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Hochtonlautsprecher dauernd kaputt

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Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 31. Mrz 2004, 07:43
Habe mir Boxen gebaut. Dauernd geht mir der Hochtöner flöten. Er hat eine Plastikmembran. Brennt da was durch, wenn der Pluspol kurz den Magneten berührt ???
UweM
Moderator
#2 erstellt: 31. Mrz 2004, 08:04
Wie ist die Frequenzweiche denn gestaltet? Vielleicht mutest du dem Chassis einfach zu viel Pegel zu.

Grüße,

Uwe
cr
Moderator
#3 erstellt: 31. Mrz 2004, 08:38
Oder der Verstärker schwingt.
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 31. Mrz 2004, 09:24
War ein fertiges Set. Die Kontakte zu der "Membranleitpaste"
sind ziemlich empfindlich. Habe nur die Box zum dämmen geöfnet, bin wohl an das Kabel gekommen. Kann manbei Hochtönern sowas wie nen "kurzen" bauen und der brennt durch ??? Bei der anderen Box gibt es kein Problem mit dem Hochtöner. Schade, jetzt klingt die Box nach nichts mehr ;-(( ......
BIGSCREEN
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Mrz 2004, 11:51
Hallo,


Überprüfe dochmal ob ein Kondesator im Signalweg in Reihe zum HT liegt. Hört sich fast so an, als ob er das "volle" Signal mitbekommt.



Gruss
Oliver
pink-man
Stammgast
#6 erstellt: 31. Mrz 2004, 16:11
Also
1. die Weiche überprüfen!
2. der Höchtöner sollte nicht mit den anderen Speakern in einem Gehäuse sein. Also getrennte Kammer für den Hochtöner!
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:13
Tatsächlich ist es so, dass der Hochtöner "zienmlich Laut" ist. Auch bei der anderen Box. Weichen messen kann ich leider nicht, . Habe einen Pioneer a209R. Die Nennbelastbarkeit der Lautsprecher liegt bei über 100 W.
Weggeträllert ist mir der Lautsprecher beim öffnen des Gehäuseszum erneuten ausdämmen der Bässe. Hier ist mal der Link zu dem Set. Klingt allerdings für 160 EUR incl Holz ziemlich gut.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=21995&item=3806888834

Habe aus versehen etwas Heisskleber auf eine Spule gebracht.Ansonsten nur konzentriert gearbeitet.
Ich könnte schon noch eine Wand für den Hochtöner einziehen....
pink-man
Stammgast
#8 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:23
Also messen mußt du die weiche nicht. Einfachmal nachschauen ob in reihe zum Hochtöner ein Kondensator liegt. Vielleicht liegt zusätzlich noch eine Spule parallel dazu. Du muß nur nachschauen ob das der fall ist! Dann sollte die Weiche stimmen! Du kannst den Pegel des Hochtöners über einen Widerstand absenken.
pink-man
Stammgast
#9 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:26
Ach so ganz vergessen...der Hochtöner sollte nicht nur eine getrennte Kammer haben, er muß sie sogar haben!!!
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:47
Gut, der Freund meiner Schwester ist PA techniker, soll
der mal gucken kommen, der hat auch ein Messgerät.
Dafür auch keine Freunde mehr. Dafür ist er auch kein Hifitrottel !!! Warscheinlich ist wirklich an der Weiche
was abtrünnig geworden. Melde mich wieder ....
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:49
Ach so ganz vergessen, die Spule die den Heisskleber abgekriegt hat, ist genau die , die dem Hochtöner gehört ...
PapaSchlumpf
Stammgast
#12 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:55

Ach so ganz vergessen...der Hochtöner sollte nicht nur eine getrennte Kammer haben, er muß sie sogar haben!!!


