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Heco Victa 301 oder Teufel Ultima 20 Mk2

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Autor
Beitrag
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Nov 2012, 17:33
Hallo,
ich möchte an meinen Yamaha 5.1 AV Receiver ein paar (PC)-Lautsprecher anschließen. es läuft bereits eine 5.1 anlage über den verstärker... ich kann jedoch zwischen Kanal A und B wechseln. Ich möchte das neue Boxenpaar also mit dem aktiven Subwoofer laufen lassen, dennoch sollten sie selbst einiges an Tiefen liefern können. Ich wäre bereit, Maximal 200€ auszugeben und suche nun die beste lösung.
Was meint ihr, die Heco Victa 301 Lautsprecher für ca. 130€ oder die nagelneuen Teufel Ultima 20 Mk2 für 190€ (mit gutscheincode) ??
Ich sitze ca. 70cm von den Lautsprechern entfernt und das Zimmer ist ca. 27qm groß.

Danke schonmal für Eure Hilfe

Gruß

Flo =)
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 16. Nov 2012, 22:40
kennt keiner die lautsprecher?
Detektordeibel
Inventar
#3 erstellt: 17. Nov 2012, 06:28
Doch...

Bis 200€ sagste?

In dem Fall würd ich die dumpfen Victa ebenso liegenlassen wie die Teufel (urk) und Behringer 2031P nehmen.

Das sind Nahfeldmonitore genau für den Zweck und was Tiefgang angeht ist da allein schon von den Chassis mehr möglich.
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Nov 2012, 13:04
okay, danke... die behringer schniden zumindest in diesem test nicht so wirklich toll ab: http://www.testberic...031-testbericht.html
wieso nicht die teufel? meinst du die sind auf die geringe distanz zu schlecht?
vom volumen her unterschiden sich beide ja auch "nur" um wenige zentimeter, macht das soviel aus, oder warum meinst du is beim tiefgang bei den behringer mehr möglich? sorry für die vielen fragen, aber ich kenn mich (noch) nicht so mega gut aus... die teufel gefallen mir designtechnisch halt auch deutlich besser, sollte aber jetzt nicht oberste priorität haben... außerdem: studiomonitore eignen sich für den heimgebrauch doch wneiger, da der klang zu "präzise" kommt, also eher für djs o.ä., die jeden ton einzeln heraushören möchten?!

Behringer Frequenz: 55 Hz - 21 kHz
Teufel: 70 Hz - 20kHz


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 17. Nov 2012, 13:25 bearbeitet]
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Nov 2012, 13:07
und: was bedeutet "urk"?!
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 17. Nov 2012, 13:18
urk = würg = bahhhh
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 18. Nov 2012, 01:33

vom volumen her unterschiden sich beide ja auch "nur" um wenige zentimeter, macht das soviel aus


Ja auch. Ein Unterschied ist aber auch ein 130MM Tiefmitteltöner bei den Teufel und bei den Behringer fast 10cm mehr.


meinst du die sind auf die geringe distanz zu schlecht?

So ab 250m Hörabstand wird es besser, man sollte sie dann aber auch im Stereodreieck aufstellen mit weiteren 250M Platz, und vielleicht einem Plattenbau oder wenigstens einem Bungalow dazwischen der die Reflektionen zurückwirft.

Wenn du UtzUtz für Kinderzimmer und Heimkino suchst nimm aber besser die Teufel. Da gibts betonten blöhwummerbass und alles andere als "präzise" Höhen, im gefällig-gefakten Bower&Wilkins CM1 Design.



studiomonitore eignen sich für den heimgebrauch doch wneiger, da der klang zu "präzise" kommt


Deswegen eignen sich Monitore sogar ganz hervorragend, den das erwartet man normal von einem hochwertigen Schallwandler das er die Musik so wieder gibt wie sie aufgenommen ist. Die 2031P sind aber nicht die allerbesten Monitorboxen in der Hinsicht (deswegen gibts auch 10x so teuere) und so eignen sie sich - besonders in der passiven Variante - umso mehr als Hifi-Lautsprecher und Allrounder.

