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Neuer Amp, mit guter Haptik gesucht.

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Tricoboleros
Inventar
#1 erstellt: 01. Feb 2011, 23:20
Leuts, ich war heute mal wieder unterwegs gewesen um einen neuen Amp zu kaufe
Marantz: übelste Plasteecken bei den neuen Teilen.
Yamaha: Da schneidet man sich am LS-Poti die Hände auf und eiern tuts auch noch.
Onkyo: Sind von der Verarbeitung her noch mit die besten, klingen aber genauso wie sie aussehen, scheiße,
Denon: Ist grenzwertig, ab dem 1610 bzw. PMA700 in Ordnung aber auch der LS-Poti nicht wirklich edel.
MAP Advance Acoustic MAP , das einzige was mir halbwegs gefallen hat.

Gibt es keine wertigen Verstärker im Jahre 2011 mehr oder muß man jetzt schon 3000€ ausgeben um einen halbwegs vernünftigen Amp zu bekommen?

Mal abgesehen von Destiny Röhrenamps sehe ich keinen Verstärker(bis 700€) der auch haptisch gut ist.

Hatte vor kurzem noch zwei alte Marantze(2230,1515) die waren aber gut verarbeitet.
Kann man die alten Teile durch eine gründliche Wiederaufarbeitung in einen Neuzustand bekommen? Weil aktuell würde ich mir keinen Verstärker holen wollen, da versuch ich lieber den gelben Müllsack zu tunen.
Lord-Senfgurke
Inventar
#2 erstellt: 01. Feb 2011, 23:40
Darf man fragen welches Yamahas du dir angeguckt hast? Also beim A-S1000/2000 ist die Verarbeitung auf absolut höchsten Niveau. Auch das motorisierte Lautsprecher Poti! Deswegen bin ich leicht verwundert das du das als schlecht empfunden hast.
Tricoboleros
Inventar
#3 erstellt: 02. Feb 2011, 00:02
Hast du die Schalter auch bewegt? Nein no go.

Da stand auch noch ein Denon 100 irgendwas rum für 1900€. Niemals.

Ich glaub, ich setze eine Dekade aus und hol mir Zeugs aus der Vergangenheit, bis wieder anständiges und bezahlbares Hifi auf den Markt kommt.
Ingo_H.
Inventar
#4 erstellt: 02. Feb 2011, 00:24
Durfte zwar die 1000er und 2000er noch nicht "bewundern", werde da aber demnächst mal Ausschau danach halten. Allerdings würde es mich doch sehr wundern wenn der Haptiksprung vom 700er zum 1000er so groß wäre! Obwohl: Von unter aller Sau zu schlecht wär ja auch schon ganz gewaltig!
Fred_Clüver
Stammgast
#5 erstellt: 02. Feb 2011, 00:36
Schon mal die neuen Audiolab angesehen ? Die 8200 finde ich für das Geld sehr wertig .
Ingo_H.
Inventar
#6 erstellt: 02. Feb 2011, 01:47
Auch die NAD-Verstärker machen durch die Bank einen sehr hochwertigen Eindruck, obwohl die Regler und die Frontplatte nur aus Kunststoff sind!
Mr.M.
Stammgast
#7 erstellt: 02. Feb 2011, 08:44
Vom hören/sagen, soll sich der XTZ Class A100 D3 recht wertig anfassen. Ich selber hatte noch keinen in der Hand.
Tricoboleros
Inventar
#8 erstellt: 02. Feb 2011, 09:28
Liegen die Genannten denn bis 700€ oder teurer?

NAD scheidet aus, ich hatte mal den C372 der ist so häßlich und klanglich hat er mir auch nicht zugesagt (da fehlte es an Brillianz, Höhenauflösung war nicht gut).
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 02. Feb 2011, 09:42
Moin

Der XTZ ist wohl der dickste Brocken und für 699€ bringt er eine hervorragende Verarbeitung mit.
Allerdings sorgt das Class A Konzept für einen höheren Stromverbrauch und mehr Abwärme als üblich.

http://www.mindaudio...tegory_id=2&Itemid=1

Ansonsten gibt es viele Gebrauchtgeräte die was Haptik und Qualität betrifft den neuen Amps oft weit überlegen sind.

