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Verstärker für max. 450€

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Autor
Beitrag
<gabba_gandalf>
Stammgast
#1 erstellt: 09. Sep 2010, 15:44
So hallo zusammen,

nachdem meine guten MB Quart Vera VS 05 B noch an meiner alten Kompaktanlage hängen und daran noch lange nicht ihr volles Potential ausspielen können muss in geraumer Zeit ein neuer Verstärker her. Der Kauf wird wohl noch bis Dezember warten müssen, da ich als Schüler für die LS schon eine Stange Geld ausgegeben habe und bald Geburtstag und Weihnachten kommen. Aber früh informieren ist ja immer gut. Wenn man bedenkt, dass ich für meine LS fast ein halbes Jahr gebraucht habe, bis ich die Richtigen gefunden habe.
Da die MB Quarts schon recht analytisch klingen, sollte der Verstärker eher eine warme Klangfarbe haben und schön rund spielen.

Leistung brauche ich nicht allzu viel, da mein Raum mit 12m² nicht der größte ist. Vom Kennschalldruck her habe ich keine Ahnung, was meine LS haben, konnte im Internet nichts ausfindig machen. Aber Reserven nach oben sind schon von Vorteil.

Was das Probehören angeht werde ich ja wohl nicht drumrum kommen, muss aber warten, wollte nur mal eine Übersicht bekommen, was ich mir anhören sollte.

Zum Budget: 450€ ist meine Schmerzgrenze (gerne aber weniger, da auch noch ein CD-P aussteht) ich denke da lässt sich schon was damit anfangen.

Gebraucht ist ok, solange das Gerät nicht verratzt aussieht und nicht älter als 5-6 Jahre ist. Neu wäre mir (und meinen Eltern ) aber lieber.

Anforderungen: Klangregler sollten schon vorhanden sein.

Nett, aber kein Must-have, wäre ein USB-Eingang, wie ihn z.B. der Onkyo A5-VL oder ein Pio A9 bieten würde.

Mit freundlichen Grüssen


[Beitrag von <gabba_gandalf> am 09. Sep 2010, 15:46 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 09. Sep 2010, 16:09
<gabba_gandalf>
Stammgast
#3 erstellt: 09. Sep 2010, 16:28
Optisch etwas gewöhnungsbedürftig, aber falls es den irgendwo in der Umgebung von Stuttgart zum hören gibt, werde ich mir das Teil mal anhören.
Wüsstest du zufällig einen Händler im Umkreis?
Aus welchem Land kommt denn die Marke AMC?
Hat der USB? Wahrscheinlich eher nicht oder?
Gruss

EDIT: Was ist eigentlich von der Marke Atoll zu halten?


[Beitrag von <gabba_gandalf> am 09. Sep 2010, 16:32 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 09. Sep 2010, 16:34
AMC ist ein alte Britische Marke

Wenn dir Rauenberg kurz vor Heidelberg nicht zu weit ist:
http://www.best-of-british-hifi.de/ Volker (ist auch hier im Forum aktiv) ist sehr hilfsbereit und versendet auch mal Geräte zur Probe.... einfach mal anmailen....


Eine USB-Schnittstelle ist optional erhältlich, kostet aber das Phonoboard....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 09. Sep 2010, 16:35 bearbeitet]
<gabba_gandalf>
Stammgast
#5 erstellt: 09. Sep 2010, 16:55
Achso,
naja, ich glaube die Chancen meine Eltern dorthin zu mobilisieren wird schwer. Aber wenn es dann so weit sein sollte kann ich ja mal bei Volker anrufen oder mailen.

Hat sonst noch jemand Vorschläge? Wie wäre es z.B. mit Marantz?
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 09. Sep 2010, 17:05

Sibiii__ schrieb:
Wie wäre es z.B. mit Marantz?


