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Standlautsprecher um 600 EUR das Stück

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TheViperMan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Jul 2003, 09:24
Hi!

Ich bin im Moment am Überlegen mir eine neue Anlage zu leisten. Geräte würde ich den Harman-Kardon HK670 als Verstärker und den Harman-Kardon HD750 als CD-Player kaufen. Jetzt fehlen mir noch Boxen dazu. Ich tendiere im Moment zu B&W LS604 S3, wobei ich die 604 S2 schon gehört habe und mir der Klang eigentlich gefallen hat. Was gibt es als Alternativen im gleichen Preissegment? Die Nubert nuWave 10 sehen auch nicht schlecht aus, werde ich mir vielleicht mal schicken lassen zum Probehören wenn ich die Geräte dann habe. Gibt es sonst noch empfehlenswertes im gleichen Preissegment, oder wars das schon? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...

Martin
Werner_B.
Inventar
#2 erstellt: 02. Jul 2003, 09:28
Hersteller, die solide Konstruktionen mit geradem Frequenzgang anbieten können: Nubert, Cabasse, Elac, Quadral, mit Einschränkungen Canton (Karat-Reihe), Dynaudio.

Schreibe ich hier ständig, die Fragen sind halt immer wieder dieselben - also bitte mal Suchfunktion aktivieren.

Gruss, Werner B.
TheViperMan
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 02. Jul 2003, 09:49
Hm, dann schau ich mir mal die Hersteller an.
Aber direkt irgendwelche Boxen, die in dem Preissegment sind kann mir keiner nennen?
Man hört auch immer verschiedenes über die einzelnen Hersteller, so hört man über B&W nicht oft allzu Gutes, was mich ein wenig wundert, aber was soll man machen, gibt ja schließlich Meinungsfreiheit oder so was ähnliches.

Was ist eigentlich mit Heco? Mein Vater hat Heco im Wohnzimmer stehen, zwar schon bischen ältere Modelle, aber klingen eigentlich nicht schlecht...
Gibts von denen heutzutage nichts "gutes" mehr oder zu teuer?

Martin
ChickenMike
Stammgast
#4 erstellt: 02. Jul 2003, 10:12
Meine beiden Tips: KEF Q7 und Monitoraudio Silver S8 zu dem genannten Preis.
Heco ist nicht mehr das was es einmal war.
Gelscht
Gelöscht
#5 erstellt: 02. Jul 2003, 10:19
Ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis haben die LS Canton Karat M80.
hakki99
Stammgast
#6 erstellt: 02. Jul 2003, 10:33
KEF Q7 !!! Aufjdfall, kriegste schon für 400 EUR das Stück! bei manchen händlern.

habe ich beim meinem Hänlder hier ums eck probegehört mitunter auch gg. die B&W LS604 S3. Sowie die Q1 vs. 601 S2 und 602 s3.

Unterschied wie Tag und Nacht wie ich finde.

Hör sie dir mal an. Du wirst begeistert sein.
will auch solche ham...
Forrest|Gump
Neuling
#7 erstellt: 02. Jul 2003, 11:52
nuWave 10 hab ich grad zum probehören da. Kann ich nur sagen: TOP!
Dana_X
Stammgast
#8 erstellt: 02. Jul 2003, 12:13
Moin !

Nimm mal die Elac 209 Jet in Augenschein.
Traumhaft neutral und Basstark, wenig Verstärkerleistung nötig und Topverarbeitet.

Hier die Daten :

Technische Daten
Abmessungen H × B × T 1030 × 200 × 285 mm
Bruttovolumen 58 l
Gewicht 19 kg
Prinzip 2½-Wege, Bassreflex
Tieftöner 2 × 180 mm AS Konus
Hochtöner 1 × JET
Empf. Verstärkerleistung
bei Nennimpedanz 30-300 W / Kanal
Trennfrequenz der Weiche 2.500 / 2.700 Hz
Empfindlichkeit 90 dB bei 2.83 V und 1 m
Nennimpedanz
passend für Verstärker (von ... bis) 4 Ohm
4 ... 8 Ohm
Minimalimpedanz 3,5 Ohm bei 190 Hz
Übertragungsbereich 32 ··· 35.000 Hz
Nenn -/ Impulsbelastbarkeit 160 / 200 W


Sind einen Blick wert.

