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"Klassische Musik" mit welchen Lautsprechern hört Ihr Sie !?

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Beitrag
donperignon1993
Stammgast
#1 erstellt: 23. Dez 2004, 13:15
Klassische Musik ist definitiv die anspruchstvollste auch für die Elektronik; besonders aber für die Lautsprecher!
Also meine Wenigkeit hört mit diesen Prachtexemplaren und IHR???
stadtbusjack
Inventar
#2 erstellt: 23. Dez 2004, 13:31
Moin,

leider mit für Klassik vollkommen ungeeigneten Klipsch SF-1. Für Rock/Metal und auch Jazz sind die Dinger genial, aber für Klassik kann man sie, vor allem im HT-Bereich ziemlich vergessen. Mein Musikgeschmack hat sich halt in den letzten zwei Jahren etwas gewandelt bzw. er wurde durch Klassik ergänzt. Naja, vielleicht kommt im neuen Jahr was neues, ich liebäugele mit einem Pärchen Selbstbauhörner...
ratte
Stammgast
#3 erstellt: 23. Dez 2004, 13:58
@donperignon1993
das sind doch die alten Grundig-Kisten?!? Ja, die klangen tatsächlich recht ordentlich zur damaligen Zeit. Aber stehen die nicht ein wenig nah an der Wand?

Ach ja... ich hör mit der SF Cremona Klassik. Und Rock. Und Oper. Und Indi. Und und und
kai_244
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 23. Dez 2004, 14:12
Hallo,

neulich habe ich mal ganz bewußt versucht, beim Klassik hören alles richtig zu machen im Sinne der Techniker im Forum.

Gehört habe ich mit dem abgebildeten Dual-LS (oben), sind halt meine Preisklasse.:)

Erstaunt war ich aber über den wirklich guten Transport des Aufnahmeraumes bei den alten Kisten. Nicht im Bild zu sehen ist die Abdeckung, die auch noch Elemente zur Schallführung enthält.
Gruß,
kai

martin
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 23. Dez 2004, 14:23
Hi DP,

stimmt schon, aber klassische Musik ist nicht besonders anspruchsvoll, wenn es gilt, Bassqualitäten zu testen.
donperignon1993
Stammgast
#6 erstellt: 23. Dez 2004, 14:27
@ratte

Das sind doch keine Kisten BITTE!(Edles Echtholz!) Und die klingen heute noch genau wie damals hervorragend!!! Haben sogar meine geliebten Karats klanglich weggepustet!

Also ein bischen mehr Respekt



@Martin
wer braucht den Bass!?


Gruss Donperignon1993


[Beitrag von donperignon1993 am 23. Dez 2004, 14:29 bearbeitet]
ratte
Stammgast
#7 erstellt: 23. Dez 2004, 14:33

donperignon1993 schrieb:
Das sind doch keine Kisten BITTE



Issjagutisssjagut
Ich hatte auch mal einen Verstärker aus dieser Serie. Der hatte Wangen aus Holz (Kirsche?). Wirklich sehr edel. Dummerweise musste ich sie abschrauben, damit er ins damalige Rack passte. Ging bei ebay noch gut weg.

gruss
ratte
Ueli
Inventar
#8 erstellt: 23. Dez 2004, 20:11
Hallo Martin

Gerade Klassische Musik ist besonders anspruchsvoll, wenn es um Basswiedergabe geht.

Erstens reichen die in der Klassik gespielten Instrumente recht tief hinab (Orgel bis 16 Hz, Klavier bis 27 Hz, Kontrafagott 27 Hz usw.)

Zweitens zeichnet sich Klassische Musik im Unterschied zu Jazz/Pop durch große Dynamiksprünge aus.

Wenn ich die Basstiefe und die Pegelfestigkeit einer Box testen will, verwende ich entsprechende Beispiele aus der klassischen Musik.

Mit den expolsiv einsetztenden Paukenschlägen auf der betagten Aufnahme "Leutnant Kije Suite" (Prokoview, Deutsche Grammophon, 1976) habe ich schon verschiedene Aktivboxen zum Abschalten gebracht.