Lasse da die Finger von. Im Vergleich zum AMC ist der preislich vergleichbare Marantz ein billiger Flattermann

Dann schon eher einen NAD 316 http://www.hifi-regl...-100003393-graph.php

oder auch noch den alten 315, der noch als Restbestand günstig zu bekommen ist....
http://www.hifisound...2de8bcad487.74147771
<gabba_gandalf>
Stammgast
#7 erstellt: 09. Sep 2010, 17:09
Achso, habe ich nicht gewusst.
Wenn NAD, dann der 316, weil die 40 Watt des 315 im Stand-By-Betrieb sind mir eindeutig zu viel und ein K.O.-Kriterium.
Dann lieber ein paar Euronen mehr. Würde es sich lohnen, gleich einen C 326 Bee zu kaufen?
Gruss
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 09. Sep 2010, 17:46

Sibiii__ schrieb:
Würde es sich lohnen, gleich einen C 326 Bee zu kaufen?


Nun,für die jetzige Anwendung ist der 316 imho ausreichend. Da aber ein Vertärker ein paar Jahre hält (oder zumindest halten sollte) und die Anlage irgendwann mal in größeren Räumlichkeiten steht oder irgendwann andere LS kommen. Wäre man mit dem 326 micht so sehr beschrängt in Sachen Leistung und Lautsprecherauswahl.
<gabba_gandalf>
Stammgast
#9 erstellt: 10. Sep 2010, 20:47
Ich denke wenn NAD, dann der 326, da ich ein Austellungsstück für 370€ gefunden habe. imho ein gutes Angebot.

Hat sonst noch jemand einen Vorschlag?
Malcolm
Inventar
#10 erstellt: 11. Sep 2010, 08:45
Hi, da wäre auch der neue Cambridge Topaz Receiver eventuell interessant:

Cambridge Topaz SR-10

Der hat einen sehr niedrigen Standby-Verbrauch, einen seehr großen Trafo für die Preisklasse und dazu auch noch ordentlich Leistung. Was er nicht hat ist ein USB-Eingang.
<gabba_gandalf>
Stammgast
#11 erstellt: 11. Sep 2010, 10:25
Ja, interessant wäre ein Receiver natürlich auch, da ich mir dann den Tuner sparen könnte.
Meinst du, dass er klanglich einem Vollverstärker, wie zum Beispiel einem NAD C 326 BEE, in nichts nachstehen würde?
Malcolm
Inventar
#12 erstellt: 11. Sep 2010, 10:49
Den Vorteil eines Vollverstärker/Tuner-Gespanns sehe ich in dem Preisbereich eher weniger ;).

WENN man sich den passenden Tuner als separates Gerät gönnt hat man einen etwas besseren Radio-Empfang, eine Beeinträchtigung des Verstärkers durch den Tuner sollte es aber eigentlich nicht geben.

Und für die Qualität der UKW-Sender reicht ein integrierter Tuner IMHO vollkommen aus


[Beitrag von Malcolm am 11. Sep 2010, 10:50 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 11. Sep 2010, 11:14
Wenn es ein Receiver sein darf wäre derhier sehr interessant: http://www.dayby.de/Sherwood-RX-772-T-silber-Audio-Receiver
klingtgut
Inventar
#14 erstellt: 11. Sep 2010, 11:55

baerchen.aus.hl schrieb:
Lasse da die Finger von. Im Vergleich zum AMC ist der preislich vergleichbare Marantz ein billiger Flattermann

Dann schon eher einen NAD 316 http://www.hifi-regl...-100003393-graph.php

oder auch noch den alten 315, der noch als Restbestand günstig zu bekommen ist....
http://www.hifisound...2de8bcad487.74147771


Hallo,

zum Vergleich NAD / AMC / Cambridge gibt es auch einen sehr interessanten Vergleichstest in der aktuellen Audio mit einem für mich wenig überraschenden Ergebnis

http://www.audio.de/heftvorschau-audio-595172,210.html

Viele Grüße

Volker
Malcolm
Inventar
#15 erstellt: 11. Sep 2010, 12:16

zum Vergleich NAD / AMC / Cambridge gibt es auch einen sehr interessanten Vergleichstest


