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Lautsprecher bis 5.000 Euro - was empfehlen zu Exposure 3010

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Autor
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sudden
Stammgast
#1 erstellt: 25. Okt 2008, 15:40
Hallo,

ich bin z.Z. auf der suche nach neuen Lautsprechern. Gehört habe ich noch keine und ich wollte zuerst einmal einige interessante Lautsprecher sammeln, um dann zum Händler zu fahren und sich diese anzuhören.

Betrieben werden sie am Exposure 3010 Amp und CD Player. Raumgröße ca. 27qm

Zurzeit betreibe ich die Wharfedale Evo 40. Die Opus3 wäre interessant. Audio Physics Tempo habe ich beim Händler gehört, hat mir aber irgendwie nicht so sehr zugesagt.

Musik: Rock, Pop, Metal, Electro

Bin mal gespannt auf eure Anregungen!
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 25. Okt 2008, 15:47
ELAC, Linie 240 - FS 249

wenns auch was fürs Auge sein darf:

Revox Re:sound L 120
baerchen.aus.hl
Inventar
#3 erstellt: 25. Okt 2008, 15:59
Hallo,

mein Vorschlag:

Phonar Credo S100

Gruß
Bärchen
sudden
Stammgast
#4 erstellt: 25. Okt 2008, 16:01
ich habe wohl noch nie etwas so hässliches gesehen! Ein Lautsprecher muss für mich so sein: groß, aus Holz (!!!) und gut klingen!!! Der Rest ist mir egal!

Aber die Elac werde ich mir mal anhören

ps: das war bezogen auf die Elac ;-)


[Beitrag von sudden am 25. Okt 2008, 16:02 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 25. Okt 2008, 16:02

baerchen.aus.hl schrieb:
Hallo,

mein Vorschlag:

Phonar Credo S100

Gruß
Bärchen


Ui, die sehen schön aus.

Das erinnert mich gerade an Vroemen
bob2
Stammgast
#6 erstellt: 25. Okt 2008, 16:02
Hallo,

schau Dir mal die Heco Statement an, ist vielleicht was für dich.
Hifi-Tom
Inventar
#7 erstellt: 25. Okt 2008, 20:05
Hallo,

die Phonar Credo 100 sind wirklich toll verarbeitete Lautsprecher die gut klingen. Alternativ dazu gibts sicherl. noch eine ganz Menge auf dem Markt, z.B. die Genius-Line von ASW od. eine GS60 von Monitor Audio. Einfach mal einige Modelle anhören u. sehen wohin die Reise geht.

www.asw-lautsprecher.de
www.monitoraudio.de
Modulor
Stammgast
#8 erstellt: 26. Okt 2008, 09:36
Oder wie wäre es mit der Geithain ME150?Ich finde sie wunderschön!
Hier mal ein aktueller Bericht mit haufenweise Fotos:
http://www.fairaudio...-me150-me-150-1.html
rolandL
Stammgast
#9 erstellt: 26. Okt 2008, 09:38
Wie wärs mit einer Swans F2.2?
http://www.swans-europe.eu/swans-f2-2.html

Gruß Roland
Hifi-Tom
Inventar
#10 erstellt: 26. Okt 2008, 11:06
Modulor schrieb:


Oder wie wäre es mit der Geithain ME150?Ich finde sie wunderschön! Hier mal ein aktueller Bericht mit haufenweise Fotos:


Ich muß sagen, in optischer Hinsicht haben sich die Geithains gemacht in klang. waren sie ja schon immer gut.
Richard_Strauss
Stammgast
#11 erstellt: 26. Okt 2008, 13:34
Also ich werfe mal hier die Duetta ADW rein. Ist ne Selbstbaubox. Ich denke du kommst klanglich auf selbes bzw. besseres hinaus und zahlst weniger vorausgesetzt du hast Spaß dir selbst was zu bauen. http://www.acoustic-...416b6415c307844cf86f
oder http://www.acoustic-...416b6415c307844cf86f
buschi_brown
Inventar
#12 erstellt: 26. Okt 2008, 13:40
Die hier finde ich extrem schön Link:. Ich habe "nur" die kleinen 1007Be und leider im Moment nicht das nötige Kleingeld .
Grüße
Thomas
DasNarf
Inventar
#13 erstellt: 27. Okt 2008, 00:16

sudden schrieb:
Ein Lautsprecher muss für mich so sein: groß, aus Holz (!!!) und gut klingen!!! Der Rest ist mir egal!


Groß? Aus Holz? Gut Klingen? Dann hör dir mal eine Nubert Nuline 122 an. Imho ein fantastisches Teil. Und du bist noch weit unter dem Budget.
Prince_Yammie
Stammgast
#14 erstellt: 27. Okt 2008, 00:36
5.000 ist ne blöde zahl ...Für Standard Boxen zu viel, für richtig satte Teile zu wenig.
Wie ich dich einschatze sollte ein Klipsch Horn das richtige sein - oder was edles von Tannoy ? Durchschnitts Boxen gibts viel zu viele und die sehen auch alle mehr oder weniger gleich aus- wenn die Tempo nix für dich ist muss es was spezielleres sein !

