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Komplette Anlage für max.600 Euro

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Birk
Neuling
#1 erstellt: 07. Jun 2004, 15:39
Hallo

Ich möcte mir eine neue Anlage kaufen, habe aber überhaupt keine Ahnung was man da so beachten muss...
Ich bräuchte eine Anlage mit CD-Player, Radio und natürlich Verstärker.Ich würde auch gerne 4 Boxen haben. Die Anlage sollte Ausserdem Line-In und -Out und einen Mikro eingang haben.
Ich habe keineLust von Laden zu Laden zu gehen und mich von den Verkäufern vollquatschen zu lassen... deshalb frag ich hier mal ob ihr wisst was man da für max.600€ bekommt.
Ich möchte mir die Anlage eh erst in einem halben Jahr kaufen.
danke schon mal
patrickalexander
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 07. Jun 2004, 15:47
4 Boxen hmm...was willst du denn hören. Oder besser gesagt soll die Anlage als "Party-Anlage" fungieren oder nur für deinen eigenen Musikgebrauch ??
Birk
Neuling
#3 erstellt: 07. Jun 2004, 15:56
beides, hauptsächlich aber eigener gebrauch

Ausserdem finde ich dass sich 2Boxen irgendwie nich ganz "voll" anhören, kann aber auch an meiner jetzigen Anlage liegen ...
wenn ich aber am PC sitze und von forne (PC-Boxen) und hinten (anlage) musik höre hört es sich schon viel besser an...
Vielleicht sind 2gute Boxen ja auch besser?
Das Zimmer ist übrigents ca. 40m² groß.
Ich höre hauptsächlich Punk, Rock und Grunge
Totenlicht
Stammgast
#4 erstellt: 07. Jun 2004, 16:28
Mein Tip wäre Folgender:


Besorg dir einen guten gebrauchten Vollverstärker sowie ebensolchen Tuner und CD Player bei Ebay.

Und investiere den Rest in ein Paar guter Lautpsprecher. Zwei gute sind imho immer besser als 4 schlechte ....

Empfehlungen für die Gebrauchtgeräte spare ich mir mal, gibt's genug Threads dazu, am besten was Solides vom Markenhersteller wie Yamaha oder Marantz, meinetwegen auch einen alten Sony oder Sherwood.

CD Player: Kann man nicht sooo viel falsch machen, audiophile Ansprüche scheinst du ja nicht unbedingt zu haben. Ich habe bei Gebrauchtgeräten sehr gute Erfahrungen mit Sony gemacht, die sind eigentlich sehr solide, ebenso Technics.

Tuner dürfte völlig egal sein.

Und dann mit dem gesparten Geld zum Hifi - Händler und einfach Testen.

Nicht jeder wird dir zu Gebrauchtgeräten raten, aber bei dieser Art von Technik geht an sich nicht viel kaputt wenn's nicht gerade älter als 8 - 10 Jahre ist).

Wo mir aber die meisten zustimmen werden: Die Boxen sind wichtig, und die werden dich bei entsprechender Behandlung dein ganzes Leben begleiten (außer du gewinnst im Lotto und kaufst ein HiFI Studio leer ). In jedem Fall lohnt sich hier jeder investierte Euro Taler.

P.S.: Mikro - Eingang wird bei Vollverstärkern schwer, sowas bekommt man meines Wissens zur bei Kompaktanlagen und Studio- bzw. Beschallungsanlagen ....


[Beitrag von Totenlicht am 07. Jun 2004, 16:28 bearbeitet]
Birk
Neuling
#5 erstellt: 07. Jun 2004, 16:34
Wie viel Geld soll ich denn so für die einzellnen komponenten ausgeben?
Und wieviel für die Boxen?
morti
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 07. Jun 2004, 17:05
Ich habe hier einen alten Technics Sl-pg420A
Cd-Spieler, den ich mal gegen 2 Sonys (der 120-190€ KLasse) probegehört habe, im Vergleich klingt wirklich gut
(auch wenn Sony in der Preisklasse nur "Schrott" baut).
Spiel auch alle selbstgebrannten cdrs und geht für
~15-20€ weg. Hat zwar schon viele Jahre auf dem Buckel,
aber das wäre mein Tip für nen passablen, äusserst billigen Player.