Der aber auch "nur" über die kleinsten Verstärker geht und mit den Receiver NICHTS zu tun hat
baerchen.aus.hl
Inventar
#16 erstellt: 11. Sep 2010, 12:17
Ich kenn diesen Test zwar noch nicht, aber lasse mich raten, NAD und AMC Kopf an Kopf aber NAD Sieger (man darf es ja nicht wagen NAD vom Thron zu stoßen) und Cambridge etwas hinten dran....
klingtgut
Inventar
#17 erstellt: 11. Sep 2010, 12:22

Malcolm schrieb:

Der aber auch "nur" über die kleinsten Verstärker geht und mit den Receiver NICHTS zu tun hat ;)


klar, ursprünglich ging es hier aber genau um diese Verstärkerklasse , eine Receiveralternative zum Cambridge wäre http://www.amc-hifi.de/produkt_details.php?bezeichnung=amc-x7i

Viele Grüße

Volker
klingtgut
Inventar
#18 erstellt: 11. Sep 2010, 12:25

baerchen.aus.hl schrieb:
Ich kenn diesen Test zwar noch nicht, aber lasse mich raten, NAD und AMC Kopf an Kopf aber NAD Sieger (man darf es ja nicht wagen NAD vom Thron zu stoßen) und Cambridge etwas hinten dran....


nein ;), AMC XIA klar vor Cambridge und NAD, deswegen für mich nicht überraschend da ich die drei hier miteinander verglichen habe und zum gleichen Ergebnis kam.

In Bezug zu AMC vielleicht noch interessant:

http://www.hifi-stammtisch.de/phpBB3/viewtopic.php?f=2&t=604

Viele Grüße

Volker
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 11. Sep 2010, 12:27
Schönes Teil der AMC nur kostet der glaube ich etwas mehr als 450 Euro, wenn ich mich nicht irre...
_ES_
Administrator
#20 erstellt: 11. Sep 2010, 12:29

baerchen.aus.hl schrieb:

Sibiii__ schrieb:
Wie wäre es z.B. mit Marantz?


Lasse da die Finger von. Im Vergleich zum AMC ist der preislich vergleichbare Marantz ein billiger Flattermann



http://www.justhifi.de/Marantz-PM7003_a1088.html


Billiger Flattermann ?
klingtgut
Inventar
#21 erstellt: 11. Sep 2010, 12:29

baerchen.aus.hl schrieb:
Schönes Teil der AMC nur kostet der glaube ich etwas mehr als 450 Euro, wenn ich mich nicht irre...


meinst Du jetzt den Amp oder den Receiver ? , der Amp XIA liegt genau bei 450.- UVP und der Receiver X7i bei 500.- UVP...

Viele Grüße

Volker
baerchen.aus.hl
Inventar
#22 erstellt: 11. Sep 2010, 12:32

klingtgut schrieb:

nein ;), AMC XIA klar vor Cambridge und NAD,


Kaum zu glauben! NAD in der Hauszeitung mal nicht Testsieger?
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 11. Sep 2010, 12:36

R-Type schrieb:


Billiger Flattermann ? ;)


Ja, so lange die Drehregler jackeln wie Lämmerschwänze imho ein absolutes Nogo.... Dieses Jackeln habe ich nicht nur in der "Freien Wildbahn" beim Geizsaublödmarkt festgestellt, sondern auch beim Fachhändler wo nicht x Leute an den Knöpfen rumspielen. Mein Fazit bei den aktuellen Marantz Amps mehr Schein als Sein.....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Sep 2010, 12:45 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#24 erstellt: 11. Sep 2010, 12:40

klingtgut schrieb:

meinst Du jetzt den Amp oder den Receiver ? , der Amp XIA liegt genau bei 450.- UVP und der Receiver X7i bei 500.- UVP...


Beides schöne Geräte! Nur der Receiver liegt etwas außerhalb des Preisrahmens....
_ES_
Administrator
#25 erstellt: 11. Sep 2010, 12:46

Mein Fazit bei den aktuellen Marantz Amps mehr schein als sein.....


