst. Obwohl es technisch schlichtweg nicht sein kann.

Und genau DAS kotzt mich wieder an.

da an der Klärung des eigentlichen Problems ja offensichtlich keinerlei Bedarf besteht, ist die Sache für mich beendet, außer man zeigt mir am Schaltplan wo die die Verzögerung steckt, das wäre halt mein Niveau, versuche es zu erreichen

Ps.: ich hatte schon in der Schule meist unter den Aufsätzen stehen: Inhalt gut/sehr gut, wegen erheblicher Mängel im Elementarbereich nur...
Ich weiß aber nicht was das mit dem Thema zu tun haben sollte. Umgangssprache in der Firma ist eh English (was nicht heißen soll, dass ich da perfekt bin). Ich hätte jetzt auch gedacht, dass man "kommt mir das kotzen" richtig als "kommt mir das Kotzen" schreibt , aber egal.
detegg
Administrator
#16 erstellt: 01. Dez 2015, 03:40
ZWEI Möglichkeiten ....

#1
Die Herren beruhigen sich und kommen wieder zum Kern der Sache.

#2
Die Herren machen weiter so - dann schließe ich den Thread.

schreibt ein stukadierter NT-Ingenieur mit reichlich Auslandserfahrung ... there's something fishy going on here.
Detlef
Apalone
Inventar
#17 erstellt: 01. Dez 2015, 07:39

Mickey_Mouse (Beitrag #15) schrieb:
......Ich weiß aber nicht was das mit dem Thema zu tun haben sollte.......


Dann hast du aber Einiges nicht verstanden!

In der Sache könntest du ja Recht haben (kann ich nicht beurteilen), wer aber derart drastisch, vulgär und arrogant den Mitschreibern Nichtwissen vorwirft, sollte in den Dingen, die spätestens in der 5. Klasse gelehrt werden, halbwegs sicher sein.

In der vorliegenden Form ist das eher ziemlich peinlich - für dich!
Anro1
Inventar
#18 erstellt: 01. Dez 2015, 11:33
Lassen wir mal die Emotionen bei Seite, aber MickeyMouse hat völlig recht, kein Röhrenverstärker
(Ausser vielleicht ein altes Dynacord Echo/Hall Gerät) verzögert das
Nutzsignal Eingang zu Ausgang um Millisekunden. Das ist auszuschließen.
.


[Beitrag von Anro1 am 01. Dez 2015, 11:34 bearbeitet]
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