Nicht wenns ne Kalotte ist, die sind hinten ja eh zu, die könnt man auch ohne Gehäuse auf die Box Stellen
das_n
Inventar
#13 erstellt: 31. Mrz 2004, 19:55
warum muss der hochtöner denn eine eigene kammer haben, ist das ein konushochtöner? wenns eine kalotte ist...die haben nie eigene gehäuse.......
spitzbube
Inventar
#14 erstellt: 31. Mrz 2004, 20:01
den letzten beiden beiträgen pflichte ich zu ..wollte das gleiche sagen

das mit dem eigenen "internen gehäuse" trifft aber für den mitteltöner zu, da er sonst ungewollt die funktion einer "passiven bassmembrane" einnimmt.


[Beitrag von spitzbube am 31. Mrz 2004, 20:05 bearbeitet]
UweM
Moderator
#15 erstellt: 01. Apr 2004, 07:09

Ach so ganz vergessen...der Hochtöner sollte nicht nur eine getrennte Kammer haben, er muß sie sogar haben!!!


Warum?

In keiner der Boxen, die ich bisher hatte, war der Hochtöner in einer eigenen Kammer untergebracht - dafür aber der Mitteltöner.

Grüße,

Uwe
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 01. Apr 2004, 07:31
Also, habe nochmal nachgesehen, in Reihe liegt ein Kondensator und parallel am Ende noch eine Spule.
Für den Mitteltöner habe ich eine seperate Kammer gebaut.
Die Hochtöner sind wirklich etwas laut. Welche Widerstände in welcher Grössenordnung kann ich denn probieren um den HT etwas abzusenken. Kann der Kondensator auf der Weiche kaputtgehen ? Wenn ich mir den Klang so ansehe wäre
es sicher plausibel, das mit der Kammer für den HT.
Grüsse, euer Hifitrottel
pink-man
Stammgast
#17 erstellt: 01. Apr 2004, 13:55
Ja wenn der Hochtöner hinten schon geschlossen ist braucht er das natürlich nicht mehr. Aber es gibt auch genügend Hochtöner bei denen das nicht der fall ist! Wenn ich meinen Eton ER4 mit dem Bass in ein Gehäuse stecke kann ich ihn wohl gleich wegwerfen! Wenn der Hochtöner hinten geschlossen ist ist das ja sein Gehäuse das ja dann schon vom rest getrennt ist. Sorry war nicht genau genug beschrieben.
pink-man
Stammgast
#18 erstellt: 01. Apr 2004, 14:02
Ich habe mir gerade mal den Link angesehen den du ins Forum gestellt hast. Da ist doch schon ein Widerstand in der Frequenzweiche. Der sitzt doch bestimmt im Hochtonzweig. Welchen Wert hat der?
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 01. Apr 2004, 19:32
Also auf dem weissen steht 10W 20RJ auf den gelben 3,0(müh?)FK 250v-. Hab die weiche schon ausgeschraubt. Kann aber nicht ersehen, was genau wie geschalten ist. (nur Lötpunkte zu sehen). Sind die gelben Würstchen Kondensatoren ? Und warum sieht man nur die Hälfte. Und warum gibt es eine Sonne und einen Mond ? und wann komme ich endlich in vorzüglichen auditiven Genuss von Roger Waters und Jürgen von der Lippe in meiner kleinen Mietswohnung?
der Hifitrottel
pink-man
Stammgast
#20 erstellt: 01. Apr 2004, 19:47
Ach so die Frequenzweiche musstest du gar nicht selbst zusammenbauen? Also mußtest du nur die Anschlüsse richtig verbinden. Das hast du aber gemacht oder? Sind die beschriftet? Also 20 Ohm Widerstand scheint mir sehr groß zu sein, aber der Weichenentwickler wird sich wohl was dabei gedacht haben. Ohne Messgeräte eine Frequenzweiche zu verändern würde zu keinem ergebnis führen. Denn mit berechnen kann man da nicht viel erreichen.
Also wenn das richtig angeschlossen ist sollte das doch gehen. Der Bausatz wurde doch bestimmt nicht zum ersten mal verkauft!
Der Hochtöner geht immer in der gleichen Box kaputt? Ich glaube nicht das durch den Heißkleber die Spulenisolierung geschmolzen ist.
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 02. Apr 2004, 04:38
Klar habe ich alles richtig angeschlossen. Dennoch würde ich den Hochtöner gerne etwas absenken. Neuer Hochtöner ist drin und die Box funktioniert wieder. Ja, der Hochtöner der geht immer in der gleichen Box kaputt. Ist aber wirklich laut. Meine Frage nochmal, mit welchen Widerständen könnte ich mal versuchen den Pegel etwas abzusenken..... Vielleicht ist der Widerstand ja kaputt. Kann mit dieser Bezeichnung nichts anfangen.
pink-man
Stammgast
#22 erstellt: 02. Apr 2004, 14:14
Das ist ein 20 Ohm Widerstand wenn wirklich 20R draufsteht. Du könntest ja mal einen etwas größeren einbauen. Aber die 10 Watt sollte der neue wieder haben! Wenn der Widerstand kaputt wäre würde wohl kein Ton mehr aus dem Hochtöner kommen. Denn der Widerstand liegt sicherlich in reihe zum Lautsprecher. Widerstände solltest du mit den nächst größeren Werten nehmen 22 Ohm oder 27 Ohm (das ist dann sicher aber schon zu viel)
Oder du trennst den Widerstand auf und klemmst noch einen mit 2,2 Ohm oder 3,3 Ohm in Reihe. Ein High-Ender würde das zwar nicht machen aber der würde auch nicht Zementwiderstände nehmen. Weil der Widerstand möglicht induktionsfrei sein sollte.
Sind denn beide Hochtöner gleich laut? Du solltest die Änderung auf beiden Seiten durchführen!
bukowsky
Inventar
#23 erstellt: 02. Apr 2004, 14:42