Wenn die Optik und Geld ne Rolle spielen wird dir V3841 sicher auch gleich einen Link zu preiswerten Denon Lautsprechern schicken welche die Ultima 20 ebenso mit Leichtigkeit an die Wand spielen.
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Nov 2012, 01:42
okay... vielen dank, für diese umfangreiche antwort...
mich würde die meinung von V3841 zu diesem thema dann natürlich auch noch brennend interessieren...
V3841
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 18. Nov 2012, 09:03
Hallo,

ich bin schon alt und geistig nicht mehr so flexibel ... ich krieg in diesem Thema die Kurve zwischen

- (PC)-Lautsprecher
- Ich sitze ca. 70cm von den Lautsprechern entfernt

und

- Heco Victa 301
- Teufel Ultima 20 Mk2

gerade nicht. Deshalb hatte ich bislang nur mitgelesen.

Erstens sind diese Lautsprecher unter klanglichen Gesichtspunkten - im Hinblick auf den HiFi-Gedanken - nicht empfehlenswert und zweitens passen sie - nach meiner Meinung und den bisherigen Infos - überhaupt nicht zum Verwendungszweck.

Ich verstehe derzeit auch noch nicht, warum Flo nicht versucht die 5.1 und 2.1 Geschichte unter einen Hut zu bekommen. Also die - vermutlich - nicht prickelnden Frontlautsprecher des vorhandenen 5.1 Systems durch bessere LS zu ersetzen und dann das 5.1 System auch für den Computer mit-nutzbar zu machen.

Beim Zusammenlegen von TV + PC hat man ja u.a. auch den Vorteil den großen TV-Monitor auch für den PC zusätzlich nutzen zu können.

Kannst Du uns vielleicht mal einen Plan oder Bilder von der 5.1 Geschichte, den Hörplätzen und dem PC-Standort machen, damit wir eine bessere Vorstellung von der Situation bekommen können?

LG
Stereo33
Inventar
#10 erstellt: 18. Nov 2012, 09:53
Das kann ich so nicht ganz stehen lassen.

Also die Victa 300/301 sind gute Einsteigerboxen und sind was Preisleistung
betrifft empfehlenswert. Der Tiefgang ist auch gut.
Dazu eignen sie sich auch gut für geringe Hörabstände bzw. PC.
V3841
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 18. Nov 2012, 10:09
Sorry, ich hatte die falschen (Stand-) Lautsprecher auf dem Schirm. Daher war ich w/des Hörabstandes und der Verwendung am PC irritiert.

Leider ist es eine Weile her, dass ich die Victa gehört habe und ich hoffe ich verwechsele sie jetzt nicht mit der Magnat Vector. Zu der Zeit hatte ich mir meine Höreindrücke noch nicht aufgeschrieben.

Da Stereo und ich meist nicht weit auseinander liegen, habe ich die Victa 201+301 gerade geordert und werde Sie mir nochmal anhören, im direkten Vergleich mit meinen LS.

Die Teufel ist halt Geschmackssache ... mir kommen da immer Bilder aus den Werner-Comics meiner Zeit in den Sinn, wo auch ein Fussel-Tuning-Golf mit jungen Leuten und Schallantrieb für Belustigung sorgte. Ist halt nichts für meine Ohren und meine Musik - aber evt. gefällt sie dem Flo.

LG


[Beitrag von V3841 am 18. Nov 2012, 10:42 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 18. Nov 2012, 10:54

Zipfelklatscher123 schrieb:
Ich möchte das neue Boxenpaar also mit dem aktiven Subwoofer laufen lassen

Dann würde ich noch 39 Mücken für einen Kundenrückläufer der Dali Zensor 1 drauflegen.

Gruß Karl
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 18. Nov 2012, 13:50
danke nochmal für Eure Hilfe...
ich möchte durch die neuen PC Boxen schon außreichend viel Bass haben, da der Subwoofer nicht besonders toll klingt (er kann lediglich leicht mitlaufen). die 5 Boxen + der Sub sind genau wie der Verstärker von Yamaha (RX-V459) (6.1 pro Kanal 90 Watt)... sind zwar nicht schlecht zum filme schauen, jedoch nicht um Musik zu hören...
die baugröße der neuen pc lautsprecher sollte nicht zu groß sein, da sie ja auf den schreibtisch passen sollen.
hier die skizze des Zimmers: Zimmer Anlage


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 18. Nov 2012, 13:54 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#14 erstellt: 18. Nov 2012, 14:00

