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Welcher Verstärker für meine guten Arcus TM 96. Hk 670?

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Tichon
Neuling
#1 erstellt: 14. Aug 2004, 17:19
Bisher hatte ich einen Denon PMA 757 und war sehr zufrieden damit. Jetzt schalten die Eingangswahlschalter nicht mehr
richtig(müssen ersetzt werden) und ich denke daß eine Reparatur zu teuer wird; auch wenn ich es selbst machen würde .
Mehr als 400€ wollte ich auf keinen Fall ausgeben.
Welche vergleichbaren Verstärker es noch gibt weiß ich nicht.

Vielen Dank für die schnelle Antwort


[Beitrag von Tichon am 14. Aug 2004, 17:57 bearbeitet]
DerOlli
Inventar
#2 erstellt: 14. Aug 2004, 17:20
Hi,

wie wäre es wenn du dir mehrere Kandidaten mal
zur Probe anhörst? Hilfreich wäre auch,
wenn du dein Budget nennen würdest, was du
bereit bist, auszugeben.
Tichon
Neuling
#3 erstellt: 14. Aug 2004, 19:37
Hallo

Mehr als 400 € wollte ichauf keinen Fall ausgeben.
Eigentlich dachte ich ein relativ neues Gerät bei
ebay zu ersteigern.
Somit fällt für mich probehören aus.
Welche vergleichbaren Verstärker es gibt weiß ich nicht.
Beratung beim HIFI Händler und dann bei ebay kaufen finde
ich nicht besonders.

Freundliche Grüße
DerOlli
Inventar
#4 erstellt: 15. Aug 2004, 03:03
Hi,

wie wäre es wenn du dann zum Hifi-Händler gehst
und dir dort mehrere Kandidaten anhörst und
dir dann dort einen kaufst!?

Der HK 670 ist imho schon mal eine gute
Wahl. Alternativ bietet sich an:

Marantz PM 7200,
NAD C 350,
Rotel RA-02,
Cambrdige Audio Azur Serie,
Yamaha AX 596
Tichon
Neuling
#5 erstellt: 16. Aug 2004, 21:02
Vielen Dank für die Tips

Hk 670 und yamaha habe ich Media Markt gehört.
Muß sagen daß mir der hk670 besser gefallen hat.
Aber könnte der nicht ein bischen schwach sein für
meine Boxen?
Dann konnte ich NAD C 320BEE und Nad C 352 in einem
HIFI Laden hören. Der Klang dieser Verstärker hat mir
eigentlich am besten gefallen.
Der C 352 Soll fast 600€ kosten und kommt deshalb nicht
in Frage. Der C 320BEE hat doch vielleicht etwas wenig
Leistung (2x50Watt) oder?
Haben Nad Verstärker eigentlich einen eingebauten Phono Eingang?
Konnte im Prospekt nichts dergleichen finden.
ZU Rotel RA-02 und Cambrige Audio Azur Serie habe ich nur im
Internet ein paar wenige Infos gefunden.

Vielen Dank Tichon
hammermeister55
Stammgast
#6 erstellt: 16. Aug 2004, 21:27
Hallo Tychon,

die NAD's haben keinen Phonoeingang. NAD will ja seinen PP2 auch verkaufen. Auch die Cambridges lassen sich nur aufrüsten mit Phono.
DerOlli
Inventar
#7 erstellt: 17. Aug 2004, 13:57
Hi Tichon,

Von schwach kann beim HK 670 eigentlich nicht
die Rede sein. Inwiefern meinst du denn das
er zu schwach für deine Lautsprecher ist?
Der HK hat 2 * 120 Watt RMS an 4 Ohm und ich
denke das ist mehr als ordentlich. Desweiteren
ist er bis 2 Ohm stabil.

Da der NAD 352 dir zu teuer ist würde ich
es halt mit dem Auslaufmodell, dem C 350
versuchen. Den bekommst du imho schon für ~ 400 Eur.
Da dir der NAD Klang am ehesten zugesagt hat
wäre das schon eine Überlegung wert. Allerdings
musst du herausfinden, ob dieser oder jener Verstärker
mit deinen Lautsprechern harmoniert!?


