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Dynaudio 3.3 da!

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fine
Stammgast
#1 erstellt: 19. Feb 2005, 21:04
So habe gestern meine Dynaudio 3.3 bekommen

Heute habe ich sie schon mal den ganzen Tag laufen lassen, damit sie sich einspielen. Dauert aber wohl eineige Tage wie im beigeleten Heft zu lesen ist.
Erster Klangeindruck an meinem eher bescheiden klingenden DVD Player ist aber schon recht ordentlich. Nachdem der Bass bei eingigen Stücken schon recht stark war habe ich kurz die beiligenden Spikes angeschraubt. Schon etwas besser.
Zum nächsten WE werde ich einige CD Player incl. ordentlichem Chinchkabel im Vergleich hören. Dann kommt ein aussagekräftigerer Hörbericht.
P.S: Habe aber schon gemerkt, dass ich in dem Zimmer der Akustik wegen noch etwas machen muss, ist noch sehr kahl und holzboden... Tipps? (Mittiger Teppich liegt schon da)
Wilder_Wein
Inventar
#2 erstellt: 20. Feb 2005, 03:59

fine schrieb:
So habe gestern meine Dynaudio 3.3 bekommen

Heute habe ich sie schon mal den ganzen Tag laufen lassen, damit sie sich einspielen. Dauert aber wohl eineige Tage wie im beigeleten Heft zu lesen ist.
Erster Klangeindruck an meinem eher bescheiden klingenden DVD Player ist aber schon recht ordentlich. Nachdem der Bass bei eingigen Stücken schon recht stark war habe ich kurz die beiligenden Spikes angeschraubt. Schon etwas besser.
Zum nächsten WE werde ich einige CD Player incl. ordentlichem Chinchkabel im Vergleich hören. Dann kommt ein aussagekräftigerer Hörbericht.
P.S: Habe aber schon gemerkt, dass ich in dem Zimmer der Akustik wegen noch etwas machen muss, ist noch sehr kahl und holzboden... Tipps? (Mittiger Teppich liegt schon da)


Hallo,

hast Du etwa ein paar neue aus irgend einem Lager bekommen? Die Dinger werden doch schon lange nicht mehr produziert. Ich meine nur, wegen der Einspielzeit.....?

Aber ein sehr schöner LS, der allerdings in einem zu kleinen und schlecht abgestimmten Raum mit seinem gewaltigen Bassfundament schnell zum Problem werden kann.

Gruß
fine
Stammgast
#3 erstellt: 20. Feb 2005, 10:17
Hi,

ja ich habe noch ein paar neue 3.3 in Kirsche bekommen.
Angeblich aus den letzen vorhanden Gehäusen ende 2004 zusammengebaut!
Bin mir bewusst das es für diesen 18-19m2 Raum nicht einfach wird, aber die Lautsprecher müssen auch für mein nächstes und deutlich grösseres Wohnzimmer passen.
Hoffe ich bekomme die"BOX" solange auch in diesem Raum in den Griff.

Gruß
Wilder_Wein
Inventar
#4 erstellt: 20. Feb 2005, 10:55

fine schrieb:
Hi,

ja ich habe noch ein paar neue 3.3 in Kirsche bekommen.
Angeblich aus den letzen vorhanden Gehäusen ende 2004 zusammengebaut!
Bin mir bewusst das es für diesen 18-19m2 Raum nicht einfach wird, aber die Lautsprecher müssen auch für mein nächstes und deutlich grösseres Wohnzimmer passen.
Hoffe ich bekomme die"BOX" solange auch in diesem Raum in den Griff.

Gruß


Hallo,

darf ich fragen, was man für ein paar Neue noch hinlegen muss. Im Netz werden ja auch noch neue 3.0 verkauft und die sind noch recht teuer.

Denke schon, dass Du sie in den Griff bekommen wirst, wahrscheinlich wird sie in einem so kleinen raum ihr Potential nicht voll ausschöpfen können, aber so einen Lautsprecher kauft man sich ja eigentlich fürs Leben.

Und wenn Du mal eine größerer Wohnung hast, setzt wahrscheinlich zusätzlich noch der AHA effekt ein.....:prost

Gruß
Didi
fine
Stammgast
#5 erstellt: 20. Feb 2005, 11:08
Meine auch dass ich das auch in dem raum einigermasen hinbekomme.
Davon gehe ich auch aus, in einem grösseren Raum nochmal einen Aha effekt zu bekommen
natrilix
Inventar
#6 erstellt: 20. Feb 2005, 19:44
Freut mich, dass du zufrieden bist!

