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Subwoofer für die KEF LS50

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BadPritt
Stammgast
#1 erstellt: 27. Jul 2013, 11:02
Hallo zusammen,

ich habe über's Wochenende die KEF LS50 zum Testen hier. Sie hängen zur Zeit an einem Yamaha AX700. Die Kombi klingt phantastisch, aber es fehlt (natürlich) der Bass. Ich hatte bisher Standlautsprecher von Infinity (Reference 61i), die ordentlich Bass und Raumklng bringen.

Welchen Sub könnt ihr für die Kombi empfehlen? Wohnzimmer ist ca. 25 qm, höre mit der Anlage nur Stereo, keinen Kino-Surround-Käse

Ins Auge gestochen ist mir bisher der Canton SUB 600. Preis und Design würden passen. Klanglich kenne ich ihn nicht.

Bin für eure Ratschläge dankbar!

Gruß Bad


[Beitrag von BadPritt am 27. Jul 2013, 11:03 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Jul 2013, 11:47
Wenn es eher um Bassqualität als Tiefbass geht würde ich auch den geschlossenen KEF Q400b in Erwägung ziehen:
http://www.hifitest.de/test/subwoofer_home/kef-q400b_5098.php#
http://www.testberichte.de/p/kef-tests/q400b-testbericht.html
http://www.audio.de/testbericht/subwoofer-kef-q-400-1097370.html

Wobei persönlich glaube ich kaum dass die alten 61i viel tiefer gehen (lauter ja), sonder eher in deinem Raum einen überbetonten Oberbassbuckel haben an den du dich gewöhnt hast, neutral ist das aber nicht.
Schöne Grüße,
Theo
BadPritt
Stammgast
#3 erstellt: 27. Jul 2013, 12:45
Oh! 600 EUR ist aber auch 'ne Hausnummer...
thewas
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Jul 2013, 13:03
Klar, es macht aber auch wenig Sinn 1000€ Klangjuwele an einen 100€ Boomwoofer zu paaren
BadPritt
Stammgast
#5 erstellt: 27. Jul 2013, 18:48
Wo gibt's denn den Canton für'n Hunni?
Hardwell
Inventar
#6 erstellt: 27. Jul 2013, 18:54
Selbstbau kommt nicht in Frage ? Wenns teurer sein darf auf jeden Fall den SVS SB-12NSD anschauen !
thewas
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Jul 2013, 23:39
Die 100€ waren ein Hyperbel...


[Beitrag von thewas am 27. Jul 2013, 23:39 bearbeitet]
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Jul 2013, 01:57
@thewas tue lieber so als ob du dumm bist und glänze dann mit fachwissen als hier deinen intellekt durch ironie und sarkasmuss zur schau zu stellen

http://klangimlot.com/product_info.php?products_id=42

http://klangimlot.com/product_info.php?products_id=44

wenn du den ls 50 zeit gibst kann es sein dass sich dein gehirn auf das im bass etwas zurückhaltende und nicht so teifreichende klangbild einstellt

besser klappt das natürlich wennn man eine positive grundeinstellung hat

wenn du aber eh immer denkst : mensch die kleinen zwerge haben keinen bass dann brauchst du einen sub mit antimode oder audyssey multi eq xt 32

ich empfehle die ls 50 grundsätzlich fürs nahfeld: ab 1,4 meter abhörentfernung

@thewas wie wäre es mit einem frequenzgangsschrieb der ls 50 und einer daher heraus resultierenden einschätzung oder empfehlung für den te?


[Beitrag von Epos_Elan_10 am 28. Jul 2013, 02:01 bearbeitet]
BadPritt
Stammgast
#9 erstellt: 28. Jul 2013, 06:27

wenn du den ls 50 zeit gibst kann es sein dass sich dein gehirn auf das im bass etwas zurückhaltende und nicht so teifreichende klangbild einstellt


Ich werde die LS0 auch zunächst einmal ohne Sub betreiben. Man gewöhnt sich wahrscheinlich schnell an das "neue" Klangbild, obwohl ich nach zwei Tagen Test schon sagen kann, dass mir bei Pop und Rock doch etwas mehr Bass gut gefallen würde. Vor dem Kauf lasse ich mir die LS50 auf jeden Fall noch mit einem Sub vorführen. Ob mir das dann letztendlich 600 oder 800 EUR Wert ist, weiß ich noch nicht.


besser klappt das natürlich wennn man eine positive grundeinstellung hat


Ist das nicht Voraussetzung für die Nutzung des Forums?