Schon mal bei T+A reingeschaut ?


[Beitrag von Prince_Yammie am 27. Okt 2008, 00:38 bearbeitet]
TonyFord
Stammgast
#15 erstellt: 27. Okt 2008, 05:46

Durchschnitts Boxen gibts viel zu viele und die sehen auch alle mehr oder weniger gleich aus- wenn die Tempo nix für dich ist muss es was spezielleres sein !


Lustig, 5000€ für Durchschnittsboxen.

Man überlege die Raumgröße von ca. 27qm, wozu es also keine zu großen StandLS braucht, demzufolge es auch nicht so preisintensiv sein muss und man mit 5000€ wirklich viel erreichen kann.
Klar wird man sich immer nochmal verbessern können, Beispielsweise durch eine aktive B&M, doch letztendlich muss man irgendwo seine Grenze setzen, sofern man nicht unendlich viel Geld zur Verfügung hat.
sudden
Stammgast
#16 erstellt: 27. Okt 2008, 10:36
5.000 Euro ist meine absolute Obergrenze. Mehr geht da absolut gar nicht und es soll ein Lautsprecher sein, mit dem ich so zufrieden bin, dass da nichts neues mehr kommt.

Bei 27qm muss es nicht unbedingt ein Horn sein.

Mein jetziger Lautsprecher ist sehr mittenbetont und im Bass sehr spritzig, aber nie aufdringlich. Wichtig ist mir ein homogenes Klangbild, ein eher zurückhaltender Lautsprecher, eine schöne Bühnenstaffelung und nicht zischende/nervige Höhen, sowie ein unaufdringlicher, aber immer präsenter Bass.

Bei den Tempo's haben die Höhen gezischt, richtig nervig schon nach 2 Minuten und der Bass war überhaupt nicht homogen, er hat sich vom gesamten Klangbild abgehoben und war zu dominant.

Das Problem wird sein, mehrere Fachhändler in meiner Nähe zu finden, die o.g. Lautsprecher stehen haben. Sicher anhören kann ich mir:
Focal 1027BE, Opus3, B&W (warum hat die noch keiner genannt???) und die Duettas in Bochum. Beim Rest muss ich suchen.

Interessant sind hier sicher die MA GS 60, die Credo S100 gefällt mir optisch sehr gut. Ne Swans F2.2 sieht auch sehr schick aus, aber die werde ich wohl kaum irgendwo hören können. Tannoy oder T&A Händler sind mir im Moment auch keine bekannt.

Vielleicht kennt noch jmd. Händler in oder um Dortmund, Bochum, Essen bzw. im Ruhrgebiet.
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 27. Okt 2008, 10:49
Hallo,

den nächsten Phonar-Händler kanst Du über www.phonar.de per Email erfragen. Monitor Audio kannst Du bei Benedictus Hifi in Essen hören. Sicherlich würde sich auch eine Fahrt nach Willich lohnen, wo du mit Audiovision und Hifi Schluderbacher interessante Läden findest

Gruß
Bärchen
Hifi-Tom
Inventar
#18 erstellt: 27. Okt 2008, 11:03
Hallo,

der Bene hat übrigens 2 Läden einen in Essen u. einen in Köln. Ich weiß nicht woher Du kommst daher auch nicht was für Dich am günstigsten gelegen ist. Ansonsten findest Du hier noch die Monitor Audio Händlerliste nach Postleitzahlen sortiert:

http://www.monitoraudio.de/haendler.html
Richard_Strauss
Stammgast
#19 erstellt: 27. Okt 2008, 12:43
In Bochum gibts den Selbstbauladen. Soweit ich weiss kann dir da auch was aifgebaut werden. Du kommst mit weit aus unter 5000€ aus. http://www.acoustic-design-magazin.de/shop/ Versuchs doch mal. Es ist echt etwas anderes.Viel mehr an deinen Wünschen orientiert. Oder glaubst du nicht das es klingen kann???
Jeremy
Inventar
#20 erstellt: 27. Okt 2008, 12:45
Erwägens- u. probehörenswert in der gen. Preisklasse wären sicher auch die Dali Helicon 400 MK II (siehe in www.audio-markt.de unter Angebots-ID: 9005941812 ) und die Pro-Ac Response D-28.

BG
Bernhard
TonyFord
Stammgast
#21 erstellt: 27. Okt 2008, 18:50
ME Geitain siehe
http://www.me-geithain.de/index.html

der Weg lohnt sich, denn in dieser Preisklasse wirst du in Punkto Natürlichkeit, Räumlichkeit und Details kaum etwas besseres finden, was natürlich nicht zwingend dein Geschmack sein muss.

B&W hat noch keiner genannt, weil das Preis-Leistungsverhältnis bezüglich Klang nicht das Beste ist, die B&W relativ teuer und das Klangbild eher Geschmackssache und die von dir gewünschte Homogenität nicht die beste ist.