Saludos
Glenn
Luke66
Stammgast
#10 erstellt: 02. Feb 2011, 09:44
Ich habe mir gerade letzte Woche den XTZ A100 D3 angeschafft.
Genau aus dem Grund, weil ich nichts Vergleichbares finden konnte.
699 € sind für
- 22 kg Lebendgewicht
- digitale Eingänge mit hochwertigen D/A-Wandlern
- 180 Watt / 4 Ohm im AB-Modus
- per Fernbedienung einschaltbarer Class A-Modus mit 50 Watt / 4 Ohm
- wahlweise A/AB Automatikmodus
- ausgezeichnete Verarbeitung
- Gehäuse komplett aus 3mm Alupanels, Front daumendick
- eletronischer LS-Regler (Gleichlaufschwankungen sind passe)
- Fernbedienung ebenfalls komplett aus massivem Alu

nicht zuviel.

Auch der dreifache Preis würde ihm gut zu Gesicht stehen.
raindancer
Inventar
#11 erstellt: 02. Feb 2011, 10:03
D'accord zum aktuellen Marantz-Design: Nogo.

Hab mich mit Geräten aus der Vorgängergeneration (6000er und 17er) eingedeckt und fahr gut damit, klanglich wie optisch. Und auch beim Hifi wird das Rad nicht jedes Jahr neu erfunden. Es gibt schon einen Fortschritt, aber wirklich wahrnehmbar wird der erst, wenn man ein, zwei Generationen überspringt.

Bemerkung zu Class-A Amps: Der Stromverbrauch ist eine Seite - die hier wenige zu stören scheint, offensichtlich zahlen die nix oder machen sich keinen Kopp - aber die Bauteilalterung ist die Andere. Und auch das geht ins Geld, nämlich für Reparaturen. Ich weiß, wovon ich Rede, mein Restek class A preamp ist so alle 8...10J hin. Jedesmal ca. 200,- futsch.

aloa raindancer
Luke66
Stammgast
#12 erstellt: 02. Feb 2011, 10:09
P.S.
Der XTZ lässt sich per Fernbedienung umschalten.
Im AB-Modus wird er nicht wärmer als jeder andere Class-AB-Verstärker auch.
Das ist ja gerade das praktische daran.
Hifi-Tom
Inventar
#13 erstellt: 02. Feb 2011, 10:14

Mal abgesehen von Destiny Röhrenamps sehe ich keinen Verstärker(bis 700€) der auch haptisch gut ist.


Die Frage ist erst mal, was brauchst Du für einen Amp um Deine Lautsprecher adekuat anzutreiben. Also wieviel Leistung benötigst Du, was für Lautsprecher hast Du, wie groß ist der Hörraum, welche Lautstärken sollen gefahren werden.

Amps die gut verarbeitet sind u. nicht die Welt kosten, gibt es z.B. von Audio Analouge & Advance Acoustic.

http://www.audioanal...d-amplifier-P46.html

=435&tt_products[product]=92&tt_products[cat]=31&cHash=6857a367b2]http://www.domino-de...=31&cHash=6857a367b2
Luke66
Stammgast
#14 erstellt: 02. Feb 2011, 10:20
P.P.S.
Man sagt dem XTZ sehr starke Verwandschaft mit dem Advance Acoustic MAP 305DA/308 nach.
Würde mich nicht wundern, wenn die vom gleichen Band rollen...
Tricoboleros
Inventar
#15 erstellt: 02. Feb 2011, 10:20
Leistung spielt keine Rolle, sie sollte nur da sein

Nein, ich habe nur einen CD-Player als Zuspieler. Heimkino geht dann wieder seperat. Ich hatte noch bis Dezember einen alten Marantz mit 2x25 Watt, der hat meine Cantius V problemlos angefeuert. Ich höre nur max. gehobene Zimmerlautstärke.
Hifi-Tom
Inventar
#16 erstellt: 02. Feb 2011, 10:27

stoffels-freetime schrieb:
Leistung spielt keine Rolle, sie sollte nur da sein

Nein, ich habe nur einen CD-Player als Zuspieler. Heimkino geht dann wieder seperat. Ich hatte noch bis Dezember einen alten Marantz mit 2x25 Watt, der hat meine Cantius V problemlos angefeuert. Ich höre nur max. gehobene Zimmerlautstärke.