Als Alternative kannst du die 207 er nehmen, sind etwas günstiger.

mfg
Sascha
EWU
Inventar
#9 erstellt: 02. Jul 2003, 12:21
Hier einige empfehlenswerte Boxen für ca.1200 EUR das Paar:
Audio Physik Yara
Dali Royal Tower
Tannoy S8
Vienna Acoustics Bach
Quadral Aurum 4

Heco war vor 20 Jahren mal gut, haben stark nachgelassen.
B&W klingen hallig, dh.es klingt, wie in einem großen Dom aufgenommen.Wem´s gefällt.
Magnat und Canton lehne ich persönlich generell ab, obwohl die Karat,RCL und Vintage gute Produkte sind, weil ich keine Firmen unterstütze,die nicht in der Lage sind, im Consumer Bereich korrekte techn.Daten anzugeben.Ob bewußt oder unbewußt.
wn
Inventar
#10 erstellt: 02. Jul 2003, 12:31
Mein Tip: Unbedingt die Kef Q7 mal anhören.

- Gruss, Wilfried
stadtbusjack
Inventar
#11 erstellt: 02. Jul 2003, 14:48
Noch ein Tip: Klipsch RF-3 MkII. Vor allem für Rock und Metal absolut genial!
hemn2
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 02. Jul 2003, 14:57

KEF Q7 !!! Aufjdfall, kriegste schon für 400 EUR das Stück! bei manchen händlern.

habe ich beim meinem Hänlder hier ums eck probegehört mitunter auch gg. die B&W LS604 S3. Sowie die Q1 vs. 601 S2 und 602 s3.

Unterschied wie Tag und Nacht wie ich finde.

Hör sie dir mal an. Du wirst begeistert sein.
will auch solche ham... :(


wo für 400???
TheViperMan
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Jul 2003, 23:01
Wo bekommt man Boxen zum Probehören her?
Einfach beim nächsten Hifi-Laden mal fragen?
Mal schaun, wo es die ganzen Boxen gibt, hab ich ja einiges vor mir wenn ich da bissl was probehören will ;-)

Martin
stadtbusjack
Inventar
#14 erstellt: 03. Jul 2003, 11:47
@TheViperMan: Bingo! Besser wär es natürlich, wenn du dir Boxen nicht nur im Laden, sondern auch zu Hause an der Harman/Kardon Anlage hören könntest. Manche Händler verleihen ihre Geräte auch (vielleicht gegen Kaution).
TheViperMan
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 03. Jul 2003, 23:36
Das werde ich auch versuchen.
Muss jetzt aber erstmal die Geräte kaufen und schaun wo es in der Umgebung überhaupt die diversen Boxen gibt.

Wohne bei Landau in der Pfalz.
Zufällig jemand aus der Nähe?

B&W gibts in Landau, andere Marken hab ich noch nicht geschaut wo es Händler gibt...

Martin
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 04. Jul 2003, 00:22
Lautsprecher sind Geschmackssache.
Was hier wier eine Binsenweisheit klingt ist bitterer Ernst.

In *jeder* Preisklasse sind sie ein Kompromiss, man muß´(oft gravierende) Abstriche machen.

Allerdings hängt das einerseits von den Erwartungen, andererseits vom Programmaterial ab.

Es schadet nicht wenn man sich ein paar Fragen stellt.

Lege ich wert auf höchste Durchhörbarkeit oder möchte ich lieber nicht jeden Fehler auf der CD hören ?

Sollen die Bässe trocken und schlank oder echer wuchti, dafür aber weich sein ?

Höre ich eher Klassik bzw. natürliche Singstimmen oder elektronisch aufbereitete Musik ?

Ist die Impulswiedergabe sehr wichtig ?

Will ich einen "neutralen" Lautsprecher oder aber einen "mit Charakter" ?

Man höre

Klavier (entlarvt zu weich klingende Boxen)
Violine (entlarvt schrill klingende Boxen)
weibliche Singstimme-Sopran (entlarvt schrille Boxen)
männliche Singstimme -Baß oder Bariton (entlarvt zu dünn klingende Boxen)
Chor (Entlarvt schlechte Auflösung und Verfärbungen, auch schrille Wiedergabe)
Orgel: Basswiedergabe
Pauken: Impulsverhalten
Flöte, Saxophon, Klarinette (Achtung, wenn die besonders gut klingen, könnte dies Verfärbungen bedeuten !!!
Schlagzeug (Impulse, Wiedergabe hoher Frequenzen)

WEnn das alles einigermaßen gut über die Bühne gegangen ist,
dann (so man eigentlich keine Klassik hört) teste man mit Jazz und Elektronische Musik, bzw. Lieblingsplatten)


Natürlich stehen alle diese Forderung in Widerspruch zueinander,man muß also Prioritäten setzen.
Eine alte Regel sagt, daß ein gute Lautsprecher anfangs nie besonders auffällt.
Seine Vorzüge sind, daß die Kompromisse günstig verteilt sind und er alles akzeptabel wiedergibt. (Die Regel gillt natürlich nicht wenn jemand ausschließlich eine Musikrichtung bevorzugt.
Das (uralte) Argument, ein Lautsprecher se nur ein Schallwandler, der neutral und verfärbungsfrei zu agieren habe, ist zzar edel, aber realitätsfern. Nicht mal 5000 Euro-Lautsprecher (pro Stück) werden diesen Ansprüchen gerecht !!!!