Gehen wir also von 25€ inkl Versand aus, dann hast du noch 575€. Tuner gibt es sicherlich in derselben Preisklasse, aber gehen wir mal von 50€ dafür aus. Dann hast du noch 525€. Davon würde ich nochmal ~125€ in den Verstärker investieren und mir dann ein Paar Boxen aussuchen.


[Beitrag von morti am 07. Jun 2004, 17:07 bearbeitet]
SFI
Moderator
#7 erstellt: 09. Jun 2004, 09:30
Hi,

ich würde mal bei Ebay Ausschau nach einem gebrauchten Marantz AMP halten etwa einem PM 66 etc. und mir auch noch einen Marantz CD 53/67... zulegen. Dann dürftest du noch ca.400-450€ für Lautsprecher übrig haben. Standboxen sollten es bei deiner Zimmergröße schon sei. Da kannst du mal die Magnat Vintage 4 Reihe oder die Canton LE Reihe probehören.
Totenlicht
Stammgast
#8 erstellt: 09. Jun 2004, 10:09

Standboxen sollten es bei deiner Zimmergröße schon sei. Da kannst du mal die Magnat Vintage 4 Reihe oder die Canton LE Reihe probehören.

Das wage ich einfach mal zu bezweifeln.

Außerdem: Standboxen für 400 Euro das Paar bringen's nicht wirklich.

Meine bescheidene Meinung
SFI
Moderator
#9 erstellt: 09. Jun 2004, 11:02
Hi,

wenn es Standlautsprecher für 400€ nicht bringen, was ja idR dem aktuellen Marktpreis und nicht dem Listenpreis entspricht, haben dann wohl die meisten Leute "Schrott" zu Hause. Weiterhin meinte ich "sollte" und nicht "müssen", allerdings denke ich, dass es bei der Musikrichtung von Birk schon etwas pegelfester und druckvoller zugehen sollte, was er mit Kompaktlautsprechern dieser Preisklasse sowie der Raumgröße nicht umsetzen kann. Der persönliche Anspruch spielt natürlich auch eine Rolle. Es soll sogar Leute geben, die mit einem Teufel Concept E für 149€ klanglisch zufrieden sind.
bjoernr48
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 09. Jun 2004, 11:50
Hallo,

bei dem Budget wird es bei Neugeräten als Einzelkomponenten etwas knapp, wenn Radio dabei sein soll. Da müsstest du schon auf einen Stereo-Receiver zurückgreifen, z.b. Yamaha RX 396 RDS oder Denon DRA 455 mit CD-Player Yamaha CDX-396 bzw. Denon DCD 485 8sind jetzt so Beispiele , die mir so einfallen). Dazu dann noch Kompaktlautsprecher bis 300 EURO, z.B. Dali Concept 2, KEF Q1 (bischen teurer)Monitor Audio oder von Wharfdale gibts doch auch so eine Jubiläumsedition?
Lautsprecher auf jeden Fall anhören. Bei Standlautsprechern wird das Budget wahrscheinlich etwas knapp, z.B. Wharfdale Diamond 8.3 oder KEF Q3.
Alternativ könntest Du aber auch statt einem Stereo-Receiver auf einen Vollverstärker zurückgreifen und einen gebrauchten Tuner kaufen, für 20 - 30 Euro sieht man da schon brauchbare Sachen.
Aber auch wenn Du dich von "Verkäufern nicht zuquatschen lassen willst" solltest du mal beim Fachhandel schauen. Häufig gibt es zu guten Preisen Vorführ- oder Auslaufmodelle.
Gruß Björn
Totenlicht
Stammgast
#11 erstellt: 09. Jun 2004, 11:51
@sektion-31

Auch auf die Gefahr hin befangen zu wirken weil es meine eigenen Lautsprecher sind: Ich vermisse weder Druck noch Pegelfestigkeit bei meinen B&Ws. Ich wüßte auch nicht was außer mehr Bass eine Standbox bringen sollte. Bei der angestrebten Verwendung (Rock, Grunge, etc.) ist Tiefbaß außerdem sehr rar gesät.