Danke für Deine Anmerkungen.

Bad
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 28. Jul 2013, 07:07
der bass ist natürlich sehr abhängig von der aufstellung:

sitzt du im schalldruckminima?
sind die ls zu weit von der rückwand entfernt?

dazu wäre ein foto oder eine skizze deiner aufstellmöglichkeiten hilfreich und eine fundierte einschätzung vom überaus kompetenten thewas anhand der frequenzgangsmessung der ls 50
BadPritt
Stammgast
#11 erstellt: 28. Jul 2013, 07:32
Ich habe die Lautsprecher zunächst nur über's Wochenende zum Testen hier, d. h. sie haben ihre endgültige Parkposition ja noch nicht erreicht.

Nach dem Sommerurlaub wird das Wohnzimmer renoviert und es gibt neue Möbel. Die LS sollen auf einem Lowboard in etwa 2 m Abstand voneinander stehen. Abstand zur Wand etwa 30 cm. Das Lowboard ist 40 cm hoch, die LS brauchen also noch etwas Unterbau oder müssen schräg zur Hörposition aufgestellt werden. Die Hörposition (Couch) ist etwa 3 m entfernt.

Gruß

Bad
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Jul 2013, 07:36
ich finde es etwas schade dass du den tollen ls 50 keine angemessen lautsprecherständer gönnen willst

der unterbau könnten auch ganz niedrige ständer sein

http://www.soundboerse.de/30_cm-c-7_26_38.html
BadPritt
Stammgast
#13 erstellt: 28. Jul 2013, 08:38

ich finde es etwas schade dass du den tollen ls 50 keine angemessen lautsprecherständer gönnen willst


Es gibt da gewisse Zwänge...
bmwdriver
Stammgast
#14 erstellt: 28. Jul 2013, 08:55
Denke die sind nicht schlecht (Forumstandardempfehlungen):

Jamo Sub 660 394.-
XTZ 99 W10.16 390.-
o.
XTZ 99 W12.16 540.-

thewas
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 28. Jul 2013, 08:59

Epos_Elan_10 (Beitrag #8) schrieb:
@thewas tue lieber so als ob du dumm bist und glänze dann mit fachwissen als hier deinen intellekt durch ironie und sarkasmuss zur schau zu stellen

Ich habe nur auf den Sarkasmus geantwortet, außerdem bist du ganz schön frech für jemanden der sich an gefühlt jedem dritten Post beklagt dass er unfair behandelt wird

@thewas wie wäre es mit einem frequenzgangsschrieb der ls 50 und einer daher heraus resultierenden einschätzung oder empfehlung für den te?

Da googlen ja anscheinend so schwer ist, schau mal hier, schon die ersten beiden Treffer https://www.google.c...sAQ&biw=1920&bih=965
aber was sollen die dem TE nutzen wenn er unzufrieden mit dem Bass ist?
Mit seiner geplanten Aufstellung spielen sie eh suboptimal, eigentlich brauchen sie mindestens 60cm Höhe und 50cm Abstand nach hinten.


[Beitrag von thewas am 28. Jul 2013, 09:14 bearbeitet]
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 28. Jul 2013, 09:01
woraus ergibt sich der abstand von 50 cm nach hinten?
thewas
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 28. Jul 2013, 09:02
RTFM
jd17
Inventar
#18 erstellt: 28. Jul 2013, 09:13

Hardwell (Beitrag #6) schrieb:
Wenns teurer sein darf auf jeden Fall den SVS SB-12NSD anschauen !

ich kann diesen tipp nur wärmstens unterstützen!

einer der besten subs, die ich je hören durfte. für 650€ meines erachtens ein schnäppchen.
BadPritt
Stammgast
#19 erstellt: 28. Jul 2013, 09:48

RTFM


Laut TFM ist Abstand zur Rückwand >500 mm optimal, es soll aber mit beiliegenden Schaumstoffpolstern in der Bassreflexöffnung auch auch mit weniger Wandabstand (0 - 500 mm) gehen. In der Höhe werden bis Unterkante Lautsprecher (nicht Gehäuse!) 450 bis 600 mm empfohlen, was nach meiner Ansicht recht niedrig ist. Wenn der LS auf dem Lowboard (Höhe 400 mm) steht, entspricht dies der untersten Aufstellungsempfehlung. Eine etwas schräge Aufstellung zur Hörposition dürfte dann vielleicht ausreichen, oder?

