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Grundlagen Kaufberatung :)

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Obertöne
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jan 2012, 11:09
Hallo

Ich bin im Moment dabei mir Geld zur Seite zu legen für eine schöne neue, high endige Anlage. Ich war zuletzt Probe hören und habe die B&W Diamond Serie gehört, nämlich 804 D, 803 D, 802 D und 800 D. Angeschlossen waren sie an eine Rotel Vor/End Stufen Kombi (2 Endstufen). Die 804 D habe ich auch an einem Marantz gehört bzw die 800 D auch an einer (viel zu teuren) Classe.

Vorab mein Hörbericht:
Nach Probehören war ich etwas verwirrt, speziell nach dem ich die Testberichte vorab schon studiert hatte. Zunächst mal war bei 804D der Mittel- und Hochtonbereich einfach nur unbeschreiblich fantastisch. Nie hatte ich vergleichbares in meiner Erinnerung gehört (ich fahre allerdings auch nicht regelmäßig auf Hifi Messen und belagere auch nicht meinen HiFi Händler ). Doch dann: Tieftonbereich - Fehlanzeige. Das klang absolut vergleichbar mit einer 500€ Kompaktanlage. An der Aufstellung und Raum kann es nicht gelegen haben, Hörabstand ebenfalls nicht. Außerdem war es wirklich so schlecht, dass wir nicht mehr über feine Details sprechen.

Dann die 803D - im Hoch- und Mittelton vergleichbar aber mehr Bass. Hier war eindeutig Tiefton vorhanden, wenn auch schwammig und in der Klarheit überhaupt nicht in der selben (erwarteten) Liga wie Hoch-/Mittelton. Die 803 D klang "größer" als die 804D, einfach mehr "Luft". Bei der 804 konnte man schon hören, dass sie extrem viel Klang aus einem sehr kleinen Volumen holt. Allerdings die Ortbarkeit der Musiker und Klarheit im Mittel-und Hochton war bei beiden absolute Spitzenklasse, nie besser gehört.

Die 802 war dann auf allen Bereichen glasklar, die 800er ebenfalls, aber noch wesentlich mächtiger im Tiefbass. Das Problem: Der Bass bei der 800er hat mir das Hörerlebnis fast schon ein wenig zerstört. Der Hörraum hatte ca. 50m^2 und ich fand den Bass zu dominant, wenn auch qualitativ extrem gut. Die 802 fand ich etwas ausgewogener, aber im Prinzip hat mir die "Musikalität" bei der 804 am Ende sogar am besten gefallen.

Am Marantz gab es deutlich weniger Bass als an der Rotel Kombo. Die Classe fand ich sehr gut, aber preislich indiskutabel (ca. 30k).

Daher meine Frage: Hat jemand jemals sehr guten Bass an der 804D oder 803D erlebt? Die Testberichte schreiben immer der Bass wäre gut, ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Wie kann das sein? Sollte ich einen anderen Verstärker hören? Die Rotel Kombo kostete bereicht 5k, der Marantz 3-4k. Im Prinzip hatte ich mir preislich die 804 bis 803 an einem 2 bis 4 k Verstärker vorgestellt. Ich wollte mich aber natürlich klanglich versichern, dass ich damit zufrieden bin. Letztlich ist ein Budgetupgrade prinzipiell auf 802 Niveau möglich, wenn auch nciht unbedingt gewünscht.

Was sagt ihr zu dem Bassproblem? Ist das normal? Kann eine Box überhaupt musikalisch klingen, wenn sie auch guten Bass liefert (siehe 800er Hörerfahrung). Lag das eventuell an meine Musikauswahl? Musik war Jazz, Fusion und Vocals und Pop. Hatte an dem Tag keine Klassik dabei. Ist eine 802 oder 800 zu groß für sagen wir mal 30m^2 (meine Befürchtung)?

Vielleicht könnt ihr mir ja mit eurer Erfahrung weiterhelfen

Vielen Dank fürs Interesse!
yahoohu
Inventar
#2 erstellt: 23. Jan 2012, 12:00
Moin,

Vorab gefragt: Hast Du Dich auf B&W eingeschossen oder bist Du offen für Alternativen?

Ich habe z.B. nicht Deine Ohren und würde die Situation im Vorführraum wahrscheinlich anders empfinden.

Wichtig ist eigentlich nur, wie der Lautsprecher nachher bei Dir zu Hause funktioniert, das muss passen.