Hast du schon mal eine gute Regalbox erlebt? Ich kann mich täuschen, die Geschmäcker sind ja sehr verschieden, aber unter massiven Schalldruck kannst du deine Bude auf jeden Fall damit setzen.

Meinen (persönlichen und unrepräsentativen) Erfahrungen zur Folge beginnen gute Standboxen erst bei 1000 Euro Paarpreis. Bei günstigeren Standboxen leidet meistens der Mittenbereich und Höhenbereich zugunsten der zusätzlichen Basschassis und des größeren Gehäuses.

Am Ende ist's natürlich ein Glaubensfrage, eine gute Box (wobei gut = passend bzw. ausreichend für eine konkrete Person) muß nicht teuer sein. Probehören in den eigenen vier Wänden bringt's.

Ach ja: Es haben tatsächlich viele Leute Schrott zuhause ;D ... aber das im Einzelfall zu entscheiden maße ich mir nicht an.


[Beitrag von Totenlicht am 09. Jun 2004, 11:54 bearbeitet]
SFI
Moderator
#12 erstellt: 09. Jun 2004, 12:37
Hallo,

ich schrieb ja weiter oben, dass es um Einsteigerboxen geht. Keine Ahnung ob deine B&W dieser Preisklasse entsprechen und was sie kosten, trotzdem ist es imo falsch zu sagen, Standboxen bringen erst ab 1.000€ was. Auf was beziehst du dich da? Auf den Listenpreis? Auf den Marktpreis? Ist es Ersteres, dann siedeln sich doch z.B. die Vintage 450 oder die LE 109 in dieser Gegend an. Ist es Zweiteres, dann habe ich ja auch nicht gerade super Lautsprecher und wohl nicht nur ich. Wie pegelfest deine nun sind, kann ich nicht sagen und da ich nur 1 direkten Vergleich ziehen konnte, ist mein Urteil auch nicht allgemein gültig. Auf jeden Fall besitzt mein Kumpel 2 Kompakte genauer gesagt die Heco Mythos 300, welche sich immerhin in der Einsteigerklasse wiederfinden dürften. Nun, bei Zombie von den Cranberries fehlte da vieles, was bei mir da war, auch Tiefbass und das Lied dürfte ja z.B. in den Bereich Rock fallen. Die Defizite ziehen sich wie ein roter Faden durch die komplette Playlist und besonders pegelfest sind die Teile auch nicht.


[Beitrag von SFI am 09. Jun 2004, 12:40 bearbeitet]
Totenlicht
Stammgast
#13 erstellt: 09. Jun 2004, 12:54
@sektion-31

Dann würde ich dir wirklich empfehlen, die 601er oder 602er von B&W probezuhören. Das sollte dein Urteil über Regallautsprecher ändern.

Die Hecos bekommst du ja auch schon 89 Teuros. Und wenn ich dann auch noch lese daß die Teile angeblich bis 35 Hertz gehen sollen kann ich mir schon sehr gut vorstellen daß hier mehr Schein als Sein herrscht und die Boxen tatsächlich eher minderer Qualität sind.

Meine B&Ws waren etwa 450 Euro (Listenpreis wäre reichlich 500 gewesen), und obwohl ich mich nicht als absoluten HiFi Auskenner bezeichnen würde ist mir im Bereich von Regalboxen noch nichts Besseres vor die Ohren gekommen (ich habe bereits einige Canton, Quadral und Yamaha - Modelle probegehört - keine Chance gegen die B&Ws, jedenfalls für meine Ohren).

Ich vermute einfach mal das Standboxen für 400 Euro / Paar das gleiche Problem haben wie die Hecos deines Freundes und daß man am Ende doch mit einer guten Regalbox besser beraten ist. Verstehst du was ich meine? Über Preise und Preislimits ab wann nun eine Standbox gut ist kann un will ich mich nicht streiten, aber es wäre falsch, in jedem Fall Standboxen zu empfehlen nur weil ein Paar Regallautsprecher das man gehört hat nach Müll klang. Groß = gut gilt nun mal nicht, wobei ich ehrlicherweise nur wenig Erfahrungen mit günstigen Standboxen habe, es ist nur eine Vermutung daß sich Sparen am falschen Ende nicht auszahlt.