Ueli
donperignon1993
Stammgast
#9 erstellt: 23. Dez 2004, 20:21
@ueli
toller Beitrag und mit welchen LS hörst du MOMENTAN!?

Gruss Donperignon1993
Ueli
Inventar
#10 erstellt: 23. Dez 2004, 20:40
@ Donperignon

Z.Z. laufen bei mir die Quadral Titan V als Frontspeaker und die Vulkan V als Rear-Speaker. Den Center mußte ich mir extra anfertigen lassen, da die Center-Modelle, die Quadral anbietet, neben einer Titan V eher wie Spielzeug anmuten.

Gruß
Ueli
Hüb'
Inventar
#11 erstellt: 25. Dez 2004, 13:56
Hallo Michael / donperignon1993,

also ich höre mit einem Paar Bowers & Wilkins (B+W) Nautilus 805:




Meiner Ansicht nach ein wirklich guter Lautsprecher. Für meine Hörgewohnheiten und bei gegebener Raumgröße ausreichend pegelfelst. Sehr gute Detailauflösung bei neutralem Klang und realistischer räumlicher Abbildung (damit meine ich, dass "Räumlichkeit" nur suggeriert wird, wenn diese auch auf dem Tonträger festgehalten wurde).
Richtig tiefer Bass fehlt allerdings. Daher betreibe ich die B+W zusammen mit einem Audio Physic Luna Aktiv-Sub.



Der ist mit zwei 20er Langhubbässen von Vifa bestückt, die bei elektronischer Entzerrung aus einem recht kleinen geschlossenen Gehäuse einen sehr tiefen Bass holen.
Diese Kombi bereitet mir sehr viel Freude. Allerdings ist sie nicht das letzte Wort in Sachen Dynamik und Lebendigkeit (Preis der Neutralität?).

Alternativ höre ich mit einem paar Saba "Green Cone"-Chassis in einer offenen Sperrholz-Schallwand. Durch den hohen Wirkungsgrad ist die Dynamik atemberaubend (auch wenn die Maximallautstärke begrenzt ist). Die Detailauflösung ist ebenfalls exzellent, was aber teilweise durch eine nicht 100%tige Neutralität erkauft wird. Dafür klingen die Schallwände umwerfend lebendig und räumlich. Absolute Spaßlautsprecher für kleines Geld (Chassis+Material < 250,- Euro).


Die Saba-Breitbänder sehen so aus (ein Foto der Hochtöner habe ich gerade nicht zur Hand):



Viele Grüß,

Frank
Klirrfaktor
Stammgast
#12 erstellt: 25. Dez 2004, 14:39
Hallo zusammen,

ich finde für Klassik sind die hier auch nicht schlecht!

http://img6.exs.cx/my.php?loc=img6&image=Logan1.jpg

Gruss
Rolf
donperignon1993
Stammgast
#13 erstellt: 25. Dez 2004, 19:07
@Klirrfaktor

sehr schöner Lautsprecher

sehr ansprechend
ff_freak
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 25. Dez 2004, 19:54
Klassik und auch anderes höre ich sehr gerne mit den KEF XQ 1:

http://home.arcor.de/marius-frank/DSC00479.jpg
http://home.arcor.de/marius-frank/DSC00473.jpg

Meiner Meinung nach unaufdringlicher und präziser Bass und auch enorme Pegefestigkeit. Vor allem die Höhen gefallen mir bei den KEF sehr gut und die Räumlichkeit ist ,wie schon des öfteren gesagt, der Hammer.:)


[Beitrag von ff_freak am 25. Dez 2004, 20:05 bearbeitet]
träumer
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 25. Dez 2004, 20:06
@ Donperignon

ah ja, ich höre auch ein bisschen klassische musik. Ungefähr 90% meiner musik-zeit. Ich benutze Nestorovic Labs. Nichts spezielles, da niemand sie kennt. Schön sehen sie auch nicht aus.
Aber trotzdem kann ich klassische musik damit geniessen. oder mindestens glaube ich.