Zipfelklatscher123 schrieb:

ich möchte durch die neuen PC Boxen schon außreichend viel Bass haben

Magnat Quantum 603

Gruß Karl
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 18. Nov 2012, 14:04
PS: Musikrichtung: Hauptsächlich House... teilweise Electro, Minimal, Pop, Hip Hop
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 19. Nov 2012, 16:38
ich wäre um eure hilfe sehr dankbar...
also im raum stehen bisher folgende LS:

- Heco Victa 301
- Teufel Ultima 20 Mk2
- Behringer 2031P
- (Dali Zensor 1)
- Magnat Quantum 603
patrick78
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 20. Nov 2012, 00:49
Hab mir das Thema durchgelesen und Frage mich warum Du den Sound über den Verstärker ziehen willst? Ich würde auf jeden Fall eher zu einem aktiven 2.0 oder 2.1 System raten. Ich wollte auch erst über meinen 5.1 Receiver gehen, habe dann aber die Wavemaster Moody bei einem Bekannten gehört und war mehr als überzeugt. Ein gutes 2.1 System für ein schmales Budget und ich höre auch hauptsächlich elektronische Musik. Das System macht einen richtig schönen Bass und kann auch laut ohne zu verzerren. Das ist mein Tipp.
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 20. Nov 2012, 00:55
Wenn man schon Verstärkerelektronik rumstehen hat, warum dann ein Plastikbrüllwürfelsystem anschaffen?

patrick78
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 20. Nov 2012, 08:40
Anhören und urteilen, ich war auch erst skeptisch, doch wurde angenehm überrascht. Bei einem Preis von 70 EUR bekommt man ein ordentliches Produkt und im Endeffekt zählt der eigene Eindruck.
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 20. Nov 2012, 17:10
danke, aber wie siehts mit den oben genannten lautsprechern aus??
Detektordeibel
Inventar
#21 erstellt: 20. Nov 2012, 19:23

also im raum stehen bisher folgende LS:

- Heco Victa 301
- Teufel Ultima 20 Mk2
- Behringer 2031P
- (Dali Zensor 1)
- Magnat Quantum 603


Bei der Auswahl würd ich mich zwischen Behringer, Quantum und Dali entscheiden.

Die Dali sind die "kleinsten" und mehr die Feinzeichner und Leisetreter, die Quantum etwas größere Allrounder (aber unter den Dali), und die Behringer sind die größten.

Da die klanglichen Ansprüche nicht so besonders "anspruchsvoll" sind und die Musik doch recht "bassfixiert" ist, Quantum oder Behringer, je nach Geschmack und Geldbeutel.
V3841
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 20. Nov 2012, 19:33
Die Quantum 603 ist deutlich größer als die Zensor und ist noch mehr wie die Zensor als Desktop-Speaker "vollkommen" ungeeignet.

Die wird auf dem Schreibtisch vermutlich rumpeln und pumpeln ...die 603 gehört auf ca. 60-70cm hohe stabile Ständer und braucht Platz und Wandabstand.

Man kann aber die Bassreflexröhren verstopfen dann lebt sie im Hochtonbereich auf und ist nicht mehr ganz so übereifrig im Tieftonbereich.

Ich mag sie - auch für "gute" Musik - wenn sie richtig positioniert werden kann. Die Brillanz der Zensor 1 erreicht sie aber nicht.

LG


[Beitrag von V3841 am 20. Nov 2012, 19:34 bearbeitet]
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 20. Nov 2012, 19:40
okay, vielen Dank... was, wenn ich an meinem Verstärker einfach den Bass etwas runterdrehe?!
wie gesagt, ich kenn mich nicht aus... aber das würde jetzt als erstes einfallen
werde mal schauen, vielleicht bekomme ich die Dalis gebraucht...
hab ehrlich gesagt noch nie was von der Marke gehört...
Gruß
Flo =)
V3841
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 20. Nov 2012, 19:57

hab ehrlich gesagt noch nie was von der Marke gehört...


Dali ist einer der in Deutschland bekanntesten High-End-Hersteller von Lautsprechern und die Zensor 1 ist ziemlich der kleinste LS - der billigsten Baureihe - von Dali ... Dali hat aber ganz viele Baureihen:

http://www.dali-deutschland.de/de-DE/Lautsprecher.aspx

Hier ist mal eine beliebige Bestenliste aus dem deutschen Blätterwald zum Thema Kompaktlautsprecher:

http://www.magnus.de...&magazine=stereoplay

Da kannst Du ja mal nach Dir bekannten Herstellernamen schauen. Ansonsten können Tests und Bestenlisten zusätzliche Informationen sein, die man für eine Vorauswahl nutzen kann.