Grüße

Licht

Nachtrag:

Bevor ich's vergesse: Tiefbaß bei "Zombie"? Das wäre mir neu. Meinen wir das Gleiche wenn wir Tiefbaß sagen? Auf der "spirit" von Caroline Lavelle, da gibt's richtigen Tiefbaß, bei Zombie höre ich nicht Vergleichbares. Hm ....


[Beitrag von Totenlicht am 09. Jun 2004, 12:58 bearbeitet]
SFI
Moderator
#14 erstellt: 09. Jun 2004, 13:12
"Ich vermute einfach mal das Standboxen für 400 Euro / Paar das gleiche Problem haben wie die Hecos deines Freundes und daß man am Ende doch mit einer guten Regalbox besser beraten ist. Verstehst du was ich meine? Über Preise und Preislimits ab wann nun eine Standbox gut ist kann un will ich mich nicht streiten, aber es wäre falsch, in jedem Fall Standboxen zu empfehlen nur weil ein Paar Regallautsprecher das man gehört hat nach Müll klang. Groß = gut gilt nun mal nicht, wobei ich ehrlicherweise nur wenig Erfahrungen mit günstigen Standboxen habe, es ist nur eine Vermutung daß sich Sparen am falschen Ende nicht auszahlt."

Hi,

nun schlecht mache ich Kompakte ja nicht, möchte ja selbst mal welche für mein kleines Zimmer, da ich von meinen Standboxen "erschlagen" werde. Genau darauf zielte aber in 1.Linie mein Einwand in diesem Fall. Ausgegangen bin ich ja bei meiner Empfehlung von der Raumgröße. Da sich bei Kompakten die Pegelfestigkeit in den unteren Preisklassen einfach idR in Grenzen hält, dürfte man bei der Raumgröße imo schon etwas Probleme bekommen. Ich merke es ja selbst in meinem Heimkino. Da ich dort auch nur ein Sat/Sub System betreibe, was man in etwa mit Einsteiger-Kompakten gleich setzen kann, weiß ich was es heißt die Grenzen kennen zu lernen. Nun kommt es ja auch auf den Anspruch an und in diesem Fall hier, ist jener sicherlich nicht auf höchstem Level und daher ist es unnötig irgendwelche 1000€ Boxen zu empfehlen.
Die Vintage 450 z.B. haben wie ebenfalls erwähnt einen ähnlichen Listenpreis und sind für die momentanen 400€ sicherlich einen Blick wert. Schlimm wirds imo erst, wenn man sich z.B.die Heco Mythos 500, die es ja auch günstig gibt zu Gemüte führen will. Ich selbst konnte mich schon von den V450 überzeugen und weiß was die können.


"Bevor ich's vergesse: Tiefbaß bei "Zombie"? Das wäre mir neu. Meinen wir das Gleiche wenn wir Tiefbaß sagen? Auf der "spirit" von Caroline Lavelle, da gibt's richtigen Tiefbaß, bei Zombie höre ich nicht Vergleichbares. Hm .... "

Also bei mir schon, genauso wie bei Evanescene, Nightwish etc. Btw: kein überdrehter Bassregler sondern Source Direct.


[Beitrag von SFI am 09. Jun 2004, 13:12 bearbeitet]
Birk
Neuling
#15 erstellt: 09. Jun 2004, 13:19
Danke schon mal für die vielen Beiträge...
Dann stehen bei mir jetzt also schon mal nur 2 Boxen fesst...
Ich könnte jetzt doch noch ein bischen mehr Geld ausgeben
so bis ca.750€
mikro-eingang brauche ich auch doch nich.
und kann man eigentlich an die meisten Verstärker auch den PC anschließen ?
Und bringen gute Boxen eigentlich überhaupt etwas mit einem schlechten verstärker? (Wie gesagt... ich habe keine Ahnung)
Forrest-Taft
Stammgast
#16 erstellt: 09. Jun 2004, 13:21
Servus