PS:
Heute sieht es anders aus aber die LS sind geblieben...
plz4711
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 25. Dez 2004, 21:56
Sennheiser HD 530 II

Sind zwar keine Lautsprecher, dafür aber bessere Akustik!

Ansonsten: Nubert NuLine 100+ABL (braucht man aber außer für Tschaikowsky 1812 und Bach's Passacaglia+Fuge in Cmoll in der Curley-Interpretation nicht unbedingt)
Heinrich
Inventar
#17 erstellt: 25. Dez 2004, 22:16
Hallo Ueli,


Gerade Klassische Musik ist besonders anspruchsvoll, wenn es um Basswiedergabe geht.


Ich möchte hier nun NICHT provozieren, dennoch schlicht: NEIN.

Dies gilt sowohl für die Basswiedergabe als auch für die Dynamik. Im Rock/Jazz gibt's wesentlich "Wilderes" (Beispiel: sechssaitiger E-Bass, direkt aus dem Bass auf das Tape; NAH mikrophoniertes Schlagzeug; Synthesizer allgemein) - allerdings (hier gebe ich Dir recht) wird man das nur sehr selten unbearbeitet auf einem Tonträger finden. Denn wer will schon als Tonmeister dafür verantwortlich sein, daß die Konsumenten daheim ihre Anlage zerstören

Was LS neben Dynamik und Tieftonwiedergabe allerdings wirklich fordert, sind möglichst dichte Arrangements. Also entweder komplexere Pop/Rockmusik oder großorchestrale, spätromantische Musik. Da scheidet sich dann sehr schnell die Spreu vom Weizen


Gruß aus Wien,

Heinrich

P.S.: Jede Musikrichtung mit dieser hier:


Apertura Kalibrator

Verstärker:


Goldmund SR2 und SR3
Klirrfaktor
Stammgast
#18 erstellt: 26. Dez 2004, 01:04
@ Donperignon1993

deine sind aber auch eine Augenweide

Gruss aus der Schweiz
donperignon1993
Stammgast
#19 erstellt: 27. Dez 2004, 09:54

Klirrfaktor schrieb:
@ Donperignon1993

deine sind aber auch eine Augenweide

Gruss aus der Schweiz





"Danke Schön"
#




@träumer

GLAUB ICH AUCH


[Beitrag von donperignon1993 am 27. Dez 2004, 09:54 bearbeitet]
Dr.Who
Inventar
#20 erstellt: 27. Dez 2004, 11:37
Hi,

bei mir sind die Electra 926 angesagt !

Ueli
Inventar
#21 erstellt: 27. Dez 2004, 17:08
@ Heinrich

Die brutalsten Bassimpulse, die ich bisher von einer Scheibe wahrgenommen habe, sind auf einer Klassikaufnahme: Tschaikowsky 1812, die Kanonenschüsse, SACD bzw. DVD-Audio Telarc.

Würde mich interessieren, welche Jazz/Pop Scheibe noch extremere Bass-Impulse aufweist.

Dass die saubere Wiedergabe und Differenzierung von Kontra (oder E) Bass und Schlagzeug im Jazz noch ganz andere Qualitäten von einer Anlage verlangt, will ich nicht bestreiten.


Da Du Dich in der Abmischung von Jazz gut auskennst, hier eine Frage: Warum ist die Abmischung des Basses in den Centerkanal derzeit so beliebt?

Gruß
Ueli
Heinrich
Inventar
#22 erstellt: 27. Dez 2004, 18:01
Hallo Ueli,

die Kanonenschüsse waren jetzt irgendwie unfair (denn so oft wird ja selbst in der Moritaten nicht abgeneigten Klassik - Stichwort: Oper! - nicht geschossen...)


Da Du Dich in der Abmischung von Jazz gut auskennst, hier eine Frage: Warum ist die Abmischung des Basses in den Centerkanal derzeit so beliebt?