den letzten beiden beiträgen pflichte ich zu ..wollte das gleiche sagen

das mit dem eigenen "internen gehäuse" trifft aber für den mitteltöner zu, da er sonst ungewollt die funktion einer "passiven bassmembrane" einnimmt.


es sei denn, es ist eine Mitteltonkalotte
pink-man
Stammgast
#24 erstellt: 02. Apr 2004, 15:03
Also wegen dem eigenen Gehäuse. Ich mache das bei jedem Lautsprecher so weil eine extra Verstrebung auch stabilität bringt. Der Raum hinter dem Hochtöner ist ein super Platz für die Frequenzweiche.
Auch wenn es nicht immer nötig ist, vorteile bringt es trotzdem!
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 03. Apr 2004, 09:14
Jaja, beide Hochtöner sind gleich laut. Addieren sich Ohmwiderstände bei Reihenschaltung wenn sie die gleiche Wattzahl haben ? Also dann kann ich wohl an der Weiche nichts kaputt gemacht haben, oder ?Was würde denn passieren, wenn ich einen 1 Ohm widerstand noch an den Pluspol der Hochtonkabel anlöten würde ? Vielen Dank auch für die Tipps, habe ja keine Ahnung von High End Audio oder sowas. Aber was mir ein Rätsel ist, wie kann den der Hochtöner 2 Mal kaputt gehen ?
pink-man
Stammgast
#26 erstellt: 03. Apr 2004, 09:34
Also bei Reihenschaltung addieren sich Widerstände immer die 10 Watt ist nur die verlustleistung die er max. aushält. Kann ja mal einen Widerstand vor den Hochtöner machen. Wenns nicht genug abgesenkt wird mußt du mal nen größeren Wert nehmen.
bukowsky
Inventar
#27 erstellt: 03. Apr 2004, 09:52
Hochtöner brutzelt durch ... Widerstände vor den Hochtöner ... ganz im Ernst: gib den Kram doch zurück!
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 04. Apr 2004, 08:44
Wieso denn zurückgeben ? Hab 2 Tage gebraucht um die Dinger zu bauen. Weiss noch jemand einen Link wo so sachen wie Frequenzweichenschaltungen Stromkreise Widerstände etc erklärt sind ? Ansonsten bin ich auch schon weg... der Mann mit der Ledertasche, euer Henry
bukowsky
Inventar
#29 erstellt: 04. Apr 2004, 10:03