[Beitrag von DerOlli am 17. Aug 2004, 14:01 bearbeitet]
Tichon
Neuling
#8 erstellt: 17. Aug 2004, 20:43
Hi derOlli

Auf die Idee daß der Hk670 ein bischen wenig Leistung hätte
kam ich da ich im Vergleich zum Yamaha AX 596 den Lautstärkeregler ein Stück mehr aufdrehen mußte um die gleiche Lautstärke zu erzielen. (Die Arcus TM 96 haben 8 Ohm.)
Muß ich um zu testen ob ein Verstärker zu meinen Boxen passt
die Boxen in den Hifi-Laden schleppen oder gibt es auch eine andere Möglichkeit?
Ich habe bei Ebay den Nad C 350 und auch ein Nad kombi 114+115 gesehen. C 350 hat noch Garantie. Was ist von der Kombination zu halten?

danke für deine schnellen Beratung

Tichon
wolfi
Inventar
#9 erstellt: 18. Aug 2004, 07:18
Hallo,
die alten Arcus - Lautsprecher gehörten tendenziell eher zur " analytischen " Sorte, empfindsame Gemüter werden sie daher mit tendenziell " warmen " Verstärkern kombinieren. Von daher sollte ein HK 670 eher " passen " als ein aktueller NAD. Was die Leistung angeht, sollte bereits ein 50 Watt - Verstärker für normale Wohnraumbeschallung ausreichen.
fb
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 18. Aug 2004, 09:40
@ Olli ©

Nur zur Info - habe seit 1 Woche den HK 670 (Produktionsdatum Mai 2004). In der Bedienungsanleitung fand ich zu meiner Überraschung exakt die gleichen technischen Daten wie beim HK 675, d.h. an 2 Ohm hat er jetzt 295 W Spitze (Dynamische Ausgangsleistung 1kHz usw...) und an 1 Ohm 380W! - nun stellt sich natürlich die Frage, welche Aussagekraft haben solche Angaben. Für mich sieht es allerdings so aus, als ob in neueren HK 670 das identische Innenleben der HK 675 eingebaut ist. Die Datenblätter im Inet, welche ich mir vor dem Kauf angesehen haben, hatten zwischen HK 670 u. HK 675 doch einige (kleinere) Differenzen. (siehe auch Dein eigener Thread v. ??? mit so einem netten Diagramm aus irgendeiner Audio-Zeitschrift)
Delta8
Stammgast
#11 erstellt: 18. Aug 2004, 11:09
@ fb

380W an 1 Ohm ist eher theoretischer natur...

@ Tichon

Wenn Du mit Deinem bisherigen Denon PMA und dessen Klang zufrieden warst, warum in die Ferne schweifen ? Auf eBay bekommst Du den PMA-860 für um die 150.- und das gute Stück hat den selben Grundaufbau wie z.B. der größte Denon, also der 1560 und ist ein sehr feines Teil. Wenn Du Glück hast treibst Du den PMA-850 auf, potthässlich in meinen Augen aber vom Klang her Spitzenklasse und für die Ewigkeit (um die 20kg) gebaut. Die 715/915 Serie hat dann MOS Fets am Werken und auch eine Fernbedienung, sind aber schon etwas sparsamer als der 860er Aufbau.
fb
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 18. Aug 2004, 12:12
@ Delta8

ja, ist schon klar - deswegen schrub ich auch "... nun stellt sich natürlich die Frage, welche Aussagekraft haben solche Angaben ...".
Mir ging es mehr um die Feststellung, dass HK anscheinend den HK 670 still und leise modifiziert hat und wahrscheinlich der einzige Unterschied zum HK 675 in der anderen farblichen Gestaltung liegt (und im Preis?).
DerOlli
Inventar
#13 erstellt: 18. Aug 2004, 13:23
Hi,

@fb:

Welchen Verstärker hast du denn nun? Der HK 670 ist
der ältere. Der HK 675 ist der neue Verstärker mit
neuem Design, sprich Silberfront und blauer Beleuchtung.

Der HK 670 ist schwarz mit grüner Beleuchtung.

Oder meinst du das so, dass du dir einen neuen
hergestellten HK 670 gekauft hast, den sie jetzt
dem HK 675 angepasst haben, wo es vorher unterschiede
gab? Ich dachte der HK 670 sei eingestellt und wurde
vom HK 675 abgelöst.

Eigentlich sollten beide Verstärker identisch sein
was den Aufbau und die Leistung betrifft. Lediglich
im Design unterscheiden sie sich.

An welchen Lautsprechern betreibst du den Verstärker
und bist du zufrieden mit ihm?
fb
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Aug 2004, 14:03
Hallo Olli ©,

ich habe den HK670 - dieser hat ein kleines Schildchen auf der Rückseite kleben, auf dem dass "vomBandpurzel-Datum" steht - Mai 2004. Vor dem Kauf habe ich mich natürlich auch im Internet informiert - inkl. Download der Bedienungsanleitung. Zum Vergleich habe ich auch die des HK675 heruntergeladen. In den PDF-Dokumenten gibt es einige Unterschiede in den tech. Daten.
Die Bedienungsanleitung meines HK670 entspricht nicht mehr der im Internet verfügbaren. Bis auf die Typen-Bezeichnung ist meine identisch mit der des HK675. Daher meine Vermutung - der einzige Unterschied besteht in der Farbgebung. Ob der 670 noch produziert wird kann ich nicht sagen, allerdings wird er nach wie vor auf der Internet-Site von Harman/Kardon geführt.