Bedenke nur die Abhängigkeit dieser Zeitungen von den Herstellern (Anzeigenkunden) der getesteten Geräte.

LG
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 20. Nov 2012, 20:00
okay, ich schau mal rum... was hälst du von der glorreichen idee ;), den bass am verstärker runter zu drehen bei den magnats...
V3841
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Nov 2012, 20:08
Frag mich nicht nach sowas, ich würde alle Klangregler und Loudnessschaltungen ausbauen

Nimm besser einen zum Zweck passenden Speaker ... das wären eher kleine aktive Desktop Lautsprecher, da kenne ich mich aber überhaupt nicht mit aus.

LG
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 20. Nov 2012, 20:13
haha, okay, dacht ich mir schon... alles unverfälscht hören
okay, danke.. ich schaute mich bereich aktiven boxen um, aber da gibts meist viel schrott...
meistens mini lautsprecher mit schlechtem klang... klar unterstützt meist ein subwoofer... aber erstens find ich zwei subwoofer in einem raum nicht so toll, zweitens klingt für mich der bass aus eienr schönen großen box viel klarer als ein auf dem boden wummender subwoofer... naja, ich werde vieleicht m,al das ein oder andere testen, zurückschicken müsste ja i.d.R. kein problem sein, oder?!
V3841
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 20. Nov 2012, 20:37
Wenn Du darauf keine Lust hast, probier halt die Dali aus ... vielleicht ist das Ergebnis in deinen Ohren ja vollkommen i.O.

Die Dali sind im Vergleich mit den Quantum eher für den Schreibtisch geeignet ... aber halt auch nicht dafür gedacht.

Brauchbare Aktivlautsprecher werden vermutlich dein Budget sprengen.

LG
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 20. Nov 2012, 20:41
okay... ich werde berichten
V3841
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 20. Nov 2012, 21:02
Die Zensor 1 (260€) kannst du ja überall - auch bei Amazon - bestellen.

Wenn Du Spaß daran hast, bestell die Denon SC-M39 (120€) zum Vergleich mit ....evt. funktioniert das ja mit den mitgelieferten Stopfen für die Bassreflexöffnungen auch auf deinem Schreibtisch.

LG


[Beitrag von V3841 am 20. Nov 2012, 21:02 bearbeitet]
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 20. Nov 2012, 23:10
okay danke... wegen was nun die Denon?! sind die für meien zwecke eventuell passend? preislich ja wirklich günst... über die magnat habe ich bereit nur gutes gelesen... von zu viel bass eigentlich kaum was... die würden mir nämlich, auch preislich, sehr gut gefallen... oder eben die zensor... auswahl ist einfach zu groß...
V3841
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 20. Nov 2012, 23:21
Ich halte keinen dieser LS für deine Positionierung für ideal ... die geringsten Schwierigkeiten wird die Zensor machen.

Die Denon spielt bei jeweils bestmöglicher Positionierung deutlich besser als die die Zensor und die Quantum. Sie spielt wärmer und tiefer als die Dali und in jeder Tonlage präziser als die Quantum. Ansonsten ist sie immer zumindest gleichwertig.

Sie benötigt aber deutlich mehr Verstärkerleistung als die wirkungsgradstarken Zensor und Quantum.

Ob diese Stärke aber auf deinem Schreibtisch stehend zu Tage tritt weiß ich nicht und bezweifele ich. Wenn es aber funktioniert

LG


[Beitrag von V3841 am 20. Nov 2012, 23:23 bearbeitet]
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 20. Nov 2012, 23:41
habe gerade hier (http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-1780.html) ein bisschen rumgelesen und bin auf deine empfehlungen für einsteiger gestoßen... du erwähnst da ja auch die Denon... ich kanns ja fast nicht glauben, dass die Zensor bzw. Quantums schlechter sein sollen als die deutlich billigere alternative... die geringen abmessungen würden mir wirklich entgegen kommen, bin aber skeptisch ob der bass ausreichend ist... (bei ausgeschaltetem sub)... kommen sie den basstechnisch auf quantum niveau? denn zusammen mit der präzision, wäre das ja wirklich ein schnäppchen... die lautsprecher wären bei schräger ausrichtung auf mich 13-14cm von der wand entfernt...