Joa, muss ja nicht immer so sein, Du bist da viel zu fatalistisch.
Bei meinen damaligen war nur die Überwurfmutter hinter dem Knopf etwas gelockert- kein Beinbruch und fest waren sie wieder.
baerchen.aus.hl
Inventar
#26 erstellt: 11. Sep 2010, 12:56
Mag sein das ich höhere Ansprüche habe als andere. Nur wenn man die Geräte früherer Tage kennt, kommt mir bei vielen heutigen Geräten nur noch das kalte Graußen....
_ES_
Administrator
#27 erstellt: 11. Sep 2010, 13:08
Das dürfte aber nicht nur bei Marantz der Fall sein.
Generell dürfte es da eher mau aussehen, in den Preisklassen bis 500€.
Warum das damals bis 1000DM besser war, da kann man nur noch die heute etwas besser bezahlten fleissigen Hände fragen, die sowas zusammensetzen mussten.
Ich selber wühle eher in der Klasse ab 2000 aufwärts rum und selbst da muss man sich manchmal wundern..
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich würde bei einer Preisspanne bis 450 mich lieber nach einen Gebrauchten umsehen.
Da kann man durchaus schon "Tresore", ehemalige Boliden die ein vielfaches gekostet haben, bekommen.
Klanglich sind die definitiv nicht schlechter.
<gabba_gandalf>
Stammgast
#28 erstellt: 11. Sep 2010, 13:21
Also wenn es 50€ mehr werden wäre es auch kein Hals- und Beinbruch.
Wie sieht es denn klanglich zwischen den verschiedenen Receivern (Sherwood, Cambridge und AMC) aus? Sind die 150€ differenz zwischen Sherwood und Cambridge, bzw die 100€ zwischen Cambridge und AMC gerechtfertigt?

Optisch gefällt mir der AMC-Receiver recht gut. Einfach, aber Zeitlos, und nicht ganz so altbachen wie der Vollverstärker.

Also ihr meint, dass z.B. der Receiver von AMC dem 50€ billigeren Vollverstärker klanglich in nichts nachsteht?

Und dann zum Thema Receiver: Wenn der Klang nicht beeinträchtigt wird, würde ich denke ich einen Receiver präferieren, da ich eh nicht sooo oft Radio höre, aber nochmal 200€ für einen Tuner wäre es mir nicht wert. Da nehme ich etwas schlechteren Empfang in Kauf.

Wie ist der Marantz klanglich denn einzuordnen? Optisch gefällt er mir nämlich sehr gut. Und der Drehregler ist jetzt nicht so wichtig für mich, das kann man ja anscheinend beheben.

Gibt es sonst noch Meinungen/Vorschläge?

Gruß

EDIT:

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich würde bei einer Preisspanne bis 450 mich lieber nach einen Gebrauchten umsehen.
Da kann man durchaus schon "Tresore", ehemalige Boliden die ein vielfaches gekostet haben, bekommen.
Gebrauchtkauf ist für mich, solange die Geräte nicht zu alt sind (zu altes wollen meine Eltern nicht). Was hättest du für Vorschläge? Im Biete-Bereich ist mir z.B. der Marantz Pm 7200 KI aufgefallen, meinst du damit so etwas?


[Beitrag von <gabba_gandalf> am 11. Sep 2010, 13:23 bearbeitet]
<gabba_gandalf>
Stammgast
#29 erstellt: 11. Sep 2010, 13:46
Hab noch ein paar rausgesucht:
Vincent
Atoll
Creek
Denon
Rotel
NAD
Meinst du damit solche?
baerchen.aus.hl
Inventar
#30 erstellt: 11. Sep 2010, 13:55

R-Type schrieb:
Das dürfte aber nicht nur bei Marantz der Fall sein.
Generell dürfte es da eher mau aussehen, in den Preisklassen bis 500€.


Das das nicht nur bei Marantz so aussieht ist klar. Das man aber auch heute für 450 Euro also unter 1000 DM gute Verstärker bauen kann ohne zu verhungern zeigt z.B. AMC....