B&W verkauft sich meiner Meinung nach vorwiegend über Werbung, Design und Prestige nicht aber unbedingt über den Klang.
Zum Vergleich, schonmal ME Geithain oder auch Monitor Audio als Werbung in Zeitschriften oder hier im Web gesehen?


[Beitrag von TonyFord am 27. Okt 2008, 18:52 bearbeitet]
sudden
Stammgast
#22 erstellt: 29. Okt 2008, 00:04
deshalb hatte ich gefragt, weil man ne B&W überall hören kann und weil sie meines Wissens relativ teuer ist.

Natürlich werd ich mal nach Bochum fahren und mir die Selbstbaulautsprecher anhören, alleine des Interesses wegens. Vertrauen tue ich nur meinen Ohren... und ein klein wenig meinem Auge. Aber zusammenbauen lasse ich Lautsprecher lieber Profis. Bin eher skeptisch, dass ich irgendwas falsch oder kaputt mache...

ok, die geithein kann ich in essen oder düsseldorf hören, ist auch nicht zuweit weg! Kommt auf meine "auf jeden Fall anhören" - Liste!

Danke schonmal für die Tipps!

Morgen fahr ich nen ehem. Arbeitskollegen in Köln besuchen. Werd mal vorher bei Bene in Köln vorbei schauen und mir die MA Gold Series anhören. Werd dann mal berichten!

ach so... und die 5.000 Euro wollte ich eiegntlich für Lautsprecher ausgeben und nicht an Sprit verfahren ;-)))


[Beitrag von sudden am 29. Okt 2008, 00:06 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 29. Okt 2008, 02:44
Hallo Sudden,

die einzig wirklichen Probleme beim Selbstbau ist das Einfräsen der Chassies und das Oberflächenfinisch. Die Gehäuse die Udo entwickelt können meist, da aus MDF-Platte, im Baumarkt zugeschnitten und zu Hause stumpf geklebt werden. Das bekommt mit etwas Geduld und Sorgfalt normal auch ein Doppellinkshänder hin. Einzig die Schallwand könnte man auch vom Schreiner an der CNC Oberfräse machen lassen. Und die einfachste Oberflächenbehandlung besteht aus einem Pinsel und einen Eimer Farbe...

Hör dir bei Udo aber nicht nur die Eton Boxen an

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 29. Okt 2008, 02:45 bearbeitet]
TonyFord
Stammgast
#24 erstellt: 29. Okt 2008, 05:44
Einen Lautsprecherselbstbau würde ich in dieser Klasse nicht machen, da man die Verarbeitungsqualität nicht annähernd erreichen wird wie die "Profies".

Wenn ich mir meine ME Geithain anschaue und sehe dass da keinerlei Kanten erkennbar sind und die Platten sozusagen übergangslos zusammengeklebt wurden, dann würde ich mir nie selbstgebaute LS kaufen.

Selbstbau würde ich etwa noch bei enem Preisrahmen um die 1000€ machen.
Spreeaudio
Stammgast
#25 erstellt: 29. Okt 2008, 08:51
Hallo,
in der Preisklasse gibt es neben den bereits genannten

Monitor Audio GS60
Swans F2.2

noch die
Swans M6002
PSB Synchrony

zu nennen.

Beim Wunsch nach Holz könnte vielleicht auch ein Modell von Tannoy interessant sein.


Gruß aus Berlin
Uwe
Richard_Strauss
Stammgast
#26 erstellt: 29. Okt 2008, 15:50
Sorry TonyFord aber ich hab das Gefühl als ob du keine Ahnung hast. Wie baerchen auch schon meinte lässt man sich die Front per CNC Maschine Fräsen(besser gehts ja wohl nich?)Und zum lackieren kann mans auch abgeben. Dann erkennst du keinen Unterschied. Und die Duetta klingen bestimmt besser. Die Eton chassis die max. 320€/Stück kostet werden doch gerne in Fertigboxen über 10.000€ benutzt. Die ganze Oberflächengestaltung Furnier/Farbe etc. kann man sich dann auch noch selbst aussuchen. Wenn dir die Höhen zu aufdringlich sind kann man das auch leicht ändern. Mit anderen Worten du hast ne Box so wie du sie haben willst Udo wird dir ein neues Bild der ganzen Sache geben. Fahr also so bald wie möglich zu ihm.
TonyFord
Stammgast
#27 erstellt: 29. Okt 2008, 16:47
Ok Richard, da will ich mal nix gesagt haben.

Ein Problem jedoch ergibt sich insofern, dass man den Hörvergleich nicht machen kann oder gibt es HiFi-Läden wo man die verschiedenen Modelle anhören und vergleichen kann?

