A-757 vs. Cambridge P-50 und Marantz PM-80 MK II

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Schmids-Gau
Stammgast
#1 erstellt: 04. Mai 2008, 11:36
Hallo

Da ich schon länger auf der Suche nach einem neuen Verstärker bin, mich aber einfach nicht entscheiden kann, würde mich eure
Meinung zu diversen Modellen intressieren.

Im engeren Kreis der Auswahl stehen zZ. der
Pioneer A-757 (für ca. 240€)
Cambridge P-50 (ca. 200€)

Welcher ist eurer Meinung nach 'besser' und welche vorteile bringt mir die Class-A Schaltung des P-50?

Lohnt es sich noch mal 80€ mehr für einen
Marantz PM-80 MK II (ca. 300€)
auszugeben?

Sind die Preise jewels gerechtfertigt?
Für andere vorschläge bin ich offen, der Preis sollte aber 300€ nicht übersteigen.

Vielen dank im Vorraus

Mfg Schmids-Gau
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 04. Mai 2008, 15:56
Hallo Schmids-Gau,

herzlich willkommen im Forum!

Grundsätzlich finde ich Preise zwischen 200 und 300 EUR für rund 12 bis 15 Jahre alte 1000 (Pioneer), bzw. 1200 (Marantz) DM-Verstärker schon recht happig. Der Pioneer wurde neu zuletzt vor Einführung des A-701 für 666 DM vertickt und der Marantz PM 80 II für 799 DM.

Um Dir aber einen davon empfehlen zu können, müsstest Du uns schon sagen, welche Boxen betrieben werden sollen.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 04. Mai 2008, 15:59 bearbeitet]
Schmids-Gau
Stammgast
#3 erstellt: 04. Mai 2008, 17:45
Da ich die Boxen gerne bei mir daheim probehören würde habe ich bis jetzt noch gar keine; der Verstärker kommt zuerst

Aber denke ich entweder an eine NuBox 481 oder Teufel MF 320 bzw. etwas vergleichbares.
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 05. Mai 2008, 03:03
Hallo,

so wie ich Carsten kenne, wird seine Empfehlung kaum auf den Pioneer fallen

Auch wenn Carsten und ich in der Bewertung der alten Pios unterschiedlicher Meinung sind, so sind wir hier ziemlich einig.

1. 240 Euro sind für das 700er Pio-Kraftwerk zumindest Grenzwertig. Bei einem tadellosen optischen Zustand. Werkstattüberholt mit Garantie imho gerade noch erträglich. Beim Kauf von Privat im ungewissen Zustand mindestens 100 Euro zu teuer.

2. Für eine Empfehlung müssen wir die Box kennen. Denn Elektronik wird am besten passend zur Box gekauft und nicht umgekehrt.

Weder die Nubert noch die Teufel benötigen den riesigen 700 Pio, ein kleiner aus der 400er Reihe reicht dicke. Und die gibt es bei Ebay vom Händler mit Garantie für 90 -130 Euro. Vom Rest würde ich lieber neue CDs kaufen oder das Budget für die Boxen erhöhen.

Für ein Budget von knapp 300 Euro gibt es auch schon neue Amps, welche die Nubert und die Teufel vernünftig antreiben können z.B.:
http://www.hirschill...84_Onkyo-A-9355.html
http://www.hirschill...Denon-PMA-700AE.html

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 05. Mai 2008, 03:18 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#6 erstellt: 05. Mai 2008, 11:40
...sorry, das ist wieder mal die falsche Herangehensweise an das Thema...

Erst kommen die Lautsprecher, danach erst der Verstärker.

Die Lautsprecher sind weitaus entscheidender für die klanglichen Eigenschaften als der AMP. Hier muss unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Kapitals, der Musik, die bevorzugt gehört wird, der Größe und Art des Hörraumes (Abstand zum Hörplatz) und natürlich des eigenen Geschmacks eine Entscheidung getroffen werden. Und danach wählt man erst den passenden Verstärker.

Ich würde die Wahl eines gebrauchten Verstärkers (es soll ja wohl ein gebrauchter AMP sein?!?) nicht auf diese beiden vollkommen unterschiedlichen Geräte beschränken. Auf jeden Fall würde ich einen Yamaha, einen Marantz, einen Onkyo, einen Denon, einen Rotel und natürlich nicht zuletzt einen NAD mit in die engere Wahl nehmen.