Die Elektronik spielt da erst mal die zweite Geige, obwohl ich bei einer B&W auf etwas anderes als Marantz und Rotel setzen würde. U.a. gibt es die Möglichkeit der Raumanpassung bei Geräten mit DSP (siehe Hifiakademie.de).
Manche halten auch Aktivlautsprecher für die Patentlösung.

Deine Eindrücke verstehe ich ganz gut, bei einem Lautsprecher ist ein Bereich perfekt, der andere gefällt nicht, etc. Das sind aber nur erste Momentaufnahmen. Gerade der Bassbereich wird bei Dir in Deinem Hörraum ungeheuer von den Aufstellungsmöglichkeiten beeinflusst werden.
Da kann die Kompakte auf Ständern besser klingen als z.B. der Standlautsprecher.
Ich fahre den Bassbereich z.B. mit Dipolen und aktiv. Kann ihn förmlich auf den Hörraum "einrasten". Hat etwas gedauert bis ich auf diese Lösung gekommen bin, jetzt passt es aber.

Kannst Du eine Skizze Deines Hörraums einstellen?
Ich gehe davon aus, das neben unten erwähnter Musik noch Klassik dazukommt?
Aus welcher Ecke kommst Du? Vielleicht können Dir einige hier Händler nennen, wo Du Alternativen hören kannst.
Mit welchen quellen hörst Du?

Gruß Yahoohu


[Beitrag von yahoohu am 23. Jan 2012, 12:01 bearbeitet]
Obertöne
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Jan 2012, 12:17
Hi,

danke für Deine Antwort.

Auf B&W habe ich mich noch nicht vollständig eingeschossen. Bin offen für andere Hersteller, aber ich muss natürlich eine Vorauswahl vornehmen. Ich möchte mich nicht durch 30 verschiedene Boxne durchhören. Ich denke ich hätte da keine Chance mir den Favoriten wirklich zu merken und etwas Zeitaufwand zum Probehören ist zwar selbstverständlich, aber ich habe auch nicht wochenlang dafür Zeit. Kurz gehört habe ich auch eine Canton Vento 890 DC.2, habe aber gleich wieder enttäuscht abgeschaltet

Mein Raum ist rechteckig, die Lautsprecher können relativ frei stehen (1-1.5m zur Wand, falls nötig). Es sind keine schrägen Wände da. Der Boden sind Holzdielen, ein 2x3m Perser ist vorhanden, aber am Ende würde ich mir das Zimmer auch noch nach Bedarf anpassen, wenn die Schönen dann einziehen

Klassik kommt auf jeden Fall dazu. Allerdings erwarte ich schon, dass daneben auch alles andere hörbar ist, alles andere ginge von Jazz über leichte Elektronik bis Dreamtheater. Was definitiv nicht gehört wird sind Techno, Rap oder Metal.

Ich bin aus Berlin und kenne einige Händler hier, die auch gute Hersteller vorführbereit haben und Geduld mit mir haben

Audioquelle bin ich derzeit noch unentschlossen, würde meine Frage wahrscheinlich noch schwieriger machen. Der Einfachheit halber habe ich mich zu folgender Priorisierung entschlossen
1 Lautsprecher
2 Verstärker
3 Audioquelle (ist definitiv CD, streaming nicht nötig, SACD ist Firlefanz )
Ich würde also versuchen erst den richtigen Lautsprecher, dann dazu passend usw. Alle Kombinationen tripelweise durchzugehen ist mir von der Zeit nicht möglich. Daher wieder mal gute Vorauswahl, Tips sehr hilfreich!

Wenn ich am Ende eine B&W nehmen würde würden mich natürlich auch eure Empfhehlungen zur Elektronik sehr interessieren. Auch bei der Audioquelle wäre ich für Empfehlungen (mit Erfahrung, warum die?) dankbar. Nicht hilfreich wären rein technische Empfehlungen, denn ich kaufe nur was ich auch hören kann Am Ende Frage ich natürlich auch hier, weil die Forenteilnehmer nicht von den Herstellern bezahlt werden Mein Realitätscheck mit den Fach-Testberichten vs eigene Hörerfahrung war ja mehr als ernüchternd. Insofern glaube ich schon an die Authentizität eurer Hörerfahrungen.

Im Moment frage ich mich vor allem: Gehen Bass (wichtig für Fusion und Soul) und Musikalität (wichtig im Vocals, Jazz und Klassik) prinzipiell überhaupt zusammen? Geht das oder muss ich mich tatsächlich entscheiden? Meine letzte Anlage hielt fast 20 Jahre. Mein Gehör ist gut, daher nehme ich es diesmal auch genauer mit dem Probehören.