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 21. Nov 2012, 00:23 bearbeitet]
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 20. Nov 2012, 23:43
PS: mein Yamaha Verstärker hat 6x90Watt... heißt RX-V459... du scheinst ja wirklich überzeugt von den Denons zu sein: http://www.hifi-forum.de/viewthread-32-52989.html :))


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 20. Nov 2012, 23:54 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#35 erstellt: 21. Nov 2012, 00:56
Die Denon und die Zensor sind von der Bestückung ziemlich ähnlich, bei den M39 weiß ich es nicht, aber bei den Vorgängern das die auch gut im Nahfeld funktionieren.

Wenn ich von den M38 auf die M39 schließen kann dann würde ich vom Grundcharakter zwischen Behringer und vielleicht nen ganz kleinen Schuss Victa einordnen.

Zur Erklärung die M39 gehören zur "größeren" Kompaktanlagenserie von Denon die direkt mit der Pianocraft seit Jahren konkurriert, die liefern sich nen Wettlauf wie sie möglichst preiswert gut klingende Lautsprecher für - ja - kleinere (japanische) Wohnungen bauen können, die auch mit Klassik oder Jazz gut funktionieren und auch anspruchsvollere Hörer zufriedenstellen könnnen.

Der Vorteil ist das sie soviele davon bauen und das sie sie vergleichsweise billig nun auch Separat anbieten können. - mir persönlich gefallen die etwas lineareren und mit klareren Höhen versehenen Yamaha besser, aber die Denon sind mit Sicherheit keine schlechten Lautsprecher und um für das Geld was wirklich besseres in der Größe zu kriegen ist schwierig bis unmöglich. Im Direktvergleich tun sich auch Lautsprecher für 600€ das Paar noch manchmal schwer. - Die Lautsprecher sind bissel "gesoundet" mit nem leicht betonten Oberbass und ner gewissen Badewanne im Frequenzgang der die größer klingen lässt als sie sind, aber das ist bei denen so gut gemacht das sich das ohne Direktvergleich mit wirklich "neutralen" Lautsprechern kaum erahnen lässt.

Bei deinem Musikgeschmack würde ich nicht darauf wetten müssen ob dir die Dali besser als die Denon gefallen.
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 21. Nov 2012, 16:14
okay, danke für die einschätzung... du meinst dann wohl die yamaha NS-BP300 LS, oder?! V3841 was meinst du, im Vergleich zu den Denon... die Yamahas sind zwar größer, jedoch finde ich, optisch ansprechender... wie siehts mit dem sound (bass) aus?


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 21. Nov 2012, 16:26 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#37 erstellt: 21. Nov 2012, 16:17
Yamaha NX-E800, NX-E400 oder NS-BP300. - Die gibts aber nicht einzeln und nur gebraucht.

Und die Preise sind für die etwas "überzogen" mittlerweile. Bei Ebay werden mittlerweile meist selbstbewusste 150€ statt 100€ dafür verlangt. Sie sind zwar imho wirklich gut, aber für gebrauchte Beipacklautsprecher zu teuer wenn man dafür fast neue Dali bekommt.
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 24. Nov 2012, 18:33
ich melde mich mal wieder also ich habe nun seit gestern die Denon SC-F109 (großen Brüder der M39... die durchmesser von Hochtöner und Tieftöner sind gleich, das gehäuse der 109er ist jedoch größer).
Die LS sind wirklich sehr präzise, für Tracks wie Adele's Someone like you, Coldplays Paradise oder ähnliches absolut einwandfrei... Bei etwas Basslastigeren Tracks find ich sie zu schwach, wenn ich an meinem Verstärker den Bass auf +8db (geht bis +10db) hochdrehe (+ den "Music Enhancer" anhabe), hört es sich auch bei leisem hören in Ordnung an. Wenn ich an meinem Yamaha Verstärker auf "direct stereo" (also ohne irgendwelche verfälschungen durch den Verstärker) gehe, dann kommt einfach viel zu wenig. Es fehlt also immer etwas (vorrausgesetzt, mein Subwoofer ist nicht an). Auf den Sub möchte ich fast ganz verzichten (relativ leise drehen) da sonst alle Schränke etc mitschwimgen. Ich denk ein Lautsprecherpaar mit druckvollerem Bass (größeres Volumen, größeres Chassis) wäre für meien Zwecke besser. (falls jetzt manche denken, ich höre nur "boom boom musik", das ist absolut nicht so, und ich möchte auch nicht taub werden... lediglich schöne Tiefen) Ich habe die LS bis auf wenige Zentimeter an der Wand positioniert, jedoch ohne großen erfolg was die Bässe angeht.
Für weite Hilfe bin ich dankebar... was haltet ihr von meiner Situation?! Habe mir jetzt zusätzlich die Magnat Quantum 603 bestellt.
Was die Tiefen angeht müsste ich damit deutlich besser bedient sein (über doppelt so großes gehäuse, 5cm größerer Durchmesser des tieftöners). Ich hoffe, die höhen kommen präzise genug.
Ich werde berichten
Gruß
Flo