Es gibt in der Bucht haufenweise gute analoge Mittelklasse-Stereoverstärker für relativ kleines Geld. Bei einem Gerät, dass gut 15 Jahre und älter ist, würde ich aber auf keinen Fall mehr als 250 € ausgeben, aber nur in einwandfreiem Zustand. Bei so einem Alter kann doch schon mal das ein oder andere kaputt sein (Kondensatoren, Potis...). Eine Reparatur kostet dann auch noch ein bisschen was, wenn sie überhaupt möglich bzw. sinnvoll ist. Und ein guter Stereo-AMP ist für rund 400 bis 500 € neu mit Garantie und Gewährleistung zu haben.

Gruß

RD
Coffey77
Inventar
#7 erstellt: 05. Mai 2008, 11:51
...und ich verstehe nicht, wie man ernsthaft einen PMA-700 mit einem A-757 vergleichen kann

Da sind doch Welten dazwischen (nicht, weil ich einen habe) - aber: solche Verstärker werden nicht mehr erzeugt. Selbst die 1500-Euro-Klasse hat IMO nicht diese Verarbeitung zu bieten (da finde ich persönlich für ein gut erhaltenes Gerät 240 Euro bestimmt nicht zu teuer)


[Beitrag von Coffey77 am 05. Mai 2008, 11:52 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#8 erstellt: 05. Mai 2008, 11:59
...hast Du schon mal einen A-757 von innen gesehen?!? Viel mehr Materialschlacht geht eigentlich gar nicht...

Ich hatte den A-737 MKII, den Vorgänger. Klanglich war er allerdings ein Flop. Der A-757 soll aber diese Schwächen nicht mehr gehabt haben.

Gruß

RD
Coffey77
Inventar
#9 erstellt: 05. Mai 2008, 12:14
Da ich weiss, wie sie innen aussehen, schraube ich meinen auch selten auf;)

Und alles, was danach von Pioneer gekommen ist, hatte eben nicht mehr diese Qualität
ruedi01
Gesperrt
#10 erstellt: 05. Mai 2008, 12:18

Und alles, was danach von Pioneer gekommen ist, hatte eben nicht mehr diese Qualität


Da gebe ich Dir sogar ein Stück weit Recht, danach hat Pioneer nur noch abgebaut, materialtechnisch war der 757 aber noch in etwa auf dem Niveau des 737.

Wer Allerdings einen richtig guten gebrauchten AMP haben will, der greift am besten zu einem Yamaha, die sind aber auch so ziemlich die Teuersten unter dem Mainstream-Gebraucht-AMPs...

Gruß

RD
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 05. Mai 2008, 14:02
Hallo,

nicht das ich falsch verstanden werde.

Ich bin durchaus der Meinung, dass viele ältere Amps im Klang sowie in der Material- und Verabeitungsqualität besser sind als so manches aktuelle Gerät. Nur habe ich, der ebenfalls ein Fan der dicken Pios ist, es aufgegeben gegen die notorischen Pioneerschlechtreder hier im Forum an zu diskutieren, die überzeugt man eh nicht und versuche mich diplomatisch auszudrücken.

Nichts desto trotz halte ich einen 700er Pio sowohl für die Nubert als auch für die Teufel für überdimensioniert. Die Teufel ist eine Teilaktive Box und muss nur im Mittelhochton versorgt werden und die Nubert ist in Sachen Verstärker ziemlich genügsam. Ein 400er ist für beide Boxen völlig ausreichend.

Den Hinweis auf die aktuellen Amps gab es nur der Vollständgkeit halber.

Gruß
Bärchen
Coffey77
Inventar
#12 erstellt: 05. Mai 2008, 15:03
Es GIBT KEINE zu kräftigen Verstärker:D
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 05. Mai 2008, 15:39

Coffey77 schrieb:
Es GIBT KEINE zu kräftigen Verstärker:D


Dem bin ich mir bewußt. Aber warum ca 200 Euro ausgeben wenn 100 Euro auch reichen...lieber ein paar gute CDs kaufen. Denn der Tonträger ist bekanntlich der alles limitierende Faktor. Aufnahme schlecht Klang schlecht da nützt der beste und stärkste Amp und die gefälligsten Boxen rein garnichts.

Gruß
Bärchen
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 05. Mai 2008, 17:31

baerchen.aus.hl schrieb:
Hallo,

so wie ich Carsten kenne, wird seine Empfehlung kaum auf den Pioneer fallen

Auch wenn Carsten und ich in der Bewertung der alten Pios unterschiedlicher Meinung sind, so sind wir hier ziemlich einig.


Hallo Bärchen,

da ich andernorts Pioneer A-/D-6 und A-/D-9 zum Probehören empfehle, ist es nicht auszuschließen, dass ich auch Pioneer empfehle.