Dann sehe ich bei den HiFi-Chassis keine namhaften Hersteller, da bin ich ehrlichgesagt etwas skeptisch, dass die Chassis auch wirklich an die Referenzklasse heranreichen.
Richard_Strauss
Stammgast
#28 erstellt: 29. Okt 2008, 17:50
Adam Audio verwendet ja fast nur Eton Chassis. Kannste hier mal selbst schaun. www.lautsprechershop.de/hifi/eton.htm Ich denke du wirst direkt sehen das die es sind.
In der vorletzten Audio wurde die Sonics Allegra II getestet. Sogar im Text stand das die Chassis von Seas sind. www.lautsprechershop.de/hifi/seas.htm kannste dir auch nen Bild von machen. Die sache ist, dass man es nicht glaubt wie "billig" die Chassis sind im vergleich zum Fertigpreis. Es gibt glaub ich ein zwei Läden wo es beides gibt. Ich hoffe ich konnte dich jetzt etwas überzeugen.
TonyFord
Stammgast
#29 erstellt: 29. Okt 2008, 19:16
Danke Richard für deine Infos.
Auf jeden Fall stecken in hochwertigen Lautsprechern eine Menge an Arbeitsleistung, da diese großteils handgefertigt werden. Diesen großen Kostenfaktor kann man sich durch Bausätze sicherlich ersparen, sofern man ein Bastlertyp ist.

Schwierig bleibt jedoch der Hörvergleich und so nützt dann auch der niedrige Preis nicht viel, wenn der Klang dann nicht ganz den Erwartungen entspricht.
Zudem wird man die Teile auch nur schwer im Handel wiederverkaufen können, so wie man ein getuntes Auto meist nur schwer verkaufen kann.

Aber für den Bastler und Kenner, der viel Zeit uns Laune mitbringt, warum nicht.
Richard_Strauss
Stammgast
#30 erstellt: 29. Okt 2008, 23:19
Freut mich, dass du mich jetzt verstehst. Wenn man sich das Gehäuse machen lässt ist es echt nicht viel Zeitaufwand. Man sollte es unbedingt mal ausprobieren! Und dann kann man Nein sagen
Übernächste Woche ist die offiziele Selbstbaumesse in Geslenkirchen;)
TonyFord
Stammgast
#31 erstellt: 30. Okt 2008, 07:41
@Richard
Solch eine Messe finde ich außerordentlich interessant, leider liegt es für mich gerade am anderen Ende von Deutschland.
Dort kann man sich sicherlich auch mal einen Eindruck von der Klangqualität holen und mit den Eigentümern sprechen, wenngleich auf einer Messe meist so viel Lärm ist, dass ein Probehören nicht wirklich aussagekräftig ist.

Doch evt. kann man mit den Eigentümern der Eigenbauten in Kontakt treten und vielleicht mal einen privaten Hörtermin vereinbaren.

Ich werde mir diese Variante mal im Hinterkopf behalten, falls ich mal neben meinen Geithains ein zweites Zimmer mit Lautsprechern ausstatten möchte.
Dann werden sich die Etons und Seas warm anziehen müssen um gegen meine kleinen Geithains bestehen zu können ;-)
Hifi-Tom
Inventar
#32 erstellt: 30. Okt 2008, 12:16
Also da muß ich doch nochmal was zum Thema Selbstbau sagen. FAKT ist, die meisten Selbstbauprojekte, die ich kenne, schauen eher zum abgewöhnen aus. Das ist auch bei den Gehäusen von Udo nicht viel anders. Wenn man ein Gehäuse in Auftrag gibt, z.B. bei einem Schreiner u. man will wirkl. gute Verarbeitungsqualität, Echtholzfurnier od. hochwertige Lackierung dann wirds richtig teuer! Jeder Großserienhersteller macht das billiger u. sehr oft auch noch besser, da die ganze Produktion einschließl. der Werkzeuge dafür bereitsteht.



Aber für den Bastler und Kenner, der viel Zeit uns Laune mitbringt, warum nicht.


Richtig, man sollte schon wissen was man tut, so einfach ist das mit dem Selbstbau dann auch wieder nicht u. wenn man nicht selber schreinern kann u. vielleicht noch Ansprüche an die Optik stellt, dann ists auch nicht billiger. Ein KLavierlack-Lackierung kostet hier bei uns in Deutschland ein Vermögen. Eine Quad 11L hat das Paar 500€ in KLavierlack gekostet, daß ist im Selbstbau nicht realisierbar.


[Beitrag von Hifi-Tom am 30. Okt 2008, 12:17 bearbeitet]
Richard_Strauss
Stammgast
#33 erstellt: 30. Okt 2008, 13:37
Hallo Hifi-Tom jetzt fang nicht an Äpfel mit Birnen zu vermischen. Ich dachte es geht hier um Lautsprecher die ca. 5000€ und nicht 500 kosten sollen!? In Preissegment bis 500€ hast du in manchen Fällen recht, aber mein Argument ist ja, dass man fütr mehrere tausend Euro sich lieber was selbst bauen soll. Als Hifi Händler hört man sowas sehr ungerne. Bei Verstärkern sehen die Preisdifferenzen auch nicht viel anders aus. Andererseits finde ich Hifi Geschäfte ne gute Sache da du im Gegenteil zu den Elektromärkten kompetent bist. Dort sollte man verbieten Hifi zu verkaufen!
@TonyFord: DIe Selbstbauer sind immer sehr nett und laden dich gerne zum Probehören ein Voila: http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-5772.html
Horus
Inventar
#34 erstellt: 30. Okt 2008, 14:29
Hallo,

Selbstbau, auch fertig, je nach Wunsch!
Sehr interessant, würd' ich mir mal zu Gemüte führen.