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 24. Nov 2012, 18:34 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#39 erstellt: 24. Nov 2012, 18:40

Wenn ich an meinem Yamaha Verstärker auf "direct stereo" (also ohne irgendwelche verfälschungen durch den Verstärker) gehe, dann kommt einfach viel zu wenig


Das gehört so. ^^ Du magst es halt nicht unverfälscht.


Für weite Hilfe bin ich dankebar... was haltet ihr von meiner Situation?!


Ausprobieren ob die Quantum dir ausreichen. ich hatte ja oben ursprünglich ja die Behringer 2031P für den Zweck vorgeschlagen. Den Klang biegste dir ja dann in der Software so hin wie er dir passt.
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 24. Nov 2012, 19:00
danke wenn die quantum nicht passen, kommen die Behringer zum Zug
ps: software = verstärkereinstellungen oder equalizer bei diversen musikabspielprogrammen am pc?


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 24. Nov 2012, 19:02 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 24. Nov 2012, 19:08
Hallo Flo,

von was für einer Quelle hörst Du? Hast Du an deinem Amp einen CD-Player (oder DVD/BD) angeschlossen und hörst eine Original-CD?

Das mit den LS-Kabeln ist Dir klar? Rot am Verstärker an rot am Lautsprecher anschließen und natürlich auch schwarz auf schwarz.

Hast Du schon mal in einem HiFi Studio deine Lieblingsmusik auf guten Lautsprechern, von einer einwandfreien Quelle, mit einwandfreier Software gehört?

Kannst Du uns ein Bild einstellen wo wir die derzeitige LS-Positionierung sehen können?

Hast Du auf Stereo und Tone-Direkt gestellt? Kann es sein dass eine Grenzfrequenz für den Einsatz eines Subwoofers am AVR eingestellt ist.

Hast Du die LS an die beiden Hauptkanäle des AVRs angeschlossen? Kannst Du Dir einen Stereoverstärker irgendwo leihen .. ich denke das Problem liegt an den Einstellungen am AVR.

LG


[Beitrag von V3841 am 24. Nov 2012, 19:12 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#42 erstellt: 24. Nov 2012, 19:11

ps: software = verstärkereinstellungen oder equalizer bei diversen musikabspielprogrammen am pc?


Entweder oder sowohl als auch. Moderne AV-Receiver haben ja meist auch Software-Equalizer und div. Klangregelungen.

Dein Yamaha scheint da ja auch bissel was zu haben.


LS-Größe/Entfernung vom Hörplatz (0,3 bis 24,0 m, regelbar in 0,10 m-Schritten/sehr präzise), /Pegel mit Testtongenerator (- 10 dB bis + 10 dB in 1 dB-Schritten regelbar), manueller GEQ für die Tonbalance des Centers, Übernahmefrequenzen Bassmanagement 60/80/90/100/110/120/160/200 Hz (sehr gut gestaffelt), umschaltbare Subwoofer-Phase (Normal/Revers), LFE-Pegel einstellbar (- 20 dB bis 0 dB), Bassausgabe Front/Subwoofer/Both (Front plus Subwoofer)
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 24. Nov 2012, 19:22
Hi,
Quelle: PC.. Mp3s (ja ich weiß, nicht optimal... jedoch fast immer 320kbs in guter qualität)
Kabel: sehr witzig das kabel ist halt jeweils ca. 16m lang und verläuft teilweise neben stromkabeln..schlimm?!
meine Musik + Hifi System gehört: kaum bis gar nicht
Bild: IMG_3309
der linke längliche LS ist der hintere rechte rear lautsprecher meiner 5.1


[Beitrag von Zipfelklatscher123 am 24. Nov 2012, 19:24 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#44 erstellt: 24. Nov 2012, 19:28
16meter Kabellänge könnten wenns nur so ne ganz dünne Litzen sind nen negativen Effekt haben.