Ich kenne aber weder die NuBox 481, noch die Teufel-Box und kann so auch keinen Verstärkertipp abgeben.

Hallo ruedi01,

ich vermute, Du hattest einen A-717 Mk II. Dessen direkter Nachfolger war der A-757.


coffey77 schrieb:
...und ich verstehe nicht, wie man ernsthaft einen PMA-700 mit einem A-757 vergleichen kann

Da sind doch Welten dazwischen (nicht, weil ich einen habe) - aber: solche Verstärker werden nicht mehr erzeugt. Selbst die 1500-Euro-Klasse hat IMO nicht diese Verarbeitung zu bieten (da finde ich persönlich für ein gut erhaltenes Gerät 240 Euro bestimmt nicht zu teuer)


Hallo coffey77,

vielleicht sollten wir hier den Anspruch an den Klang von dem an den Materialeinsatz trennen. Ich gehe bezogen auf den Materialeinsatz davon aus, dass Du einen Denon PMA-1500 AE, 2000 AE, sowie einen Yamaha A-S 2000 kennst.

Bezogen auf den Klang würde ich die genannten Onkyo- und Denon-Modelle einem Pioneer A-757 an den mir bekannten Boxen vorziehen.

Carsten

(Ich würde ohnehin den Cambridge P-50 nehmen. Der macht nämlich so richtig Laune. Z.B. an einer Mission 760.)


[Beitrag von CarstenO am 05. Mai 2008, 17:33 bearbeitet]
Schmids-Gau
Stammgast
#15 erstellt: 05. Mai 2008, 17:35
wow...erst mal vielen dank für die vielen Antworten

O.k, für die Frage, welche Musik ich höhre: Mit dem Amp wird zu 90% Rock und Metal gehört werden (von Metallica, Slipknot bis zu den Balladen von Scorpions oder Axel Rudi Pell).
Soll heißen es kann auch mal richtig schön laut werden (solang die Nachbarn nicht Amoklaufen )

Boxen:
Seit ich mich mal in der Do-It-Yourself-Ecke des Forums umgesehen habe, gefällt mir die Idee, mir Boxen selbst zu bauen immer mehr...
Mein Problem ist allerdings, das mein jetziger Amp. nicht wirklich toll ist...ich mir aber, falls ich mir Boxen kaufen sollte, diese jedenfalls vorher Daheim Probehören will (omg, was für ein Satz ).
Deshalb dachte ich, das man beim Blindkauf eines Amps weniger falsch machen kann als im Halbblindkauf mit Boxen?!?

Zum Thema kleineren Verstärker und Restgled in CDs investieren: Da ein Freund von mir 2 richtig große Jamo-Boxen (??die Cl 50??) besitzt und wir doch hin und wieder mal ne Party steigen lassen, muss der Amp in der lage sein auch diese anzusteuern.

So...und zum abschluss...da ich weiter im www gesurft bin sind mir 2 weitere hübsche Amps ins Auge gestochen:

Der Pioneer A-777 (wird innerhalb der nächsten 5 Tage in Ebay fällig)
Und den Yamaha AX-870 (275€)



Mfg
Schmids-Gau
ruedi01
Gesperrt
#16 erstellt: 05. Mai 2008, 17:38

ich vermute, Du hattest einen A-717 Mk II. Dessen direkter Nachfolger war der A-757.



jo, oder so...war sowieso ein sch*iss Teil, trotz fast 20 kg Kampfgewicht....

Gruß

RD
Coffey77
Inventar
#17 erstellt: 05. Mai 2008, 18:12
@ Carsten,

natürlich sollte man den Materialeinsatz und den Klang trennen. Allerdings ist der Klang sowieso eine höchst subjektive Sache, und den kann dem Threadersteller eh niemand "empfehlen".

Und die Verarbeitung, die die Pios damals hatten, erreicht halt heute keiner der Verstärker. Auch die 3 genannten sind sehr gut verarbeitet, kommen aber IMO auch nicht auf dieses Niveau (vielleicht der PMA-2000, der liegt in Österreich aber über 1500 Euro).

Nichtsdestotrotz würde ich auch einen neuen kaufen, sofern es das Budget zulässt - und empfehle halt auch nur gebrauchte Geräte, wenn das Budget des Threaderstellers eben keinen neuen zulässt.