Willkommen im 3.3 Club

@wilder_wein:
die 3.3 bekommt man gebraucht für ca. 2200€ - neu gibts es sie so gut wie gar nicht mehr, höchstens mal ein Ausstellungsstück...
fine
Stammgast
#7 erstellt: 20. Feb 2005, 21:49
3.3

jetzt gehts auf die CD Player suche...
Hat jemand noch ne Empfehlung außer NAD, Marantz, Vincent, Atoll. Die werde ich eh versuchen zu hören.
d-fens
Inventar
#8 erstellt: 20. Feb 2005, 21:53
Glückwunsch.Du hast tatsächlich noch ein Paar neue 3.3 bekommen?!Nicht schlecht.Bei welchem Händler denn?Sag dem guten d-fens doch mal wieviel Scheine du für ein neues Paar hinlegen musstest.
Das mit dem Einspielen kann aber noch etwas dauern.Du solltest so mit 20 Stunden rechnen bevor sich der klang richtig schön von den LS löst und die Bassqualität sehr gut ist.

Ciao


[Beitrag von d-fens am 20. Feb 2005, 21:54 bearbeitet]
Dualese
Inventar
#9 erstellt: 20. Feb 2005, 22:35

fine schrieb:
...Habe aber schon gemerkt, dass ich in dem Zimmer der Akustik wegen noch etwas machen muss, ist noch sehr kahl und holzboden... Mittiger Teppich liegt schon...

Hallo fine,

Vielleicht kann ich Dir mit einem Tip zur Aufstellung helfen. Vor einigen Monaten haben wir das hier im FORUM schonmal in einem Kreis von Leuten "durchgekaut" und alle die es ausprobiert haben waren erfolgreich !

Habe das Verfahren einfach mal "Sandwich-Methode" genannt :

1.) Die Box wird per Spikes (mit "Plättchen" drunter) auf ´ne 20 mm dicke Granitplatte (rundum ca. 30 - 50 mm Überstand) gestellt, um ihr wegen der theoretisch möglichen Bassmembranauslekung ´nen festen Stand zu geben UND damit störende Eigen-Resonanzen nach dem "Dioden-Prinzip" (flächige Aufnahme... punktuelle Abgabe...) durch die Spikes abgeleitet werden können = feste Ankopplung !

2.) Gleichzeitig liegt die Granitplatte auf geeigneten Absorberfüßen, damit die abgeleiteten Resonanzen "verzehrt werden" und nicht im Boden landen UND damit in der anderen Richtung auch keine Resonanzen vom Boden - wie z.B. Trittschall auf schwingendem Parkett - aufgenommen werden können = weiche Entkopplung !

Das Verfahren lässt sich bei Ständer-Monitoren nicht 1 : 1 umsetzen, bzw. bringt bei der Umsetzung nach meinen Erfahrungen nicht "den" deutlichen Effekt wie bei Standboxen. Dabei funktioniert auch ein "verkürzter" Aufbau m.E. auf Grund der völlig gegensätzlich verteilten Material-Massen hervorragend !

Statt :
Box - Spikes - Granitplatte - Absorber - Fußboden...
Hier :
Box - Ständer - Fußboden...

1.) Die Box steht auf kleinen "Pröppeln" (z.B. aus Silikon vom Glaser... linsenförmige Gummi-Klebefüße o.ä.) wegen der Bassmembranauslenkung möglichst rutschfest, aber trotzdem relativ "direkt" verbunden auf der Ständer-Trageplatte. Geeignet sind hier auch wirklich hochwertige Absorber !

2.) Der Boxenständer nimmt durch seine hohe Material-Masse störende Eigen-Resonanzen auf, "verzehrt" diese zum Teil und leitet den Rest nach dem "Dioden-Prinzip" (flächige Aufnahme... punktuelle Abgabe...) durch die Spikes direkt in den Fußboden ab, rückwärts können nur minimal Resonanzen aufgenommen werden.

Wirklich gute Boxenständer... wie z.B. die der SONUS FABER Cremona Auditor... bilden deshalb mit der Box eine fest verbundene Einheit, leider eine "sauteure" Lösung.
Wirklich schlechte Boxenständer... "zittern" deshalb wie die Harfe von Andreas Vollenweider und machen geradezu einen eigenen "Klang"... um´s mal ganz übertrieben zu sagen !