Na denn schau Dir einfach mal die Probanden an.
lorric
Inventar
#17 erstellt: 02. Feb 2011, 10:33

Luke66 schrieb:
P.S.
...Fernbedienung umschalten.


Da haben wir das Zauberwort. Fernbedienung. Beim Verstärker sollte eigentlich immer noch der Klang entscheidend sein. Es sei denn man kuschelt mit dem Teil den ganzen Tag nur rum oder man geht nach Kilopreis...

Gruß
lorric
roedert
Stammgast
#18 erstellt: 02. Feb 2011, 10:36
Ich habe den von dir genannten MAP von advance acoustic - und da muss ich sagen überzeugt die qualität wirklich. Edel und stabil aufgebaut - sehr schlicht im Design. Lautstärkepoti massiv und kein bisschen wackelig. Auch im inneren sehr ordentlich aufgebaut - komlett getrennte Stromversorgungen pro Kanal. Der gemessenen Standby-Verbrauch war auch annähernd null.

Auch klanglich hat mich das Teil absolut überzeugt - genug Power um die vroemen la perla bei mir anzutreiben.

Und preislich ist das Teil auch noch im bezahlbaren Rahmen.

Gruß Tilo
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 02. Feb 2011, 10:38

lorric schrieb:

Luke66 schrieb:
P.S.
...Fernbedienung umschalten.


Da haben wir das Zauberwort. Fernbedienung. Beim Verstärker sollte eigentlich immer noch der Klang entscheidend sein. Es sei denn man kuschelt mit dem Teil den ganzen Tag nur rum oder man geht nach Kilopreis...

Gruß
lorric


...und was soll uns das jetzt sagen?

Saludos
Glenn
lorric
Inventar
#20 erstellt: 02. Feb 2011, 11:28

GlennFresh schrieb:


...und was soll uns das jetzt sagen?

Saludos
Glenn


Das Haptik, gemessen an der Tatsache wie wenig man fernbedienbare Verstärker tatsächlich manuell bedient, völlig vernachlässigbar ist.

Tricoboleros
Inventar
#21 erstellt: 02. Feb 2011, 11:29
Ich tendiere auch zum kleinen Advance Acoustic MAP101.

Den hab ich gestern noch in der Ausstellung gesehen und war für mich ganz nett anzuschauen. War bei denen aber nicht in der Vergangenheit das Problem, dass man die Lautstärke nicht vernünftig regeln konnte, also, dass keine gute Feinabstimmung da war?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 02. Feb 2011, 11:30

lorric schrieb:

GlennFresh schrieb:


...und was soll uns das jetzt sagen?

Saludos
Glenn


Das Haptik, gemessen an der Tatsache wie wenig man fernbedienbare Verstärker tatsächlich manuell bedient, völlig vernachlässigbar ist.

;)


Ach so!

Saludos
Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 02. Feb 2011, 12:21
Hallo,

mein Tipp (außer Destiny) bis max 700 euro

Music Hall a25.2

http://www.phonar.de/mh_a25.2_amp.php

Solide und wertig verarbeitet. Sehr gute Anfassqualität, genügend Power und laststabil bis 2 Ohm