Wieso denn zurückgeben ? Hab 2 Tage gebraucht um die Dinger zu bauen. Weiss noch jemand einen Link wo so sachen wie Frequenzweichenschaltungen Stromkreise Widerstände etc erklärt sind ? Ansonsten bin ich auch schon weg... der Mann mit der Ledertasche, euer Henry


ich meinte es nicht bös' ... nur je mehr Bauteile Du in die Frequenzweiche baust und je mehr Du ein Chassis gegenüber einem anderen absenken musst, weil sie ggf. nicht richtig zueinander passen, je weniger wird am Ende an "Klang" dabei rauskommen ...

gibt auch noch Gedichte vom anderen Ende der Couch
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 04. Apr 2004, 14:33
Gehe ich richtig in der Annahme, dass ein Widerstand nicht nur die "Stromstärke" verringert sondern auch "Frequenzen" wegnimmt. Mein Dilemma ist warscheinlich auch, dass an den Boxen zu wenig Watt anliegen. Naja, will ja nur ab und an mal Musik hören. Hatte auch keine Lust über 200EUR für eine Box auszugeben...

-----------------------------=>
www.remember64.de
----------------------------------=>
pink-man
Stammgast
#31 erstellt: 04. Apr 2004, 15:16
Also komisch ist das schon das die Weiche nachträglich geändert werden muß. Da stimmt doch irgendwas nicht!
Normalerweise kann man änderungen an einer Frequenzweiche nicht ohne messgerät vornehmen aber den Pegel über Widerstände absenken ist doch eigentlich unkritisch.
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 04. Apr 2004, 17:59
Da pflicht ich dir vollkommen bei, Pink Man .
Hifitrottel 007 hat wohl chronische Mittelohrentzündung !!
Oder vielleicht hat er die Bass Chassis praralell geklebt !
Cheerio Mrs: Sofie
Hey Hifitrottel, du bist im falschen Forum !!!
Duke Ellington
bukowsky
Inventar
#33 erstellt: 04. Apr 2004, 20:09

Also komisch ist das schon das die Weiche nachträglich geändert werden muß. Da stimmt doch irgendwas nicht!
Normalerweise kann man änderungen an einer Frequenzweiche nicht ohne messgerät vornehmen aber den Pegel über Widerstände absenken ist doch eigentlich unkritisch.


elektrisch ist das sicher unkritisch, dazu sind Widerstände ja da ...

aber für den Klang dürfte jeder Widerstand und jeder Kondensator mehr als nötig einer zu viel sein.
cr
Moderator
#34 erstellt: 04. Apr 2004, 22:15
Auch wenn mein Hinweis anscheinend ignoriert wird. Ich würde mir darüber Gedanken machen ob der Verstärker schwingt oder du ihn ins Klipping fährst.
Außerdem: warum an der Frequenzweiche herumdoktern? Du kannst genauso den Höhenregler zurücknehmen.


[Beitrag von cr am 04. Apr 2004, 22:16 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#35 erstellt: 05. Apr 2004, 05:36

Auch wenn mein Hinweis anscheinend ignoriert wird. Ich würde mir darüber Gedanken machen ob der Verstärker schwingt oder du ihn ins Klipping fährst.
Außerdem: warum an der Frequenzweiche herumdoktern? Du kannst genauso den Höhenregler zurücknehmen.