Wichtig ist noch: Wie klingt das bei mir daheim ?
Der kluge Mann kauft nicht in Blödia-Mark, sondern bei einem Fachhändler, der die Zusage macht, die Boxen, sollten sie sich als absolut untauglich (dahein) erweisen binnen 3 Wochen (dann beginnen sie nämlich zu nerven) unzutauschen.
Das sollte einem ca 15 % Aufpreis wert sein....

Gruß aus Wien
a.s.
Werner_B.
Inventar
#17 erstellt: 04. Jul 2003, 07:22
Alfred,

"Das (uralte) Argument, ein Lautsprecher se nur ein Schallwandler, der neutral und verfärbungsfrei zu agieren habe, ist zzar edel, aber realitätsfern. Nicht mal 5000 Euro-Lautsprecher (pro Stück) werden diesen Ansprüchen gerecht !!!"

Ich halte das als Zielstellung sehr wohl für sinnvoll. Sicher ist meist DIE perfekte Wiedergabe nicht zu erreichen, es geht doch darum das Ideal zu formulieren, das erreicht werden soll. Es ist dann natürlich die Frage, wie weit davon Abstriche zu machen sind.

Wenn ich etwas kaufe, mache ich mir zuerst (auf Papier oder nur im Kopf) eine Spezifikation dessen, was ich haben will. Was soll's leisten? Wie soll's aussehen? Was darf's kosten? Etc etc. Das ist eine Idealvorstellung, dann informiere ich mich (www, Händler, Bekannte etc etc) und entscheide, ob und welche Abstriche/Kompromisse ich eingehen will. Kurzum: Der Ausgangspunkt ist immer eine (persönliche) Idealvorstellung, die dann an der Realität (Marktangebot in diesem Fall) zu prüfen ist.

Und wenn ich mir meine letztjährige Odyssee durch die HiFi-Läden aus dem Gedächtnis zurückrufe, kann ich nur sagen: Riesenaufwand, kaum Effekt - ausser gelernt zu haben, dass viel Müll angeboten wird. Ich hatte ja an anderer Stelle schon geschrieben, dass B&W absolut und ohne weitere Vergleiche ausschied etc etc. Erst danach bin ich mal weiter recherchieren gegangen und bin auf die Studiomons gestossen, von denen ich zuvor auch die üblichen Vorurteile hatte wie "zu analytisch", "zu kalt" etc etc - es ist eine dreiste Lüge (wahrscheinlich wurde das von irgendwelchen schlauen HiFi-LS-Marketing-Fuzzis in die Welt gesetzt)! Und die K+H, die ich jetzt habe, sind verdammt gut und kommen eben dem Ideal so nahe, dass ich an der Stelle auf absehbare Zeit keine Verbesserungsnotwendigkeit sehe (eigentlich: höre ). Ich habe damit meine Idealvorstellung insoweit erreicht, dass ich davon ausgehe, diese LS in den nächsten 20 Jahren nicht ersetzen zu wollen. Der einzige für mich heute theoretisch denkbare Grund wäre der Umzug in ein Loft, wo ich dann vielleicht lieber ein Paar O500C hätte ...

Gruss, Werner B.
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 04. Jul 2003, 09:09
Im Prinzip gibt es ja keinen Widerspruch. (die kleinen feinen Unterschieder in Unseren Betrachtungen folgen gleich

Das mit dem Kompromiss in Sachen Wiedergabetreue/Preis
(wobei es viele schlecht klingende teure Lautsprecher gibt, jedoch kaum preiswerte wirklich gute !!!) ist uns ja ohnedies klar.

Aber wie oft ist hier der Satz zu lesen :

"Suche günstige Lautsprecher (200 Euro), kein High End,
aber sollen Suuperbass haben, guuut klingen, möglichst 3 Weg Standboxen sein und möglicht 300 Watt vertragen...."

...oder so ähnlich....

Wie Du selbst schreibst, ist es fast unmöglich im weiten HIFI-Feld neutral klingende Lautsprecher zu bekommen...
(wenn das Budget eingeschränkt ist, ist es sogar aussichtslos, und ich finde das sollte man wissen, und hier den ädiquaten Kompromiss finden. Was dem Lautsprecherfreak völlig klar ist (im Verstand, nicht im Herzen!!!) wird in der Praxis doch eher verdrängt.....)