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 12:30 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 23. Jan 2012, 12:30
Hallo,

kannst du die 804d nicht bei dir zuhause anhören?
nur dort kannst du den bassbereich so beurteilen wie du ihn später auch erfährst.

desweiteren gibt es natürlich vieeele alternativen zu b&w.

wenn du sehr auf präzisen bassbereich stehst,
mal an aktivlautsprecher mit geregeltem bassbereich gedacht?


zwischen den b&w modellen besteht immenser unterschied in sachen preis,
wo willst du dich einpendeln oder ist das kein thema?

wenn man so viel geld in die hand nimmt sollte man über veränderungen im bereich raumakustik nachdenken,
wenn die grundsätzlichen parameter hier nicht stimmen kann da kein lautsprecher was dagegen tun.

Zur SACD,
gerade bei deinen musikrichtungen würde ich da nicht sooo schnell abwinken

gruss

p.s.: interessanter lautsprecher für deine musik, tannoy definition dc 10t,
wenn es günstig werden soll.


[Beitrag von weimaraner am 23. Jan 2012, 12:33 bearbeitet]
Obertöne
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Jan 2012, 12:41
Hi,

danke für Anregungen. Mit Aktivboxen habe ich leider gar keine Erfahrung. Der Preisrahmen war ursprünglich 12k +/- für alles zusammen. Allerdings ist das keine harte Grenze. Ich es muss auch keineswegs ausgeschöpft werden. Preislich interessiert mich wahrscheinlich alles was sich 50% um die 12k herum bewegt, dann allerdings Straßenpreis und inkl. CD Player, Kabel, Verstärker und eben die Boxen. Wenn ich natürlich mit 5k vollkommen glücklich würde würde ich mich auch nicht beschweren, ich glaube aber nicht daran.

Ich habe auch gehört Backes und Müller wäre phantastisch. Ich habe da aber keinerlei echte Hörerfahrung. Wenn ich den Klang meiner Traumlautsprecher beschreiben sollte würde ich wahrscheinlich sagen:
1) Am Wichtigsten "Musikalität" und Auflösung, ich will endlich alles hören was aufgenommen wurde
2) Ortbarkeit
3) Klarer Bass

Edit:
Wahrscheinlich lässt sich das Thema Ortbarkeit am stärksten über die Aufstellung und Raumakustik beeinflussen. Insofern wäre Priorität auf Musikalität&Auflösung und nachrangig sollte eben auch ein klarer Bass möglich sein. Wenn der Bass dröhnt oder dumpf ist kann er mir die gesamte Hörerfahrung vermiesen. Auf der anderen Seite kommen für mich in dieser Preisklasse Boxen, die nicht high-endig musikalisch spielen überhaupt nicht in Frage.

Lautstärke ist mir fast egal. Ich höre primär auf Zimmerlautstärke, hohe Pegel sind fast unwichtig.


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 13:19 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#6 erstellt: 23. Jan 2012, 13:21
Hallo,

na ja, in Berlin hast Du ja eine nette Auswahl an Händlern.

Falkensee hat z.B. ProAc, Triangle und Expolinear.

Wobei die ProAc für mich so kleine "Universalwunder" sind.

Ich weiß nicht, wo es in Berlin Backes & Müller (aktiv) zu hören gibt. Die z.B. mit den entsprechenden Hifiakademie-Komponenten oder dem Ayon CD-Player mit interner Vorstufe, kann auch was nettes sein.

Das nur mal so kurz eingefügt, wie immens die Möglichkeiten sind. Lass Dir Zeit, das ist wichtig, vor allem vor dem Hintergrund, das Du wieder 20 Jahre Spaß an dem Zeug hast.

Ist zwar OT, aber auch nicht unwichtig. Bekannter von mir will Lautsprecher kaufen. "Superangebot" mit entsprechendem Gesülze über Kabel (1 x XLR, 2 x Cinch und LS Kabel 3,5 m, Preis fürs Kabel 1850,00 Euro!!). Er hat dann vorher doch noch bei mir angerufen und nach Sinn und Zweck gefragt.
Mein Rat: Kauf Dir doch einfach das nächstgrößte Modell des Lautsprechers.Er mit Haßkappe zum Verkäufer, der dann mit mir telefoniert hat. BlaBlaBla, als ich dem Menschen dann einfach mal gesagt habe das er mit den Kabeln die Marge seines Superangebotes ja nett in seine Richtung geschraubt hat, wurde er ruhiger. Fazit: Der Bekannte hat nicht dort gekauft.