Gruß
Bärchen
Tricoboleros
Inventar
#24 erstellt: 02. Feb 2011, 12:34
Der sieht mir schon fast zu schlicht aus. Und da muß ich erstmal einen Händler bei mir finden, der den hat.
baerchen.aus.hl
Inventar
#25 erstellt: 02. Feb 2011, 12:42
Hallo,

der sollte normal bei jedem Phonar-Händler zu besichtigen und zu hören sein:

http://www.phonar.de/haendlerliste.php

Gruß
Bärchen
Rüdi74
Stammgast
#26 erstellt: 02. Feb 2011, 12:44
Rotel sieht doch immer ganz hochwertig aus (und spielt ja auch nicht schlecht), wobei ich die Vorgängerserie mit den schwarzen Seiten fast schöner finde. ZB der RA1062 (2004 rund 900,- EUR).
Tricoboleros
Inventar
#27 erstellt: 02. Feb 2011, 12:46
Werdvich auf jeden Fall machen. Gerade habe ich die Anzeige entdeckt, weil es kann ja auch gebraucht sein, sollte aber eigentlich max 8-10 Jahre alt sein:
Onkyo

Was ist diese Anlage noch wirklich wert und vor allem, ist sie gut? Weil mit neueren Onkyo AV-Receivern (705, 805, 607) habe ich nur übelste Erfahrungen was den Stereobetrieb angeht.Ich habe aber keine Stereoamps von denen gehört.
Hifi-Tom
Inventar
#28 erstellt: 02. Feb 2011, 12:46

stoffels-freetime schrieb:
Ich tendiere auch zum kleinen Advance Acoustic MAP101.

Den hab ich gestern noch in der Ausstellung gesehen und war für mich ganz nett anzuschauen. War bei denen aber nicht in der Vergangenheit das Problem, dass man die Lautstärke nicht vernünftig regeln konnte, also, dass keine gute Feinabstimmung da war?


Der MAP 101 hat eine digitale Lautstärkeregelung, also 0 Problem, ist sehr fein dosierbar! Auch bei den anderen Modellen wurde die Potiproblematik inzwischen beseitigt.
Tricoboleros
Inventar
#29 erstellt: 02. Feb 2011, 12:57
Zum MAP: Auch mit der FB gut dosierbar?

Zu Rotel: Ja, die haben auch schöne Töchter. Ich hatte aber mal vor Jahren einen Rotel, weiß aber die Bezeichnung nicht mehr, der hat unheimlich gesoundet geklungen, so wie früher mit gedrückter Loudness. Das ist mir damals ziemlich aufn Zeiger gegangen, allerdings ist das bestimmt schon 15 jahre her.

In der Bucht verkauft gerade einer eine komplette AA Anlage,Advance Acoustic Kompl. Anlage MAP 101 MCD 200 MAT 601 die beobachte ich mal. So gesehen stand sie gestern bei Saurn für 870€, nur brauche ich keinen Tuner
roedert
Stammgast
#30 erstellt: 02. Feb 2011, 13:09
...ist natürlich imme rGeschmachssache - aber ich finde die zweifarbige Variante (schwarz / alu) wesentlich interessanter, zB MAP 105.

Gruß Tilo
Luke66
Stammgast
#31 erstellt: 02. Feb 2011, 13:11
Hi,
wenn Du in der Nähe von Köln wohnst,
bei den Jungs von mindaudio.de kannst Du Dir den XTZ in aller Ruhe ansehen und austesten.
Die haben auch Leihgeräte da.
Ich würde jedenfalls nicht unbedingt ins Blaue kaufen...
Tricoboleros
Inventar
#32 erstellt: 02. Feb 2011, 13:29
Ahja, mindaudio, ist das so ein umgebautes Schlafzimmer wo man vorher anrufen muß oder ein richtiges Geschäft? Werd ich mal googeln.

Und ins Baue kaufen kann auch viel Spaß machen. Seit ich hier angemeldet bin habe ich schon locker an die 100 verschiedene LS, Amps CD und DVD-BR-Player besessen und wieder verkauft. Oft macht Versuch kluch!
Tricoboleros
Inventar
#33 erstellt: 02. Feb 2011, 13:40
Immerhin, bin ich schon mal zufrieden, dass es doch noch ein paar gute Verstärker gibt. Die stehen bloß in der Regel nicht bei Saturn und Co.
Luke66
Stammgast
#34 erstellt: 02. Feb 2011, 13:48
Mindaudio gehört zu Hifi-Selbstbau.de
Haste jedenfalls schonmal kompetente Leute vor Ort, die nicht nur Händler, sondern auch gleichzeitig Entwickler sind.
Gehört werden kann in den eigenen Hörräumen vor Ort oder zu Hause per Leihgerät.
Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