Mitten im Ruhrgebiet; http://www.speakerheaven.de/

Gruß
baerchen.aus.hl
Inventar
#35 erstellt: 30. Okt 2008, 15:20

Hifi-Tom schrieb:
Also da muß ich doch nochmal was zum Thema Selbstbau sagen. FAKT ist, die meisten Selbstbauprojekte, die ich kenne, schauen eher zum abgewöhnen aus. Das ist auch bei den Gehäusen von Udo nicht viel anders. Wenn man ein Gehäuse in Auftrag gibt, z.B. bei einem Schreiner u. man will wirkl. gute Verarbeitungsqualität, Echtholzfurnier od. hochwertige Lackierung dann wirds richtig teuer! Jeder Großserienhersteller macht das billiger u. sehr oft auch noch besser, da die ganze Produktion einschließl. der Werkzeuge dafür bereitsteht.



Aber für den Bastler und Kenner, der viel Zeit uns Laune mitbringt, warum nicht.


Richtig, man sollte schon wissen was man tut, so einfach ist das mit dem Selbstbau dann auch wieder nicht u. wenn man nicht selber schreinern kann u. vielleicht noch Ansprüche an die Optik stellt, dann ists auch nicht billiger. Ein KLavierlack-Lackierung kostet hier bei uns in Deutschland ein Vermögen. Eine Quad 11L hat das Paar 500€ in KLavierlack gekostet, daß ist im Selbstbau nicht realisierbar. :prost


Wenn man seine Gehäuse beim Schreiner in Auftrag gibt, dann ist das aber auch kein Selbstbau in eigentliche Sinne mehr. Dann läst man ein individuelles Gehäuse herstellen in das man einen LS-Bausatz einbaut bzw einbauen läst. Das so eine Sonderanfertigung erheblich teurer werden kannn als irgendeine Box aus dem Standarteinheitsbrei einer Großserienproduktion ist jedem klar.

Klar ist aber auch, das alle die nicht Schreiner gelernt haben und das Hobby Boxenbau für sich entdeckt haben, alle mal klein angefangen haben. Das Erstlingswerk wird evtl nicht so dolle. Aber muss es denn beim Erstlingswerk bleiben?

Im übrigen muss es ja nicht immer Furnier sein, eine gute Buntlackierung sieht doch auch gut aus. Und wenn man einen guten Lack verwendet, also nicht den billigen Baumarktlack sondern z.B. Zweihorn PU-Lack aus dem Tischler oder Malerfachhandel, kann man auch als Anfänger schöne Ergebnisse erzielen. Und wenn ich mich in der DIY-Abteilung hier im Forum umsehe und sehe wie selbst erklärte Doppellinkshändler mit etwas Anleitung durch Fachleute ihre zum Teil sehr mutigen Projekte durchziehen und dabei ganz tolle Ergebnisse erzielen, kann man davor nur den Hut ziehen.

Hier ein ganz aktuelles Beispiel eines einfachen Erstlingswerkes Modell First Time 8 von Udo. Fürs erste mal doch top gemacht.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 30. Okt 2008, 15:23 bearbeitet]
das.ohr
Inventar
#36 erstellt: 30. Okt 2008, 15:39
hallo,

hat diese hier schon jemand erwähnt?

Frank
Richard_Strauss
Stammgast
#37 erstellt: 30. Okt 2008, 17:12
Danke Horus! Genau an den Laden hab ich gedacht. Wusste aber nich mehr wie er heißt. Na bitte. Duetta z.B. ab 3.300€!
Das ist dich wirklich eine Alternative zum Fertigsektor
Horus
Inventar
#38 erstellt: 30. Okt 2008, 22:24

Richard_Strauss schrieb:
Danke Horus! Genau an den Laden hab ich gedacht. Wusste aber nich mehr wie er heißt. Na bitte. Duetta z.B. ab 3.300€!
Das ist dich wirklich eine Alternative zum Fertigsektor


Freut mich, daß ich helfen konnte.
Ich war vor einiger Zeit mal in dem Laden..... hat mir sehr gut gefallen, sie versuchen auch einem effektiv weiter zuhelfen.
Ein Lautsprecher ist mir besonders aufgefallen: ein fast originalgetreuer Nachbau einer Avalon (Eidolon?), heißt natürlich anders. Es sind sogar die original "Thiel" Keramik-Chassis im Mittel- u. Hochton verwendet. Im Bass, Scan Speak!Das Original kostet irgendwas um die 25000, oder mehr Euro!!! Bei Speakerhaeven ca. 5000 - 6000 Euro, wenn ich mich recht erinnere, schon bemerkenswert.
Sehe grad es ist die "Network 5.5 TSI"

Gruß


[Beitrag von Horus am 30. Okt 2008, 22:29 bearbeitet]
sudden
Stammgast
#39 erstellt: 31. Okt 2008, 00:34
vielen Dank für die Kommentare und Anregungen bisher. Durch einfache Recherche oder googlen wäre ich mit Sicherheit nicht so schnell zu so vielen Inspirationen gekommen!