Gute Frage... An sich klingt's schon angenehm, wenn der Bass aus der Mitte tönt. Ich würde ihn angesichts vieler real existierender Centerlautsprecher aber eher in die Mitte der L/R-LS pannen... Eine wirkliche Antwort fällt mir allerdings nicht dazu ein.

Gruß aus Wien,

Heinrich
träumer
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 27. Dez 2004, 18:16
Ueli,
der Tschaikowsky 1812 habe ich in verschiedenen Versionen wie auch viele orgelwerke, welche auch sehr viel bass-impulse haben.
Der absolut grösste bass-impulse finde ich im 5. track vom Pat Matheny Group "Imaginary day". Da gibt es zwei stellen, einer davon dauernd über eine minute lang fast am schluss.
Ich muss aber dazu sagen, dass meine anlage geht bis 16Hz hinunten, und erstaunlich "klar" bzw trocken. Der kolleg, welcher mir diesen cd vor 2 wochen vorgestellt hat, betonte mir, dass er nie so wie bei mir gehört hat. Er wusste sogar nicht, dass solche bass-impulse auf dem cd aufgenommen waren. Ich bin überzeugt, dass andere systeme diese impulse widergeben können und wenn das so ist, wird man schnell merken, dass sie deutlich stärker als bei 1812 sind.

gruss

titian
träumer
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 27. Dez 2004, 18:38
Heinrich,
abgesehen von den kanonenschüsse in "Le sacre du printemps" sind ordenliche bass-impulse zu hören. Natürlich falls sie aufgenommen wurden un falls die anlage (bzw akustik) fähig ist, sie klar bzw trocken wiederzugeben.
Auch hier ist Telarc auffällig mit seiner Lust, spetakuläre aufnahmen zu bieten. (Lorin Maazel mit The Cleveland orchestra, CD-80054)
Ueli
Inventar
#25 erstellt: 27. Dez 2004, 21:02
@ Träumer

Auf der besagten Pat Matheny sind zwar lang anhaltende tiefste Basstöne, oder keine Bassimpulse. Auf der besagten Telarc CD "Le Sacre" mit Maazel hingegen schon. Allerdings sind die Kanonenschüsse auf der Tschaikowsky SACD schon heftiger. Freilich sind das eher Effekte und sollten, da hat Heinrich sicher recht, zur Beurteilung nicht herangezogen werden.

Die Le Sacre CD mit Lorin Maazel sind deshalb sicher ein besseres Beispiel dafür, dass Klassikaufnahmen die größere dynamische Spannweite aufweisen können als Jazz oder Pop-Titel.

Ab der Wiener Klassik liebt diese Musik von großen Lautstärkerunterschieden. Jazz und Pop-Musik weisen dagegen innerhalb eines Stückes mehr oder weniger die gleiche Lautstärke auf.

Ueli
Heinrich
Inventar
#26 erstellt: 27. Dez 2004, 21:24
Hallo Ueli,


Ab der Wiener Klassik liebt diese Musik von großen Lautstärkerunterschieden. Jazz und Pop-Musik weisen dagegen innerhalb eines Stückes mehr oder weniger die gleiche Lautstärke auf.


Ich mag Dynamikunterschiede in der Regel nicht. Dagegen helfen Kompressoren

ABER: Ich liebe Big Bands. Und da helfen dann auch keine Kompressoren mehr.