Ich erhebe auf "mein Verfahren"...
weder einen Anspruch auf wissenschaftliche Korrektheit...
noch einen Anspruch auf Vollständigkeit...
noch einen Anspruch auf Reproduzierbarkeit...
ABER... für mich und nach meinen praktischen Erfahrungen funktionieren beide Verfahren bestens, ebenfalls glücklich gemacht wurden damit mehrere gute HiFi-Freunde die kurz vor dem Nervenzusammenbruch und/oder Umzug in andere Räumlichkeiten standen

Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
fine
Stammgast
#10 erstellt: 21. Feb 2005, 08:24
HI,
wenn ich dich richtig verstanden habe, habe ich schon in die Richtung angefangen.
Die beiliegenden Spikes sind schon angeschraubt, habe mir ca. 4cm starke platten aus dem Garten meiner Eltern geholt (erst mal zum tetsen ) sind allerdings recht knapp, die Spikes stehen gerade so drauf. Da muss dann was grösseres her. Habe hier irgendwo gelesen, dass die dünnen Schwämme für das Fliesenbrett gut geeignet wären?! Diese möchte ich evtl. unter die Platten zwischen Holzboden und Stein legen.
Dies würde doch in etwa deinem Vorschlag entsprechen oder?

Gruß
Leisehöhrer
Inventar
#11 erstellt: 21. Feb 2005, 09:54
Hi,

also das man raumakustische Probleme mit Spikes oder ähnlichem in den Griff bekommt kann ich mir nicht vorstellen. Die Verbesserungen dürften dadurch eher minimal sein oder ? Wenn eine bessere Position der Boxen nichts mehr bringt dann glaube ich das Akustikelemente angesagt sind. Bei dem vermutlichen Preis der Boxen würde ich nicht zögern und nochmal gut 1000 Euro für akustische Massnahmen ausgeben. Sollte ein Umzug in naher Zukunft beschlossene Sache sein dann würde ich nur noch mit der Aufstellung insgesammt experimentieren. Also Möbel genauso umstellen wie die Boxen. Ist natürlich nur mein Einschätzung.

Gruss
Nick
fine
Stammgast
#12 erstellt: 21. Feb 2005, 13:19
Durch die Spikes u.ä. möchte ich nur erreichen, dass der recht strake bass nicht auf den ziemlich "beweglichen" Dielenboden übertragen wird.
Nochmals ~1000€ in Akkustikmaterial zu investieren werde ich für diese Wohung nicht in angriff nehmen. Ich werde schauen, was ich mit Vorhang teppich und Stoffbildern erreiche. Aufstellung der Lautsprecher natürlich auch!
Wenns dann gar nicht reicht, muss ich sehen.
das.ohr
Inventar
#13 erstellt: 21. Feb 2005, 13:52
hallo allerseits,

ja das mit den granitplatten(bei mir 7cm beton) funktioniert bei dielenboden wirklich vortrefflich ....

übrigens brauchen Dynaudios ca. 200 stunden einspielzeit und wachsen mit dem verstärker gewaltig.

welche kabel nutzt du ?

cd- player tipp ... etwas altes supergutes, mit viel feinzeichnung - die Dynaudios können es sauber wiedergeben ...

viel spass

Frank
natrilix
Inventar
#14 erstellt: 21. Feb 2005, 14:09
also 200 Stunden Einspielziet halt ich für sehr übertrieben, Dynaudios Werksangabe mit 100 Stunden ist sogar mehr als genug, nach bereits 20Stunden wird der Unterschied sehr gering. Ich würde einfach die erste Zeit nicht Volllast laufen lassen und erst nach ein paar Wochen Stoff geben, das sollte als Einspielzeit ausreichen. Nat. kann man die LS auch ne Woche auf normaler Lautstärke durchlaufen lassen...

Die Kabel sind klanglich niht so entscheidend, aber ne Stufe über den Standart Strippen sollte man schon liegen!
Vor allem bei NF Kabeln gibts schon ein paar Unterschiede, bei LS Kabeln habe ich nur bei wirklich schlechten Kabeln etwas gehört... ist aber wie immer Ansichtssache, und die Voodoo Gemeinde hat da ja eh so ihre Ideen.
10% des Anlagenpreises würde ich höchstens in Kabel investieren!