Bei vielen anderen Herstellern siegt die Profitgier über den Qualitätsgedanken. So viel teurer sind die Löhne i Asien nicht geworden, um damit einen solchen Qualitätsschwund zu rechtfertigen. Und viele lassen sich heute manipuliert durch die so genannte Fachpresse Sachen als Spitzenklasse andrehen, welche die Händler in den 80er und 90er des letzten Jahrhunderts gnadenlos aus dem Sortiment genommen hätten....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Sep 2010, 13:58 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#31 erstellt: 11. Sep 2010, 14:00

Sibiii__ schrieb:
Hab noch ein paar rausgesucht:
Vincent
Atoll
Creek
Denon
Rotel
NAD
Meinst du damit solche?



Die Denon Anlage ist sicher nicht schlecht...aber wass willst Du mit einem Tapedeck?

Bei den verlinkten Amps passt die Qualität.....
_ES_
Administrator
#32 erstellt: 11. Sep 2010, 14:05

Das man aber auch heute für 450 Euro also unter 1000 DM gute Verstärker bauen kann ohne zu verhungern zeigt z.B. AMC....


So toll schaut der jetzt aber auch nicht aus- aber über individuellen Geschmack kann man nicht streiten.
Und das es eine Frage des Geschmacks ist, ist klar.
Man geht ja immer eher subjektiv an die Sache ran, auch was die "Qualität" betrifft.
baerchen.aus.hl
Inventar
#33 erstellt: 11. Sep 2010, 14:35

R-Type schrieb:

So toll schaut der jetzt aber auch nicht aus- aber über individuellen Geschmack kann man nicht streiten.


Da geht es mir wirklch nur um die Material- und die Verarbeitungsqualität die optik ist sekundär.
_ES_
Administrator
#34 erstellt: 11. Sep 2010, 15:09
Ist aber auch eher Ansichtssache- für manche fängt der Spass erst ab 10mm Plattenstärke an..
So richtig grobe Schnitzer erlaubt sich keiner der bekannten Hersteller- warum auch.
Zaubern können die allerdings auch nicht und so empfinde ich einen Mix aus Alu-Frontplatte mit Blechkorpus als durchaus klassenüblich.
Wer "mehr" haben will, sollte sich bei den verpönten Chinesen umschauen.
Also die, die aus ihrer Herkunft im Vergleich zu den "Marken" kein Geheimnis machen.
<gabba_gandalf>
Stammgast
#35 erstellt: 11. Sep 2010, 15:17

Ist aber auch eher Ansichtssache- für manche fängt der Spass erst ab 10mm Plattenstärke an..

Da fällt mir spontan der hier ein:
Audioblock V 100
kann aber wahrscheinlich mit 450€ nicht mit seinen Konkurrenten aus der Preisklasse mithalten, oder sehe ich das falsch?
EDIT: natürlich klanglich meinte ich, verarbeitungstechnisch wird er wohl seinesgleichen suchen


[Beitrag von <gabba_gandalf> am 11. Sep 2010, 15:18 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#36 erstellt: 11. Sep 2010, 15:31
Über Verstärkerklang wollen wir lieber nicht spekulieren..den gibt es eigentlich gar nicht.
Wenn man über schalldruckstarke Boxen verfügt, ist er bestimmt nicht schlecht- von "weiten" sieht die Haptik mal gar nicht so schlecht aus..

Edit :

Der hier :

http://www.mindaudio...duct/100d3silber.jpg

Dürfte auch in seiner NP-Klasse NP 650, ab und an auch als Austeller für 500) eine selbige für sich darstellen, was haptik betrifft.


[Beitrag von _ES_ am 11. Sep 2010, 15:33 bearbeitet]
<gabba_gandalf>
Stammgast
#37 erstellt: 11. Sep 2010, 15:36
In der Stereo stand wenn ich mich recht erinnern kann, dass er eine 9mm Frontplatte hat und es ein Vollaluminiumgehäuse ist.
Soll schon ein extrem wertiges Produkt sein.