SUB's von SVS werden hier sehr häufig empfohlen. Es gibt aber im Ruhrgebiet wohl keine Möglichkeit, sich die Sachen vor Ort anzusehen, oder?


[Beitrag von BadPritt am 28. Jul 2013, 09:57 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 28. Jul 2013, 11:54

BadPritt (Beitrag #19) schrieb:
Laut TFM ist Abstand zur Rückwand >500 mm optimal, es soll aber mit beiliegenden Schaumstoffpolstern in der Bassreflexöffnung auch auch mit weniger Wandabstand (0 - 500 mm) gehen.

Ja, aber einen als Bassreflex ausgelegten Lautsprecher so zu "kastrieren" ist eher dem Marketing verschuldet

In der Höhe werden bis Unterkante Lautsprecher (nicht Gehäuse!) 450 bis 600 mm empfohlen, was nach meiner Ansicht recht niedrig ist. Wenn der LS auf dem Lowboard (Höhe 400 mm) steht, entspricht dies der untersten Aufstellungsempfehlung. Eine etwas schräge Aufstellung zur Hörposition dürfte dann vielleicht ausreichen, oder?

400 ist nicht 450 und sogar die 600mm sind schon arg niedrig (ich habe sie ja selber), hier kannst du mehr Berichte und Tests drüber lesen:
http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=2053
Kannst du auf dem Lowboard dir nicht kleine 200-250mm Podeste draufstellen? Klanglich ist es auch besser wenn der Lautsprecher nicht direkt auf eine breite Begrenzungsfläche steht.
BadPritt
Stammgast
#21 erstellt: 28. Jul 2013, 13:02

Kannst du auf dem Lowboard dir nicht kleine 200-250mm Podeste draufstellen? Klanglich ist es auch besser wenn der Lautsprecher nicht direkt auf eine breite Begrenzungsfläche steht.


So hatte ich mir das ja auch in etwa vorgestellt (siehe #11). Da lässt sich sicherlich was passendes anfertigen oder evtl. auch etwas fertiges kaufen. Oder man stellt den LS eben leicht schräg auf. Müsste nach meiner Ansicht doch auch gehen oder spricht etwas dagegen?

Ich bin übrigens überrascht, wie die Lautsprecher schlechte Aufnahmen entlarven. Ich hab hier die Fleetwood Mac CD (Roumors) im Original (Aufnahme 1977) und einmal digital remastered (2004). Den alten Müll kannst du dir echt nicht anhören. Grausam!

Gruß

Bad
thewas
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 28. Jul 2013, 13:05
Würde sie eher auf ein Podest stellen, dann stahlen sie den Raum, Boden und Decke gleichmäßiger an und du bist flexibler mit dem Hörabstand.
Viel Hörspaß noch!
BadPritt
Stammgast
#23 erstellt: 29. Jul 2013, 19:18
So. Es ist passiert. Die LS0 gehören mir.

Ich habe vorher nochmal einen kleinen Hörtest mit Subwoofer gemacht (empfohlen wurde mir vom Händler ein Sunfire HRS-10, der auch angeschlossen wurde). Bringt deutlich mehr Hörspaß, aber bei 1100 EUR nur für den SUB wird die Schmerzgrenze doch deutlich überschritten. Ich werde mir also den vielfach angepriesenen SVS SB-12NSD mal ansehen. HiFi Schluderbacher in Willich hat ihn wohl in der Ausstellung und ist auch nicht aus der Welt.

Ich weiß aber nicht, ob ich ihn an meinen Verstärker überhaupt anschließen kann. Mein alter Yamaha AX 700 hat keinen separaten Sub-Anschluss und ist auch nicht zwischen Vor- und Endstufe auftrennbar, sondern ich kann nur ein Gerät (z. B. einen Equalizer) in die Vorstufe einschleifen ==> http://www.hifi-forum.de/viewthread-108-3532.html

Die Anschlussmöglichkeiten des SVS sehen so aus:

SVS Anschlüsse

Da die Firma SVS keine Bedienungsanleitungen zum Download bereitstellt, bin ich etwas aufgeschmissen. Kann ich den SVS anschließen oder nicht? Bin ratlos und bitte um eure Hilfe. Danke!

Gruß

Bad
Hardwell
Inventar
#24 erstellt: 29. Jul 2013, 19:25
Google mal nach High-Low Level Adapter
BadPritt
Stammgast
#25 erstellt: 29. Jul 2013, 19:39
Danke! Sachen gibt's......... Die Dinger hat wohl jeder 20-jährige im Auto, was?