Metal ist sowieso eine extrem schwierige Sache, was den Klang betrifft. Da möchte ich bei hohen Lautstärken und schlecht aufgenommenen CDs am liebsten den ganzen Hochtöner rausschrauben;)
baerchen.aus.hl
Inventar
#18 erstellt: 05. Mai 2008, 18:26
[quote="CarstenO"]
da ich andernorts Pioneer A-/D-6 und A-/D-9 zum Probehören empfehle, ist es nicht auszuschließen, dass ich auch Pioneer empfehle.

Das ist richtig, aber hier geht es um "alte Helden" und da kenne ich deine Meinung

[quote="CarstenO"]
Bezogen auf den Klang würde ich die genannten Onkyo- und Denon-Modelle einem Pioneer A-757 an den mir bekannten Boxen vorziehen.
[/quote]

Sagte ich es nicht

Gruß
Bärchen
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 05. Mai 2008, 18:27
Hallo Bärchen,

ja, da hast Du sehr gut aufgepasst.


Coffey77 schrieb:
Und die Verarbeitung, die die Pios damals hatten, erreicht halt heute keiner der Verstärker.


Hallo coffey77,

zur Verarbeitung (=Haltbarkeit) der Geräte gibt es bestimmt unterschiedliche Meinungen. Unsere beiden unterscheiden sich da beispielsweise.

Ich kann -wie gesagt- nicht einschätzen, welcher Verstärker klanglich zu den genannten Boxen passt. Im Vergleich mit dem recht günstigen Pioneer A-333 hatte ich bei den größeren A-6x6, A-7x7 nie den Eindruck, dass sie wirklich besser klängen, sondern nur, dass sie mehr Leistung haben.

Meinen A-333 habe ich für um die 70 EUR gebraucht verkauft. Dessen Anfassqualität war auch gut. Klang ...? Na ja ...

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 05. Mai 2008, 18:33 bearbeitet]
Schmids-Gau
Stammgast
#20 erstellt: 05. Mai 2008, 18:35


Metal ist sowieso eine extrem schwierige Sache, was den Klang betrifft. Da möchte ich bei hohen Lautstärken und schlecht aufgenommenen CDs am liebsten den ganzen Hochtöner rausschrauben


Da is wohl was Wahres dran-.-* ^^

Leider reicht mein Budged nicht für einen neuen High-End verstärker. Da ich schon mehrmals auf die Meinung gestoßen bin, das die Verstärkertechnik schon recht weit ausgereift ist, habe ich die hoffnung mit einem alten Gerät für 200-300€ eine besseres Ergebnis zu erziehlen als mit einem Neugerät.
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 05. Mai 2008, 18:37
Hallo,

das mag auf einzelne Oldies zutreffen, aber nicht auf alle. Aus Deiner Auswahl dürfte das für den Cambridge P 50 für 200 EUR zutreffend sein.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 05. Mai 2008, 18:41 bearbeitet]
Coffey77
Inventar
#22 erstellt: 05. Mai 2008, 19:31
Nun, für mich hat Verarbeitung nicht unbedingt nur mit Haltbarkeit zu tun, sondern ist auch eine emotionale Geschichte. Tür zuschlagen bei einem W-126 - passt. Tür zuschlagen bei meinem Golf - nachdenken;)

Mich faszinieren eben die wabenförmigen Kühlkörper, die Riesentrafos, das Kardanelement vom Lautstärkenregler weg etc. Und der kraftvolle, immer (auch und besonders im Bassbereich) extrem präzise Klang war auch als Spielpartner meiner alten Infinity nicht unangenehm. Wie da ein A-333 ins Bild passt, erschliesst sich mir auf den ersten Blick nicht;)

Zugegebenermassen ist der Hochtonbereich vielleicht ein wenig zu aufdringlich für meinen Geschmack, aber das trifft eben auch auf mehrere aktuelle Verstärkerboliden zu.
zuglufttier
Inventar
#23 erstellt: 05. Mai 2008, 19:43
Ich kaufe auch gerne gebrauchte Verstärker etc. aber bei deinem Budget würde ich wahrscheinlich auch eher ein neues Gerät nehmen. Zum Beispiel der Yamaha AX-397 kostet um die 200 Euro und kann alles, was du brauchst. Die Verarbeitung ist top und die Ausstattung ist auch ok.