Im Ernst: Gerade bei Big Bands gibt's ähnliche Dynamiksprünge wie man sie bei orchestraler klassischer Musik finden kann. Und nun: Genug gestritten. Ist ja schließlich auch egal, mit welcher Musik man die Anlage zur Verzweiflung bringt


Gruß aus Wien,

Heinrich

P.S.: Nächstes Jahr im April werden wir unsere nächste Big Band CD veröffentlichen - Titel: "Mozart Revisited". Wiener Klassik trifft auf Big Band. Dynamiksprünge inklusive. Und nein - es ist nicht "verjazzte/verswingte" Klassik...
hemn2
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 27. Dez 2004, 21:31
ich höre selten klassik, höre lieber jazz mit dem Vorgänger des Vienna Acoustics Haydn.
Archibald
Inventar
#28 erstellt: 28. Dez 2004, 09:28
Hallo Donperignon,

bei mir tun ein Paar Cabasse Sloop M4 ihren Dienst.Die sind nicht ganz fehlerfrei in der Wiedergabe, aber immerhin so gut, dass sie kein Ohr beleidigen (auch nicht bei anspruchsvoller Musik). Außerdem habe ich die Boxen seiner Zeit noch bezahlen können und die Dynamik ist schon eine Klasse für sich.

Gruß

Archibald
donperignon1993
Stammgast
#29 erstellt: 28. Dez 2004, 09:31
@Archibald

Sloop M4 !? Welche sind denn das, die Bezeichung kenne ich garnicht. Hast du eventuell mal nen Pic für mich( für uns :))

Donperignon1993
Tom_Sawyer
Stammgast
#30 erstellt: 28. Dez 2004, 10:05
Hallo Ihr Klassik Fans,

einigen wir uns darauf, dass nicht nur klassische Musik große Dynamik unterschiede hat. Und nicht jede klassische Musik hat große Dynamik Untreschiede(Domenico Scarlatti, Cembalo Sonaten).

Ich habe nach langer Suche (alle Hifi Händler in der Nähe gequält ) ein Paar B&W CDM 7NT zugelegt. Kein andere Boxen sind mit Chopins Improptus so differenziert umgegamgen, da hörte wirklich jede Feinheit.
Zu Hause kam erstmal die große Enttäuschung, es hat lange gedauert bis die Kästen eingespielt waren.
Aber dann...

Ich bin wirklich zufrieden mit den Kästen.

Tom Sawyer
Jazzy
Inventar
#31 erstellt: 28. Dez 2004, 16:49
Hi!
Ich höre Klassik mit den Infinity Sigma.
Alle andere Musik(außer DD) natürlich auch.


[Beitrag von Jazzy am 28. Dez 2004, 16:51 bearbeitet]
sparkman
Inventar
#32 erstellt: 28. Dez 2004, 17:16
hallo zusammen

will mit meiner ausage niemanden verletzen aber wenn ich mal klassische musik höre dann könnte ich auf meinem sessel immer einschlafen, was aber bestimmt nicht an meinen lautsprechern liegt, sondern eher an der musik.

hier meine lautsprecher http://www.audiophysic.de/produkte/spark/spark_a.jpg



schöne grüße und einen guten rutsch ins neue hifi jahr wünsch ich euch allen noch
träumer
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 28. Dez 2004, 20:51

sparkman schrieb:
wenn ich mal klassische musik höre dann könnte ich auf meinem sessel immer einschlafen, was aber bestimmt nicht an meinen lautsprechern liegt, sondern eher an der musik.