Und das funktioniert auch zufriedenstellend im Home-HiFi-Bereich???
Hardwell
Inventar
#26 erstellt: 29. Jul 2013, 19:51
Ich sehe keinen Grund , warum das nicht funktionieren sollte , wenns auch im Carhifi-Bereich geht... Musst halt mal gucken , was dir da von der Optik und Verarbeitung am besten gefällt. Das 5€ Gerät wird seinen Zweck genauso erfüllen , wie das 50 € Gerät
marlene26
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 08. Aug 2013, 10:10
Bin ebenfalls seit kurzem stolze Besitzerin der Kef LS50 und folgendes erlebt:

Die LS standen bei mir auch auf einem Lowboard (ca. 50 cm hoch, 50cm zur Wand). War mit dem Klang eigentlich auch zufrieden, doch im Bassbereich gab es ab und zu ein dröhnen, weshalb ich nun schon seit einigen Wochen hier im Raumakustikforum mitlese.

Habe dann gestern in einer Spontanaktion das Sideboard rausgeschmissen und die LS auf Ständer gesetzt (ca. 60 cm hoch, 50cm zur Wand) und siehe da: Kein dröhnen mehr, noch mehr Rämlichkeit und Transparenz gewonnen, aber dafür auch (komisch?) etwas im Bassbereich abgenommen, weshalb ich nun stille Leserin hier im Subwoofer-Bereich bin


[Beitrag von marlene26 am 08. Aug 2013, 10:11 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 08. Aug 2013, 12:42
Gut gemacht und das ist alles normal, jede zusätzliche Grenzfläche in der Nähe eines Lautsprechers (egal ob Sideboard, Regalboden oder Wand) erhöht den Bass.
Schöne Grüße,
Theo
ingo74
Inventar
#29 erstellt: 08. Aug 2013, 12:56

BadPritt (Beitrag #25) schrieb:

Und das funktioniert auch zufriedenstellend

angeschlossen bekommen wirst du den sub sicherlich, aber die frage wird sein, ob es auch (gut) klingt.

problem wird sein, dass a) es zu frequenzüberlappungen kommen kann, b) dass der subwoofer dröhnen kann und c) dass der subwoofer klanglich hinterherhängt.
all das könnte man mit einer aktiven frequenzweiche (mit dsp) regeln, aber die bekommst du nicht angeschlossen.


aber bei 1100 EUR nur für den SUB wird die Schmerzgrenze doch deutlich überschritten

was ist denn dein budget..?
und was genau willst du erreichen - mehr bass ist etwas ungenau
marlene26
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 08. Aug 2013, 14:35
Sry @ Threadersteller, aber wir haben ähnliche Anliegen und bevor ich eigens nen neuen Thread eröffne...

Kann man grundsätzlich bei einem Budget von ca. 500 EUR (also die üblichen Empfehlungen wie Jamo 660, XTZ 99 W 10/12, SVS SB-12, Heco 251 A etc.) Ü B E R H A U P T einen deutlichen Zugewinn im unteren Frequenzbereich erzielen?

Denn ich persönlich finde, dass die LS 50 sooo schlecht nicht sind. Klar, der Bass könnte voluminöser und "stärker" sein, aber immerhin ist er sauber und schön trocken.

Habe die Sorge, dass man, wenn man musikalische Zugewinne möchte, das Budget anziehen muss, weil man sonst zwar mehr bumms hat, dieser aber zu wenig definiert ist. Wenn ihr das anders seht, bitte kurz schreiben, dann mach ich nen eigenen Thread mit Details, Wohnraum, Skizze etc. auf


[Beitrag von marlene26 am 08. Aug 2013, 14:36 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#31 erstellt: 08. Aug 2013, 14:55

Ü B E R H A U P T einen deutlichen Zugewinn im unteren Frequenzbereich erzielen?

ja.
du erweiterst den bassbereich um etwa eine ganze oktave, das ist schon ne menge.

das problem ist hierbei halt das von mir obenbeschriebene, dh die anbindung/einbindung des subs und welche probleme man sich damit einholt (stichwort raummoden).


weil man sonst zwar mehr bumms hat, dieser aber zu wenig definiert ist.

das liegt oftmals nicht am sub, sondern eher am raum/aufstellung/sitzpostion

ein optisch passender sub wäre zb der klipsch rw:
http://www.ebay.de/i...&hash=item58a2f72353

dazu dann ein antimode
http://www.ak-soundservices.de/8033c.html

und das sollte bzgl basserweiterung einen guten schritt nach vorne machen.

bleibt nur noch die frage der an- / einbindung
BadPritt
Stammgast
#32 erstellt: 08. Aug 2013, 18:38
@Ingo74: Ich wollte mir den SVS SB-12 NSD bei Gelegenheit mal anhören. HiFi Schluderbacher in Willich hat die KEF LS0 und den SVS-Subwoofer da. Erst mal geht's aber in den Urlaub und danach ist Renovieren angesagt.