2,5mm² sind es schon?
V3841
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 24. Nov 2012, 19:29
Wir müssen erstmal die Ursache der schlechten Wiedergabe eingrenzen, daher sollte ein einfacher Stereoverstärker, ein CD-Player und eine Original-CD (nichts gebranntes) zum Einsatz kommen.

Mal bei Freunden und Bekannten fragen.

LG
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 24. Nov 2012, 19:46
jap, hab gerade mal gemessen, das Kupfer selber hat einen Durchmesser vonca. 2mm, also A=3,14mm²
okay, ja wir haben hier einen stereoverstärker + cd player rumstehn, ich werds mal testen
Gruß
Zipfelklatscher123
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 24. Nov 2012, 22:26
also, die Denons trällern "Highway to Hell" sowohl an einem alten stereo verstärker mit cd player gleich wie am yamaha verstärker der über spdif am pc hängt... zumindest nach meinem gehör... hmm
Fanta4ever
Inventar
#48 erstellt: 25. Nov 2012, 07:13
Hallo Flo,

was haltet ihr von meiner Situation?

eins vorweg, ich möchte dir hier nicht blöd kommen, nur von meinen Erfahrungen berichten.

Ich habe beim lesen deiner Zeilen an meinen Neffen gedacht, der hat 1 Paar ca. 20 Jahre alte T&A Stand LS, der Klang ist ihm viel zu dünn, dann schaltet er seinen grottenschlecheten Downfire Magnat Sub, der eigentlich zu einem Brüllwürfel Set gehört dazu.

Für mich hört es sich jetzt grauenhaft an, er sitzt fett grinsend auf der Couch und findet es toll.

Es gibt natürlich LS die bei Adele & Co., aber auch mit gutem Bass Freude bereiten, nur in der Preisklasse wird es imho schwer werden. Ich denke da an etwas wie die Quadral Platinum M25

Aber vielleicht hast du ja auch Glück und die 603 ist genau das was du suchst.

Gruß Karl
weimaraner
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 25. Nov 2012, 07:50
Hallo,

sind rückseitig Stopfen in den Bassreflexöffnungen?
Wenn ja rausnehmen....

Immer noch zu wenig Bass?

Eigentlich hätte ich dir von Anfang an zu dem Edifier S 530d geraten,
auch wenn da ein Sub mit im Spiel wäre,
weil ich einfach denke es wird schwierig bei dir ohne auszukommen.

Wenn ohne,
dann einfach auch mal dementsprechend in die Tasche greifen (ging ja bei den Apfelteilen auch),
ne Nubert NuPro A 20 als Aktivlautsprecher wäre jetzt mal ein Anhaltspunkt,
wenn du da zu wenig Bassbekommst führt der Weg an nem Sub nicht vorbei.

Gruss
V3841
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 25. Nov 2012, 09:11

Nimm besser einen zum Zweck passenden Speaker ... das wären eher kleine aktive Desktop Lautsprecher, da kenne ich mich aber überhaupt nicht mit aus.


Das Thema ... "nimm für den Schreibtisch geeignete LS" ist hier schon oft erfolglos angegangen worden. Ist ja schon gut, dass es keine Standlautsprecher für den Schreibtisch sein müssen

Ich vermute, dass der AVR die unteren Frequenzen für die Ausgabe an Satelliten abschneidet um diese nur dem Subwoofer zuzuspielen. Hier müssten die Einstellungen geändert werden.

LG
weimaraner
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 25. Nov 2012, 09:43

V3841 schrieb:
Ich vermute, dass der AVR die unteren Frequenzen für die Ausgabe an Satelliten abschneidet um diese nur dem Subwoofer zuzuspielen. Hier müssten die Einstellungen geändert werden.



Zipfelklatscher123 schrieb:
also, die Denons trällern "Highway to Hell" sowohl an einem alten stereo verstärker mit cd player gleich wie am yamaha verstärker der über spdif am pc hängt...


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