Wenn du ein bisschen mehr ausgibst, bekommt du den RX-797 von Yamaha. Der hat Leistung ohne Ende, zumindest für den Heimandwender, einen integrierten Tuner, auftrennbare Vor- und Endstufen, Fernbedienung und kostet um die 300 bis 350 Euro, je nachdem wo du den beziehst. Sowas würde ich mir holen, wenn das Gerät mehrere Jahre einfach nur arbeiten soll und wenn ich mir denke, dass da eventuell noch mal andere Lautsprecher kommen könnten.
Schmids-Gau
Stammgast
#24 erstellt: 05. Mai 2008, 20:24
@zuglufttier: Warum meinst du, soll ich mir einen neuen Verstärker kaufen? Bringen mir neue Geräte tatsächlich auch einen 'besseren' (ich weiß, Klang ist sehr subjektiv) Klang oder nur mehr und bessere Features?

@Coffey77:
Mich faszinieren eben die wabenförmigen Kühlkörper, die Riesentrafos, das Kardanelement vom Lautstärkenregler weg etc. Und der kraftvolle, immer (auch und besonders im Bassbereich) extrem präzise Klang war auch als Spielpartner meiner alten Infinity nicht unangenehm. Wie da ein A-333 ins Bild passt, erschliesst sich mir auf den ersten Blick nicht


Meinst du damit den A-757 oder einen anderen Amp.? Die Klangbeschreibung höhrt sich nähmlich recht gut an...
zuglufttier
Inventar
#25 erstellt: 05. Mai 2008, 20:39
Nun ja, das mit dem Klang und Verstärkern halte ich eh für recht fragwürdig... Dazu möchte ich mich hier nicht weiter auslassen aber ich meine, dass ein ordentlicher Verstärker nun mal nicht klingt. Ich würde auch immer den Löwenanteil des Geldes in Lautsprecher stecken...

Zudem hast du Garantie und das Teil wird auch noch viele Jahre laufen! Bei den älteren gibt's schon ein paar Bauteile, die man mal tauschen könnte und die Potis werden auch nicht besser mit der Zeit.
Coffey77
Inventar
#26 erstellt: 05. Mai 2008, 22:02
Allerdings reden wir auch von einem gehörigen Preisunterschied - denn, um es nochmal zu sagen: ein 300 oder 400 Euro teurer Verstärker ist in keinster Weise vergleichbar mit einem Boliden der späten 80er/frühen 90er. Natürlich kann man Pech haben und alle Kondis sind im A... - das Risiko geht man eben mit dem geringeren Kaufpreis ein

Und wenn man mal mittelmässige Boxen hinter einer sehr guten Quelle (CD/Amp) gehört hat, wankt die Theorie mit dem Lautsprecher (ich gehörte selbst jahrelang dazu;))

@ Schmids-Gau,

betrifft alle genannten Pioneere (bis auf die 6xx, die hatten AFAIK nur einen Trafo). Ich spreche von meinem A-757 MkII. Wobei sich schon in diesem Thread nicht alle einig sind, welcher Pioneer aus diesen Serien wirklich "gut" klingen;)
Schmids-Gau
Stammgast
#27 erstellt: 06. Mai 2008, 15:58
Erstmal vielen dank für eure zahlreichen Antworten!

Ich bin nach längerem nachdeneken zu dem Schluss gekommen, es einmal mit einem A-777 zu versuchen .

Als letzte Frage:
Für wieviel wird dieser in eBay ca. gehandelt??

Mfg
Schmids-Gau
CarstenO
Inventar
#28 erstellt: 06. Mai 2008, 17:38

Schmids-Gau schrieb:
Ich bin nach längerem nachdeneken zu dem Schluss gekommen, es einmal mit einem A-777 zu versuchen .


Und an welchen Lautsprechern erzeugt dieser dann den gewünschten Klang?

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 06. Mai 2008, 17:39 bearbeitet]
Schmids-Gau
Stammgast
#29 erstellt: 06. Mai 2008, 20:38
Sollte ich mal zu viel Zeit haben, werde ich mal nach einem Visaton Atlas Bausatz suchen...die gefallen mir zur Zeit recht gut. Von der Idee, mir selbst ein paar Boxen zu entwerfen komme ich langsam wieder ab...scheint nähmlich verd. kompliziert zu sein .
Aber ich warte jetzt erstmal bis auktionsende, ja nachdem für wieviel der Amp. seinen Besitzer wechselt...und dan das Teil mal Daheim anhören, und villeicht mal irgendwo bessere Boxen als die meinigen probeweise ausleihen.
Schmids-Gau
Stammgast
#30 erstellt: 17. Mai 2008, 17:25
Hallo

Habe Heute meinen Verstärkr bekommen...kein vergleich zu meiner alten Phillips-Anlage

Aber eine Frage:
ist es normal, dass die Wahlschalter für Aufnahme und Klangquelle stark Wackeln?
Wenn nein, was kann man dagegen tun??

Mfg
Schmids-Gau
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