schade, schade, dass es nicht an den ls liegt.
Das wäre das grösste kompliment an ls, wenn du bei lauter musik (auch pop) einschlafen könntest!
sparkman
Inventar
#34 erstellt: 28. Dez 2004, 21:20
glaube auch das ich nur klassische musik habe die verdamt ruhig ist, bestimmt deswegen kann ich da einschlafen.
bei pop oder jazz is mir das noch nie passiert.
träumer
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 28. Dez 2004, 21:24
Du solltest froh sein, dass du dich entspannen kannst.
Nach einem nervigen stressigen tag das ist das beste für meine gesundheit!
(glaube ich mindestens)
Music_Man
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 29. Dez 2004, 03:00
Hi,
nun muss man ja auch dazusagen, daß die Bassimpulse auf dieser Scheibe von Kanonenböllern kommen und nicht aus einem Instrument im herkömmlichen Sinn. Aber was ist eigentlich Bassqualität? Ich verstehe darunter die Fähigkeit im Bassbereich musikalische Inhalte zu vermitteln. Das heisst für mich im grobdynamischen aber auch im feindynamischen Sinn. Ich denke, da hat Klassische Musik (nächste Frage wäre: was ist klassisch Musik?) ne Menge zu bieten. Extrem schwierig ist für Boxen die exakte feindynamische Darstellung komplexer Tieftonpassagen-wieder ein Punkt, der für die Klassik spricht.
Ich bin überhaupt strikt dagegen, solche klischeehaften Thesen aufzustellen. Wer das tut, muss damit Schiffbruch erleiden, weil Musik aller Art und Weise ein sehr weites Feld ist und über Klischees erhaben ist. Ein Kontrabass hat praktisch eine Dynamic, die noch kein Aufnahmesystem einfangen geschweige denn eine Box wiedergeben kann, ein Drumkit auch. Mit einem E-Bass und nem brauchbaren Bassamp kann man nahezu erdbebenartige Erschütterungen erzeugen.
Fazit:
Was soll die Diskussion?
Meine Boxen sind übrigens Ur-CDM7 von BW. Klingen immer toll,
bei Klassik, Barockmusik, Punk, Rock und auch bei Jazz.
Gruß,
BE
Archibald
Inventar
#37 erstellt: 29. Dez 2004, 17:15
Hallo Donperignon,

die Cabasse Sloop M4 war Mitte der 80er auf dem Markt. Es handelt sich um eine Dreiweg-Box (30 cm Bass, 12 cm Mitteltöner [beide Konus], 2,5 cm Hochtöner [Kalotte]). Der Wirkungsgrad liegt bei 94 dB/W. Die Spitzenbelastbarkeit ist mit 775 W angegeben, was echten 110 - 120 W Dauerbetrieb entspricht, der Frequenzgang ist 55 - 20000 Hz +/- 3 dB. Mir ist klar, dass die Daten keinen Einblick in die Klangqualität einer Box geben. Ich bin mir jedoch nicht im Klaren darüber, wie ich ein Bild einfügen kann.

Gruß

Archibald
Mr_M
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 01. Jan 2005, 20:28

träumer schrieb:

Ich muss aber dazu sagen, dass meine anlage geht bis 16Hz hinunten, und erstaunlich "klar" bzw trocken. Der kolleg, welcher mir diesen cd vor 2 wochen vorgestellt hat, betonte mir, dass er nie so wie bei mir gehört hat. Er wusste sogar nicht, dass solche bass-impulse auf dem cd aufgenommen waren.

Wusste ich auch nicht. Ich war unter dem Eindruck, dass bei der CD-Aufnahme Hochpassfilter ab 20Hz eingesetzt werden...
träumer
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 01. Jan 2005, 21:16

Mr_M schrieb:
Wusste ich auch nicht. Ich war unter dem Eindruck, dass bei der CD-Aufnahme Hochpassfilter ab 20Hz eingesetzt werden...


..und glaubst Du, dass ich den Unterschied 16, 18, 20, 22, 25 oder 30Hz hören bzw spüren kann?
Ich meinte nur, dass falls eine Grenze nach unten gibt, kommt es nicht von meinen LS. Aber ok, nächster Mal verzichte ich auf eine solche Bemerkung.

Mr_M
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 01. Jan 2005, 21:23
Ach so. Das klang so präzise, ich dachte, Du hast das nachgemessen, und ich habe mich ein bisschen gewundert, woher die 16Hz kamen. Ich weiss gar nicht, ob man das noch hört. Das muss ich mal ausprobieren!
träumer
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 02. Jan 2005, 09:42
Michael,
komm mal rüber und probieren wir das.
Wenn ich über etwas berichten, glaubt das ehr kein Schwein.