Ja, auf Verstärkerklang-diskussionen lassen wir uns nicht ein, aber eine Frage hätte ich dazu noch:
Meinst du, damit, dass kein Verstärkerklang existiert auch, dass es keine verschiedenen Abstimmungen wie z.B. warm (Marantz) oder hell (Yamaha) gibt, oder das absolut jeder Verstärker gleich klingt?

In der Hoffnung, dass das nicht in Diskussionen ausartet

EDIT: Der XTZ sieht durchaus ganz nett aus, ist aber ein bisschen zu teuer.


[Beitrag von <gabba_gandalf> am 11. Sep 2010, 15:39 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#38 erstellt: 11. Sep 2010, 15:41

Meinst du, damit, dass kein Verstärkerklang existiert auch, dass es keine verschiedenen Abstimmungen wie z.B. warm (Marantz) oder hell (Yamaha) gibt, oder das absolut jeder Verstärker gleich klingt?



Es sollte keinen geben...
Das immer wieder überall von diesen Attributen zu lesen ist, die Du aufgeführt hast (Marantz warm, Yammi hell), tja..
Spass beiseite:
Im Blindtest dürften die sich nichts nehmen.
Aber wer hat zuhause schon Blindtest-Bedingungen ?
Ich nicht, soviel ist sicher..

Edit:

Der XTZ war nur als Beispiel gedacht, was Preis und Haptik betrifft.


[Beitrag von _ES_ am 11. Sep 2010, 15:42 bearbeitet]
<gabba_gandalf>
Stammgast
#39 erstellt: 11. Sep 2010, 15:53

Es sollte keinen geben...

gut, dass ist mir auch klar

Alle Verstärker kann ich sicherlich nicht zu Hause testen.

Was meinst du im Vergleich Receiver/Vollverstärker?

Und sollte deiner Meinung nach dann rein klanglich z.B. ein marantz pm 5003 einem AMC Xia in nichts nachstehen?
OliNrOne
Inventar
#40 erstellt: 11. Sep 2010, 16:08
Music Hall im Biete-Bereich .....

Ansonsten ein gebrauchter Evo, der XTZ, Marantz, NAD...

Alles solide Gerätschaften, in dieser Preisklasse ist die Auswahl eben immens !!


Haptisch sind die Music Halls oder Creeks sehr gut, und imho auch optisch gelungen !


Gruß aus Stuttgart
_ES_
Administrator
#41 erstellt: 11. Sep 2010, 16:08

Und sollte deiner Meinung nach dann rein klanglich z.B. ein marantz pm 5003 einem AMC Xia in nichts nachstehen?


Hallo,

Ich würde mich auf einen Klangunterschied bei der Wahl nicht versteifen wollen.
Egal ob AMC, Marantz, Denon, Pioneer, NAD, Rotel...
Bei diesen Marken ist es unwahrscheinlich, eine richtige Gurke zu erwischen- da sollten eher persönlicher Geschmack was das Aussehen betrifft, sowie Dein Bedürfnis bei der Austattung eines Amps/Receivers eine Rolle spielen.


Was meinst du im Vergleich Receiver/Vollverstärker?


Reine Stereo-Receiver sollten sich nicht anders als ihre Kumpels ohne Radioteil verhalten.
450 euro Budget ist schon ein richtiges Brett, imho.
Meine persönliche Empfehlung, weil schon mal für ein Paar Wochen als Ersatz-Amp hier gehabt, wäre der AX596 von Yamaha, dem man gebraucht absolut deutlich unter 450 bekäme.
Der hat Leistung satt und "klingt" nicht anders als andere große Amps..
Mit dem 596 hat Yamaha auch endlich mal Relais als Eingangsschalter gefunden, so das dieses leidige Thema aus der 5er Reihe (Knackser, Wackelkontakt) vom Tisch ist.
Ich fand ihn gut..