Gruß Yahoohu
Octaveianer
Stammgast
#7 erstellt: 23. Jan 2012, 13:33
Welche Lautsprecher IMHO Preis / Leistung sehr gut sind und nicht das "Marketing" vor sich her schieben wie B&W währen zb. Sonus Faber / Audio Physik / Martin Logan
Obertöne
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Jan 2012, 13:38
Wäre immer nett eine klangliche Beschreibung zu den Lautsprecherempfehlungen zu geben.

Apropos Kabel: Wenn mir der Händler vorführt, dass die Kabel besser klingen, sonst wird er es mit mir sehr schwer haben Rein physikalisch ist natürlich klar, dass ein kleinerer Querschnitt auch einen höheren Widerstand mitbringt und die Störanfälligkeit größer ist, aber mit dem Argument rutscht man vielleicht von 10€/m auf 50€/m

Wie würdest Du denn z.B. den Klang einer Sonus Faber oder Audio Akustik beschreiben?


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 13:47 bearbeitet]
Litefor
Inventar
#9 erstellt: 23. Jan 2012, 17:03
Wie sieht es bei Dir bezüglich Subwoofer aus? Im Prinzip könntest Du ja die 804 Diamond mit dem DB1 kombinieren und wärst immer noch billiger als mit der 802 Diamond. Der DB1 soll wirklich spektakulär sein und sogar die 800 Diamond noch sinnvoll ergänzen können. Zudem bietet er automat. Raumanpassung und gezielte Presets für alle aktuellen B&W-LS. Vielleicht hättest Du dann beides: Top-Mitten/Höhen und Top-Bass.
jd17
Inventar
#10 erstellt: 23. Jan 2012, 17:47

Obertöne schrieb:
Rein physikalisch ist natürlich klar, dass ein kleinerer Querschnitt auch einen höheren Widerstand mitbringt und die Störanfälligkeit größer ist, aber mit dem Argument rutscht man vielleicht von 10€/m auf 50€/m :)

mehr als 2€/m braucht man für lautsprecherkabel nicht ausgeben. dann hast du reines kupfer mit 4mm² - sollte für alle gängigen längen völligst reichen.
unterschiede wirst du auch bei 1mm² nicht hören.
hier ein wenig lesen kann nie schaden.

da ich selber den großteil der aktuellen B&W Diamond serie kenne, kann ich deine schilderungen ganz gut nachvollziehen.
sie sind für mich auch nicht besonders verwunderlich.


es ist schade, dass du dir nur wenig zeit zum lautsprecherhören nehmen möchtest.
es gibt sehr viele alternativen zu B&W, wovon dich sicher auch einige komplett begeistern können, ohne viele kompromisse - und ohne, dass du 10000€ dafür ausgeben musst.

konkrete tipps von mir wären (für den gesuchten allrounder):
- Dali Helicon 400 MK2
- Sonus faber Liuto (mit neuer frequenzweiche)
- Dynaudio Focus 380
- Pioneer S-3EX
- Audio Physic Scorpio 25
- KEF Reference 205/2

das wären jetzt mal ein paar wenige passive allrounder, die vielleicht gefallen könnten.
du kannst ja schon grob nach optik aussortieren.
im hochton kommen wohl die Pioneer und KEF den B&W am nächsten.
manche mögen es etwas weniger aufdringlich - das wären dann z.b. Sonus faber, Dynaudio oder Audio Physic.

natürlich gibt es viele weitere modelle die in frage kommen, vor allem auch im aktiven bereich (B&M hast du ja schon genannt) - hier kennen sich aber andere besser aus als ich.

mein tipp wäre - wenn du die möglichkeit hast höre eine Dali Helicon 400. die dürfte dich eigentlich kaum enttäuschen und im bass lässt sie fast alle genannten B&W links liegen.
Obertöne
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 23. Jan 2012, 18:02
Nur, falls ich mich missverständlich ausgedrückt haben sollte: Natürlich nehme ich mir die nötige Zeit probezuhören. Einige Stunden probehören habe ich auch schon hinter mir. Aber: Es kann nicht unendlich lange gehen, daher such ich nach Empfehlungen von HiFi Freunden, die tatsächlich schon die eine oder andere noch im Ohr haben und mir klanglich zum Test empfehlen können. Dadurch kann ich dann die Modellauswahl ein wenig einschränken und eventuell abschätzen ob die eine oder andere interessante Box vielleicht gar nicht zum probehören vor Ort war. Falls jemand Empfehlungen zur Elektronik hat wäre ich auch dankbar. Bisher standen Camebridge, Accuphase und Naim auf meiner Testliste.