Ein guter gebrauchter CD PLayer kann - wie das.ohr gesagt hat - wirklich einen Sprung bedeuten! Lieber ein älteres High-End Modell kaufen, wie ein neues Gerät.
fine
Stammgast
#15 erstellt: 21. Feb 2005, 15:35
@das Ohr
denke auch dass ich mir passende Granitplatten zuschneiden lasse, habe etwas sorge dass der Hochtöner etwas wiet nach oben wandert, da die Box schon recht groß ist?!

Verstärker gibt es bestimmt noch besseres aber mit dem T+A 1530 passt das schon recht gut finde ich.

Die lautsprecherkabel sind schon recht gut, ich habe sie von einem Lautsprecher und Messystementwickler (Leo Kirchner, ein Begriff?) Sind schon recht gut.

@natrilix
Lasse die zur zeit von leise bis etwas lauter laufen. Muss noch nicht richtig aufdrehen.
Chinch (NF) kabel habe ich mir von meinem Vater geliehen T+A weiss nicht was da drin steckt.

CD Player dachte ich so an:

Creck
exposure 2010
Atoll
T+A 1220
Teac
Vincent S6 (wenn nicht zu weich wegen halbröhre)
...
vorschläge für gute alte Player, wenns geht in silber, damit das auch passt.

ausgeschlossen ist schon Shanling fand ich zu unkontrolliert im Bassbereich.

Gruß


[Beitrag von fine am 21. Feb 2005, 15:37 bearbeitet]
d-fens
Inventar
#16 erstellt: 21. Feb 2005, 15:55
Apropos Stoffbilder.Weiss jemand wo man solche Stoffbilder(Leinwandbilder)bekommen kann.Gibts vielleicht ne Internet Site.

Gruss
fine
Stammgast
#17 erstellt: 21. Feb 2005, 19:30
@ d-fens

Schau mal bei Heine, ebay und www.impresionen.de
Real hat angeblich zur Zeit auch solche Bilder im Angebot
Gruß
fine
Stammgast
#18 erstellt: 03. Mrz 2005, 11:43
Habe jetzt immerhin schon zwei CD Player im Vergleich gehört:
T+A 1220r
Vincent S6
beide waren vorher schon eingespielt, habe sie 2 Tage bei mir gehabt und recht viel gehört. Der Vincent war in den Stimmen etwas wärmer aber im Gesammtbild doch einiges shlechter. Die Instrumente Klingen mt dem T+A deutlich Natürlicher, er wirkte etwas spritziger und die räumliche Abbildung ist auch besser.
Schade eigentlich, da der Vincent optisch was hermacht...
Möchte gerne Creek, Atoll, Naim und Exposure hören evtl noch Marantz 17 mkII..
Sind nur schwer zum hören für zu hause zu bekommen

Hat jemand Erfahrung ob der T+A 1230R hörbar besser ist als der 1220r?

Gruß
d-fens
Inventar
#19 erstellt: 03. Mrz 2005, 13:06
Hallo!

Wie hast du die CD Player eigentlich mit dem Verstärker verbunden.Digital oder analog?

Ciao

PS Ich hoffe deine 3.3 sind jetzt nach dem Einspielen zur Höchstform aufgelaufen.
drtkerk
Stammgast
#20 erstellt: 03. Mrz 2005, 13:41
Hallo fine,
willkommen im Club und viel Spass mit deiner neuen 3.3.
Wenn Du Steinplatten drunterlegst, würde ich Teppichreste zwischen Platte und Holzboden legen. Das schont den Boden und man kann die Lautsprecher auch wunderbar verschieben um die richtige Position zu bekommen.
Aus eigener Erfahrung kann ich Dir als CD-Spieler den CDP von Proceed empfehlen, falls Budget und Optik für Dich o.k. sind und es Dir nichts ausmacht, dass die Marke nicht mehr existiert. Gibt es aktuell im audiomarkt.

Gruß
Thomas
fine
Stammgast
#21 erstellt: 03. Mrz 2005, 13:59
@d-fens

hmm denke der T+A hat gar keinen digitalen eingang?! Kann aber nochmal schauen, würde mich aber wundern.