[Beitrag von _ES_ am 11. Sep 2010, 16:08 bearbeitet]
Ingo_H.
Inventar
#42 erstellt: 11. Sep 2010, 17:20
Falls NAD 326 würde ich Dir dieses Angebot ans Herz legen und dann die Lautsprecher weiterverkaufen. Bei dem Händler hab ich übrigends schon ein paarmal bestellt! Sehr seriös der Laden!
http://www.avbristol...id=8&products_id=323
baerchen.aus.hl
Inventar
#43 erstellt: 11. Sep 2010, 17:41
Den Block hatte ich gar nicht mehr auf dem Zettel. Ist ein respektabler Verstärker. Da wackelt und jackelt nichts, auch im Innern eine saubere Sache und vom Probehören gibt es nichts negatives zu berichten. Wenn die Optik gefallt, gibt es imho keinen Grund ihn nicht zu kaufen....

Die Diskussion um Elektronik- und hier jetzt speziell Verstärkerklang ist hier glaube ich so alt wie das Forum selbst.

Soll jeder für sich ausmachen. Nach meiner Meinung gibt es nur wenige wirklich neutrale Amps....
Tricoboleros
Inventar
#44 erstellt: 11. Sep 2010, 19:07
Ich weiß gar nicht, warum NAD von so vielen gelobt wird.

(Ich habe sie besessen)

Wenn du dir einen wunderschönen Verstärker leisten willst, der optisch und leistungstechn. der Hammer ist, dann geh mal auf Destiny-Audio.

Der EL34 classid ist ein richtig guter Röhrenamp. Den kann man auch sein Leben lang behalten (wenn man nicht so doof ist wie ich, da ich ihn verkauft habe).

Ehrlich, da kannst du alle hier genannten in die Müllverbrennung geben.

Kostet um die 500€ gebraucht 350€
baerchen.aus.hl
Inventar
#45 erstellt: 11. Sep 2010, 19:40
Der Destiny ist wirklich was feines und Du hast den verkauft? Schäm dich
Tricoboleros
Inventar
#46 erstellt: 11. Sep 2010, 19:46
Ich könnt mich immer noch in den Arsch beißen. Der war halt der erste ohne FB, das hatte genervt, aber im Nachhinein, TOPTEIL, spielt locker bis in die 2000,-€ Liga mit
<gabba_gandalf>
Stammgast
#47 erstellt: 11. Sep 2010, 21:52
Die gennanten Geräte gucke ich mir mal an, wenn ich Zeit habe, bin gerade nur mit meinem Handy online.

Der Destiny hört sich aber schon mal interessant an. Stellt ein Röhrennamp kein Problem für mich als Anfänger dar?

@ Ingo
Der Nad kostet da aber 400 Pfund. Ob ich üfr die LS so viel bekomme, dass es sich im Vergleich zum deutschen für 370 Euronen als Austeller lohnen würde?

Gruss
_ES_
Administrator
#48 erstellt: 11. Sep 2010, 22:05

Der Destiny hört sich aber schon mal interessant an


Inwiefern?
Das ist ein Verstärker, der (heute) eigentlich überflüssigerweise mit anfälligen Röhren betrieben wird.
Die technischen Eigenschaften von Röhren-Amps sind so mau, das sie ihre Übertragungseigenschaften mit der angeschlossenen Last, sprich Boxen, ändern.
Das führt zu Klangverfärbungen, die gerne als "Röhrensound" stilisiert werden.
Bis auf das lustige Glimmen machen diese Art von Amps imho keinen Sinn mehr, da sind Transistoren-Amps Meilen weiter, was Leistung, Last-Stabilität und vor allem Verschleiss angeht.


[Beitrag von _ES_ am 11. Sep 2010, 22:15 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#49 erstellt: 11. Sep 2010, 23:55
Na ja, ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, das Röhren zwar mehr Klirr produzieren, dafür aber harmonischen, was für unseres menschlicher Ohr wesentlich angenehmer, natürlicher klingt. Nachteile sind die Übertragerproblematik, was gerade auch im Bassbereich oft zu einer mangelnden Kontrolle führt u. Röhren nützen sich natürlich ab, müssen mit der Zeit ersetzt werden. Trotzdem kann gibt es jede Menge Fans, die Röhrenverstärker lieben.

Der hier erwähnte Blockamp, hat zumindest bei mir im Test ein vernemliches Trafobrummen gezeigt, was laut Vertreter normal war/sei. In kleinen Räumen u. bei geringen Hörabständen kann dies eventuell stören, daher sollte man hierrauf achten.