Ich werde mir mal einige Selbstbaulösungen in Bochum und Duisburg anhören, allerdings sollte der Thread nicht zu einem Pro/Contra Selbstbau-Thread verfallen. Ob der Lautsprecher nun selbst gebaut oder Massenware ist, einzig und allein der Klang entscheidet! Und wenn ein Selbstbaulautsprecher wertig aussieht und professionell gebaut wird, warum nicht? Und wenn ein Massenartikel-LS für 5.000 Euro super klingt, warum nicht?

Zuerst einmal der Status Quo und vielleicht auch damit der ein oder andere neue Threadleser sich schneller einlesen kann:

Ich suche einen Lautsprecher bis/um 5.000 Euro rum, evtl. auch etwas mehr wenn es sich denn wirklich lohnt. Meine jetzige Kombi ist Exposure 3010 Amp + CD und Wharfedale Evo40.

Heute war ich in einem Hifi Geschäft und habe mir die folgenden Lautsprecher angehört:

Zuerst die MA GS 60. Ich war ein wenig enttäuscht. Klangcharakteristik sehr ähnlich meinen Wharfis, etwas feinauflösender, etwas bessere Bühnenstaffelung, aber vom Meilensprung weit entfernt. Hier bin ich überrascht, wie gut die Wharfi's eigentlich an guter Elektronik klingen. Für 3.000 Euro ist die GS 60 zwar ein guter und solider Lautsprecher, aber den Aufpreis keinesfalls Wert.

Viel besser waren da schon die Elacs, preislich etwas teurer um 4.500 Euro ein sehr angenehmes Klangbild. Bühnenstaffelung war gut. In den höhen sehr angenehm, Bass war da aber nie nervig, insgesamt ein sehr feiner Lautsprecher. Zwar noch keinen, in den ich mich verliebt habe, aber der Lautsprecher hat mir schon gut gefallen. Für 5.000 Kröten sollte mich der Lautsprecher aber schon ein wenig mehr vom Hocker reißen :-)

Fazit:

Wharfedale Evo 40 (1400 EUR) - angenehmer Klang, Schwächen in den Höhen
Audio Physic Tempo VI (3000 EUR) - nervige Höhen, aufgesetzter Bass
Monitor Audio GS 60 (3000 EUR) - angenehmes Klangbild, zu ähnlich zu den Evo 40 für den Aufpreis
Elac 2xx (4500 EUR) - sehr feiner LS, Favorit aber das "Aha" Erlebnis fehlte

Lautsprecher, die ich nach Möglichkeit noch hören möchte:

Geithein ME 150
Phonar Credo S 100
Focal 1027
Swans F2.2
T&A
Tannoy
und einige Selbstbau/Fertig Lautsprecher

Ein Händler hat mir noch Lautsprecher von PMC empfohlen! Und zwar die PMC OB1. Hat die schonmal jemand gehört? Der Händler meinte sie würden noch eine deutliche Steigerung zur Elac sein. Anhören kann ich sie mir erst in den nächsten Wochen, da sie gerade beim Kunden war.
HausMaus
Inventar
#40 erstellt: 31. Okt 2008, 00:43
hallo,

ich bin ja mal gespannt wie das endet !

sudden
Stammgast
#41 erstellt: 31. Okt 2008, 00:49
ich auch
Mückenmann
Stammgast
#42 erstellt: 31. Okt 2008, 01:44
Also zu der von dir gelieferten Beschreibung passt die Duetta wirklich. Auch wenn jeder was anderes sagt so muß ich sagen ,dass die großen von Adam ähnlich klingen. Doch die Duetta's einfach relaxter und weiträumiger klingen.
Wenn du den Weg nach Bochum machst und sie dir gefallen, kann ich dir den Tipp geben, dass meine zu verkaufen sind.
Ein Jahr alt, im Schreinergehäuse Multipl. + Birkenfurnier in Hartwachs 3Stck. für 2.650,-€(Kinofront, sind leider meinerFrau zu groß)

Viel Erfolg bei deiner Suche!

Fürchte die Suche endet nie. Oder es liegt daran, dass es zu viel tolles Spielzeug gibt!