Naja, ins Blaue kaufen kann Spaß machen.
Nur wenn's anstrengend wird, weil man einfach nicht das richtige findet, dann ist's bequemer vorher mal zu testen...
<gabba_gandalf>
Stammgast
#35 erstellt: 02. Feb 2011, 14:05
Hallo,

mein Tipp wäre, mir mal die Verstärker der Marke JungSon anzugucken.
Zu finden hier:
JA88-E
JA-88E Luxury
Ich selbst habe den Luxury vor ein paar Wochen noch für 400€ gekauft, aber auch die 500€ wären es Wert gewesen.
Verarbeitung ist wirklich exzellent.
Auch die Ausstattung sehr umfangreich:
elektronische Lautstärkeregelung, XLR-Anschlüsse, Vorverstärkerausgänge, und vieles mehr

Ich kann mich jeden Tag noch an der sensationellen Optik erfreuen. Die 10-fach verchromte Frontplatte macht schon etwas her zusammen mit dem schwarzen Gehäuse (welches übrigens kein Plastik, sondern hochwertiges Metall ist)

Ach ja, die elektronische Lautstärkeregelung fühlt sich am Anfang etwas komisch an, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Hat gegenüber der mechanischen Lautstärkesteuerung jedoch Vorteile.

Gruß
Tricoboleros
Inventar
#36 erstellt: 02. Feb 2011, 14:30
Mit den Dickschiffen von Jungson hatte ich vor 2 Jahren schon mal geliebäugelt.

Wie ich sehe, stehe ich nicht allein mit meiner Einstellung zu einer schönen Optik und einer sehr guten Qualität der verarbeiteten Materialien da.

Wäre es nicht interessant, wenn jemand eine Liste erstellt, in der nach Preisgruppen sortiert(bis 500-bis 1000 bis 2000€)nur aktuell zu habende Stereoverstärker aufgelistet sind, die wir dann bewerten können.

Dort dürfen aber nur Geräte stehen, die sehrgut verarbeitet sind. Klang ist uninteressant, da das jeder anders bewertet.

Als Grundkriterium bzw. zum Einklang auf den thread, dürfte ein Marantz aus der aktuellen Serie mit den Plastikecken und ein Yamaha AS 300/500 aufgrund der erbärmlichen Plastepotis gar nicht erst gelistet sein.

Eine kurze Begründung warum dieser und jener Verstärker so gut verarbeitet ist wäre ganz hervorragend.

Hat jemand ne Idee, wie man das ordentlich aufmachen könnte?
Jonas2704
Inventar
#37 erstellt: 02. Feb 2011, 14:47
Jeder hat halt so seine Favoriten und bei mir ist es DENON.

Der PMA-700 ist schon etwas aelter, der aktuelle PMA-710AE ist, insbesondere fuer seinen Preis der 50% vom genannten Budget betraegt, hervorragend verarbeitet. Apls-Poti mit massivem Alu ist in der Klasse nicht selbstverstaendlich. Ab EUR 800 kannst Du auch den PMA-1510AE schiessen der neben deutlich mehr Reserven noch besser verarbeitet ist.

Verarbeitung tadellos, massive gebuerstete Alu-Front, ALLE Bedienelemente massiv Alu. Haptik ist m.E. wirklich nicht zu beanstanden.


[Beitrag von Jonas2704 am 02. Feb 2011, 14:48 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#38 erstellt: 02. Feb 2011, 14:48

stoffels-freetime schrieb:
Hast du die Schalter auch bewegt? Nein no go.


Ich denke mal das ich die Schalter an meinem Verstärker schon bewegt habe. Einen aus einem Alu Stück gefrästen Lautstärkeregler mit einem Butter weichen Lauf der auch noch motorisiert ist, empfinde ich als hochwertig verarbeitet.