Frage: Kann jemand bestätigen, dass Leistungsreserven des Verstärkers auch bei niedrigen (Zimmer-) Pegeln irgendetwas bringen? Der Berater im Laden meinte, dass gerade für dynamische Sequenzen die Reserven wichtig wären, da abgerufene Ladung im Verstärker auch wieder neu aufgebaut werden muss. 100% nachvollziehen konnte ich das nicht, denn wenn ich von einem 2x 100W Sinus Verstärker 2x20W abrufe, dann müsste ja mehr als genug Leistung noch vorhanden sein, oder täusche ich mich da?

Die Tannoy weiter oben hatte ich tatsächlich noch nicht auf meinem Horizont.
Das besondere an diesem Forum ist doch, dass man mit Menschen spricht, die schon die Boxen gehört haben. Mich nach der stereoplay Bestenliste zu richten ist glaube ich wenig zielführend. Deren Beschreibungen/Umschreibungen/Bewertungen kann ich nur noch ganz am Rande nachvollziehen, nachdem ich ein paar Stunden probehören war.
Was die Optik angeht: Die hatte sicherlich seinen Einfluss, warum ich zuerst B&W gehört hatte. Die Optik muss schon WZ tauglich sein, inzwischen "wohne" ich ja bereits, insofern muss es schon WZ kompatibel sein. Auch die Familie will ja überzeugt werden


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 18:08 bearbeitet]
jd17
Inventar
#12 erstellt: 23. Jan 2012, 18:10
jetzt hast du ja einige konkrete tipps bekommen.
wenn du versuchst wenigstens 3-4 der genannten lautsprecher zu hören solltest du schon wesentlich genauer wissen, ob du mit einem von ihnen leben kannst.

ich habe in meine lautsprechersuche ca. 2 jahre investiert und ca. 20 paar gehört.

dass dies nicht jedermanns sache ist kann ich verstehen.
aber wie gesagt - nur wenn du ein bisschen vergleichst kannst du genau wissen was du möchtest.


weitere lohnenswerte lautsprecher gibt es von Elac, Monitor Audio, ProAc, Opera, Swans usw....
zieh einfach mal unbefangen zu einigen hifi-händlern und lass dir alles zeigen, was sie so ab 2000€/paar dahaben.
normalerweise kann man recht schnell entscheiden ob ein lautsprecher in frage kommt, oder sofort aussscheidet.
bei 15 der 20 paaren, die ich gehört habe, stand die entscheidung nach weniger als 3min fest - weiterhören oder weiterziehen.

du sagst selbst du hast ein gutes gehört - unterschätze es nicht.
versuch nur darauf zu achten, dass die räume nicht gerade die krassesten gegensätze sind.
vergleichbare größe und bedämpfung ist hilfreich.


[Beitrag von jd17 am 23. Jan 2012, 18:12 bearbeitet]
Obertöne
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 23. Jan 2012, 18:17
Beim Thema Tiefton habe ich seit dem Probehören etwas Sorge. Zum einen finde ich schwammigen Bass schwer erträglich, zum anderen war mein Eindruck, dass vorhandener Bass auch die Musikalität derart überlagert, dass der eigentliche Highend Genuss zerstört wird. Das war mein Eindruck bei der B&W 800 Diamond. Gerade bei Subwoofern bin ich daher skeptisch ob das nicht das Klangbild zerstören würde.


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 18:17 bearbeitet]
jd17
Inventar
#14 erstellt: 23. Jan 2012, 18:22
und die sorge ist so groß, dass du jetzt keine anderen lautsprecher mehr hören möchtest, bei denen dies vielleicht viel besser ist?

glaub mir - wir alle wollen den perfekten bass. sauber, trocken - trotzdem voluminös wenn angebracht usw...
manche hersteller schaffen diesen spagat eben, andere weniger.
hier trennt sich die spreu vom weizen.

ich kann dir z.b. sagen, dass meine Sonus faber dies für meinen geschmack in allen belangen besser macht als die B&W 802/3/4Di.
da kommt nie das gefühl auf, der bass raubt musikalität.

so etwas kann aber durchaus auch durch raummoden entstehen, wenn sogenannte "stehende wellen" eine bestimmte bassfrequenz zu laut werden lassen. das ist oft unangenehm. dafür kann dann aber der lautsprecher nichts.
yahoohu
Inventar
#15 erstellt: 23. Jan 2012, 18:24
Hallo,

also ich kann Dir auf Grund der Produkte deses Hifi Studio in Falkensee empfehlen.