vielleicht wird der Hinweis nur nicht ganz verstanden. Was meinst Du denn mit Schwingen des Verstärkers genau?
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 05. Apr 2004, 08:33
Das mit dem "schwingen" versteht der Hifitrottel natürlich auch nicht so genau.Habe die Dämmung der Bässe mal rausgenommen, da klingts dann auch schon ganz anders !!!
Eigentlich sollte ich schön langsam mal zufrieden sein.
Kann schon sein dass mein Verstärker bei Loudness ein bischen überreagiert. Bin aber mit den Einstellungen für Treble und Bass im 0 Bereich.
Was nehmt Ihr zum ausdämmen ??
cr
Moderator
#37 erstellt: 05. Apr 2004, 13:13
Schwingen: Der Verstärker verhält sich wie ein Langwellen/Mittelwellensender und gibt Hochfrequenzsignale ab (unhörbar). Dadurch werden die Hochtöner rasch gekillt. Ich hatte mal einen Verstärker, der zu schwingen begann, sobald man die Höhen zu stark anhob. Das war teuer, KalottenHT ging sofort ex.
Derartige Verstärker reagieren auch meist sehr empfindlich auf Einschaltknackse (Lichtschalter).
Ursache ist ein Scahltungsfehler oder eine schlecht konziperte Schaltung.
bukowsky
Inventar
#38 erstellt: 05. Apr 2004, 13:25

Schwingen: Der Verstärker verhält sich wie ein Langwellen/Mittelwellensender und gibt Hochfrequenzsignale ab (unhörbar). Dadurch werden die Hochtöner rasch gekillt. Ich hatte mal einen Verstärker, der zu schwingen begann, sobald man die Höhen zu stark anhob. Das war teuer, KalottenHT ging sofort ex.
Derartige Verstärker reagieren auch meist sehr empfindlich auf Einschaltknackse (Lichtschalter).
Ursache ist ein Scahltungsfehler oder eine schlecht konziperte Schaltung.


die Leute mit Verstärkerschwingen soll man daran erkennen, dass sämtliche Katzen der Nachbarschaft vor deren Haustüre rumtollen ...

aber im Ernst ... wenn sich immer nur ein Hochtöner verabschiedet, liefert vielleicht der Amp einfach "nur" Gleichspannungsanteile an dem Kanal, weil er defekt ist oder halt am Rande seiner Möglichkeiten, insbesondere, wenn Loudness aktiviert ist.
cr
Moderator
#39 erstellt: 05. Apr 2004, 14:07
Gleichspannung kann nur den Bass zerstören, nie den HT, weil der Gleichstrom (samt Tieffrequenzen) durch den Kondensator der Frequenzweiche geblockt (die Tieffrequenzen geschwächt entsprechend der Filtersteilheit)
bukowsky
Inventar
#40 erstellt: 05. Apr 2004, 14:14

Gleichspannung kann nur den Bass zerstören, nie den HT, weil der Gleichstrom (samt Tieffrequenzen) durch den Kondensator der Frequenzweiche geblockt (die Tieffrequenzen geschwächt entsprechend der Filtersteilheit)



was macht denn eine clippende Endstufe?
cr
Moderator
#41 erstellt: 05. Apr 2004, 14:32
Erzeugt keinen Gleichstrom, sondern Vielfache des Grundtons (laut Fourrieranalyse besteht eine Rechteckfunktion genau aus Vielfachen eines Sinusgrundtones (hier täuscht die Optik des Rechtecks)
bukowsky
Inventar
#42 erstellt: 05. Apr 2004, 15:12
yep, ist ja fast sowas wie Gleichspannung ...

dies ist recht anschaulich:
http://www.musik-service.de/PA/Clipping.htm

wobei, sollte nur ein Kanal clippen? Schon ungewöhnlich - aber wohl auch nicht unmöglich
Hifitrottel007
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 05. Apr 2004, 19:17
Sagt mal, woher wisst Ihr das nur alles ?
Also mein Verstärker ist `n Pioneer A209R.
Noch ziemlicn neu. Die alten Boxen hab ich mir
aus Versehen durchgeschossen mit C64.tap images
auf cassette transferieren. Da war ich fast genauso
verdattert wie zur Zeit. Hab noch 2 HTèr in petto.....
Also auf zum Endspurt, wiekann ich die Bässe noch etwas
wegnehmen ohne möglichst wenig vom Gehäusevolumen zu verringern....
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