einen allgemeinen Negativbericht über Regallautsprecher
kann ich auch nicht erkennen lieber Totenlicht. Hier geht
es doch um eine Einsteigerkette und nicht um eine High End
Anlage.Der Punkt mit der Pegelfestigkeit in den unteren
Preisklassen kann ich bestätigen. Ich habe selbst die
Vintage 310 als Zweitanlage und mit meinen Canton Karat M
50 kommen jene in Sachen Dynamik-Druck-Pegel nicht mit,
obwohl die immerhin mal 800 DM gekostet haben.
Mein Keller in dem meine Zweitanlage steht dürfte ungefähr 50m² haben
und da kommt ohne meinen Subwoofer kaum was rüber. Macht
also meiner Meinung auch Sinn über Standlautsprecher
nachzudenken. Die Canton LE 109 sind für den Preis
sicherlich brauchbar.
Totenlicht
Stammgast
#17 erstellt: 09. Jun 2004, 13:21
Nein nein, die 1000 € Boxen wollte ich ja gar nicht empfehlen, sondern mit oben genannten Überlegungen eher von Standboxen ab- und gute Regalboxen anraten. So war das gemeint :). Und ich glaube dir daß die von dir genannten Boxen etwas können, gan einfach weil ich das Gegenteil nicht beweisen kann.

Aber hör' dir einfach mal die B&Ws an wenn du was Ähnliches suchst. Die können schon begeistern finde ich ....


Also bei mir schon, genauso wie bei Evanescene, Nightwish etc. Btw: kein überdrehter Bassregler sondern Source Direct. :D


Jetzt weiß ich daß wir NICHT das Gleiche meinen
Tiefbaß gibt's bei Nightwish kaum (ich besitze alle Alben und habe die auch schon auf teureren Anlagen gehört - nur als Anmerkung - etwa auf den brachialen Infinitys meines Kommilitonen).

Für wahren Tiefbaß gilt weiterhin meine obenstehende Empfehlung
Totenlicht
Stammgast
#18 erstellt: 09. Jun 2004, 13:26

Servus

einen allgemeinen Negativbericht über Regallautsprecher
kann ich auch nicht erkennen lieber Totenlicht. Hier geht
es doch um eine Einsteigerkette und nicht um eine High End
Anlage.Der Punkt mit der Pegelfestigkeit in den unteren
Preisklassen kann ich bestätigen. Ich habe selbst die
Vintage 310 als Zweitanlage und mit meinen Canton Karat M
50 kommen jene in Sachen Dynamik-Druck-Pegel nicht mit,
obwohl die immerhin mal 800 DM gekostet haben.
Mein Keller in dem meine Zweitanlage steht dürfte ungefähr 50m² haben
und da kommt ohne meinen Subwoofer kaum was rüber. Macht
also meiner Meinung auch Sinn über Standlautsprecher
nachzudenken. Die Canton LE 109 sind für den Preis
sicherlich brauchbar.

Huch, den Beitrag sehe ich ja jetzt erst.

Nochmal: mir ist klar um welche Preisregionen es sich handelt. Von Canton kenne ich bisher nur Regalboxen, die von dir empfohlenen Standboxen sind mit etwa 230 Euro Marktpreis recht günstig, mag sein daß man damit besser fährt.

Ich akzeptiere hiermit offiziell den Hinweis auf Standboxen ohne meine Bedenken ganz revidieren zu wollen. Okay?
SFI
Moderator
#19 erstellt: 09. Jun 2004, 13:28
Hi,

also ich spreche aktuell von Nemo und da kommt bei mir ordentlich Bass rüber und je nachdem wo man im Zimmer steht, steht der meinem Canton Sub im anderen Zimmer in nichts nach. Ich denke aber es liegt an meinen Lautsprechern, da die mit der Eigenschaft "bassbetont" getestet wurden, was für die Tester damals in der Stereoplay ein Nachteil war, für mich allerdings nicht.