Trimalchio
Neuling
#42 erstellt: 31. Jan 2005, 01:23
Ihr Spaßvögel!
Eine 100Hz-Welle ist 17 Meter lang! In was für Wohnungen stehen Eure LS
eigentlich?
notorious
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 31. Jan 2005, 03:19
Öhhm ja, also, wenn ich mich recht erinnere liegt die Schallgeschwindigkeit in Luft bei 300 und irgendwas m/s,
damit kommt man bei 100 Hz auf eine Wellenlänge von etwa 3m.
Oder hatte ich schon zuviel um zu rechnen ?


Um mal zum Thema zurück zu kommen:
Sämtliche Musik, von Klassik bis zu den Radionachrichten,
läuft über ein paar Quadral Shogun MK IV.
donperignon1993
Stammgast
#44 erstellt: 31. Jan 2005, 09:50
ach die Shogun hättest nicht auch mal ein kleines Bildchen für uns

Gruss Don
notorious
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 08. Feb 2005, 15:31

donperignon1993 schrieb:
ach die Shogun hättest nicht auch mal ein kleines Bildchen für uns
Gruss Don


Ein wenig verspätet und etwas unscharf, aber immerhin ein Bild oder besser zwei

Nein, die stehen nicht immer so dicht an der Wand, nur wenn ich Platz brauche um die übrigen Möbel zu rücken.

Und hier noch der Blechberg, der wo die Shoguns mit Energie versorgt.

Ganz unten ein Yamaha AX496, der kurzfristig meinen alten Pioneer Receiver ersetzen musste (nie wieder Pionieer).
Darüber die Abteilung Musik-Kassetten, die eigentlich nur noch als Staubfänger dient und ganz oben ein 13 Jahre alter CD-Player, Pioneer PD201.
Ganz rechts erkennt man noch Teile des alten Autoradios, welches mir im Moment den Tuner ersetzt.
Man, sieht es gibt da reichlich Bedarf für Neuanschaffungen, als erstes ein Tuner dann ein gescheiter CD-Player und danach schaue ich mal, was sich Verstärkermäßig noch so machen lässt.

Gruß
Christian


[Beitrag von notorious am 08. Feb 2005, 15:32 bearbeitet]
gege
Schaut ab und zu mal vorbei
#46 erstellt: 08. Feb 2005, 20:47

Ach so. Das klang so präzise, ich dachte, Du hast das nachgemessen, und ich habe mich ein bisschen gewundert, woher die 16Hz kamen. Ich weiss gar nicht, ob man das noch hört. Das muss ich mal ausprobieren!


hört man schon, aber nicht mehr als ton sondern bereits als einzelereignisse, also als schnelles klopfen 16 mal pro sekunde. irgendwo zwischen 16 und 32 herz verschmelzen dann die einzelnen wellen und werden im gehirn zu einem ton oder klang (soweit ich mich an den akustikunterricht erinnern kann.....)
gruß
gerhard
Louis
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 08. Feb 2005, 21:23
im Hochtonbereich setzt ich den guten Bändchenhochtöner ein - einfach unschlagbar. Meine Kombination, 30 cm Bass, 10 cm Konusmitteltöner (deshalb Konusmitteltöner, da diese Lautspecherform bei hohen Lautstärken keine scharfe Klangcharakteristik bekommt), und dann das Bändchen.
boxenmann
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 08. Feb 2005, 21:53
ca. 40% meiner cds = Klassik
Chris_G
Stammgast
#49 erstellt: 04. Apr 2005, 20:53

Dr.Who schrieb:
Hi,

bei mir sind die Electra 926 angesagt !

:prost


Hallo Doc,

lüg doch nicht, bei mir steht die Electra, Du hast doch ne Diva Utopia

Gruß
Christoph
Dr.Who
Inventar
#50 erstellt: 05. Apr 2005, 08:45
Hallo Chris,

bitte entschuldige meine Bescheidenheit.
Ich gebs zu,ich fahre eine Diva.

mnicolay
Inventar
#51 erstellt: 05. Apr 2005, 09:21
Alle Arten Musik mit einem Typ - MEG 904, keine Ausnahmen und/oder Einschränkungen. Wozu auch ?
Gruß
Markus
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