Die Restlichen Schalter sind ebenfalls nicht aus Plastik. Ich seh dein Problem da nicht. Die kleinen Yammis haben alles aus Plastik und machen tatsächlich einen weniger hochwertigen Eindruck, aber immer noch einen mindestens genauso hochwertigen wie die Konkurrenz.

Immer dieses "heute ist ja alles schlecht" geblubber geht mir irgendwie auf den Sender, naja, jedem das seine. Dann kauf dir eben einen Super überverarbeitungs AMP Baujahr 72, deine Sache.


Alernativ nimm Geld in die Hand und kauf den kleinen Accuphase, ahja zu neu, muss auch eine beschissene Verarbeitung haben. Da muss ich mich auch vom Namen hab blenden lassen beim anhören/anfassen.
Tricoboleros
Inventar
#39 erstellt: 02. Feb 2011, 14:58
Das ist doch Blödsinn. Ich habe die Geräte angeprangert, die ich im aktuellen Blödmarkt-Sortiment vorgefunden habe. Und hier wurden schon einige Beispiele genannt, dass es wohl ordentliche Amps gibt, die aber nicht in jedem Discounter.

Und früher war alles besser stimmt nicht. Es gab schon immer billige Plastikbomber.

Also nicht gleich so angegriffen fühlen.
OliNrOne
Inventar
#40 erstellt: 02. Feb 2011, 15:11
Imho haptische Topamps bis 1000 Euro....

- Music Hall, 25.2 und 50.2
- Creek Evos
- ein gebrauchter PM 15 S1 von Marantz
- Primare i21
- Der XTZ
- Onkyo 9555,9755


Das fällt mir auf die schnelle ein...

Das absolut beste Preis/leistungsverhältnis unter 1000 Euronen hat imho der XTZ, das ist kaum zu toppen ...

Von den großen im unteren Preisbereich macht nur noch Onkyo haptisch solide Geräte...

Die Yamahas A-S und R-S 300 und 500 sind das haptisch schlimmste was ich je von Yamaha gesehen habe ...
Der A-S 700 ist noch annehmbar, für heutige Verhältnisse jedenfalls....
Chohy
Inventar
#41 erstellt: 02. Feb 2011, 15:16
Bei Amps bis 500€ würd ich noch den Sherwood RX 772 nennen, ist ordentlich verarbeitet, sprich: massive Front + ordentliche Potis + Knöpfe --> da wackelt/jackelt nix und die Knöpfe haben auch einen ordentlichen Druckpunkt

gruß chohy
Jonas2704
Inventar
#42 erstellt: 02. Feb 2011, 15:21
Also Deine Menung zu Onkyo teile ich nur eingeschrankt. Haptik ist fur mich auch die Rueckseite und bei einem besseren Stereo-Amp erwarte ich vergoldete Anschlussterminals. Die hat zumindest der 9555 nicht.
Luke66
Stammgast
#43 erstellt: 02. Feb 2011, 15:28
Ja, den RX-772 hatte ich auch mal ne Weile.
Wirklich ne astreine Verarbeitung, m.E. bspw. dem Denon DRA-700AE weit überlegen.
Ist allerdings ein Receiver.
OliNrOne
Inventar
#44 erstellt: 02. Feb 2011, 15:33
Ich sehe meinen Amp von vorne , ob die Anschlüsse vergoldet sind oder nicht ist mir schon immer egal gewesen....
Solide sollten sie sein, der Rest auf der Rückseite interessiert denke ich die wenigsten ob vergoldet oder nicht...

Die direkten Bedienelemente an der Front sind für mich entscheidend, da sollte möglichst wenig eiern z.B.....
Chohy
Inventar
#45 erstellt: 02. Feb 2011, 15:35
Den Sherwood könnte man ja aufnehem, da es keinen reinen Vollverstärker aus der Serie gibt und man so im Zweifelsfall auch noch einen Tuner als "Beigabe" hat


gruß chohy
baerchen.aus.hl
Inventar
#46 erstellt: 02. Feb 2011, 15:35
weitere Beispiele

bis 300 Euro

Pioneer A307R
Im innern sauber gearbeiter Doppelmonoaufbau-auch in der Phonostufe- Außen zwar nicht alles aus Metall aber da wckelt und jackelt nichts und fast sich alles vernünftig an für 200 Euro Top