Noch betreibe ich das Gerät an ca. 14J. alten T+A T70 - was heißt noch, 2-3 J. müssen diese durchhalten - meine (große) Familie steigt mir sonst aufs Dach . Gefüttert wird das ganze mittels Kenwood DPF3030 - Tuner folgt nächsten Monat via ebay o.ä.

Wenn ich nach 2W nicht zufrieden wäre - oweh - einzig die Raumakustik dürfte besser sein. Aber mit 4 Kids und Frau sind wohnraumbedingt natürlich Kompromisse nötig

Vorher kam übrigens ein Kenwood Receiver KAF 4030 zum Einsatz - der wird dann demnächst "das Herz" der 1. "RICHTIGEN" Kiddies-Anlage. War mal ein Notkauf nachdem mein etatmäßiger Vollverstärker kurzfristig sein Leben aushauchte, kam allerdings imho mit den T+A nicht wirklich zurecht. ich vermute mal, dass der Impedanzverlauf der T+A keiner HiFi-Norm entspricht, meine mich zu erinnern, dass das Minimum bei 2,x Ohm lag. Allerdings habe ich zu den Teilen keine techn. Daten mehr. An Alle: Wer zu den alten T+A T70 noch das Datenblatt hat, oder einen alten Testbericht - nur her damit

Ist das richtig, Du sitzt in Bad Schwartau? Gruß aus Eutin ...


[Beitrag von fb am 18. Aug 2004, 14:08 bearbeitet]
DerOlli
Inventar
#15 erstellt: 18. Aug 2004, 14:26
Hi,

wenn ich dich recht verstehe erschließt sich in
mir die Vermutung, dass sie den HK 670 dann leicht
dem HK 675 angepasst haben. Natürlich ist das nur
eine These.

Dürfte ich erfahren welche Unterschiede das genau
waren? Also vorher HK 670 und nachher HK 670!?

Mensch, dann werden sich deine Kinder ja demnächst
freuen wenn sie Papa ein wenig Druck machen können,
was!?

Kommt der HK denn mit deinen T+A Lautsprecher
klar? Hattest du vorher Probleme mit deinem
Receiver, weil du ja geschrieben hattest
das dieser nicht so wirklich mit den Lautsprechern
zurecht kam.

Richtig, ich wohne in Bad Schwartau. Mensch, so
nach und nach versammeln sich hier immer mehr
Nachbarn. Viele liebe Grüße in die Rosenstadt!
fb
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 18. Aug 2004, 15:02
Moin Olli ©

natürlich nur These bzw. Vermutung. Gut dann will ich mal die (kleinen) Unterschiede der alten Bedienungsanleitung (PDF) aus dem Netz und der neueren meines Vollverstärkers aufstellen:

(alt -> neu):
Dynamische Ausgangsleistung je Kanal (IHF 1 kHz Tone Burst)

8 und 4 Ohm identisch

2 Ohm 310W -> 295W
1 Ohm k.A. -> 380W

Maximale Stromlieferfähigkeit:

+/- 75A -> +/- 80A

Diese zugegebenermaßen marginalen Unterschiede mögen ja auch in einer Änderung von Messverfahren bzw. in einer abgewandelten Interpretation der erhaltenen Daten begründet liegen - trotzdem ist das ein interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass der HK670 offenbar im Netz nach wie vor in ausreichender Stückzahl zur Verfügung steht und das zu Preisen die mit Sicherheit unter dem des HK 675 liegen dürften ... Wer auf die Silberfront verzichten kann, spart so sicher einige Euronen.

Druck machen die Kids auch so schon genug - die Größeren quälen so 'ne kleine Mini-Anlage (Sharp?) bis zum Verzerren der LS, die Jüngeren quälen den Ghetto-Blaster (oder mich? - wohl nur Egoismus um das scheppern nicht mehr so zu hören ).

Der Kenwood Receiver war an den T+A's (unerträglich) höhenbetont und wirkte im Klang recht flach. Sobald es etwas lauter (knapp über Zimmerlautstärke) wurde, fingen die LS regelrecht an zu schreien und da wo der Bass kräftig zupacken sollte war irgendwie nix mehr, die Musik hörte sich kastriert an - die Bühne hatte den tollen Effekt, dass alle hohen Töne vorne präsent waren, sobald die Tieferen an die Reihe kamen, verschob sich das Ganze nach hinten, d.h. die Sänger wurden "geteilt" - mal stand er da wo er sollte (bzw. eigentlich zu weit vorne) und sobald die Stimme etwas mehr nach unten stieg "sprang" der Sänger virtuell mehrere Meter zurück (in Warpgeschwindigkeit ). Mit der Klangregelung war es auch nicht so dolle (mag ich auch nicht so sehr) Naja, das Problem ist auf jeden Fall jetzt gelöst.