Das Lautsprecherangebot ist recht vielfältig und lohnt bestimmt ein kurzes reinhören.

Ich erwähne den Laden deshalb, weil dort ProAC Lautsprecher stehen. Ein wunderbar ausgewogener Lautsprecher, der mit allen Musikstilen zurecht kommt. Sorry, mit Klangbeschreibungen die Du gerne möchtest, tu ich mich schwer. Einfach weil jeder anders hört. Ich leite lediglich ab aus Deinen Schilderungen und Deiner Musik.
Zudem weiß ich bei Falkensee nicht, ob er auch die größeren Modelle dort hat.

Dürfte aber einen Abstecher wert sein.

Gruß Yahoohu
Obertöne
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 23. Jan 2012, 18:33
Danke für die vielfältigen Antworten
Rüdi74
Stammgast
#17 erstellt: 23. Jan 2012, 18:39
wenn dir Ortbarkeit und Natürlichkeit und ein guter straffer Bass ein wichtiges Kriterium sind und Du auch den Verstärker noch kaufen musst, solltet Du mE die aktive Geithain RL940 anhören (ggf. auch 930). Nacvh meinen Höreindrücken setzt sie Masstäbe. Von Manger-LS (zB Zerobox) liest man auch viel Gutes diesbezüglich, hab ich pers. auch noch nicht gehört.
jd17
Inventar
#18 erstellt: 23. Jan 2012, 18:46
da kommt nur leider die optik etwas kurz.
vielleicht wäre da eher eine ME 110, 150 oder 160 etwas... oder aktiv die ME 804K.
Rüdi74
Stammgast
#19 erstellt: 23. Jan 2012, 18:51
Die Optik der RL940 ist sicherlich auch Geschmacksache, aber die RL 940 in schönem Furnier (es gibt da über 20 Sorten) auf chicen Stands sehen für mich sehr reizvoll aus. Handwerklich sind sie übrigens 1a gefertig. Die ME110 kommt da für mein Dafürhalten klanglich nicht gegen an, dann schon eher die ME150 / 160. Die aktive Variante hat halt den Charme gleich die Verstärkerlösung optimal gelöst zu haben (zumindest die Endstufe).
Obertöne
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 23. Jan 2012, 18:55
Gerade die Geithains angesehen, ich befürchte da bekomme ich ein definitives veto von zu Hause :/
Rüdi74
Stammgast
#21 erstellt: 23. Jan 2012, 19:04
ach was, Frauen sind leicht zu beeinflussen
- Im Ernst, bei meinem ersten Zusammentreffen mit der ME100 haben wir uns wg. der Optik auch ein wenig lustig gemacht...bis sie aufgespielt hat, da wurden wir ganz kleinlaut. Von da an haben sich meine Prioritäten bzl.Klang vs. Optik verlagert. Aber es bleibt bei euch, sicherlich gibt es noch andere LS ähnlicher Klanggüte, die optisch hübscher gestaltet sind. Bei B&W sollte man mE nicht ohne weitres zu hören stehen bleiben, das wäre zu phantasielos.

Aber schau mal hier zB die weissen RL940. Ob einem weiss nun gefällt ist was anders, aber im Gesamtkontext sieht das doch brauchbar aus:
http://www.cimerus.de/57.html


[Beitrag von Rüdi74 am 23. Jan 2012, 19:07 bearbeitet]
Obertöne
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 23. Jan 2012, 20:28
Jo, das weiss geht.
Im Moment stehen also noch auf meiner Probehör-Liste

- Tannoy definition dc 10t
- Dali Helicon 400 MK2
- Sonus faber Liuto (mit neuer frequenzweiche)
- Dynaudio Focus 380 sehen gut aus, bin gespannt auf den Klang
- Audio Physic Scorpio 25
- KEF Reference 205/2 obwohl die Optik hier sicher nicht erstklassig ist
- Geithan RL940
- ProAC

Bei Pioneer muss ich leider abwinken, ich traue dem Hersteller kein High End zu. Fürs Auto würde ich mich eventuell drauf einlassen


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 20:29 bearbeitet]
jd17
Inventar
#23 erstellt: 23. Jan 2012, 21:22