Onkyo A9155..... bedarf keines Komentars

bis 500 Euro
Rotel RA 04
Destiny DC 211 SE
AMC Xia, AMC 306

bis 700 Euro
Music Hall a25.2
Rega Brio
Destiny DC222t

bis 1000 Euro

Creek EVO2
Arcam A18,A28

Bis 1500 Euro

Musical Fidelity M3i
CEC Amp 3800
die neuen Audiolabs

und sonst
Sudgen, TEAC Esoteric, NAD Master, Accuphase, PS Audio, AVM, Naim, Trigon.....
Tricoboleros
Inventar
#47 erstellt: 02. Feb 2011, 15:40
Ich zitiere mich mal selbst:


stoffels-freetime schrieb:

Wie ich sehe, stehe ich nicht allein mit meiner Einstellung zu einer schönen Optik und einer sehr guten Qualität der verarbeiteten Materialien da.

Wäre es nicht interessant, wenn jemand eine Liste erstellt, in der nach Preisgruppen sortiert(bis 500-bis 1000 bis 2000€)nur aktuell zu habende Stereoverstärker aufgelistet sind, die wir dann bewerten können.

Dort dürfen aber nur Geräte stehen, die sehrgut verarbeitet sind. Klang ist uninteressant, da das jeder anders bewertet.

Als Grundkriterium bzw. zum Einklang auf den thread, dürfte ein Marantz aus der aktuellen Serie mit den Plastikecken und ein Yamaha AS 300/500 aufgrund der erbärmlichen Plastepotis gar nicht erst gelistet sein.

Eine kurze Begründung warum dieser und jener Verstärker so gut verarbeitet ist wäre ganz hervorragend.

Hat jemand ne Idee, wie man das ordentlich aufmachen könnte?



Kann da nicht einer einen schönen neuen thread starten?
Ich bin da nicht so kreativ, wie man das gestalten kann!
Lord-Senfgurke
Inventar
#48 erstellt: 02. Feb 2011, 16:10

OliNrOne schrieb:
Imho haptische Topamps bis 1000 Euro....


- Creek Evos



Oh gott, ein Creek Evo ist so ziemlich das schlechteste in dieser Preisklasse was ich bis dato gesehen habe. Billige Plastikklemmen für die Lautsprecherkabel knöpfe mit einem schlechten Druckpunkt und wackelig, wackeliger Lautsprecherregler. Klanglich keine frage, super AMP aber ein Haptikwunder ist der mit Sicherheit nicht, meiner Meinung nach.
CnCwurm
Stammgast
#49 erstellt: 02. Feb 2011, 16:16
Hey sonst schau dich mal nach einen Uher um ich finde die geräte klasse sind zwar alt aber ich finde die vernünftig. betreibe selber einen und möchte ihn auch nicht mehr abgeben vileicht kommst du ja an so einen dran.

Uma 1000
Upa 1000

Hifi-Wiki

oder die ganz große

Uma 2000
Upa 1000

Hifi-Wiki

oder die kleinen Modelle von Uher kann mir einer sagen warum man so wenig über die Endstufen findet?


[Beitrag von CnCwurm am 02. Feb 2011, 16:47 bearbeitet]
Jonas2704
Inventar
#50 erstellt: 02. Feb 2011, 16:47
Ich habe fuer Gartenparties noch einen fast 20 Jahre alten Koreaner (UHER UMA 2000) stehen. Klang gut, Leistung weit jenseits von gut und boese, aber Haptik ???

Die vier Fusselknoeppe ?
CnCwurm
Stammgast
#51 erstellt: 02. Feb 2011, 16:54
Es ist kein Koreaner der wurde dort nur zusammengebaut eigentlich ist es ein harman kardon so weit ich es weiß bass kräftig ist er auch in kleinen Lautstärken wenn man will


[Beitrag von CnCwurm am 02. Feb 2011, 16:56 bearbeitet]
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