Ja, der Norden frischt auf
Gruß in die "Marmeladenstadt" - sorry "Konfitürenstadt"


[Beitrag von fb am 18. Aug 2004, 15:07 bearbeitet]
DerOlli
Inventar
#17 erstellt: 18. Aug 2004, 16:00
Hi,

vielen Dank für deine Antwort!

Ob das ganze nun stimmt was die da angeben
und ob das ins Gewicht fällt ist eine andere
Geschichte. Wie dem auch sei denke ich das du
recht hast. Nämlich das man mit dem HK 670
wohl einiges an Geld spart. Kenne leider die
aktuellen Preise für den HK 675 nicht.

Ich jedenfalls bin zufrieden mit meinem
HK 670.

Na was meinst du wie deine Kids dich demnächst
nerven werden. Klemme denen noch ein
paar ordentliche Lautsprecher dran und
dann geht die Post ab.

Wie tönt denn nun dein System mit dem neuen HK 670?
fb
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Aug 2004, 07:47
Moin Olli ©,

naja, nerven - freut mich ja auch irgendwie, wenn die Kids andere Interessen entwickeln als nur Computerspiele und Video gucken. Ich denke ich werde da so kleine Böxchen wie z.B. NuBox 310 o.ä. dranklemmen, dazu noch einen "Allround-DVDP" und fertig ist der Lack (den alten TV haben sie ja eh' schon geerbt). Das sollte genug Spaß-Faktor enthalten (ich wäre in dem Alter damit enorm happy gewesen!). Übrigens - am Tage bin ich ja im Büro - da muss meine Frau das erdulden und nach Feierabend gönnen die Kids mir meinen Spaß

Mit dem Verstärker bin ich superzufrieden. Guter Kompromiss aus Leistung, Klang, Qualität und Familienkassen-Budget. Die LS dürften ein wenig trockener im Bass sein und insgesamt etwas "runder" klingen - aber die Zeit wird schon noch neue ins Heim spülen ...

Tönen trifft leider eher auf den Raum zu. Dieser ist weit davon entfernt ein akustisches Highlight zu sein. Boxen müssen an der Schmalseite stehen, links davon große Fenster, rechts 2 Türen und hinter mir ein 2m breiter offener Durchgang in das nächste Zimmer. Stereobasis fast zu schmal (ca. 2,30m), Entfernung des Hörers zur Basis ca 2,50. Außerdem steht zwischen den Boxen (eher dahinter) ein TV mit Vollplaste-Gehäuse. Bei bestimmten Frequenzen neigt dieses Teil zum Mitmusizieren - und wenn man einmal diesen Mißton entdeckt hat, hört man ihn natürlich immer wieder raus. Naja, so ist das mit familientauglichen Kompromissen - was nützt mir der perfekteste Klangspaß ohne den viel wichtigeren Familienspaß?

Gruß aus Eutin
fb

PS: Ist nun aber wirklich ziemlich OT geworden ...
drollo
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 19. Aug 2004, 12:04

Hi derOlli

Auf die Idee daß der Hk670 ein bischen wenig Leistung hätte
kam ich da ich im Vergleich zum Yamaha AX 596 den Lautstärkeregler ein Stück mehr aufdrehen mußte um die gleiche Lautstärke zu erzielen. (Die Arcus TM 96 haben 8 Ohm.)
Muß ich um zu testen ob ein Verstärker zu meinen Boxen passt
die Boxen in den Hifi-Laden schleppen oder gibt es auch eine andere Möglichkeit?
Ich habe bei Ebay den Nad C 350 und auch ein Nad kombi 114+115 gesehen. C 350 hat noch Garantie. Was ist von der Kombination zu halten?

danke für deine schnellen Beratung

Tichon


Von der Position des Lautstärkestellers auf die Leistung zu schliessen ist schlicht Quatsch. Die beiden Geräten haben vielleicht eine andere Dämpfung in der Vorstufe und dann dreht es sich schon unterschiedlich. Ausserdem wird die höchste Leistung nicht bei Rechtsanschlag des Potis erreicht, wohl aber das Verzerrungsmaximum (Tschüß Boxen!!! ). Die LS haben eine frequenzabhängige Impedanz, d.h. die erwähnten 8 Ohm sind relativ und haben auch erstmal nix mit der erzielbaren Lautstärke zu tun.

Gruß
Michael
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