Obertöne schrieb:
Bei Pioneer muss ich leider abwinken, ich traue dem Hersteller kein High End zu. Fürs Auto würde ich mich eventuell drauf einlassen ;)

das vorurteil ist äußerst traurig und nebenbei völlig fehl am platz.
hinter den pioneer "high-end" lautsprechern steht erstens TAD - hier hilft google vielleicht weiter,
und zweitens war und ist pioneer einer der innovativsten und wichigsten japanischen elektronikhersteller überhaupt.
genannt seien z.b. nur KURO-fernseher und urushi hifi-geräte der 80er/90er jahre, die heute noch preise über dem ehemaligen neupreis erzielen - ob ihrer qualität, schau mal hier z.b.: link.
dahinter muss sich jedes moderne "high-end" zurecht verstecken. das verlinkte gerät ist fast 25 jahre alt.
moderne pioneer einmess-systeme in av-receivern gehören zu den besten auf dem markt.

die pioneer-lautsprecher S-1EX und S-3EX sind qualitativ und vor allem in "audiophiler" hinsicht weit über dem standard, den z.b. B&W heutzutage leider abliefert.
bei den pioneer lautsprechern sucht man jedenfalls vergeblich nach frequenzgängen mit 8db-einbrüchen und gigantischen bassbuckeln.

mal zum vergleich (beide von der stereo "gemessen" - also sicher nicht das gelbe vom ei - aber es sollte einem zu denken geben):

pioneer s-3ex:
Frequenzgang_Pioneer_S3-EX

b&w 804di:
frequenzgang-bampw-804-diamond_113117


[Beitrag von jd17 am 23. Jan 2012, 21:25 bearbeitet]
Obertöne
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 23. Jan 2012, 21:30
Es ist nicht völlig fehl am Platz. Pioneer ist haupsächlich tätig im Bereich Standard consumer electronics und schon gar nicht spezialisiert allein auf Audio, sondern ein breit aufgestelltes Elektronikunternehmen. Ich hatte die Gelegenheit diverse pioneers in meinem Leben zu hören und war nie beeindruckt. Und was soll das - entschuldige mal - dumme rumgelaber von wegen "innovativer Hersteller". Weißt Du wie wenig das interessiert? Eine Innovation ist eine Neuheit - nicht mehr nicht weniger. Wenn ich jetzt TVs mit software upgrade Funktion sehe, dann ist das eine "Innovation". Interessiert mich das? Interessieren mich streaming Funktionen auf Verstärkern? Fehlanzeige. Du bist im falschen thread, hier interessiert high-end audio kein Consumer eletronics bum bum bum. OMG

Messwerte als Beleg für Klang zu nehmen ist doch albern. Man kann technische Größen messen, die interessieren aber nur freaks. Der freak interessiert sich allein für Messwerte und die "Technik". Der Audophile oder Musikinteressiert interessiert sich alleine für Klang und nichts sonst. Den Zusammenhang zwischen Messwerten und Klang kannst weder Du noch irgendein sog. Fachmagazin seriös herstellen. Also bitte sowas in Zukunft sein lassen - das beleidigt die Intelligenz der Leser oder vielleicht einen neuen thread aufmachen wo es nicht letztenendes um Musik sondern um Qualitätsmanagement von Elektronikbauteilen geht.


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 21:35 bearbeitet]
jd17
Inventar
#25 erstellt: 23. Jan 2012, 21:33
im gegensatz zu dir habe ich beide lautsprecher gehört.
und ich habe mich nicht irgendwelcher vorurteile bedient - oder?

aber gut, jedem das seine.
mal wieder hat das B&W marketing gezogen.


[Beitrag von jd17 am 23. Jan 2012, 21:33 bearbeitet]
Obertöne
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 23. Jan 2012, 21:42
B&W marketing? Du überschätzt das. Ich interessiere mich überhaupt nicht für audio Hersteller, sonst würde ich auch nicht erst in diesem Forum fragen. Die letzten 20 Jahre habe ich mich keine Stunde mit audio auseinandergesetzt. Ich gehe in den Laden meines Vertrauens, den ich von meinen Freunden, die ebenfalls audiophil sind, empfohlen bekomme und höre zu. Ich nehme meine Musik mit und lasse mich vom Klang überzeugen. Dabei spielt natürlich auch design eine Rolle. Weder Elektronik bum bum von Pioneer noch Musikkeller-flair sind für mich WZ tauglich.