L.G. Mark
sudden
Stammgast
#43 erstellt: 31. Okt 2008, 01:50
warum? Audio Physic fällt weg! Monitor Audio fällt weg! Da kommen wir der suche schon ein Stückchen näher :-)
klingtgut
Inventar
#44 erstellt: 31. Okt 2008, 08:38

sudden schrieb:

Ein Händler hat mir noch Lautsprecher von PMC empfohlen! Und zwar die PMC OB1. Hat die schonmal jemand gehört? Der Händler meinte sie würden noch eine deutliche Steigerung zur Elac sein. Anhören kann ich sie mir erst in den nächsten Wochen, da sie gerade beim Kunden war.


Hallo,

dem kann ich mich nur anschließen.

Näheres zu PMC:

www.hifi-spot.de

Alternativ anhörenswert:

http://www.neat.co.uk/

http://www.proac-loudspeakers.com/

Viele Grüße

Volker
Mückenmann
Stammgast
#45 erstellt: 31. Okt 2008, 10:49
(WARUM?) Steh auf'm Schlauch?!
TonyFord
Stammgast
#46 erstellt: 31. Okt 2008, 10:51
Mückenmann schrieb:

Also zu der von dir gelieferten Beschreibung passt die Duetta wirklich. Auch wenn jeder was anderes sagt so muß ich sagen ,dass die großen von Adam ähnlich klingen. Doch die Duetta's einfach relaxter und weiträumiger klingen.
Wenn du den Weg nach Bochum machst und sie dir gefallen, kann ich dir den Tipp geben, dass meine zu verkaufen sind.
Ein Jahr alt, im Schreinergehäuse Multipl. + Birkenfurnier in Hartwachs 3Stck. für 2.650,-€(Kinofront, sind leider meinerFrau zu groß)

Viel Erfolg bei deiner Suche!

Fürchte die Suche endet nie. Oder es liegt daran, dass es zu viel tolles Spielzeug gibt!


Hmm... anhand einer Beschreibung auf das Passende zu tippen halte ich für unmöglich. Letztendlich kann man nur tendenziell die Lautsprecherwahl nach und nach eingrenzen und diverse ähnlich klingende LS ausschließen.
Die letzte Entscheidung jedoch trifft am Ende nicht die Vorliebe für Bässe, sondern der Gesamteindruck des LS. U.a. kann einem Bassliebhaber ein LS gefallen, der
Bässe eher dezent dafür aber sauber und trocken wiedergibt.

Des Weiteren stört mich an einem solchen Posting, dass jemand LS empfiehlt und diese zufälligerweise zum Verkauf bereit hält, wie praktisch.
Dies erinnert mich an eine Anlageberatung bei einer Bank, wo Privatanlegern jene Fonds aufgeschwatzt werden, die den Banken selbst unbequem sind.

Zum Schluss kann ich dem Themenstarter nur raten die nötige Geduld mitzubringen, denn nur so aus den max. 5000€ ein Maximum an gewünschten Klang & Optik.
Dies hat der Themenstarter sehr gut begriffen und weiß, dass sich auch mal lange Wege zum Händler lohnen, weil die Anschaffung schließlich für die nächsten 10 Jahre (vielleicht auch länger) das Leben bestmöglichst bereichern soll.

sudden schrieb:

Ich werde mir mal einige Selbstbaulösungen in Bochum und Duisburg anhören, allerdings sollte der Thread nicht zu einem Pro/Contra Selbstbau-Thread verfallen. Ob der Lautsprecher nun selbst gebaut oder Massenware ist, einzig und allein der Klang entscheidet! Und wenn ein Selbstbaulautsprecher wertig aussieht und professionell gebaut wird, warum nicht? Und wenn ein Massenartikel-LS für 5.000 Euro super klingt, warum nicht?


LS für 5000€ ab Hersteller sind in der Regel auch keine Massenware mehr. Großteils der Bauten sind Handarbeit oder werden Halbautomatisiert in wenigen Stückzahlen hergestellt. Daher sind diese LS nicht Ansatzweise mit LS für 500€ oder weniger zu vergleichen.

Dabei gibt es aber auch bei höherwertigen LS durchaus Unterschiede der Qualität, weshalb ein hoher Preis keine Garantie sein muss.

U.a. B&W703 für 3500€/Paar ist deutlich schlechter verarbeitet wie eine ME Geithain 110 für fast den gleichen Preis.
Dies liegt u.a. vielleicht daran, dass eine B&W703 deutlich mehr als eine ME Geithain 110 hergestellt und somit die B&W703 sicherlich deutlich weniger durch hochwertige Handarbeit geprägt ist.

Meiner Meinung nach, je mehr Handarbeit und je weniger Stücke von einem LS produziert werden müssen, desto zuträglicher ist es der Qualität.
Denn je größer die Quantität wird, desto größer wird der unternehmerisch getriebene Anreiz sein, Arbeitsgänge zu automatisieren und zu sparen, um die Margen erhöhen zu können.

Die Frage ist natürlich, inwieweit die Qualitätsansprüche jedes Einzelnen sind und inwieweit eine höhere Qualität den Klang positiv beeinflusst.
Doch wenn ich ggf. 5000€ in ein Paar Lautsprecher investiere, dann will ich, dass das Furnier absolut makellos ist und keinerlei Mämgel erkennbar sind.
Denn wenn ein LS optisch sehr hochwertig und völlig ohne Mängel verarbeitet wird, kann man davon ausgehen, dass auch im Innern die Qualität stimmt.