Studiomonitoren stehe ich kritisch gegenüber:

Die Aufgabe eines Studiomonitors ist doch, Fehler der Aufnahme (bzw, bei der Aufnahme) schonungslos zu entlarven.

Damit kann ich mich nicht anfreunden, da ich sonst gezwungen wäre, ausschließlich die 30 brauchbaren audiophilen Platten zu hören die es gibt, und die nebstbei gesagt keine Klassische Musik enthalten....

Ein Lautsprecher meiner Wahl, soll zwar möglichst neutral sein, aber die unvermeidlichen restliche Verfärbungen sollen eher angenehm als unangenehm klingen.....

Des weiteren sind Studiomonitore so ausgelegt, daß sie einen möglichst linearen Frequenzgang auf der akustischen Achse haben, breitwinkelige Abstrahlung ist weder erfordert, noch erwünscht.

Heimlautsprecher können in der gleichen Liga spielen, jedoch wird hier mehr auf wohnraumgerechte Wiedergabe
gelegt, zumindest sollte das so sein.
(Beispielsweise sollte der Abstrahlwinkel akzeptabel gruß sein)

Ich hatte vor Jahren den JBL 4310 Studiomonitor,
er wurde angeblich wirklich in Studios eingesetzt, ich fand aber, daß er schrecklich klingt.

Aber eines ist sicher: Studiomonitore klingen auch nicht alle gleich ,)

Gruß

a.s.


[Beitrag von Alfred_Schmidt am 04. Jul 2003, 09:13 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#19 erstellt: 04. Jul 2003, 09:29
Alfred,

"Die Aufgabe eines Studiomonitors ist doch, Fehler der Aufnahme (bzw, bei der Aufnahme) schonungslos zu entlarven.

Damit kann ich mich nicht anfreunden, da ich sonst gezwungen wäre, ausschließlich die 30 brauchbaren audiophilen Platten zu hören die es gibt, und die nebstbei gesagt keine Klassische Musik enthalten...."

Sehe ich anders: Fehler entlarven mag eine Aufgabe sein, genauso könnte man das positiv formulieren: eine perfekte Aufnahme auch perfekt wiederzugeben. Noch anders: perfekte Aufnahmen würden auf schlechten LS auch schlecht wiedergegeben - das will ich ganz gewiss auf keinen Fall! Ich höre auf meinen K+H alle CDs liebend gerne, da habe ich bisher keine Einschränkung feststellen können. Im Gegenteil: ich freue mich, dass manches Detail jetzt hörbar wird, was zuvor versumpft ist. Sicher gibt es technisch mangelhafte Aufnahmen - so manche Blues-CD ist eben unter grossen Restriktionen entstanden - aber das macht in den Fällen oft auch die Atmosphäre aus. Auf der anderen Seite kann ich nicht nachvollziehen, dass diese auf "freundlichen" LS wirklich angenehmer wiedergegeben worden wären ...

"Ein Lautsprecher meiner Wahl, soll zwar möglichst neutral sein, aber die unvermeidlichen restliche Verfärbungen sollen eher angenehm als unangenehm klingen....."

Siehe oben meine Anmerkung zu "freundlichen" LS.

"Des weiteren sind Studiomonitore so ausgelegt, daß sie einen möglichst linearen Frequenzgang auf der akustischen Achse haben, breitwinkelige Abstrahlung ist weder erfordert, noch erwünscht.

Heimlautsprecher können in der gleichen Liga spielen, jedoch wird hier mehr auf wohnraumgerechte Wiedergabe
gelegt, zumindest sollte das so sein.
(Beispielsweise sollte der Abstrahlwinkel akzeptabel gruß sein)"

Ich habe gelernt, dass auch im Heim der Abstrahlwinkel eher eng sein sollte. Damit werden Raumreflexionen wirksam eingeschränkt, d.h. ich bekomme grössere Unabhängigkeit vom Raum, z.B. relevant, wenn man wenig oder gar nicht umbauen will oder nach Umzug. Bestes Beispiel - eben wieder B&W, weil die so krass waren: B&W im halligen Raum war schauerlich, K+H im halligen Raum war gut, zu Hause im einigermassen bedämpften Raum sehr gut. Noch wichtiger ist der gleichmässige (!) Abfall des Pegels mit dem Winkel, also auch unverfärbter Diffusschall. Genau das ist ebenfalls ein allermeist ungelöstes Problem bei HiFi-LS.

Und über einen kleineren Sweet-Spot kann ich mich schon gar nicht beklagen - allerdings bündeln die K+H auch nicht so extrem wie manche andere Exemplare - sind vielleicht deshalb ein guter Kompromiss. Im Gegenteil: die Ortung ist besser.

Die JBL kenne ich nicht.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 04. Jul 2003, 09:32 bearbeitet]
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