Müssten eingespielt sein, aber der Bass ist schon recht heftig bin aber noch nicht fertig mit probieren

@drtkerk

Danke werde ich haben
Ja habe schon die teppichstücke parat nur die Stinplatten sind noch provisorisch, die endgültigen sind noch in arbeit.
Proceed kenne ich nicht und ohne den zu hören ist schwer zu entscheiden. An welcher Elektronik hast du den gehört?

Gruß
drtkerk
Stammgast
#22 erstellt: 03. Mrz 2005, 16:58
@ fine


An welcher Elektronik hast du den gehört?


An Proceed

Ich habe meine 3.3 an einer kompletten Proceed-Kette mit je einer Stereoendstufe amp2 pro LS. Für den Center und hinten noch mal eine 3kanal-Endstufe amp3.
Allerdings habe ich noch den Vorgänger vom CDP, die Laufwerk-Wandler-Kombi. Wenn ich nochmal wählen müsste, würde ich jetzt den Player nehmen, der kann das gleiche und braucht weniger Platz.
Inzwischen habe ich allerdings das DVD-Laufwerk von Proceed dran, so dass der CD-Player auf seinen Einsatz in der 2t-Anlage wartet. Vorstufe ist der AVP.
Wo wohnst Du? Gibt es gute Händler in der Gegend?

Gruß
Thomas


[Beitrag von drtkerk am 03. Mrz 2005, 17:00 bearbeitet]
d-fens
Inventar
#23 erstellt: 03. Mrz 2005, 18:57
@drtkerk

Sag uns doch mal was deine bescheidene Kette so gekostet hat
Ich meine die Proceed Elektronik.
Ciao


[Beitrag von d-fens am 03. Mrz 2005, 18:58 bearbeitet]
fine
Stammgast
#24 erstellt: 04. Mrz 2005, 07:58
Müsste mal in Hannover nach einem Händler schauen, der so was da hat. Frage ist natürlich ob der CDP mit nem T+A Verstärker passen würde....müsste ich hören...

Gruß
drtkerk
Stammgast
#25 erstellt: 04. Mrz 2005, 08:48
@ d-fens:
nö.
Ich habe immerhin einige Jahre gebraucht, bis ich alles zusammenhatte.

@ fine:
Da kann ich Dir leider auch nicht weiterhelfen, ich sitze in München. In Hannover kenne ich auch keine Händler. Der CDP war mal EISA-Gewinner, falls Dir soetwas bei der Entscheidung weiterhilft. Das Gerät wird bei einem Händler in der Nähe von Münster ageboten, von Dir ca. 2 Stunden Autofahrt. Neue Geräte gibt es wie gesagt nicht mehr, da wirds mit dem Probehören schwierig.
Ob der CDP zum T+A passt, kann ich nicht sagen, bei T+A kenne ich mich nicht aus. Falls Du ausschließlich Stereo hören möchtest, kannst Du an den CDP auch direkt eine Endstufe anschließen, da er sich auch als Vorstufe nutzen lässt.

Gruß
Thomas
d-fens
Inventar
#26 erstellt: 04. Mrz 2005, 09:33
@drtkerk

Ist doch klar.Hab eigentlich nicht damit gerechnet dass du hier Preis raushaust für die man sich einen Top-Gebrauchtwagen kaufen kann.

@fine

Schau doch mal bei 1,2,3 meins.Da sind 4 Teile von Proceed drin.

Gruss
Michael_Leonhardt
Stammgast
#27 erstellt: 04. Mrz 2005, 09:34
Mit der Einführung der neuen SACD-Baureihe bei T+A sollten eigentlich in der nächsten Zeit verstärkt gebrauchte CD1240 oder entsprechende Vorführgeräte mit Garantie verfügbar sein.

Alternativ dazu gibt es in letzter Zeit ab und an mal den T+A PreCD2000 bei Ebay, ein Top-Gerät mit integrierter Vorstufe, allerdings meist schon ein paar Jährchen alt. Oh, und in Silber gibts den leider auch nicht...

Gruss Michael
fine
Stammgast
#28 erstellt: 04. Mrz 2005, 10:32
Danke für die Tipps!
Denke aber das es ein T+A 1230 werden wird, passt klanglich gut in die Kette (gehe da vom 1220 aus).
Vielleicht auch ein 1230 DVD sollen vom CD Klang so gut wie ebenbürtig sein ?!
Aber ein oder zwei werden noch gehört


[Beitrag von fine am 04. Mrz 2005, 10:33 bearbeitet]
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