Dies ist natürlich nur meine Meinung und Sichtweise, ich möchte damit keinesfalls pauschalisieren.
Mückenmann
Stammgast
#47 erstellt: 31. Okt 2008, 11:05
@ TonyFord

Wenn sie ihm evtl. gefallen und er nicht selbst bauen will, dann ist mein Angebot so schlecht nicht.
Habe nur aus seinen Beschreibungen abgeleitet, ob wir die gleichen Worte gleich verstehen weiß ich natürlich nicht.

L.G. Mark
sudden
Stammgast
#48 erstellt: 31. Okt 2008, 11:59
es wird noch einige Zeit dauern, bis ich das nötige Kleingeld zusammen habe. Aber trotzdem danke für dein Angebot.

Hi Volker, auf einen Post von dir habe ich schon länger gewartet!

klingtgut
Inventar
#49 erstellt: 31. Okt 2008, 12:30

sudden schrieb:

Hi Volker, auf einen Post von dir habe ich schon länger gewartet!

:prost


hatte Deinen Thread leider erst jetzt entdeckt

Viele Grüße

Volker
Hifi-Tom
Inventar
#50 erstellt: 31. Okt 2008, 14:07
TonyFord schrieb:



Meiner Meinung nach, je mehr Handarbeit und je weniger Stücke von einem LS produziert werden müssen, desto zuträglicher ist es der Qualität. Denn je größer die Quantität wird, desto größer wird der unternehmerisch getriebene Anreiz sein, Arbeitsgänge zu automatisieren und zu sparen, um die Margen erhöhen zu können.


Hallo,

nein, dem kann ich so nicht ganz zustimmen, die größere Produktion ist meisten auf Qualitätsgenauigkeit getrimmt bzw. optimiert, d.h. eigens für die Fertigung entwickelte Werkzeuge, Paarweise Selektion der Hölzer, gute Endkontrolle u. gleichbleibender hoher Fertigungs u. Qualitätsstandart. In aufwendiger Handarbeit gefertigte Lautsprecher können das auch aber sie können auch deutl. Abweichungen aufweisen. Generell halte ich eine große Serienproduktion von vorteilhafter, sowohl hinsichtl. der Qualität wie auch dem Preis/Leistungsverhältnis.


Zum Schluss kann ich dem Themenstarter nur raten die nötige Geduld mitzubringen, denn nur so aus den max. 5000€ ein Maximum an gewünschten Klang & Optik.


Ja, da schließe ich mich vorbehaltslos an.



Dies hat der Themenstarter sehr gut begriffen und weiß, dass sich auch mal lange Wege zum Händler lohnen, weil die Anschaffung schließlich für die nächsten 10 Jahre (vielleicht auch länger) das Leben bestmöglichst bereichern soll.


Dabei möchte ich noch ergänzend erwähnen, daß man auf jeden Fall den finalen Hördurchgang in seinen eigenen 4 Wänden machen sollte, daheim klingts eigendl. immer anders als beim Händler.
TonyFord
Stammgast
#51 erstellt: 31. Okt 2008, 17:08
Hifi-Tom schrieb:

Hallo,

nein, dem kann ich so nicht ganz zustimmen, die größere Produktion ist meisten auf Qualitätsgenauigkeit getrimmt bzw. optimiert, d.h. eigens für die Fertigung entwickelte Werkzeuge, Paarweise Selektion der Hölzer, gute Endkontrolle u. gleichbleibender hoher Fertigungs u. Qualitätsstandart. In aufwendiger Handarbeit gefertigte Lautsprecher können das auch aber sie können auch deutl. Abweichungen aufweisen. Generell halte ich eine große Serienproduktion von vorteilhafter, sowohl hinsichtl. der Qualität wie auch dem Preis/Leistungsverhältnis.


Bis zu einem gewissen Grad mag dies vielleicht auch stimmen, doch allein die Tatsache dass bei einer Serienproduktion die Qualitätskontrolle nicht mehr zu 100% durchgeführt wird oder werden kann, wiederspricht dem.
Eine größere Produktion ist meines Erachtens nach immer auf einen Kompromiss zwischen Qualität und Quantität getrimmt, da man mit einer Serienproduktion möglichst viel Gewinn bei möglichst wenig Aufwand erzielen will.
Kleinstserien und Einzelfertigungen jedoch unterliegen einer 100%igen Qualitätskontrolle und sind von der Quantität weniger abhängig.
Hier wird der Gewinn über einen höheren Preis und aber vor allem über die Qualität erzielt.
In der Autoindustrie kann man soetwas gut an den Luxuskarossen oder Sportwagen sehen, welche zu einem Großteil Handgefertigt werden.
Natürlich versteht sich auch hier, dass ein hoher Preis keine Garantie für Qualität darstellt.
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