Vielleicht werde ich ja auch ohne den Sub glücklich. Wer weiß. Ich hab' jetzt 15 Jahre die Infinity Reference 61i gehört und muss mich erst einmal an den neuen Sound gewöhnen. Der Bass der LS50 kommt wirklich schön knackig rüber. Bei manchen Rock- und Pop-Stücken fehlt mir aber tief unten doch etwas. Ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll. Dire Straits müssen halt knallen.... Ich glaube, dass da ein guter Sub doch recht hilfreich ist.

Soweit ich mich informiert habe, dürfte der SVS SB-12 NSD für mich hoffentlich klanglich der richtige Sub sein. Preis stimmt auch gerade noch so.

Kleine Geschichte am Rande: ich habe mal bei SVS keck nachgefragt, warum die Preisdifferenz zwischen dem Modell in matt und dem in Hochglanz bei unverschämten 150 EUR liegt (Differenz in den USA = 30 $; im übrigen Euroraum 50 EUR!). Es meldete sich recht schnell ein Herr Joachim Jack Grigg (Osirisaudio), der mir recht rüde empfahl, ich solle doch in den USA kaufen.... Nach Dank für die nette Antwort und nochmaliger Bitte um Aufklärung habe ich dann noch erfahren, dass SVSound keine Fischbude sei, schließlich Personal habe, testen und Werbung machen würde und es eine Mischkalkulation bei der Preisgestaltung gebe. Hut ab. Was es nicht alles gibt. Netter Typ. An einer Fischbude hab' ich so etwas noch nicht erlebt.

Na ja, wenn's dann der SVS wird, dann eben in matt. Und es gibt da wohl - neben Schluderbacher - noch andere nette Händler (Alberto von Klangimlot - KiL - ist ja wohl der Hit hier im Forum). Mal sehen. Ich brauch jetzt erst mal Urlaub. Langeoog. Fischbude...

Gruß

Andreas
ingo74
Inventar
#33 erstellt: 08. Aug 2013, 18:47
lies mal hier ein bisschen was zu den grundlagen:
http://mindaudio.de/
damit du vllt verstehst, was das

Ich wollte mir den SVS SB-12 NSD bei Gelegenheit mal anhören.

nichts bringt
zudem bleiben immer noch die probleme bestehen, die ich aufgezeigt habe....
BadPritt
Stammgast
#34 erstellt: 08. Aug 2013, 19:07
Wenn's nach den Grundlagen geht, kann ich an meinen Verstärker an den SVS gar nicht anschließen, weil der keinen High-Power Eingang hat. Was ist Dein Rat?


[Beitrag von BadPritt am 08. Aug 2013, 19:07 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#35 erstellt: 08. Aug 2013, 19:10
was ist dein maximalbudget..?
wie frei bist du in der positionierung des subs..?
hast du messequipment und kannst damit umgehen..?
BadPritt
Stammgast
#36 erstellt: 08. Aug 2013, 19:20
650 EUR sind die Schmerzgenze
Aufstellung rechts neben die KEF's (einzige Chance)
Messequipment sind meine Ohren. Ich kann damit umgehen, sie hängen an mir

Gruß

Andreas


[Beitrag von BadPritt am 08. Aug 2013, 19:22 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#37 erstellt: 08. Aug 2013, 19:34
die einschränkung des ortes könnte klanglich ein problem werden (wobei ich nicht weiß, wo rechts neben den kefs ist, bzw wie es da ausschaut )

machen wirs kurz - was ICH raten würde: du brauchst einen neuen verstärker, eine vernünftige trennung vom sub und den kefs und wahrscheinlich ein dsp zur raummodenlinderung am hörplatz.

650€ wird da knapp wenn man ein sich selber einmessendes dsp haben möchte....
HUe
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 07. Dez 2015, 11:33
Plane die gleichen LS zu kaufen. Gibt es vielleicht einen Preistipp zwischen 400-600€ für einen SW?
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