Dann kommt einer wie Du und fängt an mit Messkurven! Hast Du Dich schonmal gefragt wie das was Du misst mit dem was Du hörst oder hören willst in Beziehung steht? Aha. Gar nicht. Genau! An einer Messkurve siehst Du nur ob das Bauteil fehlerhaft oder prinzipiell in etwa ein Eingabesignal reproduziert oder bestimmten Qualitätsmaßen an die "Bauteilgüte" entspricht. Kann ich sagen, dass eine Abweichung von x einer Klangsteigerung von y entspricht? Wenn Du die Formel findest melde Dich, wir machen eine Menge Geld daraus. Was auch immer Güte bedeutet. Heißt das etwa es klingt gut? Wer ist hier bitte das Werbeopfer? ROFL


[Beitrag von Obertöne am 23. Jan 2012, 21:46 bearbeitet]
jd17
Inventar
#27 erstellt: 23. Jan 2012, 21:52
viel spaß weiterhin.
yahoohu
Inventar
#28 erstellt: 23. Jan 2012, 22:08
Moin,

nun kommt mal wieder runter

Ich kenne Pioneer nur als Heckaufkleber

Aber ernsthaft: Denen scheint mit diesem Lautsprecher kein schlechter Wurf gelungen zu sein, aber was nützt es?
Ähnlich war es bei Visonik, mit dieser Concept(?)-Serie.

Praktisch unverkäuflich. Die, die sich diese Lautsprecher leisten können, wollen sie nicht.

Daran haftet immer der Ruf BumBum bzw. Billigmarke.

Will ich auch nicht. Habe fertig.

Gruß Yahoohu
Rüdi74
Stammgast
#29 erstellt: 23. Jan 2012, 22:40
hier ist übrigens die Geithain-Präsenz in Bärlin:
http://www.audio-studiotechnik.de

.... ach und in Berlin gibts ja auch noch Sehring LS
http://www.sehring-audio.de/


[Beitrag von Rüdi74 am 24. Jan 2012, 10:21 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 23. Jan 2012, 23:51
Bei Max Schlundt noch vorbeischauen,
http://www.maxschlundt.de/produkte.html

Hat der nicht auch USHER Lautsprecher wieder an Bord....??

Anhören.

Gruss
JoFasT
Inventar
#31 erstellt: 24. Jan 2012, 10:30
Das mit "pioneer" kann ich absolut nachvollziehen!
Mit sicherheit keine schlechte marke und keine schlechten LS!

Aber du willst das sorglos rundum paket, bei dem klang an erster stelle steht, die LS müssen dir gefallen, damit dir net schlecht wird, wenn du in dein wohlfühl wohnzimmer kommst und die möchtest auch nicht das typenschild abkratzen müssen, da du bei pioneer immer an die hutablage mit den geilen aufbaulautsprechern (sehr wohl mit mächtig bums) im auto vor dir denken mußt! Selbst wenn sie klanglich top sind (werden auch nicht die einzigen LS sein, die gut klingen) wirst du vermutlich die kommenden 20 jahre immer ins grübeln kommen! "was macht eigentlich pioneer in meinem wohnzimmer?"

Will auf keinen fall die marke hier schlecht machen und benöte keine gegenbeweise!

Ach so! In letzter zeit lese und sehe ich immer mehr von magnat!
Viel werbung, viele tolle neue LS, vermutlich auch was brauchbares dabei!
Aber mal ganz ehrlich, die möchte ich nicht mal auf der hutablage haben, geschweige denn im eigenen wohnzimmer!

Auch hier bitte keinen gegenbeweis! Ist nur meine persönliche meinung

PS in berlin und umgegebung scheint es echt viele möglichkeiten zu geben! Schade, daß es so weit ist
Litefor
Inventar
#32 erstellt: 24. Jan 2012, 11:23
Das sehe ich genauso, schließlich stehen die Geräte zu Hause ja nicht hinter einem Vorhang sondern mitten im Wohnzimmer. Und daher müssen sie mir nicht nur klanglich, sondern auch optisch und - ja auch das - von der Marke her gefallen.
chirhonix
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 24. Jan 2012, 12:41
Hallo,

bei der Raumgröße würde ich _mir_ unbedingt die Harbeth Super HL5 zuhause anhören (vorher bei HiFi im Hinterhof). Das sind für mich die musikalischsten Lautsprecher. Gerade für die angedachte Musikauswahl. Bei meinen 16 qm spielt die P3ESR Blues, Jazz und Verwandtes zu meiner vollsten Zufriedenheit.
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