Ansonsten bin ich der Meinung, daß man in der hier angestrebten Preisklasse durchaus zu fast allen hier genannten Modellen greifen kann, was die Verarbeitungsqualität anbelangt, nehmen sich die alle nicht viel. Auch ein Marantzamp ist nicht schlechter verarbeitet als ein AMC. Was den Klang anbelangt so ist vieles Geschmacksache u. abhängig von den Lautsprechern. Ich höre durchaus Unterschiede zw. Verstärkern, daher auch mein Rat sich diesbezüglich eine eigene Meinung zu bilden, da dieses Thema hier ja bekanntlich kontrovers diskutiert wird.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 12. Sep 2010, 05:49

Sibiii__ schrieb:

Der Nad kostet da aber 400 Pfund. Ob ich üfr die LS so viel bekomme, dass es sich im Vergleich zum deutschen für 370 Euronen als Austeller lohnen würde?


Garantiert nicht!!


R-Type schrieb:


Inwiefern?
Das ist ein Verstärker, der (heute) eigentlich überflüssigerweise mit anfälligen Röhren betrieben wird.
Die technischen Eigenschaften von Röhren-Amps sind so mau, das sie ihre Übertragungseigenschaften mit der angeschlossenen Last, sprich Boxen, ändern.
Das führt zu Klangverfärbungen, die gerne als "Röhrensound" stilisiert werden.
Bis auf das lustige Glimmen machen diese Art von Amps imho keinen Sinn mehr, da sind Transistoren-Amps Meilen weiter, was Leistung, Last-Stabilität und vor allem Verschleiss angeht.



Manche hören eben mit dem Verweis auf Schaltpläne und Datenblättern,
andere hören mit dem Herzen

Ich akzeptiere übrigens beide.

@Sibii

Als junger Mensch gehörst du nicht unbedingt zu der Gruppe typischer Röhrenliebhaber,
bedenke unter Umständen die Folgekosten die auf dich zukommen,
mit ner Transe hast du erst mal ausgesorgt.

Gruss
<gabba_gandalf>
Stammgast
#51 erstellt: 12. Sep 2010, 09:35

R-Type schrieb:

Der Destiny hört sich aber schon mal interessant an


Inwiefern?

dergestalt, dass er hier hoch gelbobt wird, aber an Röhren gehen die Meinungen ja auseinander.


Als junger Mensch gehörst du nicht unbedingt zu der Gruppe typischer Röhrenliebhaber

ICh habe meine LS im Laden an so einem fetten Jungson Röhren-Boliden gehört, der war riesig
Das hat schon nicht schlecht geklungen, aber man müsste es halt in einem Vergleich Transe/Röhre hören, um sich eine Meinung dazu zu bilden, ich hab es noch nicht im Vergleich gehört.


bedenke unter Umständen die Folgekosten die auf dich zukommen,
mit ner Transe hast du erst mal ausgesorgt.

Gut, dann lasse ich die Röhren erst einmal aussen vor. Ich werde versuchen, mal etwas zu hören, aber Folgekosten und so, naja ich weiss nicht.
Ich denke, eine Transe wird eher meinen Geschmack treffen (Wortspiel )

Ach ja, was der Verstärker übrigens auch noch haben sollte, wäre eine auftrennbare Vor- und Endstufe.
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Kompaktlautsprecher max. 450 Euro
suchender123 am 03.01.2013  –  Letzte Antwort am 04.03.2013  –  53 Beiträge
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MC-FAME-FLAME am 10.05.2004  –  Letzte Antwort am 11.05.2004  –  5 Beiträge
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irgendsoeintyp am 20.09.2007  –  Letzte Antwort am 21.09.2007  –  7 Beiträge
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robin2710 am 16.12.2011  –  Letzte Antwort am 29.12.2011  –  22 Beiträge
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staubi am 29.11.2006  –  Letzte Antwort am 30.11.2006  –  8 Beiträge
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