B&W gefällt mir vom Design überhaupt nicht. Ich liebäugle schon seit langem mit Dynaudio, welche aber auch nicht sehr pegelfest sein sollen und sich angeblich mit meiner Amp-Marke nicht vertragen.
SFI
Moderator
#20 erstellt: 09. Jun 2004, 13:31
"Ich akzeptiere hiermit offiziell den Hinweis auf Standboxen ohne meine Bedenken ganz revidieren zu wollen. Okay?"

Hi,

also revidieren musst du eh nix, dafür sind die Geschmäcker und Vorlieben zu verschieden und deswegen gibt es ja Lautsprechermodelle für jeden Hörertyp.
Totenlicht
Stammgast
#21 erstellt: 09. Jun 2004, 13:33
Hm, das erklärt Einiges @ baßbetont. Die B&Ws sind da eher neutral was meinem persönlichen Hörempfinden entgegenkommt.

Was das B&W Design angeht: ich hatte mich damals regelrecht in die 602er verliebt ... mir gefällt's sehr gut.

Aber man sollte ja niemals nie sagen und seinen Horizont beständig erweitern. Insofern lasse ich mich auch gern in ein paar Jahren von einem anderen Hersteller sowohl im Design als auch im Klang überzeugen. Nubert würde ich ja sehr interessieren, aber die bekommt man ja schlecht im Laden zum Probehören

P.S.: Dat neue Nightwish Album höre ich auch gerade rauf und runter ... die Produktion ist allerdings nicht ganz optimal wie ich finde (rumnörgel) .. trotzdem .. wieder mal goil
Delta8
Stammgast
#22 erstellt: 09. Jun 2004, 13:49
Zurück beim Thema schließe ich mich den ersten Beiträgen an.

Schau auf eBay nach gebrauchten Marantz, Denon oder Technics in gutem technischen Zustand (zumidest laut Beschreibung, hin und wieder findet man auch Übernahmegarantie von privat). Die bau(t)en recht solide und gute Geräte. Mittlerweile bist Du schon mit EUR 100-200 in der ehemaligen 1000 DM Klasse dabei. Falls "englischer Klang" in Frage kommen sollte wäre vielleicht ein kleiner NAD interessant.

Da ich nun die üblichen "Geh-zum-Händler-und-höre-probe" Sätze erwarte: Schön und gut, nur dass dann vom Budget noch bestenfalls 100.- über sind wenn ich mir einen aktuellen und brauchbaren Verstärker im Laden hole.

Lautsprecher rate ich auch dringed zu einem Paar (!) bei dem Budget. Hier ist probehören auch wirklich ratsam, denn hier kann einiges kaputt gehen weil sie einfach verheizt wurden oder einfach aus Altersgründen Sicke porös sind o.ä. Aber das lässt sich auch bei gebrauchten von privat realisieren. Oftmals haben potentielle Verkäufer nichts dagegen, wenn man nachmittags auf einen Kaffee vorbeischaut und die angebotenen Schallwandler mal anhört bevor man sie kauft oder auf eBay ein Gebot abgibt.

Mit etwas Glück bekommt man für 250.- auch durchaus ernsthafte gebrauchte Standlautsprecher der ehemaligen 2000 DM Klasse. Falls das nichts wird tendiere ich auch eher zu größeren Regallautsprechern oder "Zwischendinger" (zu groß geratene Regal LS bzw. zu kleine Stand LS), z.B. Quadral hatte mal so dreiviertels Meter Dinger die man nicht so ganz zuordnen kann.

Tuner ist sekundär, nimm was billigeres. Am Besten auch was älteres einer bekannteren Marke, dann stehen die Chancen nicht ganz schlecht, dass es kein kompletter Mist ist.

Von die gut 100.- die dann noch über sein sollten kaufe Dir einen CD Player. Ein großer älterer Technics oder Denon oder ein Marantz sollte es auch da reichen.

Viel Spaß damit, so bekommst Du für einige hundert Euros Geräte die vor eingen Jahren sich in oberen Etagen ihrer Klassen tummelten, dementsprechend teuer waren und einen sehr passablen Klang haben. Viel Spaß damit.

Falls Du wasauf eBay entdeckst oder so kannst Du ja den Link kurzfristig hier eintragen, dann wird es bestimmt hier unter die Lupe genommen und ggf. in dr